(kreuz.net) „Die Bibel ist gefälscht“. Das habe verheerende Folgen für Mensch und Tier. Solches berichtete
kürzlich die Webseite ‘Vegetarisch genießen’.
Der Bibelübersetzer Hieronymus († 420) habe zum Beispiel
noch um „das vegetarische Urchristentum“ gewußt: „Hieronymus war Vegetarier und Tierfreund.“
Nach Angaben
der Webseite hatte er „damals noch vorhandenen Schriften über die Lehren Jesu“ zur Verfügung.
Darum
habe Hieronymus gewußt, daß Jesus kein Fleisch gegessen habe: „Jesus hatte gelehrt, die Tiere zu lieben
und sie nicht zu töten.“
In einem Brief an Juvenian mache Hieronymus deutlich: „Der Genuß des Tierfleisches
war bis zur Sintflut unbekannt. Aber seit der Sintflut hat man uns die Fasern und stinkenden Säfte des
Tierfleisches in den Mund gestopft.“
Christus habe das Ende wieder mit dem Anfang verknüpft, so daß
es den Christen angeblich nicht mehr erlaubt sei, Tierfleisch zu essen.
Doch die Webseite informiert,
daß Hieronymus diesen „wichtigen Aspekt der Lehre Jesu“ bei der Zusammenstellung der Bibel unterschlagen
habe oder gar gezwungen wurde, dies zu tun.
Er sei wegen seines Eintreten für den Vegetarismus sogar
aus Rom vertrieben worden und im Jahr 385 nach Bethlehem geflohen.
Bereits unter Kaiser Konstantin († 337)
sei „vegetarischen und pazifistischen Christen“ flüssiges Blei in den Hals geschüttet worden.
Die neuen
Katholiken seien gezwungen worden, eine Verfluchung gegen die Nachfolger Jesu und die vegetarische Lehre
Jesu auszusprechen.
Alle Apostel hätten vegetarisch gelebt: „Nur Paulus hatte damit Probleme.“
Er habe
den Leuten möglichst nichts zumuten wollen, damit sie sich schnell zum Christentum bekehren würden.
Unter der angeblichen Verfälschung der Lehre Jesu hätten unzählige Menschen und Tiere leiden müssen:
„Heute liegen die toten Tiere vor dem Kreuz.“
Die Webseite unterstellt auch, daß Tiere nach der Lehre
der Kirche keine Seele besäßen und kommt zur Feststellung:
„So wie der Sohn Gottes ans Kreuz geschlagen
wurde, werde heute Gottes Schöpfung gekreuzigt.“
Abermilliarden Tiere würden unter grausamen Bedingungen
in Massenställen eingepfercht, teilweise ohne Betäubung, geschlachtet oder sogar lebendig in kochendes
Wasser geworfen – „mit dem ausdrücklichen Segen der Kirche.“
Abermillionen Tiere würden in Tierversuchslabors
leiden und sterben – „mit dem ausdrücklichen Segen der Kirche“.
Alle sechs Sekunden sterbe in Deutschland
ein Tier durch Jägerhand – „mit dem ausdrücklichen Segen der Kirche“.
Dabei habe Jesus die Tierhändler
noch mit der Peitsche aus dem Tempel ausgetrieben.
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47 Lesermeinungen
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@pneumat: Eine hochinteressante Auskunft! Das VI. Katholische Konzil (880-681) hat das Jerusalem-Konzil
mit der 67. Regel, was das Blutessen angeht, bestätigt. Also, nicht erlaubt. Und wird dies von der Kirchenautorität
auch heute noch verlangt? Blutwurstessen ist im katholischen Deutschland meines Wissens nach jedenfalls
gang und gäbe, ohne daß dies die Kirchenautorität beanstanden würde. Eine rein disziplinarische Regelung
kann jederzeit durch den höchsten Kirchengesetzgeber, den Petrusnachfolger, wieder aufgehoben werden.
Und dies ist bei vielen disziplinarischen Regelungen früherer Konzilien und früherer Päpste der Fall,
sodaß viele disziplinarische Regelungen von der heutigen päpstlichen Kirchenautorität nicht mehr verlangt
werden. Dem heutigen Katholiken steht es somit grundsätzlich frei, alles zu essen, außer an gebotenen
Fasttagen.
#48 Nachtlaterne 13:36:52 | Dienstag, 20. Mai 2008
aquiante, sie reden wahrhaftig saudummes zeug! „universelles leben“ ist im negativstenb sinne eine sekte
und hat mit den aussagen von kreuz.net nichts gemeinsam.
