Der abgelehnte Präsident der katholischen Universität Eichstätt hat einen kirchenrechtlichen Protest gegen die Nicht-Bestätigung seiner Wahl eingereicht.
Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt
(kreuz.net) Der zum Präsidenten der Universität Eichstätt gewählte und dann doch abgelehnte Theologe
Ulrich Hemel (51) hat beim Bistum Eichstätt einen kirchenrechtlichen Widerspruch eingereicht.
Das berichtete
der ‘Bayrische Rundfunk’ am Dienstag.
Hemels Schreiben ist an den Großkanzler der Universität, Bischof
Gregor Maria Hanke von Eichstätt, gerichtet.
Durch den eingelegten Widerspruch will der ehemalige Manager
eine klare Begründung für seine Ablehnung erhalten.
Bisher wirke die Entscheidung auf Hemel „willkürlich“.
Hemel war im Januar mit großer Mehrheit zum neuen Präsidenten der Universität Eichstätt gewählt
worden.
Doch dann lehnte ihn Bischof Hanke
am 8. Mai mit der Begründung eines mangelnden Vertrauens ab.
In seinem Schreiben wirft Hemel dem Bischof
jetzt vor, ihn zu lange hingehalten und ihn letztendlich auch belogen zu haben.
So habe Mons. Hanke mehrmals
behauptet, die Entscheidung über Hemels Ablehnung erst am 8. Mai getroffen zu haben. In Wahrheit sei
sie schon einen Tag früher gefällt worden.
Am selben Tag hatte der Bischof auch erklärt, Hemel habe
ein am Tag vorher vereinbartes Stillschweigen gebrochen. Das streitet Hemel entschieden ab.
Der Bischof
hat nach Kirchenrecht dreißig Tage Zeit, sich mit Hemels Widerspruch auseinanderzusetzen.
Unterdessen
demonstrieren linke Eichstätter Studenten mit einem Protestschreiben und einer Plakataktion gegen die
Personalpolitik der Hochschule.
Sie wehren sich gegen – wie es heißt – „katholische Ultra-Konservative“.
Mons. Hanke
Die Antwort des Bischofs
Die Pressestelle des Bistums Eichstätt veröffentlichte am 20. Mai eine Stellungnahme
zum Bericht im ‘Bayerischen Rundfunk’.
Bischof Hanke hat Hemel demnach bereits am 7. Mai über seine
Entscheidung informiert, ihn nicht zum Präsidenten der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
zu ernennen.
Hemels Verhalten vor und nach seiner Nicht-Bestätigung sei für den Bischof eine Bestätigung
gewesen, daß er die richtige Entscheidung getroffen habe.
Abschließend erklärt die Stellungnahme,
daß die Gründe für negative Personalentscheidungen bei Führungspositionen in Wirtschaft, Politik oder
Verwaltung nie detailliert und öffentlich dargelegt würden.
Das entspreche den Gepflogenheiten und
diene dem Persönlichkeits- und Vertrauensschutz aller Beteiligten.
Fotos: Pressestelle Bistum Eichstätt
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66 Lesermeinungen
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blörg uaaaaahhh. Langweilig. Als Student der KU habe ich schon nach der dritten Lesermeinung das Lesen
aufgehört – eigentlich hat mich schon der Titel angewidert. Klar, da ist einiges schief gelaufen, der
Bischof hat Fehler zugegeben, also hat sich für mich die Sache… Allerdings muss ich einen Kommentar
zum Stil einiger Herren und Damen hier abgeben: Denken Sie eigentlich über das, was Sie da schreeiben
nach? MAnchal habe ich den Eindruck, das letzte, was Sie gelesen haben, wäre aus den Konzilsakten des
Tridentinums…
@Florian Geyer: Die hl. Bernadette von Lourdes soll kurz vor ihrem Heimgang zu Gott 1879 noch einen Prophezeiungsbrief
an den damaligen Papst Leo XIII. (1878-1903) abgeschickt haben? Schon möglich, nachdem für unsere Zeit
einzigartige Ereignisse auch in anderen alten Prophezeiungen immer wieder zu finden sind. Allerdings sind
unbekannte, überraschend auftauchende Propehezeiungen berühmter Heiliger immer auch suspekt und wurden
zu allen Zeiten auch gefälscht. In vielen bei Wolfgang J. Bekh zu findenden Weissagungen ist aber auch
vom III. Weltkrieg die Rede, in dem zwar neue katastrophale Massenvernichter verwendet werden, der aber
auch sehr kurz sein wird. Warum soll der III. Weltkrieg nicht ein Krieg gegen die über eine Milliarde
Mohammedaner sein, die normalerweise fanatisch an Mohammed glauben, und die westliche Welt nur als leeres
Siedlungsgebiet sehen, mit dummen Altsiedlern.
