Judentum
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Die Pfingstpredigt des Juden und Heiligen Apostels Petrus an die zum Pfingstfest versammelten Juden in Jerusalem war nach ‘Spiegel-Online’ ein Mißverständnis. Ein Kommentar.
Plakat für den Katholikentag
Plakat für den Katholikentag
(kreuz.net) „Es müssen verschiedene Teufel gewesen sein, die den Papst geritten haben.“ Das erklärte Alexander Schwabe gestern auf ‘Spiegel-Online’ mit Bezug auf die neue Karfreitags-Fürbitte des Alten Ritus.

Auf dem Osnabrücker Katholikentag habe es eine gemeinsame Front mit deutschen Rabbinern gegen diese Fürbitte gegeben.

‘Spiegel-Online’ stört in der Fürbitte vor allem der Satz: „Lasset uns beten für die Juden, daß unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als den Heiland aller Menschen erkennen“?

Das beinhalte jene „alte Vorstellung“, daß der jüdische Glaube defizitär sei, und impliziere eine Geringschätzung des jüdischen Selbstverständnisses.

Die Gewißheit der Kirche, daß das Judentum nur zu Gott kommt, wenn es an Jesus Christus glaubt, bezeichnet Schwabe als „Obsession“.

Dann beschwört er schon fast obligatorisch jene „bösen Schatten der Vergangenheit, in der Juden am Karfreitag im Namen Gottes verjagt und getötet wurden“ – Beispiele nennt er keine, schon gar nicht aus der neueren Zeit.

Plakatmotive des Katholikentags

Rabbiner Henry Brandt hörte nach Angaben von ‘Spiegel-Online’ die Alarmglocken schrillen.

Am Donnerstag abend habe er mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, demonstriert, daß der angeblich schwer in Mitleidenschaft gezogene Dialog nicht ganz verstummen dürfe.

Es gehe nicht um Marginalien und Wortklauberei – beschwört ‘Spiegel-Online’, sondern um das Ewige Leben nach dem Tod: „Und der Papst sagt indirekt: Nein, ihr Juden werdet es nicht haben.“

‘Spiegel-Online’ sagt nicht, wo der Papst erklärt hat, daß Juden grundsätzlich in die Hölle kommen.

Sogar die „Erkenntnis seines Vorgängers“ und „vieler anderer“ – wer? – wird dem Papst entgegengehalten, wonach Juden keiner Mission durch Christen bedürften: „Denn sie sind längst bei Gott.“

Womit ‘Spiegel-Online’ definiert hat, daß Juden grundsätzlich in den Himmel kommen. Somit wäre jeder Katholik ein Tor, der nicht sofort zum Judentum konvertieren würde.

Die Pfingstpredigt des Juden und Heiligen Apostels Petrus an die zum Pfingstfest versammelten Juden in Jerusalem war nach ‘Spiegel-Online’ offenbar ein Mißverständnis.

Der während seiner Amtszeit vom ‘Spiegel’ vielgeschmähte Johannes Paul II. wird plötzlich zum Propheten einer neuen Religion hochstilisiert – gar in einem Atemzug mit Johannes XXIII. erwähnt.

Auch das Konzilsdokument ‘Nostra Aetate’ wird zitiert, wonach die Juden nach dem Zeugnis der Apostel immer noch von Gott geliebt sind – als ob Benedikt XVI. das jemals abgestritten hätte.

Der Regensburger Pastoraltheologe Heinz-Günther Schöttler rief der frommen Menge in Osnabrück zu, daß Benedikt XVI. die „substantielle Fortentwicklung der Israeltheologie“ durch Johannes Paul II. nicht mitgegangen sei.

Nach Quellenangaben sucht man bei Schöttler vergebens.

Rabbiner Brandt bezeichnete es als gewaltigen Rückschritt, daß „nun wieder“ für die Erleuchtung der Juden gebetet werden könne.

Daß in der Alten Liturgie schon immer und bis zum heutigen Tag für die Bekehrung der Juden gebetet wurde und wird, unterschlägt er – auch die Tatsache, daß Johannes Paul II. vor zwanzig Jahren mit dem Motu Proprio ‘Ecclesia Dei’ die Alte Liturgie wieder ermöglichte, ohne daß sich jüdische Stimmen gemeldet hätten.

Erzbischof Zollitsch bemühte sich zu beschwichtigen, so gut es ging: „Der Weg geht nach vorne, und dafür stehe ich hier!“ – gab er Durchhalteparolen von sich.

Gott sein dank kann ‘Spiegel-Online’ melden, daß sich Mons. Zollitsch nicht von der „Annahme“ distanziert habe, daß die Juden Jesus als Heiland bräuchten.

Damit habe sich Erzbischof Zollitsch mit dem Mann auf dem Stuhl Petri solidarisch gezeigt – so ‘Spiegel-Online’. Oder hat er sich nur an die Stelle im Evangelium erinnert, wo es heißt: „Ihr seid nicht Herren über den Glauben“?

In der Tat: Auch ein Bischof hat nicht das Recht, den katholischen Glauben neu zu erfinden.

Der Papst hatte nach Angaben von ‘Spiegel-Online’ keinen Fürsprecher auf dem Podium: „Der Veranstalter – das Zentralkomitee der deutschen Katholiken – wollte oder konnte in Deutschland keinen finden, der in dieser Frage papsttreu argumentiert hätte.“

Kurienkardinal Walter Kasper habe aus Termingründen abgesagt.

Und der Papst? Der sitzt nach ‘Spiegel-Online’ im Elfenbeinturm und treibe abgehobene Theologie. Als Dogmatiker sei er einem gewissen Starrsinn verfallen.

Im übrigen sei er ein Traditionalist.

