Katholikentag
Konsekrierte Hostien oder nur heiliges Brot?
Beim Katholikentag in Osnabrück waren bei den Massenmessen massenweise Körbe im Einsatz.
Hostienschalen in Weidenkörben vor dem Altar.
Hostienschalen in Weidenkörben vor dem Altar.
(kreuz.net, Osnabrück) Am Sonntag hielt der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, beim Katholikentag in Osnabrück den Abschlußgottesdienst.

Konzelebranten waren der Bischof von Osnabrück, Mons. Franz-Josef Bode, der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Mons. Gebhard Fürst, der Erzbischof von München und Freising, Mons. Reinhard Marx, der Erzbischof von Hamburg, Mons. Werner Thissen, der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset und der in Damaskus residierende Patriarch der melkitischen Kirche, Gregorius III.

Ferner konzelebrierten zahlreiche Priester. Sie saßen einige Meter vom Altar in mehreren Reihen entfernt hintereinander.

Erzbischof Zollitsch predigte über die Weite und die Enge. Gott führe uns ins Weite – also „heraus aus der Enge“.

Der Erzbischof forderte, den Blick in die Weite mit dem Blick in die Nähe zu verbinden. Er erinnerte an die Menschen in der Enge der Verzweiflung. Gottes Weite öffne neue Perspektiven und schaffe neue Möglichkeiten.

Abschlußmesse am Katholikentag
Bereitung der Körbe.Die Körbe vor dem Altar auf der Bühne.Inszensierung der Körbe

Zur Gabenbereitung schleppten Laien zu zweit große Körbe mit Hostienschalen herbei. Die Körbe wurden vor dem Altar aufgestellt.

Erzbischof Zollitsch kämpfte während der Messe mit dem Wind und um seinen Pileolus. Er steckte ihn schließlich ein.

Kurz vor der Wandlung deckte der Zeremonienmeister eine der wenigen Hostienschalen auf dem Altar ab. Mons. Zollitsch sprach die Wandlungsworte ohne eine Hostie in der Hand zu halten. Erst nachher nahm er eine große Hostie aus der Schale und erhob sie.

Die übrigen Hostienschalen auf dem Altar und die Hunderten in den Körben vor dem Altar blieben geschlossen.

Zum Friedensgruß kam ein Schwarm von Laien auf die Bühne und transportierte die Körbe mit den Hostienschalen ab.

Bei der Austeilung der mutmaßlich konsekrierten Hostien spendeten auch zahlreiche Laien die Kommunion.

Währenddessen warteten die konzelebrierenden Priester, daß ihnen die Bischöfe die Kommunion auf die Wiese brachten.

Die Praxis mit den Körben benützten die Organisatoren des Katholikentages auch schon bei der Katholikentagsmesse von Fronleichnam.
      
167 Lesermeinungen
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#167   bond007   14:24:42 | Dienstag, 10. Juni 2008
„Bischof“ Braun und Dogma
Der selbsternannte „Bischof“ Braun weiss gar nicht, was ein Dogma ist. Hat keinerlei (!) theologische Vorbildung.
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#166   bischofbraun   00:51:59 | Samstag, 31. Mai 2008
@Geyer
Es freut mich, dass wir uns auch vernünftig unterhalten können.
Ich gehe jetzt mal schlafen, ich muss morgen (heute) eine Tafel für Bedürftige ausrichten. Die erste Lieferung kommt kurz nach 6:00 Uhr.
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Nacht.
+ Matthias
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#165   Florian Geyer   00:42:45 | Samstag, 31. Mai 2008
bischofbraun
jeder Priester der durch Handauflegung in der Sukzession steht spendet die Sakramente gültig. – sogar ein ungläubiger Priester.
Auch sie spenden die Sakramente gültig mit der voraussetzung einer gültigen Weihe das ist nunmal so.
Leider kann ich da nix anderes sagen.
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#164   bischofbraun   00:31:44 | Samstag, 31. Mai 2008
@Geyer
Was ich noch sagen wollte!
Es geht letztlich nicht darum, ob meine Weihen gültig sind oder nicht!. Sie sind es!
Es geht darum, dass wir die Sakramente, die Christus uns gestiftet hat, in gültiger Weise feiern und spenden.
Dafür ist eben auch eine gewisse Dogmatik Vorraussetzung.
Wer spendet denn jetzt gültig Sakramente? Ein römischer Priester, der erlaubt ordiniert wurde, aber an der Dogmatik nicht festhält, oder ich, der ich zwar aus römischer Sicht unerlaubt aber dennoch gültig ordiniert und konsekriert wurde, an den Dogmen aber weiterhin festhalte und die Sakramente auch in Geschwisterlichkeit mit der Romkirche, also auch in Verbundenheit mit dem Bischof von Rom feier und spende?
Wie gesagt, wir erkennen alle Dogmen an und glauben auch daran.
Die Unterschiede legen einzig und allein im Kirchenrecht.
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#163   SignumSalutis   00:01:10 | Samstag, 31. Mai 2008
Fakten, Fakten, Fakten
@ Ultra: wer meint, Andersdenkende mit „Sack“ titulieren zu müssen, sagt vielleicht mehr über sich selbst aus als über den oder die Titulierte.
Wer behauptet, ich würde mich sachlichen Argumenten verweigert möge bitte Fakten auf den Tisch legen.
Gute Nacht
SignSal
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#162   bischofbraun   23:52:19 | Freitag, 30. Mai 2008
@Geyer
Was das angeht, sind wir mal endlich einer Meinung!!!
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#161   Florian Geyer   23:33:05 | Freitag, 30. Mai 2008
bischofbraun
nartürlich gibt es viele Priester die den Glauben verloren haben oder gar nie hatten.
Wegen diesen abgefallenen kann keineswegs behauptet werden dass man nicht mehr an die Dogmen glaubt. Formales Festhalten bringt ihnen null wenn sie nicht wahrlich daran glaubt.
Eim Dogma ist ein zwingender Vernunftschluss der sich aus Grundwahrheiten ergibt.
Es gibt sehr viele gute und gläubige Priester.
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#160   bischofbraun   23:25:38 | Freitag, 30. Mai 2008
@Geyer
Nicht, dass Sie mich falsch verstehen!
Ich selbst halte an der katholischen Dogmatik fest.
Ich kenne aber mehrere römisch-katholische Priester, die das nicht tun.
