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Sonntag, 18. Mai 2008 07:52
kreuzmeldungen
Kein Problem + Musterurteil gegen Residenzpflicht + Attentat auf katholische Schule + Bischof als Autowäscher + Ganz ohne Druck
Kein Problem

Vatikan. Die Bischöfe sollen den neuen kirchlichen Bewegungen und Gemeinschaften mit Liebe begegnen. Das erklärte Papst Benedikt XVI. am Samstag in einer Audienz für die Teilnehmer eines Kongresses, den der päpstliche Laienrat organisiert hatte. Diese Gruppierungen seien kein „Problem“, sondern ein Geschenk Gottes, für deren Missionseifer die Bischöfe dankbar sein sollten.

Musterurteil gegen Residenzpflicht

Deutschland. Die rund 13.000 Angestellten der katholischen Kirche in Deutschland können gegen die Residenzpflicht klagen. Das Arbeitsgericht Paderborn hat im Fall einer Gemeindereferentin aus Paderborn-Sande ein entsprechendes Musterurteil gefällt. Die Vorschrift der Kirche, daß Gemeindereferenten in ihrer Dienstgemeinde wohnen müssen, sei ein „schwerer Eingriff“ in die Grundrechte.

Attentat auf katholische Schule

Heiliges Land. Am Freitag verübten Unbekannte ein Bombenattentat auf eine katholische Schule im Gazastreifen. Bei dem Anschlag wurde niemand verletzt. Die Institution wird von Schwestern geleitet und vorwiegend von Muselmanen besucht. Die Schule war nicht zum erstenmal Ziel eines Angriffs.

Bischof als Autowäscher

Deutschland. Mehrere Jugendliche aus dem Bistum Aachen verdienen sich mit verschiedenen Dienstleistungen Geld für die Reise zum Weltjugendtag in Sydney. Das berichtete die lokale Wochenzeitung ‘Grenzland-Nachrichten’. Am letzen Samstag beschäftigten sich die Jugendlichen mit dem Waschen von Autos. Dabei bekamen sie prominente Unterstützung. Der Weihbischof von Aachen, Mons. Karl Borsch (48), polierte die Fahrzeuge nach der Reinigung.

Ganz ohne Druck

Oberösterreichische Nachrichten: „Es gibt in der Diözese Linz die Meinung, Sie hätten den Auftrag, im Sinne des Vatikans Ordnung zu machen. Ist das richtig?“

Bischof Ludwig Schwarz: „Nein, das ist nicht richtig. Es geht darum zu sehen, ob sich hier und da Fehlentwicklungen eingeschlichen haben, und die zu korrigieren. Aber ich habe überhaupt keinen Auftrag, Ordnung zu schaffen. Es ist mir vielmehr ein Anliegen, Einheit mit der Weltkirche auch in diesen Fragen herzustellen.“

Der Bischof von Linz, Mons. Ludwig Schwarz, im Gespräch mit der Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’..
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 38 Lesermeinungen:
Montag, 19. Mai 2008 13:46
Nachtlaterne: aufrechterkatholik,
sie geifern!

sprüche salomons:

1:15 Mein Sohn, geh nicht mit ihnen, halte deinen Fuß fern von ihrem Pfad!

1:16 Denn ihre Füße laufen dem Bösen nach, sie eilen, Blut zu vergießen.

1:17 Umsonst wird das Netz ausgespannt vor den Augen aller Vögel;

1:18 sie aber lauern auf ihr eigenes Blut, sie trachten sich selbst nach dem Leben.

1:19 So enden alle, die sich durch Raub bereichern: Wer ihn an sich nimmt, dem raubt er das Leben.

1:20 Die Weisheit ruft laut auf der Straße, auf den Plätzen erhebt sie ihre Stimme.

1:21 Am Anfang der Mauern predigt sie, an den Stadttoren hält sie ihre Reden:

1:22 Wie lang noch, ihr Törichten, liebt ihr Betörung, gefällt den Zuchtlosen ihr dreistes Gerede, hassen die Toren Erkenntnis?

1:23 Wendet euch meiner Mahnung zu! Dann will ich auf euch meinen Geist ausgießen und meine Worte euch kundtun.