Werter Kilian, vielleicht wars das ja? Ich finde es ja schon manchmal an der Grenze des Verdaulichen,
was hier so manche Leserzuschrift als katholisch etikettiert (schlimmer noch, wenn die Schreiber dies
für katholisch hielten!). Aber einem Unsinn wie den, welche die eine oder die andere Gabriele verzapfen/verzapft
haben, den erträgt man meiner Meinung nach nur unter Drogen!
Werte Clarssa! Diese Danten dürften, wenn auch etwas älter, doch noch aktuell sein. In der Schule haben
wir das auch vorgelegt bekommen. Und das ist noch nicht so lange her. Vielleicht acht Jahre. Die zwei
Bosse benützen nur die werte Gabi und ihren Anhang, um gut Geschäft zu machen; mit billigen Arbeitern.
Ich verstehe auch nicht, wie die Leute auf solche Leute immer wieder hereinfallen können. Ist es das
gute Essen, die nie erhaltene Zuwendung von Zuhause? Ich weiß es nicht… Eines kann ich sagen, als ich
mal mit meiner Mutter bei denen Einkaufen war, hat mein kleiner Bruder unbedingt ein Eis haben wollen.
Der hat 2mal geleckt und wollte es dann nicht mehr. Darauf habe ich es bekommen, als ich es nach ca. 4/5mal
lecken auch nicht mehr wollte, versuchte meine Mutter es zu essen. Uns war allen so übel und so, als
hätte man uns Drogen verabreicht…
Werter Kilian, seinerzeit habe ich mir da mal einen Auszug aus dem Handelsregister gezogen und mit „dem
Handelsregister“ ein (seeehr informatives!) Gespräch geführt. Da gibt es ja zwei Männer als „Sektenbosse“
(kann man das so sagen?), die bei allen Geschäften des UL immer geschäftsführende Gesellschafter sind.
Und alle Geschäfte des UL sind als KG/GbR dieser beiden Gesellschaftern/Kommanditisten registriert (namen
vergessen). Und die streben wohl danach, Unternehmen in/um WÜ von sich wirtschaftlich abhängig zu machen.
Diese Infos sind aber ca. 30 Jahre alt!
clarissa colonia Ja, das habe ich auch schon gehört. Die haben aber das nicht nur mit Bäckereien gemacht,
sondern auch mit Landwirten & so weiter. Mitterweile dürfen aber auch nicht Mitglieder bei denen arbeiten.
Das schlimme ist, das die in so vielen Geschäften mit darin sind, so das die fast überall mitverdienen.
Von der Gabi hört man aber nicht mehr so viel. Ich vermute, daß die schon lange ihren Geist ausgehaucht
hat.
Werter Kilian, da ich mal einige Zeit in der (weiteren) Gegend von WÜ gearbeitet habe, konnte ich z.
B. verfolgen, wie das UL in der Kleinstadt erst einen Bäckerladen aufgekauft und diesen aus der (eigenen?)
Großbäckereifiliale beleifert hat, in der nur UL-Anhänger (vulgo Sektensklaven) beschäftigt waren.
Das hat es dem UL auch ermöglicht, die beiden anderen ortsansässigen Bäcker gnadenlos im Preis zu unterbieten,
bis einer aufgegeben hat und der andere mußte. Dann haben die die beiden anderen Bäckereien auch übernommen.
Als das so langsam erkennbar wurde, hat der ortsansässige Vikar Fastenpredigten gegen die Sekte gehalten,
die sich dann auch noch angeschickt hat, durch Strohmänner im Neubaugebiet jeden freien Bauplatz zu erwerben,
um dort ein (In-) Sektenzentrum zu eröffenen. Der ist danach seiner Lebens nicht mehr froh geworden,
so daß dem Bischof keine andere Wahl blieb, als diesen Vikar (dann eigenem Wunsch entsprechend) in die
Mission zu schicken.
Werter Aquinas, hoffentlich gut paniert und goldgelb ausgebacken? Übrigens, sprachen Sie gerade von der
grenzwertig kriminellen Organisation in Würzburg und Umland?
