Das Untier ist nicht tot, im Gegenteil
Ein französischer Parlamentarier hat im Parlament seines Landes Mitte Mai einen hochinteressanten Gesetzesantrag eingebracht.
(kreuz.net/ru) Der Abgeordnete der Sarkozy-Partei in der Französischen National- versammlung, Jacques
Myard, unterbreitete dem Parlament seines Landes kürzlich eine in der Verfassung zu verankernde Gesetzesvorlage.
Sie will es allen politischen Parteien verbieten, sich auf eine bestimmte Religion zu beziehen.
Der Gesetzantrag vom 13. Mai 2008 wurde auf der Internetseite der Französischen Nationalversammlung veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem:
„Politische Parteien dürfen sich auf keine ethnische Gruppe oder Religion beziehen“.
Myards fürchtet, daß religiöse Parteien „die Unteilbarkeit der Französischen Republik langfristig direkt bedrohen“.
Er glaubt, daß es immer noch notwendig sei, dem Laizismus, das heißt, der Trennung von Kirche und Staat, treu zu bleiben.
Dieses Prinzip garantiere „den nationalen Zusammenhang und den Respekt der Individualrechte, indem man der Religion ausschließlich den privaten Bereich zuweist.“
Sollte das Gesetz ratifiziert werden, entstünde in Frankreich die groteske Situation, daß große Parteien wie die deutsche CDU aber auch die Parteien „Die Christen“ in Österreich, „Christliche Union“ in Holland in Frankreich verboten wären.
Hier enthüllt sich nach Angaben von Beobachtern die wahre Natur der sogenannten Republik der Freiheit, die heute eines der freiheits- feindlichsten Länder Europas ist.
Die Französische Republik erhebe sich durch die Aufzwingung des totalitären Laizismus selber auf die Ebene einer Pseudoreligion und wütenden revolutionären Sekte.
Sie will es allen politischen Parteien verbieten, sich auf eine bestimmte Religion zu beziehen.
Der Gesetzantrag vom 13. Mai 2008 wurde auf der Internetseite der Französischen Nationalversammlung veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem:
„Politische Parteien dürfen sich auf keine ethnische Gruppe oder Religion beziehen“.
Myards fürchtet, daß religiöse Parteien „die Unteilbarkeit der Französischen Republik langfristig direkt bedrohen“.
Er glaubt, daß es immer noch notwendig sei, dem Laizismus, das heißt, der Trennung von Kirche und Staat, treu zu bleiben.
Dieses Prinzip garantiere „den nationalen Zusammenhang und den Respekt der Individualrechte, indem man der Religion ausschließlich den privaten Bereich zuweist.“
Sollte das Gesetz ratifiziert werden, entstünde in Frankreich die groteske Situation, daß große Parteien wie die deutsche CDU aber auch die Parteien „Die Christen“ in Österreich, „Christliche Union“ in Holland in Frankreich verboten wären.
Hier enthüllt sich nach Angaben von Beobachtern die wahre Natur der sogenannten Republik der Freiheit, die heute eines der freiheits- feindlichsten Länder Europas ist.
Die Französische Republik erhebe sich durch die Aufzwingung des totalitären Laizismus selber auf die Ebene einer Pseudoreligion und wütenden revolutionären Sekte.
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Freitag, 23. Mai 2008 23:43
Nachtlaterne: das sündenbockprinzip…
…stirbt wahrhaftig niemals aus! daher gilt: wir alle sind israel!
Freitag, 23. Mai 2008 13:01
Pius XII: Lutheraner, nur weil Sie’s nicht verstehen, brauchen Sie nicht zu geifern!
Ihr Text ist doch mal wieder strunzdumm. Wieso machen Sie es Leuten wie Gotthard etc. so einfach, die
Katholiken als dumm hinzustellen?
Das, was Sie hier als den Stein der Weisen präsentieren – den souveränen Nationalstaat – das war immer ein Projekt der Moderne gegen die katholische Staatsauffassung, die nämlich universalistisch blieb. Das Mittelalter zerfiel, als die Fürsten für sich in ihrem Sprengel Souveränität beanspruchten. Und als die Bürger diese Souveränität selbst haben wollten, brauchten sie etwas, um das Volk zu einen und überhöhten die Kultur zur nationalen Idee.
Und nun ist die moderne Staatlichkeit eben mal wieder im Fluß. Welche Bedeutung für das wirtschaftliche, soziale, kulturelle Leben der Menschen haben denn die nationalen Grenzen denn heute noch? Und weshalb soll dann der Staat, soll die Politik auf diesen Grenzen gegründet werden? Solange Sie das nicht beantworten können und nichts bieten als einen pumpen Strukturkonservatismus, sollten Sie besser den Mund halten.
Das, was Sie hier als den Stein der Weisen präsentieren – den souveränen Nationalstaat – das war immer ein Projekt der Moderne gegen die katholische Staatsauffassung, die nämlich universalistisch blieb. Das Mittelalter zerfiel, als die Fürsten für sich in ihrem Sprengel Souveränität beanspruchten. Und als die Bürger diese Souveränität selbst haben wollten, brauchten sie etwas, um das Volk zu einen und überhöhten die Kultur zur nationalen Idee.
Und nun ist die moderne Staatlichkeit eben mal wieder im Fluß. Welche Bedeutung für das wirtschaftliche, soziale, kulturelle Leben der Menschen haben denn die nationalen Grenzen denn heute noch? Und weshalb soll dann der Staat, soll die Politik auf diesen Grenzen gegründet werden? Solange Sie das nicht beantworten können und nichts bieten als einen pumpen Strukturkonservatismus, sollten Sie besser den Mund halten.
