Derzeit zelebrieren sieben Weltpriester in der Diözese Regensburg öffentlich den überlieferten Ritus – Tendenz steigend.
Mittwoch, 21. Mai 2008 19:48
Nachtlaterne: Mittwoch, 21. Mai 2008 19:39Nachtlaterne: eine demokratie…die nur noch an das geschäft und die befr
Mittwoch, 21. Mai 2008 19:39Nachtlaterne: eine demokratie…die nur noch an das geschäft und die befriedigung der gier denkt, die kann die verheißung des göttlichen paradieses nur bekämpfen, weil sich am gegenparadies dazu mehr verdienen und mehr gier befriedigen läßt. unnaturgemäß liegt man sich mit den schützenden geboten gottes in schwerem streit. Redaktion benachrichtigen
Mittwoch, 21. Mai 2008 10:00
Defensor Fidei: @ Burgorus & Clarissa
Eigentlich, so hört man, darf die Tridentinische Messe nur auf Latein gelesen werden. Dennoch habe ich…
All dies wird von mir auch nicht bestritten. Ich wollte lediglich klarstellen, daß das Latein eher zweitrangig ist. Da auch der NOM auf Latein gefeiert werden kann, darf man das Latein nicht als einziges und vor allem nicht als entscheidendes Argument gegen den NOM in Stellung bringen. Die entscheidenden Fragen sind ganz andere.
Deshalb würde ich aber nie freiwillig auf das Latein verzichten! Wenn man mich jedoch vor die Wahl stellen würde: Alte Messe auf deutsch oder lateinischer NOM: ich würde in die Alte Messe gehen.
Ich werde nur polemisch gegen Schwadroneure, die in der Zelebration des „alten Ritus’“ das Heil der Welt
Ich denke, daß es etliche gute, nicht ideologische also vernünftige Gründe dafür gibt, den Alten Ritus dem NOM vorzuziehen.
die des Sedisvakantismus bedürfen, um…
Um einigen Leuten das „katholisch sein“ absprechen zu können, gehört heute aber oft nicht mehr viel. Meist brechen diese Leute (voller Stolz) das Schwert über sich selbst.
Jeglicher Extremismus, welcher Art er auch immer sei, zeigt, daß
– man nicht mehr katholisch ist,
Extremismus im engen Sinne ist sicher nicht abzulehnen. Ich meine damit jedoch nicht die umgangssprachlichen Synonyme. Ein Katholik muß sicher kein Relativist sein. Wer sich darum bemüht, zu 100% katholisch zu sein, der tut nichts Schlechtes. Oder meinen Sie, daß nur der 90%-Katholik ein guter Katholik ist?
All dies wird von mir auch nicht bestritten. Ich wollte lediglich klarstellen, daß das Latein eher zweitrangig ist. Da auch der NOM auf Latein gefeiert werden kann, darf man das Latein nicht als einziges und vor allem nicht als entscheidendes Argument gegen den NOM in Stellung bringen. Die entscheidenden Fragen sind ganz andere.
Deshalb würde ich aber nie freiwillig auf das Latein verzichten! Wenn man mich jedoch vor die Wahl stellen würde: Alte Messe auf deutsch oder lateinischer NOM: ich würde in die Alte Messe gehen.
Ich werde nur polemisch gegen Schwadroneure, die in der Zelebration des „alten Ritus’“ das Heil der Welt
Ich denke, daß es etliche gute, nicht ideologische also vernünftige Gründe dafür gibt, den Alten Ritus dem NOM vorzuziehen.
die des Sedisvakantismus bedürfen, um…
Um einigen Leuten das „katholisch sein“ absprechen zu können, gehört heute aber oft nicht mehr viel. Meist brechen diese Leute (voller Stolz) das Schwert über sich selbst.
Jeglicher Extremismus, welcher Art er auch immer sei, zeigt, daß
– man nicht mehr katholisch ist,
Extremismus im engen Sinne ist sicher nicht abzulehnen. Ich meine damit jedoch nicht die umgangssprachlichen Synonyme. Ein Katholik muß sicher kein Relativist sein. Wer sich darum bemüht, zu 100% katholisch zu sein, der tut nichts Schlechtes. Oder meinen Sie, daß nur der 90%-Katholik ein guter Katholik ist?
Mittwoch, 21. Mai 2008 02:13
clarissa colonia: Werter Burgorus,
zunächst auf diesem Wege: Meine Attacken gegen Sie tun mir leid; sie waren mehr meiner Verletzlichkeit
an manchen Punkten als Ihren Antworten geschuldet, ohne deswegen entschuldbar zu sein. Ich will nicht
so weit gehen zu sagen, Sie hätten in allem recht, aber in Manchem, vielleicht Vielem; in der Interpretation
meiner Motivation liegen Sie aber nicht richtig, obgleich ich auch auf mutmaßliche Attacken stets überrreagiere,
ohne daß dies dadurch gerechtfertigt oder entschuldigt wäre.
Ihre Feststellung ist zutreffend, daß Bildung und Wissen der „Sockel“ sind, an dem ich mich in gewisser Weise festklammere, um nicht in den Strudel der Ideologie gerissen zu werden, für die ich anfällig bin.
Ich bedauere meine persönlichen Angriffe gegen Sie ausdrücklich, nehme diese hiermit zurück.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre cc.
Ihre Feststellung ist zutreffend, daß Bildung und Wissen der „Sockel“ sind, an dem ich mich in gewisser Weise festklammere, um nicht in den Strudel der Ideologie gerissen zu werden, für die ich anfällig bin.
Ich bedauere meine persönlichen Angriffe gegen Sie ausdrücklich, nehme diese hiermit zurück.
Mit freundlichen Grüßen, Ihre cc.
Mittwoch, 21. Mai 2008 01:49
Burgorus: @defensor:
Abgesehen davon ist das Latein als Kultsprache eh zweitrangig. Jedem ernsthaften Verfechter der Alten
Messe wäre eine solche Messe in der jeweiligen Volkssprache 1000 mal lieber als eine lateinische NOM-Messe.
Eigentlich, so hört man, darf die Tridentinische Messe nur auf Latein gelesen werden. Dennoch habe ich einige tridentinische Messen auf Deutsch und auch auf Englisch gehört. Besonders die englischen haben mich enttäuscht. Ohne das Latein fehlt etwas. Die Sprache ist für den sakralen Charakter viel wichtiger als man glaubt.
Eigentlich, so hört man, darf die Tridentinische Messe nur auf Latein gelesen werden. Dennoch habe ich einige tridentinische Messen auf Deutsch und auch auf Englisch gehört. Besonders die englischen haben mich enttäuscht. Ohne das Latein fehlt etwas. Die Sprache ist für den sakralen Charakter viel wichtiger als man glaubt.
Mittwoch, 21. Mai 2008 01:38
Florian Geyer: @Clarissa
Hören sie auf Pater Pio:
„„Die Wahrheit heißt, ich bin nichts. Alles Gute in mir kommt von Gott. Oft durch Hochmut zerstören wir sogar das von Gott in unsere Herzen eingesetzte Gut“. Ein anderes Mal stellt er fest:“ Der Hochmut gehört zu Feinden der Seelen, die sich völlig Gott gewidmet haben und geistliches Leben gewählt haben; und deshalb kann man den Hochmut als Wurm der zur Vollkommenheit strebenden Seele bezeichnen. Die Seele äußert sich in vollkommsten Taten, und sogar – unbemerkt, stellt er sein Zelt in Demut auf. Wir müssen glauben, lieben und Hoffung in Gottes Vorsehung und Erbarmen finden, deshalb sagt er: „Bedenke, wenn man Gottes Gerechtigkeit beleidigt, fordert man Ihr ERBARMEN auf“. Aber, wenn man Ihr Erbarmen beleidigt, wohin soll man fliehen?“ deshalb bekennt er „Ich fürchte mehr vor Gottes ERBARMEN als vor sein Gericht: bevor ich ihm meine Danksagungen geäußert habe, haben mich wieder seine Liebeswellen fortgerissen und ich versank“.
Hochmut führt in die ewige Holle, wo das Feuer nicht endet und der Wurm nicht stirbt
„„Die Wahrheit heißt, ich bin nichts. Alles Gute in mir kommt von Gott. Oft durch Hochmut zerstören wir sogar das von Gott in unsere Herzen eingesetzte Gut“. Ein anderes Mal stellt er fest:“ Der Hochmut gehört zu Feinden der Seelen, die sich völlig Gott gewidmet haben und geistliches Leben gewählt haben; und deshalb kann man den Hochmut als Wurm der zur Vollkommenheit strebenden Seele bezeichnen. Die Seele äußert sich in vollkommsten Taten, und sogar – unbemerkt, stellt er sein Zelt in Demut auf. Wir müssen glauben, lieben und Hoffung in Gottes Vorsehung und Erbarmen finden, deshalb sagt er: „Bedenke, wenn man Gottes Gerechtigkeit beleidigt, fordert man Ihr ERBARMEN auf“. Aber, wenn man Ihr Erbarmen beleidigt, wohin soll man fliehen?“ deshalb bekennt er „Ich fürchte mehr vor Gottes ERBARMEN als vor sein Gericht: bevor ich ihm meine Danksagungen geäußert habe, haben mich wieder seine Liebeswellen fortgerissen und ich versank“.
Hochmut führt in die ewige Holle, wo das Feuer nicht endet und der Wurm nicht stirbt
Mittwoch, 21. Mai 2008 01:29
clarissa colonia: Care defensore,
es entspräche kaum meinem sprachlichen Stil, jemanden als „ungebildete Kuh“ zu bezeichnen, zumal ich
Tiervergleiche grundsätzlich ablehne.
Auch bestreite ich niemandes Recht, sich am sakralen Latein zu erfreuen, daraus für sich spirituellen Gewinn zu ziehen oder daran Glaubenstiefe zu gewinnen. Ich habe auch nie gegen das (liturgische) Latein als solches polemisiert; dafür liebe ich es persönlich zu sehr (das wurde zu meiner Zeit noch mit dem Ziel „aktiver Sprachkenntnis“ gelehrt und begierig von mir aufgesogen). Ich wollte auch nie gegen Menschen polemisieren, die der lateinischen Liturgie „alten“ oder „neuen“ Ritus’ (ungeachtet eigener Kenntnis) aus ästhetischen Gründen anhangen. Ich werde nur polemisch gegen Schwadroneure, die in der Zelebration des „alten Ritus’“ das Heil der Welt, oder deren eschatologische Errettung erblicken und die deshalb ideologisch, bar jeder Vernunft und in (vielleicht gottgewollter) Verblendung (quem dei perdere volunt, delirant antea – nach Euripides) sich selbst nur dann für katholisch halten können, wenn sie es anderen absprechen; die des Sedisvakantismus (oder anderer Obskurantismaen) bedürfen, um sich im rechten Glauben, als katholisch oder erlöst wahrzunehmen.
Jeglicher Extremismus, welcher Art er auch immer sei, zeigt, daß
– man nicht mehr katholisch ist,
– man Religion zur Ideologie gemacht hat,
– man (eigenen) Glauben (und Überzeugung) als Waffe gegen andere einzusetzen bereit ist.
Dagegen schreite ich beruflich und privat ein!
