Orden
Weitere sieben Jahre im Fegefeuer?
Die Meldung scheint eine Falschmeldung gewesen zu sein: Die Statuten des ‘Neokatechumenalen Weges’ werden von Rom nicht definitiv anerkannt.
Anbetung bei den Neokatechumenalen auf einem Glaubensfest
Anbetung bei den Neokatechumenalen auf einem Glaubensfest
(kreuz.net) Die italienische Webseite ‘Petrus’ hat jüngsten Berichten widersprochen, wonach Papst Benedikt XVI. die Statuten der katholischen Gemeinschaft ‘Neokatechumenaler Weg’ definitiv bestätigt habe.

Vielmehr habe der Papst erneut nur eine Approbation „ad experimentum“ verfügt. Diese ist auf sieben Jahre befristet und wird im Jahr 2015 auslaufen.

Erst dann soll entschieden werden, ob der Neokatechumenale Weg definitiv als katholische Gemeinschaft anerkannt wird.

Nach Angaben von ‘Petrus’ hat der Papst zu dem Thema ein achtzigseitiges Dossier studiert und die Meinung des vatikanischen Laienrates und der Gottesdienstkongregation angehört.

Dabei sei er zum Schluß gekommen, daß die neokatechumenale Liturgie noch nicht der Liturgie der Kirche entspreche.

Neokatechumenaler Weg
Die Neokatechumenalen empfangen die Kommunion im Sitzen……und unter beiderlei GestaltenPapst Johannes Paul II. liest die Messe beim Neokatechumenat.

Außerdem bedürften die Katechesen, die von dieser Gemeinschaft gehalten werden, noch weiterer Korrekturen, um mit dem Lehramt der Kirche übereinzustimmen.

Das Nachrichtenportal ‘Petrus’ weist darauf hin, daß verschiedene Webseiten, die dem neokatechumenalen Weg nahestehen, in den vergangenen Tagen den Eindruck gegeben haben, daß eine definitive Genehmigung der Statuen bevorstünde.

Die zeitlich beschränkte Approbation der Statuten, welche die Gemeinschaft im Jahre 2002 von Papst Johannes Paul II. erhalten hatte, ist bereits im vergangenen Juni ausgelaufen.

Die jüngste Entscheidung des Papstes wird nach Angaben von ‘Petrus’ schon bald offiziell veröffentlicht:

„Es ist nicht ausgeschlossen, daß die vom Papst revidierten und korrigierten Statuten und Katechesen während einer Pressekonferenz von Kiko Arguello und Carmen Hernandez bekanntgegeben werden“ – so die Webseite.

Die beiden Spanier, Kiko Arguello (69) und Carmen Hernandez sind die Gründer der Gemeinschaft.

Die Webseite ‘Petrus’ scheint beiden nicht zu trauen:

„Wenn wir die Kommunikationstechniken der beiden Gründer des Neokatechumenalen Weges richtig einschätzen, dürfte die Gewährung einer Sieben-Jahre-Periode »ad experimentum« als Sieg verkauft werden. Aber es braucht nur eine minimale Urteilskraft, um zu sehen, daß dem nicht so ist.“

‘Petrus’ weist darauf hin, daß der Präfekt der Gottesdienstkongregation, Francis Kardinal Arinze der Bewegung im Dezember 2005 im Auftrag des Papstes einen „sehr scharfen Brief“ geschickt hat.

Unter anderem wurden der Gemeinschaft in dem Schreiben zwei Jahre gewährt, um deren Eigenliturgie der Liturgie der Kirche anzupassen.

Nach Angaben von ‘Petrus’ hat der Neokatechumenale Weg die damalige vatikanische Weisung bisher im wesentlichen nicht umgesetzt.
      
