Ein Tumorrisiko von fast hundert Prozent
Nicht nur unmoralisch, sondern auch dumm: Diese Dinger haben tausenden von Versuchstieren das Leben gekostet, aber weltweit noch keinen einzigen Menschen geheilt.
(kreuz.net) „Mit embryonalen Stammzellen gibt es bis heute weltweit keine einzige klinische Studie“. Das
erklärte der Molekularpathologe Lukas Kenner schon am 1. April in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.
Dagegen sei die Therapie mit Stammzellen Erwachsener schon seit Jahrzehnten erfolgreich:
„Weltweit laufen Tausende klinischer Studien am Menschen mit adulten Stammzellen. Allein das amerikanische Register ‘www.clinicaltrials.gov’ nennt aktuell etwa 2.000 klinische Studien mit adulten Stammzellen.“
Kerner ist Professor an der Medizinischen Universität Wien.
Diese Stammzellen stammen entweder vom Patienten selber oder von erwachsenen Spendern. Schon 1990 erhielt der US-Amerikaner Edward D. Thomas den Medizinnobelpreis für adulte Stammzelltherapie.
Kerner weist darauf hin, daß die erfolgreiche Therapie des Herzinfarkts mit adulten Stammzellen in Deutschland unter Bodo E. Strauer an der Universität Düsseldorf entwickelt wurde.
Bei einer Anhörung im deutschen Bundestages erklärte Strauer vor einigen Wochen, für seine eigenen Forschungen „zu keiner Zeit“ den Vergleich mit embryonalen Stammzellen benötigt zu haben.
„Warum gibt es keine therapeutischen Ansätze mit embryonalen Stammzellen, von denen wir doch immer wieder hören, dass sie angeblich so viel besser, so vielversprechend sind?“ – fragt Kenner in seinem Beitrag.
Zwischen embryonalen und adulten Stammzellen gebe es große funktionale Unterschiede.
Embryonale Stammzellen könnten alle Zelltypen des Organismus bilden. Doch wenn man sie ihrer natürlichen Umgebung – dem intakten Embryo – entreiße, würden sie sich wie gefährliche Tumorzellen verhalten.
Kenner spricht von einem enormen Tumorrisiko „von fast hundert Prozent“:
„Embryonale Stammzellen haben Tausende von Versuchstieren das Leben gekostet, aber weltweit noch keinen einzigen Menschen geheilt.“
Adulte Stammzellen seien hingegen die von der Natur vorgesehenen Zellen zur ständigen Regeneration eines erwachsenen Organismus: „Ihr Einsatz in einer Zelltherapie entspricht ihrer natürlichen Aufgabe.“
Adulte Stammzellen seien darum für regenerative Zwecke, das heißt zur Heilung, geschaffen.
(c) Titelbild: Flickr-Benützer „Akay“, CC
Dagegen sei die Therapie mit Stammzellen Erwachsener schon seit Jahrzehnten erfolgreich:
„Weltweit laufen Tausende klinischer Studien am Menschen mit adulten Stammzellen. Allein das amerikanische Register ‘www.clinicaltrials.gov’ nennt aktuell etwa 2.000 klinische Studien mit adulten Stammzellen.“
Kerner ist Professor an der Medizinischen Universität Wien.
Diese Stammzellen stammen entweder vom Patienten selber oder von erwachsenen Spendern. Schon 1990 erhielt der US-Amerikaner Edward D. Thomas den Medizinnobelpreis für adulte Stammzelltherapie.
Kerner weist darauf hin, daß die erfolgreiche Therapie des Herzinfarkts mit adulten Stammzellen in Deutschland unter Bodo E. Strauer an der Universität Düsseldorf entwickelt wurde.
Bei einer Anhörung im deutschen Bundestages erklärte Strauer vor einigen Wochen, für seine eigenen Forschungen „zu keiner Zeit“ den Vergleich mit embryonalen Stammzellen benötigt zu haben.
„Warum gibt es keine therapeutischen Ansätze mit embryonalen Stammzellen, von denen wir doch immer wieder hören, dass sie angeblich so viel besser, so vielversprechend sind?“ – fragt Kenner in seinem Beitrag.
Zwischen embryonalen und adulten Stammzellen gebe es große funktionale Unterschiede.