Marcelus wir treten ein eine eine Neue Zeitepoche Der Brief der hl. Bernadette von Lourdes mit 5 Botschaften
der Gottesmutter an Papst Leo XIII. der von P. Antoine La Grande im Dezember 1997 im Vatikan gefunden
und zum Inhalt hat daß das Zeitalter der Wissenschaften vom Zeitalter des Glaubens abgelöst würde trifft
bals ein. Im Brief, und das ist interessant steht auch etwas von Wissenschaftern, die aus Menschen und
Tieren ein Wesen schaffen würden, das weder Mensch noch Tier sei. Die Bevölkerung würde sich empören
und die Forscher davonjagen. Weiters wird es zwischen Moslems und Christen zu einer gewaltigen Schlacht
kommen, bei der mehr als fünf Millionen Soldaten sterben würden. Auf eine Stadt im Iran würde eine
Bombe „von großer Wirkung“ abgeworfen werden. Die Christen würden siegen, die Moslems sich bekehren.
Einen allumfassenden dritten Weltkrieg wird es nicht geben. Die Menschheit wird durch ein Ereigniss vorher
erkennen das Gott existiert, was geschieht durch eine Art innere Schau zu der jeder gezwungen wird wobei
viele entweder Umkommen oder sich radikal bekehren.
@Brandenburgis: Der Reichskaiser und König von Deutschland hatte natürlich das Recht, auf sein Amt zu
verzichten: es hätte dann aber ein Nachfolger gewählt werden müssen, insbesonders, nach dem der Weg
nach Kaiser Napoleons I. Niederlage wieder frei war; stattdessen hat man nach dem Wiener Kongreß (1814-1815)
nur einen „Deutschen Bund“ errichtet, anstelle des alten Römischen Reiches Deutscher Nation – und Frankreich
als Friedenspartner behandelt: im Gegensatz zum umgekehrten Fall 103 Jahre später, 1918, nach der Niederlage
der damaligen Siegerseite Deutschland und Österreich.
Wir brauchen vor allem den deutschen König, nach dem die Krone 1806 widerrechtlich niedergelegt wurde.
Da die alte Verfassungsordnung nach wie vor gilt, können die von Gott legitimiterten Kräfte, z.B. unsere
Bischöfe, sofort zur Königswahl schreiten. Die letzte fand wohl 1792 statt.
@HBR: In den Prohezeiungen wird auch nur ein kleiner Teil der Bevölkerung überleben Die verbliebene
Bevölkerung wird wieder eine gottesfürchtige sein, und man wird froh sein, daß es einen Kaiser gibt,
der wieder Frieden und Ordnung herstellt. In einer Erbmonarchie mit einem regierenden Kaiser wäre ein
Hitler nicht möglich gewesen.
Ein Kaiser? Ich hoffe ja nicht, dass sich diese Vorhersage erfüllt. Einen Kaiser braucht kein Mensch.
Ein Präsident oder ein Kanzler reicht völlig aus. Diese kann man immerhin noch abwählen. Bei einem
Kaiser sähe das schlecht aus
@F. Geyer: In den deutschen katholischen Prophezeiungen wird die Wiedererrichtung des Heiligen Römischen
Kaiserreiches vorhergesagt, gesammelt insbesonders vom Prophezeiungssammler und -buchautor Wolfgang Johannes
Bekh, Freistaat Bayern. Nach einem furchtbaren Gottesgericht über Europa und der Flucht des Papstes aus
Rom soll in der Kathedrale von Köln ein neuer Römischer Katholischer Kaiser gekrönt werden.
Frollein Da kann man nix falsch machen! Wir haben’s doch materiell im Kreuz(.net) – und deshalb kaufen
wir beide. Für Beide. Sind also vier Stifthalter. Und an denen kann man dann kreuz(net)weise ausprobieren,
wie die Stifte funzen. Das Ergebnis können wir auch ohne Testbericht an den Postings ablesen, geil, ähh:
Gell!?
@Insinuator Hmmm, schwer zu sagen. Die genauen Vorlieben der zu Beschenkenden entziehen sich meiner Kenntnis.
Daher wäre ich immer noch für das royalistische Spielzeug. Damit kann man nichts falsch machen.