Auch bestreite ich niemandes Recht, sich am sakralen Latein zu erfreuen, daraus für sich spirituellen Gewinn zu ziehen oder daran Glaubenstiefe zu gewinnen. Ich habe auch nie gegen das (liturgische) Latein als solches polemisiert; dafür liebe ich es persönlich zu sehr (das wurde zu meiner Zeit noch mit dem Ziel „aktiver Sprachkenntnis“ gelehrt und begierig von mir aufgesogen). Ich wollte auch nie gegen Menschen polemisieren, die der lateinischen Liturgie „alten“ oder „neuen“ Ritus’ (ungeachtet eigener Kenntnis) aus ästhetischen Gründen anhangen. Ich werde nur polemisch gegen Schwadroneure, die in der Zelebration des „alten Ritus’“ das Heil der Welt, oder deren eschatologische Errettung erblicken und die deshalb ideologisch, bar jeder Vernunft und in (vielleicht gottgewollter) Verblendung (quem dei perdere volunt, delirant antea – nach Euripides) sich selbst nur dann für katholisch halten können, wenn sie es anderen absprechen; die des Sedisvakantismus (oder anderer Obskurantismaen) bedürfen, um sich im rechten Glauben, als katholisch oder erlöst wahrzunehmen.
Jeglicher Extremismus, welcher Art er auch immer sei, zeigt, daß
– man nicht mehr katholisch ist,
– man Religion zur Ideologie gemacht hat,
– man (eigenen) Glauben (und Überzeugung) als Waffe gegen andere einzusetzen bereit ist.
Dagegen schreite ich beruflich und privat ein!
Mittwoch, 21. Mai 2008 01:18
Burgorus: @clarissa:
Was Sie in der persönlichen Mail geschrieben haben, ist o.k. Damit ist die Sache erledigt. Ich beantworte Ihre Mail noch. Dass ich in Latein „rumschwadroniert“ hätte, lasse ich als eine etwas verunglückte Aussage gelten, die auf ein Missverständnis zurückgeht. Das ist in meiner Antwort-Mail erklärt und wäre auf dieser Seite fehl am Platz.
Mittwoch, 21. Mai 2008 01:02
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @matt, ultimativ letzter Beitrag für heute
Ewige Wollust…? WOWW…
Wollte gerade ins Bett gehen, aber nun kann ich wieder nicht schlafen… Geh jetzt trotzdem. Gute Nacht…oder auch nicht…
Wollte gerade ins Bett gehen, aber nun kann ich wieder nicht schlafen… Geh jetzt trotzdem. Gute Nacht…oder auch nicht…
Mittwoch, 21. Mai 2008 00:56
matt2: @Freimaurerin: ich glaube wiederum es waren 49 Täubchen…
und unter uns gesagt: ich würde wenig darauf Acht geben ob es sich um maurische oder freimaurerische Täubchens handelt. Die müssen mir dann ohnehin willfahren und meiner ewigen Wollust zur Verfügung stehen.
Mittwoch, 21. Mai 2008 00:18
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @aida
Ich hab mal gehört, dass es sich bei dieser verbreiteten Vorstellung, im Jenseits warteten 49 (oder welche Zahl das auch immer war) Jungfrauen auf die toten Helden, um einen Übersetzungsfehler handelt und dass sie in Wirklichkeit 49 Trauben bekommen. Wissen Sie was darüber? Falls das stimmt, sollte man vielleicht Matt rechtzeitig drüber aufklären. Ich meine, Trauben sind zwar auch ganz lecker, aber naja…
Mittwoch, 21. Mai 2008 00:11
matt2: @Aida: von beiden Seiten?
meinst du etwa von hinten und von vorne??? Du bist mir schon eine… und ich dachte du wärst ein züchtiges Mädchen…tztztz… ist dir denn wenigstens bewußt, dass du deinem zukünftigen Gemahl auch im Jenseits als ewige Sexgespielin dienen musst. Ich muss zugeben, ganz unliebsam ist mir der Gedanke nicht, von der männlichen Warte aus gesehen, von dunkeläugigen Schönheiten umsorgt zu werden. Ein Mann verdient sich schon einen Harem, es sei denn, er findet die eine Frau, die sie alle ersetzt.
Mittwoch, 21. Mai 2008 00:03
Aida: Und du willst offenbar lieber
gezüchtigt werden!
Meine Brüder kennen da kein Pardon!
Züchtigungen gibt es nur innerhalb einer Ehe! Und zwar von beiden Seiten!
Meine Brüder kennen da kein Pardon!
Züchtigungen gibt es nur innerhalb einer Ehe! Und zwar von beiden Seiten!
Dienstag, 20. Mai 2008 23:59
matt2: @Aida: dir wäre es offenbar lieber danach…
eine jede Frau will ja gezüchtigt werden. Das bereitet ihr ja ein besonderes Lustempfinden, was auch schon kleine vorlaute Mädchen erfahren wollen.
Dienstag, 20. Mai 2008 23:55
Aida: Danach…
…oder davor würden meine Brüder dich umbringen!!!!!!!!!
Dienstag, 20. Mai 2008 23:53
matt2: @Aida: und ich würde dich für einen Popo-Klatsch vorschlagen…
du kleine, vorlaute Huri.
Dienstag, 20. Mai 2008 23:49
Aida: Ich würde das Hocharabisch als
Kompromiss vorschlagen!
Latein ist von vorgestern!
Latein ist von vorgestern!
Dienstag, 20. Mai 2008 23:40
Defensor Fidei: @ clarissa: Wollen Sie Nichtakademikern den Mund verbieten?
Clarissa an Burgorus:
Lernen Sie Latein, bevor Sie über die lateinische Kultsprache schwadronieren.
Das gröbste daran ist aber, daß sich halbgebildete lateinunkundige Schwafler anmaßen, sich über die Vorzüge der lateinischen Liturgiesprache zu verbreiten!
Die Argumente für das Latein als Kultsprache hängen nicht von den sprachl. Fähigkeiten des Einzelnen ab. Diese Argumente sind auch dann richtig, wenn jemand kein Latein kann. Abgesehen davon kann man sich auch deshalb für das Latein als Kultsprache einsetzen, weil es einem schlicht & einfach gefällt bzw. weil man es für angemessen hält.
Auch weniger gebildete Katholiken haben das gute Recht, sich für den Alten Ritus & das Latein als Kultsprache einzusetzen. Oder hielten Sie es wirklich für gerechtfertigt oder gar angemessen einer alten Frau, die nur eine einfache Bildung genossen hat, zu entgegnen: „Maßen sie blöde, ungebildete Kuh sich doch nicht an, sich für das Latein als Liturgiesprache einzusetzen.“
Ich würde mich für einen solchen Vorwurf schämen. Er ist sachlich ungerechtfertigt & von der Art her völlig daneben. Gerade solche Leute sind oftmals mit einer wahrhaften & kindlichen Frömmigkeit ausgestattet & Gott damit oft näher als so mancher Hochgebildete, der von der Hauptsünde des Stolzes zerfressen ist.
Abgesehen davon ist das Latein als Kultsprache eh zweitrangig. Jedem ernsthaften Verfechter der Alten Messe wäre eine solche Messe in der jeweiligen Volkssprache 1000 mal lieber als eine lateinische NOM-Messe.
Lernen Sie Latein, bevor Sie über die lateinische Kultsprache schwadronieren.
Das gröbste daran ist aber, daß sich halbgebildete lateinunkundige Schwafler anmaßen, sich über die Vorzüge der lateinischen Liturgiesprache zu verbreiten!
Die Argumente für das Latein als Kultsprache hängen nicht von den sprachl. Fähigkeiten des Einzelnen ab. Diese Argumente sind auch dann richtig, wenn jemand kein Latein kann. Abgesehen davon kann man sich auch deshalb für das Latein als Kultsprache einsetzen, weil es einem schlicht & einfach gefällt bzw. weil man es für angemessen hält.
Auch weniger gebildete Katholiken haben das gute Recht, sich für den Alten Ritus & das Latein als Kultsprache einzusetzen. Oder hielten Sie es wirklich für gerechtfertigt oder gar angemessen einer alten Frau, die nur eine einfache Bildung genossen hat, zu entgegnen: „Maßen sie blöde, ungebildete Kuh sich doch nicht an, sich für das Latein als Liturgiesprache einzusetzen.“
Ich würde mich für einen solchen Vorwurf schämen. Er ist sachlich ungerechtfertigt & von der Art her völlig daneben. Gerade solche Leute sind oftmals mit einer wahrhaften & kindlichen Frömmigkeit ausgestattet & Gott damit oft näher als so mancher Hochgebildete, der von der Hauptsünde des Stolzes zerfressen ist.
Abgesehen davon ist das Latein als Kultsprache eh zweitrangig. Jedem ernsthaften Verfechter der Alten Messe wäre eine solche Messe in der jeweiligen Volkssprache 1000 mal lieber als eine lateinische NOM-Messe.
Dienstag, 20. Mai 2008 23:32
clarissa colonia: Werter Burgorus,
beachten Sie bitte die an Sie gerichtete Nachricht und gestatten Sie mir bitte, diese ggf. zu publizieren.
Dienstag, 20. Mai 2008 23:07
Nachtlaterne: eure leeren worte! das wort gottes lest ihr nicht
aus der offenbarung 21:
7 Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
8 Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.
7 Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
8 Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.
Dienstag, 20. Mai 2008 22:16
Burgorus: @clarissa: Hass, Beleidigungen und vor allem Angeberei. – Das zeichnet Sie aus!
Lesen? Ach so, ich vergaß! Das scheiterte ja an den Grundlagen;…
Wieviel HASS da allein schon drin steckt.
ich habe nichts nachzuholen, werter Burgorus, andere (gemeint war ich) hätten das schon,…
Ein paar Doctores würden dennoch ihren unersättlichen Drang nach Anerkennung stillen helfen.
Ach, und abschließend noch zum „recht haben“: Allein die Schärfe Ihrer Replik beweist meinen Treffer an einer empfindlichen Stelle;
Hinsichtlich Treffer! Ja, es war ein Treffer, aber die empfindliche Stelle war, dass ich, der ich zuvor eine interessante Latein-Diskussion mit Ihnen hatte, angeblich nicht lesen könne. Eine solche Beleidigung habe ich noch nie erlebt, und ich würde mich an Ihrer Stelle eines solchen Treffers schämen. Beledigungen sind ein noch schwächeres Argument als das Autoritätsargument, das Sie mir unterstellt haben.
Glauben Sie allen Ernstes, dass ich mich getroffen sehe, wenn Sie über eine Sache mehr gelesen habe als ich?
Ich kann doch auch denken. Wenn die Priester von Mess-Stipendien lebten, werden sie auch die Leute von der Wichtigkeit der Messe überzeugt haben, egal, welche Missstände es da gegeben hat. Heute kriegt ein Priester, der nur jeden zweiten Tag die Messe liest, das gleiche Geld. Wozu noch zur Messe anregen?
Und wenn Luther den Ablasshandel kritisiert hat (als Ausflucht natürlich), dann frage ich mich, wieso denn? Wenn den Leuten nicht von Hölle und Fegefeuer gepredigt worden wär, hätte sie doch der Ablass nicht interessiert
Wieviel HASS da allein schon drin steckt.
ich habe nichts nachzuholen, werter Burgorus, andere (gemeint war ich) hätten das schon,…
Ein paar Doctores würden dennoch ihren unersättlichen Drang nach Anerkennung stillen helfen.
Ach, und abschließend noch zum „recht haben“: Allein die Schärfe Ihrer Replik beweist meinen Treffer an einer empfindlichen Stelle;
Hinsichtlich Treffer! Ja, es war ein Treffer, aber die empfindliche Stelle war, dass ich, der ich zuvor eine interessante Latein-Diskussion mit Ihnen hatte, angeblich nicht lesen könne. Eine solche Beleidigung habe ich noch nie erlebt, und ich würde mich an Ihrer Stelle eines solchen Treffers schämen. Beledigungen sind ein noch schwächeres Argument als das Autoritätsargument, das Sie mir unterstellt haben.
Glauben Sie allen Ernstes, dass ich mich getroffen sehe, wenn Sie über eine Sache mehr gelesen habe als ich?
