Ein Jahr lang hat ein hoher römischer Prälat die Diözese Fulda im Auftrag von Papst Benedikt XVI. inkognito und – zur Tarnung – in Zivilkleidung visitiert. Nun sind die Folgen bekanntgeworden.
Donnerstag, 22. Mai 2008 12:35
Marcelus: Wer mit der real existierenden Neuen Messe und den Modernismushäretikern als römisch-katholischer
Gläubiger nicht einverstanden ist,
muß dorthin gehen, wo diese Mißstände nicht vorhanden sind,
nachdem der Heilige Vater der Lage leider nicht Herr wird.
muß dorthin gehen, wo diese Mißstände nicht vorhanden sind,
nachdem der Heilige Vater der Lage leider nicht Herr wird.
Dienstag, 20. Mai 2008 21:51
Bernd-Jupp: HBR – ich konnte auch nur lachen!!!
Kreuz.net – und einflussreich!! Da ist wohl der Wunsch der Vater des Gedanken oder der geschriebenen Aussage! Wäre ja wirklich ein Grund endlich Altkatholisch zu werden!!!!
Dienstag, 20. Mai 2008 13:49
Protopsaltis †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 20. Mai 2008 11:51
Colombe de la paix: Nette Idee
vollziehen.
Schade, dass es sich nur um eine Satire handelt!
Dienstag, 20. Mai 2008 07:45
HBR: Einflussreich?
Wie ‘kreuz.net’ – die mit Abstand größte und einflußreichste katholische Webseite des deutschen Sprachraumes
[…]
Dienstag, 20. Mai 2008 00:50
Master: So eine
Bekehrung wäre zu wünschen, beten wir dafür!
Dienstag, 20. Mai 2008 00:48
clarissa colonia: Werter Kilian,
„solange der Schwache einen Starken nachahmen (nachäffen) will, geht er unter“ oder „Schuster, bleib
bei Deinem Leisten!“
In der Phaedrus-Fabel will sich ein Frosch zur Größe eines Rindes (das ihn gar nicht wahrnimmt) aufblasen und er tut es, angefeuert von anderen Fröschen – bis er platzt!
In der Phaedrus-Fabel will sich ein Frosch zur Größe eines Rindes (das ihn gar nicht wahrnimmt) aufblasen und er tut es, angefeuert von anderen Fröschen – bis er platzt!
Dienstag, 20. Mai 2008 00:25
Kilian: @ clarissa colonia
Vielen lieben Dank für Ihre ausführliche Unterrichtung. Schade nur, daß mein Latein nicht soweit ausreicht,
den ganzen Satz zu übersetzen.
Aber trotzdem Danke!
Aber trotzdem Danke!
Dienstag, 20. Mai 2008 00:21
clarissa colonia: Werter Kilian,
die Argumentation ist in meiner Zuschrift bereits skizziert. Das Problem der gesamten Hildegard-Rezeption
liegt in der Zahl der Handschriften begründet. Sie wissen schon:
1) Abschreiben ist so mühsam, daß man ich dieser Mühe (und den amit verbundenen Kosten) nur unterzogen hat, wenn das zu kopierende Werk dies aufzuwiegen schien.
2) Katastrophen etc. gab es immer wieder. Die Paläographie geht aber von der These aus, daß dies über einen hinreichend langen Zeitraum (z. B. vom MA bis heute) alle überlieferten Handschriften in gleicher Weise getroffen hat („Rasenmähertheorie“). D. h. von allen zu überliefernden HS ist ein vergleichbar hoher Prozentsatz vernichtet worden.
3) Daraus folgt: Die Zahl der überlieferten HS läßt einen (hypothetischen) Schluß auf die mögliche numerische Größenordnung der einst vorhandenen HS zu.
4) Konkret: Wenn von dem einen nur etwas über hundert HS überliefert sind, vom anderen aber über 100 Mal soviel, läßt das den Schluß zu, daß auch schon früher das Verhältnis der HS beider Autoren ca. 100:1 betragen hat.
Dann aber besitzen Hildegard-Schriften gerade mal ein Hundertstel an Gewicht wie die des B. v. Clairvaux. Und wenn man das eine % Bernhard-Gewicht noch so aufbläst, es wird kein Schwergewicht daraus.
Phaedrus: inops potentem dum vult imitari perit (rana rupta et bos)!
1) Abschreiben ist so mühsam, daß man ich dieser Mühe (und den amit verbundenen Kosten) nur unterzogen hat, wenn das zu kopierende Werk dies aufzuwiegen schien.
2) Katastrophen etc. gab es immer wieder. Die Paläographie geht aber von der These aus, daß dies über einen hinreichend langen Zeitraum (z. B. vom MA bis heute) alle überlieferten Handschriften in gleicher Weise getroffen hat („Rasenmähertheorie“). D. h. von allen zu überliefernden HS ist ein vergleichbar hoher Prozentsatz vernichtet worden.