@Paranoia Gerne! :(3 Aber erst wenn ich nächste Woche aus Polen zurück bin. Da unterziehe mich doch
der schon lange geplanten und dem aufrechterkatholik bereits angekündigten Hymenoplastik. Auf dass ich
endlich wieder ein kreuz.net-Edelfräulein werde. Ab 300 Euro isses möglich…
Frollein R. Beim Weinaxgeschenk gibt’s von mir ein Veto und einen Gegenvorschlag: www.pearl.de/a-PE8144-5922.shtml?query=popolino
Ist auch billiger, praktischer und keiner lacht, wenn dieses Teil auf dem Schreibtisch steht. Regt zudem
an, weiter hier zu schreiben.
Aber dann sollte die Königin auf jeden Fall keusch, jungfräulich und rein sein; auf jeden Fall etwas
Blaues tragen! Frollein, wäre der Job was für Sie? :(3
Die Königin ist immer … eine Königin der Herzen. So wie die Himmelskönigin ja auch die Herzen anspricht
und ein Sinnbild herzlicher himmlischer Liebe ist.
ich finde Gotthards Vorschlag auch nicht übel… ich sehe auch, wie sich die Spiritualität wandelt zum
Weiblichen hin. Die ganze Marienverehrung verlangt in erster Linie nach der Mutter des Volkes, die in
Liebe herrscht und für ihre Kinder sorgt. Der geistige Mann tritt dabei einmal in den Hintergrund Damit
verkehrt sich das klassische Rollenbild. Waren es ursprünglich die Männer, die an vorderster Front standen
und ihre Frauen nur als „Hintermänner“ zuließen, so treten eben jetzt die Frauen ins Rampenlicht und
ihre Männer wachen hinterrücks über sie. Sie haben sich damit abgefunden, dass die Frauen vieles besser
machen und sie lassen sie halt einfach machen. Damit haben die Frauen mehr Aufgaben, mehr Verantwortung,
aber sie sind halt doch in ihrer Seele dazu bestimmt ihren Mann zu lieben und es in seinem Sinn gut zu
machen und das sollten sie nicht leugnen.
@Fr. R. Dies ist reine Erfindung in abträglicher Absicht. Wir haben uns stets gegen jede Art demokratischer
Fauenfeindlichkeit und Frauenvernutzung gewendet.
Cool! Das ist wieder ein Beitrag, wie er nur von unserem Matt kommen kann. Für mich ist das Volk gleich
einem Weib. So es auch die Autorität die von Gott kommt leugnet, so ist es doch innerlich davon affiziert
und sucht ihr zu entsprechen, ersehnt sie und huldigt ihr sogar. Ich hoffe, Ihre tiefe Kenntnis über
die Psychologie der „Weiber“ erstreckt sich nicht nur auf die Barbie, die sie von Tante Elfriede zum 11.
Geburtstag geschenkt bekommen haben?! @Bandenburgis: Keine Antwort ist natürlich auch eine…
Ich denke, dass die Monarchie ein weitaus authentischeres Sinnbild des göttlichen Reiches gibt… ja,
es ist in erster Linie eine autoritäre Staatsform, aber diese Autorität beruht nicht auf leerer Machtbesessenheit,
sondern auf einer gottgegebenen Gnade und Würde die gewissen erlesenen Menschen zukommt und sie aus der
Masse des Volkes erhebt. Jetzt könnte man natürlich sagen: das geschieht ja in der Demokratie auch.
Die Abgeordneten werden ja auch aus dem Volk erhoben. Nun, diese Art der Erhebung ist aus meiner Sicht
ein abgekartetes Spiel, wo nicht primär die Gnade Gottes miteinwirkt sondern oftmals nur die Vorlieben
der Volksmassen. Aber das Volk weiss eben oft nicht, was gut für es ist, auch wenn man ihm nicht immer
böse Triebe unterstellen möchte. Für mich ist das Volk gleich einem Weib. So es auch die Autorität
die von Gott kommt leugnet, so ist es doch innerlich davon affiziert und sucht ihr zu entsprechen, ersehnt
sie und huldigt ihr sogar. Aber äußerlich zwingt es seine aus manch schlechter Erfahrung mit der weltlichen
Obrigkeit erwachsenen Sturheit dazu diese innere Affektion konsequent zu leugnen und geradewegs zu unterdrücken
und ihm feindseelig gegenüberzustehen. Ich würde auch sagen, die Zeit verlangt nach einem modernen Monarchen,
einer regulativen Autorität. Das ist in erster Linie einer der Aufgaben deligiert und andere für sich
machen lässt. Aber diese müssen ihn auch respektieren und sich bewußt auf ihn bezogen verstehen, so
wie sie innerlich auf in bezogen sind, weil er eben das Prinzip des Reichs verkörpert.
