[ « 23 24 25 26 27 » ]
Freitag, 16. Mai 2008 18:40
Der Kardinal von Armagh in Irland ist am Himmelfahrtstag vor der Klagemauer in Jerusalem von einem jüdischen Extremisten bedroht worden.
Zurück zum Artikel 58 Lesermeinungen:
Dienstag, 20. Mai 2008 23:34
den logischen Zusammenhang zwischen „sauer auf den Onkel sein“ und „sich halbnackt fotografieren lassen“ hab ich auch damals schon nicht begriffen. Ich fand trotzdem, die Nichte hatte ein apartes Gesicht und einen ziemlich neckischen Blick. Alles andere war in der Tat eher durchschnittlich (aber auch wieder nicht so, dass man’s gar nicht ansehen mag). Ob wir den Anblick nun zu unserem Glück wirklich gebraucht hätten, naja…Beste Grüße!
Dienstag, 20. Mai 2008 18:41
clarissa colonia: Cara massona,
ich sah da nichts, was ich nicht auch im Spiegel sehen könnte. Partiell unterschiedliche Proportionierung wäre kein Besichtigungsanlaß gewesen. Daß die partialentblößte Dame eine Kardinalsnichte ist, sah man ihr nicht an; lediglich der Text gab darüber Aufschluß. Wenn religiöser Glaube zunächst eine individualexistentielle Entscheidung ist (worin der kursächsische Augustinermönch recht hatte), fällt das Nichtenverhalten kaum auf den Onkel zurück; dieser (oder vielmehr dessen Stellung und Publizität in Spanien – besonders hinsichtlich seiner politischen Äußerungen) diente der Nichte lediglich als „Steigbügel“ für ihre Privatpublicity. Hätte sich die Zeitschrift (oder die Leseröffentlichkeit deselben) für die „nuda veritas“ der Dame interessiert, wäre sie nicht die Nichte ihres Onkels?

Und im Übrigen: Während uns jene, die es sich ästhetisch wirklich leisten könnten, ihre unverhüllten Vorzüge vorenthalten, sind zumeist diejenigen alert dazu bereit, die sie uns besser vorenthielten. Das trifft auch hier zu.
Dienstag, 20. Mai 2008 13:57
Protopsaltis †: Urheberrechte!!!
www.kreuz.net ist kein offizielles Organ der römisch-katholischen Kirche, das haben wir von mehreren offiziellen Seiten bestätigt und darüber braucht nicht mehr diskutiert werden.

www.kreuz.net verletzt täglich das Urheberrecht, was nach deutschem Recht eine Form des Diebstahls darstellt!

Wer urheberrechtlich geschützte Werke (Bilder) zum Zwecke der Vervielfältigung ins Internet stellt oder selber welche downloadet, muss bei öffentlichem Interesse der Strafverfolgung mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe rechnen. Bei einem gewerblichen Handeln sogar mit bis zu fünf Jahren Haft. (Letzteres macht hier allerdings niemand zum Vorwurf)

Weitere Geschädigte mögen sich bitte direkt an das Institut für Medien- und Urheberrecht wenden: institut@urheberrecht.org

Der Fall www.kreuz.net ist dem Institut bereits bekannt!
Dienstag, 20. Mai 2008 01:31
Fanden Sie die Kardinalsnichte unästhetisch? Ich fand sie eigentlich ganz nett anzusehen.
Dienstag, 20. Mai 2008 01:24
clarissa colonia: Ja, wenn man sich schon „master“ nennt,
kommt man leicht in Versuchung, Busen und Buße zu verwechseln. Wobei, mancher mag ja beides sein; kürzlich wurde hier ein Artikel über eine Kardinalsnichte veröffentlicht. Da traf das sicher zu. Aber das ist eben immer dann der Fall, wenn nicht nur der Anstand, sondern der gute Geschmack gleich mit ausfällt! Die meisten, die es könnten, leisten es sich nicht, und die, die es sich trauen, können es sich eigentlich nicht leisten, also rein ästhetisch, meine ich.
Dienstag, 20. Mai 2008 01:17
Master: Das schlechte Gewissen
hat auch nach 2000 Jahren keine Ruhe!

