Kommt jetzt der lutherische Homo-Landesbischof?
Früher waren die ökumenischen Probleme vor allem theologischer Natur. Inzwischen treffen sie mehr und mehr auch fundamentale, moralische Bedenken.
(kreuz.net, Hamburg) In der nördlichsten deutschen Region Schleswig soll ein nicht bereuender Homo-Unzüchtiger
zum weltweit ersten Landesbischof der lutherischen Gemeinschaft gewählt werden.
Es handelt sich um den lutherischen Propst Horst Gorski aus Hamburg. Das berichtete die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’ gestern.
Ein Wahlausschuß unter Vorsitz der lutherischen Landesbischöfin Maria Jepsen aus Hamburg hat vor kurzem Gorski und Propst Gerhard Ulrich aus Kappeln im Kreis Schleswig-Flensburg als Kandidaten für die Nachfolge des Schleswiger Bischofs Hans Christian Knuth benannt. Knuth tritt zum 1. Oktober in den Ruhestand.
Die Landesbischofswahl wird am kommenden 12. Juli in Schleswig stattfinden.
Gorski war 1990 ein Mitbegründer eines Zusammenschlusses homo-perverser Pastoren in Nordelbien.
Falls die Synode Gorski wähle, würde dies „Ansehen und Gewicht der lutherischen Kirche in der Ökumene weiter ruinieren“ – schreibt der lutherische Pastor Dieter Müller aus Kiel vom Vorstand der theologisch konservativen ‘Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis’.
Müller weist darauf hin, daß Homosexualität für die katholische Kirche ein Weihehindernis sei.
Eine Wahl Gorskis würde den Papst in der Überzeugung bestärken, daß es sich bei der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche „bestenfalls um eine kirchliche Gemeinschaft handelt, deren verhandlungsfähige Bekenntnisse längst vergessen im Archiv verstauben“.
Müller übt auch scharfe Kritik an der theologischen Haltung des Propstes.
Er verweist auf die Predigt, die Gorski am Karfreitag 2006 in Hamburg hielt.
Dabei sagte er: „Der Tod Jesu war nicht notwendig, damit Gott sich mit uns versöhnt und uns vergibt. Diese Behauptung einer solchen Notwendigkeit ist eines der größten Mißverständnisse der christlichen Geschichte.“
Müllers Kommentar: „Mit seiner Karfreitagspredigt hat Horst Gorski sich aus der lutherischen Kirche verabschiedet. Daß dies weder ihm noch seiner Bischöfin aufgefallen ist, spricht für sich.“
Die Predigt Gorskis sei „das Paradebeispiel einer postmodernen liberalen Theologie, die kaum noch Biblisches zu sagen hat und wenig mehr als die Dürftigkeit ihrer Fabrikanten enthüllt“.
© Titelbild: Tolka Rover, CC
Es handelt sich um den lutherischen Propst Horst Gorski aus Hamburg. Das berichtete die protestantische Nachrichtenagentur ‘idea’ gestern.
Ein Wahlausschuß unter Vorsitz der lutherischen Landesbischöfin Maria Jepsen aus Hamburg hat vor kurzem Gorski und Propst Gerhard Ulrich aus Kappeln im Kreis Schleswig-Flensburg als Kandidaten für die Nachfolge des Schleswiger Bischofs Hans Christian Knuth benannt. Knuth tritt zum 1. Oktober in den Ruhestand.
Die Landesbischofswahl wird am kommenden 12. Juli in Schleswig stattfinden.
Gorski war 1990 ein Mitbegründer eines Zusammenschlusses homo-perverser Pastoren in Nordelbien.
Falls die Synode Gorski wähle, würde dies „Ansehen und Gewicht der lutherischen Kirche in der Ökumene weiter ruinieren“ – schreibt der lutherische Pastor Dieter Müller aus Kiel vom Vorstand der theologisch konservativen ‘Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis’.
Müller weist darauf hin, daß Homosexualität für die katholische Kirche ein Weihehindernis sei.
Eine Wahl Gorskis würde den Papst in der Überzeugung bestärken, daß es sich bei der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche „bestenfalls um eine kirchliche Gemeinschaft handelt, deren verhandlungsfähige Bekenntnisse längst vergessen im Archiv verstauben“.
Müller übt auch scharfe Kritik an der theologischen Haltung des Propstes.
Er verweist auf die Predigt, die Gorski am Karfreitag 2006 in Hamburg hielt.
Dabei sagte er: „Der Tod Jesu war nicht notwendig, damit Gott sich mit uns versöhnt und uns vergibt. Diese Behauptung einer solchen Notwendigkeit ist eines der größten Mißverständnisse der christlichen Geschichte.“
Müllers Kommentar: „Mit seiner Karfreitagspredigt hat Horst Gorski sich aus der lutherischen Kirche verabschiedet. Daß dies weder ihm noch seiner Bischöfin aufgefallen ist, spricht für sich.“
Die Predigt Gorskis sei „das Paradebeispiel einer postmodernen liberalen Theologie, die kaum noch Biblisches zu sagen hat und wenig mehr als die Dürftigkeit ihrer Fabrikanten enthüllt“.