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70 Lesermeinungen
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#70   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:33:59 | Mittwoch, 28. Mai 2008
Florian
Na, wenn ich z.B., sagen wir, über irgendeine größere Demo einmal in der taz und einmal in der Bildzeitung nachlese, hab ich das Gefühl, da geht’s um zwei verschiedene Veranstaltungen, und falls ich selbst dabei war (nicht dass ich JEMALS bei solchen Veranstaltungen wäre), hab ich vielleicht das Gefühl, das war noch eine andere Veranstaltung. Hat natürlich mit der jeweiligen Blattlinie zu tun. (Was diese beiden Blätter zur EU sagen, weiß ich allerdings nicht.)
Und wie ist das mit den internationalen Zeitungen, die Sie erwähnten? Gefallen Ihnen die besser, was Vielfalt etc. betrifft? Ich kann’s nicht beurteilen.
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#69   Frollein Rottenmaier †   00:25:34 | Mittwoch, 28. Mai 2008
@Florian
Dass es eine Blattlinie gibt, streite ich nicht ab. In jedem Unternehmen der Welt gibt es auch eine Firmenphilosophie – und damit auch eine Linie. Wer nicht „auf Linie“ ist, ist immer das Enfant Terrible. Der Interpretationsspielraum ist jedoch deutlich größer als 4 mm, wenn auch (noch) nicht groß genug.
So schnell feuert der ChR seine Mitarbeiter nicht. Eher freut er sich über unverbrauchte Themen. Medien machen auf keinen Fall immer nur EU-Politik. Ebenso reden Journalisten nicht nur der öffentlichen Meinung nach dem Mund. Zudem existiert tatsächlich noch investigativer Journalismus, auch wenn er leider nur eine untergeordnete Rolle spielt.
Wie erklären Sie sich sonst sowas:
www.tagesschau.de/…d/abhoeraktion2.html
www.spiegel.de/…,1518,416309,00.html
Verdi und Journalistenverbände laufen Sturm gegen solche Aktionen. Warum wohl?
Aber wie auch immer. Gute N8 für heute…
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#68   Florian Geyer   00:23:53 | Mittwoch, 28. Mai 2008
Freischärlerin
So:
Dann müsste es doch mindestens ein Blatt im Blätterwald geben das zb für einen EU Austritt wäre wenn alles so frei ist (nicht dass ich dafür wäre)
Ich finde keines, helfen sie mir.
Ich vergleiche gerne die EU Zeitungen mit den Russischen, den arabischen, den chinesischen und den Lateinamerikanischen, dank Internet ja möglich.
Wirkliche Unterschiede und Vielfalt kann ich in den EU zeitungen nicht finden.
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#67   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:19:27 | Mittwoch, 28. Mai 2008
In der teuflischen
Demokratie (die WIR uns sowieso bald unter den Nagel reißen, hr hr hr) gibts wenigstens viele Blätter mit unterschiedlichen Linien, so dass man durchaus einen Eindruck davon bekommen kann, dass real life nicht nur schwarz oder weiß ist (in echt steuern WIR das natürlich von A bis Z, hr hr hr). Also, wenn man sich die Mühe machen will. Wenn nicht, liest man halt nur die Artikel bei kreuz.net. Darf man auch, ist ja ein freies Land (noch, hr hr hr).
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#66   Florian Geyer   00:10:25 | Mittwoch, 28. Mai 2008
F.R…
derr herr Chefredakteur gibt die Linie vor und wer nicht pariert wird gefeuert. So ist das im wirklichen Leben ohne romantischer Verbrämung Rotti. Es gibt keine Eigenständigkeit der journalistischen Meinung. Medien haben den Auftrag die Machtverhältnisse zu konservieren deshalb ist auch kein Platz für dissidentorische Meinungen, ob das nun EU, Familienpolitik oder Gesellschaftspolitik ist. Es gibt nur innerhalb der vorgegebenen Meinung einen Interpretationsspielrauch von 4 Millimeter den dann die Journalisten nutzen dürfen zur persönlichen Sicht. das nennt sich dann Blattlinie und wird als sozialistisch oder bürgerlich verkauft. :-D
Welcome in real life…
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#65   Frollein Rottenmaier †   00:00:55 | Mittwoch, 28. Mai 2008
@F.G.
Jetzt enttäuschen Sie mich aber. Mit der 08/15 Antwort haben Sie es sich wirklich verdammt einfach gemacht.
Keine wirklichen Argumente am Start?
Es gibt massenweise Schrott in den Medien, keine Frage. Es interessiert Sie nicht, mit wem Britney Spears gestern Abend im Pool geknutscht hat, oder ob Jennifer Lopez Orangenhaut hat? Mich auch nicht, da dürften wir zur Abwechslung mal was gemeinsam haben. Lassen wir daher mal die albernen Gazetten außen vor.
Darüber hinaus gibt es aber noch echte Perlen, in denen journalistisches Herzblut steckt.
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#64   Florian Geyer   23:50:49 | Dienstag, 27. Mai 2008
@F.R…
Journalistik ist professionalisiertes Lügen, genauso wie Politik oder Werbung, – so einfach ist das.
Und:
Der Vater der Lüge ist immer der Teufel
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#63   Bruder Theophil   16:26:47 | Dienstag, 27. Mai 2008
@ Rottweiler
Nun beweisen Sie mir, dass kreuz.net ein „unabhängiges“ und „seriöses“ Internetmagazin ist, das nichts dazu erfindert oder dramatisiert, sondern „sachlichen“ Journalismus bietet.
An welchen Stellen wollen Sie denn das Gegenteil beweisen ?
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#62   Frollein Rottenmaier †   16:05:15 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Medien“profi“ Geyer
da sämtliche Presseinformationen durch Agenturen überstaatlich gefiltert und ausformuliert werden
So weit, so gut.
bevor sie sie einzelnen Medienorgane wortgetreu übernehmen. In Deutschland heißt das DPA, in Österreich APA