1:24 Als ich rief, habt ihr euch geweigert, meine drohende Hand hat keiner beachtet;

1:25 jeden Rat, den ich gab, habt ihr ausgeschlagen, meine Mahnung gefiel euch nicht.

1:26 Darum werde auch ich lachen, wenn euch Unglück trifft, werde spotten, wenn Schrecken über euch kommt,

1:27 wenn der Schrecken euch wie ein Unwetter naht und wie ein Sturm euer Unglück hereinbricht, wenn Not und Drangsal euch überfallen.

1:28 Dann werden sie nach mir rufen, doch ich höre nicht; sie werden mich suchen, aber nicht finden.
Montag, 19. Mai 2008 11:39
aufrechterkatholik: @nachtlaterne alias schlappe Dämmerungsfunzel
erwischt! Sie haben sich verraten! Sie kopieren nur! Ist Ihnen das Wort Gottes nicht einmal mehr so viel wert, dass Sie es vernünftig abschreiben können? Aber vermutlich können Sie nicht einmal das. Ehrfurch, mein Herr, Ehrfurcht! Einfaches Kopieren finden wir unwürdig. Jawoll!
Montag, 19. Mai 2008 11:19
Stephanus: Hochwürden
borsch sollte lieber seine Arbeit machen, z.B. in einer unbesetzten Pfarrei eine würdige Heilige Messe feiern.
Das hätte eine um ein vielfaches höhere Signalwirkung, als enn er sich herabläßt Autos zu polieren.
Was ist das überhaupt für ein Signal?
Waschen geht ja noch an, aber polieren??? Bei den aktuellen Benzinpreisen rückt doch das Auto immer mehr in die Position einer Hauptursache für vielerlei Übel. Und die soll auch noch poliert werden???
Wenn es da darauf ankommt, daß man so im positiven Gespräch bleibt, … na , dann gute Nacht Deutschland!!!
Montag, 19. Mai 2008 10:27
Nachtlaterne: aus dem petrusbrief
19 Denn es ist eine Gnade, wenn jemand deswegen Kränkungen erträgt und zu Unrecht leidet, weil er sich in seinem Gewissen nach Gott richtet.

20 Ist es vielleicht etwas Besonderes, wenn ihr wegen einer Verfehlung Schläge erduldet? Wenn ihr aber recht handelt und trotzdem Leiden erduldet, das ist eine Gnade in den Augen Gottes.

21 Dazu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel gegeben, damit ihr seinen Spuren folgt.

22 Er hat keine Sünde begangen, und in seinem Mund war kein trügerisches Wort.

23 Er wurde geschmäht, schmähte aber nicht; er litt, drohte aber nicht, sondern überließ seine Sache dem gerechten Richter.

24 Er hat unsere Sünden mit seinem Leib auf das Holz des Kreuzes getragen, damit wir tot seien für die Sünden und für die Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr geheilt.

25 Denn ihr hattet euch verirrt wie Schafe, jetzt aber seid ihr heimgekehrt zum Hirten und Bischof eurer Seelen.

a_ petrusbrief.htm – Petrusbriefa_ petrusbrief.htm – PetrusbriefKapitel_3

1 Ebenso sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen, damit auch sie, falls sie dem Wort (des Evangeliums) nicht gehorchen, durch das Leben ihrer Frauen ohne Worte gewonnen werden,

2 wenn sie sehen, wie ehrfürchtig und rein ihr lebt.

3 Nicht auf äußeren Schmuck sollt ihr Wert legen, auf Haartracht, Gold und prächtige Kleider,

4 sondern was im Herzen verborgen ist, das sei euer unvergänglicher Schmuck: ein sanftes und ruhiges Wesen. Das ist wertvo…
Sonntag, 18. Mai 2008 21:32
Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muß der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat.

Wow, das haben Sie jetzt aber schön gesagt! Sie sollten öfters Bücher zitieren, statt mit Eigenkreationen zu „glänzen“.

Stellen Sie sich vor, ich kenne auch noch ein Bibelverschen:

„Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.“

Das war damals mein Konfirmationsspruch. Hatte ich mir selber ausgesucht. Schön, oder?
Sonntag, 18. Mai 2008 21:13
Nachtlaterne: lächelt euch drüber hinweg:
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