15 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#15   Robert Ketelhohn   11:36:42 | Samstag, 5. Juli 2008
Noch ein Lügner – oder unwissend frech Behauptender
Die beiden Seppel „Petrus Radii“ (Strahlepeter) und „Sole“
(Sonnenscheinchen) haben sich zwar herzallerliebst
benamst, verbreiten jedoch gleichwohl die Unwahrheit.
Augenscheinlich handelt es sich um allerhand unverdautes
Zeug, welches sie aus dritter Hand aufgeschnappt haben.
Also, noch mal:
• Bei den Scrutinien geht es nicht um „Generalbeichten“,
Sündenbekenntnisse oder dergleichen. Es geht vor
allem um die Erkenntnis des eigenen Selbst, der eigenen
Heillosigkeit und Heilungsbedürftigkeit. Die Erforschung
durch die Katechisten – in alter kirchlicher Tradition –
ist dabei eine wertvolle Hilfe, ohne die echte Umkehr
vielen nie möglich wird.
• Um die Kreuze geht es im I. Scrutinium, nicht im II.
Moral: Urteilt über nichts, was ihr nicht kennt. Und eignet euch die geistige Weite an, Dinge, die ihr nicht kennt, tatsächlich kennenlernen und verstehen zu wollen -vor jedem Urteil.
Redaktion benachrichtigen
#14   sole   13:44:08 | Mittwoch, 4. Juni 2008
@Petrus Radii
Lieber Petrus Radii, Du darfst nicht erwarten dass Herr Ketelhohn sich bei Dir entschuldigt, denn das ist nicht gerade eine Stärke der Neokatechumenalen. Besonders dann nicht, wenn sie es beim „Feind“ tun sollen. Soweit reicht nämlich die „Nächstenliebe“ nicht aus.
Du hast übrigens völlig Recht mit dem was Du über das Neokatechumenat schreibst, was ich wiederum weiss :-)
Das was Du beschrieben hast, ist das 2. Skrutinium. Bei dieser Etappe muss jeder Katechumene, vor der ganzen Gemeinschaft und den Katechisten, seine Kreuze sagen und in was er sich versklavt fühlt in seinem Leben und was seine Götzen sind. Sogar die Priester, die zu der Gemeinschaft gehören. Und bei diesem Skrutinium wird tief gegraben, es gibt Menschen die nicht damit fertig werden, Eheleute die danach in Krise geraten, weil sie Dinge über den Partner erfahren haben die sie nicht gewusst haben. Teilweise sitzen noch die Geschwister, die Kinder dort und hören alle intimen Details über die Ehe ihrer Elterm/Geschwister. Und dann werden die Menschen allein gelassen mit den Auswirkungen die das Skrutinium hinterlassen hat. Die Katechisten haben ja ihren Dienst mit dem skrutinieren getan.
Und auch die Prieser müssen sich vor der ganzen Gemeinschaft entblössen und ihre intimsten Angelegenheiten werden allen offenbart. Sei es nun dass er Homosexuell ist oder Nachts masturbiert. Alles, alles… Und die Katechisten skrutinieren die Priester, die Laien den Gelehrten. Eigentlich sollte es doch umkgekehrt sein.
Redaktion benachrichtigen
#13   Petrus Radii   16:53:59 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@Herrn Ketelhohn
Und woher wissen Sie, dass meine Behauptungen falsch seien? Ihr Beitrag ist eine unverschaemte Ehrverletzung und Verleumdung!
Tatsache ist, wie ich beschrieben habe. Eine Malteserin, die ich schon einige Jahre her kenne, und die keineswegs gegen die Neokatechumenalen ist, war Augenzeugin zu dem, was ich erzaehlt habe. Sie hat mir die Geschichte unbefragt und schriftlich erzaehlt, ohne zu wissen, dass das, was sie gesehen hatte, total verboten sei.
ich bestehe ohne Einschraenkung auf meine frueheren Aussagen. Da Sie, Herr K., ein Nichts nicht beweisen koennen, moegen Sie sich bitte entschuldigen!
Redaktion benachrichtigen
#12   Robert Ketelhohn   08:42:49 | Mittwoch, 28. Mai 2008
Hallo Clärchen,
dieser Strahlepeter (nicht radicis! :(3 ) weiß nichts von dem, was er behauptet, denn es ist vollständig unwahr, was ich wiederum weiß. Vermutlich weiß der Kerl aber, daß es unwahr ist, lügt mithin unverschämt.
Redaktion benachrichtigen
#11   clarissa colonia   21:59:19 | Dienstag, 27. Mai 2008
Werter Wurzelpetrus,
wissen Sie das, oder mutmaßen Sie es; wenn Sie es wüßten und bezeugen könnten, wäre dies wohl ein schwerer Schlag für die Sekte der Katechumenen!