Embryonale Stammzellen könnten alle Zelltypen des Organismus bilden. Doch wenn man sie ihrer natürlichen Umgebung – dem intakten Embryo – entreiße, würden sie sich wie gefährliche Tumorzellen verhalten.
Kenner spricht von einem enormen Tumorrisiko „von fast hundert Prozent“:
„Embryonale Stammzellen haben Tausende von Versuchstieren das Leben gekostet, aber weltweit noch keinen einzigen Menschen geheilt.“
Adulte Stammzellen seien hingegen die von der Natur vorgesehenen Zellen zur ständigen Regeneration eines erwachsenen Organismus: „Ihr Einsatz in einer Zelltherapie entspricht ihrer natürlichen Aufgabe.“
Adulte Stammzellen seien darum für regenerative Zwecke, das heißt zur Heilung, geschaffen.
(c) Titelbild: Flickr-Benützer „Akay“, CC
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Mittwoch, 21. Mai 2008 10:01
Brigitte Bussmann: Tierversuche
Sie verstehen richtig, es werden und sind immer wieder auch Versuche an Probanten gemacht worden. Bis
zum heutigen Tag, das wird dann klinischer Test genannt. Die Probanten machen das aber alle freiwillig.
Selbst in Zeitungen kann gelesen werden, dass bestimmte Personengruppen für medizinische Versuchsreihen natürlich gegen Bezahlung gesucht werden.
In den USA war es bislang sogar üblich, dass Leute, die in Gefängnissen einsaßen, als Versuchsobjekte benutzt wurden. Ob das heute noch üblich ist, ist mir unbekannt.
Oder in der Naziherrschaft wurden Versuche an Geisteskranken und anderweitig Behinderten gemacht.
Daher meine Bemerkung, dass TIerversuche unnötig sind, da Versuche sowieso auch am Menschen gemacht werden, nur ein bisschen anders genannt werden.
Selbst in Zeitungen kann gelesen werden, dass bestimmte Personengruppen für medizinische Versuchsreihen natürlich gegen Bezahlung gesucht werden.
In den USA war es bislang sogar üblich, dass Leute, die in Gefängnissen einsaßen, als Versuchsobjekte benutzt wurden. Ob das heute noch üblich ist, ist mir unbekannt.
Oder in der Naziherrschaft wurden Versuche an Geisteskranken und anderweitig Behinderten gemacht.
Daher meine Bemerkung, dass TIerversuche unnötig sind, da Versuche sowieso auch am Menschen gemacht werden, nur ein bisschen anders genannt werden.
Dienstag, 20. Mai 2008 23:53
obelix: Verstehen wir Sie richtig Frau Bussmann?
Vergessen, dass nach den Tierversuchen auch Versuche an Probanten gemacht werden???? Diese Versuche haben
immer wieder bewiesen, dass Tierversuche eigentlich unnötig sind. Und heute im Computerzeitalter sowieso.
Sie plädieren dafür, dass anstelle von Tierversuchen für ein neues Medikament gleich Menschenversuche gemacht werden? Möglichst auch an Kindern? Es wird ja immer beklagt, dass die wenigsten Medikamente eine Zulassung zum Einsatz in der Pädiatrie haben.
Was meinen Sie? Ein neuer Insulinsensitizer vom Glitazon-Typ, der beim Typ 1 Diabetes zum Einsatz kommen soll (im Gegensatz zum bisherigen, ausschliesslichen Einsatz beim Typ 2 Diabetes), der vor allem Kinder betrifft, wird sofort aus dem Labor an Kleinstkindern mit Diabestes ausprobiert.
Das halten Sie allen Ernstes für richtig? Frau Bussmann, ich hoffe sehr, dass Sie keine Kinder haben, an denen Sie Ihre kruden Gedanken in realiter auslassen können.
Sie plädieren dafür, dass anstelle von Tierversuchen für ein neues Medikament gleich Menschenversuche gemacht werden? Möglichst auch an Kindern? Es wird ja immer beklagt, dass die wenigsten Medikamente eine Zulassung zum Einsatz in der Pädiatrie haben.
Was meinen Sie? Ein neuer Insulinsensitizer vom Glitazon-Typ, der beim Typ 1 Diabetes zum Einsatz kommen soll (im Gegensatz zum bisherigen, ausschliesslichen Einsatz beim Typ 2 Diabetes), der vor allem Kinder betrifft, wird sofort aus dem Labor an Kleinstkindern mit Diabestes ausprobiert.
