Keine muselmanischen Gebetsräume in Pfarreien
Die italienische Bischofskonferenz hat die Absicht, den Pfarrern des Landes zu erklären, warum es problematisch ist, kirchliche Gebäude für islamische Kulthandlungen zur Verfügung zu stellen.
(kreuz.net, Rom) Italienische Pfarreien dürfen Muselmanen keine Räume mehr für islamische Kulthandlungen
bereitstellen.
Das wird die italienische Bischofskonferenz in einem neuen Dokument darlegen.
Die Veröffentlichung des Dokumentes wurde vom Generalsekretär der italienischen Bischofskonferenz, Bischof Giuseppe Betori, laut einem Bericht der römischen Tageszeitung ‘La Repubblica’ bekanntgegeben.
Bislang stellten zahlreiche italienische Pfarreien den Muslimen immer wieder Gebetsräume zur Verfügung. Doch die Bischöfe warnen nun, daß die Muselmanen Räume, die einmal für den islamischen Kult verwendet wurden, als „für immer“ dem Christentum entzogen betrachten.
Der Islam glaube, daß ein Raum, den seine Anhänger zum Gebet nutzen, nicht mehr für andere Religionen verfügbar sei – erklärte Mons. Betori.
Ein Pfarrer müsse also wissen, daß er ein Raum, den er den Moslems zur Verfügung stellt, aus Sicht des Islam der Kirche für immer entzogen sei.
Bei allem Respekt gegenüber der muslimischen Gemeinschaft müsse man deren religiöse Forderungen in Betracht ziehen.
Anders liege der Fall bei den Orthodoxen. Der Bischof betonte, daß Katholiken orthodoxen Gläubigen auch weiterhin Gebetsräume zur Verfügung stellen könnten. Die Orthodoxen sind in Italien bereits die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft nach der katholischen Kirche.
Ob auch Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. von der katholischen Gastfreundschaft in Italien profitieren können, ließ der Bischof offen.
© Titelbild: Antonio Perezrio, CC
Das wird die italienische Bischofskonferenz in einem neuen Dokument darlegen.
Die Veröffentlichung des Dokumentes wurde vom Generalsekretär der italienischen Bischofskonferenz, Bischof Giuseppe Betori, laut einem Bericht der römischen Tageszeitung ‘La Repubblica’ bekanntgegeben.
Bislang stellten zahlreiche italienische Pfarreien den Muslimen immer wieder Gebetsräume zur Verfügung. Doch die Bischöfe warnen nun, daß die Muselmanen Räume, die einmal für den islamischen Kult verwendet wurden, als „für immer“ dem Christentum entzogen betrachten.
Der Islam glaube, daß ein Raum, den seine Anhänger zum Gebet nutzen, nicht mehr für andere Religionen verfügbar sei – erklärte Mons. Betori.
Ein Pfarrer müsse also wissen, daß er ein Raum, den er den Moslems zur Verfügung stellt, aus Sicht des Islam der Kirche für immer entzogen sei.
Bei allem Respekt gegenüber der muslimischen Gemeinschaft müsse man deren religiöse Forderungen in Betracht ziehen.
Anders liege der Fall bei den Orthodoxen. Der Bischof betonte, daß Katholiken orthodoxen Gläubigen auch weiterhin Gebetsräume zur Verfügung stellen könnten. Die Orthodoxen sind in Italien bereits die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft nach der katholischen Kirche.
Ob auch Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. von der katholischen Gastfreundschaft in Italien profitieren können, ließ der Bischof offen.
© Titelbild: Antonio Perezrio, CC
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Montag, 2. Juni 2008 03:02
Vineta: @den ungläubigen Thomas (und nicht an den kranken Perlenwerfer)
Ich zitiere hier den letzten Satz des Artikels zum Thema LEHRERINNENZÖLIBATin Wikipedia:
„Im Dienstrecht des Landes Baden-Württemberg bestand bis 1956 die Regelung, daß eine Lehrerin den Dienst zu quittieren hatte, wenn sie heiratete.“
„Im Dienstrecht des Landes Baden-Württemberg bestand bis 1956 die Regelung, daß eine Lehrerin den Dienst zu quittieren hatte, wenn sie heiratete.“
Montag, 2. Juni 2008 02:23
Leblhuber: Vineta:
Du wärst eine Kabarettnummer, wenn dich ein Könner dazu für schwergewichtig genug hielte. Aber du wirst
zu leicht befunden. Kein Futter für einen echten Kabarettisten.
Deinen Schwachsinn zu kommentieren, wäre Perlen vor die Säue zu werfen.
Deinen Schwachsinn zu kommentieren, wäre Perlen vor die Säue zu werfen.
Montag, 2. Juni 2008 01:58
Ultramontanus: Lassen wir die Kompetenzfragen
mal beiseite:
1. dürfte Adenauer kaum dagegen gewesen sein, dass Grundschllehrerinnen heiraten dürfen oder einen Freund haben.