Monarchie ich bin auch für eine Monarchie …aber mit einer Königin der Herzen. Alle fünf Jahre wird
aus den abgehalfterten Hochadelsfamilien eine „Königin der Herzen“ gewählt… ungeahnte Wirkungen kämen
auf uns zu…!!!
@Brandenburgis Es geistern da so Gerüchte durchs Internet, dass es in Ihrem Monarchenforum mal einen
Diskussionsstrang gab, in dem sich allen Ernstes darüber ausgetauscht wurde, ob man auch hierzulande
für Frauen nicht wieder die Steinigung einführen sollte. Ich nehme doch stark an, dass es sich hier
um üble Nachrede handelt, oder? Einen solchen Thread hat es in Ihrem königlich-goldenen Forum doch sicher
nie gegeben. o^/
Für eine deutsche MOnarchie … … würde es ausreichen, wenn der König lediglich das Recht hätte,
regelmäßig im Fernsehen zu erscheinen. Das würde bereits ungeahnte Wirkungen zeitigen!
Liebes Frollein, und wenn sie nicht spuren, wie die Majestät will, dann „Luft raus“! Ist auch viel humaner
als die alten Methoden wie Verbrennen, „Aufs Rad“ oder gar in die „Eiserne Jungfrau“! Wohingegen das Alte
sicher auch seinen Reiz gehabt hat…
@paranoia P.S. Heissen die niedlichen Zwerge nicht oft auch Adolf, Rudolf, und Pius? Eigentlich dachte
ich, dass ich mit so richtig schön ALTDEUTSCHEN Zwergennamen nix falsch machen kann, aber die von Ihnen
genannte Vorschläge toppen das ganze natürlich noch. Da man es ja hier als +.net-Mann mit Frauen aus
Fleisch und Blut nicht so hat, emfehle ich zudem als blaublütiges Pendant eine aufblasbare Königin von
Beate Uhse. Die parieren aufs Wort, geben keine Widerworte, zicken nicht rum und wollen auch keine Karriere
machen und geben somit einem jeden Monarchen das Gefühl, ein echter Held zu sein.
Monarchisten… kann ich verstehen. Wenn man die Fernsehbilder so vergleicht: Der deutsche Bundespräsident
empfängt einen Staatsgast – die Queen von England tut dasselbe, dann sieht das bei der Königin schon
eindrucksvoller aus. :&)
Bei diesem wirklich sinnvollen Geschenk, werde ich mich mit Freude beteiligen! Ich glaube auch, dass hier
ja deutlich wird, dass es sich um den Wunsch nach bestimmten glanzvollen Stattsformen um einen Wunsch
aus einer reinen Jungen-Seele handelt, die auch nicht zu verurteilen ist. Geben wir der schönen Märchenwelt
doch mehr Raum in unserer verrohten und verotteten Welt (auch genannt „Jammertal“). P.S. Heissen die niedlichen
Zwerge nicht oft auch Adolf, Rudolf, und Pius?
@unteroktav „eine streng autoritäres System, in denen nur die Oberen was zu melden haben.“ Stimmt genau!
Dennoch sollte man das Ganze nicht wirklich ernst nehmen. Menschen werden doch bereits in ihrer frühen
Kindheit geprägt. Da gibt es kleine Jungs, die hatten schon immer eine Affinität zu Zwergen. Mit 3 liebten
sie es, von ihrem Vater Schneewittchen u. die sieben Zwerge vorgelesen zu bekommen. Mit 6 begannen sie,
die Schlümpfe zu sammeln und Vadder-Abraham-Songs zu gröhlen. Als Erwachsene hegen und pflegen sie ihre
Gartenzwerge im Schrewergärtchen und geben ihnen „putzige“ Namen wie Alois, Hermann, Gunter oder Waldemar.
