Weihbischof Schneider
Leib Christi oder Brötchen in der Cafeteria?
„Als Protestant war mir erlaubt, mich vor dem symbolisch verstandenen Abendmahl hinzuknien. Als Katholik darf ich mich vor der Realpräsenz nicht mehr auf die Knie werfen.“ Plädoyer eines Weihbischofs für die Kommunionbank.
Kommunionbank
Kommunionbank
© Amanda Slater, CC
(kreuz.net, Augsburg) Kommunionbänke sollen wieder aufgestellt werden. Das erklärte der Weihbischof von Karaganda in Zentralkasachstan, Mons. Athanasius Schneider, vor ‘Radio Vatikan’.
Der Weihbischof gab sein Interview bereits auf einem Kongreß der ‘Kirche in Not’, der Mitte April in Augsburg stattfand. ‘Radio Vatikan’ veröffentlichte das Gespräch heute Sonntag.

Das Zweite Vatikanum habe mit keinem Wort verlangt, die Kommunionbänke zu entfernen – betont Mons. Schneider. Es gäbe dazu auch keine römische Instruktion.

Eine erneuerte Einführung der Kommunionbänke würde den Gläubigen die Möglichkeit geben, den Leib Christi auf den Knien zu empfangen.

Für Mons. Schneider wäre das ein äußeres Zeichen des inneren Glaubens.
Kommunionempfang in Schlangen
ist wie in einem Laden, wo man Kekse verteilt oder Brötchen in der Cafeteria besorgt.


Der Mensch verlange danach, das Innere, den Glauben, in Gesten auszudrücken. Umgekehrt hätten diese Gesten Auswirkungen auf die innere Haltung.

Diplomatisch erklärt der Weihbischof gleichzeitig, daß man keine „unnötigen Konflikte“ provozieren solle. Die Einführung der Kommunionbänke müsse mit der Verkündigung einhergehen.

Ein Stehen oder Knien Schulter an Schulter an der Kommunionbank findet Mons. Schneider viel brüderlicher als im Gänseschritt in Schlangen zum Kommunionempfang heranzutreten.

Letzeres sei „wie in einem Laden, wo man Kekse verteilt oder Brötchen in der Cafeteria“ besorgt.

Zum Thema der knienden Mundkommunion hat Mons. Schneider auch das Büchlein „Dominus est“ geschrieben.

Gläubige aus der ganzen Welt haben dem Weihbischof ihre Zustimmung signalisiert.

Ein US-Journalist und Konvertit schrieb Mons. Schneider, daß er sogar bei den Protestanten das Abendmahl kniend und in den Mund empfangen habe. Für die Protestanten gehe es nur um ein Symbol – berichtet Mons. Schneider:

„Selbst vor einem Symbol haben sie das Bedürfnis gehabt, sich hinzuknien und nicht mit den Händen zu kommunizieren.“

Nach seiner Konversion zum Katholizismus wurde dem Journalisten verboten, sich zum Kommunionempfang niederzuknien:

„Als Protestant durfte ich mich vor einem Symbol hinknien, als Katholik darf ich mich vor der Realpräsenz nicht mehr auf die Knie werfen“ – bedauerte der Konvertit vor Mons. Schneider.
      
43 Lesermeinungen
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#43   clarissa colonia   13:22:37 | Dienstag, 27. Mai 2008
Werter raindance,
könnte es evtl. sein, daß Sie in Ihrer letzten Überschrift „sein“ und „haben“ verwechselten?
