Beim Katholikentag in Osnabrück waren bei den Massenmessen massenweise Körbe im Einsatz.
Hostienschalen in Weidenkörben vor dem Altar.
(kreuz.net, Osnabrück) Am Sonntag hielt der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz,
Mons. Robert Zollitsch, beim Katholikentag in Osnabrück den Abschlußgottesdienst.
Konzelebranten waren
der Bischof von Osnabrück, Mons. Franz-Josef Bode, der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Mons. Gebhard
Fürst, der Erzbischof von München und Freising, Mons. Reinhard Marx, der Erzbischof von Hamburg, Mons.
Werner Thissen, der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset und der in Damaskus
residierende Patriarch der melkitischen Kirche, Gregorius III.
Ferner konzelebrierten zahlreiche Priester.
Sie saßen einige Meter vom Altar in mehreren Reihen entfernt hintereinander.
Erzbischof Zollitsch predigte
über die Weite und die Enge. Gott führe uns ins Weite – also „heraus aus der Enge“.
Der Erzbischof
forderte, den Blick in die Weite mit dem Blick in die Nähe zu verbinden. Er erinnerte an die Menschen
in der Enge der Verzweiflung. Gottes Weite öffne neue Perspektiven und schaffe neue Möglichkeiten.
Zur Gabenbereitung schleppten Laien zu zweit große Körbe mit Hostienschalen
herbei. Die Körbe wurden vor dem Altar aufgestellt.
Erzbischof Zollitsch kämpfte während der Messe
mit dem Wind und um seinen Pileolus. Er steckte ihn schließlich ein.
Kurz vor der Wandlung deckte der
Zeremonienmeister eine der wenigen Hostienschalen auf dem Altar ab. Mons. Zollitsch sprach die Wandlungsworte
ohne eine Hostie in der Hand zu halten. Erst nachher nahm er eine große Hostie aus der Schale und erhob
sie.
Die übrigen Hostienschalen auf dem Altar und die Hunderten in den Körben vor dem Altar blieben
geschlossen.
Zum Friedensgruß kam ein Schwarm von Laien auf die Bühne und transportierte die Körbe
mit den Hostienschalen ab.
Bei der Austeilung der mutmaßlich konsekrierten Hostien spendeten auch zahlreiche
Laien die Kommunion.
Währenddessen warteten die konzelebrierenden Priester, daß ihnen die Bischöfe
die Kommunion auf die Wiese brachten.
Die Praxis mit den Körben benützten die Organisatoren des Katholikentages
auch schon bei der Katholikentagsmesse von Fronleichnam.
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167 Lesermeinungen
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#166 bischofbraun 00:51:59 | Samstag, 31. Mai 2008
@Geyer Es freut mich, dass wir uns auch vernünftig unterhalten können. Ich gehe jetzt mal schlafen,
ich muss morgen (heute) eine Tafel für Bedürftige ausrichten. Die erste Lieferung kommt kurz nach 6:00
Uhr. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Nacht. + Matthias
bischofbraun jeder Priester der durch Handauflegung in der Sukzession steht spendet die Sakramente gültig. –
sogar ein ungläubiger Priester. Auch sie spenden die Sakramente gültig mit der voraussetzung einer gültigen
Weihe das ist nunmal so. Leider kann ich da nix anderes sagen.
#164 bischofbraun 00:31:44 | Samstag, 31. Mai 2008
@Geyer Was ich noch sagen wollte! Es geht letztlich nicht darum, ob meine Weihen gültig sind oder nicht!.
Sie sind es! Es geht darum, dass wir die Sakramente, die Christus uns gestiftet hat, in gültiger Weise
feiern und spenden. Dafür ist eben auch eine gewisse Dogmatik Vorraussetzung. Wer spendet denn jetzt
gültig Sakramente? Ein römischer Priester, der erlaubt ordiniert wurde, aber an der Dogmatik nicht festhält,
oder ich, der ich zwar aus römischer Sicht unerlaubt aber dennoch gültig ordiniert und konsekriert wurde,
an den Dogmen aber weiterhin festhalte und die Sakramente auch in Geschwisterlichkeit mit der Romkirche,
also auch in Verbundenheit mit dem Bischof von Rom feier und spende? Wie gesagt, wir erkennen alle Dogmen
an und glauben auch daran. Die Unterschiede legen einzig und allein im Kirchenrecht.
Fakten, Fakten, Fakten @ Ultra: wer meint, Andersdenkende mit „Sack“ titulieren zu müssen, sagt vielleicht
mehr über sich selbst aus als über den oder die Titulierte. Wer behauptet, ich würde mich sachlichen
Argumenten verweigert möge bitte Fakten auf den Tisch legen. Gute Nacht SignSal
bischofbraun nartürlich gibt es viele Priester die den Glauben verloren haben oder gar nie hatten. Wegen
diesen abgefallenen kann keineswegs behauptet werden dass man nicht mehr an die Dogmen glaubt. Formales
Festhalten bringt ihnen null wenn sie nicht wahrlich daran glaubt. Eim Dogma ist ein zwingender Vernunftschluss
der sich aus Grundwahrheiten ergibt. Es gibt sehr viele gute und gläubige Priester.
