Die italienische Bischofskonferenz hat die Absicht, den Pfarrern des Landes zu erklären, warum es problematisch ist, kirchliche Gebäude für islamische Kulthandlungen zur Verfügung zu stellen.
(kreuz.net, Rom) Italienische Pfarreien dürfen Muselmanen keine Räume mehr für islamische Kulthandlungen
bereitstellen.
Das wird die italienische Bischofskonferenz in einem neuen Dokument darlegen.
Die Veröffentlichung
des Dokumentes wurde vom Generalsekretär der italienischen Bischofskonferenz, Bischof Giuseppe Betori,
laut einem Bericht der römischen Tageszeitung ‘La Repubblica’ bekanntgegeben.
Bislang stellten zahlreiche
italienische Pfarreien den Muslimen immer wieder Gebetsräume zur Verfügung. Doch die Bischöfe warnen
nun, daß die Muselmanen Räume, die einmal für den islamischen Kult verwendet wurden, als „für immer“
dem Christentum entzogen betrachten.
Der Islam glaube, daß ein Raum, den seine Anhänger zum Gebet nutzen,
nicht mehr für andere Religionen verfügbar sei – erklärte Mons. Betori.
Ein Pfarrer müsse also wissen,
daß er ein Raum, den er den Moslems zur Verfügung stellt, aus Sicht des Islam der Kirche für immer
entzogen sei.
Bei allem Respekt gegenüber der muslimischen Gemeinschaft müsse man deren religiöse
Forderungen in Betracht ziehen.
Anders liege der Fall bei den Orthodoxen. Der Bischof betonte, daß Katholiken
orthodoxen Gläubigen auch weiterhin Gebetsräume zur Verfügung stellen könnten. Die Orthodoxen sind
in Italien bereits die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft nach der katholischen Kirche.
Ob auch Mitglieder
der Priesterbruderschaft St. Pius X. von der katholischen Gastfreundschaft in Italien profitieren können,
ließ der Bischof offen.
Email-Adressen der Empfänger
32 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@den ungläubigen Thomas (und nicht an den kranken Perlenwerfer) Ich zitiere hier den letzten Satz des
Artikels zum Thema LEHRERINNENZÖLIBATin Wikipedia: „Im Dienstrecht des Landes Baden-Württemberg bestand
bis 1956 die Regelung, daß eine Lehrerin den Dienst zu quittieren hatte, wenn sie heiratete.“
Vineta: Du wärst eine Kabarettnummer, wenn dich ein Könner dazu für schwergewichtig genug hielte. Aber
du wirst zu leicht befunden. Kein Futter für einen echten Kabarettisten. Deinen Schwachsinn zu kommentieren,
wäre Perlen vor die Säue zu werfen.
Lassen wir die Kompetenzfragen mal beiseite: 1. dürfte Adenauer kaum dagegen gewesen sein, dass Grundschllehrerinnen
heiraten dürfen oder einen Freund haben. 2. ein Gesetz oder eine staatliche Einzelmaßnahme, die so etwas
bestimmte, wäre ein Verstoß gegen Art. 1, 2 oder 6 Grundgesetz gewesen und vom Verfssungsgericht sofort
kassiert worden.
Klärungshilfe Man spricht ja auch von der Großen Restauration unter Metternich und will hierbei doch
auch nicht zum Ausdruck bringen, daß der osterreichische Staatskanzler sich in jedem der 39 Staaten des
Deutschen Bundes persönlich um alle Einzelheiten einer restaurativen Vorgehensweise gekümmert hätte,
zumal ja seine Erwartungen ungefähr zu erraten waren.
Verständnisproblem „insofern dieser ja zunächst mal an die „Kleine Restauration“ unter Adenauer denken
läßt, als die Grundschullehrerinnen keinen Freund haben durften, nicht heiraten durften und im Unterricht
mit Fräulein angeredet werden mußten.“ Das Schulwesen/Bildung ist Ländersache.
