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Katholiken knien nur vor einem + Nachfolger gefunden? + Verhindert + Kann er bleiben? + Großes Interesse an Medjugorie

Vatikan. Die Anbetung Christi ist das beste Mittel gegen die Götzen von heute und gestern. Das erklärte Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt am gestrigen Fronleichnamshochamt: „Wir Christen knien nur vor Gott, vor dem Allerheiligsten Sakrament, weil wir wissen und glauben, daß in ihm der eine wahre Gott gegenwärtig ist.“ Die Anbetung bezeichnete der Papst als Gebet, das Messe und Kommunion verlängert und die Seele mit Liebe, Frieden, Wahrheit und Hoffnung nährt.
Kniebank bei der Kommunionspendung
Nachfolger gefunden?
Vatikan. Der Erzbischof von Toledo, Antonio Kardinal Canizares (62), könnte neuer Präsident des päpstlichen Familienrates werden. Das berichtete das italienische Wochenmagazin ‘Panorama’. Der bisherige Amtsinhaber, Alfonso Kardinal Lopez Trujillo, war vor einem Monat im 73. Lebensjahr gestorben.
Verhindert
Vereinigte Staaten. Der Erzbischof von Los Angeles, Roger Kardinal Mahony, hat dem umstrittenen australischen Weihbischof, Mons. Geoffrey Robinson, verboten, in Los Angeles zu sprechen. Der Kardinal handelte, nachdem die australische Bischofskonferenz vor „dogmatischen Schwierigkeiten“ in einem jüngsten Buch des Weihbischofs gewarnt hatte. Es wird vermutet, daß Mons. Robinson die Anordnung des Kardinals in den Wind schlagen wird. Nach der Kritik der australischen Bischöfe an seinem Buch hatte er erklärt, mit diesen „gebrochen zu haben“.
Kann er bleiben?
Belgien. Der Erzbischof von Mechelen-Brüssel, Godfried Kardinal Danneels, feiert im kommenden Juni seinen 75. Geburtstag und hat dem Papst darum seinen Rücktritt aus Altersgründen eingereicht. Radio Vatikan erwartet, daß Benedikt XVI. den Rücktritt des Kardinals „nicht sofort annehmen wird“. Der Bruder des Papstes, Prälat Georg Ratzinger, hat im August 2005 erklärt, daß Kardinal Danneels Ansichten vertrete, die „nicht mehr mit dem katholischen Bewußtsein vereinbar“ sind.
Großes Interesse an Medjugorie
Vatikan. „Ich weiß aus erster Hand, daß sich Papst Johannes Paul II. über seinen zweiten Privatsekretär, Mons. Emery Kabongo, regelmäßig über die Vorgänge in Medjugorje informieren ließ. Sein dortiger Kontaktmann war der Passionistenpater Gianni Sgreva – Gründer der marianischen Gemeinschaft ‘Oasi della Pace’ in Passo Corese.“ Das erklärte der Schweizer Journalist Manfred Ferrari, der die Webseite ‘kathmedia.com’ betreibt, am 14. Mai in einer Aussendung.
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Sonntag, 25. Mai 2008 18:03
Genoveva: @Gotthard: Interessante Beiträge …
… die Sie da schreiben.
ist das ein Skandal – ja, ich empfinde das als Gotteslästerung!
Nun, grundsätzlich ist eine Messe ein öffentlicher Akt, zumal eine Messe unter freiem Himmel auf einem großen Platz. Mich würde wirklich interessieren, warum Sie zu diesem harten Urteil kommen.
Beim Kommunionempfang tritt der Spender total zurück … ab Papst oder Frau Meier als Kommunionhelferin ist total egal!
Natürlich ist die Kommunion nicht „mehr wert“, wenn Sie vom hl. Vater gespendet wird. Nichtsdestotrotz ist es natürlich ein gewisses Privileg, die Kommunion aus der Hand des Papstes zu empfangen. Was natürlich dazu führen kann, daß auch der Empfänger diese Kommunion in besonders tiefer Weise empfindet.
Die Spendung durch frau Meier sollte übrigens nur in Notsituationen vorkommen – auch wenn in Deutschland aus dieser Sonderregelung mittlerweile eine Normalität geworden ist.
