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Sonntag, 18. Mai 2008 14:07
Die eigentlichen Märtyrer der Kirchengeschichte sind nicht jene, die ihr Blut für Christus gaben – sondern Hunde, Katzen und Kühe.
Zurück zum Artikel 52 Lesermeinungen:
Montag, 2. Juni 2008 10:16
Marcelus: @pneumat: Eine hochinteressante Auskunft!
Das VI. Katholische Konzil (880-681) hat das Jerusalem-Konzil mit der 67. Regel,
was das Blutessen angeht, bestätigt. Also, nicht erlaubt.

Und wird dies von der Kirchenautorität auch heute noch verlangt?
Blutwurstessen ist im katholischen Deutschland meines Wissens nach jedenfalls gang und gäbe, ohne daß dies die Kirchenautorität beanstanden würde.

Eine rein disziplinarische Regelung kann jederzeit durch den höchsten Kirchengesetzgeber, den Petrusnachfolger, wieder aufgehoben werden.
Und dies ist bei vielen disziplinarischen Regelungen früherer Konzilien und früherer Päpste der Fall, sodaß viele disziplinarische Regelungen von der heutigen päpstlichen Kirchenautorität nicht mehr verlangt werden.

Dem heutigen Katholiken steht es somit grundsätzlich frei, alles zu essen, außer an gebotenen Fasttagen.
Dienstag, 20. Mai 2008 13:56
Protopsaltis †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 20. Mai 2008 13:53
Sozialkatholisch: @ propospaltis
Hast du dir eigentlich für diese vervielfältigung eine schriftliche Genehmigung eingeholt?
Dienstag, 20. Mai 2008 13:51
Protopsaltis †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 20. Mai 2008 13:36
Nachtlaterne: aquiante,
sie reden wahrhaftig saudummes zeug! „universelles leben“ ist im negativstenb sinne eine sekte und hat mit den aussagen von kreuz.net nichts gemeinsam.
Dienstag, 20. Mai 2008 13:05
clarissa colonia: Werter Kilian,
vielleicht wars das ja?

Ich finde es ja schon manchmal an der Grenze des Verdaulichen, was hier so manche Leserzuschrift als katholisch etikettiert (schlimmer noch, wenn die Schreiber dies für katholisch hielten!). Aber einem Unsinn wie den, welche die eine oder die andere Gabriele verzapfen/verzapft haben, den erträgt man meiner Meinung nach nur unter Drogen!
Dienstag, 20. Mai 2008 01:42
Kilian: Werte Clarssa!
Diese Danten dürften, wenn auch etwas älter, doch noch aktuell sein. In der Schule haben wir das auch vorgelegt bekommen. Und das ist noch nicht so lange her. Vielleicht acht Jahre.

Die zwei Bosse benützen nur die werte Gabi und ihren Anhang, um gut Geschäft zu machen; mit billigen Arbeitern. Ich verstehe auch nicht, wie die Leute auf solche Leute immer wieder hereinfallen können. Ist es das gute Essen, die nie erhaltene Zuwendung von Zuhause? Ich weiß es nicht…

Eines kann ich sagen, als ich mal mit meiner Mutter bei denen Einkaufen war, hat mein kleiner Bruder unbedingt ein Eis haben wollen. Der hat 2mal geleckt und wollte es dann nicht mehr. Darauf habe ich es bekommen, als ich es nach ca. 4/5mal lecken auch nicht mehr wollte, versuchte meine Mutter es zu essen. Uns war allen so übel und so, als hätte man uns Drogen verabreicht…
Dienstag, 20. Mai 2008 01:32
clarissa colonia: Werter Kilian,
seinerzeit habe ich mir da mal einen Auszug aus dem Handelsregister gezogen und mit „dem Handelsregister“ ein (seeehr informatives!) Gespräch geführt. Da gibt es ja zwei Männer als „Sektenbosse“ (kann man das so sagen?), die bei allen Geschäften des UL immer geschäftsführende Gesellschafter sind. Und alle Geschäfte des UL sind als KG/GbR dieser beiden Gesellschaftern/Kommanditisten registriert (namen vergessen). Und die streben wohl danach, Unternehmen in/um WÜ von sich wirtschaftlich abhängig zu machen. Diese Infos sind aber ca. 30 Jahre alt!
Dienstag, 20. Mai 2008 01:22
Kilian: clarissa colonia
Ja, das habe ich auch schon gehört. Die haben aber das nicht nur mit Bäckereien gemacht, sondern auch mit Landwirten & so weiter.

