Die Pfingstpredigt des Juden und Heiligen Apostels Petrus an die zum Pfingstfest versammelten Juden in Jerusalem war nach ‘Spiegel-Online’ ein Mißverständnis. Ein Kommentar.
Plakat für den Katholikentag
(kreuz.net) „Es müssen verschiedene Teufel gewesen sein, die den Papst geritten haben.“ Das erklärte
Alexander Schwabe gestern auf ‘Spiegel-Online’ mit Bezug auf die neue Karfreitags-Fürbitte des Alten
Ritus.
Auf dem Osnabrücker Katholikentag habe es eine gemeinsame Front mit deutschen Rabbinern gegen
diese Fürbitte gegeben.
‘Spiegel-Online’ stört in der Fürbitte vor allem der Satz: „Lasset uns beten
für die Juden, daß unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als den Heiland
aller Menschen erkennen“?
Das beinhalte jene „alte Vorstellung“, daß der jüdische Glaube defizitär
sei, und impliziere eine Geringschätzung des jüdischen Selbstverständnisses.
Die Gewißheit der Kirche,
daß das Judentum nur zu Gott kommt, wenn es an Jesus Christus glaubt, bezeichnet Schwabe als „Obsession“.
Dann beschwört er schon fast obligatorisch jene „bösen Schatten der Vergangenheit, in der Juden am
Karfreitag im Namen Gottes verjagt und getötet wurden“ – Beispiele nennt er keine, schon gar nicht aus
der neueren Zeit.
Rabbiner Henry Brandt hörte nach Angaben von ‘Spiegel-Online’
die Alarmglocken schrillen.
Am Donnerstag abend habe er mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz,
Erzbischof Robert Zollitsch, demonstriert, daß der angeblich schwer in Mitleidenschaft gezogene Dialog
nicht ganz verstummen dürfe.
Es gehe nicht um Marginalien und Wortklauberei – beschwört ‘Spiegel-Online’,
sondern um das Ewige Leben nach dem Tod: „Und der Papst sagt indirekt: Nein, ihr Juden werdet es nicht
haben.“
‘Spiegel-Online’ sagt nicht, wo der Papst erklärt hat, daß Juden grundsätzlich in die Hölle
kommen.
Sogar die „Erkenntnis seines Vorgängers“ und „vieler anderer“ – wer? – wird dem Papst entgegengehalten,
wonach Juden keiner Mission durch Christen bedürften: „Denn sie sind längst bei Gott.“
Womit ‘Spiegel-Online’
definiert hat, daß Juden grundsätzlich in den Himmel kommen. Somit wäre jeder Katholik ein Tor, der
nicht sofort zum Judentum konvertieren würde.
Die Pfingstpredigt des Juden und Heiligen Apostels Petrus
an die zum Pfingstfest versammelten Juden in Jerusalem war nach ‘Spiegel-Online’ offenbar ein Mißverständnis.
Der während seiner Amtszeit vom ‘Spiegel’ vielgeschmähte Johannes Paul II. wird plötzlich zum Propheten
einer neuen Religion hochstilisiert – gar in einem Atemzug mit Johannes XXIII. erwähnt.
Auch das Konzilsdokument
‘Nostra Aetate’ wird zitiert, wonach die Juden nach dem Zeugnis der Apostel immer noch von Gott geliebt
sind – als ob Benedikt XVI. das jemals abgestritten hätte.
Der Regensburger Pastoraltheologe Heinz-Günther
Schöttler rief der frommen Menge in Osnabrück zu, daß Benedikt XVI. die „substantielle Fortentwicklung
der Israeltheologie“ durch Johannes Paul II. nicht mitgegangen sei.
Nach Quellenangaben sucht man bei
Schöttler vergebens.
Rabbiner Brandt bezeichnete es als gewaltigen Rückschritt, daß „nun wieder“ für
die Erleuchtung der Juden gebetet werden könne.
Daß in der Alten Liturgie schon immer und bis zum heutigen
Tag für die Bekehrung der Juden gebetet wurde und wird, unterschlägt er – auch die Tatsache, daß Johannes
Paul II. vor zwanzig Jahren mit dem Motu Proprio ‘Ecclesia Dei’ die Alte Liturgie wieder ermöglichte,
ohne daß sich jüdische Stimmen gemeldet hätten.
Erzbischof Zollitsch bemühte sich zu beschwichtigen,
so gut es ging: „Der Weg geht nach vorne, und dafür stehe ich hier!“ – gab er Durchhalteparolen von sich.
Gott sein dank kann ‘Spiegel-Online’ melden, daß sich Mons. Zollitsch nicht von der „Annahme“ distanziert
habe, daß die Juden Jesus als Heiland bräuchten.
Damit habe sich Erzbischof Zollitsch mit dem Mann
auf dem Stuhl Petri solidarisch gezeigt – so ‘Spiegel-Online’. Oder hat er sich nur an die Stelle im Evangelium
erinnert, wo es heißt: „Ihr seid nicht Herren über den Glauben“?
In der Tat: Auch ein Bischof hat nicht
das Recht, den katholischen Glauben neu zu erfinden.
