Vegetarier
Flüssiges Blei im Kopf?
Die eigentlichen Märtyrer der Kirchengeschichte sind nicht jene, die ihr Blut für Christus gaben – sondern Hunde, Katzen und Kühe.
Essen gemäß der Lehre Jesu?
Essen gemäß der Lehre Jesu?
© Flickr-Benützer „aJ GAZMEN – GucciBeaR“, CC
(kreuz.net) „Die Bibel ist gefälscht“. Das habe verheerende Folgen für Mensch und Tier. Solches berichtete kürzlich die Webseite ‘Vegetarisch genießen’.

Der Bibelübersetzer Hieronymus († 420) habe zum Beispiel noch um „das vegetarische Urchristentum“ gewußt: „Hieronymus war Vegetarier und Tierfreund.“

Nach Angaben der Webseite hatte er „damals noch vorhandenen Schriften über die Lehren Jesu“ zur Verfügung.

Darum habe Hieronymus gewußt, daß Jesus kein Fleisch gegessen habe: „Jesus hatte gelehrt, die Tiere zu lieben und sie nicht zu töten.“

In einem Brief an Juvenian mache Hieronymus deutlich: „Der Genuß des Tierfleisches war bis zur Sintflut unbekannt. Aber seit der Sintflut hat man uns die Fasern und stinkenden Säfte des Tierfleisches in den Mund gestopft.“

Christus habe das Ende wieder mit dem Anfang verknüpft, so daß es den Christen angeblich nicht mehr erlaubt sei, Tierfleisch zu essen.

Doch die Webseite informiert, daß Hieronymus diesen „wichtigen Aspekt der Lehre Jesu“ bei der Zusammenstellung der Bibel unterschlagen habe oder gar gezwungen wurde, dies zu tun.

Er sei wegen seines Eintreten für den Vegetarismus sogar aus Rom vertrieben worden und im Jahr 385 nach Bethlehem geflohen.

Bereits unter Kaiser Konstantin († 337) sei „vegetarischen und pazifistischen Christen“ flüssiges Blei in den Hals geschüttet worden.

Die neuen Katholiken seien gezwungen worden, eine Verfluchung gegen die Nachfolger Jesu und die vegetarische Lehre Jesu auszusprechen.

Alle Apostel hätten vegetarisch gelebt: „Nur Paulus hatte damit Probleme.“

Er habe den Leuten möglichst nichts zumuten wollen, damit sie sich schnell zum Christentum bekehren würden.

Unter der angeblichen Verfälschung der Lehre Jesu hätten unzählige Menschen und Tiere leiden müssen: „Heute liegen die toten Tiere vor dem Kreuz.“

Die Webseite unterstellt auch, daß Tiere nach der Lehre der Kirche keine Seele besäßen und kommt zur Feststellung:

„So wie der Sohn Gottes ans Kreuz geschlagen wurde, werde heute Gottes Schöpfung gekreuzigt.“

Abermilliarden Tiere würden unter grausamen Bedingungen in Massenställen eingepfercht, teilweise ohne Betäubung, geschlachtet oder sogar lebendig in kochendes Wasser geworfen – „mit dem ausdrücklichen Segen der Kirche.“

Abermillionen Tiere würden in Tierversuchslabors leiden und sterben – „mit dem ausdrücklichen Segen der Kirche“.

Alle sechs Sekunden sterbe in Deutschland ein Tier durch Jägerhand – „mit dem ausdrücklichen Segen der Kirche“.

Dabei habe Jesus die Tierhändler noch mit der Peitsche aus dem Tempel ausgetrieben.
      