Mitterweile dürfen aber auch nicht Mitglieder bei denen arbeiten. Das schlimme ist, das die in so vielen Geschäften mit darin sind, so das die fast überall mitverdienen.

Von der Gabi hört man aber nicht mehr so viel. Ich vermute, daß die schon lange ihren Geist ausgehaucht hat.
Dienstag, 20. Mai 2008 01:17
clarissa colonia: Werter Kilian,
da ich mal einige Zeit in der (weiteren) Gegend von WÜ gearbeitet habe, konnte ich z. B. verfolgen, wie das UL in der Kleinstadt erst einen Bäckerladen aufgekauft und diesen aus der (eigenen?) Großbäckereifiliale beleifert hat, in der nur UL-Anhänger (vulgo Sektensklaven) beschäftigt waren. Das hat es dem UL auch ermöglicht, die beiden anderen ortsansässigen Bäcker gnadenlos im Preis zu unterbieten, bis einer aufgegeben hat und der andere mußte. Dann haben die die beiden anderen Bäckereien auch übernommen. Als das so langsam erkennbar wurde, hat der ortsansässige Vikar Fastenpredigten gegen die Sekte gehalten, die sich dann auch noch angeschickt hat, durch Strohmänner im Neubaugebiet jeden freien Bauplatz zu erwerben, um dort ein (In-) Sektenzentrum zu eröffenen.
Der ist danach seiner Lebens nicht mehr froh geworden, so daß dem Bischof keine andere Wahl blieb, als diesen Vikar (dann eigenem Wunsch entsprechend) in die Mission zu schicken.
Dienstag, 20. Mai 2008 01:10
Kilian: @ Master
Was ist Schwachsinn?
Bitte näher anzeigenede Aussagen; ja!
Dienstag, 20. Mai 2008 01:06
Master: So ein Schwachsinn!
So ein Schwachsinn!
Dienstag, 20. Mai 2008 01:02
Kilian: Ja, das „Universelle Leben“ ist aus Würzburg
Aber nicht nur dort zu finden.
Dazu gehört die Kette „BrauchBar“ und „BesserLeben“.
Dienstag, 20. Mai 2008 00:59
clarissa colonia: Werter Aquinas,
hoffentlich gut paniert und goldgelb ausgebacken?

Übrigens, sprachen Sie gerade von der grenzwertig kriminellen Organisation in Würzburg und Umland?
Dienstag, 20. Mai 2008 00:49
Aquinate: „Universelles Leben“
…heißt die totalitäre Sekte, die hinter dieser seltsamen Website steht.
Deren Gründerin und „Prophetin“ Gabriele Wittek aus Bayern bekommt regelmäßig „Botschaften“ von „Christus“ höchstpersönlich.
Außerdem hat sie eine Extra Bibel geschrieben mit Versatzstücken aus der Heiligen Schrift bunt zusammengemixt mit ihrem eigenen Blödsinn.

Herzliche Grüße von einem bösen (katholischen) „Kirchenchristen“, der heute mit höchstem Genuss ein paar Schnitzel verdrückt hat.
Montag, 19. Mai 2008 20:11
Nachtlaterne: heiliger neilus, 4. Jh.:
Als ehemaliger Präfekt von Konstantinopel lebte er um 390 auf dem Sinai. (Übersetzung aus dem Französischen nach Veröffentlichungen von «Diffusion de la fin des temps», F-35370 Argentre-du-Plessis):
«Um die Mitte des 20. Jahrhunderts, wenn die Zeit des Antichrists nahe sein wird, verfinstert sich der Verstand der Menschen wegen ihrer fleischlichen Gesinnung. Die Abweichung von den Geboten Gottes und die Abwertung der menschlichen Würde werden jene Epoche kennzeichnen.

