Wenn sich die Bischöfe mehr um ihre Priesterseminarien als um ihren Ruf in den Medien kümmern würden, dann sähe die kirchliche Landschaft schon sehr bald ganz anderes aus. Ein Beispiel aus den Vereinigten Staaten.
(kreuz.net, St. Louis) Morgen Samstag wird der Erzbischof von St. Louis, Mons. Raymond Burke (59), neun
Diakone zu Priestern weihen. St. Louis befindet sich im US-Bundesstaat Missouri im Zentrum der USA.
Der
diesjährige Weihejahrgang ist der stärkste in der Erzdiözese seit dem Jahr 1987.
Die Nachrichtenwebseite
‘Catholic News Agency’ führt den Zuwachs an Seminaristen in der Erzdiözese St. Louis auf die Person
des Erzbischofs zurück.
Mons. Burke ist ein unerschrockener Verteidiger des katholischen Glaubens, ein
Freund der Alten Messe und ein Streiter für das Lebensrecht ungeborener Menschen.
Im Priesterseminar
in St. Louis studieren mehr als einhundert junge Männer – gut die Hälfte von ihnen für die Erzdiözese
St. Louis. Diese besitzt 213 Pfarreien.
Erzbischof Burke ist als Hausherr des Seminars häufig dort zu
Gast. Er erscheint auch immer wieder unangemeldet zum Essen.
Der erzbischöfliche Verantwortliche für
Berufungen, Hw. Michael Butler, bezeichnete den Erzbischof als „das Zentrum und das Herz“ des ganzen Priesterseminars.
Für den Erzbischof ist das Priesterseminar eine der obersten Prioritäten.
Er geht auch regelmäßig
mit seinen Seminaristen zu zweit spazieren. Auf diese Weise können sich die Studenten persönlich und
direkt mit ihrem Oberhirten austauschen.
Regelmäßig werden im Priesterseminar Listen mit den Terminen
der erzbischöflichen Spaziergänge ausgehängt.
Bei den Seminaristen herrscht ein großes Interesse,
sich in diese Liste einzutragen. Der kürzlich geweihte Priester Edward Nemeth (26) vergleicht den Andrang
mit Fischen bei der Fütterung:
„Die Leute fallen übereinander her, um ihre Namen auf die Liste zu bekommen.“
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32 Lesermeinungen
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Bernd Stromberg: kalokagathia Sie schreiben sehr richtig, daß Gott das Schöne und das Gute ist, griechisch:
kalos k’agathos, also die griechische Lehre von der kalokagathia. Kennen Sie diese Zusammenhänge, oder
sind Sie von sich aus darauf gekommen, dann umso besser! kalos k’agathos meint in der Tat das Schöne
und das Gute, und das ist Gott schlechthin, wie auch mir bereits im Griechischunterricht bewußt wurde.
Bei Begegnung mit der griechischen Kirche habe ich mich durch die von ihr vertretene oben genannte Auffassung
voll bestätigt gefühlt. Der Westen hat in seiner Einseitigkeit das Schöne fortgelassen und das Gute
zum summum bonum superlativiert. Zwar ist das Schöne im Guten enthalten, aber die Akzente sind eindeutig
im Sinne einer stärker betonten Rationalität verschoben. Das wirkt sich offenbar auf das Liturgieverständnis
aus, denn im damaligen Liturgiekreis unserer Pfarre (in den 80er Jahren) wurde mir auf das Erfordernis
der Schönheit der Liturgie entgegengehalten, es gingen nicht um Ethizismus! Dabei kommt wahre Schönheit
von Innen, wirkt sich aber auf das Äußere aus, womit das Erfordernis der Schönheit vollumfänglich
legitimert ist. Nach byzantinischem Verständnis ist Liturgie (genauso, wie bei uns, Vergegenwärtigung
der Abendmahlsliturgie und des Todes und der Auferstehung Jesu Christi, aber) auch Vergegenwärtigung
der himmlischen Liturgie, die uns nach unserer Vollendung erwartet, daher ganz bewußt Wertlegung auf
Schönheit. Ganz herzlichen Dank für Ihren ausgezeichneten Beitrag!