Falsch und zu eindimensional gedacht. Das könnte sich keines der von Ihnen genannten Medien erlauben. Sicher werden Zitate oder auch mal einzelne Sätze der DPA übernommen, aber es ist der Job eines jeden einzelnen Redakteures, hinterher zu recherchieren, sich die Geschehnisse von den Bezogenen bestätigen oder dementieren zu lassen, O-Töne in der Branche einzuholen und mit Hintergrundinfos zu glänzen. Sonst würde niemand mehr eine Süddeutsche oder ähnlich gelagerte Magazine lesen.
Zudem unterschätzen Sie die Marktmacht der Anzeigekunden. Wenn Firma XY Großanzeigenkunde ist, fallen die Testberichte der Produkte von Firma XY besonders gut aus. Wenn Firma XY einen riesen Skandal am Start hat (evtl. Ausspionieren der Mitarbeiter), aber Großanzeigenkunde ist, dann bleibt der Skandal außen vor oder wird herunter gespielt – kommt auf die Größe u. Stärke des Verlags an.
Sicher wollten Sie aber eine Brücke zu kreuz.net schlagen, nicht wahr?! Nun beweisen Sie mir, dass kreuz.net ein „unabhängiges“ und „seriöses“ Internetmagazin ist, das nichts dazu erfindert oder dramatisiert, sondern „sachlichen“ Journalismus bietet.
Ich wette, darauf sind hier einige gespannt.
So long!
Frl. R.
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#61   Florian Geyer   11:58:17 | Dienstag, 27. Mai 2008
ob man sich nun
für Faz, süddeutsche Zeitung, Spiegel, uder andere Tages oder Wochenzeitung zu lesen entscheidet ist genauso einerlei wie wenn man sich einst für „Junge Welt“, „Der Demokrat“ „Freie Erde“ in der DDR entschieden hätte in der Hoffnung eine different kritischen Sicht zu erhalten :-D da sämtliche Presseinformationen durch Agenturen überstaatlich gefiltert und ausformuliert werden bevor sie sie einzelnen Medienorgane wortgetreu übernehmen.
In Deutschland heißt das DPA, in Österreich APA
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#60   Bruder Theophil   11:39:32 | Dienstag, 27. Mai 2008
Wenn ich fundierte theologische Informationen suche…
…kann ich natürlich bei Spiegel-Online nachsehen. Ebenso gut auch bei BRAVO oder Frau im Spiegel. Alle haben den selben Stellenwert. Das weiss man doch apriori. Wozu also dieser Artikel ?
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#59   raindance1 †   21:56:33 | Montag, 26. Mai 2008
jetzt hast du es aber vermasselt…
Und sie fingen an, alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Und der andere sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Und der dritte sprach: Ich habe ein Weib genommen, darum kann ich nicht kommen. {1 Korinther.7,33} 7,33
wer aber freit, der sorgt, was der Welt angehört, wie er dem Weibe gefalle. Es ist ein Unterschied zwischen einem Weibe und einer Jungfrau: Und der Knecht kam und sagte das seinem Herrn wieder. Da ward der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knechte: Gehe aus schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein. Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. Und der Herr sprach zu dem Knechte: Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde. Ich sage euch aber, daß der Männer keiner, die geladen waren mein Abendmahl schmecken wird.
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#58   Nachtlaterne   21:54:34 | Montag, 26. Mai 2008
„Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war be…
„Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein
sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle tränen von ihren Augen abwischen. Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr. Er sagte zu mir: sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende.“ Offenbarung 21
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#57   raindance1 †   21:50:51 | Montag, 26. Mai 2008
@Laterne…
Nachtlaterne…nur weil Ihnen jemand das „Geniesein“ aberkennt, sollten Sie nicht daraus folgern, dass dieser Jemand ein Gotteshasser ist…Sie machen es sich mehr als einfach…sobald Ihnen persönlich Kritik entgegenweht machen Sie aus Ihrem Gegenüber einen üblen Drecksmenschen…was wissen Sie vom Wort Gottes wenn Sie nicht mal schaffen, ihr persönliches Beleidigtsein hin und wieder mal nicht mit den ewigen Wahrheiten und dem Wort Christi in Verbindung zu bringen. Denn das was Sie anderen vorwerfen, trifft in erste Linie nur Sie selbst…
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#56   Nachtlaterne   21:49:26 | Montag, 26. Mai 2008
„Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Leben…
„Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Lost wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“
Offenbarung 21/6-8
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#55   Dr. Otterbeck   09:17:18 | Montag, 26. Mai 2008
Vineta
Sie haben da dauernd von 1970 geschrieben, da regierte Kreisky in Österreich und Willy in Bonn und G.B.M. im Vatikan (cfr. Octogesima Adveniens…) Jetzt kapiert?
Allerdings kann Joseph Ratzinger nix dafür, dass sich der aufgestaute Hass („the empire strikes back“) gegen ihn seitens des deutschnationalen Kathapparats jetzt an einer Reformmaßnahme (!) innerhalb des usus antiquior entlädt, die sowie nur für ca. 300-400 Priester von Belang ist (nämlich der „altrituellen“, die mit Rom in etwa versöhnt sind); zum Vergleich: ca. 440.000 Priester feiern nach MR 1970.
Reine Bosheit. Man will das missverstehen, um Munition zu haben!!
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#54   HeinrichvonOfterdingen   22:40:05 | Sonntag, 25. Mai 2008
Lieber Geyer,
(wenn dem nicht so ist ist etwas faul im Staate Dänemark)
… ach ‘n Hanseate sind Sie. Schöner Gruß an Hamlet!
