Wieder ein antichristlicher Vorfall
Der Kardinal von Armagh in Irland ist am Himmelfahrtstag vor der Klagemauer in Jerusalem von einem jüdischen Extremisten bedroht worden.
(kreuz.net, Jerusalem) In Israel häufen sich christenfeindliche Vorkommnisse.
Am 1. Mai – dem Auffahrtstag – wurde Sean Kardinal Brady von Armagh in Irland der Zugang zur Klagemauer verwehrt. Der Grund: Der Kardinal trug ein Brustkreuz.
Die israelischen Sicherheitskräfte hatten den Kirchenfürsten zunächst durchgelassen und ihm erklärt, daß er sein Kreuz nicht abnehmen müsse. Doch dann wurde der Geistliche von einem jüdischen Extremisten bedroht.
Das berichtete die Schweizerische katholische Nachrichtenagentur ‘Apic’ am 7. Mai.
Der Kardinal wollte die Klagemauer zusammen mit einer ökumenischen Delegation besuchen. Er war in Begleitung der Hauptvertreter der Anglikaner, Presbyterianer und Methodisten seines Landes.
Nachdem ein jüdischer Extremist die irische Gruppe bedroht hatte, wandte sich einer von ihnen an einen anwesenden Sicherheitsbeamten und bat ihn, daß er seinen Vorgesetzen verständige.
Da der Sicherheitsbeamte nicht reagierte, beschloß die Gruppe, den Rückzug anzutreten.
Der Kardinal und seine Begleiter bedauerten den Zwischenfall. Er erklärte, daß die Delegation bei dem Besuch an der Klagemauer keine Probleme habe erzeugen wollen.
Die Delegation sei ins Heilige Land gereist, um den Frieden und das gegenseitige Verständnis zu fördern.
Ein Sprecher der israelischen Regierung meinte, daß die vier Religionsvertreter bei einem zukünftigen Besuch in Jerusalem „willkommen“ wären.
Später erklärte Kardinal Brady, die Entschuldigungen der israelischen Regierung angenommen zu haben.
Das war nicht das erste Mal, daß christliche Religionsvertreter vor der jüdischen Klagemauer Opfer der religiösen Intoleranz wurden.
Im vergangenen November hatte ein gewisser Rabbiner Schmuel Rabinowitz eine Delegation österreichischer Bischöfe unter der Leitung von Kardinal Christoph Schönborn von Wien aufgefordert, vor dem Zutritt zur Klagemauer ihre Kreuze abzulegen.
Die Gruppe von Prälaten zog sich darauf zurück.
Am 26. März 2000 hatte Papst Johannes Paul II. die Klagemauer mit umgehängtem Brustkreuz besucht.
Am 1. Mai – dem Auffahrtstag – wurde Sean Kardinal Brady von Armagh in Irland der Zugang zur Klagemauer verwehrt. Der Grund: Der Kardinal trug ein Brustkreuz.
Die israelischen Sicherheitskräfte hatten den Kirchenfürsten zunächst durchgelassen und ihm erklärt, daß er sein Kreuz nicht abnehmen müsse. Doch dann wurde der Geistliche von einem jüdischen Extremisten bedroht.
Das berichtete die Schweizerische katholische Nachrichtenagentur ‘Apic’ am 7. Mai.
Der Kardinal wollte die Klagemauer zusammen mit einer ökumenischen Delegation besuchen. Er war in Begleitung der Hauptvertreter der Anglikaner, Presbyterianer und Methodisten seines Landes.
Nachdem ein jüdischer Extremist die irische Gruppe bedroht hatte, wandte sich einer von ihnen an einen anwesenden Sicherheitsbeamten und bat ihn, daß er seinen Vorgesetzen verständige.
Da der Sicherheitsbeamte nicht reagierte, beschloß die Gruppe, den Rückzug anzutreten.
Der Kardinal und seine Begleiter bedauerten den Zwischenfall. Er erklärte, daß die Delegation bei dem Besuch an der Klagemauer keine Probleme habe erzeugen wollen.
Die Delegation sei ins Heilige Land gereist, um den Frieden und das gegenseitige Verständnis zu fördern.
Ein Sprecher der israelischen Regierung meinte, daß die vier Religionsvertreter bei einem zukünftigen Besuch in Jerusalem „willkommen“ wären.
Später erklärte Kardinal Brady, die Entschuldigungen der israelischen Regierung angenommen zu haben.
Das war nicht das erste Mal, daß christliche Religionsvertreter vor der jüdischen Klagemauer Opfer der religiösen Intoleranz wurden.
Im vergangenen November hatte ein gewisser Rabbiner Schmuel Rabinowitz eine Delegation österreichischer Bischöfe unter der Leitung von Kardinal Christoph Schönborn von Wien aufgefordert, vor dem Zutritt zur Klagemauer ihre Kreuze abzulegen.
Die Gruppe von Prälaten zog sich darauf zurück.