@Frl.Rottenmaier, die Posterin mit dem völlig in die Irre führenden Nick, insofern dieser ja zunächst
mal an die „Kleine Restauration“ unter Adenauer denken läßt, als die Grundschullehrerinnen keinen Freund
haben durften, nicht heiraten durften und im Unterricht mit Fräulein angeredet werden mußten. Was meinen
Nick angeht , so vermögen Unbelesene sich ( wie eventuell sogar bei Kreta) der Endung wegen einfach nur
eine Frau vorzustellen, doch Sie kamen der Sache ja doch schon ziemlich nahe – dank Wikipedia . Mein Nick
bedeutet: Denkt an Vineta! So wie ein helles Licht die in Dummheit, Leichtsinn, Hochmut, Verschwendung
verharrenden Vineter warnte vor dem „ Absaufen“, so will ich hic et nunc der erhellende Warner sein. Was
sonst auch sollte man denn in dieser verzweifelten Lage noch tun? Etwa als beifallsüchtiger Kabarettist
auftreten? Soweit ich zurückdenken kann, habe ich mich bei kabarettistischen Darbietungen ( sofern es
da um Politik, Religion … geht und nicht bloß um die in deftiger Mundart ausgebreiteten Tücken des
Alltags) nie wohl gefühlt. Bauchschmerzen bekomme ich , wenn da jemand ( wie das z.B. Hagen Rether oft
tut) Dinge durch den Kakao zieht, die ich okay finde – aber auch dann, wenn Mißstände der Lächerlichkeit
preisgegeben werden, insofern ja ein sich die kostbare Zeit vertreibendes oder totschlagendes Publikum
zum Lachen darüber verführt wird – statt dazu, ernsthaft dagegen etwas zu unternehmen, damit nicht alles
den Bach runtergeht.
Der Islam ist eine religiöse Fehlentwicklung… …die auf keinen Fall durch die kirche unterstützt
werden darf. Die Mohammedaner haben außerdem bereits jetzt mehr als genug Moscheen zur Verfügung. Warum
sollen also die Kirchen den Mohammedanern noch zusätzlich Räume zur Verfügung stellen. Statt zu sehr
den Dialog mit Mohammedanern zu suchen, sollte die Kirche lieber einen missionarischen Eifer hervorbringen.
Liebes Vineta, vielen Dank für Ihre persönlichen Worte an mich. leitet sich Ihr Nick eigentlich von
der sagenhaften Stadt an der Ostsee ab? de.wikipedia.org/wiki/Vineta Ist Vineta also als der moralisierende
Zeigefinger anzusehen, der vor dem Untergang warnen soll? Oder haben Sie sich gar nach dem Kriegsschiff
SMS Vineta benannt? Dann könnte ich Sie künftig grüßen mit: „Hallo Vineta, altes Schlachtschiff…“
Ist ja eigentlich auch egal. Sind Sie denn der Vineta, die Vineta oder das Vineta. Irgendwie erscheint
Ihr Nick androgyn. Macht aber nix, das ist ja trendy und passt in unsere verkorkste hedonistische Gesellschaft,
gell? Sie reden vom Ernst der Lage und „entschleiernden Kreuznetartikeln“, ich jedoch liebe mondäne Unterhaltung.
Okay, sporadisch versuche ich auch mal ernst zu bleiben. Aber die Leute, mit denen man hier ernsthaft
diskutieren kann, kann man an einer Hand abzählen. Und da ansonsten alle Diskussionen am Ende in wüsten
Beleidigungen enden, habe ich es aufgegeben. Ja, kreuz.net ist Unterhaltung. Und im Gegensatz zu Ihnen
mag ich durchaus kabarettartiges Entertainment. Wäre der Aufrechte damals im Kabarett Voltaire in Zürich
aufgetreten, dann hätte er sicherlich zu den bestbezahltesten Stars seiner Zeit gehört! Dada ist tot,
es lebe der Dada! :(3
Europa … ? War das nicht von Anfang an ein Einwanderungs- und Einfuhrland? Brachte nicht Agenors Tochter
in Kreta die ersten Europäer mit Migrationshintergrund zur Welt? Hat nicht vorher überdies noch ein
Einfuhrdelikt stattgefunden? (ausländisches Rindfleisch ohne amtstierärzliche Beschau!)