Das halten Sie allen Ernstes für richtig? Frau Bussmann, ich hoffe sehr, dass Sie keine Kinder haben, an denen Sie Ihre kruden Gedanken in realiter auslassen können.
Dienstag, 20. Mai 2008 13:51
Protopsaltis †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 20. Mai 2008 10:25
Brigitte Bussmann: Tierversuche
Vergessen, dass nach den Tierversuchen auch Versuche an Probanten gemacht werden???? Diese Versuche haben
immer wieder bewiesen, dass Tierversuche eigentlich unnötig sind. Und heute im Computerzeitalter sowieso.
Vergessen, Pflanzen und Tiere waren die ersten Lebewesen die lt. dem priesterlichen Schöpfungshymnus das Paradies besiedelten, dann kamen die Menschen, die dann auch vertrieben wurden. Nur die Tiere blieben.
Vergessen, dass im altesten Schöpfungsbericht, dem jahwistischen, Adam den Tieren einen Namen gab. Was bedeutet das wohl?? Adam hat das Tier angenommen, um das Tier vor Gottes Angesicht zu schützen. Die Tiere wurden ihm wichtig.
Vergessen, dass im priesterlichen Schöpfungshymnus der Mensch Gottes Ebenbild wurde und dass er nur Gottes Ebenbild sein kann, wenn er die Schöpfung bewahrt und nicht ausbeutet, nicht martert und quält und schließlich tötet und wie Dreck weg wirft???
Vergessen, dass Gott mit den Tieren einen Bund schloß?
Vergessen, dass im alttestamentlichen Paradieseszustand Tiere und Menschen eine Einheit bildeten. Diese Einheit durch die Boshaftigkeit der Menschen verloren ging, das sich durch die ganze Bibel hindurch zieht bis dann auf der neuen Erde wieder eine Einheit zwischen Mensch und der ganzen Schöpfung herrschen wird??
Was macht schon der Mensch, dasss diese Einheit verwirklicht wird? Sie, meine lieben Kritiker, die immer alles besser wissen wollen, aber niemals Bilder von Covance oder ähnlichen Versuchslaboren gesehen haben.
Vergessen, Pflanzen und Tiere waren die ersten Lebewesen die lt. dem priesterlichen Schöpfungshymnus das Paradies besiedelten, dann kamen die Menschen, die dann auch vertrieben wurden. Nur die Tiere blieben.
Vergessen, dass im altesten Schöpfungsbericht, dem jahwistischen, Adam den Tieren einen Namen gab. Was bedeutet das wohl?? Adam hat das Tier angenommen, um das Tier vor Gottes Angesicht zu schützen. Die Tiere wurden ihm wichtig.
Vergessen, dass im priesterlichen Schöpfungshymnus der Mensch Gottes Ebenbild wurde und dass er nur Gottes Ebenbild sein kann, wenn er die Schöpfung bewahrt und nicht ausbeutet, nicht martert und quält und schließlich tötet und wie Dreck weg wirft???
Vergessen, dass Gott mit den Tieren einen Bund schloß?
Vergessen, dass im alttestamentlichen Paradieseszustand Tiere und Menschen eine Einheit bildeten. Diese Einheit durch die Boshaftigkeit der Menschen verloren ging, das sich durch die ganze Bibel hindurch zieht bis dann auf der neuen Erde wieder eine Einheit zwischen Mensch und der ganzen Schöpfung herrschen wird??
Was macht schon der Mensch, dasss diese Einheit verwirklicht wird? Sie, meine lieben Kritiker, die immer alles besser wissen wollen, aber niemals Bilder von Covance oder ähnlichen Versuchslaboren gesehen haben.
Montag, 19. Mai 2008 20:36
methusalix: @BB zu den „bisher immer gescheiterten Tierversuchen“
Brigitte Bussmann: Tumorrisiko – Tierversuche
… gibt es keine vernünftige Begründung, Tierversuche vorzunehmen, weil diese bisher immer gescheitert sind.
Na da spricht ja DIE Expertin zu uns. Alle Tierversuche sind bisher gescheitert? Und warum sind dann die Pocken ausgerottet? Empfehle Ihnen Ihre medizinische Bildung ein gaaaanz klein wenig aufzufrischen unter dem Stichwort: Jenner.