Der Papst hatte nach Angaben von ‘Spiegel-Online’
keinen Fürsprecher auf dem Podium: „Der Veranstalter – das Zentralkomitee der deutschen Katholiken –
wollte oder konnte in Deutschland keinen finden, der in dieser Frage papsttreu argumentiert hätte.“
Kurienkardinal Walter Kasper habe aus Termingründen abgesagt.
Und der Papst? Der sitzt nach ‘Spiegel-Online’
im Elfenbeinturm und treibe abgehobene Theologie. Als Dogmatiker sei er einem gewissen Starrsinn verfallen.
Im übrigen sei er ein Traditionalist.
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70 Lesermeinungen
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Florian Na, wenn ich z.B., sagen wir, über irgendeine größere Demo einmal in der taz und einmal in
der Bildzeitung nachlese, hab ich das Gefühl, da geht’s um zwei verschiedene Veranstaltungen, und falls
ich selbst dabei war (nicht dass ich JEMALS bei solchen Veranstaltungen wäre), hab ich vielleicht das
Gefühl, das war noch eine andere Veranstaltung. Hat natürlich mit der jeweiligen Blattlinie zu tun.
(Was diese beiden Blätter zur EU sagen, weiß ich allerdings nicht.) Und wie ist das mit den internationalen
Zeitungen, die Sie erwähnten? Gefallen Ihnen die besser, was Vielfalt etc. betrifft? Ich kann’s nicht
beurteilen.
@Florian Dass es eine Blattlinie gibt, streite ich nicht ab. In jedem Unternehmen der Welt gibt es auch
eine Firmenphilosophie – und damit auch eine Linie. Wer nicht „auf Linie“ ist, ist immer das Enfant Terrible.
Der Interpretationsspielraum ist jedoch deutlich größer als 4 mm, wenn auch (noch) nicht groß genug.
So schnell feuert der ChR seine Mitarbeiter nicht. Eher freut er sich über unverbrauchte Themen. Medien
machen auf keinen Fall immer nur EU-Politik. Ebenso reden Journalisten nicht nur der öffentlichen Meinung
nach dem Mund. Zudem existiert tatsächlich noch investigativer Journalismus, auch wenn er leider nur
eine untergeordnete Rolle spielt. Wie erklären Sie sich sonst sowas: www.tagesschau.de/…d/abhoeraktion2.html www.spiegel.de/…,1518,416309,00.html Verdi und Journalistenverbände laufen Sturm gegen solche Aktionen.
Warum wohl? Aber wie auch immer. Gute N8 für heute…
Freischärlerin So: Dann müsste es doch mindestens ein Blatt im Blätterwald geben das zb für einen
EU Austritt wäre wenn alles so frei ist (nicht dass ich dafür wäre) Ich finde keines, helfen sie mir.
Ich vergleiche gerne die EU Zeitungen mit den Russischen, den arabischen, den chinesischen und den Lateinamerikanischen,
dank Internet ja möglich. Wirkliche Unterschiede und Vielfalt kann ich in den EU zeitungen nicht finden.
In der teuflischen Demokratie (die WIR uns sowieso bald unter den Nagel reißen, hr hr hr) gibts wenigstens
viele Blätter mit unterschiedlichen Linien, so dass man durchaus einen Eindruck davon bekommen kann,
dass real life nicht nur schwarz oder weiß ist (in echt steuern WIR das natürlich von A bis Z, hr hr
hr). Also, wenn man sich die Mühe machen will. Wenn nicht, liest man halt nur die Artikel bei kreuz.net.
Darf man auch, ist ja ein freies Land (noch, hr hr hr).
F.R… derr herr Chefredakteur gibt die Linie vor und wer nicht pariert wird gefeuert. So ist das im wirklichen
Leben ohne romantischer Verbrämung Rotti. Es gibt keine Eigenständigkeit der journalistischen Meinung.
Medien haben den Auftrag die Machtverhältnisse zu konservieren deshalb ist auch kein Platz für dissidentorische
Meinungen, ob das nun EU, Familienpolitik oder Gesellschaftspolitik ist. Es gibt nur innerhalb der vorgegebenen
Meinung einen Interpretationsspielrauch von 4 Millimeter den dann die Journalisten nutzen dürfen zur
persönlichen Sicht. das nennt sich dann Blattlinie und wird als sozialistisch oder bürgerlich verkauft.
Welcome in real life…
@F.G. Jetzt enttäuschen Sie mich aber. Mit der 08/15 Antwort haben Sie es sich wirklich verdammt einfach
gemacht. Keine wirklichen Argumente am Start? Es gibt massenweise Schrott in den Medien, keine Frage.
Es interessiert Sie nicht, mit wem Britney Spears gestern Abend im Pool geknutscht hat, oder ob Jennifer
Lopez Orangenhaut hat? Mich auch nicht, da dürften wir zur Abwechslung mal was gemeinsam haben. Lassen
wir daher mal die albernen Gazetten außen vor. Darüber hinaus gibt es aber noch echte Perlen, in denen
journalistisches Herzblut steckt.
