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Gott im Rücken + Papier bleibt geduldig + Selbsterkenntnis + Eiligsprechung eilt dem Ende zu + Immerhin religiös
Papst Benedikt XVI. bei einer Massenmesse in den USA.
Papst Benedikt XVI. bei einer Massenmesse in den USA.
Gott im Rücken

Deutschland. Papst Benedikt XVI. hat den Teilnehmern des 97. Deutschen Katholikentages in Osnabrück eine Grußbotschaft geschrieben. Der Papst erinnerte die Katholiken, daß sie mit „Gott im Rücken“ mutig handeln könnten. Sie müßten sich in die Debatten der Gegenwart einbringen. Nur mit Gott könne der Mensch die Freiheit findet.

Papier bleibt geduldig

Vatikan. Der vatikanische Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone hat die Bischöfe daran erinnert, daß Homosexuelle nicht zu Priestern geweiht werden dürfen. Dazu sandte der Kardinal dem Weltepiskopat Welt ein entsprechendes Dokumente „Rescriptum ex audientia“ – eine schriftliche Antwort auf eine Anfrage. Das Reskript enthält Erklärungen zum Dokument Instruktion über Kriterien zur Berufungsklärung von Personen mit homosexuellen Tendenzen im Hinblick auf ihre Zulassung für das Priesteramt und zu den heiligen Weihen’ vom November 2005. Kardinal Bertone erläutert, daß das Verbot von Homo-Weihen auch für Ordenshäuser und Kongregationen gilt. Erst kürzlich hat der Kardinalerzbischof von Manila erklärt, Homos zum Priestertum zugelassen zu haben.

Selbsterkenntnis

Deutschland. Der Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück hat sich bei der gestrigen Eröffnung des Deutschen Katholikentags auch über die Alte Messe geäußert. Nach Meinung des Bischofs, war es das Ziel des Motu Proprios, die Traditionalisten wieder mehr einzubinden: „Ich glaube nicht, daß dies eingetreten ist.“

Plakatmotive des Katholikentags

Eiligsprechung eilt dem Ende zu

Vatikan. Johannes Paul II. soll spätestens in einem Jahr seliggesprochen sein. Das wünscht sich der Postulator des Verfahrens, Prälat Slawomir Oder, nach einem Bericht der Nachrichtenagentur ‘SIR’. Der Prälat hält eine Seligsprechung bis Ende Frühjahr 2009 für realistisch. Einen fixen Termin gibt es aber noch nicht.

Immerhin religiös

„Alexander VI. († 1503) war – trotz seines umstrittenen Lebenswandels – ein Papst, der sich aufrichtig bemühte, seine religiösen Pflichten aufs beste zu erfüllen. Er legte Wert auf eine würdige Liturgie, von der er sich und seine Umgebung nicht dispensierte. So ist aus zeitgenössischen Quellen zu erfahren, daß er die Fronleichnamsprozession nicht einmal bei strömendem Regen ausfallen ließ. […] Zum Fronleichnamsfest des Jahres 1496 verhängte der Papst über die Prälaten-Kleriker der Apostolischen Kammer, die nicht an der Prozession teilgenommen hatten, die für die damalige Zeit recht hohe Strafe von zwölf Dukaten pro Kopf.“

Der Theologe Ulrich Nersinger in einem Artikel für den Onlinedienst ‘Zenit.org’
      
18 Lesermeinungen
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#18   aufrechterkatholik   11:51:44 | Freitag, 23. Mai 2008
sozialkatholik
Sie scheinen mir auch so ein Unnützling zu sein. Ich habe geschrieben, dass Sie über eine fäkalische Dauerfehde verfügen und muss leider feststellen, dass Ihr Vokabular an Ausdrücken aus der proktologischen Praxis ein umfangreiches ist, demhingegen Herr Landorganist sich ohne Zweifel eines gepflegteren Stils bemüht. Da ich jedoch sachlich zwischen Ihnen und mir Übereinstimmungen feststellen zu können meine, biete ich Ihnen an, gemeinsam mit mir an Vorschlägen zu arbeiten, wie wir dieser immer wieder hier angesprochenen homohedonistischen Bedrohung einhalt gebieten und die armen Kranken von ihrem Irrweg befreien können. Tragen Sie Ihr Scherflein dazu bei, jawoll!
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#17   Sozialkatholisch   09:43:37 | Freitag, 23. Mai 2008
@ Aufrechter
Ich eine Dauerfehnde mit der fäkalischen Dorftröte, wie konntest du das nur herausfinden, ich habe mich doch bemüht diese möglichst geheim zu halten.
o.O
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#16   Leopold   09:39:08 | Freitag, 23. Mai 2008

