Die reißenden Wölfe sind schon längst in die katholische Kirche eingedrungen. Nicht wenige von ihnen tragen Priesterkragen. Von einem Ex-Priester.
Montag, 26. Mai 2008 21:57
raindance1: @nachtlaterne
Und sie fingen an, alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker
gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Und der andere sprach:
Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige
mich. Und der dritte sprach: Ich habe ein Weib genommen, darum kann ich nicht kommen. {1 Korinther.7,33}
7,33
wer aber freit, der sorgt, was der Welt angehört, wie er dem Weibe gefalle. Es ist ein Unterschied zwischen einem Weibe und einer Jungfrau: Und der Knecht kam und sagte das seinem Herrn wieder. Da ward der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knechte: Gehe aus schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein. Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. Und der Herr sprach zu dem Knechte: Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde. Ich sage euch aber, daß der Männer keiner, die geladen waren mein Abendmahl schmecken wird.
wer aber freit, der sorgt, was der Welt angehört, wie er dem Weibe gefalle. Es ist ein Unterschied zwischen einem Weibe und einer Jungfrau: Und der Knecht kam und sagte das seinem Herrn wieder. Da ward der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knechte: Gehe aus schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein. Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. Und der Herr sprach zu dem Knechte: Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde. Ich sage euch aber, daß der Männer keiner, die geladen waren mein Abendmahl schmecken wird.
Montag, 26. Mai 2008 21:56
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Liebe Nachtlaterne,
Sie wissen ja: Maurerarbeiten werden prompt erledigt! (Ich sags nicht jedes Mal extra, melden Sie sich einfach. Bin immer für Sie da!)
Montag, 26. Mai 2008 21:54
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Nachtlaterne,
nix gegen Ihre Postings. Aber lesen tut die eh keiner. Nehmen Sie – modulo Ihrer Fähigkeiten -lieber an der Diskussion teil!
Montag, 26. Mai 2008 21:52
Nachtlaterne: „Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter …
„Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wußte der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“ Matthäus 22
Montag, 26. Mai 2008 20:09
clarissa colonia: Die „Heiligen der letzten Tage“,
firmieren unter diesem Namen nicht die Mormonen? Soll als Sinnspitze dieser Zuschrift die mormonische Mission erkannt werden?
Montag, 26. Mai 2008 17:22
Alligatorechse: @ verlogene Frömmler und Pharisäer
…willkommen im Club der Pharisäer!!!!!!!!!!!!!!!!
Sonntag, 25. Mai 2008 23:40
Master: Gut geschrieben,
alles teuflische wird aufgedeckt und dann wehe ihnen! Noch ist Zeit sich zu bekehren. Beten wir für die Gottlosen und Gotteslästerer.
Sonntag, 25. Mai 2008 22:36
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Paranoia,
Sie haben den Bocksfuß vergessen, der aus Ihrer Hose ragt. Tja, Sie sparen an der Kleidung! Mit Prada wär’Ihnen da nicht passiert, da weiß man gleich wie man dran ist!
Sonntag, 25. Mai 2008 22:31
paranoia †: Ach du gute Güte!
Jetzt habe ich mich doch gewaschen, geschminkt und die große Sonnenbrille auf…
und Sie sehen das Kainsmal immer noch??
Sie haben aber auch einen scharfen Blick!!
und Sie sehen das Kainsmal immer noch??
Sie haben aber auch einen scharfen Blick!!
Sonntag, 25. Mai 2008 22:18
Florian Geyer: Paranoia
dass sie sich abgestossen fühlen ist ein gutes Zeichen…
Das Heilige hält een die Kainsmalträger fern.
Das Heilige hält een die Kainsmalträger fern.
Sonntag, 25. Mai 2008 22:04
paranoia †: So wird es sein!
Die Heiligen Priester und „Laien“ der letzten Tage beten und fasten und ändern die Welt.
Solange, bis noch der letzte christlich denkende und fühlende Mensch endgültig genug hat von diesem absurden „Heiligen Rest“ (Was immer daran auch heilig sein soll???)
Solange, bis noch der letzte christlich denkende und fühlende Mensch endgültig genug hat von diesem absurden „Heiligen Rest“ (Was immer daran auch heilig sein soll???)
Sonntag, 25. Mai 2008 21:44
Florian Geyer: die Neo
theologen unter den Priestern mögen diskutieren, Gremien einberufen, Clubs beitreten, in den Gazetten
erscheinen und in Talkshows Quark absondern und sich um Frauenquoten und „gerechte Sprache“ kümmern.
Die Heiligen Priester und „Laien“ der letzten Tage beten und fasten und ändern die Welt.
Die Heiligen Priester und „Laien“ der letzten Tage beten und fasten und ändern die Welt.
