Unzerstörbar? + Schon bald ausgerottet + Kastraten für Kuba + Warnung vor einer Spaltung + Legale Vergasung
Freitag, 16. Mai 2008 22:29
holyghost: @derfux: Es kommt wahrscheinlich darauf an, was bei der Kastration
alles entfernt wird. Denen, dem Kaiser von China dienenden Eunuchen wurden Hoden und Penis entfernt. Da
kann also von „grudlegenden“ sex. Fähigkeiten keine Rede mehr sein.
Es geht keinesfalls um eine wie im Bericht erwähnte „Selbstverstümmelung“, sondern um Geschlechtsangleichung bei Menschen, die sich im falschen Geschlecht geboren fühlen. Ihnen werden Penis und Hoden entfernt, eine Neovagina geformt und aus der Eichel die weibliche Klitoris und zwar so, dass die Nerven zu diesem empfindlichen Organ nicht beschädigt werden. Der Hormonmangel, der durch die Entfernung der Hoden entsteht, wurde bereits zuvor durch Gabe von Östrogenen entsprechend angepasst, die für den Rest des Lebens auch weiterhin genommen werden müssen und zu einer Verweiblichung führten.
Die Menschen – sowohl Männer, als auch Frauen (denn in die andere Richtung gibt es dieses Phänomen ebenfalls) – sehen in diesem Schritt, der mit erheblichen Komplikationen und auch Schmerzen verbunden ist, die einzige Möglichkeit, endlich ein freies und ihrem gefühlten Geschlecht nach auch „richtiges“ Leben zu führen. Auch mit einer erfüllten Sexualität.
Es geht keinesfalls um eine wie im Bericht erwähnte „Selbstverstümmelung“, sondern um Geschlechtsangleichung bei Menschen, die sich im falschen Geschlecht geboren fühlen. Ihnen werden Penis und Hoden entfernt, eine Neovagina geformt und aus der Eichel die weibliche Klitoris und zwar so, dass die Nerven zu diesem empfindlichen Organ nicht beschädigt werden. Der Hormonmangel, der durch die Entfernung der Hoden entsteht, wurde bereits zuvor durch Gabe von Östrogenen entsprechend angepasst, die für den Rest des Lebens auch weiterhin genommen werden müssen und zu einer Verweiblichung führten.
Die Menschen – sowohl Männer, als auch Frauen (denn in die andere Richtung gibt es dieses Phänomen ebenfalls) – sehen in diesem Schritt, der mit erheblichen Komplikationen und auch Schmerzen verbunden ist, die einzige Möglichkeit, endlich ein freies und ihrem gefühlten Geschlecht nach auch „richtiges“ Leben zu führen. Auch mit einer erfüllten Sexualität.
Freitag, 16. Mai 2008 20:26
Peter-Pan: Ausgerottet? Was soll das denn heißen?
Die Überschriftenwahl wird hier immer abstruser. Warum ist hier von ausgerottet die Rede? Es werden doch
nicht weniger Katholiken, weil jemand sie jagd und zur Strecke bringt.
Das Interesse am Katholizismus verebt vielleicht, weil Katholiken Konvertieren oder aus der Kirche austreten oder schlicht und einfach keine Lust mehr haben oder keinen Sinn mehr darin sehen, den Gottesdienst zu besuchen.
Aber womit soll hier der Begriff „ausgerottet“ gerechtfertigt sind.
Das Interesse am Katholizismus verebt vielleicht, weil Katholiken Konvertieren oder aus der Kirche austreten oder schlicht und einfach keine Lust mehr haben oder keinen Sinn mehr darin sehen, den Gottesdienst zu besuchen.
Aber womit soll hier der Begriff „ausgerottet“ gerechtfertigt sind.
Freitag, 16. Mai 2008 19:01
Dr. Peter Enderfers: @ Redaktion
Bitte um Löschung meines Accounts, da nicht mehr genutzt. Danke! PE
Freitag, 16. Mai 2008 11:38
Kurt K.: derfux
Es kommt wahrscheinlich darauf an, was bei der Kastration alles entfernt wird.
Jain.
Bei den Kastraten in Europa (die einzig und allein zur Erhaltung ihrer Knabenstimme kastriert wurden) war halt das Hauptproblem, dass diese schon vor der Pubertät kastriert werden mussten, um ebenjenes zu erreichen. Und vor der Geschlechtsreife sind Knaben nunmal nicht eben libidinös. Und wenn sie dann schon kastriert werden, dann fehlen die männlichen Sexualhormone und sie werden in den allermeisten Fällen keine Libido entwickeln.