Eucharistie, Mahl des Herrn, Brechen des Brotes, Eucharistische Versammlung, Gedächtnis, Heiliges Opfer, heilige und göttliche Liturgie, Kommunion, heilige Messe, sind die Bezeichnungen nach dem Katechismus der katholischen Kirche (1328), die neue Bezeichnung Massenmesse finde ich ebenso zutreffend.
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#15   aufrechterkatholik   07:35:13 | Freitag, 23. Mai 2008
20mancro, Ihr Posting von Donnerstag, 14 Uhr nochwas
Es ist hier unerhöhrt, dass Sie mich mit sozialkatholisch verwechseln. Ich bin völlig konsterniert. Das geht zu weit! Offensichtlich sind Sie so rollig, dass Sie gar nicht mehr wissen, wem Sie hier diese wegweisenden und zukunftsorientierenden Vorschläge verdanken, Sie Oberhomotrottel, Sie! Sozialkatholisch befindet sich in fäkalischer Dauerfehde mit LandorganistII. Mit diesem jedoch verbinden mich nicht jedem einsichtige Bande der vorsichtigen Sympathie. Also lassen Sie diesen groben Unfug! Jawoll!
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#14   Gotthard   23:20:48 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@mariagoretti
einen hervorragenden Priester, der aber nur die alte hl. Messe feiern möchte, weil er auf den alten Ritus geweiht ist.
Sorry, diese Aussage hat keinerlei Grundlage.
Kein Priester ist „auf den alten Ritus“ geweiht worden.
Dieser Priester gehört zum römischen Ritus. Dieser Ritus hat eine ordentliche Form und eine außerordentliche. Letztere kann in bestimmten Fällen gefeiert werden – und an bestimmten Tagen – wie den Tagen des Triduums – nicht gefeiert werden.
Was dieser Priester möchte, ist nicht entscheidend. Entscheidend ist für ihn,was der Bischof wünscht und anordnet.
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#13   MariaGoretti   20:58:30 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Selbsterkenntnis
Bisher haben die Bischöfe ja noch nicht versucht, die Traditionalisten einzubinden, denn wir stossen ja wohl in allen Bistümern und bei allen Bischöfen auf Ablehnung, auch wenn hin und wieder 2 x in der Woche die Altritusmessen gefeiert werden dürfen. Wir erleben es gerade wieder im Bistum Speyer, wo man einen Priester, ohne ihn anzuhören, einfach auf die Strasse setzt, einen hervorragenden Priester, der aber nur die alte hl. Messe feiern möchte, weil er auf den alten Ritus geweiht ist.
Ist das christliche Verhaltensweise, nein, man benimmt sich wie das Vieh, und wo ist da der Gehorsam dem Heiligen Vater gegenüber? Wo kann ich die alte hl. Messe immer mitfeiern? Unsere Bischöfe haben sich dank Vorbild des Vorsitzenden in den Modernismus verrannt.
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#12   RRR   15:18:11 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@ ExBochumer
Solange es Bischöfe gibt, die sich über die Verlautbarungen Roms hinwegsetzen, kann es und wird es auch nicht Einheit geben.
Deswegen wird es auch keine Einheit zwischen der katholischen Kirche und der Piussekte geben, deren Bischof sich nicht nur über irgendeine „Verlautbarung“, sondern über eine direkte Weisung des Papstes hinwegsetzte und etwas tat, was nach einer „Verlautbarung“ Pius XII. ein Sakrileg ist: Ohne päpstliche Zustimmung Bischöfe zu weihen.
Danke, dass Sie das Argument für die Trennung zwischen katholischer Kirche und Piussekte bereits selbst genannt haben!
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#11   paranoia †   14:47:37 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@aufrechter
Bei diesem interessanten Gedankengang würde man ja selbst Jack the Rippe noch sympathisch finden. Obwohl Jack ja letztendlich nur Huren -die ja per se in Sünde sind- umgebracht hat. Es freut mich jedenfalls, dass in einem solchem Szenario mit Elektro Stasi und Gestapo und Co kein vernünftiger Mensch mehr Priester werden würde, es sei denn er hat Spass am SM-Spiel!
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#10   20mancro5 †   14:34:52 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@Sozialkatholisch
Desweiteren, wir haben darauf häufig verwiesen, haben wir in Deutschland gut ausgebildete Damen und Herren, die früher einmal in dem kommunistischen Teil Deutschlands in der Beobachtung eingesetzt waren. Nach einer effektiven Gesinnungsänderung wären die sicherlich gute Mitarbeiter im Aufspüren homohedonistischer Priester und könnten die gewiß bereits vorhandenen Sicherheitssysteme effektiv unterstützen. Eine massive Selbstreinigung der Kirche ist angesagt, Schluß mit diesem homohedonistischen, kommunistisch unterwanderten und liberalistisch inifizierten Knabenschändern! Jawoll!
Und zum Schluss noch du Plädierst hier offen für die Wiedereinführung der Stasi.Die Kabenschänder sind doch zum grössten Teil in der Kirche zu finden.
Mit deinem Beitrag hast du dich mehr als lächerlich gemacht.
@Frollein Rottemeir.