Samstag, 24. Mai 2008 20:52
möchtegern-kathole: @Gotthard
Merken Sie nicht, dass Sie durch Ihren eigenen Beitrag sich selbst widerlegen?
Samstag, 24. Mai 2008 20:44
Gotthard: @möchtegern-k
Wenn der z.B. die Alte Messe erlaubt merken sie, dass sie nichts entgegensetzen können.
niemand merkt es, bis auf einige wenige „Kreise“… ist auch völlig uninteressant – außer für einige „Kreise“… ist auch nix Bewegendes… vielleicht für Dich allein.
niemand merkt es, bis auf einige wenige „Kreise“… ist auch völlig uninteressant – außer für einige „Kreise“… ist auch nix Bewegendes… vielleicht für Dich allein.
Samstag, 24. Mai 2008 20:20
möchtegern-kathole: @Bernd Stromberg
Nicht an ein Einzelereignis, sondern daran, dass in dem Maße, in dem das Christentum wuchs, die Macht
des heidnischen (West-)Roms schmolz – allen Christenverfolgungen zum Trotz.
„Ostrom“ (Konstantinopel) war schlauer: auch hier knickte das Heidentum ein, aber intelligenter: die wurden christlich und überlebten das weströmische Reich um ein Jahrtausend.
So verherrlicht jeder Christus: die einen freiwillig und erfolgreich (Ostrom), die anderen unfreiwillig und dem Niedergang geweiht (Westrom) – dieser Dualismus des römischen Reichs ist ein Menetekel für das Heidentum und ein doppelter Wegweiser: entweder Untergang oder Christus.
„Ostrom“ (Konstantinopel) war schlauer: auch hier knickte das Heidentum ein, aber intelligenter: die wurden christlich und überlebten das weströmische Reich um ein Jahrtausend.
So verherrlicht jeder Christus: die einen freiwillig und erfolgreich (Ostrom), die anderen unfreiwillig und dem Niedergang geweiht (Westrom) – dieser Dualismus des römischen Reichs ist ein Menetekel für das Heidentum und ein doppelter Wegweiser: entweder Untergang oder Christus.
Samstag, 24. Mai 2008 19:43
Bernd Stromberg: Frage
Sind nicht z.B. die antiken heidnisch-römischen Heere – damals eine Monopol-Weltmacht – vor ihm eingeknickt?
An welches Ereignis denken Sie?
An welches Ereignis denken Sie?
Samstag, 24. Mai 2008 17:08
möchtegern-kathole: @Romulus
menschlich gesprochen haben Sie recht. Aber der Glaube kann nicht nur Berge versetzen. Im Glauben ist
der Stellvertreter des Weltenschöpfers mächtiger als alles, was das Erdenrund sonst zu bieten hat. Sind
nicht z.B. die antiken heidnisch-römischen Heere – damals eine Monopol-Weltmacht – vor ihm eingeknickt?
Ein 50-kugeliger Rosenkranz vermag mehr als 50 schwer bewaffnete Kriegsschiffe.
Das ist der Spott Gottes für seine Feinde: dass er einen alten Greis mit mehr Macht ausstattet als sie alle zusammen haben. Wenn der z.B. die Alte Messe erlaubt merken sie, dass sie nichts entgegensetzen können. Ihr Widerstand ist stümperhaft, ihr Gerede leer.
Das ist der Spott Gottes für seine Feinde: dass er einen alten Greis mit mehr Macht ausstattet als sie alle zusammen haben. Wenn der z.B. die Alte Messe erlaubt merken sie, dass sie nichts entgegensetzen können. Ihr Widerstand ist stümperhaft, ihr Gerede leer.
Samstag, 24. Mai 2008 16:32
Romulus: Dieses Lamentieren nützt doch nichts
Das sind schöne Worte, doch vergebene Liebesmüh. Die „Macht“ des Hl. Vaters reicht von seinem Schreibtisch gerade mal bis zur Tür seines Arbeitszimmers. So sieht’s leider aus. Außerdem flieht Benedikt XVI. jedem Konflikt, hat er schon als Prof. Ratzinger so gemacht. Ein Umdenken setzt bei den Gläubigen frühestens ein, wenn der Bagger zum Abriß der Kirche angerollt kommt. Vorher tut sich da gar nichts.
Samstag, 24. Mai 2008 16:30
Rodolfo Panetta: Wölfe im Priesterkragen
Um das Jahr 1970 konnte man in der Regel am Hemdkragen erkennen, welcher Priester von rechtgläubiger Gesinnung war. Heute kann man das nicht mehr. Zuviele Gegner wahrer römischer Gesinnung tarnen sich heute mit dem Priesterkragen.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





