Kein Problem + Musterurteil gegen Residenzpflicht + Attentat auf katholische Schule + Bischof als Autowäscher + Ganz ohne Druck
Kein Problem
Vatikan. Die Bischöfe sollen den neuen kirchlichen Bewegungen und Gemeinschaften mit Liebe
begegnen. Das erklärte Papst Benedikt XVI. am Samstag in einer Audienz für die Teilnehmer eines Kongresses,
den der päpstliche Laienrat organisiert hatte. Diese Gruppierungen seien kein „Problem“, sondern ein
Geschenk Gottes, für deren Missionseifer die Bischöfe dankbar sein sollten.
Musterurteil gegen Residenzpflicht
Deutschland. Die rund 13.000 Angestellten der katholischen Kirche in Deutschland können gegen die Residenzpflicht
klagen. Das Arbeitsgericht Paderborn hat im Fall einer Gemeindereferentin aus Paderborn-Sande ein entsprechendes
Musterurteil gefällt. Die Vorschrift der Kirche, daß Gemeindereferenten in ihrer Dienstgemeinde wohnen
müssen, sei ein „schwerer Eingriff“ in die Grundrechte.
Attentat auf katholische Schule
Heiliges Land.
Am Freitag verübten Unbekannte ein Bombenattentat auf eine katholische Schule im Gazastreifen. Bei dem
Anschlag wurde niemand verletzt. Die Institution wird von Schwestern geleitet und vorwiegend von Muselmanen
besucht. Die Schule war nicht zum erstenmal Ziel eines Angriffs.
Bischof als Autowäscher
Deutschland.
Mehrere Jugendliche aus dem Bistum Aachen verdienen sich mit verschiedenen Dienstleistungen Geld für
die Reise zum Weltjugendtag in Sydney. Das berichtete die lokale Wochenzeitung ‘Grenzland-Nachrichten’.
Am letzen Samstag beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Waschen von Autos. Dabei bekamen sie prominente
Unterstützung. Der Weihbischof von Aachen, Mons. Karl Borsch (48), polierte die Fahrzeuge nach der Reinigung.
Ganz ohne Druck
Oberösterreichische Nachrichten: „Es gibt in der Diözese Linz die Meinung, Sie hätten
den Auftrag, im Sinne des Vatikans Ordnung zu machen. Ist das richtig?“
Bischof Ludwig Schwarz: „Nein,
das ist nicht richtig. Es geht darum zu sehen, ob sich hier und da Fehlentwicklungen eingeschlichen haben,
und die zu korrigieren. Aber ich habe überhaupt keinen Auftrag, Ordnung zu schaffen. Es ist mir vielmehr
ein Anliegen, Einheit mit der Weltkirche auch in diesen Fragen herzustellen.“
Der Bischof von Linz, Mons.
Ludwig Schwarz, im Gespräch mit der Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’..
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37 Lesermeinungen
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aufrechterkatholik, sie geifern! sprüche salomons: 1:15 Mein Sohn, geh nicht mit ihnen, halte deinen
Fuß fern von ihrem Pfad! 1:16 Denn ihre Füße laufen dem Bösen nach, sie eilen, Blut zu vergießen.