#160 bischofbraun 23:25:38 | Freitag, 30. Mai 2008
@Geyer Nicht, dass Sie mich falsch verstehen! Ich selbst halte an der katholischen Dogmatik fest. Ich
kenne aber mehrere römisch-katholische Priester, die das nicht tun. Priester, die das Dogma der „Unfehlbarkeit
des Papstes“ oder das Dogma der „Unbefleckten Empfängnis“ nicht anerkennen! Vor einigen Jahren sagte
mir ein Priester: „Du denkst doch nicht im Ernst, dass ich all das glaube, was ich jeden Sonntag predige!“
Wollen Sie noch mehr hören?
#158 bischofbraun 23:04:31 | Freitag, 30. Mai 2008
@Geyer Was ist eigentlich Häresie? Wenn ich mir die hl. kath. Kirche so betrachte, lebt sie selbst nur
in Häresie! Sie schafft sich Dogmen, die jenseits dessen sind, was uns das Evangelium wirklich verkündet.
Sie schafft sich Dogmen, an die sie selbst nicht glaubt. Sie schafft sich Dogmen, die ihrer selbstverherrlichung
dient und lässt Gott dabei im allerhöchsten Fall lediglich noch einen „guten Mann“ sein! Schon das ist
Häresie!!!
Tragisch Also, Progerm, schön, dass Sie jetzt klar sagen, wessen Lied Sie hier singen. Das von H. Storck
und H. Rothkranz, die auch bei Piusbrothers nicht gern gesehen sind. Zum Hostienzählen: bitte teilen
Sie mir prompt mit, in welchem päpstlichen Dekret festgelegt ist, wann die Zahl der nicht zu konsekrieren
beabsichtigten Hostien WESENTLICH höher ist und die Wandlung ungültig macht. Eine solche unexakte Schlamperei
dürft Ihr doch nicht billigen! Beschwere dich beim Herrn, der das Sakrament eingesetzt hat, dass er das
nicht geregelt hat! Abgesehen: wann hat diese Regelung wirklich Relevanz? Doch höchstens bei einer Notzelebration
auf dem Ladentisch des Bäckers. Weshalb sollte ein Priester sich den Altar vollstellen mit Ziborien um
dann sich vorzunehmen: „Die da konsekriere ich, die anderen nicht?“ Kabbalismus-Zahlensucher mögen sich
bitte gleich in der Klapse anmelden: klar, dass der Katholikentag eine jüdisch-freimauererische Propagandaveranstaltung
von Satanistenerzbischof Z. und dem inkarnierten Antichrist Prof. Mayer war. Weshalb regen sich da noch
Leute auf, dass es keine „alte Messe“ in OS gab? Wäre das nicht ein Sakrileg gewesen???? Wer einmal in
den gedanklichen Fleischwolf des Sedi-und Traditums gerät, scheint allzuleicht ganz darin zu versacken.
Tragisch!
Warum soll er in die Klapse??? Das wäre sehr intolerant!!! Montini und wohl fast alle neueren Päpste
war jüdischer Abstammung, das ist mal klar (der jetzige aber nicht – fast schon ein unwahrschenlicher
Zufall – providentiell?) Kriminell war er auch, denn es ist evident, daß er aus Liebe zum Fortschritt
russische Katholiken an das KGB auslieferte, das sie dann wohl abknipste. Daß Montini „schwul“ war kann
wohl nicht als Vorwurf gelten –-- oder?
@dummdreiste Deutschland Haben Sie sich schon mal den neuen, vom schwulen Juden Montini (Scheinpapst „Paul
VI.“) eingeführten anglikanischen Weiheritus angesehen? Du gehörst in die Klapse!
Rothkranz’ Argumente sind schwach, Karl Murx schon überzeugender … Wieso gibts denn hierüber keine
einheitliche Position auf Tradi-Seite? Ist doch ein wichtiges Thema!
@Brandenburgis: Und ob!! Haben Sie sich schon mal den neuen, vom schwulen Juden Montini (Scheinpapst „Paul
VI.“) eingeführten anglikanischen Weiheritus angesehen?