Ist eigentlich nicht schwierig zu begreifen…auch nicht für Mitmenschen bei denen der liebe Gott gespart hat als er Hirnfüllungen verteilte.
… fracht sich nur was bei Ihnen eingefüllt wurde.
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#53   Florian Geyer   22:36:19 | Sonntag, 25. Mai 2008
paranoia
Prämissen:
die Welt gehört dem Herrn der Lüge.
Die Kirch ist Hort der absoluten Wahrheit.
ergo:
Die Welt verfolgt die Kirche
(wenn dem nicht so ist ist etwas faul im Staate Dänemark)
Ist eigentlich nicht schwierig zu begreifen…auch nicht für Mitmenschen bei denen der liebe Gott gespart hat als er Hirnfüllungen verteilte.
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#52   HeinrichvonOfterdingen   22:34:21 | Sonntag, 25. Mai 2008
Lieber Paranoia,
Hier wird ja alles dazu beigetragen, dass Kirche restlos dementiert wird. Nur weiter so
… Sie und Ihre Schreibfehler! Richtig heißt es: „Hier wird ja alles dazu beigetragen, dass Kirche restlos zementiert wird. Nur weiter so.“
In der Tat hat die Kirche ja von Anfang an mit dem opus caementitium zu tun. „Auf diesem Fels will ich meine Kirche bauen!“ Tja war vielleicht ein künstlicher Felsen, die sind ja auch stabil!
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#51   paranoia †   22:29:58 | Sonntag, 25. Mai 2008
Na also!
Eine von der Welt geliebte Kirche?
Hier wird ja alles dazu beigetragen, dass Kirche restlos dementiert wird. Nur weiter so :-D
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#50   HeinrichvonOfterdingen   22:23:36 | Sonntag, 25. Mai 2008
Lieber Lorenz,
Eine von der Welt geliebte Kirche?
Wer braucht denn so etwas?
… Ratzinger!
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#49   Lorenz   22:22:38 | Sonntag, 25. Mai 2008
Ist kreuz.net kleingläubig?
Wieso hat man hier so viel Angst vor den Meinungen. Es ist doch immer ein gutes Zeichen, wenn die Welt die Kirche hasst.
Eine von der Welt geliebte Kirche?
Wer braucht denn so etwas?
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#48   Vineta   13:40:54 | Sonntag, 25. Mai 2008
@ Dr. Otterbeck + Beobachterin + Wegener:
1. @ Dr. Otterbeck:
Schade, daß ich keinen Doktortitel habe und deshalb nicht verstehe, wovon genau bei Ihnen die Rede ist, von welchem Dogma usw…
2. @ Beobachterin:
Stimmt! Nur, wer ist denn die katholische Kirche?
Diejenigen, die dafür beten, daß die Juden dem Alten Bund treu bleiben, oder diejenigen, die die Judenmission nicht aufgeben und für ihr Gelingen am Karfreitag in der Lateinischen Messe beten?
3. @ Wegener:
Wenn Rom selbst nicht mehr weiß, was es will – Siehe die alte Bekehrungsfürbitte und die neue, bei der darum gebetet wird, daß die Juden dem Alten Bund treu bleiben – muß es sich ja wohl von jedem dahergelaufenen Schreiber, auch vom Spiegel, alles mögliche gefallen lassen, oder?
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#47   HeinrichvonOfterdingen   11:55:22 | Sonntag, 25. Mai 2008
Lieber Otterbeck,
Trotzdem kann „man“ in den meisten Weltgegenden durchaus ungestraft Katholik und Sozialdemokrat sein, auch in Österreich!
… zumindest kann man ‘s versuchen. Mindestens eines wird man jedoch nur sehr unvollkommen sein.
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#46   Mathias Wagener   11:14:28 | Sonntag, 25. Mai 2008
Papst im Elfenbeinturm
Der Papst muß sich von jedem derhergelaufenen Schreiber alles gefallen lassen. Das Christentum kann doch nicht verbogen werden, weil es diesen und jenen aus welchen Gründen auch immer nicht paßt.
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#45   Nachtlaterne   10:57:45 | Sonntag, 25. Mai 2008
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#44   Beobachterin   10:17:49 | Sonntag, 25. Mai 2008
Die katholische Kirche kann Tag und Nacht beten, was sie will und wie lang und für wen sie will
Die katholische Kirche kann Tag und Nacht beten, was sie will und wie lang sie will und für wen sie will.
mehr dazu unter
kewil.myblog.de/kewil/art/187602128
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#43   Dr. Otterbeck   09:12:17 | Sonntag, 25. Mai 2008
Vineta!
Der demokratische Sozialismus wird das Dogma nie ersetzen. Trotzdem kann „man“ in den meisten Weltgegenden durchaus ungestraft Katholik und Sozialdemokrat sein, auch in Österreich!
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#42   Nachtlaterne   08:51:31 | Sonntag, 25. Mai 2008
die juden stehen nicht…
…über gott, gott steht über den juden.
gott will, dass alle gerettet werden, aber den rettungsweg legt gott fest und nicht die juden.
jeder prüfe sich selbst ob der eigene weg dem weg gottes entspricht. da jeder an sich selbst sehr leicht verfüührbarkeit zum schlechten und zum verrat feststellen kann, muss jeder, wenn er nicht ein besonders unverschämter und vverblendeter lügner sein will, seine schuld vor gott eingestehen und ihn um vergebung bitten.
der talmud der juden zeugt von deren schwerer verblendung und die lauheit der christen von ihrer gottesverachtung.
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#41   Vineta   01:53:02 | Sonntag, 25. Mai 2008
Im Spiegel spiegelt sich die verworrene Lage in Rom
1) Gemäß dem NT und der Tradition gab es bis 1970 immer wieder mal Versuche, Juden zu missionieren, begleitet von der Karfreitagsfürbitte um deren Bekehrung bzw. um das Gelingen der Bekehrungsversuche.
2) 1970 wich Rom – und Ratzinger dürfte damals kaum schon als Blockierer irgendeine Rolle gespielt haben – von der Hl.Schrift und der Tradition ab : Die Judenmission war kein Thema mehr. Aus der Bitte um Bekehrung wurde das Gegenteil, die Bitte darum, daß die Juden dem Alten Bund treu bleiben, als ob sie das nicht ohnehin meistens täten, als ob das die Kirche was anginge! Und das ist ja ganz auch die Linie Kardinal Kaspers und Lehmanns, die den Juden einen Sonderweg zum Heil zuerkennen.