Priester, die das Dogma der „Unfehlbarkeit des Papstes“ oder das Dogma der „Unbefleckten Empfängnis“ nicht anerkennen!
Vor einigen Jahren sagte mir ein Priester: „Du denkst doch nicht im Ernst, dass ich all das glaube, was ich jeden Sonntag predige!“
Wollen Sie noch mehr hören?
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#159   Florian Geyer   23:16:14 | Freitag, 30. Mai 2008
Jössas
der „Bischof“ :-D
welches Dogma ist nicht wahr und frei erfunden und wird nicht geglaubt ?
Nennen sie eins… :-P
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#158   bischofbraun   23:04:31 | Freitag, 30. Mai 2008
@Geyer
Was ist eigentlich Häresie?
Wenn ich mir die hl. kath. Kirche so betrachte, lebt sie selbst nur in Häresie!
Sie schafft sich Dogmen, die jenseits dessen sind, was uns das Evangelium wirklich verkündet. Sie schafft sich Dogmen, an die sie selbst nicht glaubt. Sie schafft sich Dogmen, die ihrer selbstverherrlichung dient und lässt Gott dabei im allerhöchsten Fall lediglich noch einen „guten Mann“ sein!
Schon das ist Häresie!!!
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#157   Brandenburgis   22:45:14 | Freitag, 30. Mai 2008
Also, Zollitsch
und Mayer, die haben schon etwas teuflisches an sich.
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#156   Ultramontanus   22:40:09 | Freitag, 30. Mai 2008
Hey Signum Salutis,
manche Sedis habe dich schon als „Sack“ bezeichnet, weil du auf sachliche Argumente nicht eingehen wolltest. Nur so zur Info.
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#155   Florian Geyer   22:34:03 | Freitag, 30. Mai 2008
Diese Theologie des pro sancta
ist schon wesentlich älter
–> M A R C I O N
wurde schon vor langem verworfen als Häresie
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#154   SignumSalutis   22:29:36 | Freitag, 30. Mai 2008
Tragisch
Also, Progerm,
schön, dass Sie jetzt klar sagen, wessen Lied Sie hier singen. Das von H. Storck und H. Rothkranz, die auch bei Piusbrothers nicht gern gesehen sind.
Zum Hostienzählen: bitte teilen Sie mir prompt mit, in welchem päpstlichen Dekret festgelegt ist, wann die Zahl der nicht zu konsekrieren beabsichtigten Hostien WESENTLICH höher ist und die Wandlung ungültig macht. Eine solche unexakte Schlamperei dürft Ihr doch nicht billigen! Beschwere dich beim Herrn, der das Sakrament eingesetzt hat, dass er das nicht geregelt hat!
Abgesehen: wann hat diese Regelung wirklich Relevanz? Doch höchstens bei einer Notzelebration auf dem Ladentisch des Bäckers. Weshalb sollte ein Priester sich den Altar vollstellen mit Ziborien um dann sich vorzunehmen: „Die da konsekriere ich, die anderen nicht?“
Kabbalismus-Zahlensucher mögen sich bitte gleich in der Klapse anmelden: klar, dass der Katholikentag eine jüdisch-freimauererische Propagandaveranstaltung von Satanistenerzbischof Z. und dem inkarnierten Antichrist Prof. Mayer war. Weshalb regen sich da noch Leute auf, dass es keine „alte Messe“ in OS gab? Wäre das nicht ein Sakrileg gewesen????
Wer einmal in den gedanklichen Fleischwolf des Sedi-und Traditums gerät, scheint allzuleicht ganz darin zu versacken. Tragisch! :-O :-O :-O
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#153   Brandenburgis   22:24:51 | Freitag, 30. Mai 2008
Warum soll er in die Klapse???
Das wäre sehr intolerant!!! Montini und wohl fast alle neueren Päpste war jüdischer Abstammung, das ist mal klar (der jetzige aber nicht – fast schon ein unwahrschenlicher Zufall – providentiell?)
Kriminell war er auch, denn es ist evident, daß er aus Liebe zum Fortschritt russische Katholiken an das KGB auslieferte, das sie dann wohl abknipste. Daß Montini „schwul“ war kann wohl nicht als Vorwurf gelten –-- oder?
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#152   Gotthard   22:18:56 | Freitag, 30. Mai 2008
@dummdreiste Deutschland
Haben Sie sich schon mal den neuen, vom schwulen Juden Montini (Scheinpapst „Paul VI.“) eingeführten anglikanischen Weiheritus angesehen?
Du gehörst in die Klapse!
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#151   Brandenburgis   22:15:24 | Freitag, 30. Mai 2008
Rothkranz’ Argumente
sind schwach, Karl Murx schon überzeugender … Wieso gibts denn hierüber keine einheitliche Position auf Tradi-Seite? Ist doch ein wichtiges Thema!
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#150   Ultramontanus   22:09:09 | Freitag, 30. Mai 2008
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#149   Pro Germania sancta †   22:00:18 | Freitag, 30. Mai 2008
@Brandenburgis: Lies mal im „Katechismus des Oratoriums“ oder
Johannes Rothkranz: „Sind die neuen Sakramente noch gültig?“! …ww.verlag-anton-schmid.de/files/sakr_guel.htm o^/
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#148   Brandenburgis   21:40:54 | Freitag, 30. Mai 2008
Dr. theol. Klaus Obenauer
hat aber gerade ganz überzeugend die entgegenstehende Position hier auf x-net vertreten. Hast Du doch gelesen?
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#147   Pro Germania sancta †   21:29:15 | Freitag, 30. Mai 2008
@Brandenburgis: Und ob!!
Haben Sie sich schon mal den neuen, vom schwulen Juden Montini (Scheinpapst „Paul VI.“) eingeführten anglikanischen Weiheritus angesehen? :-|
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#146   Brandenburgis   21:23:36 | Freitag, 30. Mai 2008
@ P-G-S
Stimme Dir weitgehend zu, doch sind die V2-Bischöfe natürlich trotz allem keine Scheinbischöfe!
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#145   Pro Germania sancta †   21:20:14 | Freitag, 30. Mai 2008
@googler: Sie sollten richtig lesen!
Gottes geist wirkt wo er will… Mir wäre es neu, wenn er nicht ind geschlossene Ziborien eindringen kann…
Das hat ja auch niemand behauptet! Lesen sie bitte noch einmal genau alles nach!