@googler: Sie sollten richtig lesen! Gottes geist wirkt wo er will… Mir wäre es neu, wenn er nicht
ind geschlossene Ziborien eindringen kann… Das hat ja auch niemand behauptet! Lesen sie bitte noch einmal
genau alles nach! Die Früchte des Vaticanum II sind nicht faul… Sie sind niederschnetternd!! das thema
ist auch schon ausgelutscht… Das ist kein Argument!! ein letztes: Ich vertrau nicht auf Hexagramm und
zahlensymbolik zeugs…Wer das braucht der gehört zu den esoterikern, aber in keine kirche! Das sollten
Sie mal diesen Scheinbischöfen flöten!!! Was ziehen wir nun für einen Schluss? IHR habt NICHT zu entscheiden,
ob eine Messe gültig ist oder NICHT! Das kann ALLEIN GOTT! …und die von ihm eingesetzte und beseelte
eine, heilige, katholische und apostolische Kirche! o^/
als mal ehrlich das alles hier ist schwachsinn. Gottes geist wirkt wo er will… Mir wäre es neu, wenn
er nicht ind geschlossene Ziborien eindringen kann…die sedis hier haben also keinen allmächtigen Gott…schade,
wir schon! Die Früchte des Vaticanum II sind nicht faul…das thema ist auch schon ausgelutscht… ein
letztes: Ich vertrau nicht auf Hexagramm und zahlensymbolik zeugs…Wer das braucht der gehört zu den
esoterikern, aber in keine kirche! Was ziehen wir nun für einen Schluss? IHR habt NICHT zu entscheiden,
ob eine Messe gültig ist oder NICHT! Das kann ALLEIN GOTT! Also: Klappe halten! Danke!
Früchte des II. Vaticanums „Ihr werdet den Baum an seinen Früchten erkenne.“ Die Früchte des Konzils
sind offenkundig vergiftete Früchte, insofern stellt sich die Frage überhaupt nicht, um was es sich
hier handelt, sondern es ist eine Demonstration des Verlustes des katholischen Glaubens.
@Gotthärdle: Warum muss ein Ziborium denn die Form eines Benzolrings haben? Können Sie uns das mal erklären?
Aus reiner Liebe zur organischen Chemie oder gar zu den Bienen? Auch hier www.kreuz.net/article.7234.html
finden sich solch seltsamen Sechsecke www.kreuz.net/article.7234.html, falls Ihnen das noch nicht aufgefallen
sein sollte!!!
ach @PGS in denen sich jeweils 13 Ziborien in Form eines – wie Sie zu Recht feststellen okkult-kabbalistischen –
sechszackigen „Schild Davids“, der bekanntlich für Halachajudentum, Geldjudentum (die Rothschilds hatten
bzw. haben ihn in ihrem Wappen) und Zionismus steht! wenn Ziborien in Form des sechseckigen Benzolrings
in einen runden Korb gestellt werden, kommen solche Gitter-Strukturen heraus… befasse Dich lieber mit
Kristallgitterstrukturen …!!!
Präzisierung Tridentinus schrieb: Wenn ein Priester zB 12 Hostien vor sich hat, aber bewußt die Intention
faßt, nur 10 davon zu konsekrieren, konsekriert er in der Tat überhaupt nicht. Hier bedarf es einer
Präzisierung. Jone schreibt: „Nicht konsekriert sind die Hostien wenn der Priester von den 400 Hostien
im Ziborium nur die Hälfte konsekrieren wollte“. das ist eigentlich klar, da ja dann nicht klar ist,
welche konsekriert wären und welche nicht, denn es ist ja nicht klar, welche zu den einen 200 und welche
zu an anderen gehören. Hätte man aber zwei Ziborien vor sich mit je 200 Hostien und hätte die Intention,
nur die im rechts stehenden Ziborium zu konsekrieren, die anderen aber nicht, so wären die im rechten
Ziborium konsekriert, die im anderen nicht, denn hier wäre klar, welche Hostien konsekriert sein sollen
und welche nicht. Bei dem Beispiel mit der Zahl ist aber folgendes zu beachten: „Irrt sich aber der Priester
in der Zahl der Hostien, so sind doch alle konsekriert, wenn seine Hauptintention war, alle Hostien zu
konsekrieren.“ Deshalb wird ja auch allgemein empfohlen (so lernte auch ich es in der Übung zur Messzelebration) ,
man solle die allgemeine Intention machen, immer alles zu konsekrieren, was an konsekrierbarer Materie
(auf dem Korporale) vor einem sich befindet. Sollte man einmal aus irgendwelchen Gründen etwas konsekrieren
wollen, was sich nicht direkt vor einem auf dem Altar befindet, müsste man für diesen Falldie Meinung
haben, auch dies konsekrieren zu wollen.
@Voposter: Auwei, auwei! @„Zeichen des Heils“ Können Sie nicht lesen? Die Rede war davon, daß im Ziborium
eine wesentlich höhere als die intendierte Zahl an Hostien sich befindet. „Wesentlich höher“ ist aber
nicht 214 im Unterschied zu 212, sondern z.B. 400 im Unterschied zu 200! @Epiphanius Sie müssen sich
die Bilder genau ansehen (am besten vergrößern!): Es sind genau 12 Körbe zu erkennen, in denen sich
jeweils 13 Ziborien in Form eines – wie Sie zu Recht feststellen okkult-kabbalistischen – sechszackigen
„Schild Davids“, der bekanntlich für Halachajudentum, Geldjudentum (die Rothschilds hatten bzw. haben
ihn in ihrem Wappen) und Zionismus steht! Wenn Sie den Diskussionsstrang etwas runterblättern werden
Sie sehen, dass wir dieses Thema schon mal hatten!
