Die christliche Religion ist eine Blasphemie in den Augen der Juden: „Euer Gott ist für uns der Teufel, ein Symbol und die Essenz alles Bösen auf der Erde.“ Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) Charlotte Knobloch (75), Präsidentin des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’, hat dem
Papst ein Ultimatum gestellt: Wenn Benedikt XVI. das Karfreitagsgebet im Alten Ritus nicht bis zum Katholikentag
in Osnabrück vom 21. bis 25. Mai zurücknimmt, wird sie noch böser werden, als sie bisher schon ist.
Frau Knobloch hatte Gift und Galle gegen Rom gespuckt: Die neue Karfreitagsbitte um endzeitliche Erleuchtung
der Juden zur Erkenntnis Jesu Christi, des Heilands aller Menschen, sei beleidigend, abschätzig, intolerant
und sehr diffamierend – schimpfte sie.
Wohin eine „gefährliche Spaltung der Menschheit führt, haben
wir im letzten Jahrhundert schmerzhaft erleben müssen“ – steigerte sich Frau Knobloch dann in ein neues
Holocaust-Szenario und in eine Eskalations-Rhetorik hinein.
Solche Beschimpfungen von Papst Benedikt
als Menschheitsspalter und neuer Holocaust-Vorbereiter sind keine hysterischen Aussetzer von Frau Knobloch,
sondern Teil einer medialen Kampfstrategie zur Diffamierung von Papst und Kirche.
Nicht neu
Diese Art
der Hetze gegen die Kirche hat bei der jüdischen Weltlobby eine lange Tradition.
Schon 1946 hatte der
französische Jude Jules Isaak in zwei Büchern die Kampflinie gegen die Kirche formuliert, die später
US-Juden als Holocaust-Konzept durchsetzten.
Isaaks Behauptung: Die katholische Kirche hätte über 2000
Jahre angeblich Antisemitismus gelehrt. Diese Lehre hätte ihren letztendlichen Ausdruck im nationalsozialistischen
Völkermord an den Juden gefunden:
„Die Kirchenväter waren alle Judenverfolger, erfüllt von antisemitischem
Haß, die unvermeidlichen Vorgänger von Streicher und anderen, moralisch verantwortlich für Auschwitz
und sechs Millionen unschuldiger jüdischer Opfer“ – erklärte Jules Isaak.
Der jüdische französische
Schriftsteller Albert Memmi (87) hat die Motive dieser antikirchlichen Strategie auf den Punkt gebracht:
„Eure Religion ist eine Blasphemie in den Augen der Juden. Euer Gott ist für uns der Teufel, ein Symbol
und die Essenz alles Bösen auf der Erde.“
Schwerer Anfang
Zunächst hatte diese abstruse These in der
Öffentlichkeit keine Chance, weil in der Nachkriegszeit noch sonnenklar war, daß der Nationalsozialismus
aus antichristlichen, nationalistischen und rassistischen Motiven bürgerlicher und antiklerikaler Tradition
gehandelt hatte.
Neben den Juden hatten die Nationalsozialisten Zigeuner, Schwarze, Polen, Russen, Serben
und andere sogenannte Untermenschen massenweise umgebracht und selbst 200.000 behinderte Deutsche getötet,
die sie als minderwertig ansahen.
Diese Volksgruppen wurden ohne tausendjährige ideologische Vorlauf-Kampagne
abgeschlachtet.
Daß für die Ermordung der Juden durch die Nationalsozialisten ein angeblicher christlicher
Antijudaismus bestimmend gewesen sein sollte, ist eine böswillige Erfindung von Jules Isaak und anderen
kulturkämpferischen Juden.
Sonderstatus für die Juden
Mit der These vom angeblich christlichen Antisemitismus
wollte die jüdische Lobby für die Juden einen Sonderstatus unter den NS-Verfolgten herausschlagen: Von
allen Opfern seien nur die Juden doppelt verfolgt worden – sowohl von den Nationalsozialisten als auch
von den Christen.
Diese durchsichtige Strategie funktionierte in der Nachkriegszeit nicht, weil damals
noch jeder wußte, daß auch die Kirche von den neuheidnischen Nationalsozialisten bekämpft worden war
und Hunderttausende von Juden vor den Nationalsozialisten gerettet hatte.
Mehr als ein Drittel aller
Geistlichen war von den NS-Schergen belangt worden.
Außerdem wurde Papst Pius XII. von der westlichen
Welt und besonders von Politikern des neugegründeten Staates Israels als großer Held und Helfer der
Juden gefeiert, weil er alleine die Rettung von über 800.000 Juden bewirkt hatte.
Orchestrierte Hetze
gegen die Kirche
Nach dem Tod des Papstes im Jahr 1958 begann aber im Zusammenspiel von französischen
Juden mit Sowjet-Kommunisten die Hetze gegen den großen Papst.
Im Jahr 1963 veröffentlichte der protestantische
Schriftsteller Rolf Hochhuth mit Hilfe östlicher Geheimdienste und in kirchenfeindlicher Absicht sein
Verleumdungsstück ‘Der Stellvertreter’, mit dem er den guten Ruf von Papst und Kirche zerstören wollte.
Inzwischen hatte Papst Johannes XXIII. das Zweite Vatikanische Konzil einberufen, auf dem auch ein Dokument
zu den Juden beraten werden sollte.
Die jüdischen Weltlobbyverbände begannen damals, über zahlreiche
Kanäle Druck auf die Bischöfe, den zuständigen Kurienkardinal Augustin Bea († 1968) und sogar auf den
Papst auszuüben.
Jüdische Kreise orchestrierten verschiedene Medienkampagnen zum angeblichen Versagen
der Kirche und insbesondere von Papst Pius XII. Dadurch versuchten sie, seine hunderttausendfache Rettung
von Juden in der Öffentlichkeit vergessen zu machen.
Geld- und Medien-Juden sorgten für die Aufführung
von Hochhuths Haßstück in den großen Städten der westlichen Welt.
Der in den 50er Jahren einflußreiche
französische Rabbiner Joshua Jehouda war sich mit linken und liberalen Kräften einig, daß auf dem Konzil
als einem geistigen Schlachtfeld die „altersschwache Festung des traditionellen Katholizismus und christlichen
Obskurantismus“ geschleift werden könnte.
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205 Lesermeinungen
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#203 ExBochumer † 17:49:35 | Dienstag, 27. Mai 2008
Dieser Thread immer noch an erster Stelle … der meistgelesenen Artikel im kreuz.net? Ich kann es gar
nicht glauben, daß es Frau Knobloch zu einem solchen Ruhm im Kreuz.net geschafft hat. Das war ein wenig
ironisch, ich weiß es.
@Ultramontanus: Hier haben Sie absolut recht Die dogmatischen Lehren des Konzils von Florenz sind klar
und eindeutig. Sie besagen, dass das Gesetz des alten Bundes mit seinen Opfern, Sakramenten und Gesetzen
aufgehoben ist. Und gegen definierte Lehren kann nichts mehr in’s Feld geführt werden, nicht die Hl.Schrift
und nichts sonstiges, denn ein Dogma ist im katholischen Verständnis eine göttlich geoffenbarte Wahrheit
und damit unabänderlich. Jeder, der das Dogma des unfehlbaren Konzils v. Florenz leugnet, ist ein Häretiker:
Und es besteht kein Zweifel, daß zahllose Pastoralkonzil-Vaticanum-II-„Interpretierer“ das unfehlbare
Konzil v. Florenz in dreister Weise einfach leugnen: Wer ein Dogma aber leugnet, der leugnet alle Dogmen,
und ist damit Nichtkatholik.
Defensor: Frage beantwortet? Haben Sie meine Frage beantwortet? Nein. Sie haben davon erzählt, was passiert,
wenn man nicht glaubt, warum man das glauben sollte, was Sie selber glauben, dass Gott nur die Wahrheit
erzählt, dass Sie alles glauben müssen… Nur meine Frage haben Sie nicht beantwortet, nämlich diejenige
nach dem Sinn des Glaubens, nach dem Grund, aus dem Gott fordern sollte, dass man an Ihn glaubt. Schade.
#200 HarroMeyer † 16:28:00 | Sonntag, 25. Mai 2008
Peter Pan, wir sollten nicht alles glauben was seine selbsternannten Propheten als Wort des Allmächtigen
verkünden, da sind auch falsche Propheten drunter, und deren häufig sehr gut klingenden Äusserungen
(s.Joh.) könnten uns später als Gotteslästerung ausgelegt werden,
@ Kurt K.: Sinn des Glaubens Der Glaube ist die bedingungslose Annahme der Offenbarung Gottes, wie sie
uns die Kirche in der Hl. Schrift & in der mündlichen Überlieferung vermittelt. Wir sind auf Erden,
um Gott zu erkennen, ihm zu dienen, ihn zu lieben & so einst in den Himmel zu gelangen. Um in den Himmel
zu kommen, müssen wir: •An Gott glauben, •seine Gnadenmittel gebrauchen & •seine Gebote halten.