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#42   Nachtlaterne   06:02:19 | Dienstag, 27. Mai 2008
„Jesus sah, daß er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht mehr fern vom
„Jesus sah, daß er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht mehr fern vom Reich Gottes.“ Markus 12/34
„Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“ Matthäus 25
„Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“ Markus 14
„Aber wehe, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten. weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihr Väter mit den falschen Propheten gemacht.“
„Die Zweiundsiebzig kehrten zurück und berichteten voll Freude: Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns, wenn wir deinen Namen aussprechen. Da sagte er zu ihnen. Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden. Nichts wird euch schaden können. Doch freut euch nicht darüber, daß euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, daß eure Namen im Himmel verzeichnet sind.“ Lukas 10/17-20
„Auf seinem weg nach Jerusalem zog er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte. da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versu…
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#41   raindance1 †   21:54:58 | Montag, 26. Mai 2008
Nachtlaterne war geladen aber…
Und sie fingen an, alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Und der andere sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Und der dritte sprach: Ich habe ein Weib genommen, darum kann ich nicht kommen. {1 Korinther.7,33} 7,33
wer aber freit, der sorgt, was der Welt angehört, wie er dem Weibe gefalle. Es ist ein Unterschied zwischen einem Weibe und einer Jungfrau: Und der Knecht kam und sagte das seinem Herrn wieder. Da ward der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knechte: Gehe aus schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein. Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. Und der Herr sprach zu dem Knechte: Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde. Ich sage euch aber, daß der Männer keiner, die geladen waren mein Abendmahl schmecken wird.
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#40   Nachtlaterne   21:51:26 | Montag, 26. Mai 2008
„Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter …
„Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wußte der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“ Matthäus 22
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#39   raindance1 †   21:49:52 | Montag, 26. Mai 2008
@Laterne…nur nicht gleich in die Luft gehen…
Nachtlaterne…nur weil Ihnen jemanddas „Geniesein“ aberkennt, sollten Sie nicht daraus folgern, dass dieser Jemand ein Gotteshasser ist…Sie machen es sich mehr als einfach…sobald Ihnen persönlich Kritik entgegenweht machen Sie aus Ihrem Gegenüber einen üblen Drecksmenschen…was wissen Sie vom Wort Gottes wenn Sie nicht mal schaffen, ihr persönliches Beleidigtsein hin und wieder mal nicht mit den ewigen Wahrheiten und dem Wort Christi in Verbindung zu bringen. Denn das was Sie anderen vorwerfen, trifft in erste Linie nur Sie selbst…
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#38   Nachtlaterne   21:48:58 | Montag, 26. Mai 2008
ihr geistigen hurensöhne labert nur und seid liberal
„Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Lost wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“
Offenbarung 21/6-8
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#37   raindance1 †   21:46:08 | Montag, 26. Mai 2008
@Nachtlaterne…nur weil Ihnen jemand
das „Geniesein“ aberkennt, sollten Sie nicht daraus folgern, dass dieser Jemand ein Gotteshasser ist…Sie machen es sich mehr als einfach…sobald Ihnen persönlich Kritik entgegenweht machen Sie aus Ihrem Gegenüber einen üblen Drecksmenschen…was wissen Sie vom Wort Gottes wenn Sie nicht mal schaffen, ihr persönliches Beleidigtsein hin und wieder mal nicht mit den ewigen Wahrheiten und dem Wort Christi in Verbindung zu bringen. Denn das was Sie anderen vorwerfen, trifft in erste Linie nur Sie selbst…
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#36   Nachtlaterne   21:37:18 | Montag, 26. Mai 2008
die worte christi seht ihr…
…pack am allerwenigsten als erträglich an und macht sie darum so nieder.
„Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. (…) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“ Mathäus 23/27-32
„Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen. Weg von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist. (…) Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Ge-rechten aber das ewige Leben.“
Matthäus 25
„Der Menschensohn muß zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.“
Matthäus 26/24
„Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühl-stein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn dich deine Hand zum bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden.“
Markus 9
Ihr habt gehört, daß …
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#35   clarissa colonia   21:03:27 | Montag, 26. Mai 2008
Werter raindance (war das nicht Gene Kelly in „Ein Amerikaner in Paris“?),
da haben Sie ein wahres Wort gelassen ausgesprochen; wie gut, daß hier keine Genies posten!
