Gentechnik
Ein Tumorrisiko von fast hundert Prozent
Nicht nur unmoralisch, sondern auch dumm: Diese Dinger haben tausenden von Versuchstieren das Leben gekostet, aber weltweit noch keinen einzigen Menschen geheilt.
(kreuz.net) „Mit embryonalen Stammzellen gibt es bis heute weltweit keine einzige klinische Studie“. Das erklärte der Molekularpathologe Lukas Kenner schon am 1. April in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.

Dagegen sei die Therapie mit Stammzellen Erwachsener schon seit Jahrzehnten erfolgreich:

„Weltweit laufen Tausende klinischer Studien am Menschen mit adulten Stammzellen. Allein das amerikanische Register ‘www.clinicaltrials.gov’ nennt aktuell etwa 2.000 klinische Studien mit adulten Stammzellen.“

Kerner ist Professor an der Medizinischen Universität Wien.

Diese Stammzellen stammen entweder vom Patienten selber oder von erwachsenen Spendern. Schon 1990 erhielt der US-Amerikaner Edward D. Thomas den Medizinnobelpreis für adulte Stammzelltherapie.

Kerner weist darauf hin, daß die erfolgreiche Therapie des Herzinfarkts mit adulten Stammzellen in Deutschland unter Bodo E. Strauer an der Universität Düsseldorf entwickelt wurde.

Bei einer Anhörung im deutschen Bundestages erklärte Strauer vor einigen Wochen, für seine eigenen Forschungen „zu keiner Zeit“ den Vergleich mit embryonalen Stammzellen benötigt zu haben.

„Warum gibt es keine therapeutischen Ansätze mit embryonalen Stammzellen, von denen wir doch immer wieder hören, dass sie angeblich so viel besser, so vielversprechend sind?“ – fragt Kenner in seinem Beitrag.

Zwischen embryonalen und adulten Stammzellen gebe es große funktionale Unterschiede.

Embryonale Stammzellen könnten alle Zelltypen des Organismus bilden. Doch wenn man sie ihrer natürlichen Umgebung – dem intakten Embryo – entreiße, würden sie sich wie gefährliche Tumorzellen verhalten.

Kenner spricht von einem enormen Tumorrisiko „von fast hundert Prozent“:

„Embryonale Stammzellen haben Tausende von Versuchstieren das Leben gekostet, aber weltweit noch keinen einzigen Menschen geheilt.“

Adulte Stammzellen seien hingegen die von der Natur vorgesehenen Zellen zur ständigen Regeneration eines erwachsenen Organismus: „Ihr Einsatz in einer Zelltherapie entspricht ihrer natürlichen Aufgabe.“

Adulte Stammzellen seien darum für regenerative Zwecke, das heißt zur Heilung, geschaffen.
      