Das Frollein Rottenmeier, sieh mal einer an! Haben sich wohl in der Adresse geirrt? Kann passieren! Wie
Sie doch sicher aus meinen Postings unten mitgekriegt haben dürften, stehe ich im Gegensatz zu den meisten
hier nicht für seichte und kabarettartige Unterhaltungen zur Verfügung. Dafür wäre mir nicht nur die
Zeit zu schade, sondern ich empfände abwegiges Gequassel auch als Frevel an den oft die Sache auf den
Punkt bringenden, den Ernst der Lage entschleiernden Kreuznetartikel, die hier zur Diskussion gestellt
werden. Sollten Sie hingegen Ihren scharfen Verstand für eine sachliche, Kritik an Kreuznetartikeln beziehungsweise
meinen Postings dazu einbringen, sähe das wohl etwas anders aus.
Vineta Im Gegensatz zu Ihnen und der meisten anderen Poster hier stelle ich mein persönliches Leben nicht
zur Diskussion. Ja, wie edelmütig. Ihres vielleicht nicht (aus welchen Gründen auch immer!) aber das
der anderen, das stellen Sie zur Diskussion, ja?! Wie zum Beispiel meines. (Wo glauben Sie denn Ihr gottloses
hedonistisches Egotrip-Leben[…]) Und wenn ich dann nachfrage, wie es denn mit Ihrem Leben so aussieht,
was Sie denn besser machen, dann kneifen Sie. Bravo! Merke: Wer das Leben anderer kritisiert, muss auch
Farbe bekennen. […]daß Sie mit dem Abendland absolut gar nichts am Hut haben […] Oh doch, Vineta.
Nur steht das Abendland für mich für ganz andere Dinge als für Sie. […] und seinen Untergang nach
Kräften fördern […] So ein Unsinn. Wie gesagt: „Mein“ Abendland ist ein anderes als „Ihres“. und nebenbei
unterhaltsame Abende hier suchen. Korrekt. Manchmal ist das der Fall. Bevor ich mir Jurassic-Park ansehe,
erlebe ich ihn hier lieber live.
@Vineta u. die Rettung des Abendlandes Mir geht es hier nicht um billige Unterhaltung, sondern um die (
leider wohl kaum mehr mögliche) Rettung des Abendlandes. Wow, ein moderner Kreuzritter. Wie edelmütig
von Ihnen. Na dann viel Erfolg bei dem Mammutprojekt. und nebenbei unterhaltsame Abende hier suchen.
Na klar! Das ist es doch, was kreuz.net ausmacht. Ist immer wieder für einen Schmunzler gut. Keine Comedy-Show
im TV hat das erheiternde Format dieser Internetseite. Seit kreuz.net muss ich mir nicht mehr die Titanic
kaufen. Hier bekomme ich Satire gratis!
@ Kurt K.:Nun aber mal sachte… 1) Wie hier jeder nachlesen kann, waren Sie es, der die Regeln der abendländischen
Kultur durchbrach und mich als Baby abqualifizierte und dann auch noch als jemanden, der einen an der
Waffel hat. 2) Im Gegensatz zu Ihnen und der meisten anderen Poster hier stelle ich mein persönliches
Leben nicht zur Diskussion. Wäre ich der kreuz.net-Chef, würde ich all das völlig unsachliche und weitab
vom Thema liegende Gequassel löschen, denn es müllt nur die zielführenden Beiträge zu. Mir geht es
hier nicht um billige Unterhaltung, sondern um die ( leider wohl kaum mehr mögliche) Rettung des Abendlandes.
Und worum geht es Ihnen hier? Wer sich Ihre fast 4000 Postings ansieht, gewinnt schnell den Eindruck,
daß Sie mit dem Abendland absolut gar nichts am Hut haben und seinen Untergang nach Kräften fördern
und nebenbei unterhaltsame Abende hier suchen. 3) Wer also ausweicht, sind Sie, denn Sie haben hier eine
frivole These aufgestellt und drücken sich nun davor, diese zu belegen!
Und Vineta weicht weiter aus… glibberig wie ein schleimiger Fisch… Ich antworte nicht auf Ihren Schmonzens,
bis Sie sich entweder bei mir entschuldigt haben oder mir Ihre ach so grossko… ähhh grossartigen Leistungen
an unserer Gesellschaft dargelegt haben, die sooo viel besser sind als meine.