3) Daraus folgt: Die Zahl der überlieferten HS läßt einen (hypothetischen) Schluß auf die mögliche numerische Größenordnung der einst vorhandenen HS zu.
4) Konkret: Wenn von dem einen nur etwas über hundert HS überliefert sind, vom anderen aber über 100 Mal soviel, läßt das den Schluß zu, daß auch schon früher das Verhältnis der HS beider Autoren ca. 100:1 betragen hat.
Dann aber besitzen Hildegard-Schriften gerade mal ein Hundertstel an Gewicht wie die des B. v. Clairvaux. Und wenn man das eine % Bernhard-Gewicht noch so aufbläst, es wird kein Schwergewicht daraus.
Phaedrus: inops potentem dum vult imitari perit (rana rupta et bos)!
Dienstag, 20. Mai 2008 00:17
Gotthard: @Geyer
Trotzdem:
ich frage mich schon wie es vereinbar ist per se schon die Möglichkeit eines solch übernatürlichen Phänomens abzulehnen ohne das Übernatürliche gesamtreligiös zu verwerfen.
es mag Phänome geben, wie sie wollen … sie sind ALLE für den Glauben absolut unerheblich!
Für den Glauben erheblich ist einzig die biblische Offenbarung, die mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist.
DAS ist die Lehre der Kirche. Punkt Ende aus!!!!!!!!!
Was für dich sonst noch wichtig ist, interessiert niemanden – oder einige Freunde – oder auch sonstige „Bewunderer“… ist aber allein für Dich privat wichtig … oder für den Papst, der privat dorthin geht.
ich frage mich schon wie es vereinbar ist per se schon die Möglichkeit eines solch übernatürlichen Phänomens abzulehnen ohne das Übernatürliche gesamtreligiös zu verwerfen.
es mag Phänome geben, wie sie wollen … sie sind ALLE für den Glauben absolut unerheblich!
Für den Glauben erheblich ist einzig die biblische Offenbarung, die mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist.
DAS ist die Lehre der Kirche. Punkt Ende aus!!!!!!!!!
Was für dich sonst noch wichtig ist, interessiert niemanden – oder einige Freunde – oder auch sonstige „Bewunderer“… ist aber allein für Dich privat wichtig … oder für den Papst, der privat dorthin geht.
Dienstag, 20. Mai 2008 00:06
Kilian: clarissa colonia
in wiefern?
Ich habe eine Buchbesprechung schon lange nicht mehr gemacht. Aber bin für jeden Hinweis einer Verbesserung sehr dankbar!
Bin lernfähig.
Aber vergelt’s Gott, daß sie mir bescheid gegeben haben. Und dafür ein
Ich habe eine Buchbesprechung schon lange nicht mehr gemacht. Aber bin für jeden Hinweis einer Verbesserung sehr dankbar!
Bin lernfähig.
Aber vergelt’s Gott, daß sie mir bescheid gegeben haben. Und dafür ein
Dienstag, 20. Mai 2008 00:06
Suscipiat †: Falschmeldung
Privathalluzinationen der net-kruzianer lassen sich nur durch einen saftigen Exorzismus austreiben!
Dienstag, 20. Mai 2008 00:00
clarissa colonia: Werter Kilian, Sie müssen jatzt stark sein!
Gelesen und für zu leicht befunden.
Montag, 19. Mai 2008 23:49
Florian Geyer: Gotthard
ich wollte nicht sagen dass Jene die Privatoffenbarungen aus Prinzip ablehnen per se ungläubig sind,
das war nicht meine Intention.
Es steht jedem frei sich dazu eine persönlich Meinung zu bilden und es gehört auch nicht zum Glaubenskanon.
Trotzdem:
ich frage mich schon wie es vereinbar ist per se schon die Möglichkeit eines solch übernatürlichen Phänomens abzulehnen ohne das Übernatürliche gesamtreligiös zu verwerfen.
Es steht jedem frei sich dazu eine persönlich Meinung zu bilden und es gehört auch nicht zum Glaubenskanon.
Trotzdem:
ich frage mich schon wie es vereinbar ist per se schon die Möglichkeit eines solch übernatürlichen Phänomens abzulehnen ohne das Übernatürliche gesamtreligiös zu verwerfen.
Montag, 19. Mai 2008 23:33
Kilian: @ alle
Anstatt euch hier herum zu streiten, lest lieber meine Buchvorstellung (seit langer Zeit). Lest die mal durch und kauft das Buch!
Montag, 19. Mai 2008 23:26
Gotthard: @Floriana Geyer
„man kann davon ausgehen, das diejenigen die heute die Echtheitsmöglichkeit der Vielzahl von Privatoffenbarungen
PAUSCHAL leugnet, ja deren Möglichkeit pauschal bestreitet, ganz gewiss auch nicht an die biblische Offenbarung,
an die Gottheit Christie sowie die Evangelien glaubt“
muss man davon ausgehen, dass Du diese „Privatoffenbarungen“ (warum heißen die wohl so?) nicht unterscheiden kannst von DER Offenbarung, die in der Bibel niedergelegt ist – und mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist?