„Universelles Leben“ …heißt die totalitäre Sekte, die hinter dieser seltsamen Website steht. Deren
Gründerin und „Prophetin“ Gabriele Wittek aus Bayern bekommt regelmäßig „Botschaften“ von „Christus“
höchstpersönlich. Außerdem hat sie eine Extra Bibel geschrieben mit Versatzstücken aus der Heiligen
Schrift bunt zusammengemixt mit ihrem eigenen Blödsinn. Herzliche Grüße von einem bösen (katholischen)
„Kirchenchristen“, der heute mit höchstem Genuss ein paar Schnitzel verdrückt hat.
heiliger neilus, 4. Jh.: Als ehemaliger Präfekt von Konstantinopel lebte er um 390 auf dem Sinai. (Übersetzung
aus dem Französischen nach Veröffentlichungen von «Diffusion de la fin des temps», F-35370 Argentre-du-Plessis):
«Um die Mitte des 20. Jahrhunderts, wenn die Zeit des Antichrists nahe sein wird, verfinstert sich der
Verstand der Menschen wegen ihrer fleischlichen Gesinnung. Die Abweichung von den Geboten Gottes und die
Abwertung der menschlichen Würde werden jene Epoche kennzeichnen. Man wird Männer und Frauen kaum mehr
unterscheiden können wegen der schändlichen Anstößigkeit ihrer Kleidung und Haarmode. Eltern und ältere
Leute werden nicht mehr geachtet. Die Liebe wird schwinden. Die christlichen Hirten, Bischöfe und Priester
werden verflachen; sie sind unfähig, den rechten vom falschen Weg zu unterscheiden. Die Sittengesetze
und kirchlichen Traditionen ändern sich. Die Menschen üben keine Bescheidenheit mehr, dagegen herrschen
Unmäßigkeit im Essen und Trinken und die Habsucht… Luxus, Ehebruch, Homosexualität, Terror und Mord
nehmen überhand …; sie (die Menschen jener Zeit) werden keine Gewissensbisse mehr haben. Wehe den Christen,
sie werden den Glauben verlieren, denn es gibt niemand mehr, der ihnen das Licht der Wahrheit zeigt. Die
wenigen Getreuen werden sich von der Welt zurückziehen und an heiligen Zufluchtsorten zusammenkommen.
Überall werden sie auf Hindernisse stoßen. In jener Zeit werden die Menschen von einem Ende der Erde
bis zum anderen miteinander sprechen können (telefonier…
Blut essen Marcelus: @pneumat: Wahrscheinlich beziehen Sie sich auf das Apostelkonzil Die Vorschrift des
Apostelkonzils ist aber nicht die Vorschrift der heutigen katholischen Kirche. Das VI. Katholische Konzil
(880-681гг.) hat das Jerusalem-Konzil mit der 67. Regel was das Blut essen angeht bestätigt. Also,
nicht erlaubt.
hallo freimaurerin, folgt: kolosserbrief bitte den fraimaurern mitzuteilen, dass sie sich gegen gott eingemauert
haben, genau wie wir lauen christen, die wir christus suchen und sein wort zugleich verstecken. 1 Ihr
seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes
sitzt. 2 Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische! 3 Denn ihr seid gestorben,
und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott. 4 Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet
auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit. 5 Darum tötet, was irdisch an euch ist: die Unzucht,
die Schamlosigkeit, die Leidenschaft, die bösen Begierden und die Habsucht, die ein Götzendienst ist.
6 All das zieht den Zorn Gottes nach sich. 7 Früher seid auch ihr darin gefangen gewesen und habt euer
Leben davon beherrschen lassen. 8 Jetzt aber sollt ihr das alles ablegen: Zorn, Wut und Bosheit; auch
Lästerungen und Zoten sollen nicht mehr über eure Lippen kommen. 9 Belügt einander nicht; denn ihr
habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt 10 und seid zu einem neuen Menschen geworden, der nach
dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um ihn zu erkennen. 11 Wo das geschieht, gibt es nicht mehr
Griechen oder Juden, Beschnittene oder Unbeschnittene, Fremde, Skythen, Sklaven oder Freie, sondern Christus
ist alles und in allen. 12 Ihr seid von Gott geliebt, seid seine auserwählten Heiligen. Darum bekleidet
euch mit aufrichtigem Erbarmen, mit Güte, Demut, Milde, Geduld!
aus dem galaterbrief 1 Ihr unvernünftigen Galater, wer hat euch verblendet? Ist euch Jesus Christus nicht
deutlich als der Gekreuzigte vor Augen gestellt worden? 2 Dies eine möchte ich von euch erfahren: Habt
ihr den Geist durch die Werke des Gesetzes oder durch die Botschaft des Glaubens empfangen? 3 Seid ihr
so unvernünftig? Am Anfang habt ihr auf den Geist vertraut, und jetzt erwartet ihr vom Fleisch die Vollendung.