47 Lesermeinungen
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#52   Marcelus   10:16:28 | Montag, 2. Juni 2008
@pneumat: Eine hochinteressante Auskunft!
Das VI. Katholische Konzil (880-681) hat das Jerusalem-Konzil mit der 67. Regel,
was das Blutessen angeht, bestätigt. Also, nicht erlaubt.
Und wird dies von der Kirchenautorität auch heute noch verlangt?
Blutwurstessen ist im katholischen Deutschland meines Wissens nach jedenfalls gang und gäbe, ohne daß dies die Kirchenautorität beanstanden würde.
Eine rein disziplinarische Regelung kann jederzeit durch den höchsten Kirchengesetzgeber, den Petrusnachfolger, wieder aufgehoben werden.
Und dies ist bei vielen disziplinarischen Regelungen früherer Konzilien und früherer Päpste der Fall, sodaß viele disziplinarische Regelungen von der heutigen päpstlichen Kirchenautorität nicht mehr verlangt werden.
Dem heutigen Katholiken steht es somit grundsätzlich frei, alles zu essen, außer an gebotenen Fasttagen.
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#50   Sozialkatholisch   13:53:14 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ propospaltis
Hast du dir eigentlich für diese vervielfältigung eine schriftliche Genehmigung eingeholt?
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#48   Nachtlaterne   13:36:52 | Dienstag, 20. Mai 2008
aquiante,
sie reden wahrhaftig saudummes zeug! „universelles leben“ ist im negativstenb sinne eine sekte und hat mit den aussagen von kreuz.net nichts gemeinsam.
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#47   clarissa colonia   13:05:32 | Dienstag, 20. Mai 2008
Werter Kilian,
vielleicht wars das ja?
Ich finde es ja schon manchmal an der Grenze des Verdaulichen, was hier so manche Leserzuschrift als katholisch etikettiert (schlimmer noch, wenn die Schreiber dies für katholisch hielten!). Aber einem Unsinn wie den, welche die eine oder die andere Gabriele verzapfen/verzapft haben, den erträgt man meiner Meinung nach nur unter Drogen!
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#46   Kilian   01:42:05 | Dienstag, 20. Mai 2008
Werte Clarssa!
Diese Danten dürften, wenn auch etwas älter, doch noch aktuell sein. In der Schule haben wir das auch vorgelegt bekommen. Und das ist noch nicht so lange her. Vielleicht acht Jahre.
Die zwei Bosse benützen nur die werte Gabi und ihren Anhang, um gut Geschäft zu machen; mit billigen Arbeitern. Ich verstehe auch nicht, wie die Leute auf solche Leute immer wieder hereinfallen können. Ist es das gute Essen, die nie erhaltene Zuwendung von Zuhause? Ich weiß es nicht…
Eines kann ich sagen, als ich mal mit meiner Mutter bei denen Einkaufen war, hat mein kleiner Bruder unbedingt ein Eis haben wollen. Der hat 2mal geleckt und wollte es dann nicht mehr. Darauf habe ich es bekommen, als ich es nach ca. 4/5mal lecken auch nicht mehr wollte, versuchte meine Mutter es zu essen. Uns war allen so übel und so, als hätte man uns Drogen verabreicht…
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#45   clarissa colonia   01:32:46 | Dienstag, 20. Mai 2008
Werter Kilian,
seinerzeit habe ich mir da mal einen Auszug aus dem Handelsregister gezogen und mit „dem Handelsregister“ ein (seeehr informatives!) Gespräch geführt. Da gibt es ja zwei Männer als „Sektenbosse“ (kann man das so sagen?), die bei allen Geschäften des UL immer geschäftsführende Gesellschafter sind. Und alle Geschäfte des UL sind als KG/GbR dieser beiden Gesellschaftern/Kommanditisten registriert (namen vergessen). Und die streben wohl danach, Unternehmen in/um WÜ von sich wirtschaftlich abhängig zu machen. Diese Infos sind aber ca. 30 Jahre alt!
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#44   Kilian   01:22:53 | Dienstag, 20. Mai 2008