1:17 Umsonst wird das Netz ausgespannt vor den Augen aller Vögel; 1:18 sie aber lauern auf ihr eigenes
Blut, sie trachten sich selbst nach dem Leben. 1:19 So enden alle, die sich durch Raub bereichern: Wer
ihn an sich nimmt, dem raubt er das Leben. 1:20 Die Weisheit ruft laut auf der Straße, auf den Plätzen
erhebt sie ihre Stimme. 1:21 Am Anfang der Mauern predigt sie, an den Stadttoren hält sie ihre Reden:
1:22 Wie lang noch, ihr Törichten, liebt ihr Betörung, gefällt den Zuchtlosen ihr dreistes Gerede,
hassen die Toren Erkenntnis? 1:23 Wendet euch meiner Mahnung zu! Dann will ich auf euch meinen Geist ausgießen
und meine Worte euch kundtun. 1:24 Als ich rief, habt ihr euch geweigert, meine drohende Hand hat keiner
beachtet; 1:25 jeden Rat, den ich gab, habt ihr ausgeschlagen, meine Mahnung gefiel euch nicht. 1:26 Darum
werde auch ich lachen, wenn euch Unglück trifft, werde spotten, wenn Schrecken über euch kommt, 1:27
wenn der Schrecken euch wie ein Unwetter naht und wie ein Sturm euer Unglück hereinbricht, wenn Not und
Drangsal euch überfallen. 1:28 Dann werden sie nach mir rufen, doch ich höre nicht; sie werden mich
suchen, aber nicht finden.
@nachtlaterne alias schlappe Dämmerungsfunzel erwischt! Sie haben sich verraten! Sie kopieren nur! Ist
Ihnen das Wort Gottes nicht einmal mehr so viel wert, dass Sie es vernünftig abschreiben können? Aber
vermutlich können Sie nicht einmal das. Ehrfurch, mein Herr, Ehrfurcht! Einfaches Kopieren finden wir
unwürdig. Jawoll!
Hochwürden borsch sollte lieber seine Arbeit machen, z.B. in einer unbesetzten Pfarrei eine würdige
Heilige Messe feiern. Das hätte eine um ein vielfaches höhere Signalwirkung, als enn er sich herabläßt
Autos zu polieren. Was ist das überhaupt für ein Signal? Waschen geht ja noch an, aber polieren??? Bei
den aktuellen Benzinpreisen rückt doch das Auto immer mehr in die Position einer Hauptursache für vielerlei
Übel. Und die soll auch noch poliert werden??? Wenn es da darauf ankommt, daß man so im positiven Gespräch
bleibt, … na , dann gute Nacht Deutschland!!!
aus dem petrusbrief 19 Denn es ist eine Gnade, wenn jemand deswegen Kränkungen erträgt und zu Unrecht
leidet, weil er sich in seinem Gewissen nach Gott richtet. 20 Ist es vielleicht etwas Besonderes, wenn
ihr wegen einer Verfehlung Schläge erduldet? Wenn ihr aber recht handelt und trotzdem Leiden erduldet,
das ist eine Gnade in den Augen Gottes. 21 Dazu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch
gelitten und euch ein Beispiel gegeben, damit ihr seinen Spuren folgt. 22 Er hat keine Sünde begangen,
und in seinem Mund war kein trügerisches Wort. 23 Er wurde geschmäht, schmähte aber nicht; er litt,
drohte aber nicht, sondern überließ seine Sache dem gerechten Richter. 24 Er hat unsere Sünden mit
seinem Leib auf das Holz des Kreuzes getragen, damit wir tot seien für die Sünden und für die Gerechtigkeit
leben. Durch seine Wunden seid ihr geheilt. 25 Denn ihr hattet euch verirrt wie Schafe, jetzt aber seid
ihr heimgekehrt zum Hirten und Bischof eurer Seelen. a_ petrusbrief.htm – Petrusbriefa_ petrusbrief.htm –
PetrusbriefKapitel_3 1 Ebenso sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen, damit auch sie, falls
sie dem Wort (des Evangeliums) nicht gehorchen, durch das Leben ihrer Frauen ohne Worte gewonnen werden,
2 wenn sie sehen, wie ehrfürchtig und rein ihr lebt. 3 Nicht auf äußeren Schmuck sollt ihr Wert legen,
auf Haartracht, Gold und prächtige Kleider, 4 sondern was im Herzen verborgen ist, das sei euer unvergänglicher
Schmuck: ein sanftes und ruhiges Wesen. Das ist wertvo…
@Flori Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muß der Menschensohn erhöht werden, damit
jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Wow, das haben Sie jetzt aber schön gesagt! Sie
sollten öfters Bücher zitieren, statt mit Eigenkreationen zu „glänzen“. Stellen Sie sich vor, ich
kenne auch noch ein Bibelverschen: „Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf
einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf
rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein
Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.“ Das war damals mein Konfirmationsspruch.