Ich kann doch auch denken. Wenn die Priester von Mess-Stipendien lebten, werden sie auch die Leute von der Wichtigkeit der Messe überzeugt haben, egal, welche Missstände es da gegeben hat. Heute kriegt ein Priester, der nur jeden zweiten Tag die Messe liest, das gleiche Geld. Wozu noch zur Messe anregen?
Und wenn Luther den Ablasshandel kritisiert hat (als Ausflucht natürlich), dann frage ich mich, wieso denn? Wenn den Leuten nicht von Hölle und Fegefeuer gepredigt worden wär, hätte sie doch der Ablass nicht interessiert
Dienstag, 20. Mai 2008 21:44
clarissa colonia: Werter Burgorus,
Sie haben, m. E. ein Erinnerungsproblem, dem ich gerne mittels Zitation aufhelfe:
„Die Priester werden den Leuten schon noch gesagt haben, dass sie jeden Sonntag am Messopfer teilnehmen müssen (sagt heute kein Priester mehr) und ihre Sünden beichten müssen (sagt heute kein Priester mehr), denn wenn sie in schwerer Sünde (sagt heute kein Priester mehr) sterben, kommen sie in die Hölle (sagt heute kein Priester mehr).“
Zur Untermauerung meiner Auffassung von der Unrichtigkeit Ihrer Behauptungen verwies ich (s. u.) auf die ausführliche Dokumentation des Tridentinum mit der (vielleicht zu wenig offenkundigen) Sinnspitze, daß diese Themen wohl kaum so kontrovers diskutiert worden wären, wenn Ihre Behauptung (s. Zit. & ca. 100 a vor dem Tridentinum) sachlich zugetroffen hätte.
Anderenorts habe ich bewußtermaßen eingeräumt, daß Demut und Geduld wohl eher nicht zu den Tugenden gehören, welche mir das ewige Leben erwerben, da gibt es andere! Auch da bedurfte ich kaum Ihres Hinweises.
Schließlich: Halten Sie das mir vorgehaltene opake Ding etwa für einen Spiegel? Schön für Sie, daß Sie mit Leuten befreundet sind, die Sie für einen Wichtigtuer gehalten haben; auch ein Weg!
Abschließend mein nochmaliger Hinweis: Bilden Sie sich selbst ein Urteil, bevor Sie Behauptungen aufstoßen. Lernen Sie Latein, bevor Sie über die lateinische Kultsprache schwadronieren. Lesen Sie, bevor Sie Behauptungen aufstellen; das dürfte Ihnen summa summarum mehr Freunde erwerben als larmoyantes Rabulieren!
„Die Priester werden den Leuten schon noch gesagt haben, dass sie jeden Sonntag am Messopfer teilnehmen müssen (sagt heute kein Priester mehr) und ihre Sünden beichten müssen (sagt heute kein Priester mehr), denn wenn sie in schwerer Sünde (sagt heute kein Priester mehr) sterben, kommen sie in die Hölle (sagt heute kein Priester mehr).“
Zur Untermauerung meiner Auffassung von der Unrichtigkeit Ihrer Behauptungen verwies ich (s. u.) auf die ausführliche Dokumentation des Tridentinum mit der (vielleicht zu wenig offenkundigen) Sinnspitze, daß diese Themen wohl kaum so kontrovers diskutiert worden wären, wenn Ihre Behauptung (s. Zit. & ca. 100 a vor dem Tridentinum) sachlich zugetroffen hätte.
Anderenorts habe ich bewußtermaßen eingeräumt, daß Demut und Geduld wohl eher nicht zu den Tugenden gehören, welche mir das ewige Leben erwerben, da gibt es andere! Auch da bedurfte ich kaum Ihres Hinweises.
Schließlich: Halten Sie das mir vorgehaltene opake Ding etwa für einen Spiegel? Schön für Sie, daß Sie mit Leuten befreundet sind, die Sie für einen Wichtigtuer gehalten haben; auch ein Weg!
Abschließend mein nochmaliger Hinweis: Bilden Sie sich selbst ein Urteil, bevor Sie Behauptungen aufstoßen. Lernen Sie Latein, bevor Sie über die lateinische Kultsprache schwadronieren. Lesen Sie, bevor Sie Behauptungen aufstellen; das dürfte Ihnen summa summarum mehr Freunde erwerben als larmoyantes Rabulieren!
Dienstag, 20. Mai 2008 21:37
Bayern-Tradi: @RRR-
Es geht nicht darum, was auf der Steuerkarte steht. Es geht um die Inhalte, die sie vermitteln und die
sind sicher nicht katholisch, lieber RRR! Trotz Lehrbeauftragung. Dieses Drama zieht sich übrigens von
den einfachen Religionslehrern in den Grund- und Hauptschulen bis zu den Professoren an den Hochschulen.
Kurz der kath. Religionsunterricht ist nicht mehr katholisch! Leider!
Kurz der kath. Religionsunterricht ist nicht mehr katholisch! Leider!
Dienstag, 20. Mai 2008 21:16
Burgorus: @clarissa:
Seien Sie froh, dass ich Ihr unseriöses Verhalten moniere und Ihnen dabei einen Spiegel vorhalte, den
Sie bitter nötig haben.
Leider haben Sie mein letztes Posting ganz und gar nicht verstanden. Er hatte nur Ihr unersättliches nach eignerer Achtung und grober Missachtung des Gegenüber strebendes Verhalten zum Inhalt.
Mir hat auch mal einer zurecht vorgeworfen: „Geben Sie nicht so an!“ Mich hat das damals getroffen, denn er hatte vollkommen Recht. Aber Sie merken das nicht.
Anstattdessen weiteren Unterstellung, ich hätte mich bei irgendwas auf eine Autorität berufen. Wo denn? Nirgends!
Es ist klug, auf kluge Leute zu hören. Luther meinte indirekt, alles, was die Kirchenväter gesagt hätten, könne man vergessen, denn nur die Schrift zähle. Ich sage aber, es ist klug, auf die Kirche zu hören, da haben Tausende zusammengeholfen, bis diese ganze Dogmatik entstanden ist. Und Sie unterstellen mir in Ihrer Unverfrohrenheit einfach so mir nichts dir nicht, ich wollte mit einer Autorität (dem schwächsten Argument) untermauern, dass die Priester zum Messbesuch angehalten haben. Habe ich doch gar nichts gesagt. Aber Sie brauchen das und
1. stellen mich damit wieder als blöd hin,
2. als einen, der mit dem schwächsten Argument argumentiert.
3…
Jetzt zur Sache: Habe nie behauptet, dass jeder einzelne Priester den Messbesuch nahelegte (jetzt tut’s keiner mehr; sie reduzieren sogar selbst die Messen). Zweitens haben die Priester von den letzen Dingen gepredigt, sonst … Ablasshandel…
Leider haben Sie mein letztes Posting ganz und gar nicht verstanden. Er hatte nur Ihr unersättliches nach eignerer Achtung und grober Missachtung des Gegenüber strebendes Verhalten zum Inhalt.
Mir hat auch mal einer zurecht vorgeworfen: „Geben Sie nicht so an!“ Mich hat das damals getroffen, denn er hatte vollkommen Recht. Aber Sie merken das nicht.
Anstattdessen weiteren Unterstellung, ich hätte mich bei irgendwas auf eine Autorität berufen. Wo denn? Nirgends!
Es ist klug, auf kluge Leute zu hören. Luther meinte indirekt, alles, was die Kirchenväter gesagt hätten, könne man vergessen, denn nur die Schrift zähle. Ich sage aber, es ist klug, auf die Kirche zu hören, da haben Tausende zusammengeholfen, bis diese ganze Dogmatik entstanden ist. Und Sie unterstellen mir in Ihrer Unverfrohrenheit einfach so mir nichts dir nicht, ich wollte mit einer Autorität (dem schwächsten Argument) untermauern, dass die Priester zum Messbesuch angehalten haben. Habe ich doch gar nichts gesagt. Aber Sie brauchen das und
1. stellen mich damit wieder als blöd hin,
2. als einen, der mit dem schwächsten Argument argumentiert.
3…
Jetzt zur Sache: Habe nie behauptet, dass jeder einzelne Priester den Messbesuch nahelegte (jetzt tut’s keiner mehr; sie reduzieren sogar selbst die Messen). Zweitens haben die Priester von den letzen Dingen gepredigt, sonst … Ablasshandel…
Dienstag, 20. Mai 2008 21:06
RRR: @ Bayern-Tradi
Desweiteren sind die „Theologie-Leerenden“ an den Universitäten oft alles andere als katholisch.
Die Theologiedozentinnen und -dozenten an den Universitäten sind allesamt katholisch. Es gibt nur hier und da mal Lehrbeauftragte für Philosophie, Religionswissenschaft, Sprachen oder ähnliche Fächer, die nicht der katholischen Kirche angehören.
Alle anderen sind katholisch und haben die bischöflich verliehene und jederzeit durch den Heiligen Stuhl überprüfbare Missio canonica für ihre Lehrtätigkeit.
Ihre Behauptung ist damit widerlegt.
Die Theologiedozentinnen und -dozenten an den Universitäten sind allesamt katholisch. Es gibt nur hier und da mal Lehrbeauftragte für Philosophie, Religionswissenschaft, Sprachen oder ähnliche Fächer, die nicht der katholischen Kirche angehören.
Alle anderen sind katholisch und haben die bischöflich verliehene und jederzeit durch den Heiligen Stuhl überprüfbare Missio canonica für ihre Lehrtätigkeit.
Ihre Behauptung ist damit widerlegt.
Dienstag, 20. Mai 2008 20:58
clarissa colonia: Werter Burgorus,
bleiben Sie doch sachlich, wieso echauffieren Sie sich so? Ich korrigierte lediglich Ihre irrige Behauptung/Annahme,
was die Priester zu Luthers Zeiten den Menschen so alles gesagt haben (sollen) und verwies zum Beleg meiner
Auffassung von der Unrichtigkeit Ihrer Aussage auf die Diskussionen des Tridentinums; nachzulesen übrigens
in der Ausgabe der Görres-Gesellschaft: Concilium Tridentinum. Diariorum, Actorum, Epistularum, Tractatuum
nova collectio, Freiburg/Br, 1901 ff.
Wenn Sie sich für die Richtigkeit Ihrer Auffassung auf „geblidete Leute“ stützen, sei Ihnen das unbenommen, aber seit Thomas v. A. wissen wir sicher, daß das Autoritätsargument der schwächste aller möglichen Beweise darstellt: Weil Aristoteles gesagt hat, daß Weiß eine Farbe ist, muß er damit nicht zwingend recht gehabt haben.
Ach, und abschließend noch zum „recht haben“: Allein die Schärfe Ihrer Replik beweist meinen Treffer an einer empfindlichen Stelle; und, ich habe nichts nachzuholen, werter Burgorus, andere hätten das schon – zumindest bevor sie Zuschriften verfassen!
Wenn Sie sich für die Richtigkeit Ihrer Auffassung auf „geblidete Leute“ stützen, sei Ihnen das unbenommen, aber seit Thomas v. A. wissen wir sicher, daß das Autoritätsargument der schwächste aller möglichen Beweise darstellt: Weil Aristoteles gesagt hat, daß Weiß eine Farbe ist, muß er damit nicht zwingend recht gehabt haben.
Ach, und abschließend noch zum „recht haben“: Allein die Schärfe Ihrer Replik beweist meinen Treffer an einer empfindlichen Stelle; und, ich habe nichts nachzuholen, werter Burgorus, andere hätten das schon – zumindest bevor sie Zuschriften verfassen!
Dienstag, 20. Mai 2008 20:45
Burgorus: @Clarissa:
Lassen Sie lieber Ihre Bleggereien! Sie disqualifizieren sich damit nur selbst als unseriös.
Mir vorzuwerfen, ich ließe mich von „Ohrenbläsern“ beeinflussen, ist nicht nur eine Unverschämtheit, sondern schlichtweg falsch.
