Auch in Deutschland werden Kirchen und Kapellen nicht nur verkauft, abgerissen, umgewidmet oder zweckentfremdet. Wo der Glaube lebt, werden immer auch Kirchen gebaut. Auch ohne Kirchensteuer.
„Wir können uns wahrlich
nicht beklagen, die Nachfrage nach der römisch-katholischen Tradition ist sehr groß. Vor einem halben
Jahr konnten wir in Rheinhausen eine Kirche einweihen“ – kommentierte der Distriktobere.
Rheinhausen
befindet sich 35 Kilometer südlich von Offenburg.
Nach der Einsegnung und dem levitierten Hochamt gab
es im Vortragssaal ein gemeinsames Mittagessen und ein Nachmittagsprogramm. Dabei wurden Bilder von den
Bauarbeiten gezeigt.
Da die Priesterbruderschaft St. Pius X. keine Gelder von der Kirchensteuer erhält,
wurde der Bau der Kapelle von den Gläubigen vollkommen in Eigenleistung erstellt.
Großherzige Spender
kamen für die Baumaterialien auf.
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40 Lesermeinungen
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@merker Man kann erkennen, wo der Segen liegt. Denn allemal ist der Glaube mehr als der Gehorsam. Sekten
hatten immer schon ein gutes Händchen zum Spendensammeln. Sekten hatten immer schon die Tendenz, zunächst –
und meist nur – Betsäle zu errichten – aber kein soziales Engagement zu zeigen.
TradiSediBischofAloisius @ möchtegernBischof: Ihre Thesen haben die gleiche Grundlage, wie die der Sedisvakantisten,
merken Sie das nicht? Man muss katholisch sein, um das Amt auszuüben, gegenw. Amtsträger hätten mit
der r. k. Kirche „wenig am Hut“ (Achtung: „Hintertürchen“: ist J. Ratzinger/Benedikt XVI. am Ende doch
noch ein wenig katholisch?) – wer um alles in der Welt möchte das beurteilen? Wo erkenne ich die wahre
kath. Kirche, wenn nicht in Einheit mit dem Papst? Wenn Sie A sagen: der gegenw. Papst ist (vielleicht?)
nicht katholisch, die Kirche ist (zumindest dem Kern nach) gegenw. eine „Konzilssekte“, die die autentische
Lehre und Praxis verletzt, dann sagen sie bitte konsequent auch B: das der Stuhl Petri nicht gültig besetzt
ist, und fordern evtl. auf, die Bischöfe in der Lefevre-Nachfolge, einen „rechtmäßigen“ Papst zu wählen.
Der kann dann sich nach dem Vorbild von H. Lingen in zahllosen Prozessen vor europ. Gerichten versuchen,
seinen Rechtsanspruch auf alle kirchlichen Güter und Rechte durchzusetzen … Es gibt nicht „ein bißchen
schwanger“ und auch nicht „ein bißchen papsttreu“ o. ä.: entweder mit dem Hl. Vater oder nicht.
Glaube und Gehorsam Ein durchaus interessanter Bericht. Wo die „genetisch veränderte Kirche“ ihre Gotteshäuser
trotz Kirchensteuereinkünften verkauft oder abreißen läßt, kann die Pius-Bruderschaft eine neue Kirche
ohne irgendeine Sicherheit errichten. Man kann erkennen, wo der Segen liegt. Denn allemal ist der Glaube
mehr als der Gehorsam.
nicht besonders katholisch all jenen, die der Piusbruderschaft ihren Ungehorsam gegenüber Rom vorwerfen,
möchte ich die Frage stellen, ob es besonders katholisch ist, wenn Benedikt XVI aus Geälligkeit gegenüber
den Juden die Seligsprechung seines Vorgängers Pius XII vertagt? Auch seine abgeänderten Karfreitagsfürbitten
sind nicht gerade der Ausdruck einer katholischen Gesinnung. Weshalb schreibt er sie nicht auch für den
NOM vor?
#38 Alois Bischof 02:24:31 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Signum Die Heilige Römische Kirche und das Papsttum sind und bleiben heilig und wahr, und daran hält
sich die Priesterbruderschaft St. Pius X. ja auch. Jedoch nicht an die Behauptungen und Amtsinhaber (?)
die nicht katholisch sind, und demnach mit der eigentlichen Heiligen Römischen Kirche nur wenig am Hut
haben. Garibaldi lebte auch in Rom, war aber Freimaurer und antipäpstlicher Intrigant, der leider erfolgreich
war auf Erden (zeitweise, vergänglicher Art). Und Nero lebte auch in Rom. Sie gehörten aber nicht dem
hl. Schifflein des hl. Petrus an, das nur katholisch sein und bleiben kann. Auch die Arianer um Liberius
I. im 4. Jh. waren nicht die Heilige Römische Kirche die über allen Kirchen der Welt steht, sondern
diese Arianische Häretiker hatten gar kein Amt gültig inne, da man katholisch sein muß um in der Kirche
Jesu Christi überhaupt verwalten zu können geschweige denn dürfen.