Andere Jungs wiederum standen als Kinder auf den König der Löwen, spielten mit dem Playmobil-Monarchen,
standen als Teenies auf Rio Reiser „Wenn ich König von Deutschland wär…“ und machen sich halt als
alte Herrn – äh… sorry, heißt ja heute Best-Agers – in Internetforen für die Monarchie stark. Aber
dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Der Mensch braucht Hobbys und Liebhabereien – emotionales Futter
halt, Glückshormone und so. Und Weihnachten sollten wir zusammenlegen und dem Maronenschäler und Brandenburgis
eine kleine Freude machen: www.amazon.de/…-Thron/dp/B0007VDOBO
@ Frollein R. „Schönheit und Stil erwachsen doch erst aus Individualität. In der Monarchie wird jedoch
Individualität durch Konformität ersetzt. Monarchie kann Spaß machen, aber nur unter der Prämisse,
selbst der Monarch zu sein. Für alle anderen bedeutet es aber Unterordnung statt freier Wille. Unterordnung
und die damit verbundene Gleichschaltung killt Individualität und jegliche Kreativität“ Richtig! Aber
genau das ist ja das, was Brandenburgis und Konsorten letztlich wollen, auch in Bezug auf Kirche: eine
streng autoritäres System, in denen nur die Oberen was zu melden haben. Die breite Masse soll schweigen,
bedingungslos folgen, demütig und fromm sein, keine Diskussionen aufwerfen, und zu allem ja und Amen
sagen. Klar, das ist das bequemere System. Nichts gegen Autoritäten, ohne die funktioniert das Zusammenleben
nicht, aber eben in einem vernünftigen Maß.
@Brandenburgis Demokratie tendiert stets zur Häßlichkeit, Monarchie zu Geist und Schönheit. Die Nivellierung
ist abgeschafft. Ebenso das Gleichheitsprinzip. Man kann also in einer Umgebung leben, die Stil und Schönheit
atmet und kann das Häßliche und Gemeine fernhalten, … Machen Sie es sich da nicht etwas zu einfach?
Das klingt für mich eher nach Jonglieren mit Schlagworten. Schönheit und Stil erwachsen doch erst aus
Individualität. In der Monarchie wird jedoch Individualität durch Konformität ersetzt. Monarchie kann
Spaß machen, aber nur unter der Prämisse, selbst der Monarch zu sein. Für alle anderen bedeutet es
aber Unterordnung statt freier Wille. Unterordnung und die damit verbundene Gleichschaltung killt Individualität
und jegliche Kreativität. Und damit bleiben auch Schönheit und Stil auf der Strecke. Nicht, dass ich
mich in der Möchtegerne-Demokratie wohl fühlen würde, in der wir gerade leben. Deutschland ist ein
dreckiger Polizei- und Überwachungsstaat geworden, was mir ganz sicher nicht gefällt. Ich würde gerne
in einer ECHTEN Demokratie leben. Manchmal geistert mir noch das Wort „Anarchie“ (Relikt aus meiner Teeniezeit)
im Kopf rum, obwohl das ganz realistisch gesehen, auch nicht so wirklich prickelnd ist. Jedenfalls ist
Möchtegerne-Demokratie noch besser als die von Euch ersehnte katholische Monarchie. Wo bleibt da Platz
für Nichtkatholiken, Anhänger anderer Religionen oder Freidenker? Oder verfährt man da nach dem Motto:
„Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt“?
#39 Brandenburgis 21:41:36 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@Frollein R. Demokratie tendiert stets zur Häßlichkeit, Monarchie zu Geist und Schönheit. Die Nivellierung
ist abgeschafft. Ebenso das Gleichheitsprinzip. Man kann also in einer Umgebung leben, die Stil und Schönheit
atmet und kann das Häßliche und Gemeine fernhalten, ohne daß man wie in der Demokratie wegen Diskriminierung
ins Loch muß.
#38 paranoia † 20:45:03 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Es wäre ja auch denkbar, dass die kommende Monarchie im Sinne des Katholischen so eine Art Dreigestirn
(vgl. Kölner Festkomitee von 1823) als Herrscher bekommt. Dann wären ja sozusagen mehrere Plätze zu
vergeben. Und mit Jungfrauen hat man hier ja Erfahrung!
@Brandenburgis Übrigens, – die kommende Monarchie wird ein einziges ästhetisches Feuerwerk werden! Na
das klingt doch schon einmal nicht übel! Wollen Sie nicht ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern,
wenn Sie sich schon so gut auskennen? Ist doch gemein, uns nur so ein paar Krümel vor die Füße zu werfen.
Ein bisschen mehr Details bitte. LG, Frl. R.
#35 Florian Geyer 20:26:31 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Ob es eine Monarchie wird kann ich nicht sagen. Auf jedenfalls wird es bald Massenbekehrungen zur Wahrheit
und ein globalradikales Umdenken geben. Die ersten 10 Jahre wird man damit eschäftigt sein die Fäulniserscheinungen
auf allen Gebieten zu beseitigen die Ergebnis gottloser Politik sind.