Im Übrigen ist es nicht unklug, auf kluge Leute zu hören; aber diese klugen Leute stammen nicht aus der Ecke, wo Sie mich hinschieben wollen.
„Lesen bildet!“, so beginnt eine Angeberin ihr Statement, um dem Leser unmissverständlich klar zu machen, dass man sein Gegenüber für ein Dummchen hält. Und wenn das Gegenüber ein Dummchen ist, erhöht sich die eigene Gescheitheit im Vergleich mit dem Gegenüber. Jeder weiß dann, wie gescheit Sie sind.
Ich kenne einen ähnlichen Spruch: Da sagte einer immer: „Wer lesen kann, ist im Vorteil!“ Inzwischen bin ich aber mit dem gut befreundet.
Fakt ist trotzdem, wer immer mit einem Statement beginnt, womit er das Gegenüber als kleines Dummchen hinstellt, verhält sich
1. unseriös,
2. unchristlich,
3. strebt nach Achtung, die er nie erhalten hat.
Insofern handelt es sich um einen bedauernswerten Menschen.
Ein Mensch, der über allem steht, ruht in sich selbst, und hat es nicht nötig, jedem Lehrsatz ein „Bist du aber blöd“ vorauszuschicken. Womöglich wissen Sie aber gar nicht, dass ein „Lesen bildet“ nichts anderes ist.
Holen Sie halt ihren Doktor beider Rechte per reguläre Promotionen nach, dann haben Sie es nicht mehr nötig, andere als blöd hinzustellen.
Mir vorzuwerfen, ich ließe mich von „Ohrenbläsern“ beeinflussen, ist nicht nur eine Unverschämtheit, sondern schlichtweg falsch.
Im Übrigen ist es nicht unklug, auf kluge Leute zu hören; aber diese klugen Leute stammen nicht aus der Ecke, wo Sie mich hinschieben wollen.
„Lesen bildet!“, so beginnt eine Angeberin ihr Statement, um dem Leser unmissverständlich klar zu machen, dass man sein Gegenüber für ein Dummchen hält. Und wenn das Gegenüber ein Dummchen ist, erhöht sich die eigene Gescheitheit im Vergleich mit dem Gegenüber. Jeder weiß dann, wie gescheit Sie sind.
Ich kenne einen ähnlichen Spruch: Da sagte einer immer: „Wer lesen kann, ist im Vorteil!“ Inzwischen bin ich aber mit dem gut befreundet.
Fakt ist trotzdem, wer immer mit einem Statement beginnt, womit er das Gegenüber als kleines Dummchen hinstellt, verhält sich
1. unseriös,
2. unchristlich,
3. strebt nach Achtung, die er nie erhalten hat.
Insofern handelt es sich um einen bedauernswerten Menschen.
Ein Mensch, der über allem steht, ruht in sich selbst, und hat es nicht nötig, jedem Lehrsatz ein „Bist du aber blöd“ vorauszuschicken. Womöglich wissen Sie aber gar nicht, dass ein „Lesen bildet“ nichts anderes ist.
Holen Sie halt ihren Doktor beider Rechte per reguläre Promotionen nach, dann haben Sie es nicht mehr nötig, andere als blöd hinzustellen.
Dienstag, 20. Mai 2008 18:16
clarissa colonia: Werter Burgorus,
Lesen bildet, ich weiß es aus Erfahrung:
„… das werden die (scil. die Priester zu Luthers Zeiten) den Leuten schon gesagt haben …“
So, meinen Sie, dann studieren Sie mal die Konzilsdokumentationen zum Tridentinum:
Einführung der „Sonntagspflicht“: Heiße Diskussionen unter den Konzilsvätern!
Einführung einer jährlichen Beichtverpflichtung: Heiße Diskussionen!
Einführung einer jährlichen Kommunionverpflichtung: Heiße Diskussionen!
Lesesn Sie das und fragen sich dann nochmals, was die Priester den Menschen seinerzeit wohl gesagt haben werden, also vor dem Tridentinum.
Lesen? Ach so, ich vergaß! Das scheiterte ja an den Grundlagen; es wäre ja anstrengend, sich zum Zwecke der eigenen Meinungsbildung eine fremde (halb vergessene?) Sprache (wieder neu) anzueignen (Lenin lernte im schweizer Exil Spanisch, um Ignatius im Original lesen zu können!). Angesichts solcher Mühen beschränken Sie (und manche Ihrer Gesinnungsgenossen) lieber auf das Nachplappern dessen, was Ihnen „Ohrenbläser“ eingeflüstert haben.
Das gröbste daran ist aber, daß sich halbgebildete lateinunkundige Schwafler anmaßen, sich über die Vorzüge der lateinischen Liturgiesprache zu verbreiten!
„… das werden die (scil. die Priester zu Luthers Zeiten) den Leuten schon gesagt haben …“
So, meinen Sie, dann studieren Sie mal die Konzilsdokumentationen zum Tridentinum:
Einführung der „Sonntagspflicht“: Heiße Diskussionen unter den Konzilsvätern!
Einführung einer jährlichen Beichtverpflichtung: Heiße Diskussionen!
Einführung einer jährlichen Kommunionverpflichtung: Heiße Diskussionen!
Lesesn Sie das und fragen sich dann nochmals, was die Priester den Menschen seinerzeit wohl gesagt haben werden, also vor dem Tridentinum.
Lesen? Ach so, ich vergaß! Das scheiterte ja an den Grundlagen; es wäre ja anstrengend, sich zum Zwecke der eigenen Meinungsbildung eine fremde (halb vergessene?) Sprache (wieder neu) anzueignen (Lenin lernte im schweizer Exil Spanisch, um Ignatius im Original lesen zu können!). Angesichts solcher Mühen beschränken Sie (und manche Ihrer Gesinnungsgenossen) lieber auf das Nachplappern dessen, was Ihnen „Ohrenbläser“ eingeflüstert haben.
Das gröbste daran ist aber, daß sich halbgebildete lateinunkundige Schwafler anmaßen, sich über die Vorzüge der lateinischen Liturgiesprache zu verbreiten!
Dienstag, 20. Mai 2008 17:13
Libertas Ecclesiae: @ Benedikt
Er [der Ausbildungsstand der Priester] hat heute andere Mängel, aber keine so gravierenden wie zu dieser
Zeit.
Können Sie da einmal etwas konkreter werden?
Mit der Fähigkeit, Glaubenswissen und eine „nachhaltige“ religiöse Glaubenspraxis (geistliches Leben) zu vermitteln, scheint es ja beim heutigen Klerus auch nicht gerade weit her zu sein. Da hilft auch die ganze Pastoralpsychologie nichts.
Und was die philosophisch-theologische Grundbildung der Kleriker betrifft, welcher Durchschnittspfarrer hat heute beispielsweise noch Ahnung vom Denken des hl. Thomas von Aquin?
Können Sie da einmal etwas konkreter werden?
Mit der Fähigkeit, Glaubenswissen und eine „nachhaltige“ religiöse Glaubenspraxis (geistliches Leben) zu vermitteln, scheint es ja beim heutigen Klerus auch nicht gerade weit her zu sein. Da hilft auch die ganze Pastoralpsychologie nichts.
Und was die philosophisch-theologische Grundbildung der Kleriker betrifft, welcher Durchschnittspfarrer hat heute beispielsweise noch Ahnung vom Denken des hl. Thomas von Aquin?
Dienstag, 20. Mai 2008 16:48
Benedikt: @ Defensor Fidei
Hab ich Sie richtig verstanden? Wer stirbt, ohne eine schwere Sünde zu beichten oder wenigstens noch
einen Akt der Reue zu erwecken, wird die Herrlichkeit Gottes schauen, obwohl er nicht im Stande der heiligmachenden
Gnade ist?
Sie haben nur was übersehen: Vom Akt der Reue hat Burgorus nichts geschrieben, weswegen seine Aussage eben auch nicht richtig war.
Sie haben nur was übersehen: Vom Akt der Reue hat Burgorus nichts geschrieben, weswegen seine Aussage eben auch nicht richtig war.
Dienstag, 20. Mai 2008 16:45
Defensor Fidei: @ Benedikt
Ja zum Glück nicht, das ist nämlich nicht richtig.
Hab ich Sie richtig verstanden? Wer stirbt, ohne eine schwere Sünde zu beichten oder wenigstens noch einen Akt der Reue zu erwecken, wird die Herrlichkeit Gottes schauen, obwohl er nicht im Stande der heiligmachenden Gnade ist?
Hab ich Sie richtig verstanden? Wer stirbt, ohne eine schwere Sünde zu beichten oder wenigstens noch einen Akt der Reue zu erwecken, wird die Herrlichkeit Gottes schauen, obwohl er nicht im Stande der heiligmachenden Gnade ist?
Dienstag, 20. Mai 2008 16:35
Florian Geyer: Bayerntradi
„Desweiteren sind die „Theologie-Leerenden“ an den Universitäten oft alles andere als katholisch.“
Des halb heißen sie ja auch „LEERSTUHLinhaber“
sie entLEERen hemmungslos ihren STUHLgang (genannt Neotheologie)auf die armen Studenten
Des halb heißen sie ja auch „LEERSTUHLinhaber“
sie entLEERen hemmungslos ihren STUHLgang (genannt Neotheologie)auf die armen Studenten
Dienstag, 20. Mai 2008 16:30
Bayern-Tradi: Priesterausbildung
Die Priester lernen heute zwar allerhand, was auch wichtig und richtig ist, aber die Spiritualität bleibt dabei oft auf der Strecke. Man vergleiche nur mal die traditionellen Priesterseminare mit den diözesanen Seminaren. Ein himmelweiter Unterschied! Desweiteren sind die „Theologie-Leerenden“ an den Universitäten oft alles andere als katholisch.
Dienstag, 20. Mai 2008 16:28
Benedikt: @ Libertas Ecclesiae
Und heute? Wie ist es heute um den Ausbildungsstand der Priester bestellt?
Er hat heute andere Mängel, aber keine so gravierenden wie zu dieser Zeit.
@ Burgorus
Die heilige Dreifaltigkeit z.B. bleibt immer ein gewisses Geheimnis.
Ja schon, aber man sollte schon wissen, dass sie aus Vater, Sohn und Heiligem Geist besteht.
Die Priester werden den Leuten schon noch gesagt haben, dass sie jeden Sonntag am Messopfer teilnehmen müssen (sagt heute kein Priester mehr) und ihre Sünden beichten müssen (sagt heute kein Priester mehr),
Ja, das werden sie ihnen möglicherweise gesagt haben, wenn ihnen gerade danach war, oder auch nicht. Was sie aber ganz sicher nicht konnten war, den Leuten das „warum“ zu erklären. Denn das wussten sie selber nicht.
denn wenn sie in schwerer Sünde (sagt heute kein Priester mehr) sterben, kommen sie in die Hölle (sagt heute kein Priester mehr).
Ja zum Glück nicht, das ist nämlich nicht richtig.
Er hat heute andere Mängel, aber keine so gravierenden wie zu dieser Zeit.
@ Burgorus
Die heilige Dreifaltigkeit z.B. bleibt immer ein gewisses Geheimnis.
Ja schon, aber man sollte schon wissen, dass sie aus Vater, Sohn und Heiligem Geist besteht.
Die Priester werden den Leuten schon noch gesagt haben, dass sie jeden Sonntag am Messopfer teilnehmen müssen (sagt heute kein Priester mehr) und ihre Sünden beichten müssen (sagt heute kein Priester mehr),
Ja, das werden sie ihnen möglicherweise gesagt haben, wenn ihnen gerade danach war, oder auch nicht. Was sie aber ganz sicher nicht konnten war, den Leuten das „warum“ zu erklären. Denn das wussten sie selber nicht.
denn wenn sie in schwerer Sünde (sagt heute kein Priester mehr) sterben, kommen sie in die Hölle (sagt heute kein Priester mehr).