Kleinbürgerliche Borniertheit der Möchtegern-Liberalen Die Cappa magna gehört gewiß nicht zum depositum
fidei, sie ist auch nicht heilsnotwendig. Aber sie gehört zum überlieferten liturgischen Erbe, auch
wenn sie nur für Ein- und Auszug verwendet wird. Warum dieses kleinliche Mäkeln? Zum Katholizismus gehört
Sinnenfreude einfach dazu. Unser Glaube und vor unsere kath. Liturgie in beiden Usus ist nichts für Puritaner,
die sich am liebsten in kargen Betsälen treffen. Denn die Schönheit der Liturgie, die sich nicht in
liturgischen Gewändern erschöpft, sondern sich ebenso in Architektur und Kirchenmusik zeigt, will den
ganzen Menschen ergreifen und ihm ahnungsweise die Schönheit des Himmels erfahren lassen. Und dies ist
ein ganz anderes Konzept als dieser kulturfeindliche Puritanismus der 68er Theologen, der sein Ideal in
schmutziggrauen Mantelalben mit Batikstola und nichtssagenden „Kindergartenliedern“ sieht. Kult und Kultur
gehören eng zusammen. Und die kath. Kirche hat da eine große und schöne Kultur zu bieten, die reichhaltig
und vielfältig ist, ob das in Paramentik, Kirchenmusik, Architektur etc. ist. Und das ist einfach etwas
sehr Schönes und Gutes. Und da Gott nicht nur das Gute an sich, sondern auch das Schöne an sich ist,
gehört Schönheit, Ebenmäßigkeit und Festlichkeit einfach zur Liturgie dazu. Wogegen sich Jesus wendet,
ist ein veräußerlichter Kult, der im Menschen nichts bewirkt. Aber in dieser ständigen Gefahr stehen
genauso die „linken“ Aktivisten mit ihren „Mogos“ und „Jugendkirchenevents“.
Stimme der Vernunft: cappa magna Eine feierliche Zeremonie, in der der Bischof cappa magna trägt, ist
genauso christlich, wie dieselbe in einfachem Rahmen zelebrierte Zeremonie durch Franziskaner bzw. Trappisten!
Was soll Ihre Einseitigkeit? In einer auf einfachen Lebensstil ausgerichteten Gemeinschaft oder einer
armen Gemeinde wird man im allgemeinen keine allzu aufwendige Liturgie feiern. In einer Pfarre, in der
ein wegen Reichtums ein aufwendiges Leben üblich ist, wirkt eine alluzu karge Liturgie u. U. unglaubwürdig,
weil man dem geistlichen Bereich weniger Aufmerksamkeit zuwendet, als dem weltlichen. So gibt es in Köln
Pfarren in denen der Bischof (z. B. bei Firmungen) mit Mitra und solche, in denen er ohne Mitra zelebriert.
Wird die Abschlußliturgie der Bußwalllfahrt der Männer am Vorabend vom Passionssonntag im Kölner Dom
von einem Weihbischof zelebriert, so benutzt dieser demonstrativ weder Stab noch Mitra, um den Männern
so ihre Bedeutungslosigkeit bewußt zu machen, ganz im Gegensatz zu den sonst für den Ablauf Verantwortlichen,
die sich redlich und erfolgreich um einen möglichst feierlichen Rahmen bemühen. Kardinal Frings hat
die Abschlußliturgie in aller Regel noch selbst zelebriert und bei Verhinderung ausschließlich Mitraträger
mit seiner Vertretung beauftragt.
Alberne Fastnachtskappen Die cappa magna ist nicht abgeschafft. Sie kommt vielmehr im aktuelle Zeremoniale
für die Bischöfe vor. Abgeschafft ist aber zumindest für Bischöfe der Hermelinbesatz. Der Lateinische
Patriarch von Jerusalem aber zB trägt Hermelinbesatz. Über was man in dieser seit Jahrhunderten immer
mehr verlotterten Kirche sich alles Gedanken macht. Wer sich wann wie aufplustern darf wie ein Pfau, wieviel
Hermelin und Purpur wem zustehen und wer der schönste und prächtigste ist. Was hat das noch mit Jesus
Christus zu tun, der gesagt hat „geh hin, verkaufe alles was du hast und gib das Geld den Armen, dann
folge mir nach“ oder „sorgt euch nicht, was sollen wir anziehen. Die Lilien im Felde sorgen sich nicht
und Gott kleidet sie prächtig“ Einzelne Heilige, wie der heilige Franziskus oder der heilige Pfarrer
von Ars haben noch in dieser Nachfolge Christi gelebt, aber die nicht zu Unrecht so genannten „Kirchenfürsten“
sind eitle Pfaue, aber ganz gewiss keine Nachfolger Christi. Und je vorkonziliarer desto schlimmer.