ALLEIN diese Offenbarung ist entscheidend – alles andere mag dich und andere vielleicht fromm begeistern – wichtig ist es nicht.
Mich haben all diese Privatoffenbarungen noch nie interessiert – und dennoch bin ich schon dreimal in Lourdes gewesen – doch auch dort haben mich die „Erscheinungen“ nicht sonderlich bewegt.
Unterlasse bitte Deine völlig unseriösen und böshaften Extrapolationen … bleibe bei Dir und wage Dich nicht auf das Territorium von anderen Menschen. Es steht Dir einfach nicht zu – und Du vergreifst Dich absolut im Ton und in der Intention.
Lebe Deine private Frömmigkeit – doch unterlasse endlich Deine unmöglichen „Missionsbemühungen“. Privat bleibt privat – erkenne das bitte endlich!!!
muss man davon ausgehen, dass Du diese „Privatoffenbarungen“ (warum heißen die wohl so?) nicht unterscheiden kannst von DER Offenbarung, die in der Bibel niedergelegt ist – und mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist?
ALLEIN diese Offenbarung ist entscheidend – alles andere mag dich und andere vielleicht fromm begeistern – wichtig ist es nicht.
Mich haben all diese Privatoffenbarungen noch nie interessiert – und dennoch bin ich schon dreimal in Lourdes gewesen – doch auch dort haben mich die „Erscheinungen“ nicht sonderlich bewegt.
Unterlasse bitte Deine völlig unseriösen und böshaften Extrapolationen … bleibe bei Dir und wage Dich nicht auf das Territorium von anderen Menschen. Es steht Dir einfach nicht zu – und Du vergreifst Dich absolut im Ton und in der Intention.
Lebe Deine private Frömmigkeit – doch unterlasse endlich Deine unmöglichen „Missionsbemühungen“. Privat bleibt privat – erkenne das bitte endlich!!!
Montag, 19. Mai 2008 23:13
Brandenburgis: Bischof Punt
der zuständige Bischof von Amstedam hats anerkannt. Da haben wir eine erstklassige und zudem noch zuständige Autorität pro Amsterdam. Und die Texte, die diese Seherinnen so von sich geben, sind ja recht interpretierbar …
Montag, 19. Mai 2008 23:10
Florian Geyer: Brandenburgis
über zum Sozialismus !! (sic), was gut ist; doch es ist (nur) möglich unter Leitung der Kirche.“ Dann
macht „die Frau“ ein niedergeschlagenes Gesicht und sagt: „Es muss sehr viel verändert werden in der
Ausbildung.“ Ich sehe große Gegenströmungen, viel Widerstand dagegen in der Kirche. Und dann ist „die
Frau“ plötzlich weg.
Leicht durchschaubar:
1.)Es kommen lauter Kirchen. „Die Frau“ sagt: „Es muss eine große Gemeinschaft werden.“
2.)Es muss jedoch viel verändert werden in der Kirche. Die Ausbildung der Geistlichen wird verändert werden müssen… Moderne, der heutigen Zeit angepasste Ausbildung“ sagt „die Frau“ ausdrücklich.
3.) Weite muss kommen, mehr sozial. Allerlei Strömungen gehen über zum Sozialismus, was gut ist.
„Es muss sehr viel verändert werden in der Ausbildung.“ Ich sehe große Gegenströmungen, viel Widerstand dagegen in der Kirche.
Eindeutig eine teuflische Erscheinung. (Das gewisse Kleruskreise dieser „Botschaft“ positiv gegenüberstehen mag ander Gründe haben
Leicht durchschaubar:
1.)Es kommen lauter Kirchen. „Die Frau“ sagt: „Es muss eine große Gemeinschaft werden.“
2.)Es muss jedoch viel verändert werden in der Kirche. Die Ausbildung der Geistlichen wird verändert werden müssen… Moderne, der heutigen Zeit angepasste Ausbildung“ sagt „die Frau“ ausdrücklich.
3.) Weite muss kommen, mehr sozial. Allerlei Strömungen gehen über zum Sozialismus, was gut ist.
„Es muss sehr viel verändert werden in der Ausbildung.“ Ich sehe große Gegenströmungen, viel Widerstand dagegen in der Kirche.
Eindeutig eine teuflische Erscheinung. (Das gewisse Kleruskreise dieser „Botschaft“ positiv gegenüberstehen mag ander Gründe haben
Montag, 19. Mai 2008 23:03
Brandenburgis: Das ist ja wohl Amsterdam.
