Was Paul VI. mit dem Rauch Satans in der Kirche gemeint hat
Papst Paul VI. hat die nachkonziliare Liturgiereform mit Begeisterung umgesetzt. Daß er unter Traurigkeit litt, ist ein Gerücht. Ein ihm nahestehender Kardinal erinnert sich.
Sind der „Rauch Satans“ die zahlreichen Liturgiemißbräuche?
(kreuz.net, Vatikan) „Ich bin in der Lage, zum ersten Mal zu offenbaren, was Paul VI. mit dem Satz »Der
Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen« anprangern wollte.“
Das erklärte der emeritierte Erzpriester
des Petersdoms, Virgilio Kardinal Noè (86), im Gespräch mit der bekannten italienischen Webseite ‘Papanews.it’.
Der Kardinal gehört zum liberalen Flügel des Kardinalskollegiums. Er war lange Jahre päpstlicher Zeremonienmeister.
Papst Paul VI. wollte – so der Kardinal – mit seiner Rede vom „Rauch Satans“ auf all jene Priester, Bischöfe
und Kardinäle hinweisen, die die Messe schlecht zelebrieren. Diese Geistlichen hätten das Zweite Vatikanum
falsch interpretiert.
Der Papst habe vom Rauch Satans gesprochen, um auszudrücken, daß die Priester,
welche die Messe im Namen der Kreativität in eine oberflächliche Handlung verwandeln, von der Prahlerei
und dem Stolz des Bösen besessen seien:
„Der Rauch Satans war nichts anderes, als eine Haltung, welche
die traditionellen liturgischen Vorschriften der Eucharistiefeier verdrehen wollte.“
Im Interview erklärte
Kardinal Noè auch, daß Paul VI. die nachkonziliare liturgische Reform „mit Freude“ durchgeführt habe.
Grundsätzlich beschreibt der Kirchenfürst den Papst als „einen richtigen Gentleman, einen Heiligen“.
Er habe das eucharistische Geheimnis mit Leidenschaft und Anteilnahme gelebt.
Kardinal Noè dementiert
in dem Interview, daß Paul VI. ein trauriger Mensch gewesen sei: „Er war ein guter und sanftmütiger
Vater.“
Allerdings habe es ihn traurig gemacht, daß ihn die römische Kurie alleingelassen habe: „Aber
darüber will ich nicht reden“ – so der Kardinal.
Abschießend wünscht sich der Kirchenfürst, daß
die Kirche den Sinn für das Heiligen schnell wiederfindet, „bevor der Rauch Satans die ganze Kirche komplett
durchdringt.“
Kardinal Noè ist schuld an der Entfernung und Zerstörung des Altars unter der Kathedra
Petri im Petersdom. Die Überreste des abgebrochenen Altars lagen wochenlang im Innenhof der Glaubenskongregation
herum.
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29 Lesermeinungen
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@Ketelhohn Richtig. Sinngemäß hat Paul VI. gemeint, das liturgische Chaos sei eine Attacke des bösen
Feindes, um den Segen zu vereiteln, den das Konzil unfehlbar bringen werde. Aber das Hauptproblem innerhalb
dieses Chaos war aus seiner Sicht die Nichtannahme (!) der Liturgiereform durch Traditionalisten, zu denen
neben Lefebvre und „una voce“ aich der „mehrfach“ exkommunizierte Abbé de Nantes gehörte („Marsch auf
Rom“).
Altäre über dem Petrusgrab Heute steht dort mindestens ein freistehender neuer Altar, direkt vor dem
Petrusgrab. Ich hatte noch letzte Woche Gelegenheit, mir das anzuschauen. Soweit ich mich erinnere, war
das folgendermaßen: Über dem (leeren) Grab des Apostels (einige der Gebeine liegen in der Wandnische,
in der sie endeckt worden waren – lange Geschichte) steht das Trophaion des Gaius, darüber der Altar
der Basilika Konstantins, darüber die Confessio und darüber endlich der Altar unter dem Baldachin Berninis.
Darüber dann die Kuppel, dann der liebe Gott… o^/
Entfernung und Zerstörung des Altars unter dem Petersdom? Also eines Altars in der Krypta des Petersdoms
mit den Papstgräbern? Heute steht dort mindestens ein freistehender neuer Altar, direkt vor dem Petrusgrab.
@Pribslaff Da haben auch Sie recht, komischer Weise ist dieser Diskussionsstil aber gerade unter Katholiken
außerordentlich verbreitet, besonders unter Tradis, obwohl gerade diese allen Grund hätten, ihre Argumentatiion
auf soliden Grund zu stellen. Davon habe ich aber leider in den vergangenen Jahren recht wenig feststellen
können, so daß sich selbstständig Denkende von der r-k Tradition in deutschen Landen nicht gerade angezogen
fühlen können. Wenn man die Pulikationen der Tradis regelmäßiog liest, stößt diese Richtung eher
ab.
