Falschmeldung
Falschmeldung: Da weinte der Bischof bitterlich
Ein Jahr lang hat ein hoher römischer Prälat die Diözese Fulda im Auftrag von Papst Benedikt XVI. inkognito und – zur Tarnung – in Zivilkleidung visitiert. Nun sind die Folgen bekanntgeworden.
Lange Lügennase
Lange Lügennase
(kreuz.net, Fulda) Wie ‘kreuz.net’ – die mit Abstand größte und einflußreichste katholische Webseite des deutschen Sprachraumes – in Erfahrung bringen konnte, wurde die Diözese Fulda seit Mai 2007 einer verdeckten Apostolischen Visitation unterzogen.

Bis zum Schluß drang über diese hochgeheime Aktion nichts an die Öffentlichkeit.

Ausgelöst wurde die vatikanische Mission durch die skandalöse Entlassung der drei Patres der Servi Jesu et Mariae aus ihren Rhöner Pfarrgemeinden.

Außerdem hatten sich die Klagen der Gläubigen über bischöfliche Willkürmaßnahmen, selbstherrliche Amtsführung und zahlreiche Mißbräuche in der Diözese Fulda gehäuft.

Darum ließ sich die römische Kurie nicht länger von den geschönten Berichten beeindrucken, die Bischof Algermissen in Rom ablieferte und schritt ein.

Am Schluß seiner Mission widerstand der vatikanische Visitator sogar der persönlichen Referentin des Bischofs, Frau Anne Schmitz, und drang bis in das Arbeitszimmer von Mons. Algermissen vor.

Dort legitimierte er sich mit einem persönlichen Handschreiben des Papstes.

Als der Prälat dem Fuldaer Oberhirten seinen Visitationsbericht stehend vorlas, zuckte Mons. Algermissen zuerst zusammen und erstarrte dann für einige Sekunden vor Schreck und Scham.

Der Bericht, den er sich anhören mußte, legte die vom Bischof zu verantwortenden zahlreichen Mißstände in der Diözese Fulda schonungslos offen.

Als der Visitator den Vortrag des Berichtes beendet hatte, krähte ein Rabe, der sich auf einen naheliegenden Baum gesetzt hatte, dreimal. Der Bischof begann bitterlich zu weinen.

Er wollte, laut schluchzend, seinen sofortigen Rücktritt einreichen, um in einem geschlossenen Kloster Buße für seine schlechte Amtführung zu leisten.

Doch der Visitator erklärte ihm, daß die beste Buße darin bestünde, den angerichteten Schaden wiedergutzumachen.

Er forderte Bischof Algermissen auf, sofort einen persönlichen Brief an den Heiligen Vater zu verfassen. Dort ist unter anderem zu lesen:

„Heiliger Vater,

Ich habe das Ausmaß des Schadens endlich erkannt, den ich durch meine ungetreue Amtsführung in meiner Diözese angerichtet habe. Doch ich möchte mich bessern und verpflichte mich deshalb:

• die drei entlassenen Patres der SJM wieder in meine Diözese aufzunehmen, sie zu rehabilitieren und sie feierlich in ihren früheren Rhöner Pfarrgemeinden einzuführen

• keinen künstlichen Priestermangel mehr zu erzeugen und gesunde Priester, die über siebzig Jahre alt sind, nicht mehr automatisch in den Ruhestand zu schicken

• Priester aus dem Ausland – besonders aus Indien, Polen und Afrika – in meiner Diözese einzusetzen, damit jede Gemeinde ihren Pfarrer bekommt und die Neuevangelisierung erfolgen kann

• die Orden der Ecclesia-Dei-Gemeinschaften in der Diözese kirchenrechtlich zu errichten und mit der Seelsorge zu beauftragen

• Priester zu maßregeln, die ihre Pfarreien vernachlässigen, um ihren privaten religiösen Hobbys nachzugehen

• theologisch fragwürdige Fortbildungen, Bibelkurse und Exerzitienangebote in den diözesanen Bildungshäusern sofort zu verbieten und durch glaubenstreue katechetische Angebote zu ersetzen

• liturgische Sonderwege und Mißbräuche in den Pfarreien zu beenden, widerständige Priester abzuberufen sowie verpflichtende Intensivkurse über die Instruktion ‘Redemptionis sacramentum’ durchzuführen

• dafür zu sorgen, daß alle Priesteramtskandidaten und aktiven Diözesanpriester den Alten Ritus als selbstverständliche Form der römischen Liturgie erlernen und zelebrieren

• wegen der bevorstehenden Rückkehr der Piusbruderschaft in die volle Gemeinschaft mit Rom alle Vorkehrungen zu treffen, um dieser Gruppierung die Seelsorge in der künftig nicht mehr besetzten Fuldaer Pfarrei St. Joseph zu übertragen