25 Lesermeinungen
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#27   Brigitte Bussmann   10:01:28 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Tierversuche
Sie verstehen richtig, es werden und sind immer wieder auch Versuche an Probanten gemacht worden. Bis zum heutigen Tag, das wird dann klinischer Test genannt. Die Probanten machen das aber alle freiwillig.
Selbst in Zeitungen kann gelesen werden, dass bestimmte Personengruppen für medizinische Versuchsreihen natürlich gegen Bezahlung gesucht werden.
In den USA war es bislang sogar üblich, dass Leute, die in Gefängnissen einsaßen, als Versuchsobjekte benutzt wurden. Ob das heute noch üblich ist, ist mir unbekannt.
Oder in der Naziherrschaft wurden Versuche an Geisteskranken und anderweitig Behinderten gemacht.
Daher meine Bemerkung, dass TIerversuche unnötig sind, da Versuche sowieso auch am Menschen gemacht werden, nur ein bisschen anders genannt werden.
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#26   obelix †   23:53:57 | Dienstag, 20. Mai 2008
Verstehen wir Sie richtig Frau Bussmann?
Vergessen, dass nach den Tierversuchen auch Versuche an Probanten gemacht werden???? Diese Versuche haben immer wieder bewiesen, dass Tierversuche eigentlich unnötig sind. Und heute im Computerzeitalter sowieso.
Sie plädieren dafür, dass anstelle von Tierversuchen für ein neues Medikament gleich Menschenversuche gemacht werden? Möglichst auch an Kindern? Es wird ja immer beklagt, dass die wenigsten Medikamente eine Zulassung zum Einsatz in der Pädiatrie haben.
Was meinen Sie? Ein neuer Insulinsensitizer vom Glitazon-Typ, der beim Typ 1 Diabetes zum Einsatz kommen soll (im Gegensatz zum bisherigen, ausschliesslichen Einsatz beim Typ 2 Diabetes), der vor allem Kinder betrifft, wird sofort aus dem Labor an Kleinstkindern mit Diabestes ausprobiert.
Das halten Sie allen Ernstes für richtig? Frau Bussmann, ich hoffe sehr, dass Sie keine Kinder haben, an denen Sie Ihre kruden Gedanken in realiter auslassen können.
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#24   Brigitte Bussmann   10:25:43 | Dienstag, 20. Mai 2008
Tierversuche
Vergessen, dass nach den Tierversuchen auch Versuche an Probanten gemacht werden???? Diese Versuche haben immer wieder bewiesen, dass Tierversuche eigentlich unnötig sind. Und heute im Computerzeitalter sowieso.
Vergessen, Pflanzen und Tiere waren die ersten Lebewesen die lt. dem priesterlichen Schöpfungshymnus das Paradies besiedelten, dann kamen die Menschen, die dann auch vertrieben wurden. Nur die Tiere blieben.
Vergessen, dass im altesten Schöpfungsbericht, dem jahwistischen, Adam den Tieren einen Namen gab. Was bedeutet das wohl?? Adam hat das Tier angenommen, um das Tier vor Gottes Angesicht zu schützen. Die Tiere wurden ihm wichtig.
Vergessen, dass im priesterlichen Schöpfungshymnus der Mensch Gottes Ebenbild wurde und dass er nur Gottes Ebenbild sein kann, wenn er die Schöpfung bewahrt und nicht ausbeutet, nicht martert und quält und schließlich tötet und wie Dreck weg wirft???
Vergessen, dass Gott mit den Tieren einen Bund schloß?
Vergessen, dass im alttestamentlichen Paradieseszustand Tiere und Menschen eine Einheit bildeten. Diese Einheit durch die Boshaftigkeit der Menschen verloren ging, das sich durch die ganze Bibel hindurch zieht bis dann auf der neuen Erde wieder eine Einheit zwischen Mensch und der ganzen Schöpfung herrschen wird??
Was macht schon der Mensch, dasss diese Einheit verwirklicht wird? Sie, meine lieben Kritiker, die immer alles besser wissen wollen, aber niemals Bilder von Covance oder ähnlichen Versuchslaboren gesehen haben.
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#23   methusalix †   20:36:02 | Montag, 19. Mai 2008
@BB zu den „bisher immer gescheiterten Tierversuchen“
Brigitte Bussmann: Tumorrisiko – Tierversuche
… gibt es keine vernünftige Begründung, Tierversuche vorzunehmen, weil diese bisher immer gescheitert sind.