Ein typisches Beispiel für die sehr unklare Haltung der Kirche zu deraratigen Erscheinungen. Teils anerkannt, teils nicht, teils toleriert, – also was denn nun?
Montag, 19. Mai 2008 23:01
Florian Geyer: Brandenburgis typisches Beispiel für eine falsche dämonische Erscheinung
29. August 1945.
Ich sehe „die Frau“ stehen. Sie bedeutet mir, dass ich in meine Hand sehen soll. Ich sehe gleich samseltsame Dinge aus der Hand kommen. Ich sehe eine große Traurigkeit, diese wird gleichsam in meine Hand gelegt, und ich muss danach schauen. „Die Frau“ lächelt und sagt: „Aber es folgt Freude danach“. Danach sehe ich Strahlen, helle Strahlen aus den Händen kommen. Dann sehe ich große Gebäude und Kirchen. Es kommen lauter Kirchen. „Die Frau“ sagt: „Es muss eine grosse Gemeinschaft werden.“
Meine Hand schmerzt sehr. Es kommen Stürme über diese Kirchen. „Die Frau“ zeigt jetzt drei Päpste. Links in der Höhe steht Papst Pius X. Unser Papst steht in der Mitte und rechts sehe ich einen neuen Papst. „Diese Drei“, sagt „die Frau“, „das ist ein Zeitabschnitt.“ Sie zeigt nach diesen dreien. Dann sagt „die Frau“: „Dieser Papst und der Neue sind ‘die Kämpfer’.“ Dann zeigt sie einen neuen, doch seltsamen Krieg an, viel später, der schreckliches Unheil verursachen wird. Es muss jedoch viel verändert werden in der Kirche. Die Ausbildung der Geistlichen wird verändert werden müssen. Ich sehe jetzt Reihen junger Geistlicher vorbeiziehen. „Modernere, der heutigen Zeit angepasste Ausbildung“ sagt „die Frau“ ausdrücklich. „Doch gut, mit dem guten Geist.“ Ich sehe plötzlich eine Taube um meine Hand fliegen, die noch immer festgehalten wird. Die Taube sendet neue Strahlen aus. Dann weist „die Frau“ auf den Papst und sagt: „Weite muss kommen, mehr sozial. Allerlei Strömungen gehen üb…
Ich sehe „die Frau“ stehen. Sie bedeutet mir, dass ich in meine Hand sehen soll. Ich sehe gleich samseltsame Dinge aus der Hand kommen. Ich sehe eine große Traurigkeit, diese wird gleichsam in meine Hand gelegt, und ich muss danach schauen. „Die Frau“ lächelt und sagt: „Aber es folgt Freude danach“. Danach sehe ich Strahlen, helle Strahlen aus den Händen kommen. Dann sehe ich große Gebäude und Kirchen. Es kommen lauter Kirchen. „Die Frau“ sagt: „Es muss eine grosse Gemeinschaft werden.“
Meine Hand schmerzt sehr. Es kommen Stürme über diese Kirchen. „Die Frau“ zeigt jetzt drei Päpste. Links in der Höhe steht Papst Pius X. Unser Papst steht in der Mitte und rechts sehe ich einen neuen Papst. „Diese Drei“, sagt „die Frau“, „das ist ein Zeitabschnitt.“ Sie zeigt nach diesen dreien. Dann sagt „die Frau“: „Dieser Papst und der Neue sind ‘die Kämpfer’.“ Dann zeigt sie einen neuen, doch seltsamen Krieg an, viel später, der schreckliches Unheil verursachen wird. Es muss jedoch viel verändert werden in der Kirche. Die Ausbildung der Geistlichen wird verändert werden müssen. Ich sehe jetzt Reihen junger Geistlicher vorbeiziehen. „Modernere, der heutigen Zeit angepasste Ausbildung“ sagt „die Frau“ ausdrücklich. „Doch gut, mit dem guten Geist.“ Ich sehe plötzlich eine Taube um meine Hand fliegen, die noch immer festgehalten wird. Die Taube sendet neue Strahlen aus. Dann weist „die Frau“ auf den Papst und sagt: „Weite muss kommen, mehr sozial. Allerlei Strömungen gehen üb…
Montag, 19. Mai 2008 22:47
Brandenburgis: Da wäre ja dann
die Kirchenleitung gefordert, für Klarheit zu sorgen!
Montag, 19. Mai 2008 22:44
Florian Geyer: Viele sind gewiss falsch
doch dort wo echte stattfinden tut der Teufel, der immer genau dort punktuell massiv aggressiv wird wo der Himmel hereinbricht und das Potential zum Umbruch etsteht, sein übriges dazu tut um dieses zu diskreditieren.
Montag, 19. Mai 2008 22:38
Brandenburgis: Wer wird denn …
pauschal leugnen, doch im Einzelfalle siehts doch, gibs zu!, meist recht bedenklich aus!