• den sogenannten „Pastoralen Prozeß“ in der Diözese Fulda sofort zu stoppen und das gescheiterte Experiment mit den Pastoralverbünden zu beenden

• glaubenszersetzende Priester – besonders die Mitglieder des sektenähnlichen ‘Fuldaer Kreis für eine offene Kirche’ – von allen Leitungsfunktionen zu entbinden, ihren Austritt aus dieser kirchenfeindlichen Organisation zu veranlassen und zur Teilnahme an einem sechsmonatigen Intensivkurs zur Nachschulung im katholischen Glauben zu verpflichten

• die Anwerbung von Domkapitularen, Professoren, Priesteramtskandidaten und Diözesanpriestern für die Freimaurergründung der Rotarier zu beenden, alle aktiven Rotarierpriester zum Austritt zu bewegen und schließlich selber aus diesem Netzwerk auszusteigen, um von falschen Abhängigkeiten frei zu werden

• mich nicht mehr hinter den Beschlüssen der Deutschen Bischofskonferenz oder des Fuldaer Domkapitels zu verstecken, sondern in meiner persönlichen Verantwortung als Bischof selber zu entscheiden und dafür auch öffentlich geradezustehen

• für meine Diözese die ‘Königsteiner Erklärung’ zu widerrufen und mich für deren Widerruf durch die Deutsche Bischofskonferenz einzusetzen

• dafür zu sorgen, daß der von Rom geforderte Treueeid meiner Priester geleistet wird und dies auch meinen bischöflichen Mitbrüdern nahezubringen

• mit Beginn des neuen Kirchenjahres am ersten Adventssonntag 2008 die von Rom gewünschte korrekte Übersetzung der Wandlungsworte mit „für viele“ statt fälschlich „für alle“ in der Diözese Fulda umzusetzen und die Gläubigen darauf entsprechend vorzubereiten

• künftig alle römischen Vorgaben peinlich genau zu befolgen

• Verbrüderungen mit dem sogenannten evangelischen Bischof der Landeskirche von Kurhessen-Waldeck, Martin Hein, zu beenden und statt dessen eine Ökumene in theologisch verantwortbarer Zusammenarbeit zu praktizieren.“

Der Apostolische Visitator nahm die unterschriebene Selbstverpflichtung von Bischof Algermissen entgegen.

Er ließ den Bischof auch wissen, daß er bei Nichtbefolgen der Erklärung mit seiner Ernennung zum Erzbischof einer noch einzurichtenden Erzdiözese Helgoland rechnen müsse.
      