Redaktion benachrichtigen
#10   Petrus Radii   19:41:02 | Dienstag, 27. Mai 2008
Der neokatechumenale Weg ist eine Sekte!
Wenn die Neokatechumenalen judaisierende Tendenzen und nicht-katholische Ansichten in Liturgie und Lehre aufzeigen, ist das noch nicht das Ende.
Ehe jemand vollstaendiges Mitglied des Weges wird, *muss* er eine volle, *oeffentliche* Generellbeichte des ganzen Lebens vor der ganzen, oertlichen NK-Gemeinschaft ablegen! Das ist nicht nur gegen das Kirchengesetz, sondern ein schwer suendhaftes Gebot, die eher dazu diene, ein spaeteres Weggehen zu verhindern, da die Mitglieder alles schlimmes von einander kennen. Dies geschieht sogar auf der mehr oder weniger konservativen Insel Malta.
Der neokatechumenale Weg soll von Rom aufgehoben werden!
Redaktion benachrichtigen
#9   Dr. Otterbeck   14:32:08 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Logos
Wo bleibt da die Vernunft?
Was die militanten Tradi mit dem Sakrament machen, nämlich eine Waffe gegen Konzil und Papst, das ist unwürdig.
Redaktion benachrichtigen
#8   LandorganistII   10:59:55 | Dienstag, 27. Mai 2008
Der Witz des Tages:
Herr Ketelhohn bezeichnet den „Kreuzgang“ als Ort der Kommunikation! Ha, ha, ha, selten so gelacht. Wem die Hetze hier nicht reicht, der ist dort gut aufgehoben.
Redaktion benachrichtigen
#7   Nachtlaterne   06:02:04 | Dienstag, 27. Mai 2008
„Jesus sah, daß er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht mehr fern vom
„Jesus sah, daß er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht mehr fern vom Reich Gottes.“ Markus 12/34
„Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“ Matthäus 25
„Wacht und betet, damit ihr nicht in Versuchung geratet. Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.“ Markus 14
„Aber wehe, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten. weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihr Väter mit den falschen Propheten gemacht.“
„Die Zweiundsiebzig kehrten zurück und berichteten voll Freude: Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns, wenn wir deinen Namen aussprechen. Da sagte er zu ihnen. Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden. Nichts wird euch schaden können. Doch freut euch nicht darüber, daß euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, daß eure Namen im Himmel verzeichnet sind.“ Lukas 10/17-20
„Auf seinem weg nach Jerusalem zog er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte. da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versu…
Redaktion benachrichtigen
#6   Robert Ketelhohn   23:25:56 | Montag, 26. Mai 2008
Hinweis
Da hier mangels ausreichenden Raums nicht sinnvoll kommuniziert werden kann, bloß ein Hinweis:
kreuzgang.org/viewtopic.php?t=1820
Redaktion benachrichtigen
#5   Logos   23:08:23 | Montag, 26. Mai 2008
@Otterbeck
Es ist erschütternd, wie wenig Sie verstanden haben.
Und dann: Demutsgeste? Es ist mir nicht bekannt, dass orthodoxe Christen die Mundkommunion in der Verschlossenheitshaltung der „Hände unter den Achseln“ empfangen.
Sie sollten sich vielleicht einmal die Mühe machen, die sog. „Theologie“ dieser Häresie näher anzuschauen.
Leider fallen auch Sie auf den Trick herein, der darin besteht, Massen zur Schau zu stellen und diese dann als „Evangelisierungserfolg“ zu verkaufen.
Diese Herrschaften sind nichts anderes als eine vom Teufel inspirierte Häresie, die der Kirche nur Schaden zufügt.
Ihre Erinnerung an Bugnini ist bezeichnend, und es ist wieder erschütternd (wenngeklich nicht überraschend) zu sehen, dass auch diese Häresie auf diesen Mann als wesentliches Element ihrer Etablierung zurückgeführt werden kann.
Leider hat „Petrus.org“ nicht recht, leider. Es ist viel schlimmer gekommen.
Redaktion benachrichtigen
#4   Dr. Otterbeck   22:15:34 | Montag, 26. Mai 2008
non mittendus canibus…
