Eine antikirchliche Wiener Tageszeitung unterstellt einem österreichischen Bischof eine inkompetente Personalführung und sogar eine „private Beziehung“ zu einer Frau.
Donnerstag, 5. Juni 2008 17:59
Hódmezövásárhelykutasipuszta: bei seiner kürzlich verfolgten Verabschiedung.
wieso? Ist er auf der Flucht? Vor der Polizei?
Montag, 2. Juni 2008 17:51
Marcelus: @Brandenburgis: Sie wissen aber hoffentlich auch, daß das Verhältnis Sloweniens und mancher
lautstarker Kärntenslowenenvertreter zu Kärnten alles andere als ungetrübt ist.
Die Republik Slowenien war sich nicht zu dumm, anläßlich der Einführung des €-Geldes in Slowenien, Symbole des einstigen slawischen Kärntens auf seine €-Münzen prägen zu lassen, vergleichbar mit den Vor-1945-Gebietsansprüchen Polens an das ehemalig slawisch besiedelte, und seit 1945 polnisch-slawisch besiedelte Ostdeutschland.
Soll die BRD vielleicht auch elsäßisch-lothringische Symbole auf BRD-€-Münzen prägen lassen,
oder am besten alle Symbole des 1945 vernichteten Ostdeutschlands?
Aber allen außer den Deutschen ist anscheinend alles erlaubt.
Sie war durchaus slowenischen Stammes, doch bereits ihre Eltern waren zu 100% deutsch assimiliert, was ich bedaure, da durch eine derartige Assimilation ja der Brückencharakter dieses Grenzlandes zumindest gemindert wird.
Die Republik Slowenien war sich nicht zu dumm, anläßlich der Einführung des €-Geldes in Slowenien, Symbole des einstigen slawischen Kärntens auf seine €-Münzen prägen zu lassen, vergleichbar mit den Vor-1945-Gebietsansprüchen Polens an das ehemalig slawisch besiedelte, und seit 1945 polnisch-slawisch besiedelte Ostdeutschland.
Soll die BRD vielleicht auch elsäßisch-lothringische Symbole auf BRD-€-Münzen prägen lassen,
oder am besten alle Symbole des 1945 vernichteten Ostdeutschlands?
Aber allen außer den Deutschen ist anscheinend alles erlaubt.
Sie war durchaus slowenischen Stammes, doch bereits ihre Eltern waren zu 100% deutsch assimiliert, was ich bedaure, da durch eine derartige Assimilation ja der Brückencharakter dieses Grenzlandes zumindest gemindert wird.
Samstag, 31. Mai 2008 12:51
Brandenburgis: @Ttoni
Ja, tatsächlich, ich war viele Jahre mit einer Kärntnerin befreundet. Damals habe ich Kärnten kennen und lieben gelernt. Sie war durchaus slowenischen Stammes, doch bereits ihre Eltern waren zu 100% deutsch assimiliert, was ich bedaure, da durch eine derartige Assimilation ja der Brückencharakter dieses Grenzlandes zumindest gemindert wird.
Samstag, 31. Mai 2008 11:06
ttoni: franziskus
bischof schwarz fuehrt die dioezese nicht ohne generalvikar: zur zeit ist es noch kalidz. mit 1.9. tritt
dieser seine neue aufgabe an.
der neue generalvikar wird ende juni bekanntgegeben. so war es auch 2003, als der bischof am ende der priesterweihe den namen seines neuen „alter ego“ verkuendete.
brandenburgis: ja, kaernten hat viele heilige. und zum wunderschoenen dieser dioezese gehoert, dass diese in mindestens zwei sprachen angerufen werden koennen.
haben sie irgend eine affinitaet zu meinem heimatbistum?
der neue generalvikar wird ende juni bekanntgegeben. so war es auch 2003, als der bischof am ende der priesterweihe den namen seines neuen „alter ego“ verkuendete.
brandenburgis: ja, kaernten hat viele heilige. und zum wunderschoenen dieser dioezese gehoert, dass diese in mindestens zwei sprachen angerufen werden koennen.
haben sie irgend eine affinitaet zu meinem heimatbistum?
Samstag, 31. Mai 2008 09:12
Brandenburgis: @Ttoni
Kärnten hat gottlob viele Heilige. Sie alle bitten für Kärnten, für Krain und ganz Österreich.