Daß Sie die Aufdringlichkeit des Fotografen als besonders pietätslos empfinden, scheint mir an der Art des Empfangs zu liegen. Offensichtlich vermittelt die kniende Mundkommunion auch Ihnen ein Gefühl gesteigerter religiöser Innigkeit. Zumindest haben Sie noch nie so heftig reagiert, wenn hier sonst Bilder der üblichen Handverteilung gezeigt wurden.
Das sollte Ihnen zu denken geben!
ist das ein Skandal – ja, ich empfinde das als Gotteslästerung!
Nun, grundsätzlich ist eine Messe ein öffentlicher Akt, zumal eine Messe unter freiem Himmel auf einem großen Platz. Mich würde wirklich interessieren, warum Sie zu diesem harten Urteil kommen.
Beim Kommunionempfang tritt der Spender total zurück … ab Papst oder Frau Meier als Kommunionhelferin ist total egal!
Natürlich ist die Kommunion nicht „mehr wert“, wenn Sie vom hl. Vater gespendet wird. Nichtsdestotrotz ist es natürlich ein gewisses Privileg, die Kommunion aus der Hand des Papstes zu empfangen. Was natürlich dazu führen kann, daß auch der Empfänger diese Kommunion in besonders tiefer Weise empfindet.
Die Spendung durch frau Meier sollte übrigens nur in Notsituationen vorkommen – auch wenn in Deutschland aus dieser Sonderregelung mittlerweile eine Normalität geworden ist.
Daß Sie die Aufdringlichkeit des Fotografen als besonders pietätslos empfinden, scheint mir an der Art des Empfangs zu liegen. Offensichtlich vermittelt die kniende Mundkommunion auch Ihnen ein Gefühl gesteigerter religiöser Innigkeit. Zumindest haben Sie noch nie so heftig reagiert, wenn hier sonst Bilder der üblichen Handverteilung gezeigt wurden.
Das sollte Ihnen zu denken geben!
Samstag, 24. Mai 2008 23:30
Graf von Galen: Wider den Frevel der Handkommunion
Daß ich das noch erleben darf !
Daß bei einer Papstmesse, die Mund- und Kniekommunion
vom Hl. Vater persönlich ausgeteilt wird, freut mich
aufrichtig.
Daß bei einer Papstmesse, die Mund- und Kniekommunion
vom Hl. Vater persönlich ausgeteilt wird, freut mich
aufrichtig.
Samstag, 24. Mai 2008 11:24
Defensor Fidei: @ Gotthard
nein, stattdessen ist die Patene wichtig und ein Kniebänkchen wird herbeigeschafft
Tja. Läuft in Rom wohl gerade nicht so ganz nach Ihrem Geschmack, wie? Die alten Paramente, Kniebank, Patene, neue Leuchter und ein großes Kreuz auf dem Altar im Petersdom, geplante Einschränkungen bei der Konzelebration, neues Papst-Kreuz, Zelebration versus Deum in der Sixtina und dann auch noch Summorum Pontificum. Das ist natürlich alles ein bißchen viel auf einmal.
Wo doch auf Gemeindeebene bei Ihnen alles so schön lief. Ihr „Wir-sind-Kirche“-Priester hat Ihnen immer das Gefühl vermitteln können, auch katholisch zu sein.
Begreifen Sie endlich, daß Sie ein alter Mann werden, der noch den Traum der 60er Jahre träumt. Viele junge Seminaristen denken da schon wieder ganz anders. Und Sie wissen ja: in den Seminaren fängt alles an!
Mit Ihrer Äußerung haben Sie sich jedenfalls selber ins Abseits katapultiert. Wer bei einer Kniebank und einer Patene so voller Haß ist, der richtet sich selbst.
Und wenn Sie sich über unnötige Blicke bei der Kommunion wirklich so aufregen, dann denken Sie beim nächsten Mal daran, wenn Sie und Ihre Bagage den Pfarrer massenweise bei der Kommunion anglotzen.
Tja. Läuft in Rom wohl gerade nicht so ganz nach Ihrem Geschmack, wie? Die alten Paramente, Kniebank, Patene, neue Leuchter und ein großes Kreuz auf dem Altar im Petersdom, geplante Einschränkungen bei der Konzelebration, neues Papst-Kreuz, Zelebration versus Deum in der Sixtina und dann auch noch Summorum Pontificum. Das ist natürlich alles ein bißchen viel auf einmal.