Wir müssen alle Buse tun!
Montag, 19. Mai 2008 10:31
Nachtlaterne: aus dem petrusbrief:
2 Sorgt als Hirten für die euch anvertraute Herde Gottes, nicht aus Zwang, sondern freiwillig, wie Gott es will; auch nicht aus Gewinnsucht, sondern aus Neigung;

3 seid nicht Beherrscher eurer Gemeinden, sondern Vorbilder für die Herde!

4 Wenn dann der oberste Hirt erscheint, werdet ihr den nie verwelkenden Kranz der Herrlichkeit empfangen.

5 Sodann, ihr Jüngeren: ordnet euch den Ältesten unter! Alle aber begegnet einander in Demut! Denn Gott tritt den Stolzen entgegen, den Demütigen aber schenkt er seine Gnade.

6 Beugt euch also in Demut unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöht, wenn die Zeit gekommen ist.

7 Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch.

8 Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann.

9 Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens! Wißt, daß eure Brüder in der ganzen Welt die gleichen Leiden ertragen müssen!

10 Der Gott aller Gnade aber, der euch in (der Gemeinschaft mit) Christus zu seiner ewigen Herrlichkeit berufen hat, wird euch, die ihr kurze Zeit leiden müßt, wiederaufrichten, stärken, kräftigen und auf festen Grund stellen.

11 Sein ist die Macht in Ewigkeit. Amen.

12 Durch den Bruder Silvanus, den ich für treu halte, habe ich euch kurz geschrieben; ich habe euch ermahnt und habe bezeugt, daß dies die wahre Gnade Gottes ist, in der ihr stehen sollt.

13 Es grüßen euch die Mitauserwählten in Babylon und mein Sohn Markus.

14 Grüßt …
Sonntag, 18. Mai 2008 22:39
clarissa colonia: Also, ich für meinen Teil
bevorzuge da doch die via sacra und den arcus flavius.
Sonntag, 18. Mai 2008 21:28
Nachtlaterne: Im stillen Gedenken
Sonntag, 18. Mai 2008 20:57
Marcelus: @clarissa colonia: Der Besuch der Westmauer des Jerusalemer Tempels ist für Christen kein Gebot
ihrer Religion, sondern für Christen lediglich ein freiwilliger Besuch einer Glaubensreliquie des jüdischen Volkes, dessen Vorchristusgeschichte inhaltlich auch zum Christentum gehört.
Aber Besitzansprüche an das Heilige Land stellt das Christentum im Gegensatz zur Kreuzfahrerzeit keine mehr.
Sonntag, 18. Mai 2008 19:27
Protopsaltis †: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 18. Mai 2008 17:33
clarissa colonia: Gibt es für Christen einen zwingenden Grund,
die Reste der Westmauer des vormaligen jerusalemer Tempels zu besuchen/zu besichtigen? Hätten Christen nicht viele Gründe mehr, über die via sacra zum Kapitol zu schreiten (inclusive eines mittlerweile überwindbar abgesperrten Teilstücks)?
Sonntag, 18. Mai 2008 16:30
Marcelus: @methusalix: Vielleicht verwendet Israel ja einen Stern
anstelle des „+“-Zeichens.
Samstag, 17. Mai 2008 16:23
methusalix: @Marcelus
Marcelus: @Karl Murx: Welches Zeichen …