Na da spricht ja DIE Expertin zu uns. Alle Tierversuche sind bisher gescheitert? Und warum sind dann die Pocken ausgerottet? Empfehle Ihnen Ihre medizinische Bildung ein gaaaanz klein wenig aufzufrischen unter dem Stichwort: Jenner.
Und hier noch zwei ganz besonderes Schmankerl für Sie: Stichworte LD 50 und Pyrogentest.
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#22   Nachtlaterne   20:11:46 | Montag, 19. Mai 2008
Julie Jahenny, Frankreich – 4. März 1891
Julie Jahenny, Frankreich – 4. März 1891
Die stigmatisierte Marie Julie Jahenny (1850 -1941) war mehr als 50 Jahre ans Bett gefesselt, während der ganzen Zeit ohne Speise und ohne Schlaf! Ein schweres Sühneleiden für die Sünden der Welt, für die Rettung der Seelen. Am 4. März 1891 gab Gott ihr in einer Vision Kenntnis von einem schrecklichen Geschehen. Sie berichtet darüber (in Novaye Demain, Paris 1905, S. 358; zitiert in Prophetenworte Band l, Stocker, S. 97 – Mediatrix-Verlag, D-8262 Altötting): «Es wird eine dreitägige Finsternis in der Natur eintreten; während drei Nächten und zwei Tagen wird eine ununterbrochene Finsternis sein. Nur geweihte Kerzen werden noch Licht spenden. In den Häusern der Gottlosen werden die bösen Geister in abscheulichen Gestalten erscheinen. Die Luft wird erfüllt sein von ihren entsetzlichen Gotteslästerungen. Wolken, rpt wie Blut, werden am Himmel aufziehen; das Krachen des Donners wird die Erde erbeben lassen. Unheilbringende Blitze werden die Straßen durchzucken, zu einer Zeit, wo dies sonst nicht geschieht.
Die Erde wird bis in ihre Grundfesten erschüttert werden. Das Meer wird schäumende Wogen über das Festland schleudern… Ganze Länder werden in einen unermeßlichen Friedhof verwandelt werden, mit Leichen von Gottlosen und Gerechten. Dann wird eine große Hungersnot entstehen. Sehr vieles wird zerstört sein und dreiviertel der Menschheit wird hinweggerafft sein. Dieses Unheil wird plötzlich fast auf der ganzen Welt ausbrechen.»
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#21   Navon   16:22:31 | Montag, 19. Mai 2008
@ Brigitte:
Auch wenn manche Tiere dem Menschen sehr ähneln gibt es keine vernünftige Begründung, Tierversuche vorzunehmen, weil diese bisher immer gescheitert sind.
Na Du scheinst ja sehr schlau zu sein, wenn Du den Ausgang jedes einzelnen Experiments und jeder einzelnen Studie kennst. Da macht es natürlich auch nicht aus, dass Du vollkommen falsch liegst. Mitnichten sind alle Tierversuche bisher gescheitert. Jedes einzelne Medikament auf dem Markt – und ich bin mir sicher, Du benutzt welche – wurde so getestet und zugelassen. Und das ist für mich, der ich auf Medikamente angewiesen bin, eine Überlebenshilfe.
Natürlich werde ich mich nicht für vermeidbare Tierversuche (Kosmetika, Waschmittel etc.) einsetzen, aber bei soviel Meinung und so wenig Ahnung wie Du sie an den Tag legst, geht einem ja echt der Hut hoch.
Aber Du kannst natürlich Tierversuche vermeiden helfen und an Klinischen Studien teilnehmen. Ich hab das schon gemacht – Du auch???
Aber es werden weiterhin Tierversuche gemacht und obendrein noch mit unseren Steuergeldern subventioniert.
Ja und da bin ich sehr froh drüber, dass wir in D noch unsere eigenen Medikamente herstellen dürfen. Wenn von Deinen gezahlten Steuern auch nur 1 € in die Forschung gehen würde, würde mich das wundern, abgesichts der derzeitigen Forschungszuschüsse in D.
Aber es steht Dir frei in Länder auszuwandern, wo Deine Steuern nicht für Medikamentenforschung ausgegeben werden. Vielleicht Kongo oder Burma oder so. Aber erwarte dort keine med. Hilfe.
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#20   Nachtlaterne   09:52:07 | Montag, 19. Mai 2008
aus dem römerbrief:
12 Alle, die sündigten, ohne das Gesetz zu haben, werden auch ohne das Gesetz zugrunde gehen, und alle, die unter dem Gesetz sündigten, werden durch das Gesetz gerichtet werden.
13 Nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz hören, sondern er wird die für gerecht erklären, die das Gesetz tun.
