Der Kardinal von Armagh in Irland ist am Himmelfahrtstag vor der Klagemauer in Jerusalem von einem jüdischen Extremisten bedroht worden.
Sean Kardinal Brady von Armagh in Irland
(kreuz.net, Jerusalem) In Israel häufen sich christenfeindliche Vorkommnisse.
Am 1. Mai – dem Auffahrtstag –
wurde Sean Kardinal Brady von Armagh in Irland der Zugang zur Klagemauer verwehrt. Der Grund: Der Kardinal
trug ein Brustkreuz.
Die israelischen Sicherheitskräfte hatten den Kirchenfürsten zunächst durchgelassen
und ihm erklärt, daß er sein Kreuz nicht abnehmen müsse. Doch dann wurde der Geistliche von einem jüdischen
Extremisten bedroht.
Das berichtete die Schweizerische katholische Nachrichtenagentur ‘Apic’ am 7. Mai.
Der Kardinal wollte die Klagemauer zusammen mit einer ökumenischen Delegation besuchen. Er war in Begleitung
der Hauptvertreter der Anglikaner, Presbyterianer und Methodisten seines Landes.
Nachdem ein jüdischer
Extremist die irische Gruppe bedroht hatte, wandte sich einer von ihnen an einen anwesenden Sicherheitsbeamten
und bat ihn, daß er seinen Vorgesetzen verständige.
Da der Sicherheitsbeamte nicht reagierte, beschloß
die Gruppe, den Rückzug anzutreten.
Der Kardinal und seine Begleiter bedauerten den Zwischenfall. Er
erklärte, daß die Delegation bei dem Besuch an der Klagemauer keine Probleme habe erzeugen wollen.
Die Delegation sei ins Heilige Land gereist, um den Frieden und das gegenseitige Verständnis zu fördern.
Ein Sprecher der israelischen Regierung meinte, daß die vier Religionsvertreter bei einem zukünftigen
Besuch in Jerusalem „willkommen“ wären.
Später erklärte Kardinal Brady, die Entschuldigungen der israelischen
Regierung angenommen zu haben.
Das war nicht das erste Mal, daß christliche Religionsvertreter vor der
jüdischen Klagemauer Opfer der religiösen Intoleranz wurden.
Im vergangenen November hatte ein gewisser
Rabbiner Schmuel Rabinowitz eine Delegation österreichischer Bischöfe unter der Leitung von Kardinal
Christoph Schönborn von Wien aufgefordert, vor dem Zutritt zur Klagemauer ihre Kreuze abzulegen.
Die
Gruppe von Prälaten zog sich darauf zurück.
Am 26. März 2000 hatte Papst Johannes Paul II. die Klagemauer
mit umgehängtem Brustkreuz besucht.
Email-Adressen der Empfänger
57 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Liebe Clarissa, den logischen Zusammenhang zwischen „sauer auf den Onkel sein“ und „sich halbnackt fotografieren
lassen“ hab ich auch damals schon nicht begriffen. Ich fand trotzdem, die Nichte hatte ein apartes Gesicht
und einen ziemlich neckischen Blick. Alles andere war in der Tat eher durchschnittlich (aber auch wieder
nicht so, dass man’s gar nicht ansehen mag). Ob wir den Anblick nun zu unserem Glück wirklich gebraucht
hätten, naja…Beste Grüße!
Cara massona, ich sah da nichts, was ich nicht auch im Spiegel sehen könnte. Partiell unterschiedliche
Proportionierung wäre kein Besichtigungsanlaß gewesen. Daß die partialentblößte Dame eine Kardinalsnichte
ist, sah man ihr nicht an; lediglich der Text gab darüber Aufschluß. Wenn religiöser Glaube zunächst
eine individualexistentielle Entscheidung ist (worin der kursächsische Augustinermönch recht hatte),
fällt das Nichtenverhalten kaum auf den Onkel zurück; dieser (oder vielmehr dessen Stellung und Publizität
in Spanien – besonders hinsichtlich seiner politischen Äußerungen) diente der Nichte lediglich als „Steigbügel“
für ihre Privatpublicity. Hätte sich die Zeitschrift (oder die Leseröffentlichkeit deselben) für die
„nuda veritas“ der Dame interessiert, wäre sie nicht die Nichte ihres Onkels? Und im Übrigen: Während
uns jene, die es sich ästhetisch wirklich leisten könnten, ihre unverhüllten Vorzüge vorenthalten,
sind zumeist diejenigen alert dazu bereit, die sie uns besser vorenthielten. Das trifft auch hier zu.