Was Gott uns lehrt ist der christliche Glaube. Christlich glauben heißt, alles für wahr halten, was
Gott gesagt hat. Glaube ist nicht wissen, aber eben auch nicht das gleiche wie meinen oder vermuten. Wir
müssen alles glauben, was Gott geoffenbart hat, weil Gott nicht irren & nicht lügen kann. Können wir
auch ohne den Glauben selig werden? Nein. Wir können ohne Glauben nicht selig werden, weil wir allein
unser ewiges Glück nicht finden & ohne Glauben Gott nicht gefallen können. Christus spricht zu den Ungläubigen:
„Wer nicht glaubt, wird verdammt werden“ & Paulus schreibt an die Juden: „Ohne Glauben ist es unmöglich,
Gott zu gefallen.“ Mit unserem Verstand können wir die ewigen Wahrheiten nicht oder nur schwer erkennen.
Immer wieder fallen wir in Täuschungen & Irrtümer. Es ist also falsch zu sagen: Es kommt auf den Glauben
nicht an, wenn man nur recht lebt, weil eben nur der Recht lebt, der zuallererst Gott glaubt & ihm Ehrfurcht
entgegenbringt. Äußeres Zeichen für die Wahrheit unseres Glaubens sind die Wunder. Jesus sagte: „Wenn
ihr auch mir selbst nicht glaubt, so glaubt doch meinen Werken.“
#196 HarroMeyer † 13:56:05 | Sonntag, 25. Mai 2008
Der Sinn des Glaubens ist der innere Wahn alles verstehen zu müssen, zweifellos ein Geschenk des Allmächtigen,
das in die Irre führt, auch die Frau Knobloch. Man sollte Ihr verzeihen.
Defensor Fidei: Eine Frage Und zwar folgende: Was ist der Sinn des Glaubens? Kommen Sie jetzt bitte nicht
mit „guten Werken“ – das kann jeder nämlich auch ohne Glauben an ein höheres Wesen. Was ich meine ist
der Sinnn des Aktes, an ein höheres Wesen zu glauben, an sich. In fast allen Bereichen heisst es: „Glaub
doch nicht jeden Scheiß!“ Man sollte / muss allem gegenüber grundsätzliche erstmal kritisch sein und
eben nicht alles glauben, was einem irgendwer erzählt. Wenn Ihnen zum Beispiel jemand „levitiertes Wasser
de.wikipedia.org/wiki/Belebtes_Wasser“ verkaufen möchte, dann lehnen Sie wahrscheinlich ab und sagen:
Aberglaube! Betrug! Völlig zu Recht, möchte ich sagen. Anders hingegen in allen Religionen: Da wird
(oft von der jeweilig angebeteten Entität, bzw deren Priestern / Büchern) gefordert, alle Vernunft und
alle Erfahrung zu ignorieren und an es zu glauben, egal was der Verstand sagt. Haben Sie jemals einen
Menschen über Wasser gehen sehen? Also ich nicht. Was ist der Sinn dieses Glaubens? Nehmen wir an, zwei
Menschen machen genau dasselbe: Sie sind beide lieb und nett und duldsam und tun gute Werke, der einzige
Unterschied zwischen ihnen ist der Glaube: der eine Glaubt an Gott, der andere nicht. Aus welchem Grund
sollte ein Gott denjenigen, der wider alle Vernunft (eigentlich ist das was schlechtes! S. levitiertes
Wasser! ) an ihn glaubt, mehr lieben als den anderen? Kommen Sie, DF, beantworten Sie das und hacken Sie
nicht wieder auf mir rum. Ich verstehe es wirklich nicht.
@ Ultramontanus nisi ante finem vitae eidem fuerint aggregati, tantumque valere ecclesiastici corporis
unitatem, ut solum in ea manentibus ad salutem ecclesiastica sacramenta proficiant Was meinen Sie den
macht den Leib Christi, den corpus ecclesiasticum, aus – Taufscheinchristen und fromme Kirchenliedsinger?
Eine solche Kirche ist ohne Substanz (Mt 7, 26); auf zwangsmissionierte Juden kann die Kirche sicherlich
nicht bauen; und durch das beständige Beharren auf ihrem „Irrglauben“ werden sie zur Taufe sicherlich
nicht hinbewegt. Die wahre Herde Jesu Christi ist die, die tut, was er sagt (Joh 10, 16; 14, 23; Mt 7,21).
Schwafel-Hüller auf Dummenfang „Da in Mt 25,31-46 und Lk 16, 16-18 nicht von einem formellen Anschluss
an die kath. Kirche geredet wird, muss der hier angesprochene Anschluss wohl metaphysisch (aber durchaus:
wahr und essentiell) verstanden werden.“ Blub, blub, schwall, schwall…ich hab’s ja gesagt, Hüller ist
Protestant und zieht sich das Anathema sämtlicher Konzilien zu.
@ Ultramontanus; Stöhr @ Ultramontanus „Sie glaubt fest, bekennt und verkündet, daß niemand, der sich
außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur keine Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker
und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern
werden, „das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“ [Mt 25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende
ihr angeschlossen haben…“ Da in Mt 25,31-46 und Lk 16, 19-31 nicht von einem formellen Anschluss an
die kath. Kirche geredet wird, muss der hier angesprochene Anschluss wohl metaphysisch (aber durchaus:
wahr und essentiell) verstanden werden. Wer der Kirche Christi letztlich zugehört, über den Tod hinaus,
dieses Urteil überlassen wir getrost dem lieben Gott. Das II. Vatikanum spricht in diesem Zusammenhang
von einer gestuften Mitgliedschaft bzw. Zuordnung zur Kirche Jesu Christi. Das Fundament der kath. Kirche
ist eben diese Kirche Jesu Christi. Nicht alles in dieser ist der wahren Kirche gleichförmig, aber sie
verfügt aber alle notwendigen Gnadenmittell, um – alle – Menschen der wahren Kirche zuzuführen. Sie
glauben doch wohl NICHT im Ernst, dass ein formaler Akt wie ein Kirchenbeitritt oder auch die Taufe die
grundsätzlichen Bestimmungen in Mt 25 und Lk 16 aufheben kann? @ Stöhr: Lk 16, 17 lesen.
Der Grund warum hier nur von denjenigen „die sich des christlichen Namens rühmen“ die Rede ist, ist ein
anderer: Die Kirche beansprucht Jurisdiktion nur über Christen bzw. Katechumenen. Die Juden sind außerhalb
des Leibes, deshalb richtet sich die Bestimmung nicht explizit an sie. Dem kann natürlich nicht entnommen
werden, dass das mosaische Gesetz noch existent wäre.
Ich tue dem Text Gewalt an -jetzt wird’s lächerlich Dasselbe Konzil definiert: „Sie glaubt fest, bekennt
und verkündet, daß niemand, der sich außerhalb der katholischen Kirche befindet, nicht nur keine Heiden,
sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker, des ewigen Lebens teilhaft werden können,
sondern daß sie in das ewige Feuer wandern werden, „das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist“ [Mt
25,41], wenn sie sich nicht vor dem Lebensende ihr angeschlossen haben, und daß die Einheit mit dem Leib
der Kirche eine solch große Bedeutung hat, daß nur denen, die in ihr verharren, die Sakramente der Kirche
zum Heil gereichen und Fasten, Almosen und die übrigen Werke der Frömmigkeit und übungen des christlichen
Kriegsdienstes ewige Belohnungen zeitigen. „Und niemand kann, wenn er auch noch so viele Almosen gibt
und für den Namen Christi sein Blut vergießt, gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit
der katholischen Kirche bleibt“. www.uibk.ac.at/…um/texte/250-38.html
Hermeneutik Das Konzil definiert in der Tat weiter: „Sie zeigt also an, daß alle, die nach diesem Zeitpunkt
die Beschneidung, den Sabbat und die übrigen Gesetzesbräuche beachten, vom Glauben an Christus ausgeschlossen
sind und keineswegs des ewigen Heiles teilhaftig sein können, es sei denn, sie kämen einmal von ihren
Irrtümern weg wieder zur Einsicht.“ Allen also, die sich des christlichen Namens rühmen, schreibt sie
mit allem Nachdruck vor, zu jeder Zeit, sei es vor oder nach der Taufe, von der Beschneidung Abstand zu
nehmen.’[…]“ Wenn mit der ersten Aussage (primär) die Juden gemeint wären, dürfte das Konzil dann
nicht von denen sprechen, „die sich des christlichen Namens rühmen“; die Juden rühmen sich dieses Namens
ja nicht. Ihnen schreibt das Konzil so gesehen auch nichts vor. ________________________________________________________________
Sie sagen nun sicher, ich täte dem Konzilstext Gewalt an. Ich tue dem Konzilstext aber keine Gewalt an,
sondern versuche ihn vor dem Hintergrund der Offenbarung zu deuten, der Gesamtheit der Offenbarung (einschließlich
der natürlichen), wohlgemerkt. Denn die Wahrheit eines Textes, also auch eines Textes, bedarf der Deutung;
eine Wahrheit, die gegen die verbindliche Offenbarung verstößt, verdient diesen Namen nicht.
Das ist ausgesprochen unredlich und falsch „Also müssen wir die Aussage selbstreferentiell so deuten,
dass das die angesprochenen „Gesetzesbräuche“ für uns Christen aufgehört habe und ihre Heilsrelevanz
verloren haben, nicht zwangsläufig für die Juden.“ Das Konzil definiert eindeutig, dass das mosaische
Gesetz nicht mehr zum Heile führt und das die Juden sich dem Glauben an Christus anschließen müssen,
wenn sie gerettet werden wollen. Es wird ja ausdrüklich auf die Juden Bezug genommen!