@Kurt K., für den der muslimische Gottesstaat auf deutschem Boden nur ein leerer Wahn ist! Als ob er
nicht heute schon unglaublich weitgehend Realität wäre. Als ob es nicht schon viele Enklaven gäbe,
in denen kein Deutsch mehr gesprochen wird und in die die deutsche Polizei sich nicht mal mehr hineinfahren
traut. Als ob …usw. Das ganze Forum hier wartet doch schon gespannt auf die überzeugende Argumentationskette
für Ihre unerhörte These! Avanti! Ran an die Tasten! Aber vergessen Sie dabei bitte nicht zu erwähnen,
wer Ihrer Ansicht nach den EU-Beitritt der Türkei verhindert und damit die Zuwanderung weiterer 20 Millionen
anatolischer Hirten, die schon auf gepackten Koffern sitzen. Und tun Sie uns bitte nicht den Plauderton
von Beckstein, Schäuble usw. an, die glauben, ihre Hinweise auf einen türkischen Nachbarn, der doch
so nett sei, würden hier schon als seriöse Argumente zählen!
Jaja, Vineta! Erst mich anmotzen und dann kneifen… Wo glauben Sie denn Ihr gottloses hedonistisches
Egotrip-Leben angenehmer und ungestörter führen zu können ? Jaja, erst bezichtigen Sie mich dessen
und wenn dann eine Gegenfrage nach IHREM Leben kommt, dann kneifen Sie und erzählen mir von Ihren Wahnvorstellungen
eines muslimischen Gottestaates auf europ. Boden…
Ach ja, und wie steht’s mit Ihrer Waffel? „ Mein Leben kann ich am besten in einem Land führen, in dem
weder Kirchen noch Moscheen das Sagen haben“ 1) Wieso sind Sie dann nicht längst ins Land der Synagogen
mit dem Namen Israel ausgewandert? Verstehe, zu gefährlich dort! 2)Wieso Ihnen dieses Land zu sehr von
Bischöfen bestimmt vorkommt, ist wohl nur damit zu erklären, daß Sie an Wahrnehmungsstörungen leiden (
oder dauernd Bücher lesen über die Zeit, in der es noch Fürstbistümer gab). Also Augen auf! Dann sehen
Sie das Christentum hier in seiner letzten Phase, kurz vor dem völligen Verdunsten (sogar bei Bischöfen)!
Und leider gibt es unzählige Leute wie Sie, die dabei noch kräftig nachhelfen, die mit ihren Hilfestellungen
für Atheisten, Chaoten, Hedonisten, Homo-und Abtreibungsideologen usw. die Erosion der autochtonen Bevölkerung
mit Christentumsresten beschleunigen – 3) in der törichten Meinung, das Zeitalter der erträumten religionslosen
Zeit mit der ganz großen Freiheit breche dann früher an. Nein, vielmehr bricht dann um so früher eine
Zeit mit einer sehr finsteren Religion an. Kurtchen muß dann freitags in Moscheen knien, falls er einigermaßen
gefahrlos für Leib und Leben existieren will im Scharia-Staat, den zu errichten jetzt schon – wie sogar
der Mann mit der Binde vor den Augen namens Schäuble einräumen mußte – 440000 junge Moslems bereitstehen.
Vineta… woher… wie… was? Wo glauben Sie denn Ihr gottloses hedonistisches Egotrip-Leben angenehmer
und ungestörter führen zu können ? Sie haben „homo-ideologisch“ und „freimaurerisch“ vergessen. Und
jetzt mal im Ernst: Haben Sie einen an der Waffel? Sie kennen mich doch gar nicht und mein Leben erst
Recht nicht. Kommen Sie, Vineta, Butter bei die Fische: Welchen Beruf üben Sie aus? Welche Ehrenämter
bekleiden Sie? Na? In einem Land mit Kirchen oder in einem Land mit Moscheen? Mein Leben, so wie es ist
(und es ist mit Sicherheit nicht so, wie Sie es unterstellen) kann man am besten in einem Land führen,
in dem weder Kirchen noch Moscheen das Sagen haben.