clarissa colonia
Ja, das habe ich auch schon gehört. Die haben aber das nicht nur mit Bäckereien gemacht, sondern auch mit Landwirten & so weiter.
Mitterweile dürfen aber auch nicht Mitglieder bei denen arbeiten. Das schlimme ist, das die in so vielen Geschäften mit darin sind, so das die fast überall mitverdienen.
Von der Gabi hört man aber nicht mehr so viel. Ich vermute, daß die schon lange ihren Geist ausgehaucht hat.
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#43   clarissa colonia   01:17:14 | Dienstag, 20. Mai 2008
Werter Kilian,
da ich mal einige Zeit in der (weiteren) Gegend von WÜ gearbeitet habe, konnte ich z. B. verfolgen, wie das UL in der Kleinstadt erst einen Bäckerladen aufgekauft und diesen aus der (eigenen?) Großbäckereifiliale beleifert hat, in der nur UL-Anhänger (vulgo Sektensklaven) beschäftigt waren. Das hat es dem UL auch ermöglicht, die beiden anderen ortsansässigen Bäcker gnadenlos im Preis zu unterbieten, bis einer aufgegeben hat und der andere mußte. Dann haben die die beiden anderen Bäckereien auch übernommen. Als das so langsam erkennbar wurde, hat der ortsansässige Vikar Fastenpredigten gegen die Sekte gehalten, die sich dann auch noch angeschickt hat, durch Strohmänner im Neubaugebiet jeden freien Bauplatz zu erwerben, um dort ein (In-) Sektenzentrum zu eröffenen.
Der ist danach seiner Lebens nicht mehr froh geworden, so daß dem Bischof keine andere Wahl blieb, als diesen Vikar (dann eigenem Wunsch entsprechend) in die Mission zu schicken.
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#42   Kilian   01:10:11 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ Master
Was ist Schwachsinn?
Bitte näher anzeigenede Aussagen; ja!
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#41   Master   01:06:23 | Dienstag, 20. Mai 2008
So ein Schwachsinn!
So ein Schwachsinn!
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#40   Kilian   01:02:05 | Dienstag, 20. Mai 2008
Ja, das „Universelle Leben“ ist aus Würzburg
Aber nicht nur dort zu finden.
Dazu gehört die Kette „BrauchBar“ und „BesserLeben“.
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#39   clarissa colonia   00:59:59 | Dienstag, 20. Mai 2008
Werter Aquinas,
hoffentlich gut paniert und goldgelb ausgebacken?
Übrigens, sprachen Sie gerade von der grenzwertig kriminellen Organisation in Würzburg und Umland?
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#38   Aquinate   00:49:20 | Dienstag, 20. Mai 2008
„Universelles Leben“
…heißt die totalitäre Sekte, die hinter dieser seltsamen Website steht.
Deren Gründerin und „Prophetin“ Gabriele Wittek aus Bayern bekommt regelmäßig „Botschaften“ von „Christus“ höchstpersönlich.
Außerdem hat sie eine Extra Bibel geschrieben mit Versatzstücken aus der Heiligen Schrift bunt zusammengemixt mit ihrem eigenen Blödsinn.
Herzliche Grüße von einem bösen (katholischen) „Kirchenchristen“, der heute mit höchstem Genuss ein paar Schnitzel verdrückt hat.
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#37   Nachtlaterne   20:11:03 | Montag, 19. Mai 2008
heiliger neilus, 4. Jh.:
Als ehemaliger Präfekt von Konstantinopel lebte er um 390 auf dem Sinai. (Übersetzung aus dem Französischen nach Veröffentlichungen von «Diffusion de la fin des temps», F-35370 Argentre-du-Plessis):
«Um die Mitte des 20. Jahrhunderts, wenn die Zeit des Antichrists nahe sein wird, verfinstert sich der Verstand der Menschen wegen ihrer fleischlichen Gesinnung. Die Abweichung von den Geboten Gottes und die Abwertung der menschlichen Würde werden jene Epoche kennzeichnen.