Die Früchte des Vaticanum II sind nicht faul…
Sie sind niederschnetternd!!
das thema ist auch schon ausgelutscht…
Das ist kein Argument!!
ein letztes: Ich vertrau nicht auf Hexagramm und zahlensymbolik zeugs…Wer das braucht der gehört zu den esoterikern, aber in keine kirche!
Das sollten Sie mal diesen Scheinbischöfen flöten!!!
Was ziehen wir nun für einen Schluss? IHR habt NICHT zu entscheiden, ob eine Messe gültig ist oder NICHT! Das kann ALLEIN GOTT!
…und die von ihm eingesetzte und beseelte eine, heilige, katholische und apostolische Kirche! o^/
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#144   Googler   14:57:25 | Freitag, 30. Mai 2008
als mal ehrlich
das alles hier ist schwachsinn. Gottes geist wirkt wo er will… Mir wäre es neu, wenn er nicht ind geschlossene Ziborien eindringen kann…die sedis hier haben also keinen allmächtigen Gott…schade, wir schon!
Die Früchte des Vaticanum II sind nicht faul…das thema ist auch schon ausgelutscht…
ein letztes: Ich vertrau nicht auf Hexagramm und zahlensymbolik zeugs…Wer das braucht der gehört zu den esoterikern, aber in keine kirche!
Was ziehen wir nun für einen Schluss? IHR habt NICHT zu entscheiden, ob eine Messe gültig ist oder NICHT! Das kann ALLEIN GOTT! Also: Klappe halten!
Danke!
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#143   wassers   22:12:26 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Früchte des II. Vaticanums
„Ihr werdet den Baum an seinen Früchten erkenne.“ Die Früchte des Konzils sind offenkundig vergiftete Früchte, insofern stellt sich die Frage überhaupt nicht, um was es sich hier handelt, sondern es ist eine Demonstration des Verlustes des katholischen Glaubens.
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#142   Pro Germania sancta †   20:17:11 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@Gotthärdle: Warum muss ein Ziborium denn die Form eines Benzolrings haben?
Können Sie uns das mal erklären? o.O
Aus reiner Liebe zur organischen Chemie oder gar zu den Bienen? :-(
Auch hier www.kreuz.net/article.7234.html finden sich solch seltsamen Sechsecke www.kreuz.net/article.7234.html, falls Ihnen das noch nicht aufgefallen sein sollte!!! :-S
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#141   Gotthard   19:38:33 | Donnerstag, 29. Mai 2008
ach @PGS
in denen sich jeweils 13 Ziborien in Form eines – wie Sie zu Recht feststellen okkult-kabbalistischen – sechszackigen „Schild Davids“, der bekanntlich für Halachajudentum, Geldjudentum (die Rothschilds hatten bzw. haben ihn in ihrem Wappen) und Zionismus steht!
wenn Ziborien in Form des sechseckigen Benzolrings in einen runden Korb gestellt werden, kommen solche Gitter-Strukturen heraus… befasse Dich lieber mit Kristallgitterstrukturen …!!!
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#140   sacerdos helveticus   19:30:43 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Präzisierung
Tridentinus schrieb:
Wenn ein Priester zB 12 Hostien vor sich hat, aber bewußt die Intention faßt, nur 10 davon zu konsekrieren, konsekriert er in der Tat überhaupt nicht.
Hier bedarf es einer Präzisierung.
Jone schreibt: „Nicht konsekriert sind die Hostien wenn der Priester von den 400 Hostien im Ziborium nur die Hälfte konsekrieren wollte“. das ist eigentlich klar, da ja dann nicht klar ist, welche konsekriert wären und welche nicht, denn es ist ja nicht klar, welche zu den einen 200 und welche zu an anderen gehören.
Hätte man aber zwei Ziborien vor sich mit je 200 Hostien und hätte die Intention, nur die im rechts stehenden Ziborium zu konsekrieren, die anderen aber nicht, so wären die im rechten Ziborium konsekriert, die im anderen nicht, denn hier wäre klar, welche Hostien konsekriert sein sollen und welche nicht.
Bei dem Beispiel mit der Zahl ist aber folgendes zu beachten: „Irrt sich aber der Priester in der Zahl der Hostien, so sind doch alle konsekriert, wenn seine Hauptintention war, alle Hostien zu konsekrieren.“
Deshalb wird ja auch allgemein empfohlen (so lernte auch ich es in der Übung zur Messzelebration) , man solle die allgemeine Intention machen, immer alles zu konsekrieren, was an konsekrierbarer Materie (auf dem Korporale) vor einem sich befindet.
Sollte man einmal aus irgendwelchen Gründen etwas konsekrieren wollen, was sich nicht direkt vor einem auf dem Altar befindet, müsste man für diesen Falldie Meinung haben, auch dies konsekrieren zu wollen.
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#139   Pro Germania sancta †   19:24:06 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@Voposter: Auwei, auwei!
@„Zeichen des Heils“
Können Sie nicht lesen? Die Rede war davon, daß im Ziborium eine wesentlich höhere als die intendierte Zahl an Hostien sich befindet. „Wesentlich höher“ ist aber nicht 214 im Unterschied zu 212, sondern z.B. 400 im Unterschied zu 200!
@Epiphanius
Sie müssen sich die Bilder genau ansehen (am besten vergrößern!): Es sind genau 12 Körbe zu erkennen, in denen sich jeweils 13 Ziborien in Form eines – wie Sie zu Recht feststellen okkult-kabbalistischen – sechszackigen „Schild Davids“, der bekanntlich für Halachajudentum, Geldjudentum (die Rothschilds hatten bzw. haben ihn in ihrem Wappen) und Zionismus steht! :-!
Wenn Sie den Diskussionsstrang etwas runterblättern werden Sie sehen, dass wir dieses Thema schon mal hatten! ;-)
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#138   Gotthard   19:17:46 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@ephiphanius
Ist es nicht sonderbar, daß ausgerechnet 11 (!)Weidenkörbe vor den „Altar“ getragen wurden?
und anschließend standen 12 (!!!) Weidenkörbe vor dem Altar (!).
Erst die Bilder genau anschauen – und danach Zahlenhexerei betreiben!
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#137   Epiphanius   19:08:52 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Kabbalistische Symbolik?
Ist es nicht sonderbar, daß ausgerechnet 11 (!)Weidenkörbe vor den „Altar“ getragen wurden? In einem jeden scheinen sich just 13 (!) Hostienschalen befunden zu haben. Die „13“ ist eine bekannte kabbalistische Glückszahl (Hälfte des Zahlenwertes des tetragrammatischen Gottesnamens!). Und wen das nicht überzeugt, der sehe sich einmal die Konfiguration in der Aufstellung der Schalen an! Ich zumindest erkenne da zwei zu einem Hexagramm verschränkte Dreiecke, und dies in jedem Korb. Ob das wohl nichts als bloßer Zufall ist???