Hatte ich mir selber ausgesucht. Schön, oder? :(3
Evangelium heute: Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muß der Menschensohn erhöht
werden, damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt,
daß er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das
ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern
damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist
schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. Denn mit dem Gericht
verhält es so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht;
denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine
Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, daß seine
Taten in Gott vollbracht sind. (Joh 3,14-21)
@Florilein Ihre werte Meinung regt mich immer irrsinnig zum Nachdenken an. Das glaube ich Ihnen aufs Wort!
Freut mich, dass meine Beiträge Ihre Gehirnwindungen fordern. Mit einem Tässchen Kaffee wirken ihre
Beiträge sehr abführend sodass …moment ich muss mal kurz… Das tut mir natürlich leid zu hören,
aber haben Sie schon mal Ihr Leitungswasser überprüft, mit dem Sie den Kaffe brühen? Immer wieder hört
man von Skandalen und dass Schadstoffe, Bakterien und Hormone im Trinkwasser gefunden werden. Als Beitrag
zu Ihrer Gesundheit empfehle ich Ihnen einen guten Wasserfilter. Ich möchte mich doch nicht um Ihre werte
Gesundheit sorgen. Wäre ein echter Jammer, wenn wir augrund gesundheitlicher Unpässlichkeiten auf Florians
beeindruckende Beiträge verzichten müssten. Gute Besserung!
Wertes Frollein Rottenmeier, keineswegs fühlte ich mich von Äußerungen Ihrerseits getroffen oder verletzt.
Ich wollte nur die Frage wagen, ob man im Eifer des Gefechtes immer so klar sieht, wie man das vielleicht
möchte (sollte, müßte?)?
Rotti Bongartz Ihre werte Meinung regt mich immer irrsinnig zum Nachdenken an. Mit einem Tässchen Kaffee
wirken ihre Beiträge sehr abführend sodass …moment ich muss mal kurz…
@Clarissa Glauben Sie mir einfach eines: Auch wenn hier einige meiner Beiträge sicher nicht gerade das
Prädikat „nett“ oder „höflich“ verdient haben, liegt es mir fern, das religiöse Empfinden von den Leuten
hier zu verletzen.
Wertes Frollein Rottenmeier, die Formulierung „… nach meinem Wegzug aus Frankfurt …“ scheint mir,
ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, leicht verzerrend; aber, sei’s drum. Nicht, daß ich mich angesprochen
gefühlt hätte; aber Pauschalisierungen verstellen so leicht den Blick dafür, daß auch die „bösen
Buben“ die Chance zur Erkenntnis des Richtigen haben und mitunter sogar etwas Zutreffendes äußern. Meist
geht es ihnen aber leider so wie jenen, die schließlich in den Mägen von Meister Müllers Federvieh
landeten!
Werte Clarissa, Wiewohl ich mich als kleines Kirchenlicht nicht unterstehe, lateinische Kirchenväter
zu kritisieren (griechische aber auch nicht), täte Ihren Postings vielleicht etwas weniger Pauschalität
gut. Tut mir leid, wenn es falsch rüber gekommen ist. Meine Postings sind generell nicht als Pauschalurteil
zu verstehen. Ich habe immer zwischen Katholiken und Katholiban unterschieden. Aber so manche dümmlich
bis proletoiden Beiträge hier, schreien einfach ab und zu nach einer passenden Antwort. Die netten Katholiken
hier müssen sich ganz sicher nicht angesprochen fühlen.
Warum … kommt der Beitrag über ein Paderborner AG-Urteil gleich zweimal? wird dieser als Musterurteil
bezeichnet, obwohl dazu noch jede ober- oder höchstrichterliche Entscheidung aussteht?