3) 1985 war Ratzinger erstmals anzumerken, daß er sich bei dieser neuen Lehre nicht recht wohl fühlte. Gleichwohl war er sich als Feigenblatt für JPII nicht zu schade, der von einer Judenmission nie was wissen wollte, dem die Karfreitagsfürbitte von 1970 gefiel, der nur widerwillig die Alte Liturgie samt alter Karfreitagsfürbitte wieder erlaubte in einer Weise, die eher einem Verbot ähnelte, Lehmann zum Kardinal erhob und Kaspar nach Rom berief.
4) Weiß Ratzinger überhaupt, was er will? Einerseits nun eine von ihm formulierte Bitte um die Judenbekehrung, andererseits kein Aufruf zur Judenmission! Und wie geht er mit den Anhängern des Jahres 1970 um? JPII will er eiligsprechen. Kaspar , Lehmann und viele anderen, die ihm Gehorsam schworen, erlaubt er, im Sinne von 1970 zu reden und handeln.
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#40   Graf von Galen   00:06:56 | Sonntag, 25. Mai 2008
Wider das antichristliche Judentum
„Extra ecclesiam nulla salus“. Dieses Dogma gilt gem.
dem Konzil v. Florenz explizit auch für die Juden.
Wer diesen Glaubenssatz verneint ist ebenfalls
draußen. Das sollten sich die ZDK- Funktionäre hinter
die Ohren schreiben und sich entweder bekehren oder
aus der kath. Kirche austreten und nicht länger die
Leute für dumm verkaufen.
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#39   Pro Germania sancta †   22:58:39 | Samstag, 24. Mai 2008
@motni: Levi-Huber weiß ganz genau, dass es außer dem Karfreitagsgebet für die Juden
immer auch schon eines für die anderen (nichtjüdischen) Ungläubigen gegeben hat.
Dass für die Juden ein eigenes Gebet existiert, sollten diese daher eher als Ehre denn als Schmach verstehen. Aber wie Juden halt so sind: Sie sehen gern nur das Negative!
Ein schwieriges Volk, das dem lieben Gott nur wenig Freude bereitet! :'(
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#38   Leblhuber   22:44:30 | Samstag, 24. Mai 2008
@monti:
Natürlich sollten wir alle Religionen respektieren…
Wenn wir aber das Evangelium und die Worte Juesu ernst nehmen, muss es doch erlaubt sein, ohne in eine antisemitische/antiislamische/antihinduistische/antibuddhistische Ecke gestellt zu werden, dafür zu beten, dass diese Religionen auch Jesus Christus als Gott anzunehmen, was er nach cristlichem Verständnis doch ist
Lieber monti!
Du betest in der reformierten Karfreitagsfürbitte des alten Ritus nicht explizit für die Hindus, nicht explizit für die Moslems, für die Buddhisten, für die Agnostiker oder die Atheisten, sondern punktgenau für die Juden!
Deine Gutwilligkeit sollte auch mit intellektueller Schärfe einhergehen.
freundlich Grüße
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#37   rockdino †   22:38:34 | Samstag, 24. Mai 2008
ja schon wieder…
jetzt stänkert der Nazi PGS hier schon wieder rum! :-!
@ PGS
Wenn Sie nur einen Bruchteil des Verstandes und der Bildung des Rabbiners Dr. Brandt hätten…
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#36   monti   22:30:33 | Samstag, 24. Mai 2008
Natürlich sollten wir alle Religionen respektieren…
Wenn wir aber das Evangelium und die Worte Juesu ernst nehmen, muss es doch erlaubt sein, ohne in eine antisemitische/antiislamische/antihinduistische/antibuddhistische Ecke gestellt zu werden, dafür zu beten, dass diese Religionen auch Jesus Christus als Gott anzunehmen, was er nach cristlichem Verständnis doch ist (oder habe ich da zwischenzeitlich etwas verpasst ?). Wenn die anderen Religionen der Meinung sind, dass sie den „wahren Glauben“ haben, würde es mich sehr freuen, wenn diese auch so für MICH beten würden.
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#35   Pro Germania sancta †   22:26:50 | Samstag, 24. Mai 2008
@Biene Maja: Und Sie wollten dort die Plastikembryos verteilen
und das wurde Ihnen dann verboten? :-(
Wenn es tatsächlich so war, sollten Sie sich beim „Erzbischof“ Zollitsch beschweren. Wenn der Rabbinern um den Hals fällt, müsste er eigentlich über genügend Vitamin B verfügten, um so etwas verhindern (bzw. Ihnen das Verteilen zusichern) zu können! :-)
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#34   Biene Maja   21:59:25 | Samstag, 24. Mai 2008
paranoia
mit der Lebenschutzorganisation ALfa beim Katholikentag in Deutschland
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#33   paranoia †   21:48:47 | Samstag, 24. Mai 2008
@ Biene
Was hat das Verteilen von Plastikpüppchen mit dem 5. Gebot zu tun?
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#32   Pro Germania sancta †   21:40:00 | Samstag, 24. Mai 2008
@Biene Maja: Ist Ihnen klar, wie das 5. Gebot von den Halacha-Juden ausgelegt wird?
Es gilt folgender Syllogismus:
1. „Du sollst nicht morden“ bedeutet „Du sollst nicht absichtlich Menschen töten“ (es sei denn im Krieg).
2. Juden sind Menschen, Nichtjuden sind Tiere.
daraus folgt:
3. „Du sollst nicht absichtlich Juden töten“, jedoch nicht „du sollst nicht absichtlich Nichtjuden (oder gar nichtjüdische Embryonen) töten“!
Siehe auch Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.2657.html! o^/
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#31   Biene Maja   21:27:28 | Samstag, 24. Mai 2008
paranoia
Weihebischof Laun von Salzburg und ich haben die selbe Auffassung in diesen Punkt. Sie können lachen 5. Gebot