Montag, 19. Mai 2008 22:35
Florian Geyer: man kann davon ausgehen
das diejenigen die heute die Echtheitsmöglichkeit der Vielzahl von Privatoffenbarungen PAUSCHAL leugnet, ja deren Möglichkeit pauschal bestreitet, ganz gewiss auch nicht an die biblische Offenbarung, an die Gottheit Christie sowie die Evangelien glaubt
Montag, 19. Mai 2008 22:32
Gotthard: @adlimina
die Korrektur habe ich angenommen!
Montag, 19. Mai 2008 22:27
clarissa colonia: Verheimlichen? – Totschweigen!
Ab einem gewissen Alter sind Erscheinungen doch nur Alterserscheinungen. Die schweigt man tot, sonst wird der gesundheitsbedingte Rücktritt angenommen, bevor man ihn erklärt hat!
Montag, 19. Mai 2008 22:22
Vineta: Ruhig öfter mal so was in der Art, vielleicht hilft’s ja!
Denn Mißstände gibt es in jedem Bistum wohl mehr als genug!
Inwieweit die vielen erwähnten Zustände in der Diözese Fulda alle zu Recht angeprangert werden können, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. In zwei Punkten muß ich sogar Widerspruch anmelden:
1) Daß eine Neuevangelisierung durch Pfarrer aus Indien, Afrika, Polen erfolgreich sein kann, ist wohl ein schlechter Witz. Es steht eher zu befürchten, daß Priester mit mangelhaften Sprachkenntnissen und Problemen, die deutsche Mentalität und die Lebensumstände hierzulande zu verstehen, die letzten Kirchenbesucher auch noch verjagen.
2) Während ich den Hinweis, daß derjenige, der Bischöfe einsetzt, sie auch nicht unkontrolliert nach Belieben schalten und walten lassen darf, für beachtenswert gut halte, kann ich es nur als ganz üblen Witz bezeichnen, daß man Versager-Bischöfe anhalten könne und solle, nun selber die Aufräumarbeiten zu leisten.
Notorische kirchliche Versager haben nichts anderes und keinesfalls was Beßres verdient als Personen mit Leitungsfunktionen in der freien Wirtschaft : das Gefeuertwerden in Schimpf und Schande!
Inwieweit die vielen erwähnten Zustände in der Diözese Fulda alle zu Recht angeprangert werden können, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. In zwei Punkten muß ich sogar Widerspruch anmelden:
1) Daß eine Neuevangelisierung durch Pfarrer aus Indien, Afrika, Polen erfolgreich sein kann, ist wohl ein schlechter Witz. Es steht eher zu befürchten, daß Priester mit mangelhaften Sprachkenntnissen und Problemen, die deutsche Mentalität und die Lebensumstände hierzulande zu verstehen, die letzten Kirchenbesucher auch noch verjagen.
2) Während ich den Hinweis, daß derjenige, der Bischöfe einsetzt, sie auch nicht unkontrolliert nach Belieben schalten und walten lassen darf, für beachtenswert gut halte, kann ich es nur als ganz üblen Witz bezeichnen, daß man Versager-Bischöfe anhalten könne und solle, nun selber die Aufräumarbeiten zu leisten.
Notorische kirchliche Versager haben nichts anderes und keinesfalls was Beßres verdient als Personen mit Leitungsfunktionen in der freien Wirtschaft : das Gefeuertwerden in Schimpf und Schande!
Montag, 19. Mai 2008 21:57
adlimina: Himmlische Grammatik für Gotthard
Wenn „Jeanne“ weiblich (Luise!) ist, dann ist es doch immer noch die Gottesmutter die da erschienen sein
soll. Gleichzeitig dürfen wir neidvoll zur Kenntnis nehmen, daß der Himmel sich privatissime vorzüglich
dem weiblichen Geschlecht offenbart. Aber ich glaube, Sie, Gotthard, würden sich wie jeder katholische
Bischof, so Ihnen die Gottesmutter im Schlafgemach erschiene, alle erdenkliche Mühe geben, dieses Factum
zu verheimlichen oder als ganz und gar unmöglich erscheinen zu lassen …
Montag, 19. Mai 2008 20:55
Gotthard: @Michael B.
Am 12. Januar 1957 erschien Ramonet die Gottesmutter und sagte zu ihr:
hoch interessant! Jetzt mal eine Erscheinung anders herum. Ein Mensch (wer ist dieser Rqmonet?) erscheint der Gottesmutter … und spricht ZU ihr!
Wo hat er sie gefunden?
hoch interessant! Jetzt mal eine Erscheinung anders herum. Ein Mensch (wer ist dieser Rqmonet?) erscheint der Gottesmutter … und spricht ZU ihr!
Wo hat er sie gefunden?