4 Habt ihr denn so Großes vergeblich erfahren? Sollte es wirklich vergeblich gewesen sein? 5 Warum gibt
euch denn Gott den Geist und bewirkt Wundertaten unter euch? Weil ihr das Gesetz befolgt oder weil ihr
die Botschaft des Glaubens angenommen habt? 6 Von Abraham wird gesagt: Er glaubte Gott, und das wurde
ihm als Gerechtigkeit angerechnet. 7 Daran erkennt ihr, daß nur die, die glauben, Abrahams Söhne sind.
8 Und da die Schrift vorhersah, daß Gott die Heiden aufgrund des Glaubens gerecht macht, hat sie dem
Abraham im voraus verkündet: Durch dich sollen alle Völker Segen erlangen. 9 Also gehören alle, die
glauben, zu dem glaubenden Abraham und werden wie er gesegnet. 10 Alle aber, die nach dem Gesetz leben,
stehen unter dem Fluch. Denn in der Schrift heißt es: Verflucht ist jeder, der sich nicht an alles hält,
was zu tun das Buch des Gesetzes vorschreibt. 11 Daß durch das Gesetz niemand vor Gott gerecht wird,
ist offenkundig; denn: Der aus Glauben Gerechte wird leben. 12 Das Gesetz aber hat nichts mit dem Glauben
zu tun, sondern es gilt: Wer die Gebote erfüllt, wird dur…
Werter Heinrich, statt auf pseudowissenschaftliche Mutmaßungen setze ich mehr auf Sublimation; deren
Wirksamkeit ist hinreichend belegt; da brauchts keine Salatvergiftung!
Liebe Pneumatiker, Dagegen fördert Fleischkonsum die Geilheit, daher Unzucht jeglicher Art (Masturbation,
Promiskuität, Untreue, Pornointeresse, schmutzige Gedanken, Aggressivität usw.) … woher wissen Sie
das nun schon wieder?
leider habe ich nicht den See Genezareth Für die Enthaltsamen: Aldi gibt es überall in EU, auch in Österreich.
Man kauft den günstigen, tiefgekühlten Alaska-Seelachs (1kg Pack), heizt Backofen max. auf, streut den
Fisch auf Blech, drauf Panier/Vollkorn/Mehl, Salz, pfeffert, mit Essig (Zitronensaft) Öl betröpfelt
und nicht aufgetaut in Backofen steckt, dazwischen grillt man den Fisch etwa (für Saftigkeit). Den fertigen
ca. nach 30’ Fisch abkühlen, im Kühlschrank aufbewahren, portionsweiser in Mikro mit Kartoffeln/Reis/Zucchini/Gemüse
etc. Beilage aufwärmen. Sehr gesund und keusch, auch für Eheleute. Dagegen fördert Fleischkonsum die
Geilheit, daher Unzucht jeglicher Art (Masturbation, Promiskuität, Untreue, Pornointeresse, schmutzige
Gedanken, Aggressivität usw.)
a propos Vegetarismus: Ich hab mal einen Avocadokern eingepflanzt und wollte ihn nach drei Monaten entnervt
wegschmeißen, aber da wuchs plötzlich doch was draus. Jetzt ist das Gewächs schon fast so groß wie
mein Küchenfenster. Weiß hier jemand, wie groß die Dinger noch werden können und was man damit machen
kann? Ich meine, im Garten überleben die ja in Mitteleuropa wahrscheinlich nicht, oder?
wichtiges Evangelium heute: Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muß der Menschensohn
erhöht werden, damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat. Denn Gott hat die Welt so
sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht,
sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet,
sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt,
ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. Denn mit dem
Gericht verhält es so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das
Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht,
damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar
wird, daß seine Taten in Gott vollbracht sind. (Joh 3,14-21)
@pneumat: Wahrscheinlich beziehen Sie sich auf das Apostelkonzil Die Vorschrift des Apostelkonzils ist
aber nicht die Vorschrift der heutigen katholischen Kirche. Die Vorschrift der Hl. Apostolischen Kirche:
Apostelgeschichte 15, 20;29
„Die Bibel ist gefälscht“ Mit diesem Schlachtruf versuchen alle möglichen Gruppen, ihre Lügen-Ideologie
durchzusetzen. Andere verkünden, dass Jesus Arier war, und dementsprechend seien die Behauptungen über
sein Wirken im Judentum „gefälscht“. Diesen Spinnern muss man immer wieder die Frage der Legitimation
stellen. Zugegeben, Christus hat die Apostel bestimmt, und diese wiederum haben Nachfolger bestimmt. Aber
wer hat Tier-Fetischisten, Neo-Nazis etc. als Autorität bestimmt? Ich selbst esse übrigens auch Fleisch.