Man wird Männer und Frauen kaum mehr unterscheiden können wegen der schändlichen Anstößigkeit ihrer Kleidung und Haarmode. Eltern und ältere Leute werden nicht mehr geachtet. Die Liebe wird schwinden. Die christlichen Hirten, Bischöfe und Priester werden verflachen; sie sind unfähig, den rechten vom falschen Weg zu unterscheiden. Die Sittengesetze und kirchlichen Traditionen ändern sich. Die Menschen üben keine Bescheidenheit mehr, dagegen herrschen Unmäßigkeit im Essen und Trinken und die Habsucht… Luxus, Ehebruch, Homosexualität, Terror und Mord nehmen überhand …; sie (die Menschen jener Zeit) werden keine Gewissensbisse mehr haben.
Wehe den Christen, sie werden den Glauben verlieren, denn es gibt niemand mehr, der ihnen das Licht der Wahrheit zeigt. Die wenigen Getreuen werden sich von der Welt zurückziehen und an heiligen Zufluchtsorten zusammenkommen. Überall werden sie auf Hindernisse stoßen.
In jener Zeit werden die Menschen von einem Ende der Erde bis zum anderen miteinander sprechen können (telefonier…
Montag, 19. Mai 2008 18:57
pneumat: Blut essen
Marcelus: @pneumat: Wahrscheinlich beziehen Sie sich auf das Apostelkonzil
Die Vorschrift des Apostelkonzils ist aber nicht die Vorschrift der heutigen katholischen Kirche.


Das VI. Katholische Konzil (880-681гг.) hat das Jerusalem-Konzil mit der 67. Regel
was das Blut essen angeht bestätigt. Also, nicht erlaubt.
Montag, 19. Mai 2008 10:38
Geht klar!
Montag, 19. Mai 2008 10:24
Nachtlaterne: hallo freimaurerin, folgt: kolosserbrief
bitte den fraimaurern mitzuteilen, dass sie sich gegen gott eingemauert haben, genau wie wir lauen christen, die wir christus suchen und sein wort zugleich verstecken.

1 Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt.

2 Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische!

3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.

4 Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.

5 Darum tötet, was irdisch an euch ist: die Unzucht, die Schamlosigkeit, die Leidenschaft, die bösen Begierden und die Habsucht, die ein Götzendienst ist.

6 All das zieht den Zorn Gottes nach sich.

7 Früher seid auch ihr darin gefangen gewesen und habt euer Leben davon beherrschen lassen.

8 Jetzt aber sollt ihr das alles ablegen: Zorn, Wut und Bosheit; auch Lästerungen und Zoten sollen nicht mehr über eure Lippen kommen.

9 Belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt

10 und seid zu einem neuen Menschen geworden, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um ihn zu erkennen.

11 Wo das geschieht, gibt es nicht mehr Griechen oder Juden, Beschnittene oder Unbeschnittene, Fremde, Skythen, Sklaven oder Freie, sondern Christus ist alles und in allen.

12 Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum bekleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld!
Montag, 19. Mai 2008 10:21
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Guten Morgen, Nachtlaterne,
wie immer stehe ich Ihnen gern zur Verfügung, falls irgendwelche Maurerarbeiten anfallen! Sie müssens nur sagen!
Montag, 19. Mai 2008 10:16
Nachtlaterne: aus dem galaterbrief
1 Ihr unvernünftigen Galater, wer hat euch verblendet? Ist euch Jesus Christus nicht deutlich als der Gekreuzigte vor Augen gestellt worden?

2 Dies eine möchte ich von euch erfahren: Habt ihr den Geist durch die Werke des Gesetzes oder durch die Botschaft des Glaubens empfangen?

3 Seid ihr so unvernünftig? Am Anfang habt ihr auf den Geist vertraut, und jetzt erwartet ihr vom Fleisch die Vollendung.