Samstag, 31. Mai 2008 08:52
franziskus: Bischof Schwarz
Ein Blick ins „Standard-Archiv zeigt, dass Elisabeth Steiner am 27.5.08. in ihrem Artikel nichts über
private Beziehungen zu einer Frau geschrieben hat.
Dass der bischöfliche Exsekretar „hw.“ Zlanabitnig 5facher Familienvater ist, wurde hier schon erwähnt.
Bischof Schwarz traut sich wahrscheinlich zu, die kleine Diözese ohne Generalvikar zu führen, bis er sein passendes „zweites Ich“ gefunden hat.
Nicht zuletzt, weil er selbst zwar Dozent für Homiletik in Wien war, aber gleichzeitig doch sehr intensiv 10 Jahre lang eine anspruchsvolle Landpfarre in seiner niederösterreichischen Heimat geleitet hat.
Die Kärntner haben eine andere Mentalität, an die man sich erst gewöhnen muss.
Viel einfacher wäre es ja, wenn jede Diözese, jede Pfarre ihre Hirten selber wählen könnten wie es ursprünglich einmal war.
Dass der bischöfliche Exsekretar „hw.“ Zlanabitnig 5facher Familienvater ist, wurde hier schon erwähnt.
Bischof Schwarz traut sich wahrscheinlich zu, die kleine Diözese ohne Generalvikar zu führen, bis er sein passendes „zweites Ich“ gefunden hat.
Nicht zuletzt, weil er selbst zwar Dozent für Homiletik in Wien war, aber gleichzeitig doch sehr intensiv 10 Jahre lang eine anspruchsvolle Landpfarre in seiner niederösterreichischen Heimat geleitet hat.
Die Kärntner haben eine andere Mentalität, an die man sich erst gewöhnen muss.
Viel einfacher wäre es ja, wenn jede Diözese, jede Pfarre ihre Hirten selber wählen könnten wie es ursprünglich einmal war.
Freitag, 30. Mai 2008 23:17
ttoni: anrufen aber, lieber brandenburgis,
will ich doch die hl. hemma: sie ist ja die Landesmutter und Schutzfrau Kärntens!
Freitag, 30. Mai 2008 23:05
adlimina: Erzwungener Wandel zur Transparenz und Umkehr
Dieselbe Handlungsabfolge läßt sich demnächst für Fulda und vielleicht noch andere Bistümer dokumentieren,
wo ähnliche Verhältnisse herrsch(t)en. Wir dürfen gespannt sein, ob genauso viel Einsicht und Wandlung
eintreten.
Freitag, 30. Mai 2008 21:56
ttoni: danke, brandenburgis,
das war mir wirklich neu
Freitag, 30. Mai 2008 21:55
Gotthard: @Brandenburgis
hl. Maria von Kärnten, bittet für Kärnten,
und noch lange für den heutigen Bischof!
und noch lange für den heutigen Bischof!
Freitag, 30. Mai 2008 21:37
Brandenburgis: Die hl. Maria von Kärnten
war die Gemahlin des sl. Domitian, des legendären ersten Herzogs von Kärnten. Domitian klingt lateinisch, ist aber eine Latinisierung etwa von Dieter o. ä. Sie war die Tochter eines Herzogs von Meran und hat eines der ersten Klöster Kärntens gestiftet. Das war in der späten karolingischen Zeit. Der Gedenktag von Domitian und Maria von Kärnten ist der 5. Februar. Deo gratias.
Freitag, 30. Mai 2008 21:31
ttoni: brandenburgis
wer ist denn die hl. maria von kaernten???
jetzt habe ich so lange dort gelebt, aber nie diese anrufng gehoert.
bitet klaeren sie mich auf
jetzt habe ich so lange dort gelebt, aber nie diese anrufng gehoert.
bitet klaeren sie mich auf
Freitag, 30. Mai 2008 18:57
Bernd-Jupp: Keine Interna
Lieber Pascal123 – zunächst einmal ein Dankeschön für so manchen Bericht hier; lässt aufatmen, dass
es hier auch noch andere Meinungen und Denkweisen gibt. Zu KarlJosef muss ich leider sagen, dass es alles
andere als Interna sind, die hier preisgegeben werden. Es ist im Grunde die Veröffentlichung des Artikels,
der im Standard zu lesen war. Also nichts Neues. Ich frage mich nur, was die Redaktion von +net bewegt
hat, ihn hier wiederzugeben ohne dabei den Bischof durch den sprichwörtlichen Kakao oder gar Dreck zu
ziehen.