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#34   raindance1 †   20:57:16 | Montag, 26. Mai 2008
Ein Glück
ja, auch genies können gewaltige irrlehren verbreiten.
Ein Glück…das hier keine Genies zu Wort kommen…
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#33   clarissa colonia   20:51:20 | Montag, 26. Mai 2008
Werte Nachtlaterne, ist es bei Ihnen hell genug
für klarere Gedanken? Form, Inhalt und Fehler legen den Schluß nahe, dies stamme aus Ihrer Feder; denn, hätten Sies irgendwo abgeschrieben wäre es wohl irgendwie richtiger (also nicht inhaltlich gesehen).
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#32   Nachtlaterne   20:47:41 | Montag, 26. Mai 2008
die evangelische kirche…
…hat im abendmahl stets nur eine gedächtnisfeier gesehen, die naturgemäß lange nicht an die worte jesu christi das ist mein leib“ heranreicht. und auch die worte jesu wie wertvoll es ist um seinetwillen, um jesus willen alles zu verlassen haben die evangelischen nie ernst genoommen, jedenfalls nicht was den priesterdienst angeht. und weil sie alles so arg abschwächten haben sie den liberalismus bzw de. den lideralismus erfunden: glaube fest und sündige wacker. ja, auch genies können gewaltige irrlehren verbreiten.
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#31   clarissa colonia   18:08:08 | Montag, 26. Mai 2008
τουτό εστιν το σωμά μου
Hat Jesus das griechisch gesagt? Und wenn ers tat, also griechisch, was hat er denn mit εστιν gemeint, wo für ειναι doch schon in Schulwörterbüchern seitenfüllende Bedeutungen angegeben werden? Was bedeutet το σωμά in dieser Aussage?
Nicht, daß ich die Interpretation als Seins- oder Identitätsaussage für falsch hielte, aber worauf gründet sich bei Berufung auf den Text des Neuen Testaments die Sicherheit, Jesus könne es gar nicht anders gemeint haben?
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#30   Freinsberg   17:59:17 | Montag, 26. Mai 2008
Symbol?
Die Streiterei um „symbolisch“ oder „wirklich“ ist, jedenfalls für Christen des Altertums, ein Streit um des Kaisers Bart. Das Symbol enthält doch – nach antikem Verständnis – die Wirklichkeit. Erst als man das nicht mehr verstand, begannen die Auseinandersetzungen.
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#29   Brandenburgis   14:43:30 | Montag, 26. Mai 2008
@Miles
Für die kath. Auffasssung spricht tatsächlich der Wortlaut der Bibel, wie übrigens auch in ALLEN anderen protestantisch-kath. Streitfragen. Insofern war das „sola scriptura“ Lutherns eine große Frechheit, tasächlich aber reinster Betrug.
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#28   miles immaculatae   14:41:07 | Montag, 26. Mai 2008
Ortwin
Eine protestantische Abendmahlslehre gibt es nicht. Während der Reformation war vielmehr die unterschiedliche Auffassung der entscheidende Streitpunkt zwischen Calvinisten und Lutheranern. (Marburger Religionsgespräch) Für die Calvinisten und Zwinglianer war das konsekrierte Brot im wesentlichen Symbol, die Lutheraner vertraten die sogenannte Konsubstantiationslehre nach der das konsekrierte Brot letztlich Brot blieb und keine sustantielle Wandlung erfuhr, jedoch Christus im Brot gegenwärtig war, die katholische Kirche vertrat und vertritt die Lehre, daß die konsekrierte Hostie wirklich in den Leib Christ umgewandelt wird, mit allen Konsequenzen. Eine katholische Kirche ist ein großes Tabernakel, in dem der wirkliche Leib Christi zur Anbetung bewahrt wird.
Immerhin spricht für die katholische Auffassung der Wortlaut der Bibel. Oder?