@ephiphanius Ist es nicht sonderbar, daß ausgerechnet 11 (!)Weidenkörbe vor den „Altar“ getragen wurden?
und anschließend standen 12 (!!!) Weidenkörbe vor dem Altar (!). Erst die Bilder genau anschauen – und
danach Zahlenhexerei betreiben!
#137 Epiphanius 19:08:52 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Kabbalistische Symbolik? Ist es nicht sonderbar, daß ausgerechnet 11 (!)Weidenkörbe vor den „Altar“
getragen wurden? In einem jeden scheinen sich just 13 (!) Hostienschalen befunden zu haben. Die „13“ ist
eine bekannte kabbalistische Glückszahl (Hälfte des Zahlenwertes des tetragrammatischen Gottesnamens!).
Und wen das nicht überzeugt, der sehe sich einmal die Konfiguration in der Aufstellung der Schalen an!
Ich zumindest erkenne da zwei zu einem Hexagramm verschränkte Dreiecke, und dies in jedem Korb. Ob das
wohl nichts als bloßer Zufall ist???
#136 Tridentinus 17:44:48 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Anzahl Wenn ein Priester zB 12 Hostien vor sich hat, aber bewußt die Intention faßt, nur 10 davon zu
konsekrieren, konsekriert er in der Tat überhaupt nicht.
#133 unteroktav 09:43:27 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@Signum „Also, progerm, haben Sie noch Verstand?“ Eine gute Frage … aber geben Sie es auf, diskutieren
bringt bei solchen Leuten nichts. Diese Erbsenzähler verbeißen sich an etwas und sehen nicht das große
Ganze. Würde mich nicht wundern, wenn die mit einem Prüfbogen den Gottesdienst besuchen und mit Argusaugen
beobachten, was vor sich geht und dann der Reihe nach abhaken, ob auch alles richtig gemacht wurde. Und
wehe, wenn nicht! Dann hat man auch gleich einen Schuldigen für den entdeckten Skandal: einen gottlosen
Priester in der jeweiligen Gemeinde oder wahlweise gleich das Konzil.
#132 SignumSalutis 09:11:23 | Donnerstag, 29. Mai 2008
seltsam Also, progerm, haben Sie noch Verstand? Wenn der Priester mit dem Vorsatz „Ich konsekriere heute
212 Hostien, ich konsekriere heute 212 Hostien …“ an den Altar geht, und durch ein Versehen des Küsters
sind es 214 in der Hostienschale, dann sind alle nicht konsekriert? Was soll denn dieser Unsinn! SignSal
@Tridentinum, Gotthard: Die Regel, dass die Ziborien nicht hinter dem Altar stehen dürfen, ist nicht
(sicher) eingehalten worden. Sie sind ja nicht einmal auf dem Altar gestanden. Vom Standpunkt des Hauptzelebranten
aus, der ja wohl der maßgebliche ist, waren die Körbe samt Ziborien alle hinter dem „Altar“…! Auch
wenn die Ziborien nicht aufgedeckt sind, muss der Hauptzelebrant sicher sein und sich notfalls durch Augenschein
davon überzeugen, dass Hostien in der von ihm intendierten Menge darin enthalten sind. Sind z.B. wesentlich
mehr Hostien, als von ihm intendiert, in den Ziborien, bleiben alle unkonsekriert. Nur wenn seine Intention
an keine bestimmte Anzahl gebunden ist, sind alle konsekriert. So schreibt zumindest Jone in seiner genannten
„Moraltheologie“ (ebd. Nr. 492, S. 403).
#130 Tridentinus 09:41:28 | Mittwoch, 28. Mai 2008
Es ist ein ganz inniger Konnex zwischen Opfergabe, Opferpriester Opferstätte = Altar(stein) und dem Vollzug
des Opfers anzuerkennen. Bei der Eucharistie ist die Doppelkonsekration der Vollzug des Opfers selbst.
Es ist daher evident, daß Brot und Wein sich auf dem Altar befinden müssen. Wo man natürlich den Opfercharakter
der Eucharistie zurücktreten läßt (wodurch sie aber logischerweise strenggenommen auch nicht mehr den
Charakter eines (Opfer-)Mahles haben kann), wird man diesen wichtigen Bezug von Opfer und Altar aufeinander
nurmehr schwer einsehen. Der Grund warum ich annehme, daß eher nur alles, was auf dem Corporale liegt
oder steht, konsekriert wird, ist, daß viele Altarmensen eigentlich keine solchen sind. Der eigentliche
Altar ist der Altarstein, über dem das Corporale auszubreiten ist. Daß dieser Altarstein nicht mehr
zwingend vorgeschrieben ist, zeigt auch schon ein schwindendes Bewußtsein oder zumindest das Schwinden
dogmatischer Logik und Stringenz in der neueren Theologie. Es geht bei den von mir angesprochenen Punkten
nicht um magischen Fetischismus, sondern darum, das Prinzip der physisch-instrumentalen Wirkursächlichkeit
der Sakramente ernstzunehmen, welche eine direkte Konsequenz und sozusagen eine chistologisch-ekklesiale
Prolongation der Inkarnation ist. Diesen Ansatz hat übrigens völlig zu recht gerade das II. Vaticanum
unterstrichen, umso erstaunlicher, was danach geschah und immer noch gedankenlos geschieht.