@ Ultramontanus Sie müssen noch begreifen, dass man auch einen Konzilstext bzw. ein Dogma auslegen muss.
Nehmen wir doch gleich diese Aussage, an der Sie sich scheinbar kräftig hochziehen: „Sie glaubt fest,
bekennt und lehrt, daß die Gesetzesbräuche des Alten Testamentes bzw. des mosaischen Gesetzes, die man
in Zeremonien, heilige Opfer und Sakramente einteilt, weil sie eingesetzt worden waren, um auf einen Künftigen
hinzudeuten, zwar zu jener Zeit dem göttlichen Kult angemessen waren, bei der Ankunft unseres Herrn Jesus
Christus aber, auf den dadurch hingedeutet worden war, aufgehörtund die Sakramente des Neuen Testaments
angefangen haben.“ Haben die Zeremonien, Opfer und Sakramente nach denm mosaischen Gesetz wirklich aufgehört ?
Ich würde doch sagen: Nein, es sei denn die Kirche litte unter MASSIVEN Wahrnehmungsstörungen, oder
hätte einen wahrhaft blinden Glauben, den sie gemäß des I. Vatikanums aber für sich selbst ablehnt.
Also müssen wir die Aussage selbstreferentiell so deuten, dass das die angesprochenen „Gesetzesbräuche“
für uns Christen aufgehört und ihre Heilsrelevanz verloren haben, nicht zwangsläufig für die Juden.
„Zu ihrer polemisch-‘antimodernistischen’ Position“ (…) 1. Das ist keine Polemik, sondern der Modernismus
ist kirchlich verurteilt. 2. Die genannte Stelle hat mit „Modernismus“ überhaupt nichts zu tun.
@ Kurt K. Haben Christen denn mehr Beweise als Sie? Nein! Und trotzdem können sie glauben, weil Gott
jedem diese Gnade gibt, der nicht verstockt ist. Im übrigen will ich einen untechnischen Vergleich anstellen:
Sind Sie sich sicher, daß Sie in Ihrem Leben einem Haftungsanspruch von mehreren Mio. € ausgesetzt
sein werden? Oder halten Sie dies wenigstens für sehr wahrscheinlich? Wohl eher nicht. Trotzdem haben
Sie vermutl. eine entsprechende Versicherung abgeschlossen. Warum? Die Vorstellung, daß dieser aus Ihrer
Sicht eher unwahrscheinliche Fall eintreten sollte, ist für Sie so schlimm, daß Sie unbedingt darauf
vorbereitet sein wollen. Ich kann jetzt nicht nachvollziehen warum Menschen wenn es denn um die Seele
und die Ewigkeit geht, so leichtfertig sind. Jedem steht es frei, sich auch hier „abzusichern“. Christen
sagen nun aber: Wer freiwillig keinen Beitrag zahlt, der bekommt den Schaden am Ende auch nicht ersetzt.
Sie behaupten nun, daß dies ungerecht sei. Sie wollen zwar nicht in die Versicherung einzahlen, aber
der Gedanke, daß man Ihnen für diesen Fall den Schaden nicht ersetzen möchte, finden Sie „gemein“.
Das ist unlogisch. Sie wußten, daß Sie sich nicht sicher sein konnten und Ihnen wurde eine Versicherung
angeboten. Nur das zählt. Eben weil Gott die Menschen nicht zwingt, wird auch niemand gezwungen von Gott
in alle Ewigkeit geliebt zu werden. …längst als Märchenbuch enttarnt worden Das wäre mir neu. Wo
Sie „Lügen“ erkennen, kann ich keine sehen.
Ob Sie „betroffen“ sind oder nicht Die dogamtischen Lehren des Konzils von Florenz sind klar und eindeutig.
Sie besagen, dass das Gesetz des alten Bundes mit seinen Opfern, Sakramenten und Gesetzen aufgehoben ist.
Und gegen definierte Lehren kann nichts mehr in’s Feld geführt werden, nicht die Hl.Schrift und nichts
sonstiges, denn ein Dogma ist im katholischen Verständnis eine göttlich geoffenbarte Wahrheit und damit
unabänderlich.
Sorry, nicht wirklich betroffen … De fide et ratione (DH 3020) geht dann aber noch weiter … So wachse
denn und gedeihe in reichem und starkem Maße im Laufe der Zeiten und Jahrhunderte Erkenntnis, Wissenschaft
und Weisheit sowohl in einem jeden als auch allen, sowohl im einzelnen Menschen als auch in der ganzen
Kirche: aber lediglich der ihnen zukommenden Weise, nämlich in derselben Lehre, demselben Sinn und derselben
Auffassung“. Grundlegend für die Auffassung der Kirche ist die Offenbarung, die in zwei Quellen vorliegt,
der Hl. Schrift und der heiligen Überlieferung. Zu diesen „Quellen“ der Offenbarung sagt Dei Verbum,
ebenfalls Kap. 2: „Die Heilige Überlieferung und die Heilige Schrift sind eng miteinander verbunden und
haben aneinander Anteil. Demselben göttlichen Quell entspringend, fließen beide gewissermaßen in eins
zusammen und streben demselben Ziel zu.“ Über das in der Hl. Schrift eindeutig Definierte gilt: Gott
aber kann sich nicht selbst verleugnen, noch <kann> jemals Wahres Wahrem widersprechen. (DH 3017) Zu ihrer
polemisch-„antimodernistischen“ Position vgl. DH 3019: Deswegen ist es weit gefehlt, daß die Kirche der
Pflege der menschlichen Künste und Wissenschaften Widerstand leiste; vielmehr unterstützt und fördert
sie diese auf vielfache Weise. […] räumt sie ein: wie sie von Gott, dem Herrn der Wissenschaften [vgl.
1 Sam 2,3], ausgegangen sind, so führen sie, wenn sie in rechter Weise ausgeübt werden, mit Hilfe seiner
Gnade zu Gott hin.
@Ultramontanus: Der Gipfel ist aber, dass die dann auch noch die Gottesmutter vor den Karren Ihrer modernistischen
Irrlehren spannen müssen: „(vgl. Lk 2,19.51“!
Oh, da gehört nicht sooo viel dazu, aber danke. Ich wusste halt, dass das Vatikanum das definiert hatte.
Im Übrigen ist auch bemerkenswert, dass in dem von Chr. Hüller zitierten Anbschnitt (der sehr „glitischig“
ist, wie fast alles im V2), die „Erfahrung“ der Gläubigen offenbar als Maßstab des Fortschritts in der
Glaubenserkenntnis angesehen wird. Ludwig Ott schreibt (S.6): „Die Grundlage des Dogmas ist nach modernistischer
Auffassung das subjetive religiöse Erlebnis, in welchem sich Gott dem Menschen offenbart (religiöses
Moment). Das religiöse Erlebnis der Gesamtheit wird von der theologischen Wissenschaft verstandesmäßig
durchdrungen und in bestimmten Formulierungen ausgesprochen (intellektuelles Moment). Eine derartige Formulierung
wird schließlich von der kirchliche Autorität gut geheißen und damit als Dogma erklärt (autoritatives
Moment). -Papst Pius X. hat diese Lehre im Decretum „Lamentabili“ (1907) und in der Enzyklika „Pascendi“
(1907) verurteilt. D 2022, 2078ff.“ Volltreffer würde ich sagen…
Vatikanum „Wer sagt, es könne geschehen, daß den von der Kirche vorgelegten Lehrsätzen einmal entsprechend
dem Fortschritt der Wissenschaft ein anderer Sinn zuzuschreiben sei als der, den die Kirche gemeint hat
und meint: der sei mit dem Anathema belegt [vgl. DH 3020].“ www.uibk.ac.at/…um/texte/250-52.html
@ Pro Germania V II, Dei Verbum, dogmatische Konstitution über die Offenbarung, Kap. 2: So führt die
Kirche in Lehre, Leben und Kult durch die Zeiten weiter und übermittelt allen Geschlechtern alles, was
sie selber ist, alles, was sie glaubt. Diese apostolische Überlieferung kennt in der Kirche unter dem
Beistand des Heiligen Geistes einen Fortschritt (12): es wächst das Verständnis der überlieferten Dinge
und Worte durch das Nachsinnen und Studium der Gläubigen, die sie in ihrem Herzen erwägen (vgl. Lk 2,19.51),
durch innere Einsicht, die aus geistlicher Erfahrung stammt, durch die Verkündigung derer, die mit der
Nachfolge im Bischofsamt das sichere Charisma der Wahrheit empfangen haben; denn die Kirche strebt im
Gang der Jahrhunderte ständig der Fülle der göttlichen Wahrheit entgegen, bis an ihr sich Gottes Worte
erfüllen.
@Hüller, Christian: Das war ja jetzt wohl der Offenbarungseid! Meinen Sie, Ihr Hochwürdiger Herr Zollitsch
würde das auch unterschreiben? „Sie dürfen jetzt alle Konzilien und päpstlichen Verlautbarungen vor
1962 nur noch „im Lichte von V II“ interpretieren – aus pastoral(psychologisch)en Gründen, versteht sich…!“
o^/
@ Ultramontanus Lesen Sie Florenz auf dem Boden von V II. Eine Verkündigung, die nicht ankommt, aus welchen
Gründen auch immer, kann kein Heil erschließen.