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#136   Tridentinus   17:44:48 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Anzahl
Wenn ein Priester zB 12 Hostien vor sich hat, aber bewußt die Intention faßt, nur 10 davon zu konsekrieren, konsekriert er in der Tat überhaupt nicht.
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#135   unteroktav   14:37:14 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Achso,
fühlt sich da etwa jemand anderes angesprochen? Interessant.
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#134   Brandenburgis   09:48:19 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@unteroktav
Gehts es noch dümmer? Können sie überhaupt lesen?
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#133   unteroktav   09:43:27 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@Signum
„Also, progerm, haben Sie noch Verstand?“
Eine gute Frage … aber geben Sie es auf, diskutieren bringt bei solchen Leuten nichts. Diese Erbsenzähler verbeißen sich an etwas und sehen nicht das große Ganze. Würde mich nicht wundern, wenn die mit einem Prüfbogen den Gottesdienst besuchen und mit Argusaugen beobachten, was vor sich geht und dann der Reihe nach abhaken, ob auch alles richtig gemacht wurde. Und wehe, wenn nicht! Dann hat man auch gleich einen Schuldigen für den entdeckten Skandal: einen gottlosen Priester in der jeweiligen Gemeinde oder wahlweise gleich das Konzil.
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#132   SignumSalutis   09:11:23 | Donnerstag, 29. Mai 2008
seltsam
Also, progerm, haben Sie noch Verstand?
Wenn der Priester mit dem Vorsatz „Ich konsekriere heute 212 Hostien, ich konsekriere heute 212 Hostien …“ an den Altar geht, und durch ein Versehen des Küsters sind es 214 in der Hostienschale, dann sind alle nicht konsekriert? Was soll denn dieser Unsinn!
SignSal
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#131   Pro Germania sancta †   12:09:44 | Mittwoch, 28. Mai 2008
@Tridentinum, Gotthard: Die Regel, dass die Ziborien nicht hinter dem Altar stehen dürfen,
ist nicht (sicher) eingehalten worden. Sie sind ja nicht einmal auf dem Altar gestanden. Vom Standpunkt des Hauptzelebranten aus, der ja wohl der maßgebliche ist, waren die Körbe samt Ziborien alle hinter dem „Altar“…! :-S
Auch wenn die Ziborien nicht aufgedeckt sind, muss der Hauptzelebrant sicher sein und sich notfalls durch Augenschein davon überzeugen, dass Hostien in der von ihm intendierten Menge darin enthalten sind. Sind z.B. wesentlich mehr Hostien, als von ihm intendiert, in den Ziborien, bleiben alle unkonsekriert. Nur wenn seine Intention an keine bestimmte Anzahl gebunden ist, sind alle konsekriert. So schreibt zumindest Jone in seiner genannten „Moraltheologie“ (ebd. Nr. 492, S. 403). :-S
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#130   Tridentinus   09:41:28 | Mittwoch, 28. Mai 2008
Es ist ein ganz inniger Konnex
zwischen Opfergabe, Opferpriester Opferstätte = Altar(stein) und dem Vollzug des Opfers anzuerkennen. Bei der Eucharistie ist die Doppelkonsekration der Vollzug des Opfers selbst. Es ist daher evident, daß Brot und Wein sich auf dem Altar befinden müssen. Wo man natürlich den Opfercharakter der Eucharistie zurücktreten läßt (wodurch sie aber logischerweise strenggenommen auch nicht mehr den Charakter eines (Opfer-)Mahles haben kann), wird man diesen wichtigen Bezug von Opfer und Altar aufeinander nurmehr schwer einsehen. Der Grund warum ich annehme, daß eher nur alles, was auf dem Corporale liegt oder steht, konsekriert wird, ist, daß viele Altarmensen eigentlich keine solchen sind. Der eigentliche Altar ist der Altarstein, über dem das Corporale auszubreiten ist. Daß dieser Altarstein nicht mehr zwingend vorgeschrieben ist, zeigt auch schon ein schwindendes Bewußtsein oder zumindest das Schwinden dogmatischer Logik und Stringenz in der neueren Theologie. Es geht bei den von mir angesprochenen Punkten nicht um magischen Fetischismus, sondern darum, das Prinzip der physisch-instrumentalen Wirkursächlichkeit der Sakramente ernstzunehmen, welche eine direkte Konsequenz und sozusagen eine chistologisch-ekklesiale Prolongation der Inkarnation ist. Diesen Ansatz hat übrigens völlig zu recht gerade das II. Vaticanum unterstrichen, umso erstaunlicher, was danach geschah und immer noch gedankenlos geschieht.
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#129   clarissa colonia   23:18:48 | Dienstag, 27. Mai 2008
Tja, wie in der Clausthaler-Werbung prognostiziert:
„Und – es wirkt?“
„Nicht immer, aber immer öfter!“
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#128   Brandenburgis   23:12:53 | Dienstag, 27. Mai 2008
Bona nox,
allerseits, auf die Fürsprache des hl. Moritz.
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#127   clarissa colonia   23:08:19 | Dienstag, 27. Mai 2008
Soleo errantes peccantesve
speciali modo corrigere!
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#126   Pro Germania sancta †   23:03:00 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Kolonissa: Und summi diaconi, gell?!
:-) O:) :-)
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#125   clarissa colonia   23:01:13 | Dienstag, 27. Mai 2008
Wenn schon,
dann summi pontifices!
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#124   Pro Germania sancta †   22:59:07 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Brandenburgis: Und unkatholische Summorum pontificum!
:-) ^-^ ;-)
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#123   Brandenburgis   22:56:36 | Dienstag, 27. Mai 2008
Es gibt alerdinsg
katholische summus diaconus
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#122   Pro Germania sancta †   22:54:06 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Kolonissa: Ich hatte damals die Zahl der Ziborien pro Korb noch nicht ermittelt!
Sie etwa? :-O
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#121   clarissa colonia   22:52:34 | Dienstag, 27. Mai 2008
Ihr längst vergessener Hinweis
auf das doppelte Delta beinhaltete dies schon vor Längerem!
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#120   Pro Germania sancta †   22:48:32 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Kolonissa: Es könnte heute ja auch genau anders herum sein!