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#30   paranoia †   21:19:00 | Samstag, 24. Mai 2008
@ Leblhuber
DA gebe ich Ihnen vollständig recht! Ich weiss, von vielen Geistlichen, die das Schaudern kriegen, wenn sie auf diese Seite aufmerksam gemacht werden.
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#29   Leblhuber   21:17:00 | Samstag, 24. Mai 2008
@Gotthard:
Warum kann ich nicht mit Juden und Moslems und Hindus und …auf gleicher Augenhöhe reden und ihnen als gläubigen Menschen mit Achtung begegnen?
Warum kann ich ihre religiösen Überzeugungen und ihr religiöses Leben nicht achten?
Warum kann ich ihren religiösen Lebensstil nicht anerkennen und schätzen?
Ich muss ihn ja nicht gerade schätzen. Aber respektieren sollten wir den einzelnen Andersgläubigen schon.
Wenn ich mich hier aber umschaue, stelle ich fest, dass die Hetze der Sport der Kreuznetler ist, auch gegen die eigene Kirche und ihre Führung.
Sie geifern ja schon gegen die eigenen Mitgläubigen. Wie sollen sie dann erst Juden, Muslime, andere Gläubige oder Nichtgläubige respektieren?
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#28   Pro Germania sancta †   21:13:18 | Samstag, 24. Mai 2008
@Gotthard: Beantworten Sie doch mal meine Preisfrage!
Ob Sie das wohl schaffen??? :-( :-$
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#27   Gotthard   21:00:30 | Samstag, 24. Mai 2008
@exbochumer
Die Juden mögen das nicht wahrhaben wollen – und knirschen weiter mit íhren Zähnen.
Welche Juden knirschen hier mit den Zähnen?
IHR knirscht mit den Zähnen – ihr hetzt gegen die Juden – ihr verleumdet die Juden!
Warum kann ich nicht mit Juden und Moslems und Hindus und …auf gleicher Augenhöhe reden und ihnen als gläubigen Menschen mit Achtung begegnen?
Warum kann ich ihre religiösen Überzeugungen und ihr religiöses Leben nicht achten?
Warum kann ich ihren religiösen Lebensstil nicht anerkennen und schätzen?
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#26   Pro Germania sancta †   20:55:22 | Samstag, 24. Mai 2008
@Leby: Wow! In Linz gibt es einen „Mariä-Empfängnis-Dom“!!!
Mal eine Preisfrage (hoffe, Sie verstehen Spaß!):
Wie wird eine zweite Bischofskirche genannt (manche Diözesen, wie z.B. Rottenburg-Stuttgart, haben so etwas)?
a) Konmünster
b) Konkathedrale
c) Kondom
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#25   paranoia †   20:41:48 | Samstag, 24. Mai 2008
Das Bild
einer Biene, die „Plastikembryonen“ verteilt…einfach erschütternd! :-D
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#24   Leblhuber   20:41:31 | Samstag, 24. Mai 2008
Germane!
Du verlinkst ständig zur Bestätigung deines fortgeschrittenen Stadiums an Gehirnzersetzung auf Naziseiten und zitierst fast ausnahmslos Antisemiten und Naziliteratur!
Das genügt doch wohl, um dich zu kategorisieren.
Deine sonstigen Auslassungen sind meistens strafrechtlich relevant.
Inzwischen finde ich es schon gut, dass sie dich hier posten lassen. Das trägt für Neulinge zur leichteren Einordnung von kotz.net bei! o^/ o^/ o^/
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#23   Biene Maja   20:37:22 | Samstag, 24. Mai 2008
Deutscher Katholikentag
habe heute in Radio Horeb gehört das der Lebenschutz
Organisation verboten wurde Plastikembrionen zu verteilen. Es werden 1000 Abtreibungen pro Tag durchgeführt. ERSCHÜTTERND wähend der Homo u. Lesben ein schönes großes Zelt gewietmet wurde
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#22   Pro Germania sancta †   20:28:53 | Samstag, 24. Mai 2008
@paranoia: Wenn du es so genau weißt, dann weise mir doch bitte mal nach,
wann ich zum letzten Mal auf einer Naziseite gepostet haben soll. Bitte mit genauer Angabe (URL, IP, Timestamp)! :-(
Das, was du verlinkt hast, das Gästebuch der Ulmer Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) wird ja wohl kaum als „Naziseite“ durchgehen…?! :-D
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#21   paranoia †   20:19:46 | Samstag, 24. Mai 2008
Na da ist
mir glatt ein „L“ entwischt, wahrscheinlich der Anfang vom Ende; wenn ich mir aber anschaue, dass es sich bei Dir noch um viel mehr handelt, was da entwischte, bin ich beruhigt ;-).
Zum vertraulichen Du, welches ich gerne aufgreife, denn ich leide nicht unter einer „Geisteskrankheit“, sondern ich weise auf eine Störung hin! Da Du es aber geschafft hast, Dich schon sozusagen auf „Du und Du“ mit Deinen Störungen zu versöhnen, wird es wohl noch Rettung geben!
Die Geschichte mit der Naziseite hast du erfunden. Ich verkehre als Teilnehmer äußerst selten auf solchen Seiten!
Das habe ich doch nicht erfunden, lieber Uli, den Beweis hast Du selbst geliefert :-] und selten ist ganz relativ!
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#20   HeinrichvonOfterdingen   20:12:29 | Samstag, 24. Mai 2008
Allgemeinplätze:
Der während seiner Amtszeit vom ‘Spiegel’ vielgeschmähte Johannes Paul II. wird plötzlich zum Propheten einer neuen Religion hochstilisiert …
… das war er doch.
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#19   Pro Germania sancta †   20:07:53 | Samstag, 24. Mai 2008
@paranoia: Ihrem Nick nach zu schließen, leiden Sie unter einer Geisteskrankheit?!
Dennoch werd ich versuchen, den Dialog in Geduld mit Ihnen fortzusetzen! :-)
Zum ersten heißt es DIE paranoia, sie kleiner Intelektueller!
Sie sind aber vermutlich männlichen Geschlechts (Ihre Sockenpuppe „rockdino“ klingt zumindest männlich!).
Deine beleidigenden Diminutiva kannst du dir allerdings sparen! Und: „intellektuell“ schreibt man mit vier „l“!