Wertes Frollein Rottenmeier, verzeihen Sie, daß ich von irrigen Prämissen ausging. In Buch 21, Kap,
12 des Gottesstaates legt Augustin (etwas vereinfacht) dar, daß aus der Schuld Adams, an der in ihm stellvertretend
das ganze Menschengeschlecht teilgenommen hat (frei nach Paulus: In Adam sind alle gestorben, in Christus
aber auferweckt), daß aus ebenjaner Schuld Adams die ganze verworfene/verfluchte Masse der Menschheit
(massa damnata) hervorgegangen sei. Wiewohl ich mich als kleines Kirchenlicht nicht unterstehe, lateinische
Kirchenväter zu kritisieren (griechische aber auch nicht), täte Ihren Postings vielleicht etwas weniger
Pauschalität gut.
Werte Clarissa, nun, Frollein Klara und Adelheid habe ich seit meinem Wegzug aus Frankfurt leider lange
nicht mehr gesehen. Schade eigentlich. Nette Kontakte sollte man aufrecht erhalten. „stirps adae die massa
damnata“ Auweia, ich fürchte, Sie überfordern mich gerade intellektuell. Leider – und das bereue ich
wirklich ein bisschen – habe ich nicht die Gelehrtensprache erlernt. Können Sie mir etwas näher erläutern,
worauf Sie anspielen? Dann antworte ich gern. LG, Frl. R.
Wertes Frollein Rottenmeier (was machen eigentlich Klara und Adelheid?), so sehr ich Ihnen inhaltlich
gerne zustimme, aber, ist Ihr Posting nicht etwas stark augustinisch gefärbt (Civ. 21, 12, wo aus der
stirps adae die massa damnata hervorgeht)?
gott macht auf gewalt aufmerksam… …und wird – wie seine jünge – deswegen ein gewalttäter genannt.
die gewalt der eigenen schuld wird gott in die schuhe geschoben. aber sich selbst klagt man nicht an.
wie armselig! www.mutev.de/…en/Plakate/Kamel.jpg
Wenn das erzkonservativ-katholische Parfum versagt… (oder katholische Gewaltfantasien) Wäre aber möglich,
dass die Fresse von Gallowglas – ebenso wie die Autos – danach besser aussieht. Szenen wie beim venezianischen
Karneval: Aristokratische Gestalten in edlen Masken, barocken Kostümen, samtigen Handschuhen und berauschendem
Make-up. Maskerade übertüncht Makel, Schwächen, Unsicherheiten und Abartigkeiten. Auch der Kreuz.netter
liebt Maskerade und Schminke, hat dazu eine Affinität, die man schon fast als Fetischismus bezeichnen
kann. Die Anzahl der falschen Adels- und Doktortitel in diesem Forum spricht für sich. Mehr Schein als
Sein. Mit dem Schrei nach der alten Messe, Mundkommunikation, Tradition, Familie, Vaterlandsgefasel und
anderem antiquierten Gewäsch wird versucht den Schmutz und Dreck des eigenen Egos unterm Teppich verschwinden
zu lassen. Die Maske des anständigen, sauberen, traditionellen Katholiken füttert nicht nur das Selbstbewusstsein,
es schenkt dazu das erhabene Gefühl, über der profanen Masse zu stehen. Berauscht von sich selbst, dem
verzerrten, maskierten Spiegelbild macht es doch so viel Spaß, auf andere herabzuschauen. Doch leider
ist bekanntlich nicht alles Gold was glänzt. Wie beängstigend wird es, wenn die Maskerade fällt und
die verborgene Wahrheit ans Tageslicht kommt, wie hier im Thread mal wieder geschehen. Klammheimliche
Freude an Gewalt und Vandalismus gegenüber Andersdenkenden? Die Masken sind gefallen. Und die ekelhaften
Schmutzkrusten befinden sich bei Weitem nicht nur unter den katholischen Fingernägeln.