Urheberrechte!!! www.kreuz.net ist kein offizielles Organ der römisch-katholischen Kirche, das haben
wir von mehreren offiziellen Seiten bestätigt und darüber braucht nicht mehr diskutiert werden. www.kreuz.net
verletzt täglich das Urheberrecht, was nach deutschem Recht eine Form des Diebstahls darstellt! Wer urheberrechtlich
geschützte Werke (Bilder) zum Zwecke der Vervielfältigung ins Internet stellt oder selber welche downloadet,
muss bei öffentlichem Interesse der Strafverfolgung mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe rechnen. Bei
einem gewerblichen Handeln sogar mit bis zu fünf Jahren Haft. (Letzteres macht hier allerdings niemand
zum Vorwurf) Weitere Geschädigte mögen sich bitte direkt an das Institut für Medien- und Urheberrecht
wenden: institut@urheberrecht.org Der Fall www.kreuz.net ist dem Institut bereits bekannt!
Ja, wenn man sich schon „master“ nennt, kommt man leicht in Versuchung, Busen und Buße zu verwechseln.
Wobei, mancher mag ja beides sein; kürzlich wurde hier ein Artikel über eine Kardinalsnichte veröffentlicht.
Da traf das sicher zu. Aber das ist eben immer dann der Fall, wenn nicht nur der Anstand, sondern der
gute Geschmack gleich mit ausfällt! Die meisten, die es könnten, leisten es sich nicht, und die, die
es sich trauen, können es sich eigentlich nicht leisten, also rein ästhetisch, meine ich.
aus dem petrusbrief: 2 Sorgt als Hirten für die euch anvertraute Herde Gottes, nicht aus Zwang, sondern
freiwillig, wie Gott es will; auch nicht aus Gewinnsucht, sondern aus Neigung; 3 seid nicht Beherrscher
eurer Gemeinden, sondern Vorbilder für die Herde! 4 Wenn dann der oberste Hirt erscheint, werdet ihr
den nie verwelkenden Kranz der Herrlichkeit empfangen. 5 Sodann, ihr Jüngeren: ordnet euch den Ältesten
unter! Alle aber begegnet einander in Demut! Denn Gott tritt den Stolzen entgegen, den Demütigen aber
schenkt er seine Gnade. 6 Beugt euch also in Demut unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöht,
wenn die Zeit gekommen ist. 7 Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch. 8 Seid nüchtern
und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen
kann. 9 Leistet ihm Widerstand in der Kraft des Glaubens! Wißt, daß eure Brüder in der ganzen Welt
die gleichen Leiden ertragen müssen! 10 Der Gott aller Gnade aber, der euch in (der Gemeinschaft mit)
Christus zu seiner ewigen Herrlichkeit berufen hat, wird euch, die ihr kurze Zeit leiden müßt, wiederaufrichten,
stärken, kräftigen und auf festen Grund stellen. 11 Sein ist die Macht in Ewigkeit. Amen. 12 Durch den
Bruder Silvanus, den ich für treu halte, habe ich euch kurz geschrieben; ich habe euch ermahnt und habe
bezeugt, daß dies die wahre Gnade Gottes ist, in der ihr stehen sollt. 13 Es grüßen euch die Mitauserwählten
in Babylon und mein Sohn Markus. 14 Grüßt …
@clarissa colonia: Der Besuch der Westmauer des Jerusalemer Tempels ist für Christen kein Gebot ihrer
Religion, sondern für Christen lediglich ein freiwilliger Besuch einer Glaubensreliquie des jüdischen
Volkes, dessen Vorchristusgeschichte inhaltlich auch zum Christentum gehört. Aber Besitzansprüche an
das Heilige Land stellt das Christentum im Gegensatz zur Kreuzfahrerzeit keine mehr.