@Kolonissa: Es könnte heute ja auch genau anders herum sein! Sie kennen doch bestimmt das Schlagwort
von der „Umwertung aller Werte“? Suchen Sie lieber mal nach der geheimnisvollen 13!
@ Der, dessen Namen dem eines deutschen Bundeslandes ähnelt Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag,
außer hier (meist) dummes Zeug zu reden und Beleidigungen von sich zu geben?
Wieso? Tragen Sie weder Gürtel noch Seil; letzteres hätte man Ihnen doch glatt zugetraut, angesichts
der minderen Brüder, in deren Gesellschaft Sie sich hier doch so notorisch befinden!
#108 Brandenburgis 22:28:37 | Dienstag, 27. Mai 2008
Der Zollitsch ist bestenfalls ein Bischofs-Darsteller. Kann man diese Typen nicht mal an den Lügendetektor
anschließen? Was machen die eigenltich den ganzen Tag?
Werter Brandenburger, Einzelheiten der konkreten Vita des freiburger Diözesanbischofs sind eigentlich
in Sachfragen unerheblich. Daß Sie sich ihrer natürlich trotzdem bedienen, um vermeintlich einen Schlag
unter dessen Gürtellinie zu landen, belegt (neben Ihrem Charakter) auch die Richtigkeit eines Aphorismus’
von Franz Josef Strauß: „Sollten Sie damit einen intelligenten Schlag unter die Gürtellinie beabsichtigt
haben, zeigen Sie damit nur, daß Ihre Gürtellinie knapp über dem Hirn liegt!“
@Kolonissa von Pisa: Das sind vermutlich weder die Normen, die derzeit für Ihre Sekte gelten, noch die,
welche für die eine heilige, katholische und apostolische Kirche Roms gelten. Denn diese gehen noch in
die Zeit vor Pacelli, der nur ja Scheinpapst war, zurück, währen der Jone schon wieder Dinge integriert,
die von diesem Neuerer und Apostaten eingeführt wurden. Der Jone entspricht eher den Anschauungen der
Pacelli-Sekte, der sich – bis jetzt noch – sehr viele Sedisvakantisten zugehörig fühlen. Dank meiner
Aufklärungsarbeit wird sich das aber nach und nach ändern…!
Aktuelles Recht Der gute Jone konnte das heutige Recht natürlich nicht kennen. Aus der derzeit gültigen
Grundordnung zum Römischen Messbuch: 117. Der Altar ist mit mindestens einem weißen Tuch zu bedecken.
Auf den Altar oder in seine Nähe sind bei jeder Feier wenigstens zwei Leuchter mit brennenden Kerzen
zu stellen, auch vier oder sechs, vor allem wenn es sich um die Messe am Sonntag oder an einem gebotenen
Feiertag handelt, oder sieben, wenn der Diözesanbischof zelebriert. Ebenso hat es auf dem Altar oder
neben ihm ein Kreuz mit dem Bild des gekreuzigten Christus zu geben.
@Gotthärdle: Ihr Scheinbischof Zollitsch hat Pecht gehabt! Ein Vortragekreuz neben dem Altar kann keinesfalls
das Kruzifix auf dem Altar ersetzen, auf das der Priester bei der Zelebration eigentlich immer wieder
blicken sollte!
Werter Selbstkanonisierer, soweit mir (Ihnen wahrscheinlich nurmehr schwer) erinnerlich, äußerten Sie
erst kürzlich, Sie hielten es für müßig, mir die internen rechlichen Normen der Sekte (sic!) zu erläutern,
der ich Ihrer Meinung nach angehöre, näher zu erläutern (natürlich versuchten Sie, sich mittels dieses
fadenscheinigen Arguments einer Diskussion entledigen, die Sie nur verlieren konnten). Nun haben Sie uns
die (vermeintlichen) rechtlichen Normen der Sekte erläutert, der Sie angehören, ohne daß sich daraus
ein schlüssiges Argument ergeben hätte, das Ihre abstrusen Theorien zu stützen vermöchte. Damit wäre
wohl hinreichend bewiesen: Sie wissen gar nicht, wovon Sie reden. Besäßen Sie auch ansatzweise genügend
Klugheit, schwiegen Sie jetzt; darauf werden wir voraussichtlich aber wohl kaum hoffen können.
in Osnabrück… … brannten Kerzen auf dem Altar – also keine Todsünde von Erzbischof Zollitsch! … stand
das Vortragekreuz neben dem Altar – Gott sei Dank keine Todsünde von Erzbischof Zollitsch! Hat er aber
noch einmal Glück gehabt… aber nur haarscharf!!!!!