@Ultramontanus: Nicht unbedingt! Er betont ja das Tun des Gesetzes, die Werke, die für einen waschechten
Protestanten ja nicht so wichtig sind. Für den gilt: sola fide, sola gratia und (natürlich auch) sola
scriptura!
Defensor Fidei Könnten Sie beim Jüngsten Gericht […] aus voller Überzeugung sagen: „Mich trifft überhaupt
gar keine Schuld, daß ich an Dich Gott nicht geglaubt habe. Ja, das könnte ich. Denn niemand kann sich
zum Glauben zwingen. Ich könnte nicht an Ihren Gott glauben, selbst wenn ich wollte. Die Bibel ist längst
als Märchenbuch enttarnt worden – und wenn es die Sintflut nicht gegeben hat, nicht den Turmbau zu Babel,
nicht Adam und Eva, keine Ursünde, keine Schöpfung – wie sollte ich dann bitte sehr all die anderen
Märchen in der Bibel glauben? Im Leben sagt man: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!“ Und das kann
man auch auf die Bibel übertragen. Wenn Gott existieren sollte und er mich fragen würde, warum ich nicht
an Ihn geglaubt habe, dann würde ich sagen: „Zu viele Lügen! Zu wenig Belege! Zu viele Grausamkeiten
in Deinem Namen, ohne dass du eingegriffen hättest!“ Glauben Sie wirklich, daß es Gott interessiert,
was für Sie Sinn macht? Ja. Wenn es einen freundlichen, barmherzigen Gott geben sollte, dann MUSS es
in dessen Interesse sein, dass ER für seine geliebte Schöpfung Sinn macht. Was Gott gesagt hat, das
hat er gesagt. Ähm – das steht in demselben Märchenbuch drinne wie Noahs Arche, gelle?! Wir dürfen
ihn dafür nicht mit unseren menschlichen Maßstäben kritisieren! Oh doch. Wenn Gott für die Menschen
Gesetze erlässt, dann muss das vor allem nach menschlichen Maßstäben logisch sein.
@ Pro Germania „Er wird jedem vergelten, wie es seine Taten verdienen: denen, die beharrlich Gutes tun
und Herrlichkeit, Ehre und Unvergänglichkeit erstreben, gibt er ewiges Leben, denen aber, die selbstsüchtig
nicht der Wahrheit, sondern der Ungerechtigkeit gehorchen, widerfährt Zorn und Grimm. Not und Bedrängnis
wird jeden Menschen treffen, der das Böse tut, zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen; Herrlichkeit,
Ehre und Friede werden jedem zuteil, der das Gute tut, zuerst dem Juden, aber ebenso dem Griechen, denn
Gott richtet ohne Ansehen der Person.“ (Röm 2,6-11) „Nicht die sind vor Gott gerecht, die das Gesetz
hören, sondern er wird die für gerecht erklären, die das Gesetz tun.“ (Röm 2, 13)
@ Kurt K.: Glauben Sie wirklich, daß es Gott interessiert, was für Sie Sinn macht? Was Gott gesagt hat,
das hat er gesagt. Wir dürfen ihn dafür nicht mit unseren menschlichen Maßstäben kritisieren! Ansonsten
sei gesagt, daß ich nie leugnete, daß auch Mitglieder anderer Religionen zur Anschauung Gottes gelangen
könnten. Diese Gottesschau erreichen sie aber nicht durch, sondern trotz ihrer falschen Religion. Der
„gute Wille“ bzw. gute Werke spielen also insoweit eine Rolle als die betreffenden Personen unverschuldet
den wahren Gott nicht erkannt haben. Aber wo fängt „unverschuldet“ an? Könnten Sie beim Jüngsten Gericht –
wenn wir darüber sprechen und unterstellen, daß es „meinen“ Gott gäbe, dann müssen wir ja auch dieses
in unseren Überlegungen als wahr annehmen – aus voller Überzeugung sagen: „Mich trifft überhaupt gar
keine Schuld, daß ich an Dich Gott nicht geglaubt habe. Ich hatte nie auch nur den leisesten Zweifel,
daß es Dich gab und habe nie dagegen angekämpft.“? Das könnten Sie vermutlich nicht. Folglich könnten
Sie Gott auch nicht mehr vorwerfen, daß er ungerecht sei! Im übrigen arbeiten Sie mit dem protestantischen
Glaubensbegriff, den ich selber ja auch ablehne. Luther sagte: „Sündige kräftig, aber glaube kräftiger.“
Er lehrte, daß allein der Glaube an JC, der vor allem im Vertrauen auf die Vergebung der Sünden bestünde,
vor Gott gerecht machen würde. Gute Werke hatten für Luther keinen Verdienst. Die kath. Auffassung ist
nun aber eine ganz andere. Der Begriff des Glaubens ist viel umfassender und der Glaube muß sich auch
in den Werken zeigen…
@Christian H., Kurt K. Natürlich haben beide Heilige recht! Aber auch der hl. Paulus bestätigt, dass
der jüdische Gesetzestext an und für sich keine Heilsbedeutung (mehr) hat, sondern nur (noch) Jesus
Christus (Ratzinger: „die neue Tora“!) und sein „Gesetz“, wie es in den hll. Evangelien niedergelegt ist.
Jetzt gilt nicht mehr „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, sondern „wenn dir einer auf die eine Wange schlägt,
halt ihm auch die andere“; nicht mehr „du sollst nicht die Ehe brechen“, sondern „wer eine Frau auch nur
lüstern ansieht…“, nicht mehr „du sollst nicht morden“, sondern „wer zu seinem Bruder sagt ‘du Narr’,
soll dem Gericht verfallen sein“. Jesus hat das jüdische Gesetz auf seinen ursprünglichen Sinn zurückgeführt
und in gewissem Sinn es sogar verschärft, indem er auf das in die Herzen der Menschen geschriebene göttlich-„natürliche“
Gesetz abgehoben hat. Gleichzeitig hat Gottes Weisheit aber das Sakrament der Sündenvergebung eingesetzt,
in dem uns der Priester von allen unseren Sünden losspechen kann – natürlich vorausgesetzt, er ist gültig
geweiht und verwendet eine gültig Lossprechungsformel. o^/ Ist das nicht schön?
Nachgefragt … Thomas hin, Thomas her: Gott löst seine Bünde nicht: „Unwiderruflich sind Gnade und
Barmherzigkeit, die Gott gewährt.“ (Röm11, 29) Wer hat jetzt Recht, Thomas oder Paulus?
Defensor Fidei: Macht das einen Sinn? Stellen Sie sich dochmal selber die Frage: Macht Glaube an und für
sich einen Sinn? Heinrich Kramer zum Beispiel hat mit Sicherheit ganz doll geglaubt – und trotzdem / gerade
deswegen unglaubliche Greueltaten begangen. Mahatma Ghandi hingegen hat nicht an „Ihren“ Gott geglaubt …
Wer von beiden kommt jetzt nicht in den Himmel – und warum nicht? Oder kommen beide (nicht) in den Himmel?
Dann ist Glaube an und für sich nichts wert. Und so ists ja genau das, was die Kirche lehrt, DF (jedenfalls
sagten das jemand hier auf +net): Menschen, die (ich weiss nicht mehr wies genau formuliert war) Guten
Willens sind, gehören der „unsichtbaren Kirche“ an und können gerettet werden. Letztendlich sagt das
aus: Es ist nicht entscheidend, an Jesus und Gottvater und den heiligen Geist zu glauben – es zählt,
wie du dein Leben gestaltest. Und, DF, seien Sie mal ehrlich: Nur das machte überhaupt einen Sinn. Wären
Sie selber in einem muslimischen Kulturkreis aufgewachsen, dann wären Sie Moslem. Und wenn Ihnen der
Islam von frühester Kindheit eingetrichtert worden wäre, dann würden Sie mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit nicht zum katholischen Glauben konvertieren, auch wenn Sie die Bibel kennen würden.
All jene Menschen ewig zu verdammen, weil Sie in einem anderen Kulturkreis aufgewachsen sind, das kann
man nicht „Liebe“ nennen – und einen Gott der sowas täte nicht „lieb“.
@ Kurt K.: Der dreifaltige Gott sagt, daß alle in den Himmel kommen!…Ach ja?? Sollte es Ihren Gott
wirklich geben dann ist das (Juden, Mosl., usw: alle kommen in den Himmel) wahrscheinlich auch der Fall
Ihre Äußerungen zu theol. Fragen nerven noch mehr als Bemerkungen von Frauen beim Fußball. Wenn es
„meinen“ Gott tatsächlich gibt, dann ist es auch der Gott aus der Bibel. Sonst wäre es nämlich nicht
„mein“ Gott. Dieser Gott hat nun aber deutlich gesagt, was er davon hält, wenn man wie die Juden, Moslems
oder andere Christus nicht ehrt: Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt auch nicht den Vater, der ihn gesandt
hat. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört & glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat
ewiges Leben & kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen. Joh 5,23
f. Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist,
der den Vater & den Sohn leugnet. Jeder, er den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt,
hat auch en Vater. 1 Joh 2,22 Dies aber ist das Zeugnis Gottes! Er hat Zeugnis abgelegt über seinen Sohn.
Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht,
weil er nicht dem Zeugnis geglaubt hat, das Gott über seinen Sohn abgelegt hat. 1 Joh 5,12 Denn so hat
Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren
geht, sondern ewiges Leben hat. Joh. 1,16 Offensichtl. ist „meinem“ Gott diese Kleinigkeit also doch nicht
so ega…
@Christian Hüller Meditieren Sie doch mal in Ruhe Joh 8,12-59! Und dann, da wir in der Fronleichnamsoktav
sind, den (Schluss des) berühmten Hymnus von Thomas von Aquin: o^/ Tantum ergo Sacramentum veneremur
cernui: et antiquum documentum novo cedat ritui: praestet fides supplementum sensuum defectui. Genitori,
Genitoque laus et jubilatio, salus, honor, virtus quoque sit et benedictio: procedenti ab utroque compar
sit laudatio. Amen. Darum lasst uns tief verehren ein so großes Sakrament; dieser Bund soll ewig währen,
und der alte hat ein End. Unser Glaube soll uns lehren, was das Auge nicht erkennt. Gott, dem Vater und
dem Sohne sei Lob, Preis und Herrlichkeit mit dem Geist im höchsten Throne, eine Macht und Wesenheit!
Singt in lautem Jubeltone: Ehre der Dreieinigkeit! Amen.
Jubeljahr und keiner beachtet es nicht in den letzten 2000 Jahren alle 50 Jahre Jubeljahr, also 40 mal
nicht durchgeführt. Es wären bestimmt einige Kriege verhindert worden. Vergeben und Entschulden ! o^/
dies gilt für die Juden aber auch Christen.
@Brandenburgis: ICh muß mich doch …sehr wundern, daß die Juden, diw weltweit mit Miliardenaufwand
Toleranz einfordern, sich aus nichtigem Grunde völlig intolerant verhalten. Dies ist betrüblich und
stellt ihre Ehrlichkeit weitgehend in Frage. Sollte die Rede von den „untreuen Juden“ doch auf einem tatsächlichen
Kern basieren? DAs wäre betrüblich! Jetzt heißt es nicht mehr „Oremus et pro perfidis Judaeis,…“
sondern „Oremus et pro Iudaeis.“ PUNKT! Das sollte auch für dich zu merken sein. Aber du willst noch
immer für die treulosen Juden beten. Das kannst du doch ganz unbehelligt! Tu es im stillen Kämmerlein.
Vielleicht ergatterst du dir damit einen Gutschein für einen kurzen Blick ins Paradies. Ob damit mehr
für dich herausspringen wird, bezweifle ich. Deine geheuchelte Betrübnis ist zum Schreien dümmlich.
Es ist das gute Recht der Juden, dass sie deine Fürbitte als ein unwillkommenes, ausdrücklich an sie
gerichtetes Geschenk zurückweisen. Auch das Zivilrecht gesteht zu, missliebige Geschenke abzulehnen.
Wäre ich Jude, würde ich mich ebenfalls gegen diese Fürbitte wehren. Vor allem deswegen, weil ich wüsste,
welche Gesinnung dahinter steht. Dir sind durch den Staat und durch die Kirche die Reißzähne gezogen.
Das ist es doch in Wahrheit, worüber du in Betrübnis versinkst. Es geht nicht um Toleranz, die du groteskerweise
einer winzigen Minderheit abverlangst, sondern um deine Ressentiments, die du mit kirchlichem Siegel beglaubigt
haben willst.
@ Pro Germania Sie hätte Jesus sicher als erster aus dem Tempel gejagt, wegen abfälliger Äußerungen
über den Jahwekult. Gehen Sie in sich, Mann, oder muss Jesus noch die Peitsche www.youtube.com/watch?v=nXyDfbzyOcM
holen? Wollte Jesus den Jahwekult ausräuchern oder wollen das nur Sie? Sie wollen es, Sie wissen es,
und sagen es sogar völlig ungeniert.
Zollitsch vs. Konzil von Florenz „In den vergangenen Jahrzehnten hätten die Christen mühsam lernen müssen,
dass sie bei der Begegnung mit Juden dem ‘Volk des nie gekündigten Bundes’ in die Augen schauten.“ www.idea.de/index.php?id=917&tx_ttne…
„Sie glaubt fest, bekennt und lehrt, daß die Gesetzesbräuche des Alten Testamentes bzw. des mosaischen
Gesetzes, die man in Zeremonien, heilige Opfer und Sakramente einteilt, weil sie eingesetzt worden waren,
um auf einen Künftigen hinzudeuten, zwar zu jener Zeit dem göttlichen Kult angemessen waren, bei der
Ankunft unseres Herrn Jesus Christus aber, auf den dadurch hingedeutet worden war, aufgehört und die
Sakramente des Neuen Testaments angefangen haben. Jeder, der auch noch nach dem Leiden Christi seine Hoffnung
auf Gesetzesbräuche setzt und sich ihnen gleichsam als heilsnot- wendig unterwirft, so als ob der Glaube
an Christus ohne diese nicht retten könnte, hat tödlich gesündigt. Sie bestreitet jedoch nicht, daß
sie vom Leiden Christi an bis zur Verkündigung des Evangeliums beibehalten werden konnten, solange man
sie allerdings nicht im geringsten für heilsnotwendig erachtete; nach der Verkündigung des Evangeliums
aber, so erklärt sie, können sie ohne Verlust des ewigen Heiles. Sie zeigt also an, daß alle, die nach
diesem Zeitpunkt die Beschneidung, den Sabbat und die übrigen Gesetzesbräuche beachten, vom Glauben
an Christus ausgeschlossen sind und keineswegs des ewigen Heiles teilhaftig sein können, es sei denn,
sie kämen einmal von ihren Irrtümern weg wieder zur Einsicht.“ www.uibk.ac.at/…um/texte/250-38.html
Jetzt ist die Katze – endgültig – aus dem Sack: Zollitsch übertrifft sogar Ratzinger im Judaisieren
„Der Bischofskonferenz-Vorsitzende sagte, die Christen hätten in den vergangenen Jahrzehnten erst wieder
mühsam lernen müssen , dass die Juden das „Volk des nie gekündigten Bundes“ seien. Zollitsch hatte
seine Teilnahme an der Zeremonie unter dem Eindruck des Streits um die Karfreitagsfürbitte zugesagt.
Nach dem in Hebräisch und Deutsch gesprochenen (Jahwe-) Segen umarmten sich Zollitsch und Brandt.
Die Geste wurde von den Besuchern mit langanhaltendem Beifall bedacht. Die Feier zählte zu den geistlichen
Höhepunkten der Tage von Osnabrück.“ (Quelle: Domradio-Meldung „Im Gespräch bleiben“) www.domradio.com/…8/artikel_41431.html
Wer jetzt noch nicht weiß, dass es sich bei diesem Verein um eine Sekte handelt, die er, falls er diesem
Verein „Kirchensteuer“ zahlen sollte, schleunigst verlassen muss, will er nicht sein weiges Seelenheil
riskieren, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen! o^/
ICh muß mich doch … … sehr wundern, daß die Juden, diw weltweit mit Miliardenaufwand Toleranz einfordern,
sich aus nichtigem Grunde völlig intolerant verhalten. Dies ist betrüblich und stellt ihre Ehrlichkeit
weitgehend in Frage. Sollte die Rede von den „untreuen Juden“ doch auf einem tatsächlichen Kern basieren?
DAs wäre betrüblich!
#158 ExBochumer † 21:53:32 | Freitag, 23. Mai 2008
Wozu überhaupt einen Dialog mit den Juden? Die Zionistin Knobloch wurde direkt. Sie will ihren und den
zionistisch-jüdischen Willen durchsetzen. Ähnlich sieht es dieser Ober-Rabbiner. Wörtlich heißt es
im Spiegel-Bericht: „Jahrelang habe er mit Kardinal Karl Lehmann die katholisch-jüdische Feierstunde
gehalten, nun mit Zollitsch. Bis nach dem Zweiten Weltkrieg sei eine solche Zusammenkunft überhaupt nicht
denkbar gewesen. Erst nach der Shoah habe es ein „erschrecktes Erwachen der Kirche“ gegeben und „eine
dramatische Wende“ in der Beziehung zwischen Christen und Juden. Es sei ein gewaltiger Rückschritt, dass
nun wieder von der Kirche legitimiert für die Erleuchtung der Juden gebetet werden könne. Betrübnis
und Furcht schwingen in Brandts Fragen mit: „Ist es doch ein verkappter Auftrag zur Judenmission?“ „Ist
es eine Wende der Wende?““ Wovon spricht dieser Mensch eigentlich? Die katholische Kirche hat den ausdrücklichen
Auftrag des Herrn. Für die „Begriffsstutzigen“ sei die Lektüre von Mk 16 empfohlen. Wie können ernsthafte
Christen diese Stelle der Hl. Schrift ignorieren? – Sollen die Juden doch weiterhin mit den Zähnen knirschen.
@exbochumer Doch gehört dazu nicht, was Rabbiner Jonah Sievers als „Geschäftsgrundlage für einen Dialog
auf Augenhöhe“ fordert Dialog kann nur gelingen, wenn er auf Augenhöhe stattfindet.
@ alle Ich kann es mir einfach nicht verkneifen, hier eine meiner geliebten jüdischen Anekdoten anzubringen:
Ein katholischer Priester und ein Rabbiner treffen sich auf dem Weg zu ihren jeweiligen Gebetshäusern.