@Paranoia Transenpower! Ganz genau! Die dürfen doch auf keinem der rauschenden Feste in den üppigen
Ballsälen fehlen. Hatte mal während der Schulzeit Schloss Linderhof besucht. Ich muss zugeben, dass
man bei so viel Prunk durchaus Blut lecken kann. Die Vorstellung der Monarchie hat durchaus was Romantisches.
Sind allerdings nur verklärte Gedanken. In Wirklichkeit hat sie nicht viel Gutes gebracht. Herren unter
sich auf Schloss Linderhof: www.geocities.com/…udea/ludwig/lohe.jpe Da wird einem doch direkt ganz warm
ums Herz.
#32 paranoia † 20:09:14 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Wer ist denn jetzt schon wieder größer als Gott? und liebes Frollein, wunderschöne Mangas, so wird
die Monarchie wohl sein, ein wiedererstarken der Spitzendecken und des schweren Brokats, aber immer aufpassen,
das da nicht die Jäger sind, die insgeheim den Prunk lieber für sich selber haben wollen. Transenpower
ist dann die Devise der neuen Monarchie!!!
@Marranenjäger „Der Herr tritt auf um Recht zu schaffen. So spricht der Herr: Weil Sions Töchter hochgetragen
tun, gereckten Halses gehen, freche Blicke werfen und tänzelnd trippeln und mit den Füssen klirren.
So macht der Herr der Sions Töchter Scheitel kahl. An jenem Tage nimmt der Herr hinweg der Füsse wundervolle
Spangen und der Stirne Bänder, der Arme Ketten und die Schleifen, Riechfläschchen und Fingerringe, Spiegel
und Kopfputz. Anstatt des Balsams gibt es Moderduft. Und statt des Gürtels einen Strick. Und statt des
Lockenwerkes kahle Köpfe. Und statt des Prunkgewandes Sackumgürtung. Brandmale statt der Schönheitsmittel.“
Jes. 3,16 Also Jägerlein, ich muss sagen, jetzt schocken Sie mich wirklich! Sie sind wohl einer dieser
typischen Kreuz.net-Frauenschlächter. Kein netter Onkel, nein, nein! Ihnen möchte ich nicht im Mondschein
begegnen…
#29 Brandenburgis 19:56:02 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Ja, ja, schon klar … … nur diese Art von Demokratie wird ja schon in Kürze in den Orkus der Geschichte
glitschen … Dann wird guter Rat teuer sein. Übrigens, – die kommende Monarchie wird ein einziges ästhetisches
Feuerwerk werden!
@Paranoia Sie sehen das völlig falsch! Meine Seele war nie in Gefahr. Wenn, dann hätte ich mich da als
Agentin in den Laden eingeschlichen, um den Freimaurern für viel Geld brisante Informationen zu liefern.
Wie Sie sicher wissen, sind doch Geld und Macht die Attribute, nach denn wir pösen modernistischen Frauen
streben. Aber kennen Sie die Ludwig II-Mangas? Die sind sooo schön! www.geocities.com/…udea/ludwig/sei.html
:(3
@Brandenburgis Wer sagt denn,daß die Monarchie je weg war? Niederlande, Belgien, Luxemburg, Liechtenstein
sind als ehemalige Glieder des deutschen Reiches noch heute Monarchie. Parlamentarische Monarchien, in
denen die Throninhaber wenig mehr als Rerpräsentanten sind. Die Monarchie im klassischen Sinne (dahingehend
dass die Monarchen noch was zu melden haben) ist wirklich weg. Faktisch sind diese Länder heute alle
Demokratien.
#25 Brandenburgis 19:48:29 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Wer sagt denn, daß die Monarchie je weg war? Niederlande, Belgien, Luxemburg, Liechtenstein sind als
ehemalige Glieder des deutschen Reiches noch heute Monarchie.
Pah! Jägerlein… „Es geht nicht um romantische Schwärmereien, auch „barocke Kostüme“ wird es keine
geben.“ wie überaus unromantisch! Wie können Sie sowas sagen? Sie wissen doch, wie wir Frauen sind!
Schöne Kleider, hochkarätiges Geschmeide um den Hals, aus goldenen Tassen trinken, auf den edelsten
Pferden der Welt ausreiten, sich im venezianischen Brunnen vor dem Schlosse skandalösen Spielchen hingeben…
Nu lassen Sie mir doch die Illusion! Was wird denn das für ne staubtrockene Monarchie, die sie da planen???