@F.R… Journalistik ist professionalisiertes Lügen, genauso wie Politik oder Werbung, – so einfach ist
das. Und: Der Vater der Lüge ist immer der Teufel
@ Rottweiler Nun beweisen Sie mir, dass kreuz.net ein „unabhängiges“ und „seriöses“ Internetmagazin
ist, das nichts dazu erfindert oder dramatisiert, sondern „sachlichen“ Journalismus bietet. An welchen
Stellen wollen Sie denn das Gegenteil beweisen ?
@Medien“profi“ Geyer da sämtliche Presseinformationen durch Agenturen überstaatlich gefiltert und ausformuliert
werden So weit, so gut. bevor sie sie einzelnen Medienorgane wortgetreu übernehmen. In Deutschland heißt
das DPA, in Österreich APA Falsch und zu eindimensional gedacht. Das könnte sich keines der von Ihnen
genannten Medien erlauben. Sicher werden Zitate oder auch mal einzelne Sätze der DPA übernommen, aber
es ist der Job eines jeden einzelnen Redakteures, hinterher zu recherchieren, sich die Geschehnisse von
den Bezogenen bestätigen oder dementieren zu lassen, O-Töne in der Branche einzuholen und mit Hintergrundinfos
zu glänzen. Sonst würde niemand mehr eine Süddeutsche oder ähnlich gelagerte Magazine lesen. Zudem
unterschätzen Sie die Marktmacht der Anzeigekunden. Wenn Firma XY Großanzeigenkunde ist, fallen die
Testberichte der Produkte von Firma XY besonders gut aus. Wenn Firma XY einen riesen Skandal am Start
hat (evtl. Ausspionieren der Mitarbeiter), aber Großanzeigenkunde ist, dann bleibt der Skandal außen
vor oder wird herunter gespielt – kommt auf die Größe u. Stärke des Verlags an. Sicher wollten Sie
aber eine Brücke zu kreuz.net schlagen, nicht wahr?! Nun beweisen Sie mir, dass kreuz.net ein „unabhängiges“
und „seriöses“ Internetmagazin ist, das nichts dazu erfindert oder dramatisiert, sondern „sachlichen“
Journalismus bietet. Ich wette, darauf sind hier einige gespannt. So long! Frl. R.
ob man sich nun für Faz, süddeutsche Zeitung, Spiegel, uder andere Tages oder Wochenzeitung zu lesen
entscheidet ist genauso einerlei wie wenn man sich einst für „Junge Welt“, „Der Demokrat“ „Freie Erde“
in der DDR entschieden hätte in der Hoffnung eine different kritischen Sicht zu erhalten da sämtliche
Presseinformationen durch Agenturen überstaatlich gefiltert und ausformuliert werden bevor sie sie einzelnen
Medienorgane wortgetreu übernehmen. In Deutschland heißt das DPA, in Österreich APA
Wenn ich fundierte theologische Informationen suche… …kann ich natürlich bei Spiegel-Online nachsehen.
Ebenso gut auch bei BRAVO oder Frau im Spiegel. Alle haben den selben Stellenwert. Das weiss man doch
apriori. Wozu also dieser Artikel ?
jetzt hast du es aber vermasselt… Und sie fingen an, alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste
sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige
mich. Und der andere sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen;
ich bitte dich, entschuldige mich. Und der dritte sprach: Ich habe ein Weib genommen, darum kann ich nicht
kommen. {1 Korinther.7,33} 7,33 wer aber freit, der sorgt, was der Welt angehört, wie er dem Weibe gefalle.
Es ist ein Unterschied zwischen einem Weibe und einer Jungfrau: Und der Knecht kam und sagte das seinem
Herrn wieder. Da ward der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knechte: Gehe aus schnell auf die Straßen
und Gassen der Stadt und führe die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein. Und der Knecht sprach:
Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. Und der Herr sprach zu dem Knechte:
Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll
werde. Ich sage euch aber, daß der Männer keiner, die geladen waren mein Abendmahl schmecken wird.
„Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war be…
„Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit
wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her
rufen: seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein
Volk sein sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle tränen von ihren Augen abwischen. Der
Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.
er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese
Worte sind zuverlässig und wahr. Er sagte zu mir: sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha
und das Omega, der Anfang und das Ende.“ Offenbarung 21
@Laterne… Nachtlaterne…nur weil Ihnen jemand das „Geniesein“ aberkennt, sollten Sie nicht daraus folgern,
dass dieser Jemand ein Gotteshasser ist…Sie machen es sich mehr als einfach…sobald Ihnen persönlich
Kritik entgegenweht machen Sie aus Ihrem Gegenüber einen üblen Drecksmenschen…was wissen Sie vom Wort
Gottes wenn Sie nicht mal schaffen, ihr persönliches Beleidigtsein hin und wieder mal nicht mit den ewigen
Wahrheiten und dem Wort Christi in Verbindung zu bringen. Denn das was Sie anderen vorwerfen, trifft in
erste Linie nur Sie selbst…
„Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Leben…
„Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.
Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Aber die
Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und
alle Lügner – ihr Lost wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“ Offenbarung
21/6-8
Vineta Sie haben da dauernd von 1970 geschrieben, da regierte Kreisky in Österreich und Willy in Bonn
und G.B.M. im Vatikan (cfr. Octogesima Adveniens…) Jetzt kapiert? Allerdings kann Joseph Ratzinger nix
dafür, dass sich der aufgestaute Hass („the empire strikes back“) gegen ihn seitens des deutschnationalen
Kathapparats jetzt an einer Reformmaßnahme (!) innerhalb des usus antiquior entlädt, die sowie nur für
ca. 300-400 Priester von Belang ist (nämlich der „altrituellen“, die mit Rom in etwa versöhnt sind);
zum Vergleich: ca. 440.000 Priester feiern nach MR 1970. Reine Bosheit. Man will das missverstehen, um
Munition zu haben!!
Lieber Geyer, (wenn dem nicht so ist ist etwas faul im Staate Dänemark) … ach ‘n Hanseate sind Sie.
Schöner Gruß an Hamlet! Ist eigentlich nicht schwierig zu begreifen…auch nicht für Mitmenschen bei
denen der liebe Gott gespart hat als er Hirnfüllungen verteilte. … fracht sich nur was bei Ihnen eingefüllt
wurde.
paranoia Prämissen: die Welt gehört dem Herrn der Lüge. Die Kirch ist Hort der absoluten Wahrheit.
ergo: Die Welt verfolgt die Kirche (wenn dem nicht so ist ist etwas faul im Staate Dänemark) Ist eigentlich
nicht schwierig zu begreifen…auch nicht für Mitmenschen bei denen der liebe Gott gespart hat als er
Hirnfüllungen verteilte.
Lieber Paranoia, Hier wird ja alles dazu beigetragen, dass Kirche restlos dementiert wird. Nur weiter
so … Sie und Ihre Schreibfehler! Richtig heißt es: „Hier wird ja alles dazu beigetragen, dass Kirche
restlos zementiert wird. Nur weiter so.“ In der Tat hat die Kirche ja von Anfang an mit dem opus caementitium
zu tun. „Auf diesem Fels will ich meine Kirche bauen!“ Tja war vielleicht ein künstlicher Felsen, die
sind ja auch stabil!
Ist kreuz.net kleingläubig? Wieso hat man hier so viel Angst vor den Meinungen. Es ist doch immer ein
gutes Zeichen, wenn die Welt die Kirche hasst. Eine von der Welt geliebte Kirche? Wer braucht denn so
etwas?
@ Dr. Otterbeck + Beobachterin + Wegener: 1. @ Dr. Otterbeck: Schade, daß ich keinen Doktortitel habe
und deshalb nicht verstehe, wovon genau bei Ihnen die Rede ist, von welchem Dogma usw… 2. @ Beobachterin:
Stimmt! Nur, wer ist denn die katholische Kirche? Diejenigen, die dafür beten, daß die Juden dem Alten
Bund treu bleiben, oder diejenigen, die die Judenmission nicht aufgeben und für ihr Gelingen am Karfreitag
in der Lateinischen Messe beten? 3. @ Wegener: Wenn Rom selbst nicht mehr weiß, was es will – Siehe die
alte Bekehrungsfürbitte und die neue, bei der darum gebetet wird, daß die Juden dem Alten Bund treu
bleiben – muß es sich ja wohl von jedem dahergelaufenen Schreiber, auch vom Spiegel, alles mögliche
gefallen lassen, oder?
Lieber Otterbeck, Trotzdem kann „man“ in den meisten Weltgegenden durchaus ungestraft Katholik und Sozialdemokrat
sein, auch in Österreich! … zumindest kann man ‘s versuchen. Mindestens eines wird man jedoch nur sehr
unvollkommen sein.
Papst im Elfenbeinturm Der Papst muß sich von jedem derhergelaufenen Schreiber alles gefallen lassen.
Das Christentum kann doch nicht verbogen werden, weil es diesen und jenen aus welchen Gründen auch immer
nicht paßt.
Die katholische Kirche kann Tag und Nacht beten, was sie will und wie lang und für wen sie will Die katholische
Kirche kann Tag und Nacht beten, was sie will und wie lang sie will und für wen sie will. mehr dazu unter kewil.myblog.de/kewil/art/187602128
Vineta! Der demokratische Sozialismus wird das Dogma nie ersetzen. Trotzdem kann „man“ in den meisten
Weltgegenden durchaus ungestraft Katholik und Sozialdemokrat sein, auch in Österreich!
die juden stehen nicht… …über gott, gott steht über den juden. gott will, dass alle gerettet werden,
aber den rettungsweg legt gott fest und nicht die juden. jeder prüfe sich selbst ob der eigene weg dem
weg gottes entspricht. da jeder an sich selbst sehr leicht verfüührbarkeit zum schlechten und zum verrat
feststellen kann, muss jeder, wenn er nicht ein besonders unverschämter und vverblendeter lügner sein
will, seine schuld vor gott eingestehen und ihn um vergebung bitten. der talmud der juden zeugt von deren
schwerer verblendung und die lauheit der christen von ihrer gottesverachtung.