Und hier noch zwei ganz besonderes Schmankerl für Sie: Stichworte LD 50 und Pyrogentest.
… gibt es keine vernünftige Begründung, Tierversuche vorzunehmen, weil diese bisher immer gescheitert sind.
Na da spricht ja DIE Expertin zu uns. Alle Tierversuche sind bisher gescheitert? Und warum sind dann die Pocken ausgerottet? Empfehle Ihnen Ihre medizinische Bildung ein gaaaanz klein wenig aufzufrischen unter dem Stichwort: Jenner.
Und hier noch zwei ganz besonderes Schmankerl für Sie: Stichworte LD 50 und Pyrogentest.
Montag, 19. Mai 2008 20:11
Nachtlaterne: Julie Jahenny, Frankreich – 4. März 1891
Julie Jahenny, Frankreich – 4. März 1891
Die stigmatisierte Marie Julie Jahenny (1850 -1941) war mehr als 50 Jahre ans Bett gefesselt, während der ganzen Zeit ohne Speise und ohne Schlaf! Ein schweres Sühneleiden für die Sünden der Welt, für die Rettung der Seelen. Am 4. März 1891 gab Gott ihr in einer Vision Kenntnis von einem schrecklichen Geschehen. Sie berichtet darüber (in Novaye Demain, Paris 1905, S. 358; zitiert in Prophetenworte Band l, Stocker, S. 97 – Mediatrix-Verlag, D-8262 Altötting): «Es wird eine dreitägige Finsternis in der Natur eintreten; während drei Nächten und zwei Tagen wird eine ununterbrochene Finsternis sein. Nur geweihte Kerzen werden noch Licht spenden. In den Häusern der Gottlosen werden die bösen Geister in abscheulichen Gestalten erscheinen. Die Luft wird erfüllt sein von ihren entsetzlichen Gotteslästerungen. Wolken, rpt wie Blut, werden am Himmel aufziehen; das Krachen des Donners wird die Erde erbeben lassen. Unheilbringende Blitze werden die Straßen durchzucken, zu einer Zeit, wo dies sonst nicht geschieht.
Die Erde wird bis in ihre Grundfesten erschüttert werden. Das Meer wird schäumende Wogen über das Festland schleudern… Ganze Länder werden in einen unermeßlichen Friedhof verwandelt werden, mit Leichen von Gottlosen und Gerechten. Dann wird eine große Hungersnot entstehen. Sehr vieles wird zerstört sein und dreiviertel der Menschheit wird hinweggerafft sein. Dieses Unheil wird plötzlich fast auf der ganzen Welt ausbrechen.»
Die stigmatisierte Marie Julie Jahenny (1850 -1941) war mehr als 50 Jahre ans Bett gefesselt, während der ganzen Zeit ohne Speise und ohne Schlaf! Ein schweres Sühneleiden für die Sünden der Welt, für die Rettung der Seelen. Am 4. März 1891 gab Gott ihr in einer Vision Kenntnis von einem schrecklichen Geschehen. Sie berichtet darüber (in Novaye Demain, Paris 1905, S. 358; zitiert in Prophetenworte Band l, Stocker, S. 97 – Mediatrix-Verlag, D-8262 Altötting): «Es wird eine dreitägige Finsternis in der Natur eintreten; während drei Nächten und zwei Tagen wird eine ununterbrochene Finsternis sein. Nur geweihte Kerzen werden noch Licht spenden. In den Häusern der Gottlosen werden die bösen Geister in abscheulichen Gestalten erscheinen. Die Luft wird erfüllt sein von ihren entsetzlichen Gotteslästerungen. Wolken, rpt wie Blut, werden am Himmel aufziehen; das Krachen des Donners wird die Erde erbeben lassen. Unheilbringende Blitze werden die Straßen durchzucken, zu einer Zeit, wo dies sonst nicht geschieht.
Die Erde wird bis in ihre Grundfesten erschüttert werden. Das Meer wird schäumende Wogen über das Festland schleudern… Ganze Länder werden in einen unermeßlichen Friedhof verwandelt werden, mit Leichen von Gottlosen und Gerechten. Dann wird eine große Hungersnot entstehen. Sehr vieles wird zerstört sein und dreiviertel der Menschheit wird hinweggerafft sein. Dieses Unheil wird plötzlich fast auf der ganzen Welt ausbrechen.»
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