Zum zweiten bezog ich mich auf weit mehr als die letzte Aussage, so auf die grundsätzliche Wotans-Herren-Dogmatik im Mäntelchen eines – wie nannten sie sich noch gleich? – sedisvakanten antisemitischen Freikatholiken????
Das mit Wotan bildest du dir wohl ein. Die Geschichte mit der Naziseite hast du erfunden. Ich verkehre als Teilnehmer äußerst selten auf solchen Seiten!
was wäre wohl mit Ihnene in der „Guten alten Zeit“ passiert?
Was meinst du mit der „guten alten Zeit“? Das Kaiserreich? Da hätt ich mich denk ich ganz wohl gefühlt!
@ExBochumer
Ihre Beiträge sind Spitze! Machen Sie weiter so!! :)3
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#18   paranoia †   19:59:13 | Samstag, 24. Mai 2008
@ PPSGS
Zum ersten heißt es DIE paranoia, sie kleiner Intelektueller!
Zum zweiten bezog ich mich auf weit mehr als die letzte Aussage, so auf die grundsätzliche Wotans-Herren-Dogmatik im Mäntelchen eines – wie nannten sie sich noch gleich? – sedisvakanten antisemitischen Freikatholiken????
Grundsätzlich bin ich gegen jede Form von Gewalt, aber was wäre wohl mit Ihnene in der „Guten alten Zeit“ passiert? Nicht auszudenken!!!
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#17   ExBochumer †   19:58:13 | Samstag, 24. Mai 2008
@ Pro Germania Sancta:
Katholische Lehre ist, dass der Alte Bund durch den Neuen in Jesus Christus abgelöst wurde:
Genau das versuchte ich schon mit meinem Posting auszudrücken …
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#16   Pro Germania sancta †   19:53:46 | Samstag, 24. Mai 2008
@paranoia, der seinem Nick Ehre macht: 1. Lernen Sie erst mal buchstabieren!
2. Ja, eine Häresie, was denn sonst?!
Katholische Lehre ist, dass der Alte Bund durch den Neuen in Jesus Christus abgelöst wurde:
„und der alte (Bund) hat ein End“ wird in fast jeder Sakramentsandacht gesungen. o^/
Vielleicht hat ja Zollitsch schon jahrelang keine mehr gehalten?! Zuzutrauen wärs ihm ja! :-[
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#15   paranoia †   19:49:31 | Samstag, 24. Mai 2008
@ PSG
Sie sprechen von Häresie??? :-D :-D :-D :-D
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#14   Pro Germania sancta †   19:43:46 | Samstag, 24. Mai 2008
Zollitsch hat sicher mit seiner häretischen Aussage vom „ungekündigten Bund“
für den Hammer des Katholikentages gesorgt!
Er wird wohl lange brauchen, bis er dies wieder gerade gebogen kriegt…! :-[
Hatte er sich doch schon beim Zölibat so weit aus dem Fenster gelehnt, dass er fast raus gefallen wäre…! :-D
Ihm scheinen ja auch das Wetter und die gute Stimmung das Wichtigste gewesen zu sein…! :-[
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#13   ExBochumer †   19:43:39 | Samstag, 24. Mai 2008
Aus dem sich selbst nennenden „römisch-katholischen“ Forum kath.net:
Zitat:
Bei der Hl. Messe erinnerte Benedikt an die drei Grundhaltungen bei der Eucharistie, die zu Fronleichnam am besten zum Ausdruck komme. Zuerst gehe es um das Versammeln beim Herrn, die zweite Haltung ist das Gehen mit dem Herrn und die dritte Grundhaltung ist die Anbetung vor dem Herrn. Wörtlich sagte der Papst auch: „Die Eucharistie ist öffentlicher Akt. Sie hat nichts Esoterisches und nichts Exklusives. Das Fest Fronleichnam erinnert uns daran.
Zitatende
Aber – eine Anfrage:
Wer ist der Herr?
Denjenigen, den die Juden und Zionisten anbeten – oder Unser Herr Jesus Christus?
Unser Herr Jesus Christus ist der Herr. Man möge sich Phil 2,6-11 anschauen:
6 Er war Gott gleich, / hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,
7 sondern er entäußerte sich / und wurde wie ein Sklave / und den Menschen gleich. / Sein Leben war das eines Menschen;
8 er erniedrigte sich / und war gehorsam bis zum Tod, / bis zum Tod am Kreuz.
9 Darum hat ihn Gott über alle erhöht / und ihm den Namen verliehen, / der größer ist als alle Namen,
10 damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde / ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu
11 und jeder Mund bekennt: / «Jesus Christus ist der Herr» – / zur Ehre Gottes, des Vaters.
Darüber mögen sich die Scheinkatholiken und auch die Kuschelkatholiken mal Gedanken machen.
Gott ist nicht irgendein „Gespinst“, sondern Gott hat sich entäußert – in Jesus Christus.
Die Juden mögen das nicht wahrhaben wollen – und knirschen weiter mit íhren Zähnen.
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#12   Merker   19:04:43 | Samstag, 24. Mai 2008
Hoffen darf man
An diesem Gebet ist gar nichts anstößig und so bleibt geschrieben, was geschrieben worden ist.
Benedikt XVI ist ein ganz großer Papst, für den ich dem Himmel danke. Vielleicht gelingt es ihm sogar, diese ausufernde Ökumenitis auf das wesentliche zurückzuführen.
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#11   Nachtlaterne   18:49:02 | Samstag, 24. Mai 2008
knie vor niemanden…
vor absolut niemandem nieder der/die schweren irrtümern huldigt. endlich mal charakter!
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#10   Krak des Chevaliers   18:47:25 | Samstag, 24. Mai 2008
für alle???
eigentlich müssten sich die Juden und jene, die sich mit ihnen solidarisieren, doch auch über die falsche aber dennoch weiterhin gebräuchliche Übersetzung der Wandlungsworte erregen, schließt das „für alle“ doch auch zweifellos die Juden mit ein. Die Vorstellung, dass Jesus Christus sein Blut auch für die Juden vergossen habe, müsste bei vielen Juden, allen voran bei Frau Kobloch, doch helle Empörung und die ultimative Forderung nach sich ziehen, die Wandlungsworte
s o f o r t zu korrigieren – Jesu Blut pro multis.