Parmenas: völlig richtig sie haben völlig Recht aber leider ist ein Form von Apologetik die nach der
Regel verfährt: „was nicht sein darf soll auch nicht sein“, alles andere als katholisch
Das entsprechende Zitat … … wird ja auch ständig eingesetzt um die eigene zweifelhafte Position zu
stützen. Da ist vollständiges und sachgerechtes Zitieren eben nicht nützlich.
falsch gelesen Wer glaubt, Paul VI habe mit seinem Hinweis auf den Rauch Satans im Inneren der Kirche,
die Kirchenkrise im Sinne der Tradition ausgelegt, täte gut daran einmal den ganzen Text zu lesen. Er
steht in seiner Ansprache vom 29. Juni 1972 zum Fest Sankt Peter und Pauls sowie zum neunten Jahrestag
seiner Krönung und lautet wörtlich übersetzt: „auch die Kirche befindet sich in einem Zustand der Unsicherheit.
Man erwartete nach dem Konzil sonnige Tage für die Geschichte der Kirche und anstatt dessen hängen Wolken,
fegen Stürme über die Kirche und es herrscht Dunkelheit und Unsicherheit. Man predigt den Ökumenismus
und entfernt sich immer mehr von der anderen indem man Gräben baut anstatt sie auszufüllen.“
www.vatican.va/…hom_19720629_it.html Riferendosi alla situazione della Chiesa di oggi, il Santo Padre
afferma di avere la sensazione che «da qualche fessura sia entrato il fumo di Satana nel tempio di Dio».
C’è il dubbio, l’incertezza, la problematica, l’inquietudine, l’insoddisfazione, il confronto. Non ci
si fida più della Chiesa; ci si fida del primo profeta profano che viene a parlarci da qualche giornale
o da qualche moto sociale per rincorrerlo e chiedere a lui se ha la formula della vera vita. E non avvertiamo
di esserne invece già noi padroni e maestri. È entrato il dubbio nelle nostre coscienze, ed è entrato
per finestre che invece dovevano essere aperte alla luce. Dalla scienza, che è fatta per darci delle
verità che non distaccano da Dio ma ce lo fanno cercare ancora di più e celebrare con maggiore intensità,
è venuta invece la critica, è venuto il dubbio. Gli scienziati sono coloro che più pensosamente e più
dolorosamente curvano la fronte. E finiscono per insegnare: «Non so, non sappiamo, non possiamo sapere».
La scuola diventa palestra di confusione e di contraddizioni talvolta assurde. Si celebra il progresso
per poterlo poi demolire con le rivoluzioni più strane e più radicali, per negare tutto ciò che si
è conquistato, per ritornare primitivi dopo aver tanto esaltato i progressi del mondo moderno. Anche
nella Chiesa regna questo stato di incertezza. Si credeva che dopo il Concilio sarebbe venuta una giornata
di sole per la storia della Chiesa. È venuta invece una giornata di nuvole, di tempest…
@Ministrant Ministrant schrieb: „ist dort in die Kirche eingedrungen, wo ein Bischof unerlaubt Priester
zu Bischöfen weiht und wo Priester unerlaubt in Privatkapellchen Messen feiern!“ Sie versuchen mit dem
Buchstaben zu töten. Tatsächlich tödlich sind aber jene hochverehrten Bischöfe und Priester, die erlaubt
in großen Kirchen Gottesdienste feiern, und nicht mehr an das Opfer unseres Herrn in der Messe glauben.
Jene, die schon längst unkeusch sind, und unseren Herrn dadurch verunehren. Nicht Ihre Gesetzes-Gerechtigkeit
(die Weihe war ja ungültig!!!) zählt, sondern die Gerechtigkeit in den Herzen.
@Ministrant Der Rauch Satans… ist dort in die Kirche eingedrungen, wo ein Bischof unerlaubt Priester
zu Bischöfen weiht und wo Priester unerlaubt in Privatkapellchen Messen feiern! Netter Versuch. Die Bischofsweihen
waren allerdings erst 1988. Das Zitat stammt jedoch von Paul VI. (1963 bis 1978). Und die alte Messe wird
doch eh immer nur als verschwindend kleiner Teil der Kirche angesehen, warum sollte dann gerade das der
bedrohliche Rauch Satans sein, der überall so böse wütet?? Wie ist das alles Ihrer Meinung nach zu
erklären?