Gibt es für Christen einen zwingenden Grund, die Reste der Westmauer des vormaligen jerusalemer Tempels
zu besuchen/zu besichtigen? Hätten Christen nicht viele Gründe mehr, über die via sacra zum Kapitol
zu schreiten (inclusive eines mittlerweile überwindbar abgesperrten Teilstücks)?
@Marcelus Marcelus: @Karl Murx: Welches Zeichen … Habe schon Rechner mit * gesehen, allerdings NICHT
in Israel oder islamischen Ländern, sondern in Japan.
Lieber Lebl, Du hast von Edith Stein auch keine Ahnung. Sie wurde nicht „missioniert“, schon gar nicht
von Leuten wie dir. Nachdem Adolf Reinach, der Privatdozent, mit dem Edith Stein gut befreundet war, überraschend
gefallen war, sollte Edith Stein Edmund Husserl bei der Begräbnisfeier Reinachs vertreten. Sie sollte
der Witwe Anna Reinach auch beim Ordnen der hinterlassenen Schriften helfen. Edith Stein hatte Angst vor
dieser Begegnung mit Anna Reinach. Sie wusste, dass das Ehepaar Reinach sich sehr geliebt hatte. Wie sollte
sie die junge Frau trösten? Aber Edith Stein brauchte hier keine Antwort geben, weil Anna Reinach aus
ihrem christlichen Glauben die Kraft schöpfte, den Tod ihres Mannes gelassen anzunehmen. Edith Stein
schrieb über diese Begegnung mit der Witwe Reinachs: „Es war dies meine erste Begegnung mit dem Kreuz
und der göttlichen Kraft, die es seinen Trägern mitteilt. Ich sah zum ersten Mal die aus dem Erlöserleiden
geborene Kirche in ihrem Sieg über den Stachel des Todes handgreiflich vor mir. Es war der Augenblick,
in dem mein Unglauben zusammenbrach, das Judentum verblasste und Christus aufstrahlte: Christus im Geheimnis
des Kreuzes.“ Diese Kreuzerfahrung drang so tief in ihr Wesen ein, dass sie bei ihrer Einkleidung im Karmel
den neuen Namen Teresia Benedicta vom Kreuz annahm. Leicht verändert von www.kloster-reisach.de/…lige/Edith_Stein.htm
„Gnade uns Gott“. Tja, Gottes Gnade komme über uns. Der Gott Israels hat sich in seinem Sohn Jesus Christus
offenbart. Da mögen die Juden weiterhin mit den Zähnen knirschen und sich aufführen, so wie es die
Zionisten tun – allen voran Frau Knobloch & Co. und die extremistischen Juden. Ich empfehle jedem die
Lektüre der letzten Kapitels des letzten Buches des NT, wo es u.a. im 21. Kapitel heißt: 3 Da hörte
ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer
Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. 4 Er wird alle Tränen
von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn
was früher war, ist vergangen. 5 Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er
sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr. 6 Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung
gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst
aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. 7 Wer siegt, wird dies als Anteil
erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein. 8 Aber die Feiglinge und Treulosen, die
Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird
der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.
Wieso gibt es eigentlich kein normales Pluszeichen… …auf israelischen Tastaturen? Das erinnert an
die Phobien in Saudi-Arabien. „+“ So ein Zeichen existiert nicht auf israelischen Taschenrechnern.
