Verkündigung des Evangeliums jetzt gegen Cash?
Es steht außer Zweifel, daß ein Superstar und Bestseller-Autor wie er viel höhere Eintritte für seine Vorträge verlangen könnte. Von Rodolfo E. Panetta, Horb-Grünmettstetten.
(kreuz.net) Im Mitteilungsblatt unserer Gemeinde ist für kommenden Mittwoch nachfolgende Bekanntmachung
veröffentlicht:
Pater Anselm Grün in der katholischen Kirche Altheim
Am Mittwoch, 21. Mai, 20 Uhr spricht Pater Dr. Anselm Grün OSB, Verwalter der Abtei Münsterschwarzach, geistlicher Berater und Autor, in der katholischen Kirche Altheim.
Anselm Grün erschließt die Seligpreisungen der Bergpredigt als Übungsweg zu einem gelingenden Leben.
Die Bergpredigt ist einer der berühmtesten Texte der Weltliteratur. Ihre acht Seligpreisungen zeigen den Weg, der zu einem sinnvollen und glücklichen Leben führt. Ein Abend über spirituelle Praxis des gesunden Lebens und über die Kunst glücklich zu sein.
Noch sind Karten im Vorverkauf für 5.- Euro erhältlich beim Katholischen Kreisbildungswerk, Marktplatz 27 in Horb, Tel. 07451/623220, montags bis donnerstags von 8.30 bis 12 Uhr oder bei der Buchhandlung Kohler, Christopherusbrücken 1, Horb. Restkarten sind an der Abendkasse zu erhalten.
Veranstalter ist das Katholische Bildungswerk Freudenstadt.
Glaubensverkündigung gegen Eintrittsgeld. Für uns altmodisch denkende Katholiken ist das schon starker Tobak.
Ich zweifle nicht daran, daß Hw. Pater Dr. Anselm Grün OSB sich persönlich an die evangelischen Räte hält und den Erlös des Abends ausschließlich für Zwecke der Weltmission verwendet.
Auch steht außer Zweifel, daß ein Superstar und Bestseller-Autor wie er, wenn er wollte, viel höheren Eintritt für seinen Vortrag verlangen könnte.
Trotzdem bleiben Fragen offen: Welchen Eintritt nahm eigentlich unser göttlicher Meister selbst damals bei der Bergpredigt, welche hier vermarktet wird?
Warum muß ein kommerziell aufgezogener Vortrag in einer alten Kirche stattfinden, welche einstmals aus den vom Munde abgesparten Scherflein armer Bauern, Knechte und Dienstmägde erbaut worden ist?
Es mag ja ganz gut sein, daß Pater Anselm Grün in Seminaren und Vorträgen unseren Top-Managern Anstand und christliche Werte beizubringen versucht.
Man kann sich jedoch des Eindrucks nicht erwehren, daß auch die Gepflogenheiten und sogenannten Werte der Manager inzwischen auf den Pater abgefärbt haben.
Pater Anselm Grün in der katholischen Kirche Altheim
Am Mittwoch, 21. Mai, 20 Uhr spricht Pater Dr. Anselm Grün OSB, Verwalter der Abtei Münsterschwarzach, geistlicher Berater und Autor, in der katholischen Kirche Altheim.
Anselm Grün erschließt die Seligpreisungen der Bergpredigt als Übungsweg zu einem gelingenden Leben.
Die Bergpredigt ist einer der berühmtesten Texte der Weltliteratur. Ihre acht Seligpreisungen zeigen den Weg, der zu einem sinnvollen und glücklichen Leben führt. Ein Abend über spirituelle Praxis des gesunden Lebens und über die Kunst glücklich zu sein.
Noch sind Karten im Vorverkauf für 5.- Euro erhältlich beim Katholischen Kreisbildungswerk, Marktplatz 27 in Horb, Tel. 07451/623220, montags bis donnerstags von 8.30 bis 12 Uhr oder bei der Buchhandlung Kohler, Christopherusbrücken 1, Horb. Restkarten sind an der Abendkasse zu erhalten.
Veranstalter ist das Katholische Bildungswerk Freudenstadt.
Glaubensverkündigung gegen Eintrittsgeld. Für uns altmodisch denkende Katholiken ist das schon starker Tobak.