#37 Ultramontanus 00:32:22 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Affen, ohne es zu merken demnach wäre es egal, wer wo auf welchem Stuhl sitzt. Es wäre im Prinzip gleichgültig,
ob man einen Schimpansen als Papst anerkennt oder Herrn Ratzinger.
sedi, ohne es zu merken … Achja, Herr Bischof Alois, da ziehen sie über den armen Herrn Theo Rolf Hermann
Lingen her und stehen, wie man liest, just an der Schwelle zum Seditum. Die römische Kirche ist nicht
mehr die echte – tja, da muss der Papst ja auch irgendwann unecht sein, oder??? Oder weiß die Piusbruderschaft,
was der Papst wirklich glaubt, ohne es selbst zu wissen? Der Papst ist bei der kapelleneinweihnung gelb-weiß
mit dabei, er ist einverstanden, er weiß es nur nicht. Irgendwann wird einer aus der Lefevre-Fraktion
den Tanz nicht mehr mitmachen und irgendeine, vielleicht verkleisterte Form von Seditum ausrufen. Oder
einige werden sich nach Rom besinnen. Aber der Tanz, der dort aufgeführt wird, ist nicht lange durchzu
halten.
Gotthard: Kann eine Kapelle der Pius-Hänseln ein Ärgernis sein? sie versäumen keine Gelegenheit sich
als Katholike auszugeben. Sie sollten sich deshalb freuen, dass Kapellen eingeweiht werden, wo Gläubige
zu den Sakramenten gehen und das Wort Gottes verkündet bekommen. Abgesehen vom Ungehorsam gegenüber
Rom kann man den Pius-Hänseln nicht vorwerfen, dass sie Unwahrheiten verbreiten
Das war schwach, Herr Bischof „Sieh auch den altkatholischgeweihten „Pater H.-J. Lingen“ der sich selbst
als einzig verbliebenen katholischen Priester ansieht und den Helden Erzbischof Lefebvre diffamiert; als
würde der Herrgott schismatischen Weihelinien der Utrechter die apostolische Nachfolge bzw. die letzte
verbliebene Weihegültigkeit anvertrauen!“ Mir ist keine einzige Stelle in den Schriften von PRHL bekannt,
wo er sich als „einzig verbliebenen katholischen Priester“ (auch nicht sinngemäß) darstellt. Weihegültigkeit
„anvertrauen“, „schismatische Weihelinien“…ähm
aktuell es wird heute der Katholikentag in Osnabrück eröffnet – und +.net berichtet über die Eröffnung
einer Pius-Kapelle… katholische Winkel-Nachrichten!
#31 Nachtlaterne 19:40:32 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Mittwoch, 21. Mai 2008 19:39Nachtlaterne: eine demokratie…die nur noch an das geschäft und die befr
Mittwoch, 21. Mai 2008 19:39Nachtlaterne: eine demokratie…die nur noch an das geschäft und die befriedigung
der gier denkt, die kann die verheißung des göttlichen paradieses nur bekämpfen, weil sich am gegenparadies
dazu mehr verdienen und mehr gier befriedigen läßt. unnaturgemäß liegt man sich mit den schützenden
geboten gottes in schwerem streit. Redaktion benachrichtigen
@ K.TO Endlich wieder die katholische Messe in Offenburg ! Nach 40 Jahren Verblödung der Liturgie gibt
es wieder eine kath. Messe in dieser schönen Stadt. Da hat wohl jemand das Motu proprio nicht gelesen:
Ordentlicher und außerordentlicher Usus sind beides dieselbe römische Messe. Merke: Erst informieren,
dann posten! Danke!