Lieber Leblhuber Sie irren sich. Ich war wiederholt in synagogalen Gottesdiensten und bin auch der hebräischen
Sprache einigermaßen mächtig. Auch die sog. „Klagemauer“, die besser als „Westmauer“ bezeichnet werden
sollte, kenne ich gut und habe sie in den letzten Jahren mehrfach besucht. Das Kollektieren dort habe
ich jedoch immer als aufdringlich, penetrant und klebrig empfunden. Diese Leute lassen nicht eher von
einem ab, bis sie ein paar Scheckel, die dann immer noch nicht genug sind, in der Tasche haben. Was das
Tragen von Kreuzen betrifft, so habe ich die Erfahrung gemacht, dass selbst Muslime da toleranter sind
als diese Leute an der „Klagemauer“. Bei einem Besuch in einer Moschee wurden die Teilnehmer nicht zum
Ablegen ihrer Kreuze genötigt oder gar ausgesperrt. Das einzig Unangenehme dort war, dass man nach 10
minuten kalte Füße hatte.
Der Rabbiner in Liebfrauendom zu München … HeinrichderZweite: Lieber obelix, … vielleicht haben Sie
ja recht! Das macht es aber nicht besser. Wenn das jüdische Normalos waren, dann Gnade Gott! Genau meine
Meinung! Allerdings über die katholischen „Normalos“ hier auf kreuz.net: Gnade uns Gott! Bayern-Tradi:
@obelix Lieber Obelix, ich glaube es ist schon was anderes, … Ganz bestimmt nicht. Es ist beides ein
zentrales Symbol des Glaubens. Beim Rabbiner der Respekt vor Gott, dem man nicht mit nacktem Haupt gegenüber
tritt, bei uns Christen das Zeichen der Erlösung (Eine Hinrichtungsmaschine! Sagt das etwas über unsere
Religion aus? Ist man erst tot erlöst?) ExBochumer: Extremisten sind niemals neutral. Und die jüdischen
Extremisten sind hat Fundamentalisten. methusalix: Extremisten sind niemals neutral. Und die katholischen
Extremisten sind halt Fundamentalisten. K.TO: Juden Stellt euch vor : ein Katholik beschimpft und bedroht
einen Juden, weil dieser mit seiner Kippa in eine kath. Kirche eingeht. Können Sie nicht lesen, oder
wollen Sie nicht? Die Antwort hat Leblhuber längst gegeben: Leblhuber: HeinrichderZweite: Und nur nebenbei!
Es würde einem Juden sicher nicht einfallen, beim Betreten einer Kirche einen Hut zu tragen! Und würde
ein Jude es wagen, den Petersdom so zu betreten, würde er daran gehindert. Zu Recht!!! Die Kontrollen
sind da extrem streng!
Missionziel sind alle Anhänger von nichtkatholischen (falschen) Religionen. Die Floskel „eigenständiger
Heilsweg“ ist natürlich Quatsch der manigfaltigen politischen/historischen Motiven entspringt ! Es geht
heute im Diskurs leider nicht mehr un die Wahrheitsfragen sondern um situative Gegebenheiten um deretwillen
objektive Wahrheiten gewissenlos gebeugt werden.
Lebl, die Judenbitch… Lebl ist zwar nach eigenen Angaben Katholik, aber das Judentum geistert in seinem
Kopf herum als scheinbar, elitäre Rasse vor der Christen in hochachtungsvollem Respekt hinsinken müssten
ungeachtet aller theologischer Einwände. Es ist offensichtlich die jüdische Arroganz die in ihm zutage
tritt und ihn hier herumbitchen lässt auf Teufel komm raus.
Juden Stellt euch vor : ein Katholik beschimpft und bedroht einen Juden, weil dieser mit seiner Kippa
in eine kath. Kirche eingeht. Was würde man sagen ? Was würden Polizei, Richter, Medien über diesen
Katholiken sagen ?
HeinrichderZweite: … die Judenmission wendet sich freilich nur an die Juden guten Willens. Edith Stein
war beispielsweise eine solche. Du hast von Edith Stein auch keine Ahnung. Sie wurde nicht „missioniert“,
schon gar nicht von Leuten wie dir. Du missbrauchst sie nur für deine infantile kreuz.net-Taktik. Wäre
sie nur dir und deinesgleichen begegnet, hätte sie womöglich diesen Schritt unterlassen. Sachlich hast
du zur Auseinandersetzung nichts beizutragen. Ob ich dir sympathisch bin, ist mir eigentlich egal. Was
du schreibst ist dümmliche, braune Kacke, auch wenn sie verklausuliert erscheint.