Habe schon Rechner mit * gesehen, allerdings NICHT in Israel oder islamischen Ländern, sondern in Japan.
Samstag, 17. Mai 2008 13:52
Nachtlaterne: feindliches gebiet:
Samstag, 17. Mai 2008 11:47
Marcelus: @Karl Murx: Welches Zeichen verwenden denn israelische Taschenrechner und Mathematiker für das
(europäische) „+“-Zeichen?
Samstag, 17. Mai 2008 10:50
HeinrichderZweite: Liebe Freimaurerin,
schönen Morgen auch! Ist ‘s Nordic-Walking schon vorbei?
Samstag, 17. Mai 2008 10:43
wollte nur kurz Guten Morgen sagen. Also: Guten Mo-horgen ! Und ein schönes Wochenende!
Samstag, 17. Mai 2008 10:16
HeinrichderZweite: Lieber Lebl,
Du hast von Edith Stein auch keine Ahnung. Sie wurde nicht „missioniert“, schon gar nicht von Leuten wie dir.
Nachdem Adolf Reinach, der Privatdozent, mit dem Edith Stein gut befreundet war, überraschend gefallen war, sollte Edith Stein Edmund Husserl bei der Begräbnisfeier Reinachs vertreten. Sie sollte der Witwe Anna Reinach auch beim Ordnen der hinterlassenen Schriften helfen. Edith Stein hatte Angst vor dieser Begegnung mit Anna Reinach. Sie wusste, dass das Ehepaar Reinach sich sehr geliebt hatte. Wie sollte sie die junge Frau trösten? Aber Edith Stein brauchte hier keine Antwort geben, weil Anna Reinach aus ihrem christlichen Glauben die Kraft schöpfte, den Tod ihres Mannes gelassen anzunehmen.
Edith Stein schrieb über diese Begegnung mit der Witwe Reinachs:
„Es war dies meine erste Begegnung mit dem Kreuz und der göttlichen Kraft, die es seinen Trägern mitteilt. Ich sah zum ersten Mal die aus dem Erlöserleiden geborene Kirche in ihrem Sieg über den Stachel des Todes handgreiflich vor mir. Es war der Augenblick, in dem mein Unglauben zusammenbrach, das Judentum verblasste und Christus aufstrahlte: Christus im Geheimnis des Kreuzes.“

Diese Kreuzerfahrung drang so tief in ihr Wesen ein, dass sie bei ihrer Einkleidung im Karmel den neuen Namen Teresia Benedicta vom Kreuz annahm.
Leicht verändert von http://www.kloster-reisach.de/…lige/Edith_Stein.htm
Samstag, 17. Mai 2008 09:56
ExBochumer: „Gnade uns Gott“.
Tja, Gottes Gnade komme über uns.

Der Gott Israels hat sich in seinem Sohn Jesus Christus offenbart.

Da mögen die Juden weiterhin mit den Zähnen knirschen und sich aufführen, so wie es die Zionisten tun – allen voran Frau Knobloch & Co. und die extremistischen Juden.

Ich empfehle jedem die Lektüre der letzten Kapitels des letzten Buches des NT, wo es u.a. im 21. Kapitel heißt:

3 Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.
4 Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.
5 Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.
6 Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.
7 Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.
8 Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.
Samstag, 17. Mai 2008 09:40
Karl Murx: Wieso gibt es eigentlich kein normales Pluszeichen…
…auf israelischen Tastaturen?

Das erinnert an die Phobien in Saudi-Arabien.

„+“ So ein Zeichen existiert nicht auf israelischen Taschenrechnern.
Samstag, 17. Mai 2008 07:01
Krak des Chevaliers: Lieber Leblhuber
Sie irren sich. Ich war wiederholt in synagogalen Gottesdiensten und bin auch der hebräischen Sprache einigermaßen mächtig. Auch die sog. „Klagemauer“, die besser als „Westmauer“ bezeichnet werden sollte, kenne ich gut und habe sie in den letzten Jahren mehrfach besucht. Das Kollektieren dort habe ich jedoch immer als aufdringlich, penetrant und klebrig empfunden. Diese Leute lassen nicht eher von einem ab, bis sie ein paar Scheckel, die dann immer noch nicht genug sind, in der Tasche haben. Was das Tragen von Kreuzen betrifft, so habe ich die Erfahrung gemacht, dass selbst Muslime da toleranter sind als diese Leute an der „Klagemauer“. Bei einem Besuch in einer Moschee wurden die Teilnehmer nicht zum Ablegen ihrer Kreuze genötigt oder gar ausgesperrt. Das einzig Unangenehme dort war, dass man nach 10 minuten kalte Füße hatte.
Samstag, 17. Mai 2008 00:54
obelix: Der Rabbiner in Liebfrauendom zu München …
HeinrichderZweite: Lieber obelix,
… vielleicht haben Sie ja recht! Das macht es aber nicht besser. Wenn das jüdische Normalos waren, dann Gnade Gott!


Genau meine Meinung! Allerdings über die katholischen „Normalos“ hier auf kreuz.net: Gnade uns Gott!

Bayern-Tradi: @obelix
Lieber Obelix, ich glaube es ist schon was anderes, …


Ganz bestimmt nicht. Es ist beides ein zentrales Symbol des Glaubens. Beim Rabbiner der Respekt vor Gott, dem man nicht mit nacktem Haupt gegenüber tritt, bei uns Christen das Zeichen der Erlösung (Eine Hinrichtungsmaschine! Sagt das etwas über unsere Religion aus? Ist man erst tot erlöst?)

