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Montag, 26. Mai 2008 12:50
Ein Bischof wies während seiner Predigt am Fronleichnamsfest auf drei wichtige Regeln beim Empfang der Heiligen Kommunion hin.
Zurück zum Artikel 14 Lesermeinungen:
Dienstag, 27. Mai 2008 11:05
Brandenburgis: Sicherlich ist
der Mund keinesfalls unwürdiger als die Hände, doch das Sakrament gehört nun einmal in den Mund hinein, warum also dann erst in die Hände?
Dienstag, 27. Mai 2008 11:01
LandorganistII: @Krak…
was macht den Mund eigentlich weniger unwürdig als die Hand? Wenn ich schon lese, was manche hier in diesem Forum alles in den Mund nehmen, oh je…
Montag, 26. Mai 2008 21:45
Nachtlaterne: „Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Leben…
„Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Lost wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.“
Offenbarung 21/6-8
Montag, 26. Mai 2008 18:17
Krak des Chevaliers: Entweihungen werden zugelassen
Im Artikel ist von Entweihungen des Allerheiligsten Altarsakramentes die Rede. Hier muss gesagt werden, dass die kirchliche Zulassung der Handkommunion Sakrilegien gegen das Altarsakrament selber zulässt. Hier sollte schnellstens gehandelt werden. Vielen Gottesdienstbesuchern ist das Gespür für die Heiligkeit der Kommunion längst abhanden gekommen.
Montag, 26. Mai 2008 15:05
LandorganistII: Herr Lingen
zelebriert doch die alte Messe an Mama’s noch älterem Couchtisch. Fragt sich, was das als Reliquie eingelassen ist.
Montag, 26. Mai 2008 14:48
Alkuin: Was haltet ihr davon ?
Nicht besonders viel und ich stimme mit miles immaculatae überein: „Offenbar haben bei dieser Feier sowohl die Katholiken wie auch die Protestanten wesentliche Elemente ihres Glaubensbekenntnisses schlicht vergessen.“

Oder noch schlimmer; sie haben es auch nie gewusst.

Für mich gilt noch wie vor: lex orandi lex credendi !
Montag, 26. Mai 2008 14:44
ExBochumer: „Trockenübungen“ … und die Folgen
Und nun simulierst Du heilige Messen, was Lingen?

Und gar noch die „Messen im alten Ritus“?

Ich kann Deine Arroganz und Anmaßung gar nicht in Worte fassen, Rolfilein.
Montag, 26. Mai 2008 13:40
Bruder Theophil: @ stimme…
…schreiben Sie doch einfach Ihrem Pfarrer einen Brief mit Ihren Beobachtungen. Fragen Sie ihn, ob er eine Messlatte für Relativismus und Beliebigkeit aufstellen wollte.
Montag, 26. Mai 2008 13:39
Pater Lingen: Ja, der Huonder…
Bei dem hatte ich einen „Kurs Messzelebration“. Woche für Woche musste ich dort Trockenübungen im „Novus Ordo“ machen.
Der „Novus Ordo“ ist dabei nicht nur unerträglich niveaulos (von der Ungültigkeit mal ganz abgesehen), v.a. ist für ihn ja bereits vom „Messbuch“ Narrenfreiheit vorgeschrieben; s. z.B. die ganzen „oder“-Vorgaben. Am treffendsten hat es ein V2-„Liturgiker“ formuliert: „Das Messbuch ist ein Modell“.
Nun denn: Ich hatte den Holunder deshalb gefragt, ob nicht wenigstens einmal auch der „alte Ritus“ durchgesprochen werden könnte.
Antwort: ein klares *NEIN*!
Montag, 26. Mai 2008 13:38
miles immaculatae: Stimme aus dem lutherland
Offenbar haben bei dieser Feier sowohl die Katholiken wie auch die Protestanten wesentliche Elemente ihres Glaubensbekenntnisses schlicht vergessen. Daß sich keine protestantische Abendmahlslehre mit der katholischen verträgt, daß die Protestanten insoweit eben Andersgläubige sind, weiß nicht nur ihr Landpfarrer und sein protestantischer Kollege nicht mehr. Wenn man heute unter einem beliebigen Gremium eine Umfrage zu wesentlichen Themen der Reformation machen würde, offenbarte sich auch unter Amtschristen eine gähnende Leere. In Frankfurt läuft der städtische protestantische Dekan mit aufgeklappter Bibel in der Prozession mit. Auf einen Katholiken oder Protestanten Mitte des vergangenen Jahrhunderts hätte dies wie eine Gegendemonstration gewirkt. Null Glauben, null Wissen, null Interesse. Das passt alles zusammen. Da lob ich mir doch die „ökumene der Profile“.
Montag, 26. Mai 2008 13:23
Ich sag mal frech was, bevor die Fachleute eintreffen: Versteh ich das richtig, dass diese Veranstaltung schon von den „Veranstaltern“, also den Katholiken, mehrheitlich nicht wirklich begeistert angenommen wurde? Das wär natürlich ungünstig für das Ganze.

Am Gemeinsam-Feiern von Evangelen und Katholen an sich seh ich sonst überhaupt nicht das Problem. Aber, s.o., ich bin auch keine Expertin für subtile religiöse Fragen. Davon gibts ja hier zum Glück genug andere.
Montag, 26. Mai 2008 13:16
stimme aus dem lutherland: prozession zu den evangelischen ?
in meiner heimatstadt hat der neue katholische pfarrer durchgesetzt das die prozession zum fronleichnamsfest
von der katholischen zur evangelischen kirche führt und dort nach dem ev. Gottesdienst eine „Statio“ also ein gemeinsames gebet gehalten wird, danach sind die evangelischen eingeladen mit der prozession in die kath. kirche zu gehen einschließlich einladung zum gemeidefest mit bratwurstessen usw.

Was haltet ihr davon ?

Von der monstranz war in der statio kaum etwas zu merken… lediglich die reihenfolge von kreuz, ministrantinnen, pfarrer, kinder usw. wurde vorgeben
der ev. pfarrer schritt seite an seite dem kath. priester…

die ev. gemeinde hat auf eine eigene abendmahlsfeier an dem sonntag verzichtet ( man muss ja fertig sein wenn die katholen kommen ) und dafür eine katechismuspredigt zum abendmahls / eucharistie verständnis bekommen.
Die statio gebete ( die selben wie im vorjahr) scheinen
von jemand ziemlich depressivem formuliert…
von der verehrung christi im sakrament war kaum etwas zu spüren… Die bereitschaft der evangelischen christen der prozession zu folgen (schwatzend, warum
sollte man die gebete auch mitsprechen wenn das noch nicht mal die katholiken tun ? ) hielt sich in grenzen.

Mich interessiert eure meinung zu dieser feierform.
Montag, 26. Mai 2008 12:58
LandorganistII: Was nützt einem dieser Kommunionempfang
wenn das „Drumherum“ doch nur der NOM ist?
Montag, 26. Mai 2008 12:55
ordo62: Dignum et justum est
er sollte mit gutem Beispiel vorangehen und in allen Kirchen seines Bistums wieder Kommunionbänke aufstellen lassen.
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