… neue Kampagne Soso, nachdem also vergangene Woche die Pornowelle durch ketz.net geflossen ist, werden
heute wieder die Freunde von rechts bedient: ein paar Artikelchen aus der antijüdischen Mottenkiste.
Und wenn Schisma-EB Levebvre dafür herhalten muss. Ein Unterfangen, dass von geistiger wie geistlicher
Armseligkeit zeugt.
Lieber Lebl, Du gehörst zu jenen, die so vermessen sind, das Judentum aus ihrer Kakerlakenperspektive
zu be- und zu verurteilen. … Ihre Insektenvergleiche sind Nazi-Vokabular und Sie wissen das (von mir
aus auch Struck-Vokabular, doch das machts nicht unbedingt besser). Leider beruht diese Beurteilung nicht
auf Wissen, sondern auf Unwissen. … mag ja sein, klären Sie mich auf und beleidigen Sie mich nicht!
Was hier in Bezug auf das Judentum abgesondert wird, ist Kacke! … wieder braunes Vokabular! Das scheint
der kleinste gemeinsame Nenner zwischen der NSDAP und ihrem Bekenntnis zu sein. Die Juden werden sich
Ihrer schämen! Die diskreditiert mein Religionsbekenntnis. Und das ist noch immer KATHOLISCH! … ich
hoffe, dass das was ich schreibe katholisch ist, Sie bestätigen mir das („Und das ist noch immer KATHOLISCH!“).
Ihr Bekenntnis scheint hingegen eine Mischung aus Mißverstandenem, Unverdautem und Nazi-Vokabular zu
sein. Nichts jedenfalls was ansatzweise sympathisch ist.
HeinrichderZweite: Das Tragen der Kippa wäre somit eine Art Anerkenntnis Christi, wenn sie beim Besuch
einer katholischen Kirche getragen würde. …dass es daher dem Juden, der Gott nach eigener Anschauung
ja ohnehin priesterlich nahe steht, bei Ausübung der Religion auch zusteht eine Kopfbedeckung zu tragen.
Das ist der Schwachsinn. Danach solltest du googeln. Du gehörst zu jenen, die so vermessen sind, das
Judentum aus ihrer Kakerlakenperspektive zu be- und zu verurteilen. Leider beruht diese Beurteilung nicht
auf Wissen, sondern auf Unwissen. Was hier in Bezug auf das Judentum abgesondert wird, ist Kacke! Die
diskreditiert mein Religionsbekenntnis. Und das ist noch immer KATHOLISCH!
Lieber Leblhuber, Würdet ihr missionieren wollen, wäre das wohl ein Desaster. … die Judenmission wendet
sich freilich nur an die Juden guten Willens. Edith Stein war beispielsweise eine solche.
Krak des Chevaliers: diese jüdischen Extremisten an der Jerusalemer Westmauer nötigen Christen zum Rückzug,
da ein Kreuz in ihren Augen den heiligsten Ort der Judenheit entweihe. Gleichzeitig aber laufen diese
ach so frommen Juden an heiliger Stätte von Tourist zu Tourist, von Beter zu Beter, und nötigen den
Leuten Geld ab. Dieses ganze jüdische Getue an der „Klagemauer“ ist eine einzige Heuchelei. Du bist der
Heuchler! Der Klingelbeutel stört dich nicht. Das Sammeln der Juden an der Klagemauer, das übrigens
sehr diskret erfolgt und niemanden nötigt, schon. Warst du schon einmal in einem synagogalen Gottesdienst?
Ich glaube nicht! Deshalb darf ich dir versichern, dass dort nicht gesammelt wird, weder bei den Juden,
noch bei den Nichtjuden. Diese hier aus Böswilligkeit oder Unwissenheit vertretenen Doppelstandards sind
gerade keine Empfehlung für den Katholizismus. Würdet ihr missionieren wollen, wäre das wohl ein Desaster.