Da sagt der katholische priester: Rabbi, ich habe in der Nacht einen traum gehabt. Ich habe geträumt,
ich wäre im jüdischen Paradies. Ein fürchterlicher Ort, völlig überfüllt, absolut kein Platz mehr,
alles hat nach Knoblauch gestunken! Und dieser Lärm“ „Ach“, entgegenet der rabbiner, „ich habe auch geträumt.
Ich habe geträumt, dass ich im christlichen Paradies gewesen bin. Ein wunderbarer Ort, herrliche Landschaft,
überall bequeme Sitzgelegenheiten. Und niemand war dort!“
@ ExBochumer Zollitsch beweist mal wieder, wie die katholische Kirche dem Judentum ihre Unterwürfigkeit
zeigt. Da hat mal wieder jemand nicht verstanden, was „Unterwürfigkeit“ heißt. Zumindest wendet er das
Wort falsch an. Gängiges intellektuelles Defizit bei Tradis, aber hin und wieder sollte man darauf hinweisen.
#154 ExBochumer † 19:54:16 | Freitag, 23. Mai 2008
Zollitsch beweist mal wieder, wie die katholische Kirche dem Judentum ihre Unterwürfigkeit zeigt. Aus
dem tendenziösen Spiegel von heute: „Welcher Teufel reitet Benedikt?“ … „Die Alarmglocken schrillten“,
sagt Henry Brandt, Vorsitzender der Allgemeinen Rabbinerkonferenz, auf der „Christlich-jüdischen Gemeinschaftsfeier“,
wo er gestern Abend zusammen mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch,
auftrat – beide, um zu demonstrieren, dass der schwer in Mitleidenschaft gezogene Dialog nicht gänzlich
verstummen darf. „Enttäuschung, Frustration und Zorn“, so hatte Brandt seine Gefühle nach Bekanntwerden
der Karfreitagsfürbitte beschrieben. Und noch immer lässt der päpstliche Ratschluss den Rabbiner verständnislos,
ratlos, leicht verzweifelt zurück: „Ohne Not und gegen die begründete Warnung von jüdischer und katholischer
Seite ist eine neue Formulierung geschehen“, klagt er in Osnabrück. … Zollitsch antwortet auf die zweite
der beiden Fragen. „Es wird keine Wende der Wende geben. Der Weg geht nach vorne, und dafür stehe ich
hier!“ Sein Statement findet in der Stadthalle zu Osnabrück starke Zustimmung. Doch ist der Rückschritt,
die Wende nicht bereits eingetreten? „Wir müssen die Gespräche nicht einfrieren, sondern vertiefen“,
sagt Zollitsch. Doch gehört dazu nicht, was Rabbiner Jonah Sievers als „Geschäftsgrundlage für einen
Dialog auf Augenhöhe“ fordert: die „Abwendung von der Annahme, Juden bräuchten Jesus als Heiland“? Von
dieser Annahme distanziert sich Zollitsch nicht. …
Defensor Fidei / rockdino @ Rockdino: Ja, es ist manchmal nicht einfach, ernstgemeinte +net-Meinungen
von denen sarkastischer Natur zu unterscheiden, wenn man den Autor nicht einzuschätzen weiss. Geht mir
bei neuen Lesern auch immer erstmal so. DF: Wenn’s nach dem geht, dann ist es scheißegal ob Jude, Christ
oder sonst irgendwas: Alle kommen in den Himmel. Sollte es Ihren Gott wirklich geben (bzw irgendeinen)
dann ist das wahrscheinlich auch der Fall. Dann wird es diesem Gott eben nicht darum gehen, ob jmd Tag
für Tag in die (kath.) Kirche rennt und betet bis die Schwarte kracht, sondern um die Taten desjenigen.
@ rockdino @ Gotthard: Es wäre von Vorteil, wenn Sie nur 1 Prozent des Verstandes oder der Menschenliebe
hätten, die der Rabbiner Dr. Brandt, der mir persönlich bekannt ist, besitzt. Ihre Äusserung offenbart
unterstes Niveau! Man merkt, daß Sie hier noch relativ neu sind. Sonst wüßten Sie, daß der Linkskatholik
Gotthard seine Äußerung bestimmt nicht ernstgemeint hat. Wenn’s nach dem geht, dann ist es scheißegal
ob Jude, Christ oder sonst irgendwas: Alle kommen in den Himmel.
@ Gotthard Zitat: Zollitsch hätte auf sein Brustkreuz zeigen sollen und laut und vernehmlich diesem Rabbiner
„auf die Knie“ zurufen sollen! Es wäre von Vorteil, wenn Sie nur 1 Prozent des Verstandes oder der Menschenliebe
hätten, die der Rabbiner Dr. Brandt, der mir persönlich bekannt ist, besitzt. Ihre Äusserung offenbart
unterstes Niveau!
Ach Sozialkatholisch! Ach Kurt über Tote zieht man nicht her weil sie sich nicht mehr wehren können,
ich dachte soweit könntest du selber denken. Oh… nee, soweit hab ich tatsächlich nicht gedacht. Ich
dachte eher, dass es Toten ím Grunde scheissegal ist, wer wie über sie redet, denn sie befinden sich
nicht mehr in einem Stadium, in dem man sich irgendwie verletzt fühlen könnte – die sind nämlich tot,
verrottet, sehen die Radieschen von unten, sind hin, für sie ist eben Feierabend. Aber wenn Sie das ernst
meinen, dann lassen Sie es demnächst bitte, über Darwin, Marx, Lenin, Stalin, Hitler, Mao, Nero, Mohammed,
Robbespierre, , etc etc pp herzuziehen. Die sind schliesslich tot und können sich nicht mehr wehren.
Über Tote nur Gutes! Marx war doch ein schmuckes Kerlchen, nicht wahr? Hitler hat AUtobahnen gebaut!
auf die Knie! „Mit einer Umarmung haben der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Freiburgs Erzbischof
Robert Zollitsch, und der Vorsitzende der Allgemeinen Rabbinerkonferenz (ARK) des Zentralrats der Juden
in Deutschland, Henry G. Brandt, die christlich-jüdische Gemeinschaftsfeier beschlossen.“ Zollitsch hätte
auf sein Brustkreuz zeigen sollen und laut und vernehmlich diesem Rabbiner „auf die Knie“ zurufen sollen!
#148 ExBochumer † 14:54:27 | Freitag, 23. Mai 2008
Auch ein katholischer Weihbischof kann seine Hetze gegen seine eigene Kirche nicht lassen: Wörtlich heißt
es im sich selbst katholisch nennenden Internetmedium „kath.net“: „Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen
Jaschke betonte, dass „Gott kein Nationalgott oder Hausgott“ sei, den die Christen für sich gepachtet
hätten. Er habe Verständnis für die Enttäuschung der Juden über die Karfreitagsfürbitte. Bei der
Neuformulierung des lateinischen Textes sei seiner Meinung nach „einiges verschlimmbessert“ worden.“ Sollte
dieser Typ nicht besser konvertieren? Zitat aus dem sich katholisch nennenden Katholikenforum: „Mit einer
Umarmung haben der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Freiburgs Erzbischof Robert Zollitsch,
und der Vorsitzende der Allgemeinen Rabbinerkonferenz (ARK) des Zentralrats der Juden in Deutschland,
Henry G. Brandt, die christlich-jüdische Gemeinschaftsfeier beschlossen.“ Da sage ich nur: Friede – Freude –
Eierkuchen. Hoffentlich kann auch die Frau Knobloch in dieses Ringelrei einstimmen.
Ach Kurt über Tote zieht man nicht her weil sie sich nicht mehr wehren können, ich dachte soweit könntest
du selber denken. Leider ist die Welt Gott noch nicht los – DAHER kommen die ganzen Probleme. Naja, gut,
nicht die ganzen, aber schon viele. Da bist du wie leider ziemlich oft, derbe aufem Holzweg. Naja, vielleicht
hast du ja noch die Gnade der Bekehrung auf dem Sterbebett und mit ein bisschen mehr Glück noch etwas
früher.
Sozialkatholisch Dieser Herr Rether ist eindeutig ein Feind der Kirche, Stimmt. Und? das ist seine Sache
Na, immerhin! aber zum einen ist es nicht O.K. über Tote herzuziehen Was ist das denn jetzt? Über Lebende
darf man herziehen, aber über Tote nicht? Man darf den Dalai Lama und Kurt Beck beschimpfen und verächtlich
machen, Hitler und Stalin aber nicht, weil die tot sind? und zum anderen je Gottloser die Welt wird um
so mehr Probleme kommen auf die Welt zu die scheinbar nicht mehr zu lösen sind. Leider ist die Welt Gott
noch nicht los – DAHER kommen die ganzen Probleme. Naja, gut, nicht die ganzen, aber schon viele. Achja,
habe ich das richtig verstanden will der Herr Rether das beten verbieten? Er ist Kabarettist, SK…
Lieber Kurt K., endlich wissen wir woher Sie Ihre „Informationen“ haben. Vom Herrn Rether, der ja nebenbei
bemerkt auch ein ganz schöner Hetzer (bitttteschöön: nicht Volksverhetzer) ist.