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#27   Ortwin Fischer   13:41:36 | Montag, 26. Mai 2008
Abendmahl-/Kommunionempfang
:'(
Es ist mehr als bedauerlich, wenn der Weihbischof von Karaganda in Zentralkasachstan, Mons. Athanasius Schneider, offiziell verlautbart, dass es sich bei den Protestanten, bei denen er selber früher war – Landeskirche Hannover? – beim Abendmahl „nur um ein Zeichen, ein Symbol“ handele. Da kann ich nur sagen, er ist nicht „up to date“ bzw. spricht nicht für den größten Teil der ev. Christen in Deutschland. Diese empfangen beim Abendmahl ganz bewußt Leib und Blut Christi – und kein Symbol. Entscheidend ist dabei die innere Einstellung, nicht die körperliche Haltung, knieend oder stehend. Die Apostel haben seinerzeit gesessen – oder sogar gelegen? – . Man stelle sich einen Katholikentag vor, wenn alle nur kieend die Mundkommunion empfangen müßen?! Allerdings ist das für mich absolut nebensächlich. Viel wichiger ist es – auch im Sinne der Ökumene, die gerade in diesem Punkt einen scheinbar unüberwindlichen Engpaß hat – wobei mir der Unterschied zwischen „scheinbar“ und „anscheinend“ durchaus bewußt ist – , dass die katholische Kirche den protsestsantischen Glaubensbrüdern endlich zugesteht o^/ , dass auch sie Leib und Blut Christi empfangen und kein Symbol. Dann wären wir auf dem Weg zur Interkommunion – z. Bsp. beim nächsten ökumenischen Kirchentag – wesentlich weiter. :-$
Ortwin Fischer
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#26   Libertas Ecclesiae   10:03:04 | Montag, 26. Mai 2008
@ adlimina
Der „kleine Lautsprecher“ am Anfang des von Ihnen dankenswerterweise verlinkten Artikels von Radio Vatikan führt bei mir leider nur ins Leere.
:-|
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#25   iustus   10:01:09 | Montag, 26. Mai 2008
@unteroktav
Selbstverständlich ist es ein Unterschied, ob sich jemand auf den blanken Boden oder an der Kommunionbank kniet. Wird denn die Kommunion in Ihrer Kirche auch wirklich an der Kommunionbank ausgeteilt oder doch in der Schlange? Dann würde sich natürlich keiner an die Kommunionbank knien.
Aber ich teile die Einschätzung: Es werden nicht viele sein, die sich niederknien, wenn flächendeckend wieder Kommunionbänke Verwendung finden – aber ihr Anteil an der Zahl der Mitfeiernden wird zunehmen.
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#24   miles immaculatae   09:19:33 | Montag, 26. Mai 2008
Mißverständnis
Der Galube Luthers an die Realpräsenz ist nicht identisch mit dem katholischen Glaube an die Transsubstantiation. Luther und Melanchthon haben ihre Lehre selbst als die Lehre von der Konsubstantiation bezeichnet. Sie wollen damit betonen, daß die Wandlung nicht von der Mahlfeier zu lösen sei. Folge dieser Lehre ist und war allerdings, daß außerhalb der Abendmahlsfeier sich Brot wieder in Brot und Wein wieder in Wein verwandelt. Die Verehrung des konsekrierten Brotes wird damit zum „Götzendienst“. Fronleichnam war nach Luthers Meinung das schädlichste Fest überhaupt und wurde in seinem Einflußbereich konsequent unterbunden.
Dennoch feiern lutherische Christen das Heilige Abendmahl noch immer in seiner feierlichen Form, auf Kommunionbänken kniend, die zur Standardausstattung jeder lutherischen Kirche gehören. Für ehemalige Lutheraner ist aus diesem Grund die heutige Praxis des Kommunionsempfangs mehr als irritierend. Mir stehen – ehrlich gesagt – als zum Katholizismus konvertierten Lutheraner jedesmal die Haare zu Berge. Ich wage es allerdings auch nur selten, mich „in den Dreck zu werfen.“ Schließlich will man ja andere nicht beschämen.