Sie kennen doch bestimmt das Schlagwort von der „Umwertung aller Werte“? ^-^
Suchen Sie lieber mal nach der geheimnisvollen 13! :-D
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#119   Brandenburgis   22:47:36 | Dienstag, 27. Mai 2008
Ja, ganz so
wie der Zolllitsch und sein Klüngel …
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#118   clarissa colonia   22:43:13 | Dienstag, 27. Mai 2008
Ja, wer weder episcopus noch episcopus simulatus ist,
muß wohl summus episkopus sein! Aber diese episcopi waren niemals katholisch!
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#117   Pro Germania sancta †   22:42:49 | Dienstag, 27. Mai 2008
Und die 13 kommt doch vor, wenn auch etwas versteckt…!
Wer hat sie außer mir schon entdeckt? :-)
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#116   Brandenburgis   22:38:01 | Dienstag, 27. Mai 2008
Ja, da hat die Klarisse
mal wieder Recht!
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#115   Pro Germania sancta †   22:36:07 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Kolonissa: Ich bin weder Bischof noch Scheinbischof!
:-@ :-P :-D
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#114   clarissa colonia   22:35:41 | Dienstag, 27. Mai 2008
Werter Brandenburger,
ja, persönlich Erfahrung ist halt durch nichts zu ersetzen!
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#113   Brandenburgis   22:33:22 | Dienstag, 27. Mai 2008
ICh dachte immer …
… Todsünden werden begangen und nicht produziert. Aber diesen Affen traue ich auch das zu …
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#112   clarissa colonia   22:33:16 | Dienstag, 27. Mai 2008
Werter Heiligsprecher,
da sprechen Sie doch gewiß aus langer Erfahrung!
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#111   unteroktav   22:32:49 | Dienstag, 27. Mai 2008
@ Der, dessen Namen dem eines deutschen Bundeslandes ähnelt
Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag, außer hier (meist) dummes Zeug zu reden und Beleidigungen von sich zu geben?
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#110   Pro Germania sancta †   22:31:59 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Brandenburgis: Was die den ganzen Tag über so machen?
Ist doch ganz einfach: Sie überlegen, wie sie die nächste Todsünde produzieren können…! :-D
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#109   clarissa colonia   22:29:56 | Dienstag, 27. Mai 2008
Wieso?
Tragen Sie weder Gürtel noch Seil; letzteres hätte man Ihnen doch glatt zugetraut, angesichts der minderen Brüder, in deren Gesellschaft Sie sich hier doch so notorisch befinden!
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#108   Brandenburgis   22:28:37 | Dienstag, 27. Mai 2008
Der Zollitsch
ist bestenfalls ein Bischofs-Darsteller. Kann man diese Typen nicht mal an den Lügendetektor anschließen? Was machen die eigenltich den ganzen Tag?
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#107   Pro Germania sancta †   22:27:01 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Kolonissa von Pisa: Und im Hinblick auf Konzils-Scheinbischöfe!
:-D :-D :-D
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#106   clarissa colonia   22:22:55 | Dienstag, 27. Mai 2008
Ja, bekannt:
Der eine hat ein Seil herum, das andere ist ein Heilserum.
(Der Witz funktioniert aber nur im Hinblick auf mindere Brüder)!
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#105   Pro Germania sancta †   22:17:44 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Brandenburgis: Schon mal was vom Zingulum gehört?
Kennen Sie denn nicht den Unterschied zwischen Penicillin und einem Benediktiner? :-|
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#104   Brandenburgis   22:15:00 | Dienstag, 27. Mai 2008
Wo hat denn …
… ein „BIschof“ einen Gürtel?
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#103   clarissa colonia   22:07:15 | Dienstag, 27. Mai 2008
Werter Brandenburger,
Einzelheiten der konkreten Vita des freiburger Diözesanbischofs sind eigentlich in Sachfragen unerheblich. Daß Sie sich ihrer natürlich trotzdem bedienen, um vermeintlich einen Schlag unter dessen Gürtellinie zu landen, belegt (neben Ihrem Charakter) auch die Richtigkeit eines Aphorismus’ von Franz Josef Strauß:
„Sollten Sie damit einen intelligenten Schlag unter die Gürtellinie beabsichtigt haben, zeigen Sie damit nur, daß Ihre Gürtellinie knapp über dem Hirn liegt!“
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#102   Pro Germania sancta †   22:06:56 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Kolonissa von Pisa: Das sind vermutlich weder die Normen, die derzeit für Ihre Sekte gelten,
noch die, welche für die eine heilige, katholische und apostolische Kirche Roms gelten. Denn diese gehen noch in die Zeit vor Pacelli, der nur ja Scheinpapst war, zurück, währen der Jone schon wieder Dinge integriert, die von diesem Neuerer und Apostaten eingeführt wurden.
Der Jone entspricht eher den Anschauungen der Pacelli-Sekte, der sich – bis jetzt noch – sehr viele Sedisvakantisten zugehörig fühlen. Dank meiner Aufklärungsarbeit wird sich das aber nach und nach ändern…! ^-^
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#101   iustus   22:01:46 | Dienstag, 27. Mai 2008
Aktuelles Recht
Der gute Jone konnte das heutige Recht natürlich nicht kennen. Aus der derzeit gültigen Grundordnung zum Römischen Messbuch:
117. Der Altar ist mit mindestens einem weißen Tuch zu bedecken. Auf den Altar oder in seine Nähe sind bei jeder Feier wenigstens zwei Leuchter mit brennenden Kerzen zu stellen, auch vier oder sechs, vor allem wenn es sich um die Messe am Sonntag oder an einem gebotenen Feiertag handelt, oder sieben, wenn der Diözesanbischof zelebriert. Ebenso hat es auf dem Altar oder neben ihm ein Kreuz mit dem Bild des gekreuzigten Christus zu geben.
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#100   Brandenburgis   22:01:11 | Dienstag, 27. Mai 2008
Zollitsch ist …
… geisteskrank, verursacht durch Vertreibungstrauma.
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#99   clarissa colonia   21:54:13 | Dienstag, 27. Mai 2008
Quod erat exspectandum …
er gibt keine Ruhe!
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#98   Pro Germania sancta †   21:50:57 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Gotthärdle: Ihr Scheinbischof Zollitsch hat Pecht gehabt!