Falls diese website überhaupt glaubwürdig ist, die eine Demutsgeste (orthodoxen Gebrauchs) bei Kiko’s Mundkommunion (!) anlässlich der Priesterweihen mit dem Papst als „Respektlosigkeit“ fehlinterpretierte, kann doch von „Fegfeuer“ keine Rede sein, bei einer geistlichen Bewegung, die mineestens zehnmal mehr Sympathisanten hat als das gesamte „Tradi“-Lager. Von einer Approbation ad experimentum der „Piusbruderschaft“ (350 Priester) habe ich noch nie was gehört. Das einzelne Innovationen erst allmählich von „Rom“ verstanden werden (etwa auch das legitime Bedürfnis nach „alten Messen“ in pfarrinternen Kleingruppen, siehe M.P. vom 07.07.007) oder sogar korrigiert werden könnten, ist doch keine Sensation. Über die adäquaten liturgischen Formen in kleineren Gemeinschaften wurde in Rom noch nicht lange nachgedacht. Aber das kommt noch! Die Liturgiekonstitution des „V 2“ eröffnet auch diese Möglichkeiten, wie A. Bugnini richtig (!) erkannt hat. Die bewunderungswürdige pastorale Fruchtbarkeit der NK-Liturgien ist Tatsache, eine ähnliche sakramentale und kulturelle Fruchtbarkeit wird die „alte Messe“ nie wieder erleben. Ganz egal wieviel Medienterror die extreme Recht noch inszenieren will. Dat Ding ist jelaufen!
Redaktion benachrichtigen
#3   Nachtlaterne   21:44:13 | Montag, 26. Mai 2008
besaufen ohne den durst zu stillen
„Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleck-ten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Lost wird der See von brennendem Schwe-fel sein. Dies ist der zweite Tod.“
Offenbarung 21/6-8
„Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein
sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle tränen von ihren Augen abwischen. Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr. Er sagte zu mir: sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende.“ Offenbarung 21
„Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Und wer etwas wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heilig…
Redaktion benachrichtigen
#2   LandorganistII   15:47:32 | Montag, 26. Mai 2008
Und unser lieber Loisl,
war natürlich immer dabei und weiß Bescheid. So wie alle Tradis, die ja eigentlichlich nur den alten Ritus besuchen, genau wissen, was wann wo und wie im NOM falsch läuft.
Redaktion benachrichtigen
#1   Alois Bischof   15:27:33 | Montag, 26. Mai 2008
Noch sieben Jahre
der Neo-Protestantischen Liturgischen Ideologie, der Sektenverehrung für Neocatechumenatsführer Kiko Arguello, der Entweihung von Kirchen, der Zelebration ungültiger von „Meßfeiern“, der Mahllehre-Häresie, der Apostasie. Die Konzilskirche und die größte Kirchenkrise seit jeher (größer als der Arianismus des 4. Jh.) dauern an. Sieben Jahre. Nach dem Motu-Proprio Summorum Pontificum schaffte man es innerhalb von sieben Monaten das altehrwürdige Karfreitagsgebet zu dämonisieren, abzuschaffen, zu ersetzen und somit implizit als „defektiv“ bzw. „antisemitisch“ darzustellen! Und die Neocatechumenalen bekommen sieben volle Jahre. Fürchtet das neo-Rom ein Schisma mit dieser Sektenähnlich Gemeinschaft der Mahl- und Ökumene-Feier?
Wird aber Gott Sein Volk des Neuen Bundes noch sieben Jahre in der Wüste der Konzilskirche, der Apostasie, der Blasphemie durch den Neo-Modernismus zutrauen?
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
OrdenPriesterseminar der Neokatechumenalen vor der Schließung OrdenTäter gefaßt Steyler MissionareFataler Brand Orden60.000 Hostien pro Arbeitstag OrdenIn Deutschland machen sich die Beginen breit OrdenEher Anregungen als strikte Befehle Pater Andreas HönischRechtzeitig zurückgerudert Pater Marcial MacielGründer der Legionäre Christi verstorben JesuitenAlles das gleiche JesuitenVerheiratet mit dem Papst Opus DeiSteht beim Opus Dei eine vatikanische Visitation an? Generalobere der JesuitenIn Rom wollte man ihn nicht JesuitenEin Spanier ist neuer schwarzer Papst JungfrauenweiheKaum bekannt Yoga-PriesterToiletten- Spiritualität
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net