Extremisten sind niemals neutral. Und die jüdischen Extremisten sind hat Fundamentalisten. „Christen
raus“ – lautet so die Devise der Fundamentalisten des Judentums? Eine Frage – mal einfach hier reingestellt.
Lieber Leblhuber, lesen bildet. Wenn Sie meinen Sermon gelesen hätten, würden Sie nicht so einen Mist
geschrieben haben (oder doch???). Und was die Zugangskontollen zum Petersdom betrifft: In Santa Maria
Maggiore kommt jeder rein, sogar in kurzen Hosen! Habe ich selber schon ausprobiert!
HeinrichderZweite: Ist dir schon einmal aufgefallen, dass unsere Würdenträger auch so ein „Kappel“ tragen?
Googel doch einmal! Das hilft auch gegen das Dummschwätzen! Und nur nebenbei! Es würde einem Juden sicher
nicht einfallen, beim Betreten einer Kirche einen Hut zu tragen! Und würde ein Jude es wagen, den Petersdom
so zu betreten, würde er daran gehindert. Zu Recht!!! Die Kontrollen sind da extrem streng!
Dabei ist der Ort des zweiten Tempels für uns Christen nur archäologisch interessant. Opferstätte ist
er nicht mehr, vielmehr Beweis für das Aus der jüdischen Zeit, für die Ersetzung des etnischen Israel
durch das geistige Israel, den Übergang von Tempel und Synagoge in die Hl. Kirche, wo kein Jude und Grieche
mehr sei, sondern nur der Christ als Glied des Mystischen Leibes. Die antichristliche Ausprägung des
talmudischen Judaismus ist jedem Spezialisten klar, jedoch waren historisch die meisten Zionisten (also
Herzl und z.B. heute Peres) christfreundlicher als mancher haredische Schüler in Jerusalem. Heute hat
sich die Lage wohl verändert, und die anti-christlichen Gefühle der Juden heute sollte man bedauern,
genauso wie damals Antisemitismus unter abgefallenen ‘modernen’ Europäern.
@Florian Etwas anderes ist schon aus rein formallogischen Gesichtspukten undenkbar. Hallo Florian, ich
hatte doch mal nach ganz konkreten und praktischen Erfahrungen und Erlebnissen deinerseits gefragt…
formallogische Überlegungen sind hier uninteressant.
Gotthard zum Einen dass man Heiligtümer von Anderen (für uns falschen) Religionen meidet, da man diese
sonst aufwerten würde und die eigene relativiert. (gilt va für Würdenträger) zum Anderen dass Dialog
nicht als krampfhafte Suche nach Überschneidungen funktioniert sondern als Überzeugungsarbeit für die
Wahrheit die in der katholischen Religion vollumfänglich enthalten ist. Etwas anderes ist schon aus rein
formallogischen Gesichtspukten undenkbar.
Lieber Florian Geyer, die neotheologische Sichtweise dass alle Weltreligionen ein für sich relativer
Weg zu Gott sind für falsch. … zumal dann Augustinus Unrecht hätte, der (sinngemäß) alle falschen
Religionen als relativen Weg in die Hölle bezeichnet.
@Geyer Das bedingt automatisch Mission und nicht multikonfessionales Weltethos und welche Konsequenzen
hat diese deine Weltsicht nun für das hier diskutierte Thema? Mach doch mal einige konkrete Vorschläge
bzw gib mal einige deiner Erfahrungen auf diesem Gebiet zum Besten!
ich halte die neotheologische Sichtweise dass alle Weltreligionen ein für sich relativer Weg zu Gott
sind für falsch. vielmehr bedingt der Glaube die Absolutheit der eigenen Sichtweise was logisch bedingt
dass andere Religionen eben nicht richtig sind. Das bedingt automatisch Mission und nicht multikonfessionales
Weltethos
Heiligtum die Klagemauer als Rest des letzten Tempels ist das höchste Heiligtum des Judentums… wenn
ich ein Heiligtum einer anderen Religion betrete, verhalte ich mich sehr diskret und werde versuchen,
alles zu vermeiden, was die frommen Menschen dort verstören bzw stören könnte. DAS verlangt mein Respekt
vor den Menschen und deren religiösen Überzeugungen!