Papst Paul VI sagt: „Mit anderen Worten, wir müssen gegen den Teufel kämpfen. Daran denkt man nicht
mehr. Und mindestens dieses Mal will ich mich dagegen auf den Gedanken über dieses schreckliche und unvermeidliche
Thema berufen. Wir haben gegen diesen unsichtbaren Feind zu kämpfen, der unserem Leben nachstellt und
gegen den wir uns verteidigen müssen. Indes, warum spricht man nicht mehr davon? Man spricht nicht mehr
davon, weil es da keine sichtbare Erfahrung gibt. Von Dingen, die man nicht sieht, glaubt man, dass sie
nicht existieren. Mit dem Übel hingegen kämpfen wir. Aber was ist das für ein Übel? Das Übel ist
das Fehlen von etwas, ein Mangel. Jemandem geht es schlecht; es fehlt ihm die Gesundheit. Jemand ist arm,
es geht ihm schlecht; ihm fehlt das Geld. Und so weiter. Hier verändern sich die Dinge. Und dann wird
die Sache schrecklich: Wir haben vor uns nicht mehr einen Mangel, etwas Fehlendes. Wir haben vor uns ein
wirksames Übel; ein existierendes Übel, ein Übel, das Person ist; ein Übel, das wir nicht als Verminderung
des Guten bezeichnen können; es ist eine Bejahung des Bösen. Und das macht uns Angst, und wir müssen
Angst haben. Wer sich weigert, diese schreckliche Wirklichkeit als bestehend anzuerkennen, verlässt den
Rahmen der biblischen und kirchlichen Lehre. Sie ist geheimnisvoll und Furcht erregend.“ Große Teile
der zeitgenössischen Priesterschar tragen ungeheuerliche Verantwortung da sie diese Realität verleugnen
und die Menschen nicht aufklären und in falscher Sicherheit wi…
@agricula Wenn der Feind von seinen Angriffen nicht abläßt, dürfen auch die Kämpfer in der Verteidigung
nicht erschlaffen. Dieses Wort steht über jedem Wort des Evangeliums Jesu Christi… es gibt wirklich
herrlich Sektentypen!
Fortsetzung 2 Der Rauch der Hölle Gebet und Fasten Hier muß ich an meine Worte erinnern, die ich an
die Apostel richtete: Daß es Teufel gibt, die nicht alle austreiben können. Um sie auszutreiben, braucht
es viel Gebet und viel Buße. Man wird sehen, zu welch ungeheuren Ausschreitungen das Wirken des Bösen
gelangen wird; viele, die heute nicht oder nur verworren sehen, werden anderen Sinnes werden, wenn die
Zeit gekommen ist. In meiner erneuerten Kirche wird dies das große Thema sein, auf das sich die Katechese
gründen wird: Die Christen als wahre und bewußte Kämpfer gegen die Mächte des Bösen heranzubilden.
Wenn der Feind von seinen Angriffen nicht abläßt, dürfen auch die Kämpfer in der Verteidigung nicht
erschlaffen. Mein Sohn, ich segne dich, und zusammen mit dir segne ich jene, die sich in jeder Weise und
mit allen Mitteln für die Verteidigung der Seelen gegen die Mächte des Bösen wahrhaft einsetzen wollen.
12. Juni 1976
@pneumat Bitte nicht – flehte der fromme Mann – mein Herz wird es nicht aushalten, verkneife Dir bitte
in Zukunft diese dummen Geschichtchen … sie sind reine Beschimpfungen unserer Priester.
Der Rauch Satans… ist dort in die Kirche eingedrungen, wo ein Bischof unerlaubt Priester zu Bischöfen
weiht und wo Priester unerlaubt in Privatkapellchen Messen feiern!
Der Rauch der Hölle: Wie viele angesteckte Seminarien Ein Bekannter erzählte: Er besuchte einen RK-Priester,
um ihm bei Problemen mit Email-Anhängen zu helfen. Der „blöde“ Pfarrer – wie er sich selbst bezeichnete –
wusste nicht, wie man angehängte Bilder öffnet. Der Bekannte ist ein frommer Christ. Als das erste Bild
sich öffnete, waren es Sequenzen mit sexuellen Homo-Spielchen einer der scheußlichten Art. Der Priester
schrie auf: Lösche es weg, das ist nicht meins. Dann gestand er doch, dass diese Bilder vom Priesterseminar-Leiter
(!!) in Rom kommen. Der Bekannte im Schreck erwiderte, wie kann dieser gute Priester ausbilden?! Ach,
sagte der Priester, um von sich abzulenken, ich kann dir über alle Geistlichen hier in der Stadt erzählen,
was sie alles tun. Bitte nicht – flehte der fromme Mann – mein Herz wird es nicht aushalten, ihr Geistlichen
seid doch zur eigenen und der Schäfchen Reinheit berufen… … Fürchte dich nicht du, kleine Herde.