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#23   unteroktav   09:16:58 | Montag, 26. Mai 2008
In unserer Kirche …
… gibt es noch die Kommunionbänke, ich habe allerdings noch nie jemanden gesehen, der diese benutzt hätte. Für Mundkommunion entscheidet sich nur eine verschwindend geringe Minderheit der Gottesdiensbesucher, allerdings im Stehen.
In einer anderen Gemeinde (Kirche OHNE Kommunionbänke) knien sich vereinzelt die Personen, welche die Mundkommunion kniend empfangen wollen, eben vor den Priester hin. Für wen der kniende Kommunionempfang würdevoller, angemessener oder was auch immer ist, hat ohne Schwierigkeiten die Möglichkeiten, diese auch so zu empfangen. Eine Forderung, wieder Kommunionbänke einzubauen, wo sie antfernt wurden, ist also mehr als überflüssig.
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#22   stimme der vernunft †   09:06:10 | Montag, 26. Mai 2008
dieser Engelwerkskasper
aus Karaganda soll doch keinen solchen Unsinn verbreiten.
Wenn er meint, er muss sich hinknien, dann soll er das doch tun.
Und wenn er bei einer evangelischen Konfession war, die zum Abendmahl kniet, und er behauptet, das wäre dort nur symbolisch verstanden gewesen, dann lügt er.
Erschütternd nur, dass solche Leute Weihbischöfe werden.
Der Beweis allerdings, dass sich der Heilige Geist nicht durch Handauflegung beschwören lässt, denn vom Geist jeglicher Art ist dieser Weihbischof ja offenbar bisher weitgehend verschon geblieben.
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#21   clarissa colonia   08:54:37 | Montag, 26. Mai 2008
Werte Nachtlaterne, ist es bei Ihnen hell genug
für klare Gedanken? Zur Frage der Realpräsenz Christi in der Eucharistie könnten Sie eine recht interessante Dissertation lesen: Jürgen Diestelmann, Usus und Actio, Berlin 2007; auch August Franzens „Kleine Kirchengeschichte“ gäbe darüber Aufschluß! Luther glaubte ungebrochen und lebenslänglich an die Realpräsenz Christi in den eucharistischen Gestalten; lediglich Philipp Schwarzerd verstand das nur symbolisch, weshalb dieser auch eine Veränderung der entsprechenden Formulierung in der Confessio Augustana durchsetzte.
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#20   Nachtlaterne   06:00:32 | Montag, 26. Mai 2008
wenn luther gesagt hat…
…der leib des herrn sei nicht der leib des herrn dann hat jesus christus nicht zu sagen: „dies ist mein leib!“
luther ist über alle zweifel erhaben, da irrt eher gott als er!
was für eine wunderbare evangelische bzw. protestierende, protestantische kirche hat sich ohne den katholizismus entwickelt seit damals. sicher: hexenverbrennungen wurden genau wie bei den katholiken und weltlichen durchgezogen, abtreibungen sind eine selbstverständlichkeit, übber das tierleid schaut man hinweg, pornografie wird nicht kritisiert, aufklärung darf abfinstern usw. ach, herrlich diese evangelische kirche, wir wollen luther immerdar dienen.
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#19   Leblhuber   01:37:29 | Montag, 26. Mai 2008
@metusalix:
Dieser ganze Mutter Theresa Kult ist höchst suspekt. Eine Augenauswischerei für überaktive Tränendrüsen von kath. Menschheitsbeglückern.
Ich unterstütze eine Zahnärztin, die auf eigene Kosten regelmäßig nach Burkina Faso reist, um dort zu helfen, nicht zu missionieren.
www.homolka-zahn.at/bf/index.html
Und solche Menschen gibt es viele.
Die sollten wir unterstützen.