Im Spiegel spiegelt sich die verworrene Lage in Rom 1) Gemäß dem NT und der Tradition gab es bis 1970
immer wieder mal Versuche, Juden zu missionieren, begleitet von der Karfreitagsfürbitte um deren Bekehrung
bzw. um das Gelingen der Bekehrungsversuche. 2) 1970 wich Rom – und Ratzinger dürfte damals kaum schon
als Blockierer irgendeine Rolle gespielt haben – von der Hl.Schrift und der Tradition ab : Die Judenmission
war kein Thema mehr. Aus der Bitte um Bekehrung wurde das Gegenteil, die Bitte darum, daß die Juden dem
Alten Bund treu bleiben, als ob sie das nicht ohnehin meistens täten, als ob das die Kirche was anginge!
Und das ist ja ganz auch die Linie Kardinal Kaspers und Lehmanns, die den Juden einen Sonderweg zum Heil
zuerkennen. 3) 1985 war Ratzinger erstmals anzumerken, daß er sich bei dieser neuen Lehre nicht recht
wohl fühlte. Gleichwohl war er sich als Feigenblatt für JPII nicht zu schade, der von einer Judenmission
nie was wissen wollte, dem die Karfreitagsfürbitte von 1970 gefiel, der nur widerwillig die Alte Liturgie
samt alter Karfreitagsfürbitte wieder erlaubte in einer Weise, die eher einem Verbot ähnelte, Lehmann
zum Kardinal erhob und Kaspar nach Rom berief. 4) Weiß Ratzinger überhaupt, was er will? Einerseits
nun eine von ihm formulierte Bitte um die Judenbekehrung, andererseits kein Aufruf zur Judenmission! Und
wie geht er mit den Anhängern des Jahres 1970 um? JPII will er eiligsprechen. Kaspar , Lehmann und viele
anderen, die ihm Gehorsam schworen, erlaubt er, im Sinne von 1970 zu reden und handeln.
Wider das antichristliche Judentum „Extra ecclesiam nulla salus“. Dieses Dogma gilt gem. dem Konzil v.
Florenz explizit auch für die Juden. Wer diesen Glaubenssatz verneint ist ebenfalls draußen. Das sollten
sich die ZDK- Funktionäre hinter die Ohren schreiben und sich entweder bekehren oder aus der kath. Kirche
austreten und nicht länger die Leute für dumm verkaufen.
@motni: Levi-Huber weiß ganz genau, dass es außer dem Karfreitagsgebet für die Juden immer auch schon
eines für die anderen (nichtjüdischen) Ungläubigen gegeben hat. Dass für die Juden ein eigenes Gebet
existiert, sollten diese daher eher als Ehre denn als Schmach verstehen. Aber wie Juden halt so sind:
Sie sehen gern nur das Negative! Ein schwieriges Volk, das dem lieben Gott nur wenig Freude bereitet!
@monti: Natürlich sollten wir alle Religionen respektieren… Wenn wir aber das Evangelium und die Worte
Juesu ernst nehmen, muss es doch erlaubt sein, ohne in eine antisemitische/antiislamische/antihinduistische/antibuddhistische
Ecke gestellt zu werden, dafür zu beten, dass diese Religionen auch Jesus Christus als Gott anzunehmen,
was er nach cristlichem Verständnis doch ist Lieber monti! Du betest in der reformierten Karfreitagsfürbitte
des alten Ritus nicht explizit für die Hindus, nicht explizit für die Moslems, für die Buddhisten,
für die Agnostiker oder die Atheisten, sondern punktgenau für die Juden! Deine Gutwilligkeit sollte
auch mit intellektueller Schärfe einhergehen. freundlich Grüße
ja schon wieder… jetzt stänkert der Nazi PGS hier schon wieder rum! @ PGS Wenn Sie nur einen Bruchteil
des Verstandes und der Bildung des Rabbiners Dr. Brandt hätten…
Natürlich sollten wir alle Religionen respektieren… Wenn wir aber das Evangelium und die Worte Juesu
ernst nehmen, muss es doch erlaubt sein, ohne in eine antisemitische/antiislamische/antihinduistische/antibuddhistische
Ecke gestellt zu werden, dafür zu beten, dass diese Religionen auch Jesus Christus als Gott anzunehmen,
was er nach cristlichem Verständnis doch ist (oder habe ich da zwischenzeitlich etwas verpasst ?). Wenn
die anderen Religionen der Meinung sind, dass sie den „wahren Glauben“ haben, würde es mich sehr freuen,
wenn diese auch so für MICH beten würden.
@Biene Maja: Und Sie wollten dort die Plastikembryos verteilen und das wurde Ihnen dann verboten? Wenn
es tatsächlich so war, sollten Sie sich beim „Erzbischof“ Zollitsch beschweren. Wenn der Rabbinern um
den Hals fällt, müsste er eigentlich über genügend Vitamin B verfügten, um so etwas verhindern (bzw.
Ihnen das Verteilen zusichern) zu können!
@Biene Maja: Ist Ihnen klar, wie das 5. Gebot von den Halacha-Juden ausgelegt wird? Es gilt folgender
Syllogismus: 1. „Du sollst nicht morden“ bedeutet „Du sollst nicht absichtlich Menschen töten“ (es sei
denn im Krieg). 2. Juden sind Menschen, Nichtjuden sind Tiere. daraus folgt: 3. „Du sollst nicht absichtlich
Juden töten“, jedoch nicht „du sollst nicht absichtlich Nichtjuden (oder gar nichtjüdische Embryonen)
töten“! Siehe auch Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.2657.html! o^/
@ Leblhuber DA gebe ich Ihnen vollständig recht! Ich weiss, von vielen Geistlichen, die das Schaudern
kriegen, wenn sie auf diese Seite aufmerksam gemacht werden.