Lass unseren Sozi doch.Wir lachen doch alle gerne,Oder :-]
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#9   unteroktav   14:26:43 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Katholikentag
Ja sagt einmal, was ist denn los? Jetzt ist gestern der Katholikentag in Osnabrück eröffnet und noch keine große Berichterstattung darüber auf kreuz.net. Noch kein Sakrileg aufgedeckt, keinen Skandal gefunden, kein lautstarkes Auftreten kirchenfeindlicher und linksextremistischer Gruppierungen beobachtet? Das kann doch nicht sein! Sind keine ultrarechten Spitzel vor Ort?
Strengt euch mal ein wenig an, irgendetwas muss es doch geben, worüber man sich aufregen kann!
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#8   20mancro5 †   14:13:16 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@aufrechterkatholik
Wenn ich mir deinen Beitrag so durchlese haben sie bei dir auch schon Elektroschocks eingesetzt.Allerdings nicht im Gemächt sondern ein Stück höher,und mit Starkstrom.
Anders ist dieses schwachsinnige Posting wohl nicht zu erklären.Oder wird dir dein Bussgürtel langsam zu eng.
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#7   Romulus   14:08:57 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@Plakatmotive des Katholikentags
Auf den Plakaten ist oben rechts ein verdrehter auf der Spitze stehender Fünfstern zu. Eingeweihte wissen dieses Pentagramm zu deuten.
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#6   20mancro5 †   13:57:22 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@aufrechterkatholik
sehr sorgfältige Tests, ob die Kandidaten der homohedonistischen Neigung frönen oder nicht. Neben einem guten Psychologen ala Christa Meves gehört dazu insbesondere ein sexualpsychologischer Test, in dem den Kandidaten gewisse Filme gezeigt werden um dabei festzustellen, ob es zu biologischen Reaktionen kommt.
Oder oder es kurz zu machen,es soll festgestellt werden ob sich in der Hose eines Kandidaten bei einem Schwulen oder Heteroporno etwas regt.
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#5   Frasim   13:51:39 | Donnerstag, 22. Mai 2008
@obelix
Letztendlich ist es doch egal ob ein Priester NICHT mit einer Frau, oder NICHT mit einem Mann ins Bett gehen darf?
Genauso ist es! :)3
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#4   obelix †   11:02:37 | Donnerstag, 22. Mai 2008
wozu eigentlich der ganze UNsinn?
aufrechterkatholik: Nötig wärensehr sorgfältige Tests, ob die Kandidaten der homohedonistischen Neigung frönen oder nicht.
Letztendlich ist es doch egal ob ein Priester NICHT mit einer Frau, oder NICHT mit einem Mann ins Bett gehen darf?
Da wir nicht wissen, ob Jesus schwul war, oder nicht, spielt das wahrhaftig keinerlei Rolle.
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#3   Frollein Rottenmaier †   10:02:41 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Auweia!
Der Aufrechte ist wieder in Höchstform! :-D :-D ;-)
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#2   aufrechterkatholik   09:16:38 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Nötig wären
sehr sorgfältige Tests, ob die Kandidaten der homohedonistischen Neigung frönen oder nicht. Neben einem guten Psychologen ala Christa Meves gehört dazu insbesondere ein sexualpsychologischer Test, in dem den Kandidaten gewisse Filme gezeigt werden um dabei festzustellen, ob es zu biologischen Reaktionen kommt. Über verschiedene Möglichkeiten, sich die homohedonistische Unart abzugewöhnen, wurde hier schon häufiger sich ausgetauscht. Auch leichte Elektroschocks ins Gemächt wirken Wunder – und natürlich der schmerzhafte Rosenkranz verbunden mit leicher körperlicher Züchtigung.
Desweiteren, wir haben darauf häufig verwiesen, haben wir in Deutschland gut ausgebildete Damen und Herren, die früher einmal in dem kommunistischen Teil Deutschlands in der Beobachtung eingesetzt waren. Nach einer effektiven Gesinnungsänderung wären die sicherlich gute Mitarbeiter im Aufspüren homohedonistischer Priester und könnten die gewiß bereits vorhandenen Sicherheitssysteme effektiv unterstützen. Eine massive Selbstreinigung der Kirche ist angesagt, Schluß mit diesem homohedonistischen, kommunistisch unterwanderten und liberalistisch inifizierten Knabenschändern! Jawoll!
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#1   ExBochumer †   08:16:19 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Meine Anmerkungen:
– Papier bleibt geduldig
Ja – dem ist so. Solange es Bischöfe gibt, die sich über die Verlautbarungen Roms hinwegsetzen, kann es und wird es auch nicht Einheit geben. Der Klerus ist schon von homosexuellen Perverslingen unterwandert. Und die werden alles Mögliche tun, damit es auch so bleibt.
– Schuldbekenntnis
Bischof Bode sollte mal auf dem Boden der Tatsachen bleiben und nicht so blöd daherreden.
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