Wohlgesonnen sind sie ihm nämlich nicht. Oder wird ein der +net-Redaktion nahestehender Bischof nur mit Mons. betitelt? NEIN – das sind dann EMINENZEN und was weiß ich alles …
Wohlgesonnen sind sie ihm nämlich nicht. Oder wird ein der +net-Redaktion nahestehender Bischof nur mit Mons. betitelt? NEIN – das sind dann EMINENZEN und was weiß ich alles …
Freitag, 30. Mai 2008 18:56
Brandenburgis: Hl. Hemma,
hl. Maria von Kärnten, bittet für Kärnten, bittet für Österreich!
Freitag, 30. Mai 2008 18:15
ttoni: die frage ist,
was treibt manche priester dazu,
die oeffentlichkeit zu suchen???
dann: der titel des artikels ist nicht wirklich zu gustieren!!!
die oeffentlichkeit zu suchen???
dann: der titel des artikels ist nicht wirklich zu gustieren!!!
Freitag, 30. Mai 2008 18:09
karljosef: Indiskret
Ich finde es komisch solche interna lesen zu können
Freitag, 30. Mai 2008 17:50
ttoni: bei allem bedauern,
dass es so ist,
hier lesen wir leider (inhaltlich gesehen) eine der wenigen redlichkeiten der – wie mir scheint –
ungeliebten seite.
hl hemma, bitte fuer deine dioezese!!!
hier lesen wir leider (inhaltlich gesehen) eine der wenigen redlichkeiten der – wie mir scheint –
ungeliebten seite.
hl hemma, bitte fuer deine dioezese!!!
Freitag, 30. Mai 2008 17:34
ExBochumer: Was ist von derartigen Meldungen zu halten?
ERSTMAL NICHTS …
Nichts – bevor nichht eindeutige Quellen vorliegen bzw. bekanntgemacht werden.
Ich empfehle „Redlichkeit“.
Hier im kreuz.net und anderswo.
Nichts – bevor nichht eindeutige Quellen vorliegen bzw. bekanntgemacht werden.
Ich empfehle „Redlichkeit“.
Hier im kreuz.net und anderswo.
Freitag, 30. Mai 2008 16:20
Pascal123: Unterstellung
einem österreichischen Bischof eine inkompetente Personalführung
Man könnte auch so sagen
„ Das Anti-katholische und anti-kirchliche Internet-Portal Kreuz.net unterstellt in vielfacherweise dem Papst, Kardinälen und Bischöfen Inkompetenz und schlechte Kirchen und Peronalführung, weil Sie nicht mit Pius oder Petrus- Sektieren paktieren, oder Handlanger dieser sind.“
Also bitte liebe Redaktion was macht den unterschied zwischen den Unterstellungen der Zeitung und Ihren eigenen aus?
Geht es etwa um einen Ihnen ausnahmsweise mal genehmen Hochwürden?
Man könnte auch so sagen
„ Das Anti-katholische und anti-kirchliche Internet-Portal Kreuz.net unterstellt in vielfacherweise dem Papst, Kardinälen und Bischöfen Inkompetenz und schlechte Kirchen und Peronalführung, weil Sie nicht mit Pius oder Petrus- Sektieren paktieren, oder Handlanger dieser sind.“
Also bitte liebe Redaktion was macht den unterschied zwischen den Unterstellungen der Zeitung und Ihren eigenen aus?
Geht es etwa um einen Ihnen ausnahmsweise mal genehmen Hochwürden?
Freitag, 30. Mai 2008 15:56
ttoni: ja schau, ein kaertner mitarbeiter …
abgesehen davon: der exsekretaer ist kein hw. – seine frau und die kinder wuerden sich schoen bschweren!
sonst ueberrascht dieser bericht, weil er den artikel ziemlich so nacherzaehlt, wie er war …
traurig, traurig: in beiden dioezesen, in denen ich taetig war, steht bischof schwarz unter druck.
meine bitte und mein gebet: dass sowohl in linz als auch klagenfurt ein „weg heraus“ gefunden wird; ohne zu viel verbrannte erde und verwundete menschen!
sonst ueberrascht dieser bericht, weil er den artikel ziemlich so nacherzaehlt, wie er war …
traurig, traurig: in beiden dioezesen, in denen ich taetig war, steht bischof schwarz unter druck.
meine bitte und mein gebet: dass sowohl in linz als auch klagenfurt ein „weg heraus“ gefunden wird; ohne zu viel verbrannte erde und verwundete menschen!
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