Ein Vortragekreuz neben dem Altar kann keinesfalls das Kruzifix auf dem Altar ersetzen, auf das der Priester bei der Zelebration eigentlich immer wieder blicken sollte! :-@
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#97   clarissa colonia   21:50:11 | Dienstag, 27. Mai 2008
Werter Selbstkanonisierer,
soweit mir (Ihnen wahrscheinlich nurmehr schwer) erinnerlich, äußerten Sie erst kürzlich, Sie hielten es für müßig, mir die internen rechlichen Normen der Sekte (sic!) zu erläutern, der ich Ihrer Meinung nach angehöre, näher zu erläutern (natürlich versuchten Sie, sich mittels dieses fadenscheinigen Arguments einer Diskussion entledigen, die Sie nur verlieren konnten).
Nun haben Sie uns die (vermeintlichen) rechtlichen Normen der Sekte erläutert, der Sie angehören, ohne daß sich daraus ein schlüssiges Argument ergeben hätte, das Ihre abstrusen Theorien zu stützen vermöchte.
Damit wäre wohl hinreichend bewiesen: Sie wissen gar nicht, wovon Sie reden. Besäßen Sie auch ansatzweise genügend Klugheit, schwiegen Sie jetzt; darauf werden wir voraussichtlich aber wohl kaum hoffen können.
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#96   Gotthard   21:45:29 | Dienstag, 27. Mai 2008
in Osnabrück…
… brannten Kerzen auf dem Altar – also keine Todsünde von Erzbischof Zollitsch!
… stand das Vortragekreuz neben dem Altar – Gott sei Dank keine Todsünde von Erzbischof Zollitsch!
Hat er aber noch einmal Glück gehabt… aber nur haarscharf!!!!!
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#95   Pro Germania sancta †   21:36:37 | Dienstag, 27. Mai 2008
@iustum: Nachdem aber schon das Zelebrieren ohne Kerzen eine Todsünde ist,
dann müsste es das Zelebrieren ohne Kreuz erst recht sein…?!
Den Fall behandelt der Kapuzinerpater Jone erst gar nicht. Vermutlich, weil er es sich nicht vorstellen kann, dass so etwas überhaupt jemand wagt…! :-S
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#94   Gotthard   21:33:07 | Dienstag, 27. Mai 2008
@PGS … dieser gute Alte lebt…
… doch in der Feier der Abschluss-eucharistie auf dem Katholikentag:
* die Hostien werden aus Weizenmehl gewesen sein
* keine Hostie stand weiter entfernt wie 20 Schritte vom Hauptzelebranten
* keine Hostie war hinter dem Altar – alle Hostien befanden sich zwischen Zelebranten und Gemeinde!
* die läßliche Sünde des geschlossenen Ziboriendeckels kann in Kauf genommen werden – wenn es ob der Umstände überhaupt eine läßliche Sünde war.
Die Anweisungen zur Aussetzung während der hl. Messe sind überholt – diese Art der Aussetzung ist absolut verboten!
Ich wundere mich, wie der Autor eines Buches zur Moraltheologie sich zu liturgischen Fragen äußern kann!
Ich grübel schon die ganze Zeit, wie jemand im Jahre 1950 auf die Idee kommen kann, Hostien dürften in der Messe maximal 20 Schritte vom Altar entfernt sein … WO hätten sie sich befinden können?
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#93   iustus   21:26:20 | Dienstag, 27. Mai 2008
In der Tat
Physisch gegenwärtig ist die Materie und die Konsekration daher gültig, auch wenn der Priester die Hostie nicht sehen kann, weil er z.B. blind ist oder vergessen hat, das Ziborium zu öffnen. Absichtlich das Ziborium verschlossen lassen, ist aber eine läßliche Sünde…
Nicht mehr physisch gegenwärtig ist die Materie, wenn sie zu weit entfernt ist; nach manchen Autoren darf sie nicht weiter als 10-20 Schritt entfernt sein. Ebenso fehlt die physische Gegenwart, wenn die zu konsekrierende Materie hinter dem Altar ist.“ (Nr. 492)
Das klingt doch sehr vernünftig. Und in Osnabrück hat man sich auch daran gehalten. Weiter als 20 Schritt standen die Körbe nicht entfernt. Wenn sie irgendwie absichtlich verschlossen waren, war es eine läßliche Sünde. Die Verantwortlichen sollten beichten und die, die in Osnabrück kommunizierten, können beruhigt sein.
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#92   Pro Germania sancta †   21:11:12 | Dienstag, 27. Mai 2008
Im guten alten „Jone“ („Katholische Moraltheologie unter bes. Berücksichtigung
des Codex Iuris Canonici…“), an den sich heute ja kein konziliarer Pseudokatholik mehr hält, sind folgende Angaben zu finden (14. Aufl. o.J. [ca. 1950]):
„Nähere gültige Materie ist Weizenbrot und Wein, die physische gegenwärtig und durch die Intention des Priesters genau bestimmt sind.
Physisch gegenwärtig ist die Materie und die Konsekration daher gültig, auch wenn der Priester die Hostie nicht sehen kann, weil er z.B. blind ist oder vergessen hat, das Ziborium zu öffnen. Absichtlich das Ziborium verschlossen lassen, ist aber eine läßliche Sünde…
Nicht mehr physisch gegenwärtig ist die Materie, wenn sie zu weit entfernt ist; nach manchen Autoren darf sie nicht weiter als 10-20 Schritt entfernt sein. Ebenso fehlt die physische Gegenwart, wenn die zu konsekrierende Materie hinter dem Altar ist.“ (Nr. 492)
„Am Kreuze muß sich das Bild des Gekreuzigten befinden. In Messen mit Aussetzung des Allerheiligsten kann das Kreuz vom Altar entfernt werden…, bei der Aussetzung extra missam muß es entfernt werden…
Die beiden Kerzen sollen wenigstens zum größten Teil aus Bienenwachs sein… Nur mit einer einzigen Kerze Messe lesen ist läßliche Sünde, ohne jede Kerze aber Todsünde…“ (Nr. 548)
„Ordentlicher Spender der heilige Kommunion ist jeder Priester (can. 845 §1)…
Außerordentlicher Spender der heiligen Kommunion ist der Diakon; er braucht aber die Erlaubnis des Ortsordinarius oder Pfarrers. Die Erlaubnis soll nur aus einem wichtigen Grunde gegeben werde.“ (Nr. 498) o^/
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#91   Suscipiat †   20:38:35 | Dienstag, 27. Mai 2008
Andrang am Bistumsstand
Bischof Algermissen im Gespräch – Katholikenrat, Jugendamt und BDKJ informieren über das Bistum
Fulda, Hanau, Marburg, Kassel (mz) Herrliches Wetter und sehr gute Stimmung kennzeichneten die Atmosphäre am Fuldaer Bistumsstand beim Osnabrücker Katholikentag. Das Bistum war auf dem 97. Katholikentag in Osnabrück mit einem eigenen Stand vertreten. Wie schon bei früheren Katholikentagen standen in Osnabrück Bischof Algermissen, erstmals auch Weihbischof Karlheinz Diez, Mitglieder des Katholikenrates und Mitarbeiter des Bischöflichen Jugendamtes zu Gesprächen zur Verfügung. Der Ausschank von Eis in den Kirchenfarben gelb/weiß war eine der Attraktionen die viele Menschen anzog. Der Bistumsstand war nicht nur Treffpunkt und Anlaufstelle für alle Besucher aus dem Bistum Fulda, sondern auch für viele Besucher aus anderen Bistümern, die sich über die Stadt Fulda, die Region und das Bistum informieren wollten. Das Engagement des Bistums im Freiwilligen Sozialen und Missionarischen Dienst im Ausland und der Pastorale Prozess des Bistums waren häufiges Thema. Dabei wurden viele gute, informative und auch tiefgehende Gesprächen geführt.