@ Kurt Dieser Herr Rether ist eindeutig ein Feind der Kirche, gut das ist seine Sache, aber zum einen
ist es nicht O.K. über Tote herzuziehen und zum anderen je Gottloser die Welt wird um so mehr Probleme
kommen auf die Welt zu die scheinbar nicht mehr zu lösen sind. Ich habe in den letzten Wochen mehrfach
in den Medien von nicht unbedingt christlicher Seite vom Weltuntergang und Apokalypse gehört. Naja, ohne
Gottes Geist kann die Erde ja wirklich nicht bestehen und wir alle geben uns ja große Mühe ihn immer
weiter zu vertreiben. Achja, habe ich das richtig verstanden will der Herr Rether das beten verbieten?
Das wär ja dann die wahre Demokratie weil man mit dem Herrscher und König der Welt nicht mehr reden
darf und dieser dadurch quasi abgesetzt werden würde.
Pro Germknödel sancta: Uuups! Verlinkung des Beitrages von Hagen Rether hat irgendwie im anderen Thread
nicht geklappt. Deshalb ein weiterer Versuch. Ab Minute 3:40 gehts um Sie! www.youtube.com/watch?v=cdCNu7xW7rc
Ja, aber das Problem ist aber: die E-Theorie (ich weiß nicht, inwieweit sie die kennen) hat mit Schöpfung
nichts zu tun. Eine Schöpfung, also eine gezielte Erzeugung, die einem schöpferischen Willen entspringt,
muss als solche auch sichtbar sein, d.h. der Mensch muss sie erkennen können, um auf den Schöpfer als
Ursache zu schließen. Außerdem kann es -bis auf den sittlichen Willen- keine Freiheit („Zufall“) in
der Schöpfung geben, weil dies mit der Allmacht Gottes unvereinbar wäre. Die ET hingegen richtet sich
genau gegen den Gedanken einer Plaung in der Natur. Von dieser Theorie aus betrachtet, ist der Mensch
nur eine winzige Durchgangsstation in einem blinden Prozess, der auch keinen „blinden Uhrmacher“ benötigt.
@Ultramontanus siehe weiter untern: Nein: wir sind mutierte Affen, die Gottes Liebe und Offenbarung empfangen
können. Gott konnte sogar als „mutierter Affe“ zur Welt kommen und die Schranke zwischen sich und dem
chronischen Affentheater allhier überwinden. Thomas von Aquin hat doch schon den Menschen als animal
bezeichnet – und zwar mit der genaueren Beschreibung „rationale“. Der Mensch ist ein vernunftbegabtes
Tier: die Erkenntnis existiert nicht erst seit der Evolutionstheorie.
@Marcelus: Haben Sie schon mal die Länge Ihrer Leitung nachgemessen? Zur Unfehlbarkeit bedarf es keiner
ausdrücklichen Verlautbarung einer Lehre durch das außerordentliche Lehramt. Aber abgesehen davon wurde
der Inhalt der ersten Aussage (Ablehnung des Rechts auf Religionsfreiheit) sowohl vom ordentlichen Lehramt
(Konzil von Trient) also auch vom außerordentlichen (Päpste von Pius V. bis Pius XI.) einvernehmlich
vertreten, dies ist hinreichend, um diese Lehre als unfehlbar anzusehen. Die zweite Aussage wurde von
der 1962-65 im Vatikan tagenden Räubersynode abgelassen ohne jegliche Deckung durch die Überlieferung.
Durch die Berufung auf den göttlichen Offenbarungscharakter wurde versucht, diese Irrlehre als von Gott
geoffenbarte unfehlbare Lehre hinzustellen, was natürlich nicht geht!
@Pro Germania Sancta: Durch das außerordentliche Lehramt wurde keiner der von Ihnen vorgelegten Texte
als unfehlbar definiert. Als „unfehlbar angesehen“ wird keiner der beiden vorgelegten Texte weder vom
Episkopat noch vom Papsttum. Die Schlußfolgerung lautet also, es gibt überhaupt keine unfehlbare kirchliche
Lehre über den Staat.
Ja, eben Es lässt sich hier exemplarisch zeigen, dass nur die Annahme einer Sedisvakanz widerspruchsfrei
in die kath. Dogmatik passt. Deshalb rudert Marcelus ja auch so verzweifelt herum
@Marcelus: Sie haben Recht unter der Voraussetzung, dass der Papst wirklich Papst ist. Er darf weder ein
Häretiker noch ein Schismatiker sein, wie es bei den „Konzilspäpsten“ seit „Pius XII.“ aber klar der
Fall ist! o^/
@Daniel Stöhr: Sie verstehen wahrscheinlich überhaupt nicht die Lehre von der Unfehlbarkeit des kirchlichen
Lehramtes. Garant der Unfehlbarkeit des kirchlichen Lehramtes ist letztlich immer und ausnahmslos der
Papst, und niemand ohne Papst.
ich korrigiere: Nach dieser Ideologie wäre nicht nur das außerordentliche Lehramt überflüssig, sondern
das gesamte Lehramt würde sich aufheben und ad absurdum führen.
@Marcelus Dann sagen Sie uns doch mal, welche von diesen beiden Äußerungen als unfehlbar anzusehen ist.
(Ich gebe bewusst erst einmal keine Quelle an!) Diese: „Aus dieser ganzen modernen Quelle der Gleichgültigkeit
in Glaubenssachen [Indifferentismus] fließt … jene törichte und falsche Meinung, oder richtiger Albernheit,
daß für jedermann die Gewissensfreiheit zu fordern und zu verteidigen ist. Wegbereiter für diesen ganzen
verderblichen Irrtum ist jene gänzliche und maßlose Meinungsfreiheit, die zum Verderben von Kirche und
Staat weithin verbreitet ist, während einige noch ganz unverschämt behaupten, daß sich daraus auch
Vorteile für die Religion ergäaben. Aber, wie Augstinus sagte, ‘was ist tödlicher für die Seele als
die Freiheit des Irrtums!’“ Oder diese: „Das Recht auf religiöse Freiheit (ist) in Wahrheit auf die Würde
der menschlichen Person selbst gegründet, so wie sie durch das geoffenbarte Wort Gottes und durch die
Vernunft selbst erkannt wird.“
@Ultramontanus/Parmenas: Ihre Wortbildungen sind Sätze ohne logischen Inhalt „Im Umkehrschlusse muß
allerdings auch gelten, daß selbst das, was das Lehramt als „unfehlbar“ deklariert, ggf. im Lichte der
Tradition fehlbar sein kann.“ Im Umkehrschluss zur Ideologie von Marcelus, ja!
Genau, Ultramontanus Marcelus: Der Papst bzw.Konzilien müssen das allgemeine ordentliche (unfehlbre)
Lehramt bestätigen, sonst hat es keinen Wert und könnte falsch sein. Umkehrschluss daraus: Die Tradition
bzw. das allgemeine ordentliche Lehramt muss den Papst oder die Konzilien bestätigen, weil letztere irren
könnten. Ist natürlicher völliger Schwachsinn, weil sonst die Figur des außerordentlichen unfehlabren
Lehramtes logisch überflüssig wäre.
#130 Ultramontanus 13:54:39 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@Parmenas „Im Umkehrschlusse muß allerdings auch gelten, daß selbst das, was das Lehramt als „unfehlbar“
deklariert, ggf. im Lichte der Tradition fehlbar sein kann.“ Im Umkehrschluss zur Ideologie von Marcelus,
ja!
@Marcelus: Definieren Sie doch bitte mal „unfehlbar“! Wenn unfehlbar bedeutet nicht bestreitbar oder anzweifelbar,
ist diese Ihre Äußerung Stuss pur. Aber mit dem Unfehlbarkeitsdogma scheinen die Lefebvristen tatsächlich
so ihre Schwierigkeiten zu haben…! Was im ordentlichen Lehramt tatsächlich unfehlbar ist, kann deshalb
auch im Einklang mit dem Papst bestritten werden
@P-G-S Im Umkehrschlusse muß allerdings auch gelten, daß selbst das, was das Lehramt als „unfehlbar“
deklariert, ggf. im Lichte der Tradition fehlbar sein kann.
@ProGermaniaSancta: Als „unfehlbar ansehen“ ist leider nicht dasselbe wie tatsächlich „unfehlbar“ Was
im ordentlichen Lehramt tatsächlich unfehlbar ist, kann deshalb auch im Einklang mit dem Papst bestritten
werden – siehe die Praxis der katholischen Lehrentwicklung.
#124 Ultramontanus 13:34:08 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Marcelus, Sie sind entweder ein Idiot (dann verdienen Sie Miteleid und Verständnis) oder ein völliger
Ignorant (dann verdienen Sie das Prädikat „intellektuell unredlich“ oder „lügnerisch“). Am Wahrscheinlichsten
ist aber wohl eine Mischung aus beidem, vielleicht auch eine beginnende Altersdemenz.