Mausgrau, freudlos… nö, ich bin draußen! Da mach ich nicht mit.
#23 paranoia † 19:17:39 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Liebes Frollein Rottenmaier, es geht ja nicht um Strenge an sich, sondern darum, dass Ihre unsterbliche
Seele nicht von irgendwelchen Monarchiesüchtigen Restauratoren durch Putz und Tand in Gefahr gerät!
@Paranoia Nun seien Sie mal nicht so streng! Ich werde auch als gute katholische Hofdame immer schon den
Mund halten, mein rheinisches Temperament zügeln und eingeschüchtert zu Boden schauen, wenn der Monarch
oder seine ritterliche Tafelrunde an mir vorbei schreitet. Dickes Ehrenwort! Buße? Immerdoch! Entspricht
meinem leicht devoten Naturell!
@Maronenschäler Lassen Sie mich wenigstens die erste Hofdame werden? Bitte, bitte, bitte, das würde
ich schrecklich gern. Ich hatte schon immer so eine Schwäche für barocke Kostüme.
#16 paranoia † 18:58:02 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Na da… freuen wir uns doch mal auf den Monarch! Ich gehe fest davon aus, dass er aus den Reihen der
+.net Redaktion und Sympathisanten kommen wird. Vielleicht wird aus einem Jäger auch ein König :)3
Tomatenschlacht? Lieber Gotteskrieger Marranenjäger, fahren Sie doch bewaffnet mit ner Ladung fauler
Tomaten an der Uni vorbei. Was damals bei dem häretischen Pfaffen neben der unzüchtig gekleideten jungen
Frau geklappt hat, wird sicher auch dieses mal aufgehen. Übrigens: In Wasserpistolen kann man auch Tomatenmark
füllen. Sie machen das schon, Jägerlein! :)3 *dem Jägerlein motivierend auf die Schulter klopft*
@consolamini Es ist wirklich langsam unheimlich und furchtbar, wie der linke Mob über die Organe der
Medien eine ungehemmte Diffamierungspolitik gegenüber der wahren Kirche betreibt und alles versucht,
um die Neuerstarkung des katholischen Glaubens zu verhindern. Du scheinst aber ein sehr ängstliches Früchtchen
zu sein, der sich schon vor Gespenstern nicht existenter Verfolgung fürchtet. Eher solltest Du Dich vergewissern,
wo die „wahre Kirche“ ist – bestimmt nicht da, wo Du sie wähnst und über die dann nur müde gelächelt
wird.
#10 Unda_maris 14:14:55 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@ RJH und allgemein „Gerade diese Entscheidung stärkt das Profil der katholischen Hochschule.“ Und das
meinen Sie ernst, oder wie? Den enormen Imageschaden und die Tatsache, dass die deutsche Uni-Landschaft
über Eichstätt momentan nur lächelt, ignorieren sie einfach bewusst weg. Profil schärfen ja, aber
nicht um jeden Preis. In der Personalie sind von allen Seiten, weltlich UND kirchlich, große Fehler gemacht
worden. Zu dieser Plakataktion: na klar waren das wieder böse linke Studenten. Jeder, der sich mal kritisch
gegenüber kirchlichen Themen äußert, ist ja sofort links. Warum ist man hier denn dem krankhaften Zwang
ausgesetzt, alles schubladisieren zu müssen? Im Übrigen zur Klarstellung bzgl. dieser großen „Protestaktion“:
von der hat praktisch niemand etwas bemerkt: die Plakate wurden mitten in der Nacht angebracht und waren
wenige Stunden später, gegen 8:30 Uhr schon wieder restlos entfernt, so dass wohl kaum irgendjemand etwas
mitbekommen haben dürfte. Nachzulesen im aktuellen „Donaukurier“.
#9 consolamini 14:08:27 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Gott stärke den guten Bischof! Es ist wirklich langsam unheimlich und furchtbar, wie der linke Mob über
die Organe der Medien eine ungehemmte Diffamierungspolitik gegenüber der wahren Kirche betreibt und alles
versucht, um die Neuerstarkung des katholischen Glaubens zu verhindern. Beten und opfern wir, klären
wir geduldig auf und belehren wir in aller Liebe und mit werbenden Sachargumenten so gut und wo wir nur
können, damit dieser neue Kulturkampf endlich gut ausgeht für das ewige Königtum Christi!!! Sancta
Maria, ora pro nobis! o^/
#8 Nachtlaterne 12:58:32 | Donnerstag, 22. Mai 2008
schon wer ein… …unschuldiges kind vor der abtreibung bzw. abschlachtung bewahren möchte gilt den
linken sofort als „ultrakonservativ“. es wird immer unheimlicher!