Ja zum Glück nicht, das ist nämlich nicht richtig.
Dienstag, 20. Mai 2008 16:21
Libertas Ecclesiae: Ausbildungsstand
Benedikt schrieb: Der Ausbildungsstand der Priester war grauenhaft.
Der Ausbildungsstand der Priester zu Luthers Zeiten war in der Tat grauenhaft.
Und heute? Wie ist es heute um den Ausbildungsstand der Priester bestellt?
Der Ausbildungsstand der Priester zu Luthers Zeiten war in der Tat grauenhaft.
Und heute? Wie ist es heute um den Ausbildungsstand der Priester bestellt?
Dienstag, 20. Mai 2008 16:14
Bayern-Tradi: @burgorus
Zumindest in den Novo-Ordo-Kirchen sagt das kein Priester mehr. Ein Drama – sie lassen ihre Schäflein buchstäblich in den Abgrund rennen!
Dienstag, 20. Mai 2008 16:11
Burgorus: @Benedict:
Was glauben Sie, wie diese Leute die Landbevölkerung im Glauben geschult haben?
Was Sie über die Mängel der Priester zu Luthers Zeiten geschrieben haben, ist doch alles gar nicht so tragisch. Die heilige Dreifaltigkeit z.B. bleibt immer ein gewisses Geheimnis.
Die Priester werden den Leuten schon noch gesagt haben, dass sie jeden Sonntag am Messopfer teilnehmen müssen (sagt heute kein Priester mehr) und ihre Sünden beichten müssen (sagt heute kein Priester mehr), denn wenn sie in schwerer Sünde (sagt heute kein Priester mehr) sterben, kommen sie in die Hölle (sagt heute kein Priester mehr).
Was Sie über die Mängel der Priester zu Luthers Zeiten geschrieben haben, ist doch alles gar nicht so tragisch. Die heilige Dreifaltigkeit z.B. bleibt immer ein gewisses Geheimnis.
Die Priester werden den Leuten schon noch gesagt haben, dass sie jeden Sonntag am Messopfer teilnehmen müssen (sagt heute kein Priester mehr) und ihre Sünden beichten müssen (sagt heute kein Priester mehr), denn wenn sie in schwerer Sünde (sagt heute kein Priester mehr) sterben, kommen sie in die Hölle (sagt heute kein Priester mehr).
Dienstag, 20. Mai 2008 16:11
Benedikt: @ Maronenschäler
Jaja, bei Ihrer Tomatenaktion mussten Sie tatsächlich ein schlimmes Martyrium befürchten. Dennoch haben
Sie es auf sich genommen, diese verwirrten Schafe in Alt-68er Manier über ihre Irrtümer aufzuklären
.
Oh sancta simplicitas!
Oh sancta simplicitas!
Dienstag, 20. Mai 2008 16:08
Bayern-Tradi: @marannenjäger
Der Rosenkranz ist die wirksamste und sanfteste Präzisonswaffe, die es überhaupt gibt im Krieg der unsichtbaren
Mächte und Gewalten.
Eine völlig richtige Erkenntnis, die schon den hl. Papst Pius V. seligen Andenkens, dazu bewogen hat, das Rosenkranzfest einzuführen.
Eine völlig richtige Erkenntnis, die schon den hl. Papst Pius V. seligen Andenkens, dazu bewogen hat, das Rosenkranzfest einzuführen.
Dienstag, 20. Mai 2008 16:05
Marranenjäger: Mann der Tat
Nun, das ehrt mich, diese Bezeichnung. Aber es ist doch durchaus so: Ich kann nicht den Gläubigen von einem möglichen Martyrium predigen, wenn ich selbst nur in meiner Kammer sitze und Theologie studiere. Natürlich ist aber hauptsächlich das Gebet eine echte Waffe in der Hand eines Soldaten Christi. Der Rosenkranz ist die wirksamste und sanfteste Präzisonswaffe, die es überhaupt gibt im Krieg der unsichtbaren Mächte und Gewalten.
Dienstag, 20. Mai 2008 16:02
Benedikt: @ Maronenschäler
Ich war dort zu Missionszwecken.
Sie Held!
Sie Held!
Dienstag, 20. Mai 2008 15:56
Frollein Rottenmaier: Heldenhaft, heldenhafter, Marranenjäger
Als es wieder mal soweit war und sich die Schauspieler postiert hatten, hab ich meine faulen Tomaten rausgeholt,
„Sektierer“ gerufen und angefangen zu werfen. Die haben ganz schön blöd geguckt. Der „Pfarrer“ stammelte
nur nuch unverständliches in das Mikrophon, welches da Mitten auf dem Tisch stand, direkt neben einer
jungen, unzüchtig gekleideten Dame.
Werter Marranenjäger,
Sie sind kein Mann des Wortes, Sie sind ein Mann der Tat! Ein moderner Gotteskrieger in ehrenwerter katholischer Sache! Ich bin mir sicher, Sie werden eines Tages den Heldentod sterben. Okay, früher fand man heldenhaft Verstorbene blutdurchtränkt in einer Lache liegend. Sie werden nur vom Kinn bis zum Knie mit ein paar Spritzern aus Tomatensaft benetzt sein. Aber macht ja nix, allein der gute Wille zählt.
Werter Marranenjäger,
Sie sind kein Mann des Wortes, Sie sind ein Mann der Tat! Ein moderner Gotteskrieger in ehrenwerter katholischer Sache! Ich bin mir sicher, Sie werden eines Tages den Heldentod sterben. Okay, früher fand man heldenhaft Verstorbene blutdurchtränkt in einer Lache liegend. Sie werden nur vom Kinn bis zum Knie mit ein paar Spritzern aus Tomatensaft benetzt sein. Aber macht ja nix, allein der gute Wille zählt.
Dienstag, 20. Mai 2008 15:48
Marranenjäger: Sehr geehrter Bayern-Tradi,
Sie haben das offensichtlich falsch verstanden. Ich war dort zu Missionszwecken.
Dienstag, 20. Mai 2008 15:45
Bayern-Tradi: @Marannenjäger
Ich glaube es wäre sinnvoller, wenn Sie statt eines solchen Gottesdienstes, eine Hl. Messe im überlieferten Ritus besuchen würden. Dann müssten Sie sich auch nicht so aufregen!
Dienstag, 20. Mai 2008 15:45
Benedikt: @ Burgorus
Ich glaube aber, dass es Bayern-Tradi nicht um den Vergleich persönlicher Schicksale ging, sondern um
Ansehen und Wirksamkeit der Kirche. Und da haben alle möglichen Ketzereien und Glaubensspaltungen ihr
nicht so sehr geschadet wie das, was nach der Liturgiereform geschehen ist.
Da sind Sie aber auf dem Holzweg. Vor der Reformation stand es wesentlich schlimmer. Was glauben Sie eigentlich, warum Luther so einen Erfolg hatte? Lesen Sie mal Visitationakten aus dieser Zeit. Die katholischen Theologen waren schlichtweg nicht in der Lage, Luther zu widerlegen. Sie konnten seine Anschuldigungen wider das heilige Messopfer nicht entkräften.
Der Ausbildungsstand der Priester war grauenhaft. Visiationsakten infomieren über Priester, denen nichts zur heiligsten Dreifaltigkeit einfiel oder die Absolutionsformel nicht kannten. Die meisten lebten in Vielweiberei, auch wurde nicht wie vorgeschrieben Residenz gehalten.
Was glauben Sie, wie diese Leute die Landbevölkerung im Glauben geschult haben?
Grad deswegen hat das Tridentinum ja die Einrichtung von Priesterseminaren beschlossen, und der Jesuitenorden sich vor allem um die Disziplin bei Priestern gekümmert.
Da sind Sie aber auf dem Holzweg. Vor der Reformation stand es wesentlich schlimmer. Was glauben Sie eigentlich, warum Luther so einen Erfolg hatte? Lesen Sie mal Visitationakten aus dieser Zeit. Die katholischen Theologen waren schlichtweg nicht in der Lage, Luther zu widerlegen. Sie konnten seine Anschuldigungen wider das heilige Messopfer nicht entkräften.
Der Ausbildungsstand der Priester war grauenhaft. Visiationsakten infomieren über Priester, denen nichts zur heiligsten Dreifaltigkeit einfiel oder die Absolutionsformel nicht kannten. Die meisten lebten in Vielweiberei, auch wurde nicht wie vorgeschrieben Residenz gehalten.
Was glauben Sie, wie diese Leute die Landbevölkerung im Glauben geschult haben?
Grad deswegen hat das Tridentinum ja die Einrichtung von Priesterseminaren beschlossen, und der Jesuitenorden sich vor allem um die Disziplin bei Priestern gekümmert.
Dienstag, 20. Mai 2008 15:41
Marranenjäger: Sehr geehrter Landorganist,
nicht in richtige Gottesdienste natürlich. Nur zu Schauspielveranstaltungen, die mir missfallen. Ich
habe die Damen und Herren selbstverständlich über den Sinn meiner Handlung aufgeklärt und auch meine
Adresskarte hinterlassen. Dies hat mir zwar ein Ermittlungsverfahren eingebracht, jedoch hat sich daraufhin
eine Person bei mir gemeldet und sich schließlich zur katholischen Religion bekehrt.
Wunderbar
Wunderbar
Dienstag, 20. Mai 2008 15:40
Bayern-Tradi: @judex
…und das Verhalten des „zelebrierenden“ Priesters ist eine Sauerei!
Dienstag, 20. Mai 2008 15:37
iudex: @Marranenjäger
hat’s mir mal gereicht: Da fanden immer so „Jugendgottesdienste“ statt, wo dann auch noch auf’m Altar
(eher ein Tisch) ein Recorder stand, wovon lächerliche Musik abgespielt wurde. Als es wieder mal soweit
war und sich die Schauspieler postiert hatten, hab ich meine faulen Tomaten rausgeholt, „Sektierer“ gerufen
und angefangen zu werfen. Die haben ganz schön blöd geguckt. Der „Pfarrer“ stammelte nur nuch unverständliches
in das Mikrophon, welches da Mitten auf dem Tisch stand, direkt neben einer jungen, unzüchtig gekleideten
Dame.
Da ist aber einer stolz! Da waren Sie ja ein ganz ein Mutiger!!!
Die jungen, unzüchtig gekleideten Damen, die neben einem Mikrophon auf einem Tisch in einer Kirche stehen stehen find ich besonders gelungen – kann es sein, dass die aus einem Ihrer feuchten Träume stammen und nur aus Versehen in diese Geschichte hineingeraten sind, Herr Kaplan?
Mensch, das Verhalten, das sie hier beschreiben ist kindisch, infantil und etwas beschränkt und es spricht Bände… Gehen Sie mal zum Psychiater, Herr M.!!
Da ist aber einer stolz! Da waren Sie ja ein ganz ein Mutiger!!!
Die jungen, unzüchtig gekleideten Damen, die neben einem Mikrophon auf einem Tisch in einer Kirche stehen stehen find ich besonders gelungen – kann es sein, dass die aus einem Ihrer feuchten Träume stammen und nur aus Versehen in diese Geschichte hineingeraten sind, Herr Kaplan?
Mensch, das Verhalten, das sie hier beschreiben ist kindisch, infantil und etwas beschränkt und es spricht Bände… Gehen Sie mal zum Psychiater, Herr M.!!
Dienstag, 20. Mai 2008 15:35
LandorganistII: @Marrane
Sie nehmen also faule Tomaten mit in den Gottesdienst? Interessant!