Am 26. März 2000 hatte Papst Johannes Paul II. die Klagemauer mit umgehängtem Brustkreuz besucht.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Dienstag, 20. Mai 2008 23:34
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Liebe Clarissa,
den logischen Zusammenhang zwischen „sauer auf den Onkel sein“ und „sich halbnackt fotografieren lassen“ hab ich auch damals schon nicht begriffen. Ich fand trotzdem, die Nichte hatte ein apartes Gesicht und einen ziemlich neckischen Blick. Alles andere war in der Tat eher durchschnittlich (aber auch wieder nicht so, dass man’s gar nicht ansehen mag). Ob wir den Anblick nun zu unserem Glück wirklich gebraucht hätten, naja…Beste Grüße!
Dienstag, 20. Mai 2008 18:41
clarissa colonia: Cara massona,
ich sah da nichts, was ich nicht auch im Spiegel sehen könnte. Partiell unterschiedliche Proportionierung
wäre kein Besichtigungsanlaß gewesen. Daß die partialentblößte Dame eine Kardinalsnichte ist, sah
man ihr nicht an; lediglich der Text gab darüber Aufschluß. Wenn religiöser Glaube zunächst eine individualexistentielle
Entscheidung ist (worin der kursächsische Augustinermönch recht hatte), fällt das Nichtenverhalten
kaum auf den Onkel zurück; dieser (oder vielmehr dessen Stellung und Publizität in Spanien – besonders
hinsichtlich seiner politischen Äußerungen) diente der Nichte lediglich als „Steigbügel“ für ihre
Privatpublicity. Hätte sich die Zeitschrift (oder die Leseröffentlichkeit deselben) für die „nuda veritas“
der Dame interessiert, wäre sie nicht die Nichte ihres Onkels?
Und im Übrigen: Während uns jene, die es sich ästhetisch wirklich leisten könnten, ihre unverhüllten Vorzüge vorenthalten, sind zumeist diejenigen alert dazu bereit, die sie uns besser vorenthielten. Das trifft auch hier zu.
Und im Übrigen: Während uns jene, die es sich ästhetisch wirklich leisten könnten, ihre unverhüllten Vorzüge vorenthalten, sind zumeist diejenigen alert dazu bereit, die sie uns besser vorenthielten. Das trifft auch hier zu.
Dienstag, 20. Mai 2008 13:57
Protopsaltis †: Urheberrechte!!!
www.kreuz.net ist kein offizielles Organ der römisch-katholischen Kirche, das haben wir von mehreren
offiziellen Seiten bestätigt und darüber braucht nicht mehr diskutiert werden.
www.kreuz.net verletzt täglich das Urheberrecht, was nach deutschem Recht eine Form des Diebstahls darstellt!
Wer urheberrechtlich geschützte Werke (Bilder) zum Zwecke der Vervielfältigung ins Internet stellt oder selber welche downloadet, muss bei öffentlichem Interesse der Strafverfolgung mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe rechnen. Bei einem gewerblichen Handeln sogar mit bis zu fünf Jahren Haft. (Letzteres macht hier allerdings niemand zum Vorwurf)
Weitere Geschädigte mögen sich bitte direkt an das Institut für Medien- und Urheberrecht wenden: institut@urheberrecht.org
Der Fall www.kreuz.net ist dem Institut bereits bekannt!
www.kreuz.net verletzt täglich das Urheberrecht, was nach deutschem Recht eine Form des Diebstahls darstellt!
Wer urheberrechtlich geschützte Werke (Bilder) zum Zwecke der Vervielfältigung ins Internet stellt oder selber welche downloadet, muss bei öffentlichem Interesse der Strafverfolgung mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe rechnen. Bei einem gewerblichen Handeln sogar mit bis zu fünf Jahren Haft. (Letzteres macht hier allerdings niemand zum Vorwurf)
Weitere Geschädigte mögen sich bitte direkt an das Institut für Medien- und Urheberrecht wenden: institut@urheberrecht.org
Der Fall www.kreuz.net ist dem Institut bereits bekannt!
Dienstag, 20. Mai 2008 01:31
EvaHermanFan akaFreimaurerin: clarissa
Fanden Sie die Kardinalsnichte unästhetisch? Ich fand sie eigentlich ganz nett anzusehen.
Dienstag, 20. Mai 2008 01:24
clarissa colonia: Ja, wenn man sich schon „master“ nennt,
kommt man leicht in Versuchung, Busen und Buße zu verwechseln. Wobei, mancher mag ja beides sein; kürzlich wurde hier ein Artikel über eine Kardinalsnichte veröffentlicht. Da traf das sicher zu. Aber das ist eben immer dann der Fall, wenn nicht nur der Anstand, sondern der gute Geschmack gleich mit ausfällt! Die meisten, die es könnten, leisten es sich nicht, und die, die es sich trauen, können es sich eigentlich nicht leisten, also rein ästhetisch, meine ich.
Dienstag, 20. Mai 2008 01:17
Master: Das schlechte Gewissen
hat auch nach 2000 Jahren keine Ruhe!
Wir müssen alle Buse tun!
Wir müssen alle Buse tun!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






