Ein deutscher Radiosender fand heraus, daß ein bayrischer Priester in der Erzdiözese Padorborn gegen den Teufel gekämpft hat. In Paderborn reagierte man sofort auf den Pressebericht.
Der Heilige Jesuitengeneral Francisco de Borja († 1572) im Kampf mit dem Teufel.
(kreuz.net, Paderborn) In den letzten acht Jahren gab es im Erzbistum Paderborn drei Exorzismen.
Das
erklärte der Pressesprecher des Erzbistums, Ägidius Engel, vor der Onlineausgabe der ‘Süddeutschen
Zeitung’. Er bestätigte damit Gerüchte, die vom ‘Bayerischen Rundfunk’ verbreitet worden waren.
Doch
Engel relativierte die Teufelsaustreibungen sogleich: Bei den „Betroffenen“ – er meinte die Besessenen –
habe es sich um „seelisch höchst notleidende Menschen“ gehandelt.
Das seien ausschließlich Fälle gewesen,
bei denen Fachleute gesagt hätten, daß „nur noch der liebe Gott“ helfen könne.
Nach einer Prüfung
durch erfahrene Seelsorger hätten Pastoralpsychologen und Psychiater ein Gutachten erstellt.
Erst wenn
die Gutachter mit ihrem Latein am Ende seien, würde die „Liturgie der Befreiung“ in Betracht gezogen –
so Engel. Für ihn hat der Exorzismus „Gottesdienstcharakter“.
Zwei der Paderborner Teufelsaustreibungen
scheinen erfolgreich gewesen zu sein. Engel wies darauf hin, daß „Heilungszusage in Form von Dankbriefen
an den Erzbischof“ existieren.
Im dritten Fall sei der Exorzismus abgebrochen worden. Mehr konnte Engel
zu dem Fall nicht sagen.
Einmal habe man auch einen Exorzist aus Bayern beauftragt. Aus welchem bayerischen
Bistum die Hilfe kam, konnte die ‘Süddeutsche Zeitung’ noch nicht herausfinden.
Eine Sprecherin des
Erzbistums München und Freising schloß aus, daß ein Priester der Erzdiözese für den Dienst in Paderborn
beauftragt worden sei.
Man sei die vergangenen fünfzehn Jahre durchgegangen und habe keinen einzigen
Fall eines Exorzismus gefunden.
Der Sprecher des Bistums Augsburg bestätigte vor der Zeitung, daß Teufelsaustreibungen
grundsätzlich existierten. Bei jeder Taufe – behauptete der Bistumssprecher – werde ein Exorzismus-Gebet
gesprochen:
Der „große Exorzismus“ werde dagegen nur mit spezieller Genehmigung des Bischofs durchgeführt.
Dem Pressesprecher des Bistums Augsburg war jedoch „kein Fall“ bekannt.
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25 Lesermeinungen
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#26 Horst Metzker 18:03:13 | Dienstag, 11. November 2008
Etwas zur Wahrheit Am ersten Sonntag im Mai, kam Pf. Maurer nach einer Marienandacht zu unserer Familie
im obligatorischen „Kaffeetrinken.“ Nach ca. einer Stunde etwa meinte er, dass er jetzt aber weiter muss,
denn er müsse noch einen Besuch im Klinikum machen, von dem er nicht weiß wie lange es dauern wird,
und um 19:00 Uhr noch eine Messe auf dem Canisiushof bei den Schönstattschwestern halten. Nach meiner
Frage nach dem Grund des Besuches, und dachte dabei an eine Schwester, sagte er: „Dort ist seit Anfang
des Jahres eine junge etwa 20 jährige Frau in der geschlossenen Psychiatrie an die die Ärzte der verschiedensten
Fachgruppen nicht herankommen. Sie tobt von morgens bis abends, lässt nichts an sich herankommen, und
kann nur durch sehr starke Spritzen, einigermaßen ruhig gestellt werden. Sie rennt gegen die Wand, wirft
sich auf den Boden, hämmert gegen Fußboden und Wand, und schreit, schreit, und schreit. Sollte man mal
was verstehen, dann sind es Flüche gegen Papst, Kirche und die Himmlischen erst Recht. Nachdem die Psychomedizin
aufgegeben hat, hat ihn die Mutter, eine streng gläubige Katholiken, gefragt, ob er da nicht mal nachschauen
kann, diese wusste nicht, dass Pfr. Otto Maurer, der ehemalige Exorzist des Bistums ist. Wie die Sache
ausging, weiß ich nicht, und habe Pfr. Maurer auch nicht mehr danach gefragt. Im BR1 Nachrichten: „Pfr
Maurer, der derzeit nicht auffindbar ist, … Man hat mich nicht gefragt. Er war in Schönstattmutterhaus,
Kevelaer.
#24 Franz Kappes 08:43:41 | Dienstag, 11. November 2008
Exorzismus den Exorzisten ein bayrischer Priester Muss nicht ein Priester zum Exorzisten ausgebildet sein,
damit er einen Exorzismus betreiben darf? Ist ja abenteuerlich, was sich diese Bayern einbilden.