Mega – Cappa … … (das ist eine neue Wortschöpfung ;- ) ist folgende Meldung: Im Priesterseminar in
St. Louis studieren mehr als einhundert junge Männer – gut die Hälfte von ihnen für die Erzdiözese
St. Louis. Diese besitzt 213 Pfarreien. Wenn also 50 (die Hälfte von 100) Seminaristen für 213 Pfarreien
vorhanden sind, und vielleicht 30 oder 40 tatsächlich Priester werden, dann sollten die restlichen Bischöfe
schnellstmöglich anreisen um zu studieren und zu verstehen, wie der Herr das macht. Alle sollten sich
über diesen riesigen Erfolg freuen. Dass sich die ewig gestrigen an Äusserlichkeiten aufhängen, ist
klar, das wird auch immer so bleiben, die spielen aber sowieso keine Rolle, weil in deren Seminarien eh’kaum
noch Nachwuchs anfängt.
Cappa magna In der Tat ist die cappa magna auch heute noch vorgesehen. Sie ist kein liturgisches Gewand
im engeren Sinne, sondern wird meist nur beim Ein- und Auszug getragen. Was ist daran schlimm, solange
man keine Ideologie daraus macht? Warum sollte man sie nicht mehr verwenden? Dass sich die Alt-68er darüber
aufregen, ist schon klar. Denn alles, was nicht in ihr kleines Weltbild passt, kann nur falsch sein. Und
darin gleichen diese vollkommen den Hardcoretradis. Wieder ein schönes Beispiel für Ähnlichkeiten in
der Art zu denken. Fundamentalisten unter sich… Dass Erzbischof Burke hier von der sog. „Stimme der
Vernunft“ als „feister Fatzke“ beschimpft wird, passt genauso in das trübe Bild. Wer nicht der eigenen
Überzeugung entspricht, wird gnadenlos niedergemacht, denn er kann ja nur ein schlechter oder verkehrter
Bischof sein. Ob das Kardinal Lehmann auf der einen Seite oder Erzbischof Burke auf der anderen Seite
ist, ist eigentlich egal. Leute, seid Ihr wirklich so einfach gestrickt in Eurem Denken? Fazit wiedereinmal:
Die Lesermeinungen bei Kreuz-net geben vielen Fanatikern und Fundamentalisten eine Möglichkeit, ihre
beschränkte Weltsicht herauszuschreien. Und es macht eigentlich gar keinen Unterschied, aus welcher „Richtung“
sie kommen, denn die Methode der Diffamierung ist die gleiche. Ihr linken und Ihr rechten Betonköpfe
und Hetzer, Ihr seid Euch ähnlicher als Ihr so denkt. Wohltuend sind da Stellungnahmen wie von Benedikt,
der differenziert, was Fanatiker nicht können!!!
@ Jörg Guttenberger Nicht vom Konzil. Konzile sollten sich auch nicht mit solchen Kleinigkeiten befassen.
Nach dem Konzil wurde an der Kleiderordnung einiges vereinfacht – was durchaus von den Trägern begrüsst
wurde.
Benedikt: cappa magna Es handelt(e) sich nicht um ein persönliches Privileg des jeweiligen Abtes, sondern
der Abei als solcher, wie mir aufgrund damaligen persönlichen Kontaktes zu einer solchen Abtei bekannt
ist. Nach Ihren Ausführungen ist das cappa-magna-Privileg also für Abteien vom Konzil abgeschafft. Herzlichen
Dank für Ihre Ausführungen!
@ Jörg Guttenberger Äbte haben das Recht laut Zeremoniale nicht. Es könnte also höchstens ein persönliches
Privileg sein. Die meisten mir bekannten Dekrete zur Neuordnung nach dem Konzil tragen jedoch den Vermerk
„entgegenstehende Regelungen sind aufgehoben“.
Benedikt: cappa magna Herzlichen Dank für Ihre umfassende Auskunft! Wissen Sie, wie es mit Äbten aussieht?