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#9   Nachtlaterne   18:43:53 | Samstag, 24. Mai 2008
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#8   r.ruhrgebietler   18:33:31 | Samstag, 24. Mai 2008
interessant
…besonders die als Pentagram ausgeführt „Blume“ im Logo der K-Tages! V-II’ler, Atheisten und Freimaurer treten immer unverfrorener auf!
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#7   Burgorus   18:31:39 | Samstag, 24. Mai 2008
Ich versteh’ das nicht:
Die Juden haben doch selbst nach dem Erlöser-Blut des Heilands gebettelt: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!“
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#6   Nachtlaterne   18:30:01 | Samstag, 24. Mai 2008
wenn christen den …
…missionsauftrag jesu christi leugnen, dann sind sie zu scheinchristen geworden und lassen die menschheit im stich.
der dalai lama – sicherlich der netteste mann den die gesamte weltgeschichte je hervorbrachte – ist ein götzendiener. auch er wird seine knie einmal vor jesus christus beugen müssen und seine götzendienerei auf den müll schmeissen.
die juden werden einmal klar erkennen müssen, dass sie den erlöser der welt schlimmer wie ein stück dreck, nämlich wie gift und idiotentum behandelt haben.
und die laue christenheit? sie wird sich am tage gottes zutiefst schämen für den pausenlosen verrat am wort gottes.
wer kann den tag ertragen an dem gott wiedderkommt???
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#5   ExBochumer †   18:22:41 | Samstag, 24. Mai 2008
Ich schrieb es schon an anderer Stelle unmissverständlich:
Für jeden Christen bleiben die Aussagen des Matthäus-Evangeliums in Mt 28,16 ff. bestehen. Da kann auch eine Frau Knobloch oder der Spiegel Nichts darüberstellen.
Oder sollen wir Christen gezwungen werden, diese Stellen aus der Hl. Schrift, die kanonische Schriften sind, zu ignorieren?
Eine katholische Auslegung kann ich mir jedoch nicht verkneifen:
Jesus Christus hat sich als der erhöhte Menschensohn offenbart. Ihm ist Gewalt gegeben im Himmel und auf der Erde, über alle Völker tritt er die Königsherrschaft Gottes an.
Jesus Christus erteilt einen universalen Missionsauftrag.:
a) Alle Völker sollen zu Jüngern Jesu Christi gemacht werden.
b) Die Menschen sollen getauft werden.
c) Die Gebote Jesu Christi sollen den Menschen verkündet werden.
Die Jünger des Herrn werden somit zu einem neuen Tempel, in dem Jesus Christus wohnt. Sein Beistand ist wirksam, beständig und lebendig. Diese – Seine Kirche – wird Bestand haben bis zum Ende der Welt. Was das Alte Testament verkündet hat, findet in Jesus Christus Erfüllung. Die Kirche tritt an die Stelle Israels, das seinen Messias verworfen hat.
Über die Hl. Schrift kann überhaupt nicht verhandelt werden, wie über eine geschäftliche Angelegenheit, und erst recht nicht auf „Augenhöhe“, weil es da nichts zu verhandeln gibt. Das wäre die Bankrott-Erklärung des Missionsauftrags Jesu Christi.
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#4   Nachtlaterne   18:11:17 | Samstag, 24. Mai 2008
wer den spiegel ein paar…
…mal gelesen hat, der muss merken, dass es sich um einen kalten zerrspiegel handelt.
die bibel saggt: „das heil kommt von den juden“ christus war ein jude und christus hat gesagt: „niemand kommt zum vater denn durch mich“ das gilt auch für die juden! das gilt auch für die moslems! das gilt für jeden menschen auf dieser erde. alle knie werden sich vor ihm beugen!
es ist also selbstverständlich, dass der papst auch für die bekehrung der juden bittet. gerade das zeigt, dass er die nächstenliebe kennt.
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#3   ExBochumer †   17:53:06 | Samstag, 24. Mai 2008
Der „Spiegel“ muß es ja wissen, wenn es heißt:
„Die Pfingstpredigt des Juden und Heiligen Apostels Petrus an die zum Pfingstfest versammelten Juden in Jerusalem war nach ‘Spiegel-Online’ ein Mißverständnis.“
Vielleicht gibt es ja künftig ein authentisches römisch-katholisches Lehramt bestehend aus SPIEGEL-Schmieranten und Vertretern des Zentralrats der Juden.
Diese Gruppierungen wollen der römisch-katholischen Kirche offensichtlich vorschreiben, was es heißt „römisch-katholisch“ zu sein.
Ich bin es zunehmend leid, immer wieder von den aufgebrachten nicht-r.-k.-Typen zu hören, die immer wieder die alten, bekannten Keulen hervorholen, und damit ihre „Drohbotschaft“ zur „Froh-Botschaft“ werden zu lassen.
Gespräch auf Augenhöhe gibt es demnach nicht, sondern unter den Augen der Knobloch & Co-Zentralratsmacht und der Presse.
Und da gibt es dann noch diverse r.-k. Bischöfe, die ihre Untreue gegenüber Rom immer wieder zum Besten geben und in das große Tuthorn „Hetze gegen die katholische Kirche“ mit hineinblasen.
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#2   möchtegern-kathole   17:16:52 | Samstag, 24. Mai 2008
Jesus Christus …
… hat selbst nicht nur Heiden, sondern auch Juden zum Christentum bekehrt, die Apostel taten es nach Ihm ebenfalls.
<Ironie> Aber vermutlich hat der Gottmensch selbst auch nur nicht kapiert, welch großer Theologe JPII war </Ironie>
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#1   RRR   17:13:32 | Samstag, 24. Mai 2008
Stimmt!
In der Tat: Auch ein Bischof hat nicht das Recht, den katholischen Glauben neu zu erfinden.
Leider hat das Marcel Lefebvre Zeit seines Lebens nicht begriffen. Gott möge seiner Seele gnädig sein – aber angesichts seines Starrsinns gegenüber der römischen Kirche dürfte es für ihn schlecht aussehen…
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