@Gotthard: Warum kann ich nicht mit Juden und Moslems und Hindus und …auf gleicher Augenhöhe reden
und ihnen als gläubigen Menschen mit Achtung begegnen? Warum kann ich ihre religiösen Überzeugungen
und ihr religiöses Leben nicht achten? Warum kann ich ihren religiösen Lebensstil nicht anerkennen und
schätzen? Ich muss ihn ja nicht gerade schätzen. Aber respektieren sollten wir den einzelnen Andersgläubigen
schon. Wenn ich mich hier aber umschaue, stelle ich fest, dass die Hetze der Sport der Kreuznetler ist,
auch gegen die eigene Kirche und ihre Führung. Sie geifern ja schon gegen die eigenen Mitgläubigen.
Wie sollen sie dann erst Juden, Muslime, andere Gläubige oder Nichtgläubige respektieren?
@exbochumer Die Juden mögen das nicht wahrhaben wollen – und knirschen weiter mit íhren Zähnen. Welche
Juden knirschen hier mit den Zähnen? IHR knirscht mit den Zähnen – ihr hetzt gegen die Juden – ihr verleumdet
die Juden! Warum kann ich nicht mit Juden und Moslems und Hindus und …auf gleicher Augenhöhe reden
und ihnen als gläubigen Menschen mit Achtung begegnen? Warum kann ich ihre religiösen Überzeugungen
und ihr religiöses Leben nicht achten? Warum kann ich ihren religiösen Lebensstil nicht anerkennen und
schätzen?
@Leby: Wow! In Linz gibt es einen „Mariä-Empfängnis-Dom“!!! Mal eine Preisfrage (hoffe, Sie verstehen
Spaß!): Wie wird eine zweite Bischofskirche genannt (manche Diözesen, wie z.B. Rottenburg-Stuttgart,
haben so etwas)? a) Konmünster b) Konkathedrale c) Kondom
Germane! Du verlinkst ständig zur Bestätigung deines fortgeschrittenen Stadiums an Gehirnzersetzung
auf Naziseiten und zitierst fast ausnahmslos Antisemiten und Naziliteratur! Das genügt doch wohl, um
dich zu kategorisieren. Deine sonstigen Auslassungen sind meistens strafrechtlich relevant. Inzwischen
finde ich es schon gut, dass sie dich hier posten lassen. Das trägt für Neulinge zur leichteren Einordnung
von kotz.net bei! o^/ o^/ o^/
Deutscher Katholikentag habe heute in Radio Horeb gehört das der Lebenschutz Organisation verboten wurde
Plastikembrionen zu verteilen. Es werden 1000 Abtreibungen pro Tag durchgeführt. ERSCHÜTTERND wähend
der Homo u. Lesben ein schönes großes Zelt gewietmet wurde
@paranoia: Wenn du es so genau weißt, dann weise mir doch bitte mal nach, wann ich zum letzten Mal auf
einer Naziseite gepostet haben soll. Bitte mit genauer Angabe (URL, IP, Timestamp)! Das, was du verlinkt
hast, das Gästebuch der Ulmer Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) wird ja wohl kaum als „Naziseite“ durchgehen…?!
Na da ist mir glatt ein „L“ entwischt, wahrscheinlich der Anfang vom Ende; wenn ich mir aber anschaue,
dass es sich bei Dir noch um viel mehr handelt, was da entwischte, bin ich beruhigt . Zum vertraulichen
Du, welches ich gerne aufgreife, denn ich leide nicht unter einer „Geisteskrankheit“, sondern ich weise
auf eine Störung hin! Da Du es aber geschafft hast, Dich schon sozusagen auf „Du und Du“ mit Deinen Störungen
zu versöhnen, wird es wohl noch Rettung geben! Die Geschichte mit der Naziseite hast du erfunden. Ich
verkehre als Teilnehmer äußerst selten auf solchen Seiten! Das habe ich doch nicht erfunden, lieber
Uli, den Beweis hast Du selbst geliefert und selten ist ganz relativ!
Allgemeinplätze: Der während seiner Amtszeit vom ‘Spiegel’ vielgeschmähte Johannes Paul II. wird plötzlich
zum Propheten einer neuen Religion hochstilisiert … … das war er doch.
@paranoia: Ihrem Nick nach zu schließen, leiden Sie unter einer Geisteskrankheit?! Dennoch werd ich versuchen,
den Dialog in Geduld mit Ihnen fortzusetzen! Zum ersten heißt es DIE paranoia, sie kleiner Intelektueller!
Sie sind aber vermutlich männlichen Geschlechts (Ihre Sockenpuppe „rockdino“ klingt zumindest männlich!).