14 Wenn Heiden, die das Gesetz nicht haben, von Natur aus das tun, was im Gesetz gefordert ist, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst Gesetz.
15 Sie zeigen damit, daß ihnen die Forderung des Gesetzes ins Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab, ihre Gedanken klagen sich gegenseitig an und verteidigen sich –
16 an jenem Tag, an dem Gott, wie ich es in meinem Evangelium verkündige, das, was im Menschen verborgen ist, durch Jesus Christus richten wird.
17 Du nennst dich zwar Jude und verläßt dich auf das Gesetz, du rühmst dich deines Gottes,
18 du kennst seinen Willen, und du willst, aus dem Gesetz belehrt, beurteilen, worauf es ankommt;
19 du traust dir zu, Führer zu sein für Blinde, Licht für die in der Finsternis,
20 Erzieher der Unverständigen, Lehrer der Unmündigen, einer, für den im Gesetz Erkenntnis und Wahrheit feste Gestalt besitzen.
21 Du belehrst andere Menschen, dich selbst aber belehrst du nicht. Du predigst: Du sollst nicht stehlen!, und stiehlst.
22 Du sagst: Du sollst die Ehe nicht brechen!, und brichst die Ehe. Du verabscheust die Götzenbilder, begehst aber Tempelraub.
23 Du rühmst dich des Gesetzes, entehrst aber Gott durch Ü…
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#19   Brigitte Bussmann   09:10:06 | Montag, 19. Mai 2008
Tumorrisiko – Tierversuche
Tierversuche sind grundsätzlich unmoralisch
Es ist gleich zu welchen Zwecken Tierversuche gemacht werden. Es ist einfach unmoralisch, dass der Mensch, der Wissenschaftler, der Politiker, der für Tierversuche eintritt, dies damit rechtfertigt, dass dadurch kranken Menschen geholfen werden kann. Auch wenn manche Tiere dem Menschen sehr ähneln gibt es keine vernünftige Begründung, Tierversuche vorzunehmen, weil diese bisher immer gescheitert sind. Aber es werden weiterhin Tierversuche gemacht und obendrein noch mit unseren Steuergeldern subventioniert.
Was macht da die Kirche??? Sie schweigt. Wie immer, wenn es um heikle Themen geht. Kirche hat immer noch nicht kapiert, dass der Mensch dazu berufen ist, die Schöpfung zu bewahren und nicht zu quälen, zu martern, und wie Unrat schließlich weg zu werfen.
Tiere sind Mitgeschöpfe des Menschen und von Gott wie der Mensch geliiebt. o^/
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#18   obelix †   08:42:52 | Montag, 19. Mai 2008
@Benedikt
Wozu beklagen? Würde das etwas ändern?
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#17   Benedikt   01:01:58 | Montag, 19. Mai 2008
@ methusalix
Beklagen Sie sich darüber? Dann empfehle ich eine Rezeption des eigenen Stils.
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#16   methusalix †   00:32:15 | Montag, 19. Mai 2008
@Benedikt
…werden Sie sicher auch noch einen Grund finden, den Professor zum misogynen Dreckstück zu erklären. Glück auf!
Ich bin ganz sicher, dass das nach der Methode Pünktchens „Methusalix ist ein Babyschlächter!“ ganz einfach wäre. WÄRE wohlgemerkt.
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#15   Benedikt   00:00:52 | Montag, 19. Mai 2008
Zum quietschen
Ich habe Ihnen den „Hexenverbrenner“ begründet.
Mit einer geradezu wunderbaren Kette von Schlussfolgerungen: Die Forschung an adulten Stammzellen befürworten anstatt an embryonalen ist (lt Methusalix) Forschungsverbot, dies wiederum ist wie Bücherverbrennung, und das ist „Hexenverbrennung eben“.
Gratulation. Wenn Sie sich noch ein bißchen Mühe geben, werden Sie sicher auch noch einen Grund finden, den Professor zum misogynen Dreckstück zu erklären. Glück auf!
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#14   obelix †   23:16:34 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Henry (nicht der achte, Gott bewahre, nur der zweite)
HeinrichderZweite: Liebs P…chen,
Obelix ist dumm! Verstocktheit kann man vielleicht manchmal aufbrechen. Aber pure Dummheit, die hat was ehernes. Da kommen Sie nicht ran. Etwas hermetisches. Die genügt sich selbst und läßt sich von Argumenten nicht beeindrucken. Die ist völlig beratungsresistent.