Dienstag, 20. Mai 2008 15:28
Marranenjäger: Vor ein paar Jahren
hat’s mir mal gereicht: Da fanden immer so „Jugendgottesdienste“ statt, wo dann auch noch auf’m Altar (eher ein Tisch) ein Recorder stand, wovon lächerliche Musik abgespielt wurde. Als es wieder mal soweit war und sich die Schauspieler postiert hatten, hab ich meine faulen Tomaten rausgeholt, „Sektierer“ gerufen und angefangen zu werfen. Die haben ganz schön blöd geguckt. Der „Pfarrer“ stammelte nur nuch unverständliches in das Mikrophon, welches da Mitten auf dem Tisch stand, direkt neben einer jungen, unzüchtig gekleideten Dame.
Dienstag, 20. Mai 2008 15:23
LandorganistII: @Geyer
Wurden Sie zum Orakel befördert?
Dienstag, 20. Mai 2008 15:22
Burgorus: @Bayern-Tradi @Landorganist
@Bayern-Tradi: freut mich, dass ich Sie richtig verstanden habe. Was ich im Gespräch mit Jüngeren feststelle,
ist vor allem ihr Glaube an Wiedergeburt und Evolution. Nun ja, Letztere glauben ja auch die Priester,
aber ich würde mir schon mal wünschen, die Priester, die noch die katholische Lehre Glauben, hätten
nur den Dunst einer Ahnung, was die eingetragenen Katholiken wirklich im Herzen noch glauben.
@Landorganist: Das richtige Einsetzen beim Orgelspielen zwingt sie, wenigstens im Wortlaut dabei zu sein. Eine innige Teilnahme ist für einen Orgelspieler ohnehin schwieriger.
Wenn Sie in der Bank sitzen, kann ich mir nicht vorstellen, dass Sie sich nie in Gedanken ablenken lassen.
Haben Sie es, wenn Sie in der Bank sitzen, schon mal probiert, gleichzeitig im Messbuch mitzulesen. Meine Erfahrung beim Novus Ordo: Dann lese ich nicht nur die Messe mit, sondern höre auch alles bewusst. Es ist wie eine Verstärkung der Messe. Probieren Sie’s doch mal. Auch wenn Sie sonst immer hochkonzentriert sein sollten, werden Sie spüren, dass Sie noch besser dabei waren.
@Landorganist: Das richtige Einsetzen beim Orgelspielen zwingt sie, wenigstens im Wortlaut dabei zu sein. Eine innige Teilnahme ist für einen Orgelspieler ohnehin schwieriger.
Wenn Sie in der Bank sitzen, kann ich mir nicht vorstellen, dass Sie sich nie in Gedanken ablenken lassen.
Haben Sie es, wenn Sie in der Bank sitzen, schon mal probiert, gleichzeitig im Messbuch mitzulesen. Meine Erfahrung beim Novus Ordo: Dann lese ich nicht nur die Messe mit, sondern höre auch alles bewusst. Es ist wie eine Verstärkung der Messe. Probieren Sie’s doch mal. Auch wenn Sie sonst immer hochkonzentriert sein sollten, werden Sie spüren, dass Sie noch besser dabei waren.
Dienstag, 20. Mai 2008 15:17
Florian Geyer: Landorganist
Eine Jugend heute ist die wahrscheinlich von allen Generationen, die betrogenste und verführteste, und
was die Notwendigkeit der Aufklärung und Warnung, bezüglich der ewigen Hölle, des Satanismus, der Magie,
des Okkultismus sowie des Spiritismus anbelangt, die verlassenste und verratenste ist.
Eine Grosse Schuld daran tragen Leute mit einer Einstellung wie Ihresgleichen die selber zum Judas geworden sind und mehr oder Weniger andere mit Unglauben anstecken, wie ein verfaulter Apfel den Anderen.
Bekehren Sie sich, sonst ist ihr ewiger Platz dort wo das Feuer nicht erlischt und der Wurm nicht stirbt !
Eine Grosse Schuld daran tragen Leute mit einer Einstellung wie Ihresgleichen die selber zum Judas geworden sind und mehr oder Weniger andere mit Unglauben anstecken, wie ein verfaulter Apfel den Anderen.
Bekehren Sie sich, sonst ist ihr ewiger Platz dort wo das Feuer nicht erlischt und der Wurm nicht stirbt !
Dienstag, 20. Mai 2008 15:15
Bayern-Tradi: @landorganistII
Ja, vor der Wahrheit habt ihr immer schon die Augen verschlossen. Die Masse der Kinder und Jugendlichen,
die sich allsonntäglich bei der neuen Messe einfindet, ist einfach gigantisch
!
In traditionellen Kreisen dagegen findet man immer Familien. Und seltsam – die können sich sogar benehmen!
In traditionellen Kreisen dagegen findet man immer Familien. Und seltsam – die können sich sogar benehmen!
Dienstag, 20. Mai 2008 15:11
LandorganistII: Aber sicher doch
„Bayern-Tradi: Seltsamerweise…erfreut sich aber gerade der alte Ritus bei der Jugend großer Beliebtheit.
Kein Wunder…Die haben die Schnauze voll von dem seichten Geplapper der Softi-Modernisten.“
Sie glauben sicher auch an den Weihnachtsmann oder den Osterhasen!?
Sie glauben sicher auch an den Weihnachtsmann oder den Osterhasen!?
Dienstag, 20. Mai 2008 15:06
Bayern-Tradi: @burgorus
Ich danke Ihnen, genau das wollte ich ausdrücken.
Dienstag, 20. Mai 2008 14:58
Burgorus: @ Bayern-Tradi und Benedict:
Bayern-Tradi schreibt:
Die Abschaffung der „Messe aller Zeiten“ war das schlimmste, das je in der Kirche passiert ist.
Darauf antwortet Benedict:
Ah, also schlimmer als die frühchristlichen Verfolgungen, die vielen Spaltungen? Interessante Gewichtung.
Die Verfolgungen sind natürlich für die Verfolgten immer schlimm, und diesbezüglich einen Vergleich anzustellen, sollte man unterlassen. Ich glaube aber, dass es Bayern-Tradi nicht um den Vergleich persönlicher Schicksale ging, sondern um Ansehen und Wirksamkeit der Kirche. Und da haben alle möglichen Ketzereien und Glaubensspaltungen ihr nicht so sehr geschadet wie das, was nach der Liturgiereform geschehen ist. Sicher hat das Luthetum halb Deutschland von der heilige Messe weggeführt, die Liturgiereform hat aber bereits 70% der Deutschen von der Messe und vom katholischen Glauben weggetrieben. Ich kenne nur noch wenige junge Menschen, die wirklich noch die katholische Lehre glauben. Heute glaubt man an Wiedergeburt. Das ist Mode, auch wenn auf der Steuerkarte „katholisch“ steht. Das Luthertum glaubte wenigstens noch an Christus. Was ist also schlimmer?
Übrigens: Wenn Sie von Christen-Verfolgungen sprechen, vergessen Sie bitte nicht die vielen verfolgten Priester, die aus ihrer Pfarrei geschmissen wurden, weil sie den ehrwürdigen Messritus weiterfeierten, und diejenigen, die ihn aus Gehorsam nicht weiterfeierten, dafür aber an gebrochenem Herzen gestorben sind. Ach, was sag ich? „ermordet worden sind“ muss es heißen.
Die Abschaffung der „Messe aller Zeiten“ war das schlimmste, das je in der Kirche passiert ist.
Darauf antwortet Benedict:
Ah, also schlimmer als die frühchristlichen Verfolgungen, die vielen Spaltungen? Interessante Gewichtung.
Die Verfolgungen sind natürlich für die Verfolgten immer schlimm, und diesbezüglich einen Vergleich anzustellen, sollte man unterlassen. Ich glaube aber, dass es Bayern-Tradi nicht um den Vergleich persönlicher Schicksale ging, sondern um Ansehen und Wirksamkeit der Kirche. Und da haben alle möglichen Ketzereien und Glaubensspaltungen ihr nicht so sehr geschadet wie das, was nach der Liturgiereform geschehen ist. Sicher hat das Luthetum halb Deutschland von der heilige Messe weggeführt, die Liturgiereform hat aber bereits 70% der Deutschen von der Messe und vom katholischen Glauben weggetrieben. Ich kenne nur noch wenige junge Menschen, die wirklich noch die katholische Lehre glauben. Heute glaubt man an Wiedergeburt. Das ist Mode, auch wenn auf der Steuerkarte „katholisch“ steht. Das Luthertum glaubte wenigstens noch an Christus. Was ist also schlimmer?
Übrigens: Wenn Sie von Christen-Verfolgungen sprechen, vergessen Sie bitte nicht die vielen verfolgten Priester, die aus ihrer Pfarrei geschmissen wurden, weil sie den ehrwürdigen Messritus weiterfeierten, und diejenigen, die ihn aus Gehorsam nicht weiterfeierten, dafür aber an gebrochenem Herzen gestorben sind. Ach, was sag ich? „ermordet worden sind“ muss es heißen.
Dienstag, 20. Mai 2008 14:55
Bayern-Tradi: Seltsamerweise…
erfreut sich aber gerade der alte Ritus bei der Jugend großer Beliebtheit. Kein Wunder…Die haben die Schnauze voll von dem seichten Geplapper der Softi-Modernisten.
Dienstag, 20. Mai 2008 14:52
LandorganistII: @burgorus
Das kann ich auch wenn ich nicht an der Orgel, sondern in der Bank sitze. Ich gebe aber gern zu, dass das der jüngeren Generation möglicherweise nicht mehr so gut gelingt. Aber daran wird auch der alte Kult nichts ändern.
Dienstag, 20. Mai 2008 14:50
Bayern-Tradi: @benedikt
Das ein Ritus quasi verboten wurde, hat es in der ganzen Kirchengeschichte nicht gegeben. Ich empfehle
Ihnen, sich einmal die Aussagen von Papst Benedikt XVI. zu Gemüte zu führen, der dies bestätigt.
Die alte Liturgie ist über Jahrhunderte gewachsen, sie ist eine heilige, göttliche Liturgie, die neue ist eine am Schreibtisch, unter der Hinzuziehung von Protestanten, entstandene Liturgie.
Natürlich ist es ein Drama, wenn die Kirche ihr Herzstück, die heilige Messe, die jahrhundertelang das erste ERkennungszeichen des Katholizismus war, so dermaßen entstellt und verrät.
Die alte Liturgie ist über Jahrhunderte gewachsen, sie ist eine heilige, göttliche Liturgie, die neue ist eine am Schreibtisch, unter der Hinzuziehung von Protestanten, entstandene Liturgie.
Natürlich ist es ein Drama, wenn die Kirche ihr Herzstück, die heilige Messe, die jahrhundertelang das erste ERkennungszeichen des Katholizismus war, so dermaßen entstellt und verrät.
Dienstag, 20. Mai 2008 14:45
LandorganistII: Na klar,
ich weiß, selbst wenn Sie auf dem Pott sitzen, nehmen Sie mehr am alten Ritus teil, als ich, wenn ich die Handkommunion im NOM empfange, ich weiß, ich weiß…bla, bla, bla, (manche Tradis machen einfach nur müd
)
Dienstag, 20. Mai 2008 14:38
Bayern-Tradi: @landorganistII
Schon an Ihren geistigen Ergüssen erkennt man klar, dass sie überhaupt keine Ahnung haben.
Tatsache ist: Jeder Gläubige, der die heilige Messe im Schott verfolgt, beteiligt sich aktiver, im Sinne des hl. Papstes Pius X., an der Liturgie, als wenn er an einer neuen Messe, „aktiv teilnimmt“.
Tatsache ist: Jeder Gläubige, der die heilige Messe im Schott verfolgt, beteiligt sich aktiver, im Sinne des hl. Papstes Pius X., an der Liturgie, als wenn er an einer neuen Messe, „aktiv teilnimmt“.
Dienstag, 20. Mai 2008 14:37
Benedikt: @ Bayern-Tradi
Die Abschaffung der „Messe aller Zeiten“ war das schlimmste, das je in der Kirche passiert ist.