Insgesamt zwar nicht sehr viel, aber eben: Geflügel, gelegentlich Rind, ausnahmsweise auch mal Schwein.
@Pneumat: Ist das eine neue Waschmaschine von AEG? Wie auch immer: am liebsten mag ich rohes Hackfleisch,
vom Rind und vom Schwein. Auch Austern und Meeresmandels und Herzmuscheln schlürfe ich am liebsten roh
aus und lebendig aus. Mniammmm!
leider habe ich nicht den See Genezareth vor der Haustüre… sonst würde ich mich vielleicht auch vorzugsweise
von Fisch ernähren. Aber hier in einem Binnenland, was Österreich nun einmal ist, werde ich mir halt
auf den Teller holen, was der hiesige Supermarkt so an frischen und günstigen Fleischwaren zu bieten
hat. Und auch wenn mir die Tiere ein bisschen leid tun. Wenn ich in der Situation wäre entweder zu verhungern,
oder ein Rind zu schlachten, dann würd ichs auch tun. Das muss sein Leben hingeben für meines, weil
ich, der Mensch, bin wichtiger.
Pneumat: Haha! Doch die tägliche Nahrung des armen Predigers war es in erster Linie Gerstenbrot und Fisch,
also, vegetarisch. Fische sind also Pflanzen? Ist neu für mich. Danke für die Information…
Lieber pneumat, Ein Christ darf gemäß der Kirchenlehre alles (außer Blut) essen … sind Sie Zeuge
Jehovas? Für einen Katholiken ist jedenfalls Blutwurst kein Problem, es sei denn er mag sie nicht …
Ein Christ darf gemäß der Kirchenlehre alles (außer Blut) essen, jedoch die Lebensmittel – die Mittel
zum Leben sind – nicht zur Droge oder zum hedonistischen Genus pervertieren. Manche Völker wie Aleuten
sind naturgemäß auf das Fleischessen angewiesen, doch nicht die faulen, verwöhnten, reichen Räuber –
genusabhängige Bürger sog. „zivilisierten“ Staaten – die respektlos gegenüber die Natur die kleinen
Brüder, Tiere, die ein Teil der Schöpfung sind und mit ihr leiden, wie die Hl. Schrift es bekundet,
für ihren perversen, unausbalancierten, wilden, überflüssigen täglichen Fleischkonsum diese Tiere
barbarisch züchten und opfern. In der 40-tägigen Fastenzeit in der Wüste lebte Christus friedlich mit
wilden Tieren zusammen, und diese bedrohten ihn nicht. Christus hat auch alles gegessen, z.B. das rituelle
Lammfleisch zum Passahfest Doch die tägliche Nahrung des armen Predigers war es in erster Linie Gerstenbrot
und Fisch, also, vegetarisch. So sollten sich auch die frommen Christen ernähern.
@aquinas74: Menschen sind auch aus Fleisch Ist es damit ethisch gerechtfertigt, Menschen zu fressen? wenn
man Tiere nicht essen darf, warum sind sie dann aus Fleisch?
Ich wüsste nicht, das Jesus überhaupt ein Tier behandelt hätte… er war ja kein Tierdoktor. Ach ja…
er ist da auf einem Esel einhergeritten… also eines kann man ja getrost zugestehen, dass den Menschensohn
eine Liebe zur Natur und Schöpfung seines himmlischen Vaters verbindet, die ihm ja auch in bestimmtem
Maße gehorchte. Freilich wird er nicht das in Liebe von Gott geschaffene böse behandeln, aber in erster
Linie ging es ihm natürlich um die Menschen und nicht um die Tiere.
durch seine große bescheidenheit… …war jesus automatisch ein tierschützer und auch dadurch, dass
er kein tier schlecht behandelte. weiterhin gilt das wort gottes, dass kein mensch wissen kann was mit
den tieren nach deren tod geschieht.
unfreiwillig komisch… über die Vorlieben Jesu bei der Nahrungsaufnahme steht ja nichts im Evangelium,
aber zumindest habe er ja Fische ausgeteilt und auch selbst gegessen, insofern also schon mal kein Vegetarier…
aber hier spricht man dann eben wieder nach Belieben von verfälschten Tatsachen.