Man wird Männer und Frauen kaum mehr unterscheiden können wegen der schändlichen Anstößigkeit ihrer Kleidung und Haarmode. Eltern und ältere Leute werden nicht mehr geachtet. Die Liebe wird schwinden. Die christlichen Hirten, Bischöfe und Priester werden verflachen; sie sind unfähig, den rechten vom falschen Weg zu unterscheiden. Die Sittengesetze und kirchlichen Traditionen ändern sich. Die Menschen üben keine Bescheidenheit mehr, dagegen herrschen Unmäßigkeit im Essen und Trinken und die Habsucht… Luxus, Ehebruch, Homosexualität, Terror und Mord nehmen überhand …; sie (die Menschen jener Zeit) werden keine Gewissensbisse mehr haben.
Wehe den Christen, sie werden den Glauben verlieren, denn es gibt niemand mehr, der ihnen das Licht der Wahrheit zeigt. Die wenigen Getreuen werden sich von der Welt zurückziehen und an heiligen Zufluchtsorten zusammenkommen. Überall werden sie auf Hindernisse stoßen.
In jener Zeit werden die Menschen von einem Ende der Erde bis zum anderen miteinander sprechen können (telefonier…
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#36   pneumat   18:57:16 | Montag, 19. Mai 2008
Blut essen
Marcelus: @pneumat: Wahrscheinlich beziehen Sie sich auf das Apostelkonzil
Die Vorschrift des Apostelkonzils ist aber nicht die Vorschrift der heutigen katholischen Kirche.
Das VI. Katholische Konzil (880-681гг.) hat das Jerusalem-Konzil mit der 67. Regel
was das Blut essen angeht bestätigt. Also, nicht erlaubt.
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#35   EvaHermanFan akaFreimaurerin   10:38:37 | Montag, 19. Mai 2008
@nachtlaterne
Geht klar!
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#34   Nachtlaterne   10:24:32 | Montag, 19. Mai 2008
hallo freimaurerin, folgt: kolosserbrief
bitte den fraimaurern mitzuteilen, dass sie sich gegen gott eingemauert haben, genau wie wir lauen christen, die wir christus suchen und sein wort zugleich verstecken.
1 Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt.
2 Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische!
3 Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.
4 Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.
5 Darum tötet, was irdisch an euch ist: die Unzucht, die Schamlosigkeit, die Leidenschaft, die bösen Begierden und die Habsucht, die ein Götzendienst ist.
6 All das zieht den Zorn Gottes nach sich.
7 Früher seid auch ihr darin gefangen gewesen und habt euer Leben davon beherrschen lassen.
8 Jetzt aber sollt ihr das alles ablegen: Zorn, Wut und Bosheit; auch Lästerungen und Zoten sollen nicht mehr über eure Lippen kommen.
9 Belügt einander nicht; denn ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt
10 und seid zu einem neuen Menschen geworden, der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um ihn zu erkennen.
11 Wo das geschieht, gibt es nicht mehr Griechen oder Juden, Beschnittene oder Unbeschnittene, Fremde, Skythen, Sklaven oder Freie, sondern Christus ist alles und in allen.
12 Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum bekleidet euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld!
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#33   EvaHermanFan akaFreimaurerin   10:21:31 | Montag, 19. Mai 2008
Guten Morgen, Nachtlaterne,
wie immer stehe ich Ihnen gern zur Verfügung, falls irgendwelche Maurerarbeiten anfallen! Sie müssens nur sagen!
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#32   Nachtlaterne   10:16:48 | Montag, 19. Mai 2008
aus dem galaterbrief
1 Ihr unvernünftigen Galater, wer hat euch verblendet? Ist euch Jesus Christus nicht deutlich als der Gekreuzigte vor Augen gestellt worden?
2 Dies eine möchte ich von euch erfahren: Habt ihr den Geist durch die Werke des Gesetzes oder durch die Botschaft des Glaubens empfangen?
3 Seid ihr so unvernünftig? Am Anfang habt ihr auf den Geist vertraut, und jetzt erwartet ihr vom Fleisch die Vollendung.