Montag, 19. Mai 2008 20:14
Nachtlaterne: Jeanne Luise Ramonet, Kerizinen -1957 Am 12. Januar 1957 erschien Ramonet die Gottesmutter und sagt…
Jeanne Luise Ramonet, Kerizinen -1957 Am 12. Januar 1957 erschien Ramonet die Gottesmutter und sagte zu ihr: «Die Welt… ist in den dichten Nebel ihrer schweren und zahlreichen Sünden gehüllt… Schreckliche Plagen und Ereignisse werden sie von ihren Irrtümern und aller Unordnung befreien …» Dann sah Ramonet die Welt in Wolken gehüllt. Plötzlich tauchten … feurige Kugeln auf, die auf sie zusteuerten… Wo sich die Explosionen entzündet hatten, … dort war alles zerstört. Anderswo erbebte die Erde und alles stürzte zusammen. Darauf kam eine dichte Finsternis; die Erde verschwand in diesem Dunkel. (Nach seiner Auflösung) erschien die Welt wieder… (Doch) eine entsetzliche Vernichtung hatte stattgefunden. (Kerizinen – Erscheinungen und Botschaften, 2. Aufl. 1983, S. 59-60, Parvis-Verlag).
Montag, 19. Mai 2008 18:30
Brandenburgis: MAchen, die nicht immer ihr …
… Bildchen „kreuzfalsch“ dorthin?
Montag, 19. Mai 2008 18:20
cantate: @ Brandenburgis
„Es ist leider bittere Erfahrungswahrheit, daß die meisten Personen Satire nicht von Berichterstattung
unterscheiden können.“
Es ist leider bittere Erfahrungswahrheit, daß man bei kreuz.net meistens Satire nicht von Berichterstattung unterscheiden kann.
Es ist leider bittere Erfahrungswahrheit, daß man bei kreuz.net meistens Satire nicht von Berichterstattung unterscheiden kann.
Montag, 19. Mai 2008 18:17
adlimina: Gewissensspiegel
So verfehlt der Artikel in Stil (von versuchter Satire) und Analyse (der verfahrenen Fuldaer Situation)
sein mag – das dahinter verborgene Fünkchen bitterer Wahrheit mag helfen, die Not des Bonifatius-Bistums
(der Glaubensvater war nie Bischof in/von Fulda, sondern – nota bene – zu Mainz!) zu wenden: eine Reihe
von Priestern – jüngere und ältere – geht auf dem Zahnfleisch, die Gemeinden zerfallen in ihrer Substanz
von Glaubens-, Gebets- und Sakramentenpraxis, das betonkopfene Generalvikariat verfolgt keine klare Linie
(jegliche Couleur bekommt je nach Tagesstimmung recht, und der Generalvikar bremst dann schon mal den
Bischof in den Umsetzungen des Beschlossenen aus, …), etc… – Nur: Wen würde die hiesige Redaktion
denn etwa dem erwähnten Punkt zuordnen Priester zu maßregeln, die ihre Pfarreien vernachlässigen, um
ihren privaten religiösen Hobbys nachzugehen??? Wenn sie selber Gewissenserforschung hielte! Beim nächsten
Bonifatiusfest mit Kardinal Meisner und im Herbst beim achso katholischen Kongress Freude am Glauben wird
der Bischof hervorragend den Eindruck zu festigen wissen, es sei doch alles in allerkatholischster Ordnung!
In den realen Gemeinden wird ebenso still wie real weiter gelitten.
Und der verdutzte Visitor zieht unverrichteter Dinge wieder ab …
In den realen Gemeinden wird ebenso still wie real weiter gelitten.
Und der verdutzte Visitor zieht unverrichteter Dinge wieder ab …
Montag, 19. Mai 2008 18:15
Andreas Wingenfeld: Tja, lieber Brandenburgis,
die „Stellungnahme“ von „Suscipiat“ ist ein beredtes Beispiel für die Liberalität und Toleranz des kirchlichlichen Establishments in Fulda.
Montag, 19. Mai 2008 18:07
Brandenburgis: @Suscipiat
Haben Sie den Verstand verloren?
Montag, 19. Mai 2008 17:52
Suscipiat †: Absolute Hirnrissigkeit
Dieser Verfasser leidet wohl an Hirnrissigkeit in Hochpotenz! Bei solchen Ergüssen eines geistigen Tieffliegers muss der konservative Herr Algermissen, der dem sogenannten Kongress „Freude am Glauben“, dessen Anhänger zum Großteil kreuz.netianer und damit kirchenfeindliche Elemente sind, zum Leidwesen der Katholiken in Fulda, von denen sich niemand bei diesen vorkonziliaren Eva-Herman-Fans sehen lässt, auch in diesem Herbst wieder eine gut subventionierte Plattform gibt, ja durchaus noch der Einäugige unter den Blinden sein! Vielleicht merkt der Herr Bischof nun endlich, welchen Geistern, die er alljährlich selbst nach Fulda ruft – nur hier können sie sich in ihrer antikatholischen tridentinischen Alleinvertretungsliturgie (Samstag, 13. September 2008, Stadtpfarrkirche Fulda, man versteht Gott und die Welt nicht mehr!) suhlen – er seit Jahren aufgesessen ist! Genügt es ihm nicht, wie diese „Christen“ von kreuz.net einschließlich des vom Fuldaer Bischof hofierten Eva-Herman-Jubel-Forums weitab unter der Gürtellinie seine Mutter Mathilde und seine Sekretärin Schmitz verunglimpft haben??? Herr Algermissen, wir brauchen in Fulda weder kreuz.net noch „Forum deutscher angeblicher Katholiken““! Wir wollen – wie bisher – unsren Glauben an Gott und an seinen Sohn in einer Kirche leben, die im Geiste der Konzilspäpste und Johannes Paul II. uns zum Heil führt, und nicht in einem intoleranten, geistlosen, mittelalterlichen Sektiererklub, wie ihn gesagte Ungeister anstreben!