ExBochumer: Extremisten sind niemals neutral.
Und die jüdischen Extremisten sind hat Fundamentalisten.


methusalix: Extremisten sind niemals neutral.
Und die katholischen Extremisten sind halt Fundamentalisten.


K.TO: Juden
Stellt euch vor : ein Katholik beschimpft und bedroht einen Juden, weil dieser mit seiner Kippa in eine kath. Kirche eingeht.


Können Sie nicht lesen, oder wollen Sie nicht?

Die Antwort hat Leblhuber längst gegeben:

Leblhuber: HeinrichderZweite:
Und nur nebenbei! Es würde einem Juden sicher nicht einfallen, beim Betreten einer Kirche einen Hut zu tragen!

Und würde ein Jude es wagen, den Petersdom so zu betreten, würde er daran gehindert. Zu Recht!!!

Die Kontrollen sind da extrem streng!
Samstag, 17. Mai 2008 00:16
Florian Geyer: Missionziel
sind alle Anhänger von nichtkatholischen (falschen) Religionen.
Die Floskel „eigenständiger Heilsweg“ ist natürlich Quatsch der manigfaltigen politischen/historischen Motiven entspringt !

Es geht heute im Diskurs leider nicht mehr un die Wahrheitsfragen sondern um situative Gegebenheiten um deretwillen objektive Wahrheiten gewissenlos gebeugt werden.
Samstag, 17. Mai 2008 00:08
matt2: Lebl, die Judenbitch…
Lebl ist zwar nach eigenen Angaben Katholik, aber das Judentum geistert in seinem Kopf herum als scheinbar, elitäre Rasse vor der Christen in hochachtungsvollem Respekt hinsinken müssten ungeachtet aller theologischer Einwände. Es ist offensichtlich die jüdische Arroganz die in ihm zutage tritt und ihn hier herumbitchen lässt auf Teufel komm raus.
Freitag, 16. Mai 2008 23:55
K.TO: Juden
Stellt euch vor : ein Katholik beschimpft und bedroht einen Juden, weil dieser mit seiner Kippa in eine kath. Kirche eingeht.

Was würde man sagen ? Was würden Polizei, Richter, Medien über diesen Katholiken sagen ?
Freitag, 16. Mai 2008 23:47
Leblhuber: HeinrichderZweite:
… die Judenmission wendet sich freilich nur an die Juden guten Willens. Edith Stein war beispielsweise eine solche.
Du hast von Edith Stein auch keine Ahnung. Sie wurde nicht „missioniert“, schon gar nicht von Leuten wie dir.

Du missbrauchst sie nur für deine infantile kreuz.net-Taktik.

Wäre sie nur dir und deinesgleichen begegnet, hätte sie womöglich diesen Schritt unterlassen.

Sachlich hast du zur Auseinandersetzung nichts beizutragen.

Ob ich dir sympathisch bin, ist mir eigentlich egal.

Was du schreibst ist dümmliche, braune Kacke, auch wenn sie verklausuliert erscheint.
Freitag, 16. Mai 2008 23:36
SignumSalutis: … neue Kampagne
Soso, nachdem also vergangene Woche die Pornowelle durch ketz.net geflossen ist, werden heute wieder die Freunde von rechts bedient: ein paar Artikelchen aus der antijüdischen Mottenkiste. Und wenn Schisma-EB Levebvre dafür herhalten muss.

Ein Unterfangen, dass von geistiger wie geistlicher Armseligkeit zeugt.
Freitag, 16. Mai 2008 23:34
HeinrichderZweite: Lieber Lebl,
Du gehörst zu jenen, die so vermessen sind, das Judentum aus ihrer Kakerlakenperspektive zu be- und zu verurteilen.
… Ihre Insektenvergleiche sind Nazi-Vokabular und Sie wissen das (von mir aus auch Struck-Vokabular, doch das machts nicht unbedingt besser).

Leider beruht diese Beurteilung nicht auf Wissen, sondern auf Unwissen.
… mag ja sein, klären Sie mich auf und beleidigen Sie mich nicht!