Ich zweifle nicht daran, daß Hw. Pater Dr. Anselm Grün OSB sich persönlich an die evangelischen Räte hält und den Erlös des Abends ausschließlich für Zwecke der Weltmission verwendet.
Auch steht außer Zweifel, daß ein Superstar und Bestseller-Autor wie er, wenn er wollte, viel höheren Eintritt für seinen Vortrag verlangen könnte.
Trotzdem bleiben Fragen offen: Welchen Eintritt nahm eigentlich unser göttlicher Meister selbst damals bei der Bergpredigt, welche hier vermarktet wird?
Warum muß ein kommerziell aufgezogener Vortrag in einer alten Kirche stattfinden, welche einstmals aus den vom Munde abgesparten Scherflein armer Bauern, Knechte und Dienstmägde erbaut worden ist?
Es mag ja ganz gut sein, daß Pater Anselm Grün in Seminaren und Vorträgen unseren Top-Managern Anstand und christliche Werte beizubringen versucht.
Man kann sich jedoch des Eindrucks nicht erwehren, daß auch die Gepflogenheiten und sogenannten Werte der Manager inzwischen auf den Pater abgefärbt haben.
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Mittwoch, 21. Mai 2008 10:02
Brandenburgis: @Kölner Klarisse
… was der König eroberte, der Fürst formte, der Feldmarschall verteidigte, rettete und einigte der
Soldat … Befinden Sie sich in einer „Zeitschleife“, werter Brandenburger?
Nicht ich befinde mich in einer Zeitschleife, die brd (und leider auch unsere r-k Kirche) befindet sich in einer solchen. Zwar wird der Herrgott sie hoffentlich bald zerschneiden, doch aus eigener Kraft werden es weder die Menschen, noch unserer „Kirchenleitung“ schaffen.
Nicht ich befinde mich in einer Zeitschleife, die brd (und leider auch unsere r-k Kirche) befindet sich in einer solchen. Zwar wird der Herrgott sie hoffentlich bald zerschneiden, doch aus eigener Kraft werden es weder die Menschen, noch unserer „Kirchenleitung“ schaffen.
Dienstag, 20. Mai 2008 22:29
Nachtlaterne: Worte die Pater Amseln Grün…
…nicht kennt, geschweige den unzensiert verliest:
1 Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.
2 Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat.
3 Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.
4 Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.
5 Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.
6 Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.
7 Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
8 Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.
1 Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.
2 Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat.
3 Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.
4 Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.
5 Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.
6 Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.
7 Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
8 Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.
Dienstag, 20. Mai 2008 20:43
clarissa colonia: Ja, der Tag von Potsdam war wirklich eindrucksvoll, …
… was der König eroberte, der Fürst formte, der Feldmarschall verteidigte, rettete und einigte der
Soldat …
Befinden Sie sich in einer „Zeitschleife“, werter Brandenburger?
Befinden Sie sich in einer „Zeitschleife“, werter Brandenburger?
Dienstag, 20. Mai 2008 19:49
Brandenburgis: Die Verherrlichung
des NS ist keinesfalls strafbar. Das können Sie täglich in ARD, ZDF etc. beobachten … Der Führerkult im Pseudodrittreich war schon groß, heute hat er gigantische Ausmaße angenommen und die brd glaubt wohl, sie könne das 1000järige Reich vollenden …
Dienstag, 20. Mai 2008 19:15
clarissa colonia: Werte/r makakema, eine interessierte Nachfrage:
Im Aachener Dom werden nunmehr (regulär und zwingend?) Sporteln für das Betreten der Domkrypta erhoben?
Da ich den Raum nicht kenne: Handelt es sich dabei um einen Andachtsraum?
Ist nur die Besichtigung gebührenfällig, oder auch die andachtliche Nutzung?
Da ich den Raum nicht kenne: Handelt es sich dabei um einen Andachtsraum?
Ist nur die Besichtigung gebührenfällig, oder auch die andachtliche Nutzung?
Dienstag, 20. Mai 2008 19:08
makakema: Das ist ja mal nix Neues
Im Speyerer Dom nehmen sie jetzt auch Eintritt für die Krypta. Ich bin deswegen aus dem Dombauverein ausgetreten.
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