Montag, 19. Mai 2008 16:42
Brandenburgis: Wenn eine Agentur
einen Aufsatz ohne Namensnennung veröffentrlicht, dann veröffentlicht ihn die Agentur. Das ist wie in einer Zeitung. Da wird dann zitiert „Tagesspiegel (Berlin) vom 9. 1. 1989“ etc.
Montag, 19. Mai 2008 16:20
Libertas Ecclesiae: Satire
Sie sollten sich besser einmal um die bittere Wahrheit hinter der Satire kümmern!
Montag, 19. Mai 2008 16:10
Brandenburgis: Es ist leider …
… bittere Erfahrungswahrheit, daß die meisten Personen Satire nicht von Berichterstattung unterscheiden können. Das kann böse Folgen zeitigen.
Montag, 19. Mai 2008 16:01
cantate: KREUZ.NET
weiß anscheinend selbst, dass es nötig ist, die Unterscheidung zwischen gewollten „Satire“-Artikeln und ungewollten überdeutlich kenntlich zu machen.
Montag, 19. Mai 2008 14:26
LandorganistII: Was soll das sein?
Satire, Witz, Humor, ein verspäteter Aprilscherz? Egal, es ist einfach nur grottenschlecht! Ich verstehe, dass der Schreiberling in diesem Falle anonym bleiben will.
Montag, 19. Mai 2008 13:57
Burgorus: @Brandenburgis:
„gehörte“ war eine unbedachte Wortwahl. Ab 1807 wurde Helgoland von britischen Truppen besetzt. Zuvor unterstand es dem Herzogtum Schleswig unter dänischer Gruppe. Genaueres im Geschichtsteil des Helgoland-Artikels bei Wikipedia.
Montag, 19. Mai 2008 13:56
clarissa colonia: Helgoland?
Das ist doch für Zanzibar eingetauscht worden. Wäre Zanzibar als Sitz des neuen Erzbistums nicht besser (falls es dort nicht schon eins gibt)?
Montag, 19. Mai 2008 13:42
Brandenburgis: Was heißt schon „gehörte“ …
… Die Inselaffen haben sich da eine Weile herunmgetrieben.
Montag, 19. Mai 2008 13:42
r.ruhrgebietler: JA! SO könnte es sein!
Algermissen hatte ja bislang immer Mut – Front gg. den Hlg. Vater zu machen und alles zu unternehmen, daß die hlg. trid. Liturgie unterdrückt wird! Schon das geringste aufflammen von innigem Volksglauben wurde mit freimaurerischer Präzision bekämpft – nur Sientology kann das besser.
Montag, 19. Mai 2008 13:41
Gotthard: Falschmeldung!!!!!!!!!!!!!!
Wie ‘kreuz.net’ – die mit Abstand größte und einflußreichste katholische Webseite des deutschen Sprachraumes –
eine absolute Falschmeldung …
eine absolute Falschmeldung …
Montag, 19. Mai 2008 13:40
Burgorus: Helgoland
Ich glaube nicht, dass jeder die Helgoland-Pointe verstanden hat. Die Schweizer Kirchenfeinde wollten
ihren romtreuen Erzbischof Haas von Chur loswerden. Papst Johannes Paul II. gab nach und gründete für
ihn das Erzbistum Vaduz. Es war vorher als Dekanat Liechtenstein ein Teil des schweizer Bistums Chur.
Sowie Liechtenstein zwischen Österreich und der Schweiz liegt, ist Helgoland eine Nordsee-Insel, die früher zu England gehörte, aber 1890 von England an Deutschland abgetreten worden ist.
Sowie Liechtenstein zwischen Österreich und der Schweiz liegt, ist Helgoland eine Nordsee-Insel, die früher zu England gehörte, aber 1890 von England an Deutschland abgetreten worden ist.
Montag, 19. Mai 2008 13:31
Andreas Wingenfeld: Mut???
@ Schüttel
Wo hat Bischof Algermissen jemals Mut bewiesen?