4 Habt ihr denn so Großes vergeblich erfahren? Sollte es wirklich vergeblich gewesen sein?

5 Warum gibt euch denn Gott den Geist und bewirkt Wundertaten unter euch? Weil ihr das Gesetz befolgt oder weil ihr die Botschaft des Glaubens angenommen habt?

6 Von Abraham wird gesagt: Er glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet.

7 Daran erkennt ihr, daß nur die, die glauben, Abrahams Söhne sind.

8 Und da die Schrift vorhersah, daß Gott die Heiden aufgrund des Glaubens gerecht macht, hat sie dem Abraham im voraus verkündet: Durch dich sollen alle Völker Segen erlangen.

9 Also gehören alle, die glauben, zu dem glaubenden Abraham und werden wie er gesegnet.

10 Alle aber, die nach dem Gesetz leben, stehen unter dem Fluch. Denn in der Schrift heißt es: Verflucht ist jeder, der sich nicht an alles hält, was zu tun das Buch des Gesetzes vorschreibt.

11 Daß durch das Gesetz niemand vor Gott gerecht wird, ist offenkundig; denn: Der aus Glauben Gerechte wird leben.

12 Das Gesetz aber hat nichts mit dem Glauben zu tun, sondern es gilt: Wer die Gebote erfüllt, wird dur…
Sonntag, 18. Mai 2008 22:53
mit Sex-Appeal? Fördert Fleisch den auch?

(Nicht, dass ich das nötig hätte, oder sonst jemand hier!)
Sonntag, 18. Mai 2008 22:48
clarissa colonia: Werter Heinrich,
statt auf pseudowissenschaftliche Mutmaßungen setze ich mehr auf Sublimation; deren Wirksamkeit ist hinreichend belegt; da brauchts keine Salatvergiftung!
Sonntag, 18. Mai 2008 22:43
HeinrichderZweite: Liebe Clarissa Darling,
essen Sie auch Fleich? Und hat ‘s bei Ihnen nicht genutzt?
Sonntag, 18. Mai 2008 22:42
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Mönsch, hätte mir das
bloß jemand früher gesagt!
Sonntag, 18. Mai 2008 22:37
clarissa colonia: Kraft Selbstversuchs
erschließt sich manches – scheinbar!
Sonntag, 18. Mai 2008 22:36
HeinrichderZweite: Liebe Pneumatiker,
Dagegen fördert Fleischkonsum die Geilheit, daher Unzucht jeglicher Art (Masturbation, Promiskuität, Untreue, Pornointeresse, schmutzige Gedanken, Aggressivität usw.)
… woher wissen Sie das nun schon wieder?
Sonntag, 18. Mai 2008 22:30
pneumat: leider habe ich nicht den See Genezareth
Für die Enthaltsamen: Aldi gibt es überall in EU, auch in Österreich. Man kauft den günstigen, tiefgekühlten Alaska-Seelachs (1kg Pack), heizt Backofen max. auf, streut den Fisch auf Blech, drauf Panier/Vollkorn/Mehl, Salz, pfeffert, mit Essig (Zitronensaft) Öl betröpfelt und nicht aufgetaut in Backofen steckt, dazwischen grillt man den Fisch etwa (für Saftigkeit). Den fertigen ca. nach 30’ Fisch abkühlen, im Kühlschrank aufbewahren, portionsweiser in Mikro mit Kartoffeln/Reis/Zucchini/Gemüse etc. Beilage aufwärmen. Sehr gesund und keusch, auch für Eheleute. Dagegen fördert Fleischkonsum die Geilheit, daher Unzucht jeglicher Art (Masturbation, Promiskuität, Untreue, Pornointeresse, schmutzige Gedanken, Aggressivität usw.)
Sonntag, 18. Mai 2008 22:03
EvaHermanFan akaFreimaurerin: a propos Vegetarismus:
Ich hab mal einen Avocadokern eingepflanzt und wollte ihn nach drei Monaten entnervt wegschmeißen, aber da wuchs plötzlich doch was draus. Jetzt ist das Gewächs schon fast so groß wie mein Küchenfenster. Weiß hier jemand, wie groß die Dinger noch werden können und was man damit machen kann? Ich meine, im Garten überleben die ja in Mitteleuropa wahrscheinlich nicht, oder?
Sonntag, 18. Mai 2008 21:08
Nachtlaterne: nicht grausam genug
Sonntag, 18. Mai 2008 20:56
Florian Geyer: wichtiges Evangelium heute:
Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muß der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.

Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.

Denn mit dem Gericht verhält es so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, daß seine Taten in Gott vollbracht sind. (Joh 3,14-21)
Sonntag, 18. Mai 2008 20:19
Nachtlaterne: echte ordensleute
Sonntag, 18. Mai 2008 20:19
Marcelus: @pneumat: Wahrscheinlich beziehen Sie sich auf das Apostelkonzil
Die Vorschrift des Apostelkonzils ist aber nicht die Vorschrift der heutigen katholischen Kirche.

Die Vorschrift der Hl. Apostolischen Kirche: Apostelgeschichte 15, 20;29
Sonntag, 18. Mai 2008 19:32
Protopsaltis †: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 18. Mai 2008 19:31
clarissa colonia: Unter bestimmten Umständen könnte an Ludwig Feuerbachs These etwas dransein:
Der Mensch ist, was er ißt.
Sonntag, 18. Mai 2008 19:29
Protopsaltis †: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 18. Mai 2008 19:28
Pater Lingen: „Die Bibel ist gefälscht“
Mit diesem Schlachtruf versuchen alle möglichen Gruppen, ihre Lügen-Ideologie durchzusetzen. Andere verkünden, dass Jesus Arier war, und dementsprechend seien die Behauptungen über sein Wirken im Judentum „gefälscht“.
Diesen Spinnern muss man immer wieder die Frage der Legitimation stellen. Zugegeben, Christus hat die Apostel bestimmt, und diese wiederum haben Nachfolger bestimmt. Aber wer hat Tier-Fetischisten, Neo-Nazis etc. als Autorität bestimmt?
Ich selbst esse übrigens auch Fleisch. Insgesamt zwar nicht sehr viel, aber eben: Geflügel, gelegentlich Rind, ausnahmsweise auch mal Schwein.
Sonntag, 18. Mai 2008 19:22
Protopsaltis †: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 18. Mai 2008 18:29
Karl Murx: @Pneumat: Ist das eine neue Waschmaschine von AEG?
Wie auch immer:

am liebsten mag ich rohes Hackfleisch, vom Rind und vom Schwein.

Auch Austern und Meeresmandels und Herzmuscheln schlürfe ich am liebsten roh aus und lebendig aus. Mniammmm!
Sonntag, 18. Mai 2008 18:02
matt2 †: leider habe ich nicht den See Genezareth vor der Haustüre…
sonst würde ich mich vielleicht auch vorzugsweise von Fisch ernähren. Aber hier in einem Binnenland, was Österreich nun einmal ist, werde ich mir halt auf den Teller holen, was der hiesige Supermarkt so an frischen und günstigen Fleischwaren zu bieten hat.

Und auch wenn mir die Tiere ein bisschen leid tun. Wenn ich in der Situation wäre entweder zu verhungern, oder ein Rind zu schlachten, dann würd ichs auch tun. Das muss sein Leben hingeben für meines, weil ich, der Mensch, bin wichtiger.
Sonntag, 18. Mai 2008 17:32
Nachtlaterne: sagt es ihnen!
Sonntag, 18. Mai 2008 17:26
pneumat: Für Katholiken ist Blutwurst kein Problem
Die Vorschrift der Hl. Apostolischen Kirche: Apostelgeschichte 15, 20;29
Sonntag, 18. Mai 2008 17:17
Parmenas: In Nordeeutschland
gibt es sehr schmackhafte Blutgerichte, so z.B. Schwarzsauer, Blutsuppen o. ä.
Sonntag, 18. Mai 2008 17:09
Kurt K.: Pneumat: Haha!
Doch die tägliche Nahrung des armen Predigers war es in erster Linie Gerstenbrot und Fisch, also, vegetarisch.

