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Mittwoch, 21. Mai 2008 20:43
Ist der Bischof von Eichstätt ein Lügner?
Der abgelehnte Präsident der katholischen Universität Eichstätt hat einen kirchenrechtlichen Protest gegen die Nicht-Bestätigung seiner Wahl eingereicht.
Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt
Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt
(kreuz.net) Der zum Präsidenten der Universität Eichstätt gewählte und dann doch abgelehnte Theologe Ulrich Hemel (51) hat beim Bistum Eichstätt einen kirchenrechtlichen Widerspruch eingereicht.

Das berichtete der ‘Bayrische Rundfunk’ am Dienstag.

Hemels Schreiben ist an den Großkanzler der Universität, Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt, gerichtet.

Durch den eingelegten Widerspruch will der ehemalige Manager eine klare Begründung für seine Ablehnung erhalten.

Bisher wirke die Entscheidung auf Hemel „willkürlich“.

Hemel war im Januar mit großer Mehrheit zum neuen Präsidenten der Universität Eichstätt gewählt worden.

Universität EichstättUniversität EichstättKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 4 Bildern zu starten.

Doch dann lehnte ihn Bischof Hanke am 8. Mai mit der Begründung eines mangelnden Vertrauens ab.

In seinem Schreiben wirft Hemel dem Bischof jetzt vor, ihn zu lange hingehalten und ihn letztendlich auch belogen zu haben.

So habe Mons. Hanke mehrmals behauptet, die Entscheidung über Hemels Ablehnung erst am 8. Mai getroffen zu haben. In Wahrheit sei sie schon einen Tag früher gefällt worden.

Am selben Tag hatte der Bischof auch erklärt, Hemel habe ein am Tag vorher vereinbartes Stillschweigen gebrochen. Das streitet Hemel entschieden ab.

Der Bischof hat nach Kirchenrecht dreißig Tage Zeit, sich mit Hemels Widerspruch auseinanderzusetzen.

Unterdessen demonstrieren linke Eichstätter Studenten mit einem Protestschreiben und einer Plakataktion gegen die Personalpolitik der Hochschule.

Sie wehren sich gegen – wie es heißt – „katholische Ultra-Konservative“.

Mons. Hanke
Mons. Hanke
Die Antwort des Bischofs

Die Pressestelle des Bistums Eichstätt veröffentlichte am 20. Mai eine Stellungnahme zum Bericht im ‘Bayerischen Rundfunk’.

Bischof Hanke hat Hemel demnach bereits am 7. Mai über seine Entscheidung informiert, ihn nicht zum Präsidenten der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zu ernennen.

Hemels Verhalten vor und nach seiner Nicht-Bestätigung sei für den Bischof eine Bestätigung gewesen, daß er die richtige Entscheidung getroffen habe.

Abschließend erklärt die Stellungnahme, daß die Gründe für negative Personalentscheidungen bei Führungspositionen in Wirtschaft, Politik oder Verwaltung nie detailliert und öffentlich dargelegt würden.

Das entspreche den Gepflogenheiten und diene dem Persönlichkeits- und Vertrauensschutz aller Beteiligten.

Fotos: Pressestelle Bistum Eichstätt
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 73 Lesermeinungen:
Samstag, 31. Mai 2008 19:21
Andrauos: blörg
uaaaaahhh. Langweilig.

Als Student der KU habe ich schon nach der dritten Lesermeinung das Lesen aufgehört – eigentlich hat mich schon der Titel angewidert.

Klar, da ist einiges schief gelaufen, der Bischof hat Fehler zugegeben, also hat sich für mich die Sache…

Allerdings muss ich einen Kommentar zum Stil einiger Herren und Damen hier abgeben: Denken Sie eigentlich über das, was Sie da schreeiben nach?
MAnchal habe ich den Eindruck, das letzte, was Sie gelesen haben, wäre aus den Konzilsakten des Tridentinums…
Sonntag, 25. Mai 2008 19:24
Marcelus: @Florian Geyer: Die hl. Bernadette von Lourdes soll kurz vor ihrem Heimgang zu Gott 1879
noch einen Prophezeiungsbrief an den damaligen Papst Leo XIII. (1878-1903) abgeschickt haben?