Sie tun es nicht wegen eines göttlichen Auftrages und der in Aussicht stehenden ewigen Belohnung, sondern aus ganz unreligiöser Überzeugung, der Liebe zum Nächsten.
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#18   methusalix †   01:04:20 | Montag, 26. Mai 2008
Komisch, wo doch Mutter Theresa immer die Abtreibungs- und Verhütungsmentalität angeprangert haben
soll. An allererster Stelle. Da kann an dieser Aussage irgendetwas nicht stimmen:
„Ohne eine Sekunde zu zögern sagte Mutter Teresa: „Wohin auch immer ich in der ganzen Welt komme, das, was mich am traurigsten macht, ist zu sehen, dass Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen.“
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#17   clarissa colonia   00:02:45 | Montag, 26. Mai 2008
Ein ziemlich entlarvender Bericht!
Man kann ja der Auffassung sein, jemand genieße Autorität, weil er einen gewissen Punkt in einer (wie auch immer gearteten) Hierarchie erreicht hat. – Dann wäre aber erklärungsbedürftig, warum hierarchisch Höherstehende kritisiert werden.
Man könnte auch der Auffassung sein, jemand genieße Autorität, weil er den Umfang seiner Kenntnisse vor Kundigen hinreichend dargelegt hat. – Dann wäre erklärungsbedürftig, warum Kundige von weniger Kundigen kritisiert werden.
Warum hier aber bestimmte (Weih- oder sonstige) Bischöfe kritisiert werden und andere nicht, erschließt sich nicht auf den ersten Blick. Da werden Hierarchen von Nichthierarchen und Kundige von Unkundigen kritisiert. Dies erschließt sich erst bei genauerem Blick auf die kritisierten Äußerungen: Zwar wird hier oft lauthals Gehorsam, Treue, Glaubensfestigkeit (etc.) reklamiert (Reklame!); weit her ist es mit dieser plakativen (Plakat!) Reklame nicht, denn: Jeglicher Kritik entzogen sind Stellungnahmen (von wem auch immer), solange sie nur (annähernd) zum Ausdruck bringen, daß der novus ordo an allem schuld sei; verantwortlich für zerrüttete Ehen, mißratene Kinder, Verkehrsunfälle, das Ozonloch, die Grünen im Bundestag und den modernistischen Pontifex.
Ist die Welt wirklich so einfach?
Mir schien das bisher nicht so!
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#16   adlimina   23:01:24 | Sonntag, 25. Mai 2008
@Kirchenfreiheit
Der kleine Lautsprecher am Anfang des Artikels müßte Sie eigentlich zum entsprechenden Audio-Beitrag führen. Weihbischof Schneider selbst ist bei gloria-tv bzw. k.tv zu sehen und zu hören (und wurde auch hier bei Kreuz.net schon gewürdigt).
:-$
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#15   HeinrichvonOfterdingen   22:17:57 | Sonntag, 25. Mai 2008
Lieber Gotthard,
der Glaubenssinn des Volkes war in diesem Fall nicht am Werken, Ildefons Herwegen als Abt von Maria Laach sprach ja insbesondere Akademiker an, genauso später Romano Guardini, der ja sowas wie ein früher geistlicher Medienstar geworden ist. Nein, angesprochen wurde hier nicht das Volk, das solche Umtriebe damals noch abgelehnt hat, sondern die Speerspitze der Häresie des Modernismus in der katholischen Kirche. Was die initiierten war ein richtiggehendes Abbruchunternehmen. Heute stehen wir vor den Ruinen, wir als Katholiken der Tradition: fassungslos, Sie als Modernist: stolz!
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#14   Gotthard   22:10:03 | Sonntag, 25. Mai 2008
@HvO …
Dort wurden all die Dinge, die später von Rom eingeführt wurden bereits jahrzehntelang per Ungehorsam erprobt und praktiziert.
tja, der Glaubenssinn des Volkes Gottes gibt die Vorlagen für Rom – oder sollte es dort am grünen Tisch entschieden werden?