K.TO… Stimmt. Nur ist die Frage, wieviele der Meßbesucher überhaupt dem wahren Römisch-Katholischen
Glauben die Treue gehalten haben nach fast fünfzigjähriger Verwüstung und Zerstreuung der Schafe durch
angebliche Hirten. Es gibt ja mittlerweile sogar offensichtlich neo-nationalsozialistische markionistische
antisemitische Sedisvakantisten wie „Pro Germania sancta“ die es wagen den Allerheiligsten und einzigen
Gott Jahweh als „Satan-Moloch“ zu lästern. Der selbe PGs gibt sich dann aus als „einziger Katholik auf
der ganzen Welt“. Liberalismus und das Selbstbasteln des persönlichen (häretischen und höllischen)
Pseudoglaubens haben sogar Hochburgen der (doktrinären) Konservation wie die Sedisvakantismus-Gruppe
erreicht. (Sieh auch den altkatholischgeweihten „Pater H.-J. Lingen“ der sich selbst als einzig verbliebenen
katholischen Priester ansieht und den Helden Erzbischof Lefebvre diffamiert; als würde der Herrgott schismatischen
Weihelinien der Utrechter die apostolische Nachfolge bzw. die letzte verbliebene Weihegültigkeit anvertrauen!)
Endlich wieder… Endlich wieder die katholische Messe in Offenburg ! Nach 40 Jahren Verblödung der Liturgie
gibt es wieder eine kath. Messe in dieser schönen Stadt. Aber wieviel Katholiken gibt es noch in Offenburg
nach 40 Jahren Verwüstung ?
Im Gegensatz zu Küng, Drewermann und dem ganzen verkommenen Gesocks hat der hochwürdigste Herr Erzbischof
niemals seine Privatoffenbarungen zum Dogma erhoben, sondern er hat nur das weitergegeben, was er auch
selbst empfangen hat.
Eine neue Kapelle für die Sekte Schade nur, dass diese Kapelle kein katholischer Gottesdienstort ist.
„Pater“ Franz Schmidberger ist Mitglied der schismatischen Lefebvre-Sekte und dort eines ihrer hohen Tiere.
@ Alois Hat der Arzt auf ihrer Abteilung noch nicht die Pillen verteilt? In welcher Klapse sitzen sie
nochmal? @ weiß den Namen nicht mehr… Alois ist aber nicht das Volk, Alois ist ein Schismatiker…
@ Alois Bischof Wenn das so wäre, wäre es schlichtweg Häresie, dass die Piussekte in ihrem Messcanon
„una cum Papa nostro Benedicto“ und „Episcopo nostro N.“ betet. Sie stellt sich damit explizit in die
kirchliche Einheit mit Häretikern. Immerhin eine interessante Theorie, die ein hochspannendes Schlaglicht
auf die Piussekte wirft!
Salus animarum suprema lex (CIC 1917, auch CIC 1983 Schlussformel) Damit ist das ganze Apostolat der heiligen
Priestergemeinschaft St. Pius X. legitimiert im heutigen Notstand wo die Konzilskirche auftritt und sich
als „römisch-katholisch“ ausgibt, aber nicht römisch-katholisch ist. In den Kapellen der FSSPX findet
man den wahren Römisch-Katholischen Glauben der sich in der Tat von der neo-modernistischen und relativistischen
Pseudoreligion essentiell unterscheidet.
Piussekte im interreligiösen Dialog Man beachte: Nach dem authentischen Pius-Lehramt in Person des ja
quasi schon zu Lebzeiten heiligen Bischof Williamson sind römisch-katholischer Glaube und Piusglaube
„zwei verschiedene Religionen“ (den Link erspare ich mir, kreuz.net hat ja selbst ausführlich darüber
berichtet). Daraus folgt: In den Piusmessen wird das Oberhaupt einer fremden Religion kommemoriert und
bei der Eröffnung von „Kirchen“ werden Fähnchen einer fremden Religion aufgepflanzt. Na das nenne ich
mal interreligiösen Dialog!
Lieber Pesthauch, Deshalb steht der Alois auch über Gott und maßt sich an, Sektengründer persönlich
heilig zu sprechen. … es wurde noch niemand von Rom heiliggesprochen, der nicht zuvor vom Volk für
heilig gehalten wurde. Insofern ist nicht der Alois komisch, Sie sind sonderbar!
oh, oh. @ Alois bißchen seltsam, er Vergleich, mit Athanasius, der wochenlang Boten über die Alpen hätte
schicken müssen, um vom Papst Erlaubnisse zu bekommen, der keinen CIC kannte (nicht den alten und nicht
den neuen); und den Pius-Schisma-Bischöfen, die eigentlich nur ne e-mail schreiben müßten um zu erfahren,
wie der Hl. Vater über ihre Ansinnen denkt. Umkehrung der Beweislast gegen die „Konzilskirche“: da kippt
der Tradi so langsam über zum Sedi, wie? Da malt man sich sein Phantasiepapstum einer Kirche aller Zeiten
aus um dem realen Papst nicht folgen zu müssen. Kirchengeschichte zeigt: solche Wege gehen nicht gut.