Es gab zumindest bis zum Konzil einige Abteien, deren Äbte cappa magna tragen durften, so z. B. die Benediktinerabtei
Niederaltaich. Nach dem Konzil ist dieses Gewand dort genauso verschwunden, wie in den Kathedralen.
@ Gotthard Ich schüttel den Kopf bis zur Schmerzgrenze, dass es tatsächlich solche Typen als Bischöfe
heute noch gibt. Ihre Art, Menschen nach ihrer Kleidung zu beurteilen erinnert mich an ein Stück von
Zuckmayer. Es spielt in einer Zeit, die eigentlich auch schon länger vorbei ist. Diesen Leuten sollte
man sagen: wir leben und denken und fühlen im 21. Jahrhundert Ja stellen Sie sich vor, ich verbinde mit
diesem Gewand gar keine besondere Zeit. Einen Bischof in diesem Gewand zu sehen löst in mir nicht mehr
aus als ein Banker im Nadelstreifenanzug. schlichte bischöfliche Gewandung und Zölibat! Schon merkwürdige
Zusammenhänge, die Sie da sehen. Und was ist schlichte Gewandung? @ Jörg Guttenberger Benedikt: meines
Wissens wurde die cappa magna vom Konzil bzw. seinen Ausführungsbestimmungen abgeschafft. Irre ich mich
da? Die cappa magna ist nicht abgeschafft. Sie kommt vielmehr im aktuelle Zeremoniale für die Bischöfe
vor. Abgeschafft ist aber zumindest für Bischöfe der Hermelinbesatz. Der Lateinische Patriarch von Jerusalem
aber zB trägt Hermelinbesatz.
Benedikt, Gotthard: cappa magna Benedikt: meines Wissens wurde die cappa magna vom Konzil bzw. seinen
Ausführungsbestimmungen abgeschafft. Irre ich mich da? Gotthard: warum polemisieren Sie gegen die cappa
magna? Lassen Sie doch ihren Mitchristen die Freude an schönen zeremonialen Gewändern! Wo steht eigentlich,
daß Liturgie bzw. Zeremonien möglichst schlicht und einfach, bar jeder Feierlichkeit sein müssen? Lassen
Sie doch jeden nach seiner Fasson selig werden! Warum wollen Sie auch noch die kirchliche Kleiderordnung
dogmatisieren?
@benedikt Tut mir Leid, aber ich halte es für vollkommen irrational, sich wegen eines solchen Gewandes
derart aufzuregen Ich mich aufregen? Ich lache mich kaputt! Ich schüttel den Kopf bis zur Schmerzgrenze,
dass es tatsächlich solche Typen als Bischöfe heute noch gibt. Ich wundere mich überhaupt nicht mehr,
dass ein solcher Artikel mit einem solchen Foto als die Zukunft der Kirche hier präsentiert wird. Ich
habe Angst vor Seminaren, in die junge Männer eintreten, denen solche Bischofs-Auftritte imponieren…
Diesen Leuten sollte man sagen: wir leben und denken und fühlen im 21. Jahrhundert – und nicht mehr in
der Barackzeit. Vielleicht würden die Seminaristen sich ja wünschen, in der Barockzeit zu leben – die
Bischöfe (und die Pfarrer) hatten damals meist Geliebte und Mäträssen und Lustschlösser und und und …
ich plädiere also für entweder oder: cappa magna und Mäträssen oder schlichte bischöfliche Gewandung
und Zölibat!
@ Gotthard Tut mir Leid, aber ich halte es für vollkommen irrational, sich wegen eines solchen Gewandes
derart aufzuregen („Textil-Irrsinn“). Sonst lässt Sie ja auch das meiste kalt, warum dann hier der große
Aufreger kommt verstehe, wer will.
@benedikt Im Moment sind Sie der einzige, der eine Glaubensfrage daraus macht. Wo mache ich eine Glaubensfrage
aus diesem Textil-Irrsinn? Selbst wenn ich der einzige wäre – und wäre es eine Glaubensfrage, hätte
ich Recht.