@ Kurt K.:Ach ja? Das Baby sind schon Sie! 1) Sie verschanzen sich nämlich hinter einem Baum und wähnen
sich dann in einer absolut sicheren, unbelangbaren Situation , wie es halt Kleinkinder tun! Mit dem Baum
meine ich einen Rechtsparagraphen, hinter dem Sie sich verstecken. Nun ja, wie sollte so süßes Wichtelmännlein
auch schon mitbekommen haben, daß oft in Berlin Recht ist, was in Bayern Unrecht ist, daß am Landgericht
Lindau Unrecht ist, was in Hanau Recht ist, daß in Frankfurt Recht ist, was beim Bundesgerichtshof Unrecht
ist und beim Bundesverfassungsgericht wieder Recht ist. Jeder Paragraph ist halt nach Belieben interpretierbar.
Rechtsprechung ist personenabhängig, gefühlsabhängig, zeitgebunden, situationsabhängig usw. Ein bißchen
Druck,den Richter verspüren , ändert alles, sogar eine gefühlte Erwartungshaltung. So ist das. Und
jetzt kommen Sie mit dem Schnuller und erzählen mir, der Paragraph mit der Religionsfreiheit ließe sich
nicht so drehen und wenden, daß am Ende die Möglichkeit des Zusammenkommens in eigenen Gebetssälen (
statt integrationsverhindernden Großmoscheen, die mehr Vergnügungs- und Einkaufsviertel sind ) schon
viel Großmut bedeutet. 2)Im übrigen handelt es sich bei Ihnen um einen Menschen, der nicht weiß, was
er will. Wo glauben Sie denn Ihr gottloses hedonistisches Egotrip-Leben angenehmer und ungestörter führen
zu können ? In einem Land mit Kirchen oder in einem Land mit Moscheen? Das sollten Sie vor jedem Posting
hier bedenken!
#11 Florian Geyer 01:34:02 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Moscheebauten sind grundsätzlich gut da diese als potentielle zuküftige Kirchen genutzt werden können
nachdem sich die Wahrheit durchgesetzt hat. Man muß nur umweihen damit die Dämonen ausfahren.
Vineta / Ruhrgebietler Vineta: Über Moscheen läßt sich vernünftigerweise erst dann reden, wenn die
Christenverfolgung in euren Herkunftsländern aufgehört hat. Baby! D ist ein Rechtsstaat mit Religionsfreiheit.
Wenn also Muslime Moscheen bauen wollen, dann dürfen sie das prinzipiell. Und da ist es scheissegal,
was in anderen Ländern verboten ist. Wie behämmert muss man sein um unrechtes Verhalten zu fordern,
weil in anderen (oft muslimischen) Ländern Unrecht begangen wird?? Altes Testament wa?! Auge um Auge,
Zahn um Zahn… ich dachte das sei überholt?! Ruhrgebietler: …das ist entweiht … Aha. Und was passiert
dann? Können dann Vampire in die Kirche?!
Werte Aida, da wären noch meine Fragen, die Sie wahrscheinlich anerenorts übersehen haben: Ihre Kenntnisse
über den Islam verfolge ich mit Interesse und Anteilnahme. Über die Shija, der Sie selbst angehören,
schreiben Sie, sie sei tolerant und liberal. Gut, das kann und will ich als Ihre persönliche Evidenz
gelten lassen. Toleranz und Liberalität; das klingt zunächst gut, und scheint den „westlichen“, oder
„europäischen“ Werten kompatibel. Gleichwohl frage ich, ob das nur Homo-, oder tatsächlich Synonyme
sind; meinen wir tatsächlich Identisches (!), wenn Sie und ich von Liberalität und Toleranz sprechen?
Läßt es Ihre Toleranz (im Sinne wohlverstandener Aufklärung zu), daß Sie, bei aller Festigkeit des
eigenen Standpunkts, einem anderen seine (in Ihren Augen vielleicht irrige) Meinung zugestehen können,
ohne ihm diese Meinungsäußerung, weil der Ihren kontradiktorisch, zu untersagen? Geht Ihr Verständnis
von Liberalität so weit, daß Sie (abweichend von manch hiesiger Leserzuschrift) bereit sind, eine nicht
nur funktionale, sondern tatsächlich Trennung von Religion und Staat zuzulassen, oder gar für erstrebenswert
zu erachten? Kann Ihr religiöser Glaube dem säkularen Staat eine eigenständige Zuständigkeit zubilligen,
selbst wenn dies heißt, den selben Menschen dann als einerseits als Gläubigen unf andererseits als Staatsbürger
zu verstehen? Beantworten Sie bitte diese Fragen, dann können wir weiterdiskutieren.