55 Lesermeinungen
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#56   Schalom   19:00:16 | Samstag, 21. Februar 2009
Freunde, man lese genau die Überschrift des Artikels:FALSCHMELDUNG
So glaubwürdig arbeitet die Redaktion …
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#55   feuerwehr   18:47:58 | Samstag, 21. Februar 2009
was ist wahr daran?
Geben diese drei beiträge ihre wunschträume wieder, oder ist etwas wahres dran?
Sollte dies nicht der fall sein, halte ich diese publikationen unter falschmeldungen für irreführend und einen faschingsscherz der schlechtesten sorte.
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#54   Marcelus   12:35:56 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Wer mit der real existierenden Neuen Messe und den Modernismushäretikern als römisch-katholischer
Gläubiger nicht einverstanden ist,
muß dorthin gehen, wo diese Mißstände nicht vorhanden sind,
nachdem der Heilige Vater der Lage leider nicht Herr wird.
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#53   Bernd-Jupp   21:51:03 | Dienstag, 20. Mai 2008
HBR – ich konnte auch nur lachen!!!
Kreuz.net – und einflussreich!! Da ist wohl der Wunsch der Vater des Gedanken oder der geschriebenen Aussage! Wäre ja wirklich ein Grund endlich Altkatholisch zu werden!!!!
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#51   Colombe de la paix   11:51:13 | Dienstag, 20. Mai 2008
Nette Idee
:)3 Rom sollte solche Visitationen auch im Bistum Aachen
vollziehen. O:)
Schade, dass es sich nur um eine Satire handelt! :-$
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#50   HBR   07:45:46 | Dienstag, 20. Mai 2008
Einflussreich?
Wie ‘kreuz.net’ – die mit Abstand größte und einflußreichste katholische Webseite des deutschen Sprachraumes […]
:-D :-D
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#49   Master   00:50:37 | Dienstag, 20. Mai 2008
So eine
Bekehrung wäre zu wünschen, beten wir dafür!
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#48   clarissa colonia   00:48:30 | Dienstag, 20. Mai 2008
Werter Kilian,
„solange der Schwache einen Starken nachahmen (nachäffen) will, geht er unter“ oder „Schuster, bleib bei Deinem Leisten!“
In der Phaedrus-Fabel will sich ein Frosch zur Größe eines Rindes (das ihn gar nicht wahrnimmt) aufblasen und er tut es, angefeuert von anderen Fröschen – bis er platzt!
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#47   Kilian   00:25:13 | Dienstag, 20. Mai 2008
@ clarissa colonia
Vielen lieben Dank für Ihre ausführliche Unterrichtung. Schade nur, daß mein Latein nicht soweit ausreicht, den ganzen Satz zu übersetzen.
Aber trotzdem Danke! :(3 :(3 :(3
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#46   clarissa colonia   00:21:07 | Dienstag, 20. Mai 2008
Werter Kilian,
die Argumentation ist in meiner Zuschrift bereits skizziert. Das Problem der gesamten Hildegard-Rezeption liegt in der Zahl der Handschriften begründet. Sie wissen schon:
1) Abschreiben ist so mühsam, daß man ich dieser Mühe (und den amit verbundenen Kosten) nur unterzogen hat, wenn das zu kopierende Werk dies aufzuwiegen schien.
2) Katastrophen etc. gab es immer wieder. Die Paläographie geht aber von der These aus, daß dies über einen hinreichend langen Zeitraum (z. B. vom MA bis heute) alle überlieferten Handschriften in gleicher Weise getroffen hat („Rasenmähertheorie“). D. h. von allen zu überliefernden HS ist ein vergleichbar hoher Prozentsatz vernichtet worden.
3) Daraus folgt: Die Zahl der überlieferten HS läßt einen (hypothetischen) Schluß auf die mögliche numerische Größenordnung der einst vorhandenen HS zu.
4) Konkret: Wenn von dem einen nur etwas über hundert HS überliefert sind, vom anderen aber über 100 Mal soviel, läßt das den Schluß zu, daß auch schon früher das Verhältnis der HS beider Autoren ca. 100:1 betragen hat.
Dann aber besitzen Hildegard-Schriften gerade mal ein Hundertstel an Gewicht wie die des B. v. Clairvaux. Und wenn man das eine % Bernhard-Gewicht noch so aufbläst, es wird kein Schwergewicht daraus.
Phaedrus: inops potentem dum vult imitari perit (rana rupta et bos)!
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#45   Gotthard   00:17:28 | Dienstag, 20. Mai 2008
@Geyer
Trotzdem:
ich frage mich schon wie es vereinbar ist per se schon die Möglichkeit eines solch übernatürlichen Phänomens abzulehnen ohne das Übernatürliche gesamtreligiös zu verwerfen.
es mag Phänome geben, wie sie wollen … sie sind ALLE für den Glauben absolut unerheblich!