@ Gotthard Was manche Leute unter „wahrhaft katholisch“ verstehen, ist unglaublich. Im Moment sind Sie
der einzige, der eine Glaubensfrage daraus macht. Ich für meinen Teil habe besseres zu tun als mich über
einen Bischof aufzuregen, der ein Gewand trägt, das er laut Ceremoniale Episcoporum in seiner Diözese
tragen darf. Ergo fordere ich auch nicht, dass jeder in capp magna daherkommt. Das ist mir so wurscht
wie sonst nichts. Interessant an der ganzen Sache sind höchstens die in solchen Beiträgen erkennbaren
Affekte: „Oh! Der trägt aber ein altes Gewand. DAS macht man heute aber nicht mehr! Wo kommen wir denn
dahin? Und überhaupt, ist das der Botschaft Jesu Christi gemäß? So ein Reaktionär!“ Von den wahren
Katholiken wird doch Mummenschanz im Winter und im Sommer abgelehnt – warum nicht der in manchen Kirchen?
Ach, Sie wissen doch, wie das ist: Es ist halt eine Definitionsfrage. Wo fängt der Mummenschanz an? Sie
werden viele finden, die schon eine Stola für Mummenschanz halten. Am Ende muss man dann nackt kommen,
das ist dann jedenfalls des Mummenschanzes unverdächtig. Obwohl…
cappa magna DAS ist die Lösung! Jeder Bischof trägt ab sofort wieder die cappa magna und er muss in
seinem Priesterseminar einen numerus clausus einführen müssen. In welchem Archiv hat dieser Erzbischof
denn gekramt, um diese uralte Kleidungsvariante aufzutreiben. Was manche Leute unter „wahrhaft katholisch“
verstehen, ist unglaublich. Von den wahren Katholiken wird doch Mummenschanz im Winter und im Sommer abgelehnt –
warum nicht der in manchen Kirchen?
Burke – ein Fels in der Brandung Werte paranoide unvernünftige Stimmen und malus gotthardus, dieser Erzbischof
Burke ist wahrlich eine Eiche, der es nichts ausmacht, wenn sich ein paar Schweine daran reiben.
Bischof Burke setzt sich nachdrücklich dafür ein, katholische Politiker die sog. „pro choice“-Positionen
in der Abtreibungsfrage vertreten, die also – im Widerspruch zur klaren Lehre der Kirche – die „freie
Wahl“ zur vorsätzlichen Tötung vorgeburtlicher Kinder propagieren, von der Kommunion auszuschließen
www.catholicnews.com/…ries/cns/0406521.htm. Guter Mann! :)3
Übereinanderherfallen „Die Leute fallen übereinander her, um ihre Namen auf die Liste zu bekommen.“
Da scheint es ja heiss herzugehen, hat ja fast schon Orgiencharakter nur mit seiner Exzellenz spazierenzugehen,
aber obacht vor den Büschen, sonst hat die Beobachterin wieder einen triftigen Grund über die Mafia
zu klagen!
Lieber Schüttel, was für ‘n Unsinn Sie aus dem Ärmel schütteln. Spazierengehen ist ein Zeichen sektiererischer
Gesinnung. Sie hamm wohl ‘n römisch-katholisches Fahrrad?
Burke Mons. Burke ist ein unerschrockener Verteidiger des katholischen Glaubens Bei diesem feisten Typen,
der sich eine meterlange Schleppe von Lakaien nachtragen lässt und gönnerhaft seinen „Segen“ spendet,
muss man spontan an die Worte Jesu denken: „Geh hin, verkaufe alles was du hast und gib das Geld den Armen.
Dann komm und folge mir nach“. Dieser Erzbischof sollte sich mal ein Beispiel am Heiligen Pfarrer von
Ars nehmen, der hat die Seide für das Prälatengewand verkauft und das Geld den Armen gegeben. Die Schleppe,
die sich der Herr Erzbischof da hinterhertragen lässt, ist auch kein liturgisches Gewand, sondern reine
Eitelkeit.
Nach allem, was hier steht, ist dieser Bischof ein idealer Sektenführer. Man kann mit sektiererischer
Mentalität, wie sie von Papst Benedikt zugelassen und gefördert wird, statistisch natürlich einige
Erfolge einfahren. Mit katholischem Glauben und Christentum haben diese Neurotikerspaziergänge (hoffen
wir, dass es Spaziergänge bleiben) rein gar nichts zu tun – so wie Kreuz.net nichts mit katholischer
Kirche zu tun hat, sondern ein Werk des „diabolos“ und des „Anklägers unserer Brüder“ darstellt.