Also für den letzten Satz danke ich Ihnen tausendmal Heinrich! Wirklich! Das ist eines der grössten Komplimente, die Sie mir machen konnten. Dass ich auf Ihre Missionierungsversuche nicht hereinfalle. Wonderful. Dass Sie mich für blöd halten nehme ich dafür gerne in Kauf. Ich weiss ja von wem es kommt. Und wenn ich dran denke WEN Ihr Hexenverbrenner für dumm gehalten habt, oder immer noch haltet …
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#13   HeinrichderZweite   22:34:22 | Sonntag, 18. Mai 2008
Liebs P…chen,
Lebende Föten sind Organismen und Zellhaufen; genau wie Ihr Hirn Pünktchen (wenn Sie eines vorweisen könnten).
… vergessen Sie eins nicht: Obelix ist dumm! Verstocktheit kann man vielleicht manchmal aufbrechen. Aber pure Dummheit, die hat was ehernes. Da kommen Sie nicht ran. Etwas hermetisches. Die genügt sich selbst und läßt sich von Argumenten nicht beeindrucken. Die ist völlig beratungsresistent. Reden können Sie mit dem. Sie können Dritte vielleicht anhand der Widersprüche überzeugen, die seiner Haltung innewohnen, das betreiben Sie mit bewundernswerter Akribie und Konsequenz. Aber an Ihn kommen Sie nicht ran, mangels Masse. Der kapiert einfach nichts.
Trotzdem: vielen Dank für Ihre Geduld und für Ihre guten Willen.
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#12   obelix †   21:45:52 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Pünktchen
Dieselbe Diskursverweigerung kann man bei ihm beobachten, …
Verweigerung? Was machen wir hier gerade eigentlich? Führe ich einen Monolog auf den keiner antwortet? Nein! Wir diskutieren hier über Forschung und Wissenschaft und meine Meinung ist, dass sich die katholische Hierarchie, die sich auf dem Gebiet naturwissenschaftliche Forschung noch nicht allzu sehr mit Ruhm bekleckert hat, ganz im Gegenteil! da tunlichst zurück halten sollte.
Ihre Meinung ist, dass die katholische Hierarchie zu entscheiden hat, wer worüber wann und wie forschen darf. Das darf sie NICHT!!! Sie darf höchstens beraten, muss sich aber dabei eben Gegenwind gefallen lassen. Roma locuta, causa finita gilt sicher für Sie, Pünktchen, nicht für mich und die meisten anderen Wisenschaftler. Wenn sich Ihr Prof. aus Wien Rom unterwerfen will, sein Bier; seinem Renomee als Forscher, na ja…
… wenn es darum geht, daß lebende Föten aus biologischer Perspektive keine Zellhaufen sind, sondern Organismen.
Lebende Föten sind Organismen und Zellhaufen; genau wie Ihr Hirn Pünktchen (wenn Sie eines vorweisen könnten).
Den entsprechenden Hinweisen von Prof. Herzog (Zellbiologe Uni Bonn) kann Methusalix sachlich auch nichts entgegenhalten, außer … natürlich: „Hexenverbrenner“
Ich habe Ihnen den „Hexenverbrenner“ begründet. Einstellung von Forschung noch vor Ergebnissen, weil man vor ihnen Angst hat, oder kuschen vor einer forschungsfeindlichen Kirche.
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#11   methusalix †   21:38:34 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Pünktchen
Pünktchen: Tja, Methusalix, mal wieder daneben!
Welch ein Lob au! Danke Pünktchen.
Prof. Lukas Kenner von der Universität Wien ist nicht Kleriker, sondern …
Ja und? Ist er deswegen im Alleinbeitz der göttlichen Wahrheit? NEIN! Das ist nur Paparatzi.
Der angesehene Wissenschaftler spricht keinen „Befehl“ aus, sondern … Er macht sogar geltend, daß diese Zellen ein Tumorrisiko bergen!
Das ist seine Meinung; ich kenne die gegensätzlichen Meinungen vieler anderer Ärzte (und Biologen und Chemiker).
Wieder einmal weigert sich der Abtreibungs-/Babyschlachtuns-Fanatiker Methusalix/… und zu diskutieren.
Eine Diskussion besteht (in der Wissenschaft, NICHT in der Religion!) aus Meinung und Gegenmeinung; so lange bis eine Theorie entsteht und, in der Medizin am besten durch randomisierte, doppelt verblindete Studien, belegt wird. Ist seine Meinung bisher so belegt? Nein. Also wird weiter geforscht, bis Ergebnisse vorliegen.
Stattdessen müssen argumentativ sogleich wieder „die katholischen Hexenverbrenner“ her, …
Weil hier Forschung eingeschränkt, begrenzt, behindert und abgewürgt werden soll, bevor überhaupt klar ist, wie sie zu Ergebnissen führt.