@obelix Lieber Obelix, ich glaube es ist schon was anderes, wenn ich beim Betreten einer Kirche verlange
den Hut abzunehmen, schließlich ist das ein bekannte Sache, oder ob ich verlange das jemand ein Kreuz
abnimmt. Es ist ja keine Regel, dass man an der Klagemauer keinen Schmuck tragen darf, oder? Außerdem
geht es ja um die Idee dieses Menschen die dahintersteckt!
Lieber obelix, Mit Verlaub Krak, das war kein Extremist. Schon gar kein jüdischer. Ein jüdischer Extremist
hätte den Seine Eminenz vermittelst des Magazininhaltes seiner UZI an Ort und Stelle zum Märtyrer gemacht.
… vielleicht haben Sie ja recht! Das macht es aber nicht besser. Wenn das jüdische Normalos waren,
dann Gnade Gott!
tolerante Extremisten? Bayern-Tradi: Unglaublich Eine Unverschämtheit, was sich die da erlauben. Selber
fordern sie immer Toleranz, … Wie „tolerant“ sind Sie denn? Lassen Sie einen Rabbiner MIT Kopfbedeckung
in den Liebfrauendom in München?Oder lassen Sie ihn nicht einmal in die Nähe, wie das vor „tausend“
Jahren gehandhabt wurde? Krak des Chevaliers: jüdische Extremisten an der Westmauer Diese jüdischen
Extremisten an der Jerusalemer Westmauer nötigen Christen zum Rückzug, … Mit Verlaub Krak, das war
kein Extremist. Schon gar kein jüdischer. Ein jüdischer Extremist hätte den Seine Eminenz vermittelst
des Magazininhaltes seiner UZI an Ort und Stelle zum Märtyrer gemacht.
(=HvO) Liener Gotthard, ich würde erwarten, dass jüdische Männer den Hut oder die Kipa beim Betreten
der Kirche abnähmen… … das war mit Verlaub ein richtig schwachsinniges Posting! Tragen doch die jüdischen
Männer die Kippa (selten auch: Kipa oder Kippah, hebr. כִּפָּה / Pl. Kippot, jiddisch: ‘אַרמלקע,
yarmulke oder קאפל, Kappel) vornehmlich in Ausübung der Religion. Das Tragen der Kippa wäre somit
eine Art Anerkenntnis Christi, wenn sie beim Besuch einer katholischen Kirche getragen würde. Dagegen
spricht allerdings, dass das Tragen der Kippot weder im biblischen Gesetz noch in den Auslegungen des
Talmud vorgeschrieben ist. Es handelt sich vermutlich um eine Reaktion auf den katholischen Brauch, dass
die Männer im Gotteshaus ohne Kopfbedeckung sind, vielleicht auch um eine Anmassung in dem Sinne, dass
die Priester und Ordensleute ja auch in der Messe Kopfbedeckungen tragen (können), dass es daher dem
Juden, der Gott nach eigener Anschauung ja ohnehin priesterlich nahe steht, bei Ausübung der Religion
auch zusteht eine Kopfbedeckung zu tragen.
jüdische Extremisten an der Westmauer diese jüdischen Extremisten an der Jerusalemer Westmauer nötigen
Christen zum Rückzug, da ein Kreuz in ihren Augen den heiligsten Ort der Judenheit entweihe. Gleichzeitig
aber laufen diese ach so frommen Juden an heiliger Stätte von Tourist zu Tourist, von Beter zu Beter,
und nötigen den Leuten Geld ab. Dieses ganze jüdische Getue an der „Klagemauer“ ist eine einzige Heuchelei.