© Titelbild: Tolka Rover, CC
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Mittwoch, 28. Mai 2008 10:30
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Tjaha,
das werd ich Ihnen gerade verraten
!
Mittwoch, 28. Mai 2008 09:35
Bruder Theophil: @ Freimaurerin
Wenn allerdings aufrechterkatholik nicht bald wieder auftaucht und mich endlich heiratet
Ich befürchte, er hat diese Möglichkeit als Drohung erkannt und sich abgesetzt.
Aber wozu braucht man auch eine aufrechte Freimaurerin…?
Ich befürchte, er hat diese Möglichkeit als Drohung erkannt und sich abgesetzt.
Aber wozu braucht man auch eine aufrechte Freimaurerin…?
Mittwoch, 28. Mai 2008 00:48
EvaHermanFan akaFreimaurerin: och, theo!
Warum? Ich hab’s doch gerade gesagt: Ich lerne täglich dazu! Ich bin ein lernbegieriger Mensch! Außerdem
unterhalte ich mich gern mit meinen katholischen Mitmenschen.
(Wenn allerdings aufrechterkatholik nicht bald wieder auftaucht und mich endlich heiratet, oder wenns nicht bald wieder einen spannenden Artikel über Exorzismus gibt, könnte sich das ändern.)
Da kommt mir ne Idee: Theo, reden Sie doch dem Aufrechten mal ein bisschen zu! Wenn ich erst seinen Haushalt schmeiße und seine Socken stopfe, komme ich vielleicht nicht mehr dazu, mich hier rumzutreiben. Dann wäre uns wirklich allen geholfen! Mich erhört er ja bisher nicht, aber so ein Wörtchen von Tradi zu Tradi…
(Wenn allerdings aufrechterkatholik nicht bald wieder auftaucht und mich endlich heiratet, oder wenns nicht bald wieder einen spannenden Artikel über Exorzismus gibt, könnte sich das ändern.)
Da kommt mir ne Idee: Theo, reden Sie doch dem Aufrechten mal ein bisschen zu! Wenn ich erst seinen Haushalt schmeiße und seine Socken stopfe, komme ich vielleicht nicht mehr dazu, mich hier rumzutreiben. Dann wäre uns wirklich allen geholfen! Mich erhört er ja bisher nicht, aber so ein Wörtchen von Tradi zu Tradi…
Dienstag, 27. Mai 2008 09:56
Bruder Theophil: @ Freimaurerin…
…warum sind Sie dann noch hier ? Schalten Sie doch einfach kreuz.net aus. Dann wird uns allen wohler.
Dienstag, 27. Mai 2008 00:46
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @säkularisation
Ich hoffe ja, dass Sie schon im Bett liegen und schön träumen (oder was anderes Nettes tun), falls nicht: Woher Sie die Geduld nehmen, sich um eine ernstzunehmende Diskussion zu bemühen, ist mir schleierhaft, ist auch sehr schön, nur…das tut man hier nicht! Diskutieren tut man hier, wenn überhaupt, über Hand- vs. Mundkommunion. (Und das seitenweise! Und immer wieder! Mit wachsender Begeisterung!) Falls Ihnen das zu langweilig ist, erzählen Sie doch mal einen Schwank aus Ihrer perversen Jugend oder darüber, wie viel Geld die Psychotherapien Ihrer Kinder verschlingen. Da freuen sich hier bestimmt viele drüber! Alles andere verschwendet nur Zeit – Ihre und die der anderen (obwohl, bei denen bin ich mir nicht ganz so sicher). Nur dass Sie Bescheid wissen. Ich bin hier auch noch nicht so perfekt, aber ich lerne täglich dazu. Nix für ungut und gute Nacht!
Montag, 26. Mai 2008 23:35
Bruder Theophil: @ Säku…
und keine veralteten Geschlechtsvorbilder!
Ich fang gleich mal an meine grauen Haare zu zählen. Sie haben mich jetzt echt nachdenklich gemacht. So langsam habe ich das Gefühl, dass meine Familie zum alten Eisen gehört. Wohingegen Ihre „Familie“ das Non-Plus-Ultra darzustellen scheint.
Irgendwie erinnert mich Ihre „Familie“ an den französischen Beitrag zum Grand Prix d’Eurovision…
Ich fang gleich mal an meine grauen Haare zu zählen. Sie haben mich jetzt echt nachdenklich gemacht. So langsam habe ich das Gefühl, dass meine Familie zum alten Eisen gehört. Wohingegen Ihre „Familie“ das Non-Plus-Ultra darzustellen scheint.
Irgendwie erinnert mich Ihre „Familie“ an den französischen Beitrag zum Grand Prix d’Eurovision…
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