Der Bischof … ist ein guter Bischof, weil er, wie hier berichtet ist, sehr aufgeschlossen ist gegenüber
der herkömmlich traditionellen Messe. … der Kandidat ist ein Miesling,weil weiberzehrend. … Rom ist
zu loben, weil man dort dem Herrn sei Dank auf die Bremse gedrückt hat, um einen schlimmen Linksruck
an der Uni zu verhindern … der Kirchensteuerzahler, vertreten durch den Bischof und dieser durch Rom,
hat ein Recht, die Geschicke dieser Uni zu lenken, weil 25 % der Kirchensteuermittel in diese reingesteckt
werden! Und das ist viel Geld! Und wer mitzahlt, soll auch entscheiden dürfen. … die Studenten, diese
linken Bazillen, sollen besser studieren als nutzlos auf der Straße rumhängen. Kann man nicht die Prüfungen
etwas verschärfen, um denen mal richtiges Lernen beizubringen? … und alle pseudodemokratistischen Umtriebe
sollte man an dieser Hochschule unterbinden. … und ein neuer Rektor sollte nicht primär danach ausgesucht
werden, welche pseudowissenschaftlichen Qualifikationen er hat, sondern ob er gehorsam gegen Rom und unseren
geliebten Hl. Vater ist. Darauf ist alles, was er gesagt und geschrieben hat, gewissenhaft zu untersuchen.
Insbesondere müssen eindeutige Stellungnahmen gegen Kondome, gegen künstliche Familienplanung und gegen
Homohedonistschen und Freimaurer gefunden werden! Also: Frisch ans Werk, jawoll!
Grosses Lob an die verantwortlichen Stellen! Insbesondere beim Bischof und in Rom. Gerade diese Entscheidung
stärkt das Profil der katholischen Hochschule. Das die Hochschulverwaltung in einer vermeintlich besonders
listigen Aktion während der Bischofsvakanz in Eichstätt sich eine neue Grundordnung gegeben haben, die
de facto den Bischof als einen machtlosen Unterschreib-Onkel vorsieht, ist jetzt gründlich mit Hilfe
Roms unterbunden worden. Was den Religionspädagogen Hemel, der nie der Wunschkandidat der Bischöfe war
zur Leitung der katholischen Hochschule qualifiziert hätte, war mir sowieso recht schleierhaft. Sein
jetzt bekannt gewordenes „Programm“ ist auf jeden Fall doch sehr dürftig und hausbacken. Man wird einen
besseren, würdigen, fähigen und katholischen Präsidenten finden, der die Universität zu einer wahren
Leuchte der Wissenschaft macht.
volkommenes Unverständnis die Grundordnung dieser katholischen Privat-Universität wird doch von der
Kirche – bis nach Rom hinauf, genehmigt worden sein. Kandidaten für den Uni-Präsidenten werden doch
wohl vorher gecheckt… mindestens durch den Ortsbischof. Dieses Nicht-Ernennungsverfahren für einen
gewählten Präsidenten diskreditiert diese Universität. Ergebnis: die Katholische Kirche kann keine
Universität führen – hört dieses Experiment auf! Wir brauchen in Deutschland keine katholische Uni!
Rufschädigung Die Universität Eichstätt-Ingolstadt hat einen guten Ruf zu verteidigen. Eine quasi staatliche
Hochschule wie eine Privathochschule geführt. Die Behandlung des Problems seitens der Kirche ähnelt
eher dem Verhalten von Holzhackerbuam, denen der Ruf der Institution völlig egal ist. Bisschen mehr Fingerspitzengefühl
bei der Behandlung von Personalien hätte man schon erwarten dürfen. Oder hat man es nur mit Tölpeln
zu tun?
Hirnloses Hineinprügeln Was soll die Assage: „Unterdessen demonstrieren linke Eichstätter Studenten
mit einem Protestschreiben und einer Plakataktion gegen die Personalpolitik der Hochschule.“? Hier protestieren
doch im Interesse der Universität Studenten vorsichtig gegen das Abwürgen freier Forschung und Lehre
durch einen Reaktionären der Kirche. Aber Hanke wird’s (auch dadurch) schon noch zu viel bringen. Eine
Alternative wäre, diese Universität zu schließen.