Ungerechtes Handeln, um den Modernisten willfährig zu sein, hat nichts mit Mut zu tun.
Der Bischof hat doch keine Ahnung vom Leben der Menschen. Der sitzt in seinem elfenbeinernen Turm und lässt sich falsch beraten.
Wo hat Bischof Algermissen jemals Mut bewiesen?
Ungerechtes Handeln, um den Modernisten willfährig zu sein, hat nichts mit Mut zu tun.
Der Bischof hat doch keine Ahnung vom Leben der Menschen. Der sitzt in seinem elfenbeinernen Turm und lässt sich falsch beraten.
Montag, 19. Mai 2008 13:21
Schüttel: Welches Hirn gibt sich für diesen Schwachsinn
her?
Wenn es noch eines Beweises für die verheerenden Auswirkungen des „motu proprio“ gebraucht hätte, hier wäre er vorhanden! So wird Kirche zur Tradi-Sekte umfunktioniert und man kann nur dankbar sein, dass der Nachfolger des hl. Bonifatius in Fulda ein derart aufrechter und mutiger Mann ist! Die SJM-Priester mit ihrer schwarzen Pädagogik des wahnbesessenen Pater Hönisch gehören sofort nach Kasachstan!
Wenn es noch eines Beweises für die verheerenden Auswirkungen des „motu proprio“ gebraucht hätte, hier wäre er vorhanden! So wird Kirche zur Tradi-Sekte umfunktioniert und man kann nur dankbar sein, dass der Nachfolger des hl. Bonifatius in Fulda ein derart aufrechter und mutiger Mann ist! Die SJM-Priester mit ihrer schwarzen Pädagogik des wahnbesessenen Pater Hönisch gehören sofort nach Kasachstan!
Montag, 19. Mai 2008 12:39
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Gut, dass es dafür
ne Extra-Rubrik gibt! Sonst würde man den Unterschied zu den anderen Texten hier gar nicht recht bemerken!
Aber der ist schon ziemlich gut! „Erzdiözese Helgoland“ –
!!!!
Aber der ist schon ziemlich gut! „Erzdiözese Helgoland“ –
Montag, 19. Mai 2008 12:24
Andreas Wingenfeld: Reformstau im Bistum Fulda
Durch die Verweigerungspolitik Bischof Algermissens ist im Bistum Fulda ein Reformstau eingetreten, der die Bemühungen um geistliche Erneuerung um mindestens zehn Jahre zurückgeworfen hat. Vom Leben der Menschen an der Basis hat der Bischof leider wenig Ahnung. Noch immer sitzen die alten Betonköpfe auf ihren Posten im Generalvikariat, die von ihm protegiert werden. Es muss endlich etwas geschehen, bevor es zu spät ist.
Montag, 19. Mai 2008 11:45
Pascal123: Weibsstück
Am Schluß seiner Mission widerstand der vatikanische Visitator sogar der persönlichen Referentin des
Bischofs, Frau Anne Schmitz
Oh Gott was hat die Frau denn getan ist Sie mit dem Hackebeil auf den Visitator los gegangen oder hat dieses elende Weibsstück etwa versucht mit weiblichen Reizen und nackten Brüsten den Visitattor aufzuhalten.
Dies ist ja bekanntlich ein probates Mittel des Weiber um gute Kirchenfürsten und Pfaffer ins verderben zu reißen.
Welch Amazone in heutiger Zeit, Xena lässt grüßen.
Man oh man da erlaubt sich die Referentin aber was, stellt sich göttlicher Autorität in den weg. Das Gesicht des Visitators hätte ich allerdings gerne gesehen.
Oh Gott was hat die Frau denn getan ist Sie mit dem Hackebeil auf den Visitator los gegangen oder hat dieses elende Weibsstück etwa versucht mit weiblichen Reizen und nackten Brüsten den Visitattor aufzuhalten.
Dies ist ja bekanntlich ein probates Mittel des Weiber um gute Kirchenfürsten und Pfaffer ins verderben zu reißen.
Welch Amazone in heutiger Zeit, Xena lässt grüßen.
Man oh man da erlaubt sich die Referentin aber was, stellt sich göttlicher Autorität in den weg. Das Gesicht des Visitators hätte ich allerdings gerne gesehen.
Montag, 19. Mai 2008 11:31
RJH: Wenn auch falsch,
so doch zumindest gut erfunden
Montag, 19. Mai 2008 11:14
stimme der vernunft: Kreuzfalsch
‘kreuz.net’ – die mit Abstand größte und einflußreichste katholische Webseite des deutschen Sprachraumes
Na zumindest ist die „Redaktion“ einsichtig, da sie das unter der Rubrik „kreuzfalsch“ schreibt
Na zumindest ist die „Redaktion“ einsichtig, da sie das unter der Rubrik „kreuzfalsch“ schreibt
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