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Dienstag, 27. Mai 2008 14:28
Priester haben heute einen schweren Stand. Es sei denn, sie heiraten. Dann wird ihnen das ungeteilte Lob der Gemeinde nachgeworfen.
Zurück zum Artikel 15 Lesermeinungen:
Donnerstag, 29. Mai 2008 18:56
raindance1: ungeteiltes Lob
Priester haben heute einen schweren Stand. Es sei denn, sie heiraten. Dann wird ihnen das ungeteilte Lob der Gemeinde nachgeworfenIch konnte nur lesen ,dass der Vize Vorsitzende von irgendwas, möglicherweise dem PGR, sagte, „wir hätten ihn gerne behalten“ und daraus macht dann kreuz.net das ungeteile Lob der Gemeinde…
Falls die BILD Zeitung jemals schwächeln sollte, schickt eure Redakteure zum Schnellkurs nach kreuz.net…
Mittwoch, 28. Mai 2008 16:29
SignumSalutis: ahnungslos
Die hauptamtlichen Mitarbeiter – Pfarrer, Gemeinde- und Pastoralreferenten – seien mit der Arbeit überlastet.

Haha… Dass ich nicht lache. Was tun die in ihrer Pfarrei vor 16.00 Uhr nachmittags? Sooooo viel Arbeit fällt da wohl nicht an…

Romulus redet da wohl ahnungslos wie ein Blinder von der Farbe …
Mittwoch, 28. Mai 2008 11:14
Bernd-Jupp: Priester von außerhalb?
Dass die Diözese R-S so mir nichts Dir nichts mal einen Pfarrer aus Polen oder sonstwo herholt, das halte ich für ein Gerücht. Zumal es in der Vergangenheit auch Fälle gab, dass man die „ach so katholischen Pfarrer“ anderer Länder wieder zurückschicken musste, weil sie in Rottenburger Diözesan-Gemeinden wieder einführen wollten, was längst überwunden war: Mundkommunion, Abschaffung von Laienräten etc.
Noch steht Rottenburg-Stuttgart für eine der vorbildlichsten und fortschrittlichsten Diözesen des deutschsprachigen Raumes. Dass es deshalb dort vielleicht auch mal zum Amtsverzicht von Priestern kommt, das ist der Gang der Dinge, wenn Menschen die menschlich-körperliche Liebe entdecken. Und wenn das noch mehr tun, dann fällt das Zölibatsversprechen irgendwann weg. Ist ja auch besser so…
Mittwoch, 28. Mai 2008 10:07
thaumaturgos: es ist nix anderes
als bei den schismaten des marcellus inpius:
spendete er [- ein solcher priester –] Sakramente, wären diese gültig – aber unerlaubt.
Mittwoch, 28. Mai 2008 05:44
Kurt K.: Man kann alles als Herabsetzungen gebrauchen, selbst Gebete…
… wie man hier eindrucksvoll sehen kann:

ExBochumer: Auch Sie schließe ich in mein Gebet für Ihre Umkehr und Bekehrung zur hl. römisch-katholischen Kirche ein.

Im Prinzip sollte ja ein Gebet etwas nettes sein, was man einem anderen Menschen tut, oder?

Aber wie man so oft (gerade hier auf hass-net) sieht, wird selbst das missbraucht, um anderen seinen Hass und seine Abneigung zu zeigen.

Wenn jemand für jemand anderes beten möchte – kein Problem (nützt nix -schadet aber auch nix ), bitte sehr. Durch die öffentliche Ankündigung, dies zu tun jedoch zeigt der „gute Christ“ auch noch schnell seine Abscheu vor dem anderen und weist auf seine eigene Heiligkeit hin. Bravo! Weiter so!

Ich werde für Sie beten!
Dienstag, 27. Mai 2008 21:03
Gotthard: @exbochumer
ein Priester, der heiratet
* fällt nicht von der Kirche ab
* bricht kein Weiheversprechen – sondern sein Zölibatsversprechen, dass er vor der Diakonenweihe schriftlich abgegeben hat.
* ein solcher Mann bleibt Priester sein Leben lang – ihm ist die Ausübung seines Dienstes von der Kirche untersagt.
* spendete er Sakramente, wären diese gültig – aber unerlaubt.

Es ist immer wieder schade, wenn Priester -aus welchen Gründen auch immer, diesen Schritt gehen. Es gibt keinerlei Gründe für Häme und Schimpf und Schande.
Dienstag, 27. Mai 2008 18:52
ExBochumer †: @ Pascal123
Auf Ihre Anfrage werde ich nicht antworten.