Für den Glauben erheblich ist einzig die biblische Offenbarung, die mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist.
DAS ist die Lehre der Kirche. Punkt Ende aus!!!!!!!!!
Was für dich sonst noch wichtig ist, interessiert niemanden – oder einige Freunde – oder auch sonstige „Bewunderer“… ist aber allein für Dich privat wichtig … oder für den Papst, der privat dorthin geht.
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#44   Kilian   00:06:32 | Dienstag, 20. Mai 2008
clarissa colonia
in wiefern?
Ich habe eine Buchbesprechung schon lange nicht mehr gemacht. Aber bin für jeden Hinweis einer Verbesserung sehr dankbar!
Bin lernfähig. ;-)
Aber vergelt’s Gott, daß sie mir bescheid gegeben haben. Und dafür ein :(3
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#43   Suscipiat †   00:06:18 | Dienstag, 20. Mai 2008
Falschmeldung
>:) Ein Jahr lang hat ein hoher römischer Prälat die Diözese Fulda im Auftrag von Papst Benedikt XVI. inkognito und – zur Tarnung – in Zivilkleidung visitiert. Nun sind die Folgen bekanntgeworden.
Privathalluzinationen der net-kruzianer lassen sich nur durch einen saftigen Exorzismus austreiben!
>:)
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#42   clarissa colonia   00:00:44 | Dienstag, 20. Mai 2008
Werter Kilian, Sie müssen jatzt stark sein!
Gelesen und für zu leicht befunden.
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#41   Florian Geyer   23:49:34 | Montag, 19. Mai 2008
Gotthard
ich wollte nicht sagen dass Jene die Privatoffenbarungen aus Prinzip ablehnen per se ungläubig sind, das war nicht meine Intention.
Es steht jedem frei sich dazu eine persönlich Meinung zu bilden und es gehört auch nicht zum Glaubenskanon.
Trotzdem:
ich frage mich schon wie es vereinbar ist per se schon die Möglichkeit eines solch übernatürlichen Phänomens abzulehnen ohne das Übernatürliche gesamtreligiös zu verwerfen.
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#40   Kilian   23:33:14 | Montag, 19. Mai 2008
@ alle
Anstatt euch hier herum zu streiten, lest lieber meine Buchvorstellung (seit langer Zeit). Lest die mal durch und kauft das Buch!
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#39   Gotthard   23:26:35 | Montag, 19. Mai 2008
@Floriana Geyer
„man kann davon ausgehen, das diejenigen die heute die Echtheitsmöglichkeit der Vielzahl von Privatoffenbarungen PAUSCHAL leugnet, ja deren Möglichkeit pauschal bestreitet, ganz gewiss auch nicht an die biblische Offenbarung, an die Gottheit Christie sowie die Evangelien glaubt“
muss man davon ausgehen, dass Du diese „Privatoffenbarungen“ (warum heißen die wohl so?) nicht unterscheiden kannst von DER Offenbarung, die in der Bibel niedergelegt ist – und mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen ist?
ALLEIN diese Offenbarung ist entscheidend – alles andere mag dich und andere vielleicht fromm begeistern – wichtig ist es nicht.
Mich haben all diese Privatoffenbarungen noch nie interessiert – und dennoch bin ich schon dreimal in Lourdes gewesen – doch auch dort haben mich die „Erscheinungen“ nicht sonderlich bewegt.
Unterlasse bitte Deine völlig unseriösen und böshaften Extrapolationen … bleibe bei Dir und wage Dich nicht auf das Territorium von anderen Menschen. Es steht Dir einfach nicht zu – und Du vergreifst Dich absolut im Ton und in der Intention.
Lebe Deine private Frömmigkeit – doch unterlasse endlich Deine unmöglichen „Missionsbemühungen“. Privat bleibt privat – erkenne das bitte endlich!!!
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#38   Brandenburgis   23:13:13 | Montag, 19. Mai 2008
Bischof Punt
der zuständige Bischof von Amstedam hats anerkannt. Da haben wir eine erstklassige und zudem noch zuständige Autorität pro Amsterdam. Und die Texte, die diese Seherinnen so von sich geben, sind ja recht interpretierbar …
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#37   Florian Geyer   23:10:26 | Montag, 19. Mai 2008
Brandenburgis
über zum Sozialismus !! (sic), was gut ist; doch es ist (nur) möglich unter Leitung der Kirche.“ Dann macht „die Frau“ ein niedergeschlagenes Gesicht und sagt: „Es muss sehr viel verändert werden in der Ausbildung.“ Ich sehe große Gegenströmungen, viel Widerstand dagegen in der Kirche. Und dann ist „die Frau“ plötzlich weg.
Leicht durchschaubar:
1.)Es kommen lauter Kirchen. „Die Frau“ sagt: „Es muss eine große Gemeinschaft werden.“
2.)Es muss jedoch viel verändert werden in der Kirche. Die Ausbildung der Geistlichen wird verändert werden müssen… Moderne, der heutigen Zeit angepasste Ausbildung“ sagt „die Frau“ ausdrücklich.