Was hier in Bezug auf das Judentum abgesondert wird, ist Kacke!
… wieder braunes Vokabular! Das scheint der kleinste gemeinsame Nenner zwischen der NSDAP und ihrem Bekenntnis zu sein. Die Juden werden sich Ihrer schämen!

Die diskreditiert mein Religionsbekenntnis. Und das ist noch immer KATHOLISCH!
… ich hoffe, dass das was ich schreibe katholisch ist, Sie bestätigen mir das („Und das ist noch immer KATHOLISCH!“). Ihr Bekenntnis scheint hingegen eine Mischung aus Mißverstandenem, Unverdautem und Nazi-Vokabular zu sein. Nichts jedenfalls was ansatzweise sympathisch ist.
Freitag, 16. Mai 2008 23:24
Leblhuber: HeinrichderZweite:
Das Tragen der Kippa wäre somit eine Art Anerkenntnis Christi, wenn sie beim Besuch einer katholischen Kirche getragen würde.
dass es daher dem Juden, der Gott nach eigener Anschauung ja ohnehin priesterlich nahe steht, bei Ausübung der Religion auch zusteht eine Kopfbedeckung zu tragen.

Das ist der Schwachsinn. Danach solltest du googeln.

Du gehörst zu jenen, die so vermessen sind, das Judentum aus ihrer Kakerlakenperspektive zu be- und zu verurteilen.

Leider beruht diese Beurteilung nicht auf Wissen, sondern auf Unwissen.

Was hier in Bezug auf das Judentum abgesondert wird, ist Kacke!

Die diskreditiert mein Religionsbekenntnis. Und das ist noch immer KATHOLISCH!
Freitag, 16. Mai 2008 23:13
HeinrichderZweite: Lieber Leblhuber,
Würdet ihr missionieren wollen, wäre das wohl ein Desaster.
… die Judenmission wendet sich freilich nur an die Juden guten Willens. Edith Stein war beispielsweise eine solche.
Freitag, 16. Mai 2008 23:09
Leblhuber: Krak des Chevaliers:
diese jüdischen Extremisten an der Jerusalemer Westmauer nötigen Christen zum Rückzug, da ein Kreuz in ihren Augen den heiligsten Ort der Judenheit entweihe. Gleichzeitig aber laufen diese ach so frommen Juden an heiliger Stätte von Tourist zu Tourist, von Beter zu Beter, und nötigen den Leuten Geld ab. Dieses ganze jüdische Getue an der „Klagemauer“ ist eine einzige Heuchelei.
Du bist der Heuchler!

Der Klingelbeutel stört dich nicht.

Das Sammeln der Juden an der Klagemauer, das übrigens sehr diskret erfolgt und niemanden nötigt, schon.

Warst du schon einmal in einem synagogalen Gottesdienst? Ich glaube nicht! Deshalb darf ich dir versichern, dass dort nicht gesammelt wird, weder bei den Juden, noch bei den Nichtjuden.

Diese hier aus Böswilligkeit oder Unwissenheit vertretenen Doppelstandards sind gerade keine Empfehlung für den Katholizismus. Würdet ihr missionieren wollen, wäre das wohl ein Desaster.
Freitag, 16. Mai 2008 23:08
ExBochumer: Extremisten sind niemals neutral.
Und die jüdischen Extremisten sind hat Fundamentalisten.

„Christen raus“ – lautet so die Devise der Fundamentalisten des Judentums?

Eine Frage – mal einfach hier reingestellt.
Freitag, 16. Mai 2008 22:57
HeinrichderZweite: Lieber Leblhuber,
lesen bildet. Wenn Sie meinen Sermon gelesen hätten, würden Sie nicht so einen Mist geschrieben haben (oder doch???). Und was die Zugangskontollen zum Petersdom betrifft: In Santa Maria Maggiore kommt jeder rein, sogar in kurzen Hosen! Habe ich selber schon ausprobiert!
Freitag, 16. Mai 2008 22:53
Leblhuber: HeinrichderZweite:
Ist dir schon einmal aufgefallen, dass unsere Würdenträger auch so ein „Kappel“ tragen?

Googel doch einmal! Das hilft auch gegen das Dummschwätzen!

Und nur nebenbei! Es würde einem Juden sicher nicht einfallen, beim Betreten einer Kirche einen Hut zu tragen!

