Er hat es wieder probiert
Der Friede und die Einheit in einer Pfarrei wird nur dann gestört, wenn es katholisch zu- und hergeht. Alles andere ist kein Problem. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Der Stadtpfarrer von Altötting, Prälat Günther Mandl, hat erneut versucht, die Alte Messe
zu blockieren.
Die achtzig Personen die sich jeden Sonntag um 10.00 Uhr zur Heiligen Messe in der Altöttinger Friedhofskirche versammeln, haben den Antrag gestellt, auch an Feiertagen an einer Messe im Alten Ritus teilnehmen zu können.
Stadtpfarrer Mandl hat diese Bitte aber entschieden abgelehnt. Er glaubt, daß der Frieden und die Einheit in seiner Pfarrei dadurch gestört würden.
Der Zelebrant der Alten Messe in Altötting, Pater Berthold, wäre durchaus bereit, die Heilige Messe im Alten Ritus auch an Feiertagen zu zelebrieren.
Er sieht sich aber nicht in der Lage, dem Stadtpfarrer zu widersprechen.
Die Antragsteller setzen nun ihre Hoffnung auf Rom. Sie haben ihre Bitte an Prälat Camille Perl von der päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ geschickt und einen Durchschlag an den päpstlichen Privatsekretär, Prälat Georg Gänswein, weitergeleitet.
Vielleicht wäre es in diesem Zusammenhang angebracht, einmal jene Gottesdienste unter die Lupe zu nehmen, bei denen Mons. Mandl am Altar Gitarre spielt, an die Kinder in der Kirche Schokolade austeilt und fast alle Texte der Neuen Messe umformuliert.
Stört nicht eher das die Einheit und den Frieden in seiner Pfarrei?
© Titelbild: traditionalcatholic.org.uk
Die achtzig Personen die sich jeden Sonntag um 10.00 Uhr zur Heiligen Messe in der Altöttinger Friedhofskirche versammeln, haben den Antrag gestellt, auch an Feiertagen an einer Messe im Alten Ritus teilnehmen zu können.
Stadtpfarrer Mandl hat diese Bitte aber entschieden abgelehnt. Er glaubt, daß der Frieden und die Einheit in seiner Pfarrei dadurch gestört würden.
Der Zelebrant der Alten Messe in Altötting, Pater Berthold, wäre durchaus bereit, die Heilige Messe im Alten Ritus auch an Feiertagen zu zelebrieren.
Er sieht sich aber nicht in der Lage, dem Stadtpfarrer zu widersprechen.
Die Antragsteller setzen nun ihre Hoffnung auf Rom. Sie haben ihre Bitte an Prälat Camille Perl von der päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ geschickt und einen Durchschlag an den päpstlichen Privatsekretär, Prälat Georg Gänswein, weitergeleitet.
Vielleicht wäre es in diesem Zusammenhang angebracht, einmal jene Gottesdienste unter die Lupe zu nehmen, bei denen Mons. Mandl am Altar Gitarre spielt, an die Kinder in der Kirche Schokolade austeilt und fast alle Texte der Neuen Messe umformuliert.
Stört nicht eher das die Einheit und den Frieden in seiner Pfarrei?
© Titelbild: traditionalcatholic.org.uk
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Dienstag, 20. Mai 2008 13:49
Protopsaltis †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 20. Mai 2008 00:43
Master: Genau
das sind die Richtigen, selber alles verhuntzen und die Guten schlecht machen!
Dienstag, 20. Mai 2008 00:43
ExBochumer: kreuz.net sollte prüfen,
ob es noch eine Existenzberechtigung für ein „katholisches Nachrichtenportal“ gibt.
Da postet ein kranker Lingen (gerichtlich festgestellt) im Hauptportal, im Leserbereich werden alle Typen von Homo-Lobbyisten bis hin zu extremistischen Typen zugelassen.
Warum sollte man da nicht als aufrichtiger römisch-katholischer Christ hier nicht posten?
Christus vincit
Nicht Lingen oder Homo-Lobbyisten oder andere Kirchenzerstörer.
Da postet ein kranker Lingen (gerichtlich festgestellt) im Hauptportal, im Leserbereich werden alle Typen von Homo-Lobbyisten bis hin zu extremistischen Typen zugelassen.
Warum sollte man da nicht als aufrichtiger römisch-katholischer Christ hier nicht posten?
Christus vincit
Nicht Lingen oder Homo-Lobbyisten oder andere Kirchenzerstörer.
Montag, 19. Mai 2008 21:26
Brandenburgis: Mal eine Frage:
Wer sind die Schutzheiligen von Heidlberg und näherer Umgebung?
Montag, 19. Mai 2008 21:06
RRR: @ ExBochumer
Schon mal etwas von einem Notstand gehört?
Ja. Bei 2500 lebenden Bischöfen laut „Notstand“ zu schreien, nur weil einer kurz davor ist, sein schismatisches Seelchen auszuhauchen, ist allerdings einfach nur töricht.
Dafür gibts dann eben die kanonischen Strafen, die der Papst, dem die Lefrevel-Sekte ja achsogehorsam ist, als Gesetzgeber der Kirche vorgeschrieben hat, i.e.: Exkommunikation.
Ja. Bei 2500 lebenden Bischöfen laut „Notstand“ zu schreien, nur weil einer kurz davor ist, sein schismatisches Seelchen auszuhauchen, ist allerdings einfach nur töricht.
Dafür gibts dann eben die kanonischen Strafen, die der Papst, dem die Lefrevel-Sekte ja achsogehorsam ist, als Gesetzgeber der Kirche vorgeschrieben hat, i.e.: Exkommunikation.
Montag, 19. Mai 2008 21:04
golfi: Der Prälat ist überfordert !
Der zuständige Bischof sollte Mitgefühl zeigen und den „Ärmsten „ in den Vorruhestand schicken.
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