3.) Weite muss kommen, mehr sozial. Allerlei Strömungen gehen über zum Sozialismus, was gut ist.
„Es muss sehr viel verändert werden in der Ausbildung.“ Ich sehe große Gegenströmungen, viel Widerstand dagegen in der Kirche.
Eindeutig eine teuflische Erscheinung. (Das gewisse Kleruskreise dieser „Botschaft“ positiv gegenüberstehen mag ander Gründe haben
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#36   Brandenburgis   23:03:42 | Montag, 19. Mai 2008
Das ist ja wohl Amsterdam.
Ein typisches Beispiel für die sehr unklare Haltung der Kirche zu deraratigen Erscheinungen. Teils anerkannt, teils nicht, teils toleriert, – also was denn nun?
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#35   Florian Geyer   23:01:37 | Montag, 19. Mai 2008
Brandenburgis typisches Beispiel für eine falsche dämonische Erscheinung
29. August 1945.
Ich sehe „die Frau“ stehen. Sie bedeutet mir, dass ich in meine Hand sehen soll. Ich sehe gleich samseltsame Dinge aus der Hand kommen. Ich sehe eine große Traurigkeit, diese wird gleichsam in meine Hand gelegt, und ich muss danach schauen. „Die Frau“ lächelt und sagt: „Aber es folgt Freude danach“. Danach sehe ich Strahlen, helle Strahlen aus den Händen kommen. Dann sehe ich große Gebäude und Kirchen. Es kommen lauter Kirchen. „Die Frau“ sagt: „Es muss eine grosse Gemeinschaft werden.“
Meine Hand schmerzt sehr. Es kommen Stürme über diese Kirchen. „Die Frau“ zeigt jetzt drei Päpste. Links in der Höhe steht Papst Pius X. Unser Papst steht in der Mitte und rechts sehe ich einen neuen Papst. „Diese Drei“, sagt „die Frau“, „das ist ein Zeitabschnitt.“ Sie zeigt nach diesen dreien. Dann sagt „die Frau“: „Dieser Papst und der Neue sind ‘die Kämpfer’.“ Dann zeigt sie einen neuen, doch seltsamen Krieg an, viel später, der schreckliches Unheil verursachen wird. Es muss jedoch viel verändert werden in der Kirche. Die Ausbildung der Geistlichen wird verändert werden müssen. Ich sehe jetzt Reihen junger Geistlicher vorbeiziehen. „Modernere, der heutigen Zeit angepasste Ausbildung“ sagt „die Frau“ ausdrücklich. „Doch gut, mit dem guten Geist.“ Ich sehe plötzlich eine Taube um meine Hand fliegen, die noch immer festgehalten wird. Die Taube sendet neue Strahlen aus. Dann weist „die Frau“ auf den Papst und sagt: „Weite muss kommen, mehr sozial. Allerlei Strömungen gehen üb…
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#34   Brandenburgis   22:47:45 | Montag, 19. Mai 2008
Da wäre ja dann
die Kirchenleitung gefordert, für Klarheit zu sorgen!
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#33   Florian Geyer   22:44:33 | Montag, 19. Mai 2008
Viele sind gewiss falsch
doch dort wo echte stattfinden tut der Teufel, der immer genau dort punktuell massiv aggressiv wird wo der Himmel hereinbricht und das Potential zum Umbruch etsteht, sein übriges dazu tut um dieses zu diskreditieren.
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#32   Brandenburgis   22:38:33 | Montag, 19. Mai 2008
Wer wird denn …
pauschal leugnen, doch im Einzelfalle siehts doch, gibs zu!, meist recht bedenklich aus!
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#31   Florian Geyer   22:35:18 | Montag, 19. Mai 2008
man kann davon ausgehen
das diejenigen die heute die Echtheitsmöglichkeit der Vielzahl von Privatoffenbarungen PAUSCHAL leugnet, ja deren Möglichkeit pauschal bestreitet, ganz gewiss auch nicht an die biblische Offenbarung, an die Gottheit Christie sowie die Evangelien glaubt
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#30   Gotthard   22:32:14 | Montag, 19. Mai 2008
@adlimina
die Korrektur habe ich angenommen!
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#29   clarissa colonia   22:27:55 | Montag, 19. Mai 2008
Verheimlichen? – Totschweigen!
Ab einem gewissen Alter sind Erscheinungen doch nur Alterserscheinungen. Die schweigt man tot, sonst wird der gesundheitsbedingte Rücktritt angenommen, bevor man ihn erklärt hat!
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#28   Vineta   22:22:56 | Montag, 19. Mai 2008
Ruhig öfter mal so was in der Art, vielleicht hilft’s ja!
Denn Mißstände gibt es in jedem Bistum wohl mehr als genug!
Inwieweit die vielen erwähnten Zustände in der Diözese Fulda alle zu Recht angeprangert werden können, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. In zwei Punkten muß ich sogar Widerspruch anmelden:
1) Daß eine Neuevangelisierung durch Pfarrer aus Indien, Afrika, Polen erfolgreich sein kann, ist wohl ein schlechter Witz. Es steht eher zu befürchten, daß Priester mit mangelhaften Sprachkenntnissen und Problemen, die deutsche Mentalität und die Lebensumstände hierzulande zu verstehen, die letzten Kirchenbesucher auch noch verjagen.
2) Während ich den Hinweis, daß derjenige, der Bischöfe einsetzt, sie auch nicht unkontrolliert nach Belieben schalten und walten lassen darf, für beachtenswert gut halte, kann ich es nur als ganz üblen Witz bezeichnen, daß man Versager-Bischöfe anhalten könne und solle, nun selber die Aufräumarbeiten zu leisten.
Notorische kirchliche Versager haben nichts anderes und keinesfalls was Beßres verdient als Personen mit Leitungsfunktionen in der freien Wirtschaft : das Gefeuertwerden in Schimpf und Schande!
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#27   adlimina   21:57:33 | Montag, 19. Mai 2008
Himmlische Grammatik für Gotthard
Wenn „Jeanne“ weiblich (Luise!) ist, dann ist es doch immer noch die Gottesmutter die da erschienen sein soll. Gleichzeitig dürfen wir neidvoll zur Kenntnis nehmen, daß der Himmel sich privatissime vorzüglich dem weiblichen Geschlecht offenbart. Aber ich glaube, Sie, Gotthard, würden sich wie jeder katholische Bischof, so Ihnen die Gottesmutter im Schlafgemach erschiene, alle erdenkliche Mühe geben, dieses Factum zu verheimlichen oder als ganz und gar unmöglich erscheinen zu lassen …
:-@ :-O :-]
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#26   Gotthard   20:55:21 | Montag, 19. Mai 2008
@Michael B.
Am 12. Januar 1957 erschien Ramonet die Gottesmutter und sagte zu ihr:
hoch interessant! Jetzt mal eine Erscheinung anders herum. Ein Mensch (wer ist dieser Rqmonet?) erscheint der Gottesmutter … und spricht ZU ihr!
Wo hat er sie gefunden?
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#25   Nachtlaterne   20:14:10 | Montag, 19. Mai 2008
Jeanne Luise Ramonet, Kerizinen -1957 Am 12. Januar 1957 erschien Ramonet die Gottesmutter und sagt…
Jeanne Luise Ramonet, Kerizinen -1957 Am 12. Januar 1957 erschien Ramonet die Gottesmutter und sagte zu ihr: «Die Welt… ist in den dichten Nebel ihrer schweren und zahlreichen Sünden gehüllt… Schreckliche Plagen und Ereignisse werden sie von ihren Irrtümern und aller Unordnung befreien …» Dann sah Ramonet die Welt in Wolken gehüllt. Plötzlich tauchten … feurige Kugeln auf, die auf sie zusteuerten… Wo sich die Explosionen entzündet hatten, … dort war alles zerstört. Anderswo erbebte die Erde und alles stürzte zusammen. Darauf kam eine dichte Finsternis; die Erde verschwand in diesem Dunkel. (Nach seiner Auflösung) erschien die Welt wieder… (Doch) eine entsetzliche Vernichtung hatte stattgefunden. (Kerizinen – Erscheinungen und Botschaften, 2. Aufl. 1983, S. 59-60, Parvis-Verlag).
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#24   Brandenburgis   18:30:32 | Montag, 19. Mai 2008
MAchen, die nicht immer ihr …
… Bildchen „kreuzfalsch“ dorthin?
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#23   cantate   18:20:37 | Montag, 19. Mai 2008
@ Brandenburgis
„Es ist leider bittere Erfahrungswahrheit, daß die meisten Personen Satire nicht von Berichterstattung unterscheiden können.“
Es ist leider bittere Erfahrungswahrheit, daß man bei kreuz.net meistens Satire nicht von Berichterstattung unterscheiden kann.
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#22   adlimina   18:17:46 | Montag, 19. Mai 2008
Gewissensspiegel
So verfehlt der Artikel in Stil (von versuchter Satire) und Analyse (der verfahrenen Fuldaer Situation) sein mag – das dahinter verborgene Fünkchen bitterer Wahrheit mag helfen, die Not des Bonifatius-Bistums (der Glaubensvater war nie Bischof in/von Fulda, sondern – nota bene – zu Mainz!) zu wenden: eine Reihe von Priestern – jüngere und ältere – geht auf dem Zahnfleisch, die Gemeinden zerfallen in ihrer Substanz von Glaubens-, Gebets- und Sakramentenpraxis, das betonkopfene Generalvikariat verfolgt keine klare Linie (jegliche Couleur bekommt je nach Tagesstimmung recht, und der Generalvikar bremst dann schon mal den Bischof in den Umsetzungen des Beschlossenen aus, …), etc… – Nur: Wen würde die hiesige Redaktion denn etwa dem erwähnten Punkt zuordnen Priester zu maßregeln, die ihre Pfarreien vernachlässigen, um ihren privaten religiösen Hobbys nachzugehen??? Wenn sie selber Gewissenserforschung hielte! Beim nächsten Bonifatiusfest mit Kardinal Meisner und im Herbst beim achso katholischen Kongress Freude am Glauben wird der Bischof hervorragend den Eindruck zu festigen wissen, es sei doch alles in allerkatholischster Ordnung!