4 Habt ihr denn so Großes vergeblich erfahren? Sollte es wirklich vergeblich gewesen sein?
5 Warum gibt euch denn Gott den Geist und bewirkt Wundertaten unter euch? Weil ihr das Gesetz befolgt oder weil ihr die Botschaft des Glaubens angenommen habt?
6 Von Abraham wird gesagt: Er glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet.
7 Daran erkennt ihr, daß nur die, die glauben, Abrahams Söhne sind.
8 Und da die Schrift vorhersah, daß Gott die Heiden aufgrund des Glaubens gerecht macht, hat sie dem Abraham im voraus verkündet: Durch dich sollen alle Völker Segen erlangen.
9 Also gehören alle, die glauben, zu dem glaubenden Abraham und werden wie er gesegnet.
10 Alle aber, die nach dem Gesetz leben, stehen unter dem Fluch. Denn in der Schrift heißt es: Verflucht ist jeder, der sich nicht an alles hält, was zu tun das Buch des Gesetzes vorschreibt.
11 Daß durch das Gesetz niemand vor Gott gerecht wird, ist offenkundig; denn: Der aus Glauben Gerechte wird leben.
12 Das Gesetz aber hat nichts mit dem Glauben zu tun, sondern es gilt: Wer die Gebote erfüllt, wird dur…
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#31   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:53:53 | Sonntag, 18. Mai 2008
Wie ist es denn
mit Sex-Appeal? Fördert Fleisch den auch?
(Nicht, dass ich das nötig hätte, oder sonst jemand hier!)
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#30   clarissa colonia   22:48:04 | Sonntag, 18. Mai 2008
Werter Heinrich,
statt auf pseudowissenschaftliche Mutmaßungen setze ich mehr auf Sublimation; deren Wirksamkeit ist hinreichend belegt; da brauchts keine Salatvergiftung!
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#29   HeinrichderZweite   22:43:31 | Sonntag, 18. Mai 2008
Liebe Clarissa Darling,
essen Sie auch Fleich? Und hat ‘s bei Ihnen nicht genutzt?
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#28   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:42:42 | Sonntag, 18. Mai 2008
Mönsch, hätte mir das
bloß jemand früher gesagt!
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#27   clarissa colonia   22:37:29 | Sonntag, 18. Mai 2008
Kraft Selbstversuchs
erschließt sich manches – scheinbar!
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#26   HeinrichderZweite   22:36:35 | Sonntag, 18. Mai 2008
Liebe Pneumatiker,
Dagegen fördert Fleischkonsum die Geilheit, daher Unzucht jeglicher Art (Masturbation, Promiskuität, Untreue, Pornointeresse, schmutzige Gedanken, Aggressivität usw.)
… woher wissen Sie das nun schon wieder?
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#25   pneumat   22:30:44 | Sonntag, 18. Mai 2008
leider habe ich nicht den See Genezareth
Für die Enthaltsamen: Aldi gibt es überall in EU, auch in Österreich. Man kauft den günstigen, tiefgekühlten Alaska-Seelachs (1kg Pack), heizt Backofen max. auf, streut den Fisch auf Blech, drauf Panier/Vollkorn/Mehl, Salz, pfeffert, mit Essig (Zitronensaft) Öl betröpfelt und nicht aufgetaut in Backofen steckt, dazwischen grillt man den Fisch etwa (für Saftigkeit). Den fertigen ca. nach 30’ Fisch abkühlen, im Kühlschrank aufbewahren, portionsweiser in Mikro mit Kartoffeln/Reis/Zucchini/Gemüse etc. Beilage aufwärmen. Sehr gesund und keusch, auch für Eheleute. Dagegen fördert Fleischkonsum die Geilheit, daher Unzucht jeglicher Art (Masturbation, Promiskuität, Untreue, Pornointeresse, schmutzige Gedanken, Aggressivität usw.)
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#24   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:03:42 | Sonntag, 18. Mai 2008
a propos Vegetarismus:
Ich hab mal einen Avocadokern eingepflanzt und wollte ihn nach drei Monaten entnervt wegschmeißen, aber da wuchs plötzlich doch was draus. Jetzt ist das Gewächs schon fast so groß wie mein Küchenfenster. Weiß hier jemand, wie groß die Dinger noch werden können und was man damit machen kann? Ich meine, im Garten überleben die ja in Mitteleuropa wahrscheinlich nicht, oder?