@iustum: Nachdem aber schon das Zelebrieren ohne Kerzen eine Todsünde ist, dann müsste es das Zelebrieren
ohne Kreuz erst recht sein…?! Den Fall behandelt der Kapuzinerpater Jone erst gar nicht. Vermutlich,
weil er es sich nicht vorstellen kann, dass so etwas überhaupt jemand wagt…!
@PGS … dieser gute Alte lebt… … doch in der Feier der Abschluss-eucharistie auf dem Katholikentag:
* die Hostien werden aus Weizenmehl gewesen sein * keine Hostie stand weiter entfernt wie 20 Schritte
vom Hauptzelebranten * keine Hostie war hinter dem Altar – alle Hostien befanden sich zwischen Zelebranten
und Gemeinde! * die läßliche Sünde des geschlossenen Ziboriendeckels kann in Kauf genommen werden –
wenn es ob der Umstände überhaupt eine läßliche Sünde war. Die Anweisungen zur Aussetzung während
der hl. Messe sind überholt – diese Art der Aussetzung ist absolut verboten! Ich wundere mich, wie der
Autor eines Buches zur Moraltheologie sich zu liturgischen Fragen äußern kann! Ich grübel schon die
ganze Zeit, wie jemand im Jahre 1950 auf die Idee kommen kann, Hostien dürften in der Messe maximal 20
Schritte vom Altar entfernt sein … WO hätten sie sich befinden können?
In der Tat Physisch gegenwärtig ist die Materie und die Konsekration daher gültig, auch wenn der Priester
die Hostie nicht sehen kann, weil er z.B. blind ist oder vergessen hat, das Ziborium zu öffnen. Absichtlich
das Ziborium verschlossen lassen, ist aber eine läßliche Sünde… Nicht mehr physisch gegenwärtig
ist die Materie, wenn sie zu weit entfernt ist; nach manchen Autoren darf sie nicht weiter als 10-20 Schritt
entfernt sein. Ebenso fehlt die physische Gegenwart, wenn die zu konsekrierende Materie hinter dem Altar
ist.“ (Nr. 492) Das klingt doch sehr vernünftig. Und in Osnabrück hat man sich auch daran gehalten.
Weiter als 20 Schritt standen die Körbe nicht entfernt. Wenn sie irgendwie absichtlich verschlossen waren,
war es eine läßliche Sünde. Die Verantwortlichen sollten beichten und die, die in Osnabrück kommunizierten,
können beruhigt sein.
Im guten alten „Jone“ („Katholische Moraltheologie unter bes. Berücksichtigung des Codex Iuris Canonici…“),
an den sich heute ja kein konziliarer Pseudokatholik mehr hält, sind folgende Angaben zu finden (14.
Aufl. o.J. [ca. 1950]): „Nähere gültige Materie ist Weizenbrot und Wein, die physische gegenwärtig
und durch die Intention des Priesters genau bestimmt sind. Physisch gegenwärtig ist die Materie und die
Konsekration daher gültig, auch wenn der Priester die Hostie nicht sehen kann, weil er z.B. blind ist
oder vergessen hat, das Ziborium zu öffnen. Absichtlich das Ziborium verschlossen lassen, ist aber eine
läßliche Sünde… Nicht mehr physisch gegenwärtig ist die Materie, wenn sie zu weit entfernt ist;
nach manchen Autoren darf sie nicht weiter als 10-20 Schritt entfernt sein. Ebenso fehlt die physische
Gegenwart, wenn die zu konsekrierende Materie hinter dem Altar ist.“ (Nr. 492) „Am Kreuze muß sich das
Bild des Gekreuzigten befinden. In Messen mit Aussetzung des Allerheiligsten kann das Kreuz vom Altar
entfernt werden…, bei der Aussetzung extra missam muß es entfernt werden… Die beiden Kerzen sollen
wenigstens zum größten Teil aus Bienenwachs sein… Nur mit einer einzigen Kerze Messe lesen ist läßliche
Sünde, ohne jede Kerze aber Todsünde…“ (Nr. 548) „Ordentlicher Spender der heilige Kommunion ist jeder
Priester (can. 845 §1)… Außerordentlicher Spender der heiligen Kommunion ist der Diakon; er braucht
aber die Erlaubnis des Ortsordinarius oder Pfarrers. Die Erlaubnis soll nur aus einem wichtigen Grunde
gegeben werde.“ (Nr. 498) o^/
Andrang am Bistumsstand Bischof Algermissen im Gespräch – Katholikenrat, Jugendamt und BDKJ informieren
über das Bistum Fulda, Hanau, Marburg, Kassel (mz) Herrliches Wetter und sehr gute Stimmung kennzeichneten
die Atmosphäre am Fuldaer Bistumsstand beim Osnabrücker Katholikentag. Das Bistum war auf dem 97. Katholikentag
in Osnabrück mit einem eigenen Stand vertreten. Wie schon bei früheren Katholikentagen standen in Osnabrück
Bischof Algermissen, erstmals auch Weihbischof Karlheinz Diez, Mitglieder des Katholikenrates und Mitarbeiter
des Bischöflichen Jugendamtes zu Gesprächen zur Verfügung. Der Ausschank von Eis in den Kirchenfarben
gelb/weiß war eine der Attraktionen die viele Menschen anzog. Der Bistumsstand war nicht nur Treffpunkt
und Anlaufstelle für alle Besucher aus dem Bistum Fulda, sondern auch für viele Besucher aus anderen
Bistümern, die sich über die Stadt Fulda, die Region und das Bistum informieren wollten. Das Engagement
des Bistums im Freiwilligen Sozialen und Missionarischen Dienst im Ausland und der Pastorale Prozess des
Bistums waren häufiges Thema. Dabei wurden viele gute, informative und auch tiefgehende Gesprächen geführt.