Exorzismus verboten Ein Pfarrer aus dem Bistum Eichstätt hat eine Teufelsaustreibung vorgenommen. Damit
hat er sich über offizielle Weisungen hinweggesetzt. Dem Priester im Ruhestand sei der Exorzismus inzwischen
ausdrücklich untersagt worden, teilte das Bistum Eichstätt am Mittwoch mit. Mehrere Medien hatten über
Austreibungsrituale des Geistlichen berichtet. In einem klärenden Gespräch habe der Generalvikar des
Bistums den Pfarrer darauf hingewiesen, dass ihm eine im Juni 1997 erteilte Erlaubnis, den Exorzismus
zu sprechen, bereits im November 2005 entzogen worden sei, hieß es. Der Priester habe ausdrücklich sein
Bedauern erklärt, dass er einen Exorzismus gesprochen und damit gegen die Anordnung verstoßen habe,
erklärte das Bistum. Der Geistliche verpflichte sich, in Zukunft weder einen Exorzismus noch sogenannte
Befreiungsgebete zu sprechen. Für entsprechende Anfragen stehe er nicht mehr zur Verfügung. Quelle www.rp-online.de/…felsaustreibung.html
#22 Nachtlaterne 23:08:27 | Dienstag, 20. Mai 2008
eure leeren worte. das wort gottes kennt ihr nicht: aus der offenbarung 21: 7 Wer siegt, wird dies als
Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. 8 Aber die Feiglinge und Treulosen,
die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird
der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.
und hoffentlich wird uns Nachti nicht mehr mit ihren Bibelabschreibereien belästigen… mir scheint wenn
du mal Eigenkreativität zeigen willst, dann endet die bei A. und L.
#20 Nachtlaterne 22:32:57 | Dienstag, 20. Mai 2008
Offenbarung 21: 1 Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste
Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. 2 Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von
Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt
hat. 3 Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen!
Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. 4 Er
wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage,
keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. 5 Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache
alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr. 6 Er sagte zu mir:
Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig
ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. 7 Wer
siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. 8 Aber die
Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und
alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.
Exorzismen Was soll uns das sagen?? 1. Das es in Paderborn mehr erfundene „Irre“ gibt als in München.
2. Das man sich in München mehr Exorzismen wünscht?? 3. Das es keine Exorzismen geben sollte. 4. Das
es keine Bessesenen gibt??
@Kilian Waren es nun die bösen Geister die in Nero, Hitler, Judas, diesen verst. Priester waren oder
doch die verdammten Seelen? Die Auswahl dieser „Dämonen“ zeigt höchstens, dass die Michel als Kind zuoft
im Kino war. Das ist schlichtweg albern. Ich bin auch nach Jahren noch erschüttert, dass studierte Priester
solchen Unsinn glauben. Allein wenn ich mir vorstelle wie der „Dämon“ Nero versucht hat, die Synchronstimme
von Peter Ustinow nachzuahmen – einfach lächerlich.
Werter suscipiat, erst mal Latein lernen, bevor man intelligente Frechheiten austeilen will: reducere
ist ein transitives verbum movendi, das den Akkusativ als Ziel der Bewegung verlangt. Daher müßte es
heißen: in placentam tuam. Der Rest ist liturgisches Nachgeplapper, das als bestenfalls als Hintergrund
für den eigenen Fehler taugt. Also: Bei der VHS mal einen Lateinkurs belegen.
Clarisissima Colonia Reduce in placenta tua, et Dominus suscipiat sacrificium tuum de manibus tuis, ad
utilitatem quoque nostram, totiusque Ecclesiae suae sanctae. Amen.
Anneliese Michel Also ich war schon einmal am Grabe der Anneliese in Klingenberg. Das Priorat der Fsspx
ist nur 30 Min. entfernt. Doch was ist von den Aussagen der Dämonen zu halten? Waren es nun die bösen
Geister die in Nero, Hitler, Judas, diesen verst. Priester waren oder doch die verdammten Seelen? Weiß
das jemand?
Botschaft von La Salette, Auszug: Die Menschheit steht am Vorabend der schrecklichsten Geißeln und der
größten Umwälzungen; man muß sich darauf gefaßt machen, mit eiserner Rute regiert zu werden und den
Kelch des göttlichen Zornes zu leeren … Die Dämonen werden den Glauben Stück für Stück untergraben,
sogar bei gottgeweihten Personen und sie auf eine Weise blind machen, daß sie den Geist dieser bösen
Engel annehmen … Viele werden ihren Glauben ganz verlieren und viele Seelen mit ins Verderben reißen.
Schlechte Bücher wird es im Überfluß geben, und die Geister der Finsternis werden überall Gleichgültigkeit
und Kälte imJ)ienst Gottes verbreiten … Es wird Kirchen geben, in denen man diesen Geistern dient…
Wehe den Kirchenfürsten, die nur danach trachten, ihre Macht zu erhalten und mit Hochmut herrschen. Der
Stellvertreter meines Sohnes wird viel zu leiden haben, weil die Kirche eine Zeitlang großen Verfolgungen
ausgesetzt sein wird. Es wird eine Zeit der Finsternis sein, und die Kirche wird eine schreckliche Krise
durchmachen. Da der Glaube an Gott in Vergessenheit geraten ist, will sich jeder selber führen und sich
über seinesgleichen erheben. Man wird die Vollmacht der Kirche abschaffen, Ordnung und Gerechtigkeit
mit Füßen treten. Überall wird Mord, Haß, Mißgunst, Lüge und Zwietracht herrschen, und man wird
weder das Vaterland noch die Familie lieben … Die Regierungen werden alle das gleiche Ziel verfolgen,
das darin besteht, jeden religiösen Einfluß zu beseitigen, um dem Materialismus, Atheismus, Spiritismus…
Verbesserung Bei den „Betroffenen“ – er meinte die Besessenen – habe es sich um „seelisch höchst notleidende
Menschen“ gehandelt. die Wortwahl muss auch eindeutig sein! Gut, dass der Presseartikel verbessert wurde.
Niemand hätte sonst gwußt, worum es ging!