Und würde ein Jude es wagen, den Petersdom so zu betreten, würde er daran gehindert. Zu Recht!!!

Die Kontrollen sind da extrem streng!
Freitag, 16. Mai 2008 22:25
Alois Bischof: Dabei ist der Ort des zweiten Tempels
für uns Christen nur archäologisch interessant. Opferstätte ist er nicht mehr, vielmehr Beweis für das Aus der jüdischen Zeit, für die Ersetzung des etnischen Israel durch das geistige Israel, den Übergang von Tempel und Synagoge in die Hl. Kirche, wo kein Jude und Grieche mehr sei, sondern nur der Christ als Glied des Mystischen Leibes.

Die antichristliche Ausprägung des talmudischen Judaismus ist jedem Spezialisten klar, jedoch waren historisch die meisten Zionisten (also Herzl und z.B. heute Peres) christfreundlicher als mancher haredische Schüler in Jerusalem. Heute hat sich die Lage wohl verändert, und die anti-christlichen Gefühle der Juden heute sollte man bedauern, genauso wie damals Antisemitismus unter abgefallenen ‘modernen’ Europäern.
Freitag, 16. Mai 2008 22:25
Gotthard: @Heinrich II.
… na klar, die kapieren Sie sowieso nicht.
muss ich Dir absolut zustimmen …
Freitag, 16. Mai 2008 22:13
HeinrichderZweite: Lieber Gotthard,
… formallogische Überlegungen sind hier uninteressant
… na klar, die kapieren Sie sowieso nicht.
Freitag, 16. Mai 2008 22:11
Gotthard: @Florian
Etwas anderes ist schon aus rein formallogischen Gesichtspukten undenkbar.
Hallo Florian, ich hatte doch mal nach ganz konkreten und praktischen Erfahrungen und Erlebnissen deinerseits gefragt… formallogische Überlegungen sind hier uninteressant.
Freitag, 16. Mai 2008 21:54
Florian Geyer: Gotthard
zum Einen dass man Heiligtümer von Anderen (für uns falschen) Religionen meidet, da man diese sonst aufwerten würde und die eigene relativiert. (gilt va für Würdenträger)

zum Anderen dass Dialog nicht als krampfhafte Suche nach Überschneidungen funktioniert sondern als Überzeugungsarbeit für die Wahrheit die in der katholischen Religion vollumfänglich enthalten ist.

Etwas anderes ist schon aus rein formallogischen Gesichtspukten undenkbar.
Freitag, 16. Mai 2008 21:52
HeinrichderZweite: Lieber Florian Geyer,
die neotheologische Sichtweise dass alle Weltreligionen ein für sich relativer Weg zu Gott sind für falsch.
… zumal dann Augustinus Unrecht hätte, der (sinngemäß) alle falschen Religionen als relativen Weg in die Hölle bezeichnet.
Freitag, 16. Mai 2008 21:47
Gotthard: @Geyer
Das bedingt automatisch Mission und nicht multikonfessionales Weltethos
und welche Konsequenzen hat diese deine Weltsicht nun für das hier diskutierte Thema?
Mach doch mal einige konkrete Vorschläge bzw gib mal einige deiner Erfahrungen auf diesem Gebiet zum Besten!
Freitag, 16. Mai 2008 21:44
Florian Geyer: ich halte
die neotheologische Sichtweise dass alle Weltreligionen ein für sich relativer Weg zu Gott sind für falsch.

vielmehr bedingt der Glaube die Absolutheit der eigenen Sichtweise was logisch bedingt dass andere Religionen eben nicht richtig sind.

Das bedingt automatisch Mission und nicht multikonfessionales Weltethos
Freitag, 16. Mai 2008 21:38
Gotthard: Heiligtum
die Klagemauer als Rest des letzten Tempels ist das höchste Heiligtum des Judentums…

wenn ich ein Heiligtum einer anderen Religion betrete, verhalte ich mich sehr diskret und werde versuchen, alles zu vermeiden, was die frommen Menschen dort verstören bzw stören könnte.
DAS verlangt mein Respekt vor den Menschen und deren religiösen Überzeugungen!
Freitag, 16. Mai 2008 21:23
Bayern-Tradi: @obelix
Lieber Obelix, ich glaube es ist schon was anderes, wenn ich beim Betreten einer Kirche verlange den Hut abzunehmen, schließlich ist das ein bekannte Sache, oder ob ich verlange das jemand ein Kreuz abnimmt. Es ist ja keine Regel, dass man an der Klagemauer keinen Schmuck tragen darf, oder?