pöser pöser Satan… es ist ja bedenklich, dass es diesem sog. Messias in seiner 2000 jährigen mehr
schlecht als rechten Herrschaft nicht gelungen ist dem Wesen der Dunkelheit Herr zu werden, so wie Gott
der Vater seiner Herr ist. Stattdessen kauert er herum in schaurigem Respekt und staunendem Entsetzen
vor dem Widersacher, als ob dieser 3x so groß wäre wie er und seine Kirche zusammen… so muss es dann
auch sein. Der Satan hat offenbar wirklich die bessere Show zu bieten, wenn sie dem Gottessohn eine solche
Ehrfurcht einflößt und er sich dermaßen hilflos und ängstlich zeigt. Ich meine, der Satan kann sich
das nur erlauben, weil er keine Herrschaft hat über seine Kirche. Dann geht sie eben hin und treibt es
mit dem Herrn der Welt. Der beweist offenbar ein männlicheres Auftreten.
Fortsetzung 1 Der Rauch der Hölle Bedauerliche Vorfälle hat es immer gegeben. Sie begannen mit dem Verrat
des Judas und der Flucht meiner Apostel. Dann folgten in den Jahrhunderten Irrlehren und Ärgernisse.
Wo der Mensch ist, da ist auch sein grimmigster Feind, Satan, der alles benützt, um den Menschen zum
Bösen zu verleiten. Deshalb habe ich euch gelehrt, täglich um die Befreiung vom Bösen zu bitten. Der
Heilige Vater, was wollte er wohl sagen mit den Worten: «Es geschehen heute in der Kirche Dinge, die
man nur mit dem persönlichen Eingriff des Teufels erklären kann»? Mein Stellvertreter wollte vor allem
die eine Glaubenswahrheit neu bekräftigen, die von der Offenbarung wiederholt klar bestätigt wird, daß
Satan wirklich persönlich lebt, beängstigend aktiv und grausam ruchlos ist in ständiger Bewegung, geistiges
Gift zu verbreiten, das weit gefährlicher ist als das verheerendste materielle Gift. Mein Stellvertreter
kennt durch seine Vorrangstellung in der Kirche und in der Welt und durch die Gnade seines Amtes die Übel,
die Satan in der Kirche vollbringt, sehr gut. Er kennt das Böse, das Satan in der Kirche zustande bringt,
der sich Verräter, Verdorbener jeden Ranges und abtrünniger Priester bedient, deren Rettung ihr trotz
allem wünschen und erbeten müßt.
der liebe Jesus wirkt in dieser Offenbarung aber ziemlich hilflos… muss er denn Annahmen treffen? ich
dachte er ist der wahre Gott, dann muss er es doch genau wissen und braucht nicht derart herumlamentieren.
Der Rauch der Hölle Nicht ich, meine Söhne, habe diese Stunde gewollt Offenbarungen Jesu an Priester
und Gläubige durch Msgr. Ottavio Michelini 1975 – 1979 20. Der Rauch der Hölle Ich erinnere noch einmal
an die Worte meines Stellvertreters auf Erden: «Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen» (Paul
VI.). Fast niemand hat diesem Ausspruch des Papstes die gebührende Bedeutung beigemessen. Nur wenige
haben es verstanden, diesen Worten einen praktischen Sinn zu unterlegen. Der Rauch beschmutzt und verdunkelt.
Satan hat den Geist vieler Menschen verdunkelt, die an der Spitze der Strukturen stehen, die einer Seelsorge
des Heils dienen müßten. In Kongregationen, religiösen Orden, Seminarien, Klöstern, Kollegien, Schulen,
Pfarrheimen, Kirchen… Überall ist der Rauch der Hölle eingedrungen! Im übrigen ist er wie das Wasser:
Du siehst ihn kommen und weißt nicht woher. Er schleicht sich ein, setzt sich ab, verschmutzt, ohne daß
du ihn feststellst. Dies war das Wirken Satans und ist es noch! … Mein Sohn, ich gehe nicht auf Einzelheiten
ein, denn es handelt sich um ein allgemeines Übel in der Kirche, das beängstigend weit verbreitet ist.
Wie viele angesteckte Seminarien und religiöse Orden! Es ist der Rauch der Hölle, der sich überall
eingeschlichen hat und auch den Vatikan nicht verschonte. Wie viele verdorbene Pfarreien! Es geschehen
heute in meiner Kirche Dinge, die man nicht erklären kann, ohne ein persönliches Eingreifen des Dämons
anzunehmen. …