Schade um die Menschen, die da mitgezogen, aufgerieben und verletzt werden.
Windhauch Und mir ist es neu, daß der hl. Kirchenvater Athanasius von Alexandrien Papst Liberius und
seiner Arianismus-Kuria im 4. Jh. um Erlaubnis für die Bischofsweihe z.B. des Hl. Servatius von Maastricht
gebeten hat… Der hl. Athanasius wurde „exkommuniziert“ (so wie die politisch ebenso wie Erzbischof Lefebvre
unangenehme Heilige Jeanne d’Arc „exkommuniziert“ wurde), und setzte sogar selbst in leeren Diözesen
neue Bischöfe ein mit eigener Gewalt. Das hat der hl. Erzbischof Marcel-François Lefebvre C.S.Sp., ehemaliger
Apostolischer Administrator von ganz Westafrika, nicht einmal gewagt! Salus animarum suprema lex. Wenn
Petrus den Heiland leugnet, so müssen die Muttergottes, der hl. Johannes und die Frauen Jerusalems ihm
wohl noch nicht folgen, oder?
@ „Bischof“ Gehen sie wieder in ihrer Zelle zum „Pater“ und schalten sie das Licht aus… Bei all dem
Blödsinn, den sie von sich geben, könnte man kotzen…
„Einheit“ Man darf die Piusbruderschaft verhöhnen, wie es manche Indult-Anhänger tun (denen der primär
doktrinäre Kampf der Traditionsbewegungen für die römisch-katholische Dogmen und das gewöhnliche Magisterium
unklar geblieben ist), aber die Frage bleibt: Hat nicht die Konziliare Kirche selbst seit Johannes XXIII.
bis einschließlich Benedikt XVI. durch Änderungen der Glaubenslehre die Einheit mit der Römisch-Katholischen
Glaubenslehre, mit dem unveränderlichen Dogmatischen depositum fidei, aufgegeben? Wird die Christkönigsherrschaft
nicht geleugnet, wird nicht behauptet, jede Religion stamme von Gott (z.B. Johannes-Paul II. (Ansprache
Allgemeinaudienz 9. September 1998) und sei die Arbeit des Heiligen Geistes der z.B. in Mohammed, Buddha,
Kaiphas (?), Maimonides und Martin Luther gewirkt habe? Die Priesterbruderschaft St. Pius X. gibt die
Einheit mit dem höchsten Apostolischen Stuhle, mit der allerheiligsten Römischen Kirche nicht auf, und
auch nicht die Einheit mit der Römisch-Katholischen Dogmatischen Glaubenslehre áller Zeiten. Es ist
nicht die FSSPX die etwas beweisen muß, sondern die Konzilskirche muß beweisen, daß ihre „erneuerte“
Glaubenslehre nocht orthodox katholisch zu verstehen und mit der Überlieferung zu versöhnen ist, daß
ihre neue Riten, z.B. das neue pseudo-Offertorium des Novus Ordo und die umstrittene und als ungültig
bezeichnete neue Form und Riten der Bischofsweihe, noch gültig und erlaubt sind, und daß die konziliaren
Päpste nicht durch Häresie das Amt verlo…
@ ordo: ehrlich bleiben Sie sagen die Unwahrheit und lenken ab: – keine Caritasberatungsstelle hat Bescheinigungen
ausgestellt MIT DEM ZWECK, dass abgetrieben wird. Sondern im Bewußtsein, sonst nicht mit abtreibungswilligen
Frauen ins Gespräch zu kommen und ungeborenes Leben zu retten. Darüber kann man geteilter Meinung sein,
aber sie können den Bischöfen und Beraterinnen nicht vorwerfen, sie hätten Abtreibungen zum Ziel gehabt.
– sie können den Weltbildverlag kritisieren, und man kann darüber diskutieren, ob Literatur, die sich
mit sexueller Lust beschäftigen, gleich pornographisch sind – (ohne besagte Bücher wirklich zu kennen).
Aber sie lenken ab: weißgelbe Fähnchen ohne faktische Loylität sind, als ob sie unter dem Sternenbanner
die USA bekämpfen wollten. SignSal
@ SignumSalutis … da maßen sich die Piusbrüder an, die Farben des Vatikan zu zeigen – und erweisen
sich immer wieder als illoyal dem Hl. Vater gegenüber. Sehr richtig! Man beachte: Diese Priester da sind
alle samt und sonders vom Heiligen Vater suspendiert! Und dann bauen sie ohne Zustimmung des Ortsordinarius
und ohne Zustimmung des Ortspfarrers eine Kirche, hissen gelb-weiße Fähnchen und kommemorieren im Hochgebet
scheinheilig den Papst! Würden sie ihn ernst nehmen, würden sie all das voranstehende nicht tun, sondern
ihm gehorsam auf die Ausübung des Amtes verzichten, die Suspendierung demütig annehmen und Buße tun.