Sie scheinen offenbar die römisch-katholische Kirche mit den Dogmen, der Tradition und den lehramtlichen Aussagen nicht zu kennen. Vermutlich „treten Sie mit den Füßen“ darauf herum oder ignorieren sie völlig.

Es macht keinen Sinn, Ihnen zu antworten, weil Sie

a) ein Kirchenhasser sind, oder

b) nicht der römisch-katholischen Kirche angehören, oder

c) beides sind.

Auch Sie schließe ich in mein Gebet für Ihre Umkehr und Bekehrung zur hl. römisch-katholischen Kirche ein.
Dienstag, 27. Mai 2008 18:11
paranoia †: Der größte Fehler
war, diesen „wahrhaftig Katholischen“ kein Angebot einer entsprechenden Therapie nach ihrem Rausschmiss aus den Seminaren anzubieten. Denn leider sind sie aus dieser Enttäuschung niemals herausgekommen. Weder haben sie eine Ahnung von Menschen, noch von pastoraler Arbeit, sie schreien nach rite et recte (und sie besessen von etwaigen entscheidenden Fehlern in der Magie) und dann erheben sie sich noch über andere mit einer Selbstüberschätzung, die ohne Vergleich ist.
Wahrhaft bemitleidenswert im Gegensatz zu dem Pfarrer, der es – so wünsche ich es ihm – geschafft hat auf sein Herz zu hören!
Dienstag, 27. Mai 2008 17:58
Pascal123: Lieber Exbochumer
Aus einem Mann (einem Geschöpf Gottes) der gegen ein menschliches freierfundes Gebot verstoßen hat einen Sünder oder gar „Verbrecher“ zu machen zeugt noch von viel weniger Glaubens und Gotteswerk Verständnis als ich Ihnen zugetraut hätte.
Warum sollte man für diesen Priester beten, weil er der von Gott gegebenen Liebe verfallen ist. Gott schenkt Menschen die Liebe das daraus etwas erwächst eine Partnerschaft oder gar eine Familie, und ausgerechnet dieses große Geschenk Gottes soll seinen Dienern nicht zufallen dürfen und Sie zu Sündern machen zu einem schlechterem Priester??
Exbochumer das Weihegebot gegen welches er vestoßen hat ist ein Menschen Werk und Machtinstrument der RKK an das sich noch nicht mal Päpste halten konnten oder gar wollten??
Es soll schlimm sein das ein Mensch einen anderen liebt??
Gerade daran das er bereit war die Kirche zu verlassen zeigt doch wie stark diese Liebe sein muss, und das soll etwas schlechtes sein??
Mit welchem Wort Gottes begründen Sie dies und bitte keine Lehramts Aussagen oder Taditions-Tralala sondern Gottes Wort zur Pflicht des Zölibates für seine Knechte.
Dienstag, 27. Mai 2008 17:47
ExBochumer †: Es ist toll, wie sich die Kirchenhasser …
wieder mal auf so ein Thema stürzen.

Für diesen abgefallenen Priester sollte man beten. Er hat gegen sein Weiheversprechen verstoßen.

Aus ihm dann noch ein Opfer zu machen, wie auch die kirchenfeindlichen Kräfte und Interessensvereinigungen (auch einige kreuz.net-Poster) wieder mal beweisen, zeugt von einer Dekadenz und Kirchenfeindlichkeit, die kaum noch zu übertreffen ist.
Dienstag, 27. Mai 2008 16:57
Pascal123: @Rollmops
Das sich Priester für Sex interessieren liegt auch in der Natur der Dinge.
Das hat der liebe Gott jedem Menschen(besonders Männern) mit in die Wiege gelegt, kann er ja nichts dazu das Sie da was draus machen, was nicht sein soll.
Dienstag, 27. Mai 2008 16:51
So ganz dicht bist du nicht, oder?
Dienstag, 27. Mai 2008 15:49
thaumaturgos: naja, ist ja nichts besonderes …
uniformierte kotz.nattern hetze des romoluschens
Dienstag, 27. Mai 2008 14:59
LandorganistII: Wer hat den Romulus
vom Stammtisch weggelassen?
Dienstag, 27. Mai 2008 14:56
Romulus: Du liebe Güte
Dann fiel er vom Priestertum ab und entschied sich für das Zusammenleben mit einer Frau.

Von welchem Priestertum? Dass Laien sich fürs Poppen interessieren, sollte doch normal sein, oder?

Die hauptamtlichen Mitarbeiter – Pfarrer, Gemeinde- und Pastoralreferenten – seien mit der Arbeit überlastet.

Haha… Dass ich nicht lache. Was tun die in ihrer Pfarrei vor 16.00 Uhr nachmittags? Sooooo viel Arbeit fällt da wohl nicht an…
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