„Besonders gefreut hat uns der Besuch von drei jungen Familien mit ihren Kindern aus Marbach. Besonders
hat uns der Besuch des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, des Freiburger Erzbischof Dr. Robert
Zollitsch, des Limburger Bischof Dr. Tebartz-van Eltz und des Bamberger Erzbischofs Dr. Ludwig Schick
gefreut. „Dieser 97. Ka
@iustus Daß alles, was konsekriert werden soll, sich zumindest (!) auf der Altarmensa befinden muß,
können Sie jeder soliden klassischen Dogmatik entnehmen. Das ist schon die großzügigere Ansicht. Strengere
Dogmatiker gehen davon aus, daß nur dasjenige konsekriert wird, was sich innerhalb des Corporales (!)
auf dem Altar befindet. Für diese strengere Ansicht spricht einiges, aber ich bin heute morgen bewußt
von der großzügigeren Ansicht ausgegangen.
Ich habe noch gar nichts von dem unsäglichen Verbrechen gelesen, dass wieder einmal FRAUEN in HOSEN beteiligt
waren. Tradis, das ist schwach! Bittet um Vergebung – und für heute beim Schlafengehen gilt wie immer:
Hände auf die Bettdecke!
Ohne den Pschyrembel zu bemühen, meinten Sie da etwas in Richtung von Pseudosakralamnesie (PSA), sakrogen-hybride
Persönlichkeitsstörung (SHP), Sakralipsation (SI), sakralanankastisches Wahrnehmungsdefizit (SAW), … ?
Nun gut, Eure Scheinheiligkeit, Ich konstatiere: Nicht ich habe behauptet, es seien kanonische Normen
verletzt worden, sondern Sie: „Wenn das Kirchenrecht vorsieht, dass die zu konsekrierende Materie auf
dem Altar stehen muss, dann ist eben dafür zu sorgen, dass sie auf einem Altar, oder wenigstens auf etwas
Altarähnlichem, steht.“ Wenn es vorsieht, dass nicht nur Kerzen, sondern auch ein Kreuz während der
Messe auf dem Altar stehen soll, dann sollte man sich – zumal in einem Gottesdienst, der einen Quasi-Modellcharakter
hat – auch daran halten. Wenn Rom vorsieht, dass nur im allergrößten Notfall, d.h. wenn die Geistlichen
damit vollkommen überfordert sind, Laien die heilige Kommunion austeilen, dann sollte man sich in einem
solchen Fall, wo mehrere Dutzend oder gar Hundert (gültig geweihte?) „Priester“ anwesend sind, auch diese
die Kommunion austeilen lassen. Die Art und Weise, wie die Konzilssektenhierarchie ihre eigenen Bestimmungen
missachtet, spricht Bände für den Ungeist, der in diesem Laden herrscht, angefangen vom Oberhaupt bis
zum letzten Scheinpriester…!
@clarissam coloniam: Was gehen mich die Bestimmungen Ihrer Sekte an? Ihre Fragen sollten Sie an diejenigen
Leser(innen) stellen, die sich der Konzilssekte zugehörig fühlen (was für mich nicht zutrifft!) und
die auf die betreffenden „kanonischen“ Bestimmungen hingewiesen haben. Oder gleich an die nachkonziliaren
Scheinbischöfe. Grundsätzlich: Rechts- und Glaubenspositivismus ist sicher vom Übel, viel gefährlicher
aber erscheint mir der in Ihrer Sekte weit verbreitete Rechts- und Glaubensindifferentismus!
@ Stimme also von den Tradis hier höre ich immer wieder, es sei zweifelhaft, ob im NOM überhaupt etwas
„passiert“ Die Sedis haben nochmal ein anderes Problem, die bestreiten dem großen Oberzauberer seine
Rechtmässigkeit. O.K., wir müssen uns über die Begriffe einig werden. Mein Vorschlag: Nennen wir diejenigen,
die glauben, der Wandlungszauberspruch sei geändert worden, Hardcore-Tradis. Unter diesen finden sich
auch solche, die glauben, die Zauberer seien gar keine, weil der Zauberspruch mit dem sie zu Zauberern
gezaubert wurden, von einem großen Oberzauberer geändert wurde (die Sedis bestreiten, dass dieser Oberzauberer
überhaupt Zauberer war).