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#13   Biene Maja   21:16:44 | Sonntag, 25. Mai 2008
Kommunionbänke
wenn vorhanden knie ich mich selbstverständlich hin.
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#12   HeinrichvonOfterdingen   21:05:55 | Sonntag, 25. Mai 2008
Lieber unam sanctam
Anders als viele andere Punkte des Novus Ordo können wir die Handkommunion zu den sogenannten wilden Reformen rechnen, die von niemandem im Vatikan vorgeschrieben, ja nicht mal erlaubt wurden. Man probierte es einfach aus. Aufgrund der Hartneckigkeit der Modernisten wurde sie dann nachtäglich per Ausnahmegenehmigung legitimiert
Beim novus ordo ist das nicht anders! Bereits ab 1913 lud Ildefons Herwegen als Abt von Maria Laach Akademiker zu Feier der Kar und Osterliturgie ein; Studenten formierten sich im Quickborn und Bund Neudeutschland ausgehend von Romano Guardini, der die liturgische Bewegung von Burg Rothenfels aus in Deutschland prägte. Dort wurden all die Dinge, die später von Rom eingeführt wurden bereits jahrzehntelang per Ungehorsam erprobt und praktiziert. Zwar in etwas anderer Form, aber das was Sie über die Handkommunion schreiben trifft für die modernistische Liturgie ganz genauso zu!
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#11   Andreas Wingenfeld   21:05:12 | Sonntag, 25. Mai 2008
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#10   Libertas Ecclesiae   20:59:54 | Sonntag, 25. Mai 2008
@ adlimina
Kann man diese Nachricht auch als Audio-Beitrag hören?
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#9   Unam sanctam   20:57:46 | Sonntag, 25. Mai 2008
„wilde Reformen“
Anders als viele andere Punkte des Novus Ordo können wir die Handkommunion zu den sogenannten wilden Reformen rechnen, die von niemandem im Vatikan vorgeschrieben, ja nicht mal erlaubt wurden. Man probierte es einfach aus. Aufgrund der Hartneckigkeit der Modernisten wurde sie dann nachtäglich per Ausnahmegenehmigung legitimiert, allerdings unter Bedindgungen, die nahezu unerfüllbar sind. So, wie sie heute meist üblich ist, ist sie nicht mal erlaubt. Als normale Form der Kommunionspendung kann sie schon gar nicht bezeichnet werden.
Selbst wer sie nicht generell verbieten will, sollte es denen, die die normal Form des Kommunionempfangs wünschen, nicht unnötig schwer machen. auch wo eine Kommunionbank steht, ist die stehende Handkommunion ja noch nicht zwangsweise ausgeschlossen. Es wäre einen Versuch wert, zu sehen, wie viele bei einem Wiedereinbau der Kommunionbänke von selbst niederknien würden, und wie viele wirklich auf der angeblich vom Volk so sehr gewünschten Handkommunion bestehen würden.
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#8   adlimina   20:05:42 | Sonntag, 25. Mai 2008
kritisches Radio des Papstes
Man lese die Nachricht und den zugehörigen Kommentar über die Praxis der Kommunionspendung in der päpstlichen Fronleichnamsmesse diesen Jahres:
www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=207821
o^/
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#7   Marcelus   19:57:50 | Sonntag, 25. Mai 2008
@agricula: Der Bericht über die sel. Mutter Teresa v. Kalkutta ist völlig glaubwürdig und paßt zum
Denken der Seligen aus Albanien und Indien.
Modernisten werden allerdings ärgerlich, wenn sie solche Zitate der auch von „der Welt“ geschätzten Ordengsgründerin hören, die sich nicht mit „der Welt“ verträgt.