„Besonders gefreut hat uns der Besuch von drei jungen Familien mit ihren Kindern aus Marbach. Besonders hat uns der Besuch des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, des Freiburger Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, des Limburger Bischof Dr. Tebartz-van Eltz und des Bamberger Erzbischofs Dr. Ludwig Schick gefreut.
„Dieser 97. Ka
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#90   iustus   20:04:52 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Tridentinus
Ich bin ja geneigt, weiterzulernen. Können Sie aus einer soliden klassischen Dogmatik zitieren und die These auch begründen?
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#89   Tridentinus   19:37:22 | Dienstag, 27. Mai 2008
@iustus
Daß alles, was konsekriert werden soll, sich zumindest (!) auf der Altarmensa befinden muß, können Sie jeder soliden klassischen Dogmatik entnehmen. Das ist schon die großzügigere Ansicht. Strengere Dogmatiker gehen davon aus, daß nur dasjenige konsekriert wird, was sich innerhalb des Corporales (!) auf dem Altar befindet. Für diese strengere Ansicht spricht einiges, aber ich bin heute morgen bewußt von der großzügigeren Ansicht ausgegangen.
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#88   paranoia †   19:35:27 | Dienstag, 27. Mai 2008
FRAUEN IN HOSEN????
Wann werden die verbrannt? ;-) :-] >:)
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#87   Insinuator   19:33:36 | Dienstag, 27. Mai 2008
Ich habe noch gar nichts
von dem unsäglichen Verbrechen gelesen, dass wieder einmal FRAUEN in HOSEN beteiligt waren.
Tradis, das ist schwach! Bittet um Vergebung – und für heute beim Schlafengehen gilt wie immer: Hände auf die Bettdecke!
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#86   stimme der vernunft †   16:14:59 | Dienstag, 27. Mai 2008
@iustus
Ja, so stimmt das jetzt.
Man könnte auch sagen „dignum et iustum est“!
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#85   clarissa colonia   15:06:42 | Dienstag, 27. Mai 2008
Ohne den Pschyrembel zu bemühen,
meinten Sie da etwas in Richtung von
Pseudosakralamnesie (PSA),
sakrogen-hybride Persönlichkeitsstörung (SHP),
Sakralipsation (SI),
sakralanankastisches Wahrnehmungsdefizit (SAW),
… ?
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#84   LandorganistII   14:55:19 | Dienstag, 27. Mai 2008
Pro Germania sancta
scheint mir der Begriff für eine psychische Erkrankung zu sein.
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#83   clarissa colonia   14:38:00 | Dienstag, 27. Mai 2008
Nun gut, Eure Scheinheiligkeit,
Ich konstatiere: Nicht ich habe behauptet, es seien kanonische Normen verletzt worden, sondern Sie:
„Wenn das Kirchenrecht vorsieht, dass die zu konsekrierende Materie auf dem Altar stehen muss, dann ist eben dafür zu sorgen, dass sie auf einem Altar, oder wenigstens auf etwas Altarähnlichem, steht.“
Wenn es vorsieht, dass nicht nur Kerzen, sondern auch ein Kreuz während der Messe auf dem Altar stehen soll, dann sollte man sich – zumal in einem Gottesdienst, der einen Quasi-Modellcharakter hat – auch daran halten.
Wenn Rom vorsieht, dass nur im allergrößten Notfall, d.h. wenn die Geistlichen damit vollkommen überfordert sind, Laien die heilige Kommunion austeilen, dann sollte man sich in einem solchen Fall, wo mehrere Dutzend oder gar Hundert (gültig geweihte?) „Priester“ anwesend sind, auch diese die Kommunion austeilen lassen.
Die Art und Weise, wie die Konzilssektenhierarchie ihre eigenen Bestimmungen missachtet, spricht Bände für den Ungeist, der in diesem Laden herrscht, angefangen vom Oberhaupt bis zum letzten Scheinpriester…!
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#82   Pro Germania sancta †   14:34:04 | Dienstag, 27. Mai 2008
@clarissam coloniam: Was gehen mich die Bestimmungen Ihrer Sekte an?
Ihre Fragen sollten Sie an diejenigen Leser(innen) stellen, die sich der Konzilssekte zugehörig fühlen (was für mich nicht zutrifft!) und die auf die betreffenden „kanonischen“ Bestimmungen hingewiesen haben. Oder gleich an die nachkonziliaren Scheinbischöfe.
Grundsätzlich: Rechts- und Glaubenspositivismus ist sicher vom Übel, viel gefährlicher aber erscheint mir der in Ihrer Sekte weit verbreitete Rechts- und Glaubensindifferentismus! :-@
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#81   iustus   14:16:18 | Dienstag, 27. Mai 2008
@ Stimme
also von den Tradis hier höre ich immer wieder, es sei zweifelhaft, ob im NOM überhaupt etwas „passiert“
Die Sedis haben nochmal ein anderes Problem, die bestreiten dem großen Oberzauberer seine Rechtmässigkeit.
O.K., wir müssen uns über die Begriffe einig werden. Mein Vorschlag: Nennen wir diejenigen, die glauben, der Wandlungszauberspruch sei geändert worden, Hardcore-Tradis. Unter diesen finden sich auch solche, die glauben, die Zauberer seien gar keine, weil der Zauberspruch mit dem sie zu Zauberern gezaubert wurden, von einem großen Oberzauberer geändert wurde (die Sedis bestreiten, dass dieser Oberzauberer überhaupt Zauberer war).