Bei den sog. Eunuchen in den arabischen Ländern konnte es sein, dass sie erst im Mannesalter kastriert wurden – und somit eigentlich geschlechtsreif waren.
Jain.
Bei den Kastraten in Europa (die einzig und allein zur Erhaltung ihrer Knabenstimme kastriert wurden) war halt das Hauptproblem, dass diese schon vor der Pubertät kastriert werden mussten, um ebenjenes zu erreichen. Und vor der Geschlechtsreife sind Knaben nunmal nicht eben libidinös. Und wenn sie dann schon kastriert werden, dann fehlen die männlichen Sexualhormone und sie werden in den allermeisten Fällen keine Libido entwickeln.
Bei den sog. Eunuchen in den arabischen Ländern konnte es sein, dass sie erst im Mannesalter kastriert wurden – und somit eigentlich geschlechtsreif waren.
Freitag, 16. Mai 2008 11:28
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @kurt
Stimmt, ich dachte allerdings weniger ans MA als an sowas wie Hochbarock. (Was die Vorstellungen über Sexualität angeht, war das ja vielleicht kein großer Unterschied.) Außerdem waren die Herren ja oft Opernstars, und sich mit so einem zu schmücken, war wohl auch ne tolle Sache für manche.
Freitag, 16. Mai 2008 11:27
derfux: Es kommt wahrscheinlich darauf an, was bei der Kastration
alles entfernt wird. Denen, dem Kaiser von China dienenden Eunuchen wurden Hoden und Penis entfernt. Da kann also von „grudlegenden“ sex. Fähigkeiten keine Rede mehr sein.
Freitag, 16. Mai 2008 11:25
Kurt K.: Freimaurerin: eigentlich nicht / selten.
Aber anscheinend behalten sie doch einige grundlegende Fähigkeiten.
Also allermeistens geht ihnen jegliche Fähigkeit ab, GV zu haben, da sie in den allermeisten Fällen Impotent werden und kaum eine Libido entwickeln. Wenn eine Libido vorhanden ist, dann ist das für die (verheiratete) Damenwelt natürlich interessant gewesen, denn es konnte beim Sex (der ja nicht nur aus GV besteht) mit ebenjenen a) nichts passieren und b) hatten diese Herren natürlich ganz andere Zungen- und Fingerfertigkeiten als ihre normalen Zeitgenossen, die hauptsächlich mal selber „zum Schuss“ kommen wollten. Man darf in diesem Zusammenhang die allgemein gültige Vorstellung im MA nicht vergessen: Frauen hätten keinen eigenen Sexualtrieb, Sex war etwas, was Männer taten mit den Frauen.
Also allermeistens geht ihnen jegliche Fähigkeit ab, GV zu haben, da sie in den allermeisten Fällen Impotent werden und kaum eine Libido entwickeln. Wenn eine Libido vorhanden ist, dann ist das für die (verheiratete) Damenwelt natürlich interessant gewesen, denn es konnte beim Sex (der ja nicht nur aus GV besteht) mit ebenjenen a) nichts passieren und b) hatten diese Herren natürlich ganz andere Zungen- und Fingerfertigkeiten als ihre normalen Zeitgenossen, die hauptsächlich mal selber „zum Schuss“ kommen wollten. Man darf in diesem Zusammenhang die allgemein gültige Vorstellung im MA nicht vergessen: Frauen hätten keinen eigenen Sexualtrieb, Sex war etwas, was Männer taten mit den Frauen.
Freitag, 16. Mai 2008 11:16
LandorganistII: Jetzt muss man
den Leuten hier auch noch erklären was ein Kastrat ist. Da wundert mich nichts mehr…
Freitag, 16. Mai 2008 11:11
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @pascal
Kastraten waren sogar bei Frauen sehr beliebt. Hab ich auch erst kürzlich gelernt, zu meinem Erstaunen. Aber anscheinend behalten sie doch einige grundlegende Fähigkeiten.
Freitag, 16. Mai 2008 11:04
Pascal123: Kastrieren.
Beweggründe für Kastration waren im Islam bei Eunuchen das nicht ausleben können des Geschlechtstriebes,
und damit einhergehend die Möglichkeit des Arbeitseinsatzes und Schutzes der Haremsdame ohne Gefahr zu
laufen das der Bewacher sich an die Frauen ranschmeißt.
Beweggründe für kastration in Europa waren überwiegend das vermeiden der Geschlechtsreife um den Stimmbruch zu vermeiden. Damit diese Kastraten schöner und höher zur „Ehre“ Gottes singen konnten.
Dummerweise hat die RKK Führung übersehen das man sich auch anders geschlechtlich betätigen kann, sodas Kastraten auch gerne als Lustknaben für die gute Gesellschaft in Staat und Kirche gesehen waren.