@ stimme… …wird es nach der Mittagspause nicht Zeit, dass Sie wieder ins Kasperletheater zurückgehen
und sich wieder die Marionettenschnüre anziehen ? Sie wollen doch etwas Sinnvolles tun.
@iustus also von den Tradis hier höre ich immer wieder, es sei zweifelhaft, ob im NOM überhaupt etwas
„passiert“ Die Sedis haben nochmal ein anderes Problem, die bestreiten dem großen Oberzauberer seine
Rechtmässigkeit.
@stimme der unvernunft Und die Tradis glauben nun, dass im neuen Ritus der Zauber nicht mehr funktioniert,
weil die Zaubersprüche geändert wurden und die Bewegungen, die der Zauberer vollführt, andere geworden
sind. Moment mal. DAS sagen die Sedis. Die Tradis und sonstige Katholiken glauben, dass die Zaubersprüche
immer dieselben geblieben sind („Das ist mein Leib“, „Das ist mein Blut“) und der Zauber (Wandlung von
Brot und Wein in Leib und Blut Christi) deshalb wie immer funktioniert.
@Freimaurerin So ungefähr. Wer an den Hokuspokus glaubt, für den ist es auch ganz furchtbar wichtig,
dass der Zauber richtig ausgeführt wird. Das kann ja auch nur ein ordnungsgemäß (mit dem richtigen
Zauber) geweihter Zaubermeister und nicht jeder Laie. Und die Tradis glauben nun, dass im neuen Ritus
der Zauber nicht mehr funktioniert, weil die Zaubersprüche geändert wurden und die Bewegungen, die der
Zauberer vollführt, andere geworden sind.
@stimme der vernunft Ich beginne zu verstehen. Der Herr persönlich lässt sich nur blicken, wenn der
Zauberstab vorschriftsmäßig geschwungen wurde? Und ansonsten ist das wie mit der Jungfräulichkeit Mariens:
die Kirche sagt es, weil es die Lehrmeinung ist bzw. weil es die Lehrmeinung ist, sagt es die Kirche,
und aus beiden Gründen braucht man’s einfach nur zu glauben? Kommt das hin?
Care germanice heutocanonizate, meine Fragen zielten nicht auf Empörungsredundanz (die Ihnen zugestanden
sei), sondern auf die Subsumtion Ihrer subjektiven Sachverhaltswahrnehmung unter objektive Rechtstatbestände?
Würde es Ihnen daher etwas ausmachen, Ihre Empörung rechtlich zu „kanalisieren“, wenn sie schon rechtserhebliche
Vorwürfe äußern?
Jesus fährt fort: „Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste
Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten
Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie
aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit
nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich
kommen.“ (Mt 5, 18-20) @clarissam coloniam Wenn das Kirchenrecht vorsieht, dass die zu konsekrierende
Materie auf dem Altar stehen muss, dann ist eben dafür zu sorgen, dass sie auf einem Altar, oder wenigstens
auf etwas Altarähnlichem, steht. Wenn es vorsieht, dass nicht nur Kerzen, sondern auch ein Kreuz während
der Messe auf dem Altar stehen soll, dann sollte man sich – zumal in einem Gottesdienst, der einen Quasi-Modellcharakter
hat – auch daran halten. Wenn Rom vorsieht, dass nur im allergrößten Notfall, d.h. wenn die Geistlichen
damit vollkommen überfordert sind, Laien die heilige Kommunion austeilen, dann sollte man sich in einem
solchen Fall, wo mehrere Dutzend oder gar Hundert (gültig geweihte?) „Priester“ anwesend sind, auch diese
die Kommunion austeilen lassen. Die Art und Weise, wie die Konzilssektenhierarchie ihre eigenen Bestimmungen
missachtet, spricht Bände für den Ungeist, der in diesem Laden herrscht, angefangen vom Oberhaupt bis
zum letzten Scheinpriester…!
@ stimme… Ein Buch, das sehr hilfreich ist, um euch Tradis und euer Christentumsverständnis besser
zu verstehen. Ich dachte, dass das bereits die Verfilmung von Catweazle erledigt hat.
Und, germanice heautocanonizate, welche Sachverhalte wollen Sie denn unter welche Tatbestände zubsumieren?
Geschah dies fahrlässig oder vorsätzlich ? Geschah dies zurechenbar und schuldhaft? Welche Beweise liegen
Ihnen dafür vor?
Jesus spricht: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht
gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.“ (Mt 5, 17) Wenn die Herren „Prälaten“ sich schon nicht
gleich an das jüdische Gesetz mit seinen 613 Torageboten („Mizwot“) halten wollen, dann sollten sie sich
wenigstens an ihr eigenes „Kirchengesetz“ von 1983 und die von Rom veröffentlichten „Ausführungsbestimmungen“
halten! o^/