Schon möglich, nachdem für unsere Zeit einzigartige Ereignisse auch in anderen alten Prophezeiungen immer wieder zu finden sind.

Allerdings sind unbekannte, überraschend auftauchende Propehezeiungen berühmter Heiliger immer auch suspekt und wurden zu allen Zeiten auch gefälscht.

In vielen bei Wolfgang J. Bekh zu findenden Weissagungen ist aber auch vom III. Weltkrieg die Rede, in dem zwar neue katastrophale Massenvernichter verwendet werden, der aber auch sehr kurz sein wird.
Warum soll der III. Weltkrieg nicht ein Krieg gegen die über eine Milliarde Mohammedaner sein, die normalerweise fanatisch an Mohammed glauben, und die westliche Welt nur als leeres Siedlungsgebiet sehen, mit dummen Altsiedlern.
Sonntag, 25. Mai 2008 19:13
Florian Geyer: Marcelus
wir treten ein eine eine Neue Zeitepoche

Der Brief der hl. Bernadette von Lourdes mit 5 Botschaften der Gottesmutter an Papst Leo XIII. der von P. Antoine La Grande im Dezember 1997 im Vatikan gefunden und zum Inhalt hat daß das Zeitalter der Wissenschaften vom Zeitalter des Glaubens abgelöst würde trifft bals ein. Im Brief, und das ist interessant steht auch etwas von Wissenschaftern, die aus Menschen und Tieren ein Wesen schaffen würden, das weder Mensch noch Tier sei. Die Bevölkerung würde sich empören und die Forscher davonjagen. Weiters wird es zwischen Moslems und Christen zu einer gewaltigen Schlacht kommen, bei der mehr als fünf Millionen Soldaten sterben würden. Auf eine Stadt im Iran würde eine Bombe „von großer Wirkung“ abgeworfen werden. Die Christen würden siegen, die Moslems sich bekehren.

Einen allumfassenden dritten Weltkrieg wird es nicht geben. Die Menschheit wird durch ein Ereigniss vorher erkennen das Gott existiert, was geschieht durch eine Art innere Schau zu der jeder gezwungen wird wobei viele entweder Umkommen oder sich radikal bekehren.
Sonntag, 25. Mai 2008 19:12
Marcelus: @Brandenburgis: Der Reichskaiser und König von Deutschland hatte natürlich das Recht,
auf sein Amt zu verzichten: es hätte dann aber ein Nachfolger gewählt werden müssen, insbesonders, nach dem der Weg nach Kaiser Napoleons I. Niederlage wieder frei war;
stattdessen hat man nach dem Wiener Kongreß (1814-1815) nur einen „Deutschen Bund“ errichtet, anstelle des alten Römischen Reiches Deutscher Nation –
und Frankreich als Friedenspartner behandelt: im Gegensatz zum umgekehrten Fall 103 Jahre später, 1918, nach der Niederlage der damaligen Siegerseite Deutschland und Österreich.
Sonntag, 25. Mai 2008 19:06
Brandenburgis: Wir brauchen vor allem
den deutschen König, nach dem die Krone 1806 widerrechtlich niedergelegt wurde. Da die alte Verfassungsordnung nach wie vor gilt, können die von Gott legitimiterten Kräfte, z.B. unsere Bischöfe, sofort zur Königswahl schreiten. Die letzte fand wohl 1792 statt.
Sonntag, 25. Mai 2008 19:05
Marcelus: @HBR: In den Prohezeiungen wird auch nur ein kleiner Teil der Bevölkerung überleben
Die verbliebene Bevölkerung wird wieder eine gottesfürchtige sein,
und man wird froh sein, daß es einen Kaiser gibt, der wieder Frieden und Ordnung herstellt.

In einer Erbmonarchie mit einem regierenden Kaiser wäre ein Hitler nicht möglich gewesen.
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