Deine beleidigenden Diminutiva kannst du dir allerdings sparen! Und: „intellektuell“ schreibt man mit
vier „l“! Zum zweiten bezog ich mich auf weit mehr als die letzte Aussage, so auf die grundsätzliche
Wotans-Herren-Dogmatik im Mäntelchen eines – wie nannten sie sich noch gleich? – sedisvakanten antisemitischen
Freikatholiken???? Das mit Wotan bildest du dir wohl ein. Die Geschichte mit der Naziseite hast du erfunden.
Ich verkehre als Teilnehmer äußerst selten auf solchen Seiten! was wäre wohl mit Ihnene in der „Guten
alten Zeit“ passiert? Was meinst du mit der „guten alten Zeit“? Das Kaiserreich? Da hätt ich mich denk
ich ganz wohl gefühlt! @ExBochumer Ihre Beiträge sind Spitze! Machen Sie weiter so!! :)3
@ PPSGS Zum ersten heißt es DIE paranoia, sie kleiner Intelektueller! Zum zweiten bezog ich mich auf
weit mehr als die letzte Aussage, so auf die grundsätzliche Wotans-Herren-Dogmatik im Mäntelchen eines –
wie nannten sie sich noch gleich? – sedisvakanten antisemitischen Freikatholiken???? Grundsätzlich bin
ich gegen jede Form von Gewalt, aber was wäre wohl mit Ihnene in der „Guten alten Zeit“ passiert? Nicht
auszudenken!!!
@ Pro Germania Sancta: Katholische Lehre ist, dass der Alte Bund durch den Neuen in Jesus Christus abgelöst
wurde: Genau das versuchte ich schon mit meinem Posting auszudrücken …
@paranoia, der seinem Nick Ehre macht: 1. Lernen Sie erst mal buchstabieren! 2. Ja, eine Häresie, was
denn sonst?! Katholische Lehre ist, dass der Alte Bund durch den Neuen in Jesus Christus abgelöst wurde:
„und der alte (Bund) hat ein End“ wird in fast jeder Sakramentsandacht gesungen. o^/ Vielleicht hat ja
Zollitsch schon jahrelang keine mehr gehalten?! Zuzutrauen wärs ihm ja!
Zollitsch hat sicher mit seiner häretischen Aussage vom „ungekündigten Bund“ für den Hammer des Katholikentages
gesorgt! Er wird wohl lange brauchen, bis er dies wieder gerade gebogen kriegt…! Hatte er sich doch
schon beim Zölibat so weit aus dem Fenster gelehnt, dass er fast raus gefallen wäre…! Ihm scheinen
ja auch das Wetter und die gute Stimmung das Wichtigste gewesen zu sein…!
Aus dem sich selbst nennenden „römisch-katholischen“ Forum kath.net: Zitat: Bei der Hl. Messe erinnerte
Benedikt an die drei Grundhaltungen bei der Eucharistie, die zu Fronleichnam am besten zum Ausdruck komme.
Zuerst gehe es um das Versammeln beim Herrn, die zweite Haltung ist das Gehen mit dem Herrn und die dritte
Grundhaltung ist die Anbetung vor dem Herrn. Wörtlich sagte der Papst auch: „Die Eucharistie ist öffentlicher
Akt. Sie hat nichts Esoterisches und nichts Exklusives. Das Fest Fronleichnam erinnert uns daran. Zitatende
Aber – eine Anfrage: Wer ist der Herr? Denjenigen, den die Juden und Zionisten anbeten – oder Unser Herr
Jesus Christus? Unser Herr Jesus Christus ist der Herr. Man möge sich Phil 2,6-11 anschauen: 6 Er war
Gott gleich, / hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, 7 sondern er entäußerte sich / und wurde
wie ein Sklave / und den Menschen gleich. / Sein Leben war das eines Menschen; 8 er erniedrigte sich /
und war gehorsam bis zum Tod, / bis zum Tod am Kreuz. 9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht / und ihm
den Namen verliehen, / der größer ist als alle Namen, 10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter
der Erde / ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu 11 und jeder Mund bekennt: / «Jesus Christus ist der Herr» – /
zur Ehre Gottes, des Vaters. Darüber mögen sich die Scheinkatholiken und auch die Kuschelkatholiken
mal Gedanken machen. Gott ist nicht irgendein „Gespinst“, sondern Gott hat sich entäußert – in Jesus
Christus. Die Juden mögen das nicht wahrhaben wollen – und knirschen weiter mit íhren Zähnen.
Hoffen darf man An diesem Gebet ist gar nichts anstößig und so bleibt geschrieben, was geschrieben worden
ist. Benedikt XVI ist ein ganz großer Papst, für den ich dem Himmel danke. Vielleicht gelingt es ihm
sogar, diese ausufernde Ökumenitis auf das wesentliche zurückzuführen.
für alle??? eigentlich müssten sich die Juden und jene, die sich mit ihnen solidarisieren, doch auch
über die falsche aber dennoch weiterhin gebräuchliche Übersetzung der Wandlungsworte erregen, schließt
das „für alle“ doch auch zweifellos die Juden mit ein. Die Vorstellung, dass Jesus Christus sein Blut
auch für die Juden vergossen habe, müsste bei vielen Juden, allen voran bei Frau Kobloch, doch helle
Empörung und die ultimative Forderung nach sich ziehen, die Wandlungsworte s o f o r t zu korrigieren –
Jesu Blut pro multis.