In den realen Gemeinden wird ebenso still wie real weiter gelitten.
Und der verdutzte Visitor zieht unverrichteter Dinge wieder ab … :-P
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#21   Andreas Wingenfeld   18:15:23 | Montag, 19. Mai 2008
Tja, lieber Brandenburgis,
die „Stellungnahme“ von „Suscipiat“ ist ein beredtes Beispiel für die Liberalität und Toleranz des kirchlichlichen Establishments in Fulda.
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#20   Brandenburgis   18:07:20 | Montag, 19. Mai 2008
@Suscipiat
Haben Sie den Verstand verloren?
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#19   Suscipiat †   17:52:53 | Montag, 19. Mai 2008
Absolute Hirnrissigkeit
Dieser Verfasser leidet wohl an Hirnrissigkeit in Hochpotenz! Bei solchen Ergüssen eines geistigen Tieffliegers muss der konservative Herr Algermissen, der dem sogenannten Kongress „Freude am Glauben“, dessen Anhänger zum Großteil kreuz.netianer und damit kirchenfeindliche Elemente sind, zum Leidwesen der Katholiken in Fulda, von denen sich niemand bei diesen vorkonziliaren Eva-Herman-Fans sehen lässt, auch in diesem Herbst wieder eine gut subventionierte Plattform gibt, ja durchaus noch der Einäugige unter den Blinden sein! Vielleicht merkt der Herr Bischof nun endlich, welchen Geistern, die er alljährlich selbst nach Fulda ruft – nur hier können sie sich in ihrer antikatholischen tridentinischen Alleinvertretungsliturgie (Samstag, 13. September 2008, Stadtpfarrkirche Fulda, man versteht Gott und die Welt nicht mehr!) suhlen – er seit Jahren aufgesessen ist! Genügt es ihm nicht, wie diese „Christen“ von kreuz.net einschließlich des vom Fuldaer Bischof hofierten Eva-Herman-Jubel-Forums weitab unter der Gürtellinie seine Mutter Mathilde und seine Sekretärin Schmitz verunglimpft haben??? Herr Algermissen, wir brauchen in Fulda weder kreuz.net noch „Forum deutscher angeblicher Katholiken““! Wir wollen – wie bisher – unsren Glauben an Gott und an seinen Sohn in einer Kirche leben, die im Geiste der Konzilspäpste und Johannes Paul II. uns zum Heil führt, und nicht in einem intoleranten, geistlosen, mittelalterlichen Sektiererklub, wie ihn gesagte Ungeister anstreben!
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#18   Brandenburgis   16:42:29 | Montag, 19. Mai 2008
Wenn eine Agentur
einen Aufsatz ohne Namensnennung veröffentrlicht, dann veröffentlicht ihn die Agentur. Das ist wie in einer Zeitung. Da wird dann zitiert „Tagesspiegel (Berlin) vom 9. 1. 1989“ etc.
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#17   Libertas Ecclesiae   16:20:16 | Montag, 19. Mai 2008
Satire
Sie sollten sich besser einmal um die bittere Wahrheit hinter der Satire kümmern!
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#16   Brandenburgis   16:10:24 | Montag, 19. Mai 2008
Es ist leider …
… bittere Erfahrungswahrheit, daß die meisten Personen Satire nicht von Berichterstattung unterscheiden können. Das kann böse Folgen zeitigen.
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#15   cantate   16:01:15 | Montag, 19. Mai 2008
KREUZ.NET
weiß anscheinend selbst, dass es nötig ist, die Unterscheidung zwischen gewollten „Satire“-Artikeln und ungewollten überdeutlich kenntlich zu machen.
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#14   LandorganistII   14:26:27 | Montag, 19. Mai 2008
Was soll das sein?
Satire, Witz, Humor, ein verspäteter Aprilscherz? Egal, es ist einfach nur grottenschlecht! Ich verstehe, dass der Schreiberling in diesem Falle anonym bleiben will.
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#13   Burgorus   13:57:24 | Montag, 19. Mai 2008
@Brandenburgis:
„gehörte“ war eine unbedachte Wortwahl. Ab 1807 wurde Helgoland von britischen Truppen besetzt. Zuvor unterstand es dem Herzogtum Schleswig unter dänischer Gruppe. Genaueres im Geschichtsteil des Helgoland-Artikels de.wikipedia.org/wiki/Helgoland bei Wikipedia.
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#12   clarissa colonia   13:56:25 | Montag, 19. Mai 2008
Helgoland?
Das ist doch für Zanzibar eingetauscht worden. Wäre Zanzibar als Sitz des neuen Erzbistums nicht besser (falls es dort nicht schon eins gibt)?
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#11   Brandenburgis   13:42:48 | Montag, 19. Mai 2008
Was heißt schon „gehörte“ …
… Die Inselaffen haben sich da eine Weile herunmgetrieben.
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#10   r.ruhrgebietler   13:42:42 | Montag, 19. Mai 2008