Außerdem geht es ja um die Idee dieses Menschen die dahintersteckt!
Freitag, 16. Mai 2008 21:17
HeinrichderZweite: Lieber obelix,
Mit Verlaub Krak, das war kein Extremist. Schon gar kein jüdischer. Ein jüdischer Extremist hätte den Seine Eminenz vermittelst des Magazininhaltes seiner UZI an Ort und Stelle zum Märtyrer gemacht.
… vielleicht haben Sie ja recht! Das macht es aber nicht besser. Wenn das jüdische Normalos waren, dann Gnade Gott!
Freitag, 16. Mai 2008 21:14
obelix: tolerante Extremisten?
Bayern-Tradi: Unglaublich
Eine Unverschämtheit, was sich die da erlauben. Selber fordern sie immer Toleranz, …


Wie „tolerant“ sind Sie denn? Lassen Sie einen Rabbiner MIT Kopfbedeckung in den Liebfrauendom in München?Oder lassen Sie ihn nicht einmal in die Nähe, wie das vor „tausend“ Jahren gehandhabt wurde?

Krak des Chevaliers: jüdische Extremisten an der Westmauer
Diese jüdischen Extremisten an der Jerusalemer Westmauer nötigen Christen zum Rückzug, …


Mit Verlaub Krak, das war kein Extremist. Schon gar kein jüdischer. Ein jüdischer Extremist hätte den Seine Eminenz vermittelst des Magazininhaltes seiner UZI an Ort und Stelle zum Märtyrer gemacht.
Freitag, 16. Mai 2008 21:02
HeinrichderZweite: (=HvO) Liener Gotthard,
ich würde erwarten, dass jüdische Männer den Hut oder die Kipa beim Betreten der Kirche abnähmen…
… das war mit Verlaub ein richtig schwachsinniges Posting! Tragen doch die jüdischen Männer die Kippa (selten auch: Kipa oder Kippah, hebr. כִּפָּה / Pl. Kippot, jiddisch: יאַרמלקע, yarmulke oder קאפל, Kappel) vornehmlich in Ausübung der Religion. Das Tragen der Kippa wäre somit eine Art Anerkenntnis Christi, wenn sie beim Besuch einer katholischen Kirche getragen würde.
Dagegen spricht allerdings, dass das Tragen der Kippot weder im biblischen Gesetz noch in den Auslegungen des Talmud vorgeschrieben ist. Es handelt sich vermutlich um eine Reaktion auf den katholischen Brauch, dass die Männer im Gotteshaus ohne Kopfbedeckung sind, vielleicht auch um eine Anmassung in dem Sinne, dass die Priester und Ordensleute ja auch in der Messe Kopfbedeckungen tragen (können), dass es daher dem Juden, der Gott nach eigener Anschauung ja ohnehin priesterlich nahe steht, bei Ausübung der Religion auch zusteht eine Kopfbedeckung zu tragen.
Freitag, 16. Mai 2008 21:00
Krak des Chevaliers: jüdische Extremisten an der Westmauer
diese jüdischen Extremisten an der Jerusalemer Westmauer nötigen Christen zum Rückzug, da ein Kreuz in ihren Augen den heiligsten Ort der Judenheit entweihe. Gleichzeitig aber laufen diese ach so frommen Juden an heiliger Stätte von Tourist zu Tourist, von Beter zu Beter, und nötigen den Leuten Geld ab. Dieses ganze jüdische Getue an der „Klagemauer“ ist eine einzige Heuchelei.
Freitag, 16. Mai 2008 20:50
HeinrichvonOfterdingen: Lieber bayuwarischer Tradi,
vielleicht ist das ja in Ordnung. Vielleicht haben sie eine Weltanschauung, die der Toleranz eher bedarf oder der nur mit Toleranz begegnet werden kann?
Freitag, 16. Mai 2008 20:48
Bayern-Tradi: Unglaublich
Eine Unverschämtheit, was sich die da erlauben. Selber fordern sie immer Toleranz, aber sind nicht bereit anderen gegenüber auch tolerant zu sein.
Freitag, 16. Mai 2008 20:46
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Gotthard,
ich würde erwarten, dass Christen nicht zur Klagemauer pilgern.
Freitag, 16. Mai 2008 20:44
matt2: diese ganze verhurte Gesinnung die diese JPII vom Zaun gerissen hat geht mir allmählich am Senkel…
kreuz.net betreibt ja eine heuchlerische Polarisierung. Wenns gegen die Juden geht, dann stellt man sich sogar auf die Seite katholischer Häretiker im Geiste des zeitlebens geistig-verwirrten verstorbenen Papstes. Der hat solche fragwürdigen Gesten begangen, jetzt macht ihm die Geistlichkeit die Hurerei nach, weil sie ein treuloser, selbstgerechter Haufen sind, die sein Fehlverhalten streng nach dem Rudelprinzip nachäffen um ebenso bei den Juden aufzutrumpfen.