Donnerstag, 22. Mai 2008 18:10
Gotthard: @lutheraner
einem Bulgaren in Irland und einem Deutschen mit Migrationshintergrund (48%) gibt es rechtlich keinen
Unterschied.
die EU hat wahrscheinlich von der Bundesrepublik Deutschland gelernt:
zwischen einem Deutschen in Westfalen und einem Deutschen in Bayern, einem Deutschen in Niedersachsen und geboren in Schlesien oder Kasachstan oder Ungarn oder Rumänien oder an der Wolga gibt es keinerlei Unterschied.
die EU hat wahrscheinlich von der Bundesrepublik Deutschland gelernt:
zwischen einem Deutschen in Westfalen und einem Deutschen in Bayern, einem Deutschen in Niedersachsen und geboren in Schlesien oder Kasachstan oder Ungarn oder Rumänien oder an der Wolga gibt es keinerlei Unterschied.
Donnerstag, 22. Mai 2008 17:41
Lutheraner: Schmonzes
Dieses Prinzip garantiere „den nationalen Zusammenhang und den Respekt der Individualrechte, indem man
der Religion ausschließlich den privaten Bereich zuweist.“
Welchen nationalen Zusamenhang? In Frankreich branden seit 1850 unaufhörlich Migrationswellen aus den ehemaligen Kolonien und eigentlich ganz Afrika. Zudem hat Frankreich Schengen und Maastricht unterschrieben. Damit sind nationale Gesetzgebungen hinfällig geworden, respektive dem EU-Recht unterworfen.
Die EU ist ein Völkerbrei. Das sagt der Israelit Sarkozy natürlich nicht, vielmehr baut man auf die Dummheit der Besatzugsbürger.
Jeder EUler kann reisen, arbeiten, wohnen wo er will und genießt sofort alle Grundrechte der Ureinwohner in den Besatzungszonen.
Zwischen dem französich radebrechenden Araber, eingewandert in Spanien, gezogen nach Deutschland, einem Bulgaren in Irland und einem Deutschen mit Migrationshintergrund (48%) gibt es rechtlich keinen Unterschied.
Welchen nationalen Zusamenhang? In Frankreich branden seit 1850 unaufhörlich Migrationswellen aus den ehemaligen Kolonien und eigentlich ganz Afrika. Zudem hat Frankreich Schengen und Maastricht unterschrieben. Damit sind nationale Gesetzgebungen hinfällig geworden, respektive dem EU-Recht unterworfen.
Die EU ist ein Völkerbrei. Das sagt der Israelit Sarkozy natürlich nicht, vielmehr baut man auf die Dummheit der Besatzugsbürger.
Jeder EUler kann reisen, arbeiten, wohnen wo er will und genießt sofort alle Grundrechte der Ureinwohner in den Besatzungszonen.
Zwischen dem französich radebrechenden Araber, eingewandert in Spanien, gezogen nach Deutschland, einem Bulgaren in Irland und einem Deutschen mit Migrationshintergrund (48%) gibt es rechtlich keinen Unterschied.
Donnerstag, 22. Mai 2008 13:52
Marcelus: Parteien in einem nicht-konfessionellen und nicht-ethnischen Staat sollten prinzipiell
nicht die Vertreter von bestimmten Konfessionen oder von bestimmten Ethnien sein,
sonst haben wir bald eine arabisch-nationale oder islamisch-religiöse Partei in der Französischen Republik.
sonst haben wir bald eine arabisch-nationale oder islamisch-religiöse Partei in der Französischen Republik.
Donnerstag, 22. Mai 2008 13:48
Kurt K.: Nachtlaterne: Beide Seiten?
wie deformiert ihr gehirn doch sein muss! jeder weiss wie dämonisch sich die revolution verhalten hat
und sie kennen nur die ungerechtigkeit einer seite. daraus wird doch überdeutlich, dass ihnen jegliche
objektivität fehlt.
Ich habe schon mehrfach erläutert, dass die Revolution zwar m.E.n. im Prinzip gerechtfertigt war, sie aber barbarisch abgelaufen ist, habe also Ungerechtigkeiten „meiner“ Seite durchaus eingestanden. Von Ihnen, Nachtlaterne, habe ich hingegen noch nichts gehört, was die Ungerechtigkeiten „Ihrer“ Seite angeht. Sie meckern und motzen immer nur an den Bürgern herum, die sich gegen die absolutistische Herrschaftsform aufgelehnt haben, die verhungert sind, während die feinen Herrschaften (wozu auch die Pfaffen gehörten) im Luxus schwelgten.
Wo also bitte sehen Sie „beide Seiten“?
Über Ihren Vorwurf an mich kann ich doch nur lachen.
Ich habe schon mehrfach erläutert, dass die Revolution zwar m.E.n. im Prinzip gerechtfertigt war, sie aber barbarisch abgelaufen ist, habe also Ungerechtigkeiten „meiner“ Seite durchaus eingestanden. Von Ihnen, Nachtlaterne, habe ich hingegen noch nichts gehört, was die Ungerechtigkeiten „Ihrer“ Seite angeht. Sie meckern und motzen immer nur an den Bürgern herum, die sich gegen die absolutistische Herrschaftsform aufgelehnt haben, die verhungert sind, während die feinen Herrschaften (wozu auch die Pfaffen gehörten) im Luxus schwelgten.
Wo also bitte sehen Sie „beide Seiten“?
Über Ihren Vorwurf an mich kann ich doch nur lachen.
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