JA! SO könnte es sein!
Algermissen hatte ja bislang immer Mut – Front gg. den Hlg. Vater zu machen und alles zu unternehmen, daß die hlg. trid. Liturgie unterdrückt wird! Schon das geringste aufflammen von innigem Volksglauben wurde mit freimaurerischer Präzision bekämpft – nur Sientology kann das besser.
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#9   Gotthard   13:41:21 | Montag, 19. Mai 2008
Falschmeldung!!!!!!!!!!!!!!
Wie ‘kreuz.net’ – die mit Abstand größte und einflußreichste katholische Webseite des deutschen Sprachraumes –
eine absolute Falschmeldung … >:) o^/ :-D
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#8   Burgorus   13:40:07 | Montag, 19. Mai 2008
Helgoland
Ich glaube nicht, dass jeder die Helgoland-Pointe verstanden hat. Die Schweizer Kirchenfeinde wollten ihren romtreuen Erzbischof Haas von Chur de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Haas loswerden. Papst Johannes Paul II. gab nach und gründete für ihn das Erzbistum Vaduz de.wikipedia.org/wiki/Erzbistum_Vaduz. Es war vorher als Dekanat Liechtenstein ein Teil des schweizer Bistums Chur.
Sowie Liechtenstein zwischen Österreich und der Schweiz liegt, ist Helgoland eine Nordsee-Insel, die früher zu England gehörte, aber 1890 von England an Deutschland abgetreten worden ist.
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#7   Andreas Wingenfeld   13:31:03 | Montag, 19. Mai 2008
Mut???
@ Schüttel
Wo hat Bischof Algermissen jemals Mut bewiesen?
Ungerechtes Handeln, um den Modernisten willfährig zu sein, hat nichts mit Mut zu tun.
Der Bischof hat doch keine Ahnung vom Leben der Menschen. Der sitzt in seinem elfenbeinernen Turm und lässt sich falsch beraten.
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#6   Schüttel   13:21:27 | Montag, 19. Mai 2008
Welches Hirn gibt sich für diesen Schwachsinn
her?
Wenn es noch eines Beweises für die verheerenden Auswirkungen des „motu proprio“ gebraucht hätte, hier wäre er vorhanden! So wird Kirche zur Tradi-Sekte umfunktioniert und man kann nur dankbar sein, dass der Nachfolger des hl. Bonifatius in Fulda ein derart aufrechter und mutiger Mann ist! Die SJM-Priester mit ihrer schwarzen Pädagogik des wahnbesessenen Pater Hönisch gehören sofort nach Kasachstan!
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#5   EvaHermanFan akaFreimaurerin   12:39:20 | Montag, 19. Mai 2008
Gut, dass es dafür
ne Extra-Rubrik gibt! Sonst würde man den Unterschied zu den anderen Texten hier gar nicht recht bemerken!
Aber der ist schon ziemlich gut! „Erzdiözese Helgoland“ – :-D :-D :-D :-D :-D !!!!
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#4   Andreas Wingenfeld   12:24:01 | Montag, 19. Mai 2008
Reformstau im Bistum Fulda
Durch die Verweigerungspolitik Bischof Algermissens ist im Bistum Fulda ein Reformstau eingetreten, der die Bemühungen um geistliche Erneuerung um mindestens zehn Jahre zurückgeworfen hat. Vom Leben der Menschen an der Basis hat der Bischof leider wenig Ahnung. Noch immer sitzen die alten Betonköpfe auf ihren Posten im Generalvikariat, die von ihm protegiert werden. Es muss endlich etwas geschehen, bevor es zu spät ist.
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#3   Pascal123   11:45:51 | Montag, 19. Mai 2008
Weibsstück
Am Schluß seiner Mission widerstand der vatikanische Visitator sogar der persönlichen Referentin des Bischofs, Frau Anne Schmitz
Oh Gott was hat die Frau denn getan ist Sie mit dem Hackebeil auf den Visitator los gegangen oder hat dieses elende Weibsstück etwa versucht mit weiblichen Reizen und nackten Brüsten den Visitattor aufzuhalten.
Dies ist ja bekanntlich ein probates Mittel des Weiber um gute Kirchenfürsten und Pfaffer ins verderben zu reißen.
Welch Amazone in heutiger Zeit, Xena lässt grüßen.
Man oh man da erlaubt sich die Referentin aber was, stellt sich göttlicher Autorität in den weg. Das Gesicht des Visitators hätte ich allerdings gerne gesehen.
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#2   RJH   11:31:55 | Montag, 19. Mai 2008
Wenn auch falsch,
so doch zumindest gut erfunden ^-^ :)3
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#1   stimme der vernunft †   11:14:52 | Montag, 19. Mai 2008
Kreuzfalsch
‘kreuz.net’ – die mit Abstand größte und einflußreichste katholische Webseite des deutschen Sprachraumes
Na zumindest ist die „Redaktion“ einsichtig, da sie das unter der Rubrik „kreuzfalsch“ schreibt
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