@Gallowglas In vielen Bereichen ist das Säkularrecht tatsächlich besser als das s.g. „Kirchenrecht“,
das weitgehend nichts als die Kodifizierung von Willkür und schlechten Gewohnheiten ist.
Lieber Heinrich, guten Morgen! Für einen über 1000Jährigen sind Sie noch ganz schön vital! Oder ist
das beim Prügeln wie beim Trinken, dass man’s erst nach 500 Jahren so richtig goutiert? (Dieser Katholikenhimmel
wird wirklich immer interessanter.)
Heinrich er würde sich die von seiner Gemahlin ersehnte Schönheitsoperation sicherlich ersparen können.
Aus Verrenkungen würden Einrenkungen werden. Aber würde er dann noch in der Geisterbahn arbeiten können ?
Mahlzeit, bis abens…
Lieber Florian Geyer, war wirklich nur eine Mutmassung von mir. Wäre aber möglich, dass die Fresse von
Gallowglas – ebenso wie die Autos – danach besser aussieht.
Heinrich Fresse polieren ist eine uralte, bewährte und vergleichsweise kostengünstige Technik der Konfliktlösung.
Das Fresse polieren wird als ortsübliche Folklore noch durchaus intensiv gepflegt. Spätestens seit damals
der schmächtige Königsberger Philosoph Immanuel Kant seinen Landsleuten kategorisch eingeredet hat,
ewiger Frieden sei etwas Wunderbares und Gewalt sei hingegen ein Vergnügen, das dem Staat allein vorbehalten
bleiben sollte, sind Kampfsportarten hierzulande einfach nicht mehr richtig in die Puschen gekommen. Bedauerlicherweise
ist dem Deutschen so lange eingeredet worden, er sei ein Dichter und Denker, bis er angefangen hat, den
Unsinn selbst zu glauben, um seither all seine Probleme bis zur Bewusstlosigkeit auszudiskutieren.
@Freimaurerin, brav gem. Eph.: Vielleicht hält er sich ja auch nur 1 oder 2 Freundinnen, das soll ja
ziemlich ins Geld gehen, wenn man das alles geheim halten muß … obwohl, die Kirche zahlt ja angeblich
Unterhalt
Dann sollte sich der Staat aber was schämen, wenn hochrangige Mitarbeiter in ihrer Freizeit Autos polieren
müssen. Naja, vielleicht hat der Bischof auch nur ein teures Hobby.
@Freimaurerin, brav gem. Eph.: Ich wusste ja, dass die Kirche ihre Mitarbeiter zum Teil schlecht bezahlt,
aber ich dachte, ein Bischof… Nunja, das könnte daran liegen, daß die Kirche in Deutschland die Bischöfe
nicht bezahlt … das muß der Staat machen …
@romulus Hat ein Bischof nix wichtigeres zu tun als Autos zu polieren??? Er hat wirklich nichts besseres
zu tun, als mit jungen Leuten gemeinsam etwas zu tun, was diese bestimmt haben.
@Parmenas Das Arbeitsgericht Paderborn hat in kirchlichen Arbeitsangelegenheiten überhaupt nichts zu
melden. Ich fürchte, da bist du auf dem Holzweg … die Sondergesetze, die für die Kirche noch gelten
mögen, decken 1. nicht alle Bereiche des Arbeitsrechts ab und 2. sind sie auch nicht unabänderlich …
Gruppierungen und Bischöfe und Autopolieren Diese Gruppierungen seien kein „Problem“, sondern ein Geschenk
Gottes, für deren Missionseifer die Bischöfe dankbar sein sollten. Wenn es denn so wäre. Bis jetzt
ist es so, dass die Hätschelkinder von JP2 vor allem Probleme machen mit ihren Extra-Würsten. Hat ein
Bischof nix wichtigeres zu tun als Autos zu polieren??? ‘S doch völlig wurscht, ob die Karre sauber ist,
sie wird eh wieder dreckig…