Ah, also schlimmer als die frühchristlichen Verfolgungen, die vielen Spaltungen? Interessante Gewichtung.
Ah, also schlimmer als die frühchristlichen Verfolgungen, die vielen Spaltungen? Interessante Gewichtung.
Dienstag, 20. Mai 2008 14:35
LandorganistII: Sie lebe
hoch, hoch ,hoch. Jawoll!!!
Dienstag, 20. Mai 2008 14:34
Burgorus: @Landorganist
Sowie ich das Messbuch als eine Stütze habe, haben Sie ja die zu spielenden Lieder. Sie müssen darauf Acht geben, die Lieder zum richtigen Zeitpunkt zu spielen. Das allein ist schon eine aktive Teilnahme, zu der der gewöhnliche Messbesucher nicht angehalten wird.
Dienstag, 20. Mai 2008 14:27
Bayern-Tradi: Seien wir dankbar,
dass die „Missa tridentina“ sich immer mehr ausbreitet. Sie ist ein Schatz der Kirche, der viel zu lange
geächtet wurde und noch geächtet wird.
An alle diejenigen, die glauben die neue Messe sei besser als die alte und diese „Tolle Liturgiereform“, hat ja alles besser gemacht: die sollen bloß einmal die Texte der Orationen vergleichen, oder sich mit der Einführung der neuen Messe kritisch auseinandersetzen, oder sie sollen einmal die Tiefe, Ehrfurcht und Hingabe die „alten“ Ritus zum Ausdruck kommt, studieren und ihn mit der neuen Messe vergleichen. Wenn ihnen dann noch nichts auffällt, ist eh Hopfen und Malz verloren.
Die Abschaffung der „Messe aller Zeiten“ war das schlimmste, das je in der Kirche passiert ist.
Es lebe die „Missa tridentina“!
An alle diejenigen, die glauben die neue Messe sei besser als die alte und diese „Tolle Liturgiereform“, hat ja alles besser gemacht: die sollen bloß einmal die Texte der Orationen vergleichen, oder sich mit der Einführung der neuen Messe kritisch auseinandersetzen, oder sie sollen einmal die Tiefe, Ehrfurcht und Hingabe die „alten“ Ritus zum Ausdruck kommt, studieren und ihn mit der neuen Messe vergleichen. Wenn ihnen dann noch nichts auffällt, ist eh Hopfen und Malz verloren.
Die Abschaffung der „Messe aller Zeiten“ war das schlimmste, das je in der Kirche passiert ist.
Es lebe die „Missa tridentina“!
Dienstag, 20. Mai 2008 14:22
LandorganistII: @Burgorus
Schade, dass Sie nicht in der Lage sind, Ihre Gedanken für etwa 45- 60 Minuten zusammen zu halten, um die heilige Messe aktiv mitzufeiern. Ich kann das ohne Zuhilfenahme irgendwelcher „Andachtsbüchlein“.
Dienstag, 20. Mai 2008 14:09
protopsaltis.neu: Löschen ist keine Flucht vor dem Gesetz!!!
Und ich werde die Rechtsverletzungen von www.kreuz.net bekämpfen, genauso vehement, wie sie allen Unbillen dieser Welt bekämpfen. Wo kommen wir denn da hin!!? Hättet ihr keinen Schiss, so hättet ihr meinen Aufruf stehenlassen wie alle andere Blasphemie, Verherrlichung des Nazionalsozialismus und anderer strafbarer Dinge!!!
Dienstag, 20. Mai 2008 13:47
Protopsaltis †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 20. Mai 2008 13:41
Burgorus: @Stimme:
Dass ich nicht höre, was der Priester sagt, gilt nur beim Hochgebet in der tridentinischen Messe, da
dieses leise gebetet wird; ich höre aber sehr wohl alles, was der Priester bei der neuen Messe sagt.
Wenn ich die Messe im Andachtsbuch mitlese, ist es für mich tatsächlich nicht so wichtig, ob die neue oder die alte Messe gefeiert wird; (letztere dauert halt ein wenig länger).
Ich setzte hier natürlich voraus, dass der Priester keine Spasettel macht. Solche erregen meinen Ärger und stören meine innere Teilnahme.
Nur ist die Neue Messe dafür nicht konzipiert, und ein Priester hat sich schon drüber aufgeregt. Er meinte, ich nähme an der Messe gar nicht teil, mache ganz was anderes. Ein anderer, dem ich meine Messteilnahme (gleichzeitiges Zuhören und Mitlesen im Andachtsbüchlein) im Beichtstuhl erklärte, meinte, ich hätte einen anderen Glauben. Ich konterte aber und sprach ihm die Kompetenz, das zu beurteilen, ab. Er hätte doch noch nie im Leben eine neue Messe gehört. Er lese sie ja und wisse nicht, wie die Menschen dabei schlafen. Bis zur Weihe hörte er sie ja nur im alten Ritus. Da gab er mir auch Recht.
Für mich persönlich ist der Ritus fast nicht wichtig, für den Priester aber sehr wohl!!!
Einem zu erklären, die neue Messe so zu hören wie ich, dürfte sehr schwierig sein, denn sie ist auf Unterhaltung ausgelegt. Der Priester spricht zum Volk, nicht zu Gott hin, folgerichtig macht er bei der Unterhaltung kaum Zeichen der Ehrfurcht wie Kreuze, leichtes Bücken usw.
Wenn ich die Messe im Andachtsbuch mitlese, ist es für mich tatsächlich nicht so wichtig, ob die neue oder die alte Messe gefeiert wird; (letztere dauert halt ein wenig länger).
Ich setzte hier natürlich voraus, dass der Priester keine Spasettel macht. Solche erregen meinen Ärger und stören meine innere Teilnahme.
Nur ist die Neue Messe dafür nicht konzipiert, und ein Priester hat sich schon drüber aufgeregt. Er meinte, ich nähme an der Messe gar nicht teil, mache ganz was anderes. Ein anderer, dem ich meine Messteilnahme (gleichzeitiges Zuhören und Mitlesen im Andachtsbüchlein) im Beichtstuhl erklärte, meinte, ich hätte einen anderen Glauben. Ich konterte aber und sprach ihm die Kompetenz, das zu beurteilen, ab. Er hätte doch noch nie im Leben eine neue Messe gehört. Er lese sie ja und wisse nicht, wie die Menschen dabei schlafen. Bis zur Weihe hörte er sie ja nur im alten Ritus. Da gab er mir auch Recht.
Für mich persönlich ist der Ritus fast nicht wichtig, für den Priester aber sehr wohl!!!
Einem zu erklären, die neue Messe so zu hören wie ich, dürfte sehr schwierig sein, denn sie ist auf Unterhaltung ausgelegt. Der Priester spricht zum Volk, nicht zu Gott hin, folgerichtig macht er bei der Unterhaltung kaum Zeichen der Ehrfurcht wie Kreuze, leichtes Bücken usw.
Dienstag, 20. Mai 2008 13:00
stimme der vernunft: @Burgorus
Das versteh ich nicht.
Wenn du eh irgendwelche Messandachten betest, dann ist es doch völlig egal, in welchem Ritus der Priester vorne zelebriert.
Dann bete deine Messandacht halt, während der vorne den neuen Ritus zelebriert, was hindert dich denn, wenn du eh schreibst, dass du gar nicht hörst was der vorne sagt, weil deine Gedanken woanders sind?
Wenn du eh irgendwelche Messandachten betest, dann ist es doch völlig egal, in welchem Ritus der Priester vorne zelebriert.
Dann bete deine Messandacht halt, während der vorne den neuen Ritus zelebriert, was hindert dich denn, wenn du eh schreibst, dass du gar nicht hörst was der vorne sagt, weil deine Gedanken woanders sind?
Dienstag, 20. Mai 2008 12:57
clarissa colonia: Oha, ein neues Argument für die lateinische Liturgiesprache und den ritus extraordinarius:
Der Wert beider liegt in der Stille, also im Nichts, das zu füllen mir selbst obliegt.
Das ist ja richtig gute Assimilation des Evangeliums im Sinne des großen Iohann Adam Schall von Bell:
Christliches Tao!
Diese Weite und Weitsichtigkeit, diese kulturelle und religiöse Offenheit, diese Bildung und Flexibilität wäre den notorischen Verfechtern des ritus extraordinarius ex ante gar nicht zuzutrauen gewesen! Nur weiter so auf diesem Weg: In te aggrediar hostium turmas, et in deo meo transsiliam murum!
Das ist ja richtig gute Assimilation des Evangeliums im Sinne des großen Iohann Adam Schall von Bell:
Christliches Tao!
Diese Weite und Weitsichtigkeit, diese kulturelle und religiöse Offenheit, diese Bildung und Flexibilität wäre den notorischen Verfechtern des ritus extraordinarius ex ante gar nicht zuzutrauen gewesen! Nur weiter so auf diesem Weg: In te aggrediar hostium turmas, et in deo meo transsiliam murum!
Dienstag, 20. Mai 2008 12:36
Florian Geyer: (gehört zum Grün-Thread)
Interessant auch WO er seine Vorträge hält
http://www.rotary.at/…920/club_termine.php?S_ID=17&C_ID=3…
http://www.rotary.at/…920/club_termine.php?S_ID=17&C_ID=3…
Dienstag, 20. Mai 2008 12:36
Burgorus: @RRR: meine langjährige Erfahrung
Was Sie schreiben, ist entweder Boshaftigkeit oder Dummheit Ihrerseits:
Berieselt wurde ich VOR der Liturgiereform, als mir beigebracht wurde, während der Messe andere Dinge zu tun (Rosenkranz, Messandachten, ähnlichen Unfug).
Wenn Sie einen Rosenkranz oder eine Mess-Andacht gebetet haben, dann haben Sie sich eben nicht berieseln lassen, sondern waren innerlich selbst aktiv.
Vielleicht sind Sie ja während der Messe tatsächlich viel aufnahmefähiger als ich. Ab und zu schaffe ich es auch, hochkonzentriert bei dem dabei zu sein, was der Priester vorne spricht, aber meistens lasse ich mich gedanklich von etwas, was mich gerade bewegt, ablenken. Dann bin ich eben nicht mehr bei der Messe, sondern gedanklich wo anders.
Und ich wage zu behaupten, dass es den meisten nicht anders ergeht als mir, außer dem hochkonzentrierten RRR, der dem Hochgebet lauschen kann, als wäre es eine immer neue spannende Geschichte.
Wenn ich meine Messandacht bete, dann bin ich gezwungen aktiv an der Messe teilzunehmen. Ich höre oder weiß, wo der Priester bei der Messe ist, bete dieselben Teile (genauso oder einfacher formuliert, je nach Büchlein) in meinem Andachtsbüchlein mit, dann bin ich einfach dabei, habe mich an jeder Bitte im Hochgebet innerlich beteiligt. Das gelingt mir bei der neuen Messe genauso wie bei der alten, vorausgesetzt, ich lese im Andachtsbüchlein mit. Lese ich nicht mit, rauscht die Sache an mir vorbei. Das ist meine langjährige Erfahrung und keine Boshaftigkeit.
Berieselt wurde ich VOR der Liturgiereform, als mir beigebracht wurde, während der Messe andere Dinge zu tun (Rosenkranz, Messandachten, ähnlichen Unfug).
Wenn Sie einen Rosenkranz oder eine Mess-Andacht gebetet haben, dann haben Sie sich eben nicht berieseln lassen, sondern waren innerlich selbst aktiv.
Vielleicht sind Sie ja während der Messe tatsächlich viel aufnahmefähiger als ich. Ab und zu schaffe ich es auch, hochkonzentriert bei dem dabei zu sein, was der Priester vorne spricht, aber meistens lasse ich mich gedanklich von etwas, was mich gerade bewegt, ablenken. Dann bin ich eben nicht mehr bei der Messe, sondern gedanklich wo anders.