Heutzutage ist es leider so das sich Schwule Männer im Iran zur Frau machen lassen, weil Ihnen das gestattet ist, weil Sie sonst Angst haben müssten ermordet zu werden.
Dort wird transsexualität als Krankheit angesehen, und durch OP’s soll Ihnen geholfen werden auch wenn sie gar keine Transsexuelle Identität haben.
Beweggründe für kastration in Europa waren überwiegend das vermeiden der Geschlechtsreife um den Stimmbruch zu vermeiden. Damit diese Kastraten schöner und höher zur „Ehre“ Gottes singen konnten.
Dummerweise hat die RKK Führung übersehen das man sich auch anders geschlechtlich betätigen kann, sodas Kastraten auch gerne als Lustknaben für die gute Gesellschaft in Staat und Kirche gesehen waren.
Heutzutage ist es leider so das sich Schwule Männer im Iran zur Frau machen lassen, weil Ihnen das gestattet ist, weil Sie sonst Angst haben müssten ermordet zu werden.
Dort wird transsexualität als Krankheit angesehen, und durch OP’s soll Ihnen geholfen werden auch wenn sie gar keine Transsexuelle Identität haben.
Freitag, 16. Mai 2008 10:52
Sozialkatholisch: @ Pascal
Kastraten haben sich nie kastrieren lassen weil Sie Schwul waren.
Woher weißt du das denn so genau?
Woher weißt du das denn so genau?
Freitag, 16. Mai 2008 10:50
Pascal123: Wahrscheinlich
Wahrscheinlich meint die Redaktion mit Kastraten eigentlich Intersexuelle Männer die im Körper einer
Frau gefangen sind und sich dabei einer Geschlechtsangleichende Operation unterziehen wollen.
Kastraten haben sich nie kastrieren lassen weil Sie Schwul waren.
Das kastrieren hatte ganz andere Gründe aber das ist der Redaktion anscheinend nicht bekannt.
Schlecht recherchiert würde ich sagen.
Aber das ich mich aber auch immer noch wunder darüber.
Bin ja selber Schuld.
Kastraten haben sich nie kastrieren lassen weil Sie Schwul waren.
Das kastrieren hatte ganz andere Gründe aber das ist der Redaktion anscheinend nicht bekannt.
Schlecht recherchiert würde ich sagen.
Aber das ich mich aber auch immer noch wunder darüber.
Bin ja selber Schuld.
Freitag, 16. Mai 2008 10:31
derfux: Warum gibt es hier seit langem keine Artikel zur Homoperversion mehr?
Stoff gibt’s im Moment eigentlich ausreichend:
Christen kämpfen in Österreich gegen die Regierung, die Homos massiv den Eheleuten bevorzugen will.
Verbot der Ehe zwischen Homounzüchtigen angeblich nicht verfassungsgerecht.
Christen kämpfen in Österreich gegen die Regierung, die Homos massiv den Eheleuten bevorzugen will.
Verbot der Ehe zwischen Homounzüchtigen angeblich nicht verfassungsgerecht.
Freitag, 16. Mai 2008 10:18
HeinrichvonOfterdingen: Lieber RJH,
aber bei dem „kleinen Schnitt“ kamen ca. 3/4 der Knaben ums Leben.
Freitag, 16. Mai 2008 09:27
RJH: Kastraten
waren traditionell unter den Sängern der sixtinischen Kapelle. Farinelli, Caffarelli, Senesino, Gizziello, Carestini und zuletzt Alessandro Moreschi (genannt Angelo di Roma) konnten wunderschön singen!
Freitag, 16. Mai 2008 09:05
Nachtlaterne: der faschismus wird…
…mit allergrößter empörung zurückgewiesen, menschen im namen einer pervertierten humanität aber zu vernichten und zu entsorgen das gilt als nicht rechtswidrig. die heuchelei dieser pervertierten demokratie schreit unaufhörlich zum himmel!
Freitag, 16. Mai 2008 08:46
Sozialkatholisch: Und schau mal einer an
solche Kastraten werden wegen diesen, sagen wir mal unschönen Eingriff,perse nicht heiliggesprochen.
Hat auch was mittem AT zu tun.
Hat auch was mittem AT zu tun.
Freitag, 16. Mai 2008 08:33
Freinsberg: Kastraten
Der hl. Origenes hat die Bergpredigt wörtlich genommen. und Mt 5, 29-30 auf ein anderes Organ angewandt.
Freitag, 16. Mai 2008 08:12
monti: was sind denn bitte schön
Homo-Chirurgen ???????
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