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#23   Nachtlaterne   21:08:35 | Sonntag, 18. Mai 2008
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#22   Florian Geyer   20:56:02 | Sonntag, 18. Mai 2008
wichtiges Evangelium heute:
Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muß der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
Denn mit dem Gericht verhält es so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, daß seine Taten in Gott vollbracht sind. (Joh 3,14-21)
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#21   Nachtlaterne   20:19:32 | Sonntag, 18. Mai 2008
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#20   Marcelus   20:19:03 | Sonntag, 18. Mai 2008
@pneumat: Wahrscheinlich beziehen Sie sich auf das Apostelkonzil
Die Vorschrift des Apostelkonzils ist aber nicht die Vorschrift der heutigen katholischen Kirche.
Die Vorschrift der Hl. Apostolischen Kirche: Apostelgeschichte 15, 20;29
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#18   clarissa colonia   19:31:59 | Sonntag, 18. Mai 2008
Unter bestimmten Umständen könnte an Ludwig Feuerbachs These etwas dransein:
Der Mensch ist, was er ißt.
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#16   Pater Lingen   19:28:33 | Sonntag, 18. Mai 2008
„Die Bibel ist gefälscht“
Mit diesem Schlachtruf versuchen alle möglichen Gruppen, ihre Lügen-Ideologie durchzusetzen. Andere verkünden, dass Jesus Arier war, und dementsprechend seien die Behauptungen über sein Wirken im Judentum „gefälscht“.
Diesen Spinnern muss man immer wieder die Frage der Legitimation stellen. Zugegeben, Christus hat die Apostel bestimmt, und diese wiederum haben Nachfolger bestimmt. Aber wer hat Tier-Fetischisten, Neo-Nazis etc. als Autorität bestimmt?
Ich selbst esse übrigens auch Fleisch. Insgesamt zwar nicht sehr viel, aber eben: Geflügel, gelegentlich Rind, ausnahmsweise auch mal Schwein.
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#14   Karl Murx   18:29:19 | Sonntag, 18. Mai 2008
@Pneumat: Ist das eine neue Waschmaschine von AEG?
Wie auch immer:
am liebsten mag ich rohes Hackfleisch, vom Rind und vom Schwein.
Auch Austern und Meeresmandels und Herzmuscheln schlürfe ich am liebsten roh aus und lebendig aus. Mniammmm!
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#13   matt2 †   18:02:57 | Sonntag, 18. Mai 2008
leider habe ich nicht den See Genezareth vor der Haustüre…
sonst würde ich mich vielleicht auch vorzugsweise von Fisch ernähren. Aber hier in einem Binnenland, was Österreich nun einmal ist, werde ich mir halt auf den Teller holen, was der hiesige Supermarkt so an frischen und günstigen Fleischwaren zu bieten hat.
Und auch wenn mir die Tiere ein bisschen leid tun. Wenn ich in der Situation wäre entweder zu verhungern, oder ein Rind zu schlachten, dann würd ichs auch tun. Das muss sein Leben hingeben für meines, weil ich, der Mensch, bin wichtiger.
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#12   Nachtlaterne   17:32:19 | Sonntag, 18. Mai 2008
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#11   pneumat   17:26:50 | Sonntag, 18. Mai 2008
Für Katholiken ist Blutwurst kein Problem
Die Vorschrift der Hl. Apostolischen Kirche: Apostelgeschichte 15, 20;29
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#10   Parmenas   17:17:40 | Sonntag, 18. Mai 2008
In Nordeeutschland
gibt es sehr schmackhafte Blutgerichte, so z.B. Schwarzsauer, Blutsuppen o. ä.
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#9   Kurt K.   17:09:55 | Sonntag, 18. Mai 2008
Pneumat: Haha!