2. ein Gesetz oder eine staatliche Einzelmaßnahme, die so etwas bestimmte, wäre ein Verstoß gegen Art. 1, 2 oder 6 Grundgesetz gewesen und vom Verfssungsgericht sofort kassiert worden.
1. dürfte Adenauer kaum dagegen gewesen sein, dass Grundschllehrerinnen heiraten dürfen oder einen Freund haben.
2. ein Gesetz oder eine staatliche Einzelmaßnahme, die so etwas bestimmte, wäre ein Verstoß gegen Art. 1, 2 oder 6 Grundgesetz gewesen und vom Verfssungsgericht sofort kassiert worden.
Montag, 2. Juni 2008 01:41
Vineta: Klärungshilfe
Man spricht ja auch von der Großen Restauration unter Metternich und will hierbei doch auch nicht zum Ausdruck bringen, daß der osterreichische Staatskanzler sich in jedem der 39 Staaten des Deutschen Bundes persönlich um alle Einzelheiten einer restaurativen Vorgehensweise gekümmert hätte, zumal ja seine Erwartungen ungefähr zu erraten waren.
Montag, 2. Juni 2008 01:04
Ultramontanus: Verständnisproblem
„insofern dieser ja zunächst mal an die „Kleine Restauration“ unter Adenauer denken läßt, als die Grundschullehrerinnen
keinen Freund haben durften, nicht heiraten durften und im Unterricht mit Fräulein angeredet werden mußten.“
Das Schulwesen/Bildung ist Ländersache.
Das Schulwesen/Bildung ist Ländersache.
Montag, 2. Juni 2008 00:48
Vineta: @Frl.Rottenmaier, die Posterin mit dem völlig in die Irre führenden Nick,
insofern dieser ja zunächst mal an die „Kleine Restauration“ unter Adenauer denken läßt, als die Grundschullehrerinnen
keinen Freund haben durften, nicht heiraten durften und im Unterricht mit Fräulein angeredet werden mußten.
Was meinen Nick angeht , so vermögen Unbelesene sich ( wie eventuell sogar bei Kreta) der Endung wegen einfach nur eine Frau vorzustellen, doch Sie kamen der Sache ja doch schon ziemlich nahe – dank Wikipedia . Mein Nick bedeutet: Denkt an Vineta! So wie ein helles Licht die in Dummheit, Leichtsinn, Hochmut, Verschwendung verharrenden Vineter warnte vor dem „ Absaufen“, so will ich hic et nunc der erhellende Warner sein. Was sonst auch sollte man denn in dieser verzweifelten Lage noch tun? Etwa als beifallsüchtiger Kabarettist auftreten? Soweit ich zurückdenken kann, habe ich mich bei kabarettistischen Darbietungen ( sofern es da um Politik, Religion … geht und nicht bloß um die in deftiger Mundart ausgebreiteten Tücken des Alltags) nie wohl gefühlt. Bauchschmerzen bekomme ich , wenn da jemand ( wie das z.B. Hagen Rether oft tut) Dinge durch den Kakao zieht, die ich okay finde – aber auch dann, wenn Mißstände der Lächerlichkeit preisgegeben werden, insofern ja ein sich die kostbare Zeit vertreibendes oder totschlagendes Publikum zum Lachen darüber verführt wird – statt dazu, ernsthaft dagegen etwas zu unternehmen, damit nicht alles den Bach runtergeht.
Was meinen Nick angeht , so vermögen Unbelesene sich ( wie eventuell sogar bei Kreta) der Endung wegen einfach nur eine Frau vorzustellen, doch Sie kamen der Sache ja doch schon ziemlich nahe – dank Wikipedia . Mein Nick bedeutet: Denkt an Vineta! So wie ein helles Licht die in Dummheit, Leichtsinn, Hochmut, Verschwendung verharrenden Vineter warnte vor dem „ Absaufen“, so will ich hic et nunc der erhellende Warner sein. Was sonst auch sollte man denn in dieser verzweifelten Lage noch tun? Etwa als beifallsüchtiger Kabarettist auftreten? Soweit ich zurückdenken kann, habe ich mich bei kabarettistischen Darbietungen ( sofern es da um Politik, Religion … geht und nicht bloß um die in deftiger Mundart ausgebreiteten Tücken des Alltags) nie wohl gefühlt. Bauchschmerzen bekomme ich , wenn da jemand ( wie das z.B. Hagen Rether oft tut) Dinge durch den Kakao zieht, die ich okay finde – aber auch dann, wenn Mißstände der Lächerlichkeit preisgegeben werden, insofern ja ein sich die kostbare Zeit vertreibendes oder totschlagendes Publikum zum Lachen darüber verführt wird – statt dazu, ernsthaft dagegen etwas zu unternehmen, damit nicht alles den Bach runtergeht.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