Die Juden haben das böse Spiel aber mittlerweile durchschaut und sind sichtlich angewidert davon das ihre Kultstätten zum Schauplatz der interreligiösen Hurerei werden.
Freitag, 16. Mai 2008 20:33
Gotthard: @Geyer
ich würde erwarten, dass jüdische Männer den Hut oder die Kipa beim Betreten der Kirche abnähmen…
Freitag, 16. Mai 2008 20:22
Florian Geyer: Gotthard
gut !

sind sie auch dafür dass Moslems/Juden den Halbmond/Davisstern ablegen (sofern sie einentragen) um in eine Kirche gelassen zu werden.

(jaja verstehe schon das ist wieder was anderes )
Freitag, 16. Mai 2008 20:01
Gotthard: antichristlich?
Wenn ich ein Heiligtum einer anderen Religion besuchen will, werde ich mich selbstverständlich den dort herrschenden Gepflogenheiten unterordnen:
1. besuche ich eine Moschee, werde ich selbstverständlich die Schuhe ausziehen…
2. besuche ich einen Hindu-Tempel, werde ich selbstverständlich ebenfalls die Schuhe ausziehen …und wird von Männern verlangt, den Oberkörper freizumachen, mache ich es – oder Verzichte auf den Besuch.
3. Wenn ich DAS Heiligtum des heutigen Judentums – die Klagemauer besuche, werde ich selbstverständlich eine Kopfbedeckung tragen und NICHT mit dem Kreuz auf der Brust mein Christsein demonstrieren.

Wenn Menschen jüdischen Glaubens an der Klagemauer verlangen, das Brustkreuz abzulegen oder wenigstens unter der Kleidung zu tragen, kann ich das nicht als einen antichristlichen Affront ansehen – sondern als eine selbstverständliche Äußerung jüdischen Glaubens.
Freitag, 16. Mai 2008 19:56
matt2: hat der etwa Schaum vorm Mund, oder nur einen regen Speichelfluß???
wie auch immer… man hat eigentlich keinen Grund sich über das Verhalten der Juden zu beschweren. Was haben Vertreter der katholischen Kirche bei diesen jüdischen Kultstätten verloren? Sie sollen mit diesen Anbiederungsversuchen an das Judentum aufhören. Das ist selbstgerecht und verräterisch. Lasst doch die Juden in Ruhe mit ihrer Klagemauer, dann habt ihr auch keine Represalien zu fürchten.
Freitag, 16. Mai 2008 19:18
ExBochumer: Die Juden werden es niemals begreifen:
Wir Christen haben das Kreuz zu verkünden – nicht als Ausdruck der Schwäche, sondern als Zeichen für Gottes Sieg.

An Christi Kreuz und Seinem Sieg wird offenbar: Die Botschaft des Kreuzes ist das Gericht über die jüdische Selbstgerechtigkeit. An Jesu Botschaft wird die Nutzlosigkeit des jüdischen Strebens nach Gesetzesgerechtigkeit offenbar. Denn Gott will die Menschen retten – und zwar durch den Glauben ans Kreuz.

Wer die Botschaft Jesu Christi und seines Kreuzes nicht annimmt – so die Juden, die immer wieder beweisen, wie groß ihr Hass bzw. Abneigung gegenüber dem Kreuz ist – wird verlorengehen.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net