Das ist wie die Verbrennung nicht gelesener Bücher, nur weil einem der Titel oder der Autor nicht in den Kram passt. Hexenverbrennung eben.
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#10   Nachtlaterne   21:04:23 | Sonntag, 18. Mai 2008
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#9   Florian Geyer   20:56:29 | Sonntag, 18. Mai 2008
wichtiges Evangelium heute:
Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muß der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
Denn mit dem Gericht verhält es so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, daß seine Taten in Gott vollbracht sind. (Joh 3,14-21)
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#7   Nachtlaterne   17:36:50 | Sonntag, 18. Mai 2008
möge es…
…immer heller werrden, aber nicht unvorbereitet, dass wir am lichte nicht verbrennen müssen! licht braucht vorbereitung!
www.mutev.de/…akate/Demokratie.jpg
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#6   clarissa colonia   17:16:01 | Sonntag, 18. Mai 2008
Werte Nachtlaterne, wird es bei Ihnen heller,
daß Sie statt eigenes Unvermögen zu prostituieren nunmer in „Bildern und Gleichnissen“ zu uns sprechen?
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#5   Domenico Tuttisanti   16:13:17 | Sonntag, 18. Mai 2008
=Zweitaccount .chen
Und hier geht’s zur Stellungnahme des „Klerikers“ und „Hexenverbrenners“ (nach Methusalix)
Prof. Dr. Klaus Kenner / Molekularpathologe u. Krebsforscher der Univ. Wien
unter dem Titel:
–--->> „Keine Aussicht auf Heilung www.kreuz.net/bookentry.2642.html
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#4   Pünktchen   14:02:07 | Sonntag, 18. Mai 2008
Tja, Methusalix, mal wieder daneben!
dann wären wir ja wieder in glorreichen Zeiten, als die Klerisei befohlen hat, worüber geforscht wird…
Prof. Lukas Kenner von der Universität Wien ist nicht Kleriker, sondern Krebsforscher/Molekularpathologe an der Universität Wien. Der angesehene Wissenschaftler spricht keinen „Befehl“ aus, sondern begründet aus seiner fachlichen Perspektive Zweifel an der Opportunität einer weiteren Forschung mit embryonalen Stammzellen. Er macht sogar geltend, daß diese Zellen ein Tumorrisiko bergen!
Wieder einmal weigert sich der Abtreibungs-/Babyschlachtuns-Fanatiker Methusalix/Obelix sachliche naturwissenschaftliche Gesichtspunkte als solche aufzunehmen und zu diskutieren. Stattdessen müssen argumentativ sogleich wieder „die katholischen Hexenverbrenner“ her, die er offenbar als Diskurs-Joker immer dann hervorzieht, wenn ihm sonst nichts einfällt!
Dieselbe Diskursverweigerung kann man bei ihm beobachten, wenn es darum geht, daß lebende Föten aus biologischer Perspektive keine Zellhaufen sind, sondern Organismen. Den entsprechenden Hinweisen von Prof. Herzog (Zellbiologe www.kreuz.net/bookentry.2315.html Uni Bonn) kann Methusalix sachlich auch nichts entgegenhalten, außer … natürlich: „Hexenverbrenner“ :-!
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#3   Nachtlaterne   12:36:55 | Sonntag, 18. Mai 2008
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#2   Aleph †   12:22:17 | Sonntag, 18. Mai 2008
Methusalix
Warum habe ich nur das Gefühl, dass dabei der Bock die Gärtnerschürze usurpiert?
Weil Schafe und Lämmer für so eine gewaltige Ursupation ganz bestimmt nicht geeignet sind. Die blöken ja nur…! Hätte Sie eine andere Erklärung?
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#1   methusalix †   12:12:35 | Sonntag, 18. Mai 2008
kreuz.net:
„Mit embryonalen Stammzellen gibt es bis heute weltweit keine einzige klinische Studie“.
Und das ist ein Grund erst gar nicht damit anzufangen? Oder doch der Aberglauben der katholischen Hexenverbrenner.
Na dann wären wir ja wieder in glorreichen Zeiten, als die Klerisei befohlen hat, worüber geforscht wird und worüber nicht. Ad maiorem dei gloriam.
Warum habe ich nur das Gefühl, dass dabei der Bock die Gärtnerschürze usurpiert?
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