Hier ist eine sehr schöne Moschee Link www.izhamburg.com/! Und vor allem war die nie eine Kirche! Muselman
ist eine Bezeichnung die von jedem Muslim in Deutschland beleidigend aufgefasst wird. Besuchen sie ein
muslimisches Forum und reden von Muselmanen dann werden sie rasch gebeten sich zu rechtfertigen. Der Ton
macht irgendwo die Musik und man sollte keine Worte benutzen die andere als Beleidigung auffassen. Ich
nenne sie auch nicht eine Kafir obwohl sie natürlich eine sind.
Gleich zweimal darüber den Kopf schütteln kann da nur, wer so was liest! 1) Können denn Muslime nicht
zum Beten zusammenkommen in Privathäusern, im Freien, in gemieteten oder selbst errichteten Räumen?
Stört es sie denn nicht beim Beten, wenn ihre Blicke dabei fallen auf Kruzifixe, Tabernakel, Kreuzwegdarstellungen,
Darstellungen der Apostel, der Gottesmutter, der Heiligen? Können sie da überhaupt andächtig und ohne
Zorn beten , auch vor der Darstellung der ihnen doch blasphemisch vorkommenden Hl. Dreifaltigkeit ? Oder
nehmen sie das einfach alles zähneknirschend in Kauf, um zu testen, wie ernst der Klerus das Christentum
noch nimmt, um darüber sich lustig zu machen, in welch törichter Weise er sich selbst aufgibt und wie
leicht es der Islam hat, an seine Stelle zu treten? 2)Das ist doch nicht zu fassen, wie Kleriker da Muslimen
entgegenkommen in einer Weise, als wären letztere durch ein Erdbeben verschüttet worden. Alle Religionen
auf eine Stufe stellend, bieten sie ohne Not Leuten Kirchenräume an, die behaupten, nur Judas hätte
am Kreuz gehangen, auch eine Vielehe sei gottgewollt, die ihre Kinder davon abhalten, Deutsch bzw. Italienisch
zu lernen, die von allen Zuwanderern zu fordernde Integration verweigern, aber gerne Steuergeldmilliarden
für allerlei Hilfen in Anspruch nehmen. Der Klerus täte gut daran zu sagen: Seid froh, wenn ihr hier
Gebetssäle bauen dürft. Über Moscheen läßt sich vernünftigerweise erst dann reden, wenn die Christenverfolgung
in euren Herkunftsländern aufgehört hat.
Werter Trockenflieger, das ist (ausnahmsweise) mal kein Quatsch, sondern nur eine zu wörtliche Übersetzung
aus dem Italienischen: il musulmano – der Muselman i musulmani – die Muselmanen.
wisset was die islamisten einmal betreten haben und mit ihrem irrglauben besudelten, das ist entweiht –
die islamisten geben es auch nicht wieder her! Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament
des Altares!
da haben die Islamisten ja recht… das ist ja wirklich infam, wie die Katholiken ihre geistige Hurerei
überspielen und es jetzt so darstellen, als müsse dieses schändliche interreligiöse Treiben in den
Räumlichkeiten der Kirche bloß an den „eigenwilligen Ansichten“ der Moslems scheitern. Ist es etwa nicht
anstößig und treulos im Christentum, einen Raum, den man für spirituelle Andacht eignet und für diesen
Zweck weiht gelegenheitshalber einem fremden Religionskult zu überlassen? Ist das nicht so, wie wenn
sich eine Frau beliebigen Männern hingibt? Nennt man eine solche nicht eine Buhlerin, eine Hure? Die
Moslems begreifen immerhin, dass das falsch ist. Für Katholiken scheint Treue offenbar ein Fremdwort
zu sein.