Lieber bayuwarischer Tradi, vielleicht ist das ja in Ordnung. Vielleicht haben sie eine Weltanschauung,
die der Toleranz eher bedarf oder der nur mit Toleranz begegnet werden kann?
Unglaublich Eine Unverschämtheit, was sich die da erlauben. Selber fordern sie immer Toleranz, aber sind
nicht bereit anderen gegenüber auch tolerant zu sein.
diese ganze verhurte Gesinnung die diese JPII vom Zaun gerissen hat geht mir allmählich am Senkel…
kreuz.net betreibt ja eine heuchlerische Polarisierung. Wenns gegen die Juden geht, dann stellt man sich
sogar auf die Seite katholischer Häretiker im Geiste des zeitlebens geistig-verwirrten verstorbenen Papstes.
Der hat solche fragwürdigen Gesten begangen, jetzt macht ihm die Geistlichkeit die Hurerei nach, weil
sie ein treuloser, selbstgerechter Haufen sind, die sein Fehlverhalten streng nach dem Rudelprinzip nachäffen
um ebenso bei den Juden aufzutrumpfen. Die Juden haben das böse Spiel aber mittlerweile durchschaut und
sind sichtlich angewidert davon das ihre Kultstätten zum Schauplatz der interreligiösen Hurerei werden.
Gotthard gut ! sind sie auch dafür dass Moslems/Juden den Halbmond/Davisstern ablegen (sofern sie einentragen)
um in eine Kirche gelassen zu werden. (jaja verstehe schon das ist wieder was anderes )
antichristlich? Wenn ich ein Heiligtum einer anderen Religion besuchen will, werde ich mich selbstverständlich
den dort herrschenden Gepflogenheiten unterordnen: 1. besuche ich eine Moschee, werde ich selbstverständlich
die Schuhe ausziehen… 2. besuche ich einen Hindu-Tempel, werde ich selbstverständlich ebenfalls die
Schuhe ausziehen …und wird von Männern verlangt, den Oberkörper freizumachen, mache ich es – oder
Verzichte auf den Besuch. 3. Wenn ich DAS Heiligtum des heutigen Judentums – die Klagemauer besuche, werde
ich selbstverständlich eine Kopfbedeckung tragen und NICHT mit dem Kreuz auf der Brust mein Christsein
demonstrieren. Wenn Menschen jüdischen Glaubens an der Klagemauer verlangen, das Brustkreuz abzulegen
oder wenigstens unter der Kleidung zu tragen, kann ich das nicht als einen antichristlichen Affront ansehen –
sondern als eine selbstverständliche Äußerung jüdischen Glaubens.
hat der etwa Schaum vorm Mund, oder nur einen regen Speichelfluß??? wie auch immer… man hat eigentlich
keinen Grund sich über das Verhalten der Juden zu beschweren. Was haben Vertreter der katholischen Kirche
bei diesen jüdischen Kultstätten verloren? Sie sollen mit diesen Anbiederungsversuchen an das Judentum
aufhören. Das ist selbstgerecht und verräterisch. Lasst doch die Juden in Ruhe mit ihrer Klagemauer,
dann habt ihr auch keine Represalien zu fürchten.
Die Juden werden es niemals begreifen: Wir Christen haben das Kreuz zu verkünden – nicht als Ausdruck
der Schwäche, sondern als Zeichen für Gottes Sieg. An Christi Kreuz und Seinem Sieg wird offenbar: Die
Botschaft des Kreuzes ist das Gericht über die jüdische Selbstgerechtigkeit. An Jesu Botschaft wird
die Nutzlosigkeit des jüdischen Strebens nach Gesetzesgerechtigkeit offenbar. Denn Gott will die Menschen
retten – und zwar durch den Glauben ans Kreuz. Wer die Botschaft Jesu Christi und seines Kreuzes nicht
annimmt – so die Juden, die immer wieder beweisen, wie groß ihr Hass bzw. Abneigung gegenüber dem Kreuz
ist – wird verlorengehen.