Die Piusbrüder verhöhnen die Kirche und den Papst!
@SignumSalutis es ist mir neu, das der Erzbischof, bzw. die von ihm geweihten traditionstreuen Weihbischöfe,
die Königssteiner- bzw. Mariatroster Erklärung unterzeichnet haben. Oder das Sie Büros betrieben, in
welchem schwangere Frauen einen Schein erhielten um anschließend straffrei ihr Kind abschlachten zu lassen.
Es ist auch der „katholische“ Weltbildverlag und nicht Sarto www.sarto.de/ die solchen Schund www.kreuz.net/article.7135.html
vertreiben.
scheinheiliges gelb-weiß … da maßen sich die Piusbrüder an, die Farben des Vatikan zu zeigen – und
erweisen sich immer wieder als illoyal dem Hl. Vater gegenüber. Pfui! An keiner Stelle hat der Papst
illoyale, von schismatischen Bischöfen geweihte Priester legitimiert, Messen zu feiern, die faktisch
die Einheit mit der Kirche aufgeben. SignSal
@RJH, ad orientem! Sonst sagen Sie besser deutsch „gen Osten“. Strikt formalkanonistisch ist diese hl.
Messe natürlich nicht diejenige, die Benedikt XVI. wünscht, denn das MP betrifft ja nur Priester, die
rechtlich generell nicht an der Zelebration gehindert sind. Zumindest momentan ist es aber schierig, die
Irregularitäten, denen die Priester der FSSPX verfallen mit Hinweis auf einen Notstand zu rechtfertigen
oder zu relativieren. Es mag auch jetzt noch einen Notstand geben. Dieser sieht aber ganz anders aus als
1970 oder 1988. Die Begründung ist unter Benedikt XVI. sehr viel schwieriger.
@RRR… „Ein Hoch dem römisch-katholischen Widerstand gegen all jene, die sich römisch-katholisch nennen,
aber auf die Autorität des römischen Bischofs scheißen – wie in diesem Fall.“ Wenn alle untreu werden,
so bleiben wir doch treu!!! Wir sind die letzten Soldaten Jesu und Mariens unsere Offiziere (sprich Bischöfe)
sind mit schwingenden Fahnen zum Feind übergelaufen. Nur wir harren aus, weil wir wissen, das der Kampf
zwar hart und entberungsreich sein wird, am Ende werden wir aber siegen. Christus veniat, Christus vincet,
Christus imperat!!!
@ RJH „dient ausschliesslich“ Die Wünsche des Papstes gehen der Lefebvre-Sekte am Arsch vorbei, soweit
sie nicht zufällig deckungsgleich mit ihren eigenen sind. Und um den Anschein der Deckungsgleichheit
zu erwecken, reist man schon mal etwas aus dem Zusammenhang oder lügt was dazu. Das ist das Kennzeichen
von Schismatikersekten.
„dient ausschließlich der von Papst Benedikt XVI. gewünschten Feier der überlieferten Messe“ Der Heilige
Vater wünscht eine friedliche Koexistenz beider Formen des einen römischen Ritus und keine Ausgrenzung
bestimmter Gruppen! Ein Heiliges Messopfer in der ordentlichen Form könnte daher genau so in dieser schönen
neuen Kapelle am Hochaltar ad oriente gefeiert werden.
Jetzt schon Pfarrer? Bei einem gemütlichen Essen bekommt der neue Pfarrer einen Aaronsstab, als Symbol
der Sorge um das Volk des Herrn. Nach can. 515, 519, 521, 527 ist die Pfarrei durch den Ortsordinarius
einzurichten, der Pfarrer durch den Ortsordinarius zu ernennen, in sein Amt einzuführen bzw. der Pfarrei
die Dispens mitzuteilen. Hat dieser kanonisch vorgeschriebene Akt hier tatsächlich stattgefunden? Wenn
nicht, dann ist die beschriebene Person auch nicht Pfarrer, jedenfalls nicht römisch-katholischer. Ein
Hoch dem römisch-katholischen Widerstand gegen all jene, die sich römisch-katholisch nennen, aber auf
die Autorität des römischen Bischofs scheißen – wie in diesem Fall. Wenn nicht,
würden in der BRD alle einem religiösen Zweck dienenden Gebäude ohne Steuermittel und nur mit Eigenleistungen
errichtet, würde es keine einzige Synagoge geben.