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#80   Bruder Theophil   14:07:33 | Dienstag, 27. Mai 2008
@ stimme…
…wird es nach der Mittagspause nicht Zeit, dass Sie wieder ins Kasperletheater zurückgehen und sich wieder die Marionettenschnüre anziehen ? Sie wollen doch etwas Sinnvolles tun.
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#79   stimme der vernunft †   13:43:57 | Dienstag, 27. Mai 2008
@iustus
also von den Tradis hier höre ich immer wieder, es sei zweifelhaft, ob im NOM überhaupt etwas „passiert“
Die Sedis haben nochmal ein anderes Problem, die bestreiten dem großen Oberzauberer seine Rechtmässigkeit.
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#78   iustus   13:34:29 | Dienstag, 27. Mai 2008
@stimme der unvernunft
Und die Tradis glauben nun, dass im neuen Ritus der Zauber nicht mehr funktioniert, weil die Zaubersprüche geändert wurden und die Bewegungen, die der Zauberer vollführt, andere geworden sind.
Moment mal. DAS sagen die Sedis. Die Tradis und sonstige Katholiken glauben, dass die Zaubersprüche immer dieselben geblieben sind („Das ist mein Leib“, „Das ist mein Blut“) und der Zauber (Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi) deshalb wie immer funktioniert.
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#77   stimme der vernunft †   13:22:59 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Freimaurerin
So ungefähr.
Wer an den Hokuspokus glaubt, für den ist es auch ganz furchtbar wichtig, dass der Zauber richtig ausgeführt wird. Das kann ja auch nur ein ordnungsgemäß (mit dem richtigen Zauber) geweihter Zaubermeister und nicht jeder Laie.
Und die Tradis glauben nun, dass im neuen Ritus der Zauber nicht mehr funktioniert, weil die Zaubersprüche geändert wurden und die Bewegungen, die der Zauberer vollführt, andere geworden sind.
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#76   EvaHermanFan akaFreimaurerin   13:14:08 | Dienstag, 27. Mai 2008
@stimme der vernunft
Ich beginne zu verstehen. Der Herr persönlich lässt sich nur blicken, wenn der Zauberstab vorschriftsmäßig geschwungen wurde? Und ansonsten ist das wie mit der Jungfräulichkeit Mariens: die Kirche sagt es, weil es die Lehrmeinung ist bzw. weil es die Lehrmeinung ist, sagt es die Kirche, und aus beiden Gründen braucht man’s einfach nur zu glauben? Kommt das hin?
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#75   clarissa colonia   12:54:44 | Dienstag, 27. Mai 2008
Care germanice heutocanonizate,
meine Fragen zielten nicht auf Empörungsredundanz (die Ihnen zugestanden sei), sondern auf die Subsumtion Ihrer subjektiven Sachverhaltswahrnehmung unter objektive Rechtstatbestände?
Würde es Ihnen daher etwas ausmachen, Ihre Empörung rechtlich zu „kanalisieren“, wenn sie schon rechtserhebliche Vorwürfe äußern?
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#74   iustus   11:58:25 | Dienstag, 27. Mai 2008
@ PGS
Wenn das Kirchenrecht vorsieht, dass die zu konsekrierende Materie auf dem Altar stehen muss,
Wo steht das denn????
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#73   Pro Germania sancta †   11:41:43 | Dienstag, 27. Mai 2008
Jesus fährt fort: „Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht
der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.
Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.“ (Mt 5, 18-20)
@clarissam coloniam
Wenn das Kirchenrecht vorsieht, dass die zu konsekrierende Materie auf dem Altar stehen muss, dann ist eben dafür zu sorgen, dass sie auf einem Altar, oder wenigstens auf etwas Altarähnlichem, steht.
Wenn es vorsieht, dass nicht nur Kerzen, sondern auch ein Kreuz während der Messe auf dem Altar stehen soll, dann sollte man sich – zumal in einem Gottesdienst, der einen Quasi-Modellcharakter hat – auch daran halten.
Wenn Rom vorsieht, dass nur im allergrößten Notfall, d.h. wenn die Geistlichen damit vollkommen überfordert sind, Laien die heilige Kommunion austeilen, dann sollte man sich in einem solchen Fall, wo mehrere Dutzend oder gar Hundert (gültig geweihte?) „Priester“ anwesend sind, auch diese die Kommunion austeilen lassen.
Die Art und Weise, wie die Konzilssektenhierarchie ihre eigenen Bestimmungen missachtet, spricht Bände für den Ungeist, der in diesem Laden herrscht, angefangen vom Oberhaupt bis zum letzten Scheinpriester…! :-!
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#72   Bruder Theophil   11:31:38 | Dienstag, 27. Mai 2008
@ stimme…
Ein Buch, das sehr hilfreich ist, um euch Tradis und euer Christentumsverständnis besser zu verstehen.
Ich dachte, dass das bereits die Verfilmung von Catweazle erledigt hat.
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#71   clarissa colonia   10:29:23 | Dienstag, 27. Mai 2008
Und, germanice heautocanonizate,
welche Sachverhalte wollen Sie denn unter welche Tatbestände zubsumieren? Geschah dies fahrlässig oder vorsätzlich ? Geschah dies zurechenbar und schuldhaft? Welche Beweise liegen Ihnen dafür vor?
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#70   Pro Germania sancta †   10:10:34 | Dienstag, 27. Mai 2008
Jesus spricht: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben.
Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.“ (Mt 5, 17)
Wenn die Herren „Prälaten“ sich schon nicht gleich an das jüdische Gesetz mit seinen 613 Torageboten („Mizwot“) halten wollen, dann sollten sie sich wenigstens an ihr eigenes „Kirchengesetz“ von 1983 und die von Rom veröffentlichten „Ausführungsbestimmungen“ halten! o^/
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#69   stimme der vernunft †   10:04:14 | Dienstag, 27. Mai 2008
@Theofil
Nö. Wer ist das ?
Ein Buch, das sehr hilfreich ist, um euch Tradis und euer Christentumsverständnis besser zu verstehen.
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#68   Bruder Theophil   10:00:42 | Dienstag, 27. Mai 2008
@ stimme…
Na das ist doch klar! Noch nie Harry Potter gelesen?
Nö. Wer ist das ?
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