wenn christen den … …missionsauftrag jesu christi leugnen, dann sind sie zu scheinchristen geworden
und lassen die menschheit im stich. der dalai lama – sicherlich der netteste mann den die gesamte weltgeschichte
je hervorbrachte – ist ein götzendiener. auch er wird seine knie einmal vor jesus christus beugen müssen
und seine götzendienerei auf den müll schmeissen. die juden werden einmal klar erkennen müssen, dass
sie den erlöser der welt schlimmer wie ein stück dreck, nämlich wie gift und idiotentum behandelt haben.
und die laue christenheit? sie wird sich am tage gottes zutiefst schämen für den pausenlosen verrat
am wort gottes. wer kann den tag ertragen an dem gott wiedderkommt???
Ich schrieb es schon an anderer Stelle unmissverständlich: Für jeden Christen bleiben die Aussagen des
Matthäus-Evangeliums in Mt 28,16 ff. bestehen. Da kann auch eine Frau Knobloch oder der Spiegel Nichts
darüberstellen. Oder sollen wir Christen gezwungen werden, diese Stellen aus der Hl. Schrift, die kanonische
Schriften sind, zu ignorieren? Eine katholische Auslegung kann ich mir jedoch nicht verkneifen: Jesus
Christus hat sich als der erhöhte Menschensohn offenbart. Ihm ist Gewalt gegeben im Himmel und auf der
Erde, über alle Völker tritt er die Königsherrschaft Gottes an. Jesus Christus erteilt einen universalen
Missionsauftrag.: a) Alle Völker sollen zu Jüngern Jesu Christi gemacht werden. b) Die Menschen sollen
getauft werden. c) Die Gebote Jesu Christi sollen den Menschen verkündet werden. Die Jünger des Herrn
werden somit zu einem neuen Tempel, in dem Jesus Christus wohnt. Sein Beistand ist wirksam, beständig
und lebendig. Diese – Seine Kirche – wird Bestand haben bis zum Ende der Welt. Was das Alte Testament
verkündet hat, findet in Jesus Christus Erfüllung. Die Kirche tritt an die Stelle Israels, das seinen
Messias verworfen hat. Über die Hl. Schrift kann überhaupt nicht verhandelt werden, wie über eine geschäftliche
Angelegenheit, und erst recht nicht auf „Augenhöhe“, weil es da nichts zu verhandeln gibt. Das wäre
die Bankrott-Erklärung des Missionsauftrags Jesu Christi.
wer den spiegel ein paar… …mal gelesen hat, der muss merken, dass es sich um einen kalten zerrspiegel
handelt. die bibel saggt: „das heil kommt von den juden“ christus war ein jude und christus hat gesagt:
„niemand kommt zum vater denn durch mich“ das gilt auch für die juden! das gilt auch für die moslems!
das gilt für jeden menschen auf dieser erde. alle knie werden sich vor ihm beugen! es ist also selbstverständlich,
dass der papst auch für die bekehrung der juden bittet. gerade das zeigt, dass er die nächstenliebe
kennt.
Der „Spiegel“ muß es ja wissen, wenn es heißt: „Die Pfingstpredigt des Juden und Heiligen Apostels Petrus
an die zum Pfingstfest versammelten Juden in Jerusalem war nach ‘Spiegel-Online’ ein Mißverständnis.“
Vielleicht gibt es ja künftig ein authentisches römisch-katholisches Lehramt bestehend aus SPIEGEL-Schmieranten
und Vertretern des Zentralrats der Juden. Diese Gruppierungen wollen der römisch-katholischen Kirche
offensichtlich vorschreiben, was es heißt „römisch-katholisch“ zu sein. Ich bin es zunehmend leid, immer
wieder von den aufgebrachten nicht-r.-k.-Typen zu hören, die immer wieder die alten, bekannten Keulen
hervorholen, und damit ihre „Drohbotschaft“ zur „Froh-Botschaft“ werden zu lassen. Gespräch auf Augenhöhe
gibt es demnach nicht, sondern unter den Augen der Knobloch & Co-Zentralratsmacht und der Presse. Und
da gibt es dann noch diverse r.-k. Bischöfe, die ihre Untreue gegenüber Rom immer wieder zum Besten
geben und in das große Tuthorn „Hetze gegen die katholische Kirche“ mit hineinblasen.
Jesus Christus … … hat selbst nicht nur Heiden, sondern auch Juden zum Christentum bekehrt, die Apostel
taten es nach Ihm ebenfalls. <Ironie> Aber vermutlich hat der Gottmensch selbst auch nur nicht kapiert,
welch großer Theologe JPII war </Ironie>
Stimmt! In der Tat: Auch ein Bischof hat nicht das Recht, den katholischen Glauben neu zu erfinden. Leider
hat das Marcel Lefebvre Zeit seines Lebens nicht begriffen. Gott möge seiner Seele gnädig sein – aber
angesichts seines Starrsinns gegenüber der römischen Kirche dürfte es für ihn schlecht aussehen…