@Vorposter @Marcelus Eine Lehre ist dann tatsächlich unfehlbar, wenn die Kirche das so definiert. Gehts
noch dümmer? Damit eine Lehre in katholischem Sinn als unfehlbar, d.h. in vollkommener Übereinstimmung
mit der Glaubenshinterlassenschaft stehend, angesehen werden kann, genügt es vollkommen, wenn sie über
einen langen Zeitraum hinweg vom ordentlichen oder außerordentlichen Lehramt gelehrt wurde. Sie muss
keinesfalls als „unfehlbar“ deklariert werden! @HarryMeyer Madame Knobloch & Konsorten sollten sich mal
nicht so weit aus dem Fenster lehnen! Sie sollten sich vielleicht erst einmal den Talmud und die andere
halachischen Schriften auf christenfeindliche Äußerungen hin ansehen, ebenso die täglichen Synagogen-gebete,
in denen gebetet wird, die Ketzer (minim: Ungläubige an der Einzigkeit Gottes) und Abtrünnige mögen
„auf der Stelle umkommen“. Ganz im Gegensatz zum Karfreitagsgebet – egal welcher Version –, wo ja für
die Juden gebetet wird. Aber masochistisch (sich selbst hassend) wie die Juden sind…!
@Ultramontanus: Ihre praktischen Schlußfolgerungen Ihres zitierten „De fide“-Satzes sind falsch, und
können mit Sicherheit nicht auf die päpstliche Vor-Vaticanum-II-Staatslehre angewandt werden.
#119 Ultramontanus 13:21:38 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Ich korrigiere: Auch das ordentliche Lehramt wird unfehlbar ausgeübt, wenn die Bischöfe in Einheit mit
dem Papst eine Lehre z.B. durch Katechismen, Lehrschreiben, Hirtenschreiben usw. einmütig vertreten (ist
de fide). Wenn Sie mir das nicht glauben, lesen Sie im Ott nach, S. 361/362 (Ausgabe von 1981). Aber das
wissen nur wenige, die der Lefebvre-Ideologie anhängen. Sonst müssten sie ja feststellen, dass die „Bischöfe“
und der „Papst“ „unfehlbar“ Irrlehren verkündigen.
@Ultramontanus: Die Päpste haben auch andere Lehren lange Zeit in einem bestimmten Zeitpunkt der Kirchengeschichte
vertreten. Wer das nicht weiß, sollte die Papstgeschichte lesen, z.B. „Der Papst und das Konzil“ von
Ignaz v. Döllinger. Eine Lehre ist dann tatsächlich unfehlbar, wenn die Kirche das so definiert.
#117 HarroMeyer † 13:14:00 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Marcellus@Ist aber bei den Juden anders Und dass man sie dann noch in das Gebet mit einschliesst, ist
doch heuchlerischer schizophrenener katholischer Gutmenschenstuss. Da hat die Frau Knobloch ganz recht,
würde ich mir auch verbitten.
#116 Ultramontanus 13:10:44 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Quatsch Marcelus, diese Lehren zur Religions- und Meinungsfreiheit sind über jahrhunderte hinweg päpstlich
vertreten worden. Außerdem auch zusammen mit den Bischöfen auf der ganzen Erde -und damit mindestens
als Ausdruck des außerordentlichen unfehlbaren Lehramts aufzufassen. Aber der Syllabus verhängt meines
Wissens eh schon die Exkommunikation über entgegenstehende Lehren (de).
@Nachtlaterne/ProGermania Sancta: Ihre Ansicht ist eine langjährige Ansicht des Papsttums bis zum II.
Vaticanum und zum Vor-Vaticanum-II-Papsttum, mittlerweile nicht mehr. Das Papsttum hat sich inzwischen
zu den demokratischen Ideen bekannt. Ihre Verurteilung der Lehren des Nach-Vaticanum-II-Papsttums als
„nicht katholisch“ ist somit häretisch und antikatholisch.
@Scheinkatholik Marcelus: Religion ist nicht Privatsache! Fremde Religionsgemeinschaften sollten sich
prinzipiell nicht in die inneren Angelegenheiten andere…Religionen einmischen, …sagen die Freimaurer.
Dies ist aber nicht die katholische Position. Für uns Katholiken kann es nur die einzig wahre katholische
und apostolische Religion geben, alles andere ist vom Teufel! Staaten müssen katholisch werden und haben
das Recht und die Pflicht, einzuschreiten, wenn sich die Praktiken einer „Religionsgemeinschaft“ gegen
die Menschenwürde oder gegen die katholische Religion richtet. o^/ insbesonders wenn Staat und Religion
in Deutschland und in der christlichen Welt vollkommen getrennt sind Die Trennung von Kirche und Staat
ist ein Produkt jüdisch-freimaurerischen Bestrebens und vom Übel. die Religion somit eine private Angelegenheit
der Gläubigen. Ihre Position ist nicht katholisch!
#112 Nachtlaterne 12:53:18 | Donnerstag, 22. Mai 2008
marcelus, die religion wird nie nur eine privatangelegenheit sein.d enn die schützenden gebote gottes
gelten für die ganze welt und diese gebote sind zu schützen, weil wir sonst im eigenen blut und dreck
und gestank ersaufen.
Fremde Religionsgemeinschaften sollten sich prinzipiell nicht in die inneren Angelegenheiten andere…
Religionen einmischen, insbesonders wenn Staat und Religion in Deutschland und in der christlichen Welt
vollkommen getrennt sind und die Religion somit eine private Angelegenheit der Gläubigen.
#110 Alois Bischof 11:36:05 | Donnerstag, 22. Mai 2008
„Christenheit Europa“ ist die beste Bezeichnung. Graf Coudenhove-Kalergi, Mitbegründer dieser Paneuropa-Bewegung,
war leider Okkultist und Freimaurer und sein Vater war auch sehr liberal, und kritisierte wie die jüdische
Presse des 19. Jh. auch das alte („Lasset uns beten für die ungläubigen [perfidis] Juden [Iudaeis]“)
Karfreitagsgebet. In Mähren beleidigte Koudenhoves Vater sogar Pfarrer wegen ihrer angeblich Kritik an
bestimmten Juden. Agitatoren und Mitgliedschaft der Freimaurerei sind keine Grundlage für ein wahrhaftes
Europa. Wir wollen nicht dem Kabbala und den Einweihungsriten der Verschwörungsgesellschaften anverknechtet
werden. Wir wollen das authentische Europa. Ja, da gehören auch die Juden dazu. Die ständige Polemik
und die Behauptungen daß noch überall Antisemitismus sei, beweist nur, daß der Zentralrat der Juden
seine Existenz zu berechtigen versucht und zweitens daß man wohl die Auswanderung der in Deutschland
vermehrt ansässigen (vor allem Haredim-) Juden nach Israel vorantreiben will, während jeder Katholik
dafür ist Juden, daß Juden in der Diaspora leben – in Frieden und mit vollstem Menschenrecht, aber ohne
Auserwählungsprivilege wie im Staate Israel.
#109 Brandenburgis 10:53:20 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@Leblhuber Tatsächich, den Begriff „Paneuropa“ lehne ich ab und halte mich von denen fern. Es tut mir
herzlich leid, daß viele Monarchisten bzw. Anhänger der alteuropäischen Ordnung sich diesen Paneuropäern
angeschlossen haben. Ich halte es mit Novalis und sage „Christenheit“ statt „Pan-Europa“. Wobei die Juden
zur christlich-alteuropäischen Ordnung schon dazu gehören, um das mal gesagt zu haben …
@Alois vom Verfassungsschmutz phantasiert von christlichen Mustern, wo es sich um dämonische handel…
Das Bild auf dem KKK ist ein christliches Fresko aus den Katakomben, welches nach christlichem Muster
hergestellt wurde. 1. Nach welchem „christliche(n) Muster“? 2. Die Quellenangaben für dieses „Logo“ in
Ihrem K(ack) K(ack) K(ack) sind äußerst präzise: „christliche(r) Grabstein (Domitillakatakomben), vermutlich
3. Jahrhundert“. 3. Dr. Angermayer schreibt in der Broschüre über Ratzingers römische Apostasie-Symbolik
weiter (ebd.): „In der Tat ist es etwas ungewöhnlich, eine leichtbekleidete Figur, die ihr Gewandoberteil
nur über die linke Schulter geworfen hat, als Darstellung des guten Hirten zu verstehen, zumal wenn der
‘Kreuzesbaum’ einen abgestorbenen Ast, der einmal der Stamm gewesen sein muß, in das Bild hineinragen
läßt. Einzig Hirtenstab und Schaf könnten auf einem christlichen Bild mit Recht einen Platz finden,
Hörnung, Flöte und halbverdorrter Baum nicht. Der gute Hirte wird sich niemals auf eine Bank setzen,
um Flöte zu spielen. Er wird sein Augenmerk stets stehend auf die Herde richten, um sie zu schützen
und beisammen zu halten.“ Bereits 1994 schrieb Helmut Friedlmayer (Kl. Katechismus, 7): „‘Pan’ (griech.:
all) ist ein ‘Symbolwort’, das von allen in die Geheimlehre der Kabbala Eingeweihten auf Anhieb verstanden
wird. Dieses Wort wurde von dem Kabballisten und Rosenkreuzer J.A. Comenius (1592-1670) im Sinne einer
künftigen ‘Alleinheit’, d.h. als Symbol für eine zu verwirklichende ‘geeinte Menschheit’ und eine ‘allumfassende
Religionsgemeinschaft’ angewendet.“
Ich kann es nicht verstehen wie man Gott in der Schöpfung nicht erkennen kann. Heißt demnach, wir sind
alle mutierte Affen, die sich eine Religion namens Christentum ausgedacht haben Wenn man Gott nicht erkennt
oder findet hängt das wahrscheinlich zum Großteil damit zusammen das man sich vor der Verantwortung
ihm gegenüber drücken will.