„Ohne eine Sekunde zu zögern sagte Mutter Teresa: „Wohin auch immer ich in der ganzen Welt komme, das, was mich am traurigsten macht, ist zu sehen, dass Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen.“
Pfarrer George William Rutler, Karfreitag, 1989 in St. Agnes Kirche, New York City
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#6   agricula   19:52:39 | Sonntag, 25. Mai 2008
Mutter Teresas „Geheimnis“
„Ich werde Ihnen ein Geheimnis erzählen; da wir ja knapp tausend enge Freunde versammelt haben und auch deshalb, weil wir die „Missionarinnen der Nächstenliebe“ bei uns haben, die der Heilige Geist in die Welt gesandt hat, damit sich die Geheimnisse vieler Herzen offenbaren.
„Es ist nicht sehr lange her, da zelebrierte ich die Messe und predigte für ihre Mutter, Mutter Theresa von Kalkutta. Nach dem Frühstück verbrachten wir eine längere Zeit im Gespräch in einem kleinen Raum. Plötzlich hörte ich mich unwillkürlich fragen – ich weiß nicht, warum –: „Mutter, was denken Sie, ist eigentlich das größte Problem unserer heutigen Zeit?“
Sie könnte mehr als jeder andere eine beliebige Anzahl von Anhaltspunkten nennen: Hungersnöte, Pest, Krankheit, das Zusammenbrechen der Familie, Rebellion gegen Gott, Korruption der Medien, die Schulden in der Welt, die nukleare Bedrohung und so weiter.
„Ohne eine Sekunde zu zögern sagte Mutter Teresa: „Wohin auch immer ich in der ganzen Welt komme, das, was mich am traurigsten macht, ist zu sehen, dass Menschen die Heilige Kommunion in der Hand empfangen.“
Pfarrer George William Rutler, Karfreitag, 1989 in St. Agnes Kirche, New York City
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#5   bertcd   19:15:52 | Sonntag, 25. Mai 2008
Wenn doch der Pfingstgeist…
…auch die deutschen Bischöfe zu dieser Einsicht führen wolle…allein hierzu fehlt mir der Glaube.
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#4   zum Glück katholisch   18:41:19 | Sonntag, 25. Mai 2008
@ Libertas
vielleicht liegt es an der Tatsache, daß die Gläubigen nicht mehr so oft zur hl. messe gehn, oder eben nur noch „Taufschein-Katholiken“ sind…Weil ich glaube nicht, daß die Mehrheit der zur Kommunion-Gehenden den heiligen Leib des Herrn auf die Zunge/in den Mund empfängt.
Von daher fände ich es wirklich angebracht, die Kommunionbänke wieder aufzustellen, oder, wie es in unserer Pfarrei ist, die 1. Bank als Kommunionbank dient, für jene, die Mundkommunion „machen“ wollen (man kann natürlich auch ohne in die 1. Bank zu gehen (auch kniend!) die Kommunion in den Mund empfangen.
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#3   Libertas Ecclesiae   18:25:44 | Sonntag, 25. Mai 2008
@ HBR
So so. Wie kommt es dann, dass die Zahl der Handkommunionen in Deutschland seit 1970 um 70 Prozent zurückgegangen ist? Da schauen Sie, was?
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#2   Marcelus   18:13:33 | Sonntag, 25. Mai 2008
Unbestritten ist, daß viele protestantische Gemeinschaften ihr symbolisches „Abendmahlbrot“ ehr-
furchtsvoller behandeln als die heutigen Novus-Ordo-Katholiken das katholische allerheiligste Altarssakrament, in dem Christus real gegenwärtig ist.
Ein wesentlicher Grund für mich, entsprechend dem Rat Erzbischof Lefebvres, am Novus Ordo überhaupt nicht mehr teilzunehmen, selbst und gerade nicht in den Novus-Ordo-Papstmassenmessen.
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#1   HBR   18:05:55 | Sonntag, 25. Mai 2008
Und wieder einer dieser ermüdenden
Artikel für die überkommene Mundkommunion.
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