Und ich wage zu behaupten, dass es den meisten nicht anders ergeht als mir, außer dem hochkonzentrierten RRR, der dem Hochgebet lauschen kann, als wäre es eine immer neue spannende Geschichte.
Wenn ich meine Messandacht bete, dann bin ich gezwungen aktiv an der Messe teilzunehmen. Ich höre oder weiß, wo der Priester bei der Messe ist, bete dieselben Teile (genauso oder einfacher formuliert, je nach Büchlein) in meinem Andachtsbüchlein mit, dann bin ich einfach dabei, habe mich an jeder Bitte im Hochgebet innerlich beteiligt. Das gelingt mir bei der neuen Messe genauso wie bei der alten, vorausgesetzt, ich lese im Andachtsbüchlein mit. Lese ich nicht mit, rauscht die Sache an mir vorbei. Das ist meine langjährige Erfahrung und keine Boshaftigkeit.
Dienstag, 20. Mai 2008 11:49
RRR: @ Burgorus
Die heutigen Kirchenbesucher haben die heilige Messe als Unterhaltung kennen gelernt. Man geht in die
Kirche und kriegt was geboten. Sie sind daran gewohnt, sich berieseln zu lassen, und wissen nicht, dass
sie sich selber durch entsprechende Gebete in das Messopfer miteinbringen sollen, um großen Nutzen daraus
zu ziehen.
Das ist entweder Boshaftigkeit oder Dummheit Ihrerseits. Berieselt wurde ich VOR der Liturgiereform, als mir beigebracht wurde, während der Messe andere Dinge zu tun (Rosenkranz, Messandachten, ähnlichen Unfug). Erst SEIT der Liturgiereform kann ich mich in die Liturgie wirklich einbringen, indem ich die Texte, die der Priester auch in meinem Namen spricht (indem er bei allen Orationen und dem Hochgebet „wir“ sagt) hören darf und ihnen durch mein „Amen“ zustimmen darf. Nie war ich so sehr eingebracht in die Messe wie seit 1970.
sie müssen erst Bescheid wissen, was man während der Messe beten soll
WÄHREND der Messe bete ich gar nichts anderes. Die Gebete der Messe selbst sind MEINE Gebete, zu ihnen sage ich Amen. Es gibt kaum Schändlicheres als das, was sie fordern: nämlich die Messe Messe sein zu lassen und WÄHRENDDESSEN irgendetwas anders zu tun. Für mich gilt das Wort Pius X.: Nicht während der Messe beten, sondern die Messe beten.
Die Liturgiereform hat das in wunderbarer Weise umgesetzt (auch wenn es gewiss vielerorts nicht so geschieht, wie es gemäß den liturgischen Normen geschehen müsste – aber dafür kann das Messbuch nichts).
Das ist entweder Boshaftigkeit oder Dummheit Ihrerseits. Berieselt wurde ich VOR der Liturgiereform, als mir beigebracht wurde, während der Messe andere Dinge zu tun (Rosenkranz, Messandachten, ähnlichen Unfug). Erst SEIT der Liturgiereform kann ich mich in die Liturgie wirklich einbringen, indem ich die Texte, die der Priester auch in meinem Namen spricht (indem er bei allen Orationen und dem Hochgebet „wir“ sagt) hören darf und ihnen durch mein „Amen“ zustimmen darf. Nie war ich so sehr eingebracht in die Messe wie seit 1970.
sie müssen erst Bescheid wissen, was man während der Messe beten soll
WÄHREND der Messe bete ich gar nichts anderes. Die Gebete der Messe selbst sind MEINE Gebete, zu ihnen sage ich Amen. Es gibt kaum Schändlicheres als das, was sie fordern: nämlich die Messe Messe sein zu lassen und WÄHRENDDESSEN irgendetwas anders zu tun. Für mich gilt das Wort Pius X.: Nicht während der Messe beten, sondern die Messe beten.
Die Liturgiereform hat das in wunderbarer Weise umgesetzt (auch wenn es gewiss vielerorts nicht so geschieht, wie es gemäß den liturgischen Normen geschehen müsste – aber dafür kann das Messbuch nichts).
Dienstag, 20. Mai 2008 11:15
Burgorus: @Stimme
So gesehen ist es immer noch ein kleiner Prozentsatz. Aber wie gesagt: aller Anfang ist schwer. Der Anstieg
von null auf sieben Priester besagt ja den Anfang. Es wären zuvor schon Indultmessen möglich gewesen.
Das Hauptproblem liegt doch daran, dass die Menschen gar nicht mehr wissen, was eine heilige Messe ist, da deren Bedeutung nur unzureichend gelehrt wird. Warum ermahnt denn der Papst die Bischöfe bei den Ad-Limina-Besuchen immer, die volle Lehre zu verkünden? Weil sie es eben nicht tun.
Und die tridentinische Messe hören jetzt jene, die darüber gar nicht mehr belehrt wurden. Die heutigen Kirchenbesucher haben die heilige Messe als Unterhaltung kennen gelernt. Man geht in die Kirche und kriegt was geboten. Sie sind daran gewohnt, sich berieseln zu lassen, und wissen nicht, dass sie sich selber durch entsprechende Gebete in das Messopfer miteinbringen sollen, um großen Nutzen daraus zu ziehen.
Der richtige Weg wäre, erst die Kirchenbesucher über das Messopfer richtig zu belehren. Sie müssen erst über dessen Nutzen und Wichtigkeit, ja Unerlässlichkeit für das Seelenheil Bescheid wissen, sie müssen erst Bescheid wissen, was man während der Messe beten soll, um daran nutzbringend teilzunehmen. Dieser Mangel an Lehre und Wissen ist der langjährige Erfolg Satans.
Bei der neuen Messe wird einem das Gefühl vermittelt, zuhören und ein paar Wörter sagen zu müssen, bei der alten lässt schon die viele Stille erkennen, dass man sich durch eigenes Gebet ins Opfer einbringen muss.
Das Hauptproblem liegt doch daran, dass die Menschen gar nicht mehr wissen, was eine heilige Messe ist, da deren Bedeutung nur unzureichend gelehrt wird. Warum ermahnt denn der Papst die Bischöfe bei den Ad-Limina-Besuchen immer, die volle Lehre zu verkünden? Weil sie es eben nicht tun.
Und die tridentinische Messe hören jetzt jene, die darüber gar nicht mehr belehrt wurden. Die heutigen Kirchenbesucher haben die heilige Messe als Unterhaltung kennen gelernt. Man geht in die Kirche und kriegt was geboten. Sie sind daran gewohnt, sich berieseln zu lassen, und wissen nicht, dass sie sich selber durch entsprechende Gebete in das Messopfer miteinbringen sollen, um großen Nutzen daraus zu ziehen.
Der richtige Weg wäre, erst die Kirchenbesucher über das Messopfer richtig zu belehren. Sie müssen erst über dessen Nutzen und Wichtigkeit, ja Unerlässlichkeit für das Seelenheil Bescheid wissen, sie müssen erst Bescheid wissen, was man während der Messe beten soll, um daran nutzbringend teilzunehmen. Dieser Mangel an Lehre und Wissen ist der langjährige Erfolg Satans.
Bei der neuen Messe wird einem das Gefühl vermittelt, zuhören und ein paar Wörter sagen zu müssen, bei der alten lässt schon die viele Stille erkennen, dass man sich durch eigenes Gebet ins Opfer einbringen muss.
Dienstag, 20. Mai 2008 11:15
Libertas Ecclesiae: @ Stimme
Nie war der Novus Ordo Missae bei den Gläbigen so wenig gefragt wie heute. Der Gottesdienstbesuch ist seit seiner Einführung 1969 um 70 % zurückgegangen. Haben Sie sich schon einmal überlegt, woran das liegen könnte? Jetzt sagen Sie aber nicht, das die Gesellschaft daran schuld ist …
Dienstag, 20. Mai 2008 10:44
stimme der vernunft: @Burgorus
an jedem Tag wird ein paar hundert mal im Bistum Regensburg das Opfer Christi vergegenwärtigt, wenn nun 7 (in Worten: sieben) Priester das manchmal im alten statt im regulären Ritus tun, was soll’s?
Dienstag, 20. Mai 2008 10:38
Burgorus: @Stimme
Sie haben’s verstanden: der Zuwachs ist unendlich. Und wenn die Zahl der die tridentinische Messe feiernden
Priester nur von null auf eins gestiegen wäre, wäre er auch schon unendlich.
Man sollte auch nie vergessen, dass das Opfer, das da gefeiert wird, auch nur ein einziges ist, das immer wieder gegenwärtig wird. Und dieses Opfer bringt uns das ewige Leben, hat also unendlichen Wert. Vor diesem Opfer Christi gab es den Eintritt in den Himmel nicht, danach, nachdem also die Zahl der Opfer von null auf eins angestiegen ist, gab es ihn. Man sollte also einen Anstieg von null auf eins, den Beginn (!) also, nie verachten, wie Sie es mit Ihrem Frohlocken taten.
Man sollte auch nie vergessen, dass das Opfer, das da gefeiert wird, auch nur ein einziges ist, das immer wieder gegenwärtig wird. Und dieses Opfer bringt uns das ewige Leben, hat also unendlichen Wert. Vor diesem Opfer Christi gab es den Eintritt in den Himmel nicht, danach, nachdem also die Zahl der Opfer von null auf eins angestiegen ist, gab es ihn. Man sollte also einen Anstieg von null auf eins, den Beginn (!) also, nie verachten, wie Sie es mit Ihrem Frohlocken taten.
Dienstag, 20. Mai 2008 10:28
stimme der vernunft: @Burgorus
wir haben ja nicht zwei statt einem, sondern sieben statt null. Wieviel Prozent macht das, na?
Das geht gegen unendlich. Deswegen habe ich ja über diese überwältigende Massenbewegung so frolockt!
Das geht gegen unendlich. Deswegen habe ich ja über diese überwältigende Massenbewegung so frolockt!
Dienstag, 20. Mai 2008 10:22
Brandenburgis: @Stimme: Wie „bedeutend“
eine einzige Messe ist, das können Sie nie und nimmer beurteilen.
Dienstag, 20. Mai 2008 10:22
Burgorus: schon, aber
wir haben ja nicht zwei statt einem, sondern sieben statt null. Wieviel Prozent macht das, na?
Dienstag, 20. Mai 2008 10:20
stimme der vernunft: @Burgorus
Werd nicht albern.
Wenn man zwei statt einem hat, ist das ein Zuwachs von 100% und trotzdem so unbedeutend wenig, dass keine Ameise danach hustet.
Wenn man zwei statt einem hat, ist das ein Zuwachs von 100% und trotzdem so unbedeutend wenig, dass keine Ameise danach hustet.
Dienstag, 20. Mai 2008 10:19
Burgorus: @Stimme: Den Priester-Zuwachs in Prozent bitte!
Sind Sie in der Lage, den Zuwachs an Regensburger Diözesan-Pristern, die die tridentinische Messe zelebrieren, in Prozent auszudrücken?
Dienstag, 20. Mai 2008 10:14
stimme der vernunft: Wow, das ist der Waaaahnsinn!
Ganze 7 (in Worten: sieben) Priester, die die alte Messe zelebrieren!
Endlich ist die Massenbewegung der vielen Millionen erkennbar! Sicher wird es bis August nur noch die alte Messe geben! Und spätestens im Dezember steigen die Kirchenbesucherzahlen wieder auf 120%! Mindestens!
Endlich ist die Massenbewegung der vielen Millionen erkennbar! Sicher wird es bis August nur noch die alte Messe geben! Und spätestens im Dezember steigen die Kirchenbesucherzahlen wieder auf 120%! Mindestens!
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