Doch die tägliche Nahrung des armen Predigers war es in erster Linie Gerstenbrot und Fisch, also, vegetarisch.
Fische sind also Pflanzen? Ist neu für mich. Danke für die Information… :-D
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#8   HeinrichderZweite   17:08:29 | Sonntag, 18. Mai 2008
Lieber pneumat,
Ein Christ darf gemäß der Kirchenlehre alles (außer Blut) essen
… sind Sie Zeuge Jehovas? Für einen Katholiken ist jedenfalls Blutwurst kein Problem, es sei denn er mag sie nicht …
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#7   pneumat   17:04:35 | Sonntag, 18. Mai 2008
Ein Christ darf gemäß der Kirchenlehre alles
(außer Blut) essen, jedoch die Lebensmittel – die Mittel zum Leben sind – nicht zur Droge oder zum hedonistischen Genus pervertieren. Manche Völker wie Aleuten sind naturgemäß auf das Fleischessen angewiesen, doch nicht die faulen, verwöhnten, reichen Räuber – genusabhängige Bürger sog. „zivilisierten“ Staaten – die respektlos gegenüber die Natur die kleinen Brüder, Tiere, die ein Teil der Schöpfung sind und mit ihr leiden, wie die Hl. Schrift es bekundet, für ihren perversen, unausbalancierten, wilden, überflüssigen täglichen Fleischkonsum diese Tiere barbarisch züchten und opfern. In der 40-tägigen Fastenzeit in der Wüste lebte Christus friedlich mit wilden Tieren zusammen, und diese bedrohten ihn nicht. Christus hat auch alles gegessen, z.B. das rituelle Lammfleisch zum Passahfest Doch die tägliche Nahrung des armen Predigers war es in erster Linie Gerstenbrot und Fisch, also, vegetarisch. So sollten sich auch die frommen Christen ernähern.
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#6   Marcelus   16:50:14 | Sonntag, 18. Mai 2008
@aquinas74: Menschen sind auch aus Fleisch
Ist es damit ethisch gerechtfertigt, Menschen zu fressen?
wenn man Tiere nicht essen darf, warum sind sie dann aus Fleisch?
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#5   aquinas74   16:46:11 | Sonntag, 18. Mai 2008
vegetarier…
wenn man Tiere nicht essen darf, warum sind sie dann aus Fleisch?
Immer etwas skuril, wenn der Wunsch der Vater der Theologie wird.
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#4   matt2 †   14:27:56 | Sonntag, 18. Mai 2008
Ich wüsste nicht, das Jesus überhaupt ein Tier behandelt hätte…
er war ja kein Tierdoktor. Ach ja… er ist da auf einem Esel einhergeritten…
also eines kann man ja getrost zugestehen, dass den Menschensohn eine Liebe zur Natur und Schöpfung seines himmlischen Vaters verbindet, die ihm ja auch in bestimmtem Maße gehorchte. Freilich wird er nicht das in Liebe von Gott geschaffene böse behandeln, aber in erster Linie ging es ihm natürlich um die Menschen und nicht um die Tiere.
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#3   Nachtlaterne   14:20:02 | Sonntag, 18. Mai 2008
durch seine große bescheidenheit…
…war jesus automatisch ein tierschützer und auch dadurch, dass er kein tier schlecht behandelte. weiterhin gilt das wort gottes, dass kein mensch wissen kann was mit den tieren nach deren tod geschieht.
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#2   matt2 †   14:17:33 | Sonntag, 18. Mai 2008
unfreiwillig komisch…
über die Vorlieben Jesu bei der Nahrungsaufnahme steht ja nichts im Evangelium, aber zumindest habe er ja Fische ausgeteilt und auch selbst gegessen, insofern also schon mal kein Vegetarier… aber hier spricht man dann eben wieder nach Belieben von verfälschten Tatsachen.
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#1   Pünktchen   14:09:51 | Sonntag, 18. Mai 2008
Jesus – der Vegetarier!
Dabei habe Jesus die Tierhändler noch mit der Peitsche aus dem Tempel ausgetrieben.
Natürlich, als Tierschützer! :-!
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