Fische sind also Pflanzen? Ist neu für mich. Danke für die Information…
Sonntag, 18. Mai 2008 17:08
HeinrichderZweite: Lieber pneumat,
Ein Christ darf gemäß der Kirchenlehre alles (außer Blut) essen
… sind Sie Zeuge Jehovas? Für einen Katholiken ist jedenfalls Blutwurst kein Problem, es sei denn er mag sie nicht …
Sonntag, 18. Mai 2008 17:04
pneumat: Ein Christ darf gemäß der Kirchenlehre alles
(außer Blut) essen, jedoch die Lebensmittel – die Mittel zum Leben sind – nicht zur Droge oder zum hedonistischen Genus pervertieren. Manche Völker wie Aleuten sind naturgemäß auf das Fleischessen angewiesen, doch nicht die faulen, verwöhnten, reichen Räuber – genusabhängige Bürger sog. „zivilisierten“ Staaten – die respektlos gegenüber die Natur die kleinen Brüder, Tiere, die ein Teil der Schöpfung sind und mit ihr leiden, wie die Hl. Schrift es bekundet, für ihren perversen, unausbalancierten, wilden, überflüssigen täglichen Fleischkonsum diese Tiere barbarisch züchten und opfern. In der 40-tägigen Fastenzeit in der Wüste lebte Christus friedlich mit wilden Tieren zusammen, und diese bedrohten ihn nicht. Christus hat auch alles gegessen, z.B. das rituelle Lammfleisch zum Passahfest Doch die tägliche Nahrung des armen Predigers war es in erster Linie Gerstenbrot und Fisch, also, vegetarisch. So sollten sich auch die frommen Christen ernähern.
Sonntag, 18. Mai 2008 16:50
Marcelus: @aquinas74: Menschen sind auch aus Fleisch
Ist es damit ethisch gerechtfertigt, Menschen zu fressen?

wenn man Tiere nicht essen darf, warum sind sie dann aus Fleisch?
Sonntag, 18. Mai 2008 16:46
aquinas74: vegetarier…
wenn man Tiere nicht essen darf, warum sind sie dann aus Fleisch?

Immer etwas skuril, wenn der Wunsch der Vater der Theologie wird.
Sonntag, 18. Mai 2008 14:27
matt2 †: Ich wüsste nicht, das Jesus überhaupt ein Tier behandelt hätte…
er war ja kein Tierdoktor. Ach ja… er ist da auf einem Esel einhergeritten…

also eines kann man ja getrost zugestehen, dass den Menschensohn eine Liebe zur Natur und Schöpfung seines himmlischen Vaters verbindet, die ihm ja auch in bestimmtem Maße gehorchte. Freilich wird er nicht das in Liebe von Gott geschaffene böse behandeln, aber in erster Linie ging es ihm natürlich um die Menschen und nicht um die Tiere.
Sonntag, 18. Mai 2008 14:20
Nachtlaterne: durch seine große bescheidenheit…
…war jesus automatisch ein tierschützer und auch dadurch, dass er kein tier schlecht behandelte. weiterhin gilt das wort gottes, dass kein mensch wissen kann was mit den tieren nach deren tod geschieht.
Sonntag, 18. Mai 2008 14:17
matt2 †: unfreiwillig komisch…
über die Vorlieben Jesu bei der Nahrungsaufnahme steht ja nichts im Evangelium, aber zumindest habe er ja Fische ausgeteilt und auch selbst gegessen, insofern also schon mal kein Vegetarier… aber hier spricht man dann eben wieder nach Belieben von verfälschten Tatsachen.
Sonntag, 18. Mai 2008 14:09
Pünktchen: Jesus – der Vegetarier!
Dabei habe Jesus die Tierhändler noch mit der Peitsche aus dem Tempel ausgetrieben.

Natürlich, als Tierschützer!
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