Wo doch auf Gemeindeebene bei Ihnen alles so schön lief. Ihr „Wir-sind-Kirche“-Priester hat Ihnen immer das Gefühl vermitteln können, auch katholisch zu sein.
Begreifen Sie endlich, daß Sie ein alter Mann werden, der noch den Traum der 60er Jahre träumt. Viele junge Seminaristen denken da schon wieder ganz anders. Und Sie wissen ja: in den Seminaren fängt alles an!
Mit Ihrer Äußerung haben Sie sich jedenfalls selber ins Abseits katapultiert. Wer bei einer Kniebank und einer Patene so voller Haß ist, der richtet sich selbst.
Und wenn Sie sich über unnötige Blicke bei der Kommunion wirklich so aufregen, dann denken Sie beim nächsten Mal daran, wenn Sie und Ihre Bagage den Pfarrer massenweise bei der Kommunion anglotzen.
Samstag, 24. Mai 2008 00:34
Benedikt: @ Gotthard
Welch dümmliche Aussage!
Darf ich Sie höflichst daran erinnern, dass diese Aussage von Ihnen gemacht wurde?
Zitat: Dieser neue Zeremonienmeister sollte sich lieber um diesen Herrn kümmern und ihn verscheuchen.
Ich finde das auch nicht gut, aber es fällt nicht in den Aufgabenbereich des Zeremoniars. Richtiger Adressat ist wohl eher der Präfekt des Päpstlichen Hauses bzw der Leiter der Päpstlichen Kapelle.
Darf ich Sie höflichst daran erinnern, dass diese Aussage von Ihnen gemacht wurde?
Zitat: Dieser neue Zeremonienmeister sollte sich lieber um diesen Herrn kümmern und ihn verscheuchen.
Ich finde das auch nicht gut, aber es fällt nicht in den Aufgabenbereich des Zeremoniars. Richtiger Adressat ist wohl eher der Präfekt des Päpstlichen Hauses bzw der Leiter der Päpstlichen Kapelle.
Samstag, 24. Mai 2008 00:25
Gotthard: @benedikt
Genau, das ist ja die ureigenste Aufgabe eines Zeremoniars: Sich um die Disziplin von Fotografen kümmern.
Welch dümmliche Aussage!
Wenn ein offizieller (!) Fotograf zugelassen wird, um jeden zu fotografieren, der durch den Papst die hl. Kommunion empfängt, ist das ein Skandal – ja, ich empfinde das als eine Gotteslästerung!
Beim Kommunionempfang tritt der Spender total zurück … ab Papst oder Frau Meier als Kommunionhelferin ist total egal!
Genau diese Glaubensaussage wird durch diesen „offiziellen Fotografen“ durch die Tat negiert! Um diesen Glaubensinhalt sollte sich der Zeremonienmeister in der Tat intensiv kümmern – nicht um den Nippes von patene und Kniebänkchen.
Welch dümmliche Aussage!
Wenn ein offizieller (!) Fotograf zugelassen wird, um jeden zu fotografieren, der durch den Papst die hl. Kommunion empfängt, ist das ein Skandal – ja, ich empfinde das als eine Gotteslästerung!
Beim Kommunionempfang tritt der Spender total zurück … ab Papst oder Frau Meier als Kommunionhelferin ist total egal!
Genau diese Glaubensaussage wird durch diesen „offiziellen Fotografen“ durch die Tat negiert! Um diesen Glaubensinhalt sollte sich der Zeremonienmeister in der Tat intensiv kümmern – nicht um den Nippes von patene und Kniebänkchen.
Samstag, 24. Mai 2008 00:10
Benedikt: @ gotthard
Dieser neue Zeremonienmeister sollte sich lieber um diesen Herrn kümmern und ihn verscheuchen – nein,
stattdessen ist die Patene wichtig und ein Kniebänkchen wird herbeigeschafft…
Genau, das ist ja die ureigenste Aufgabe eines Zeremoniars: Sich um die Disziplin von Fotografen kümmern. Dieses Kümmern um die Liturgie ist eher nebenbei entstanden.
Genau, das ist ja die ureigenste Aufgabe eines Zeremoniars: Sich um die Disziplin von Fotografen kümmern. Dieses Kümmern um die Liturgie ist eher nebenbei entstanden.
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