„Jeder, der den im Fleisch gekommenen Christus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichrist“. Der Bruch zwischen Judentum und Christentum hat sich im Laufe der Geschichte immer mehr vertieft. Von Friedrich Romig.
(kreuz.net) „Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, daß Jesus der Christus ist. Das ist
der Antichrist“ – heißt es im zweiten Kapitel des ersten Johannesbriefs.
Ähnlich auch im vierten Kapitel
des gleichen Briefes: „Jeder, der den im Fleisch gekommenen Christus nicht bekennt, ist nicht aus Gott.
Das ist der Geist des Antichrist, von dem ihr gehört habt, daß er kommt. Jetzt ist er bereits in der
Welt.“
Der Sache nach spricht Jesus bereits in seiner Auseinandersetzung mit den Pharisäern von diesem
Ungeist – wohl am deutlichsten im achten Kapitel des Johannes-Evangeliums.
Er hält seinen jüdischen
Zuhörern vor, daß sie seinen Worten nicht glauben, weil sie „nicht aus Gott“ sind und „den Teufel zum
Vater haben“, den Lügner, Verwirrer und „Menschenmörder von Anfang an“ – so im Johannes-Evangelium 8,
44-47.
Diese Worte sind an Eindeutigkeit nicht zu überbieten. Jeder, der Jesus, von dem er gehört hat,
nicht als Christus – das heißt: nicht als Messias – bekennt, ist nicht aus Gott. Er hat den Teufel zum
Vater.
Er ist erfüllt vom Geist des Antichrist und damit selber zum Lügner und Leugner der Wahrheit
geworden.
Die Rede Jesu ist an Juden seiner Zeit gerichtet, die sich nicht zu ihm als dem Christus bekennen
wollten. Hier entsteht der Bruch zwischen Judentum und Christentum, der sich im Laufe der Geschichte immer
mehr vertieft hat.
Absurde Menschwerdung
Sowohl für orthodoxe als auch für aufgeklärte Juden ist
die Vorstellung, Gott könne die menschliche Natur annehmen, einfach „absurd“ – wie der jüdische Philosoph
Baruch Spinoza († 1677) gesagt hat.
Die im Credo der Kirche ausgedrückte Überzeugung, daß der Mensch
Jesus „wahrer Gott vom wahren Gott“ ist, beinhaltet für solche Juden Blasphemie, die Anbetung Jesu „Götzendienst“ –
auf Hebräisch „avodah zarah“.
Christus ist für die meisten Juden nicht der Messias. Denn er hat weder
den zerstörten Tempel in Jerusalem wieder aufgebaut, noch das Volk der Juden aus der Zerstreuung in das
ihnen verheißene „Heilige Land“ heimgeholt.
Jesus, der sich unzweifelhaft als Gott bezeichnete, hat
damit das größte Verbrechen begangen, dessen sich ein Jude schuldig machen kann: der Gotteslästerung.
Er wurde daher vom Hohen Rat des jüdischen Volkes zu Recht zum Tode verurteilt. Denn auf Gotteslästerung
stand – nach Leviticus 24,16 – die Todesstrafe.
Heute lernt jeder Talmudschüler, diese Verurteilung
noch einmal geistig nachzuvollziehen.
Wie abfällig Jesus im Talmud dargestellt wird, kann man in dem
Buch „Jesus im Talmud“ des an der US-Universität Princeton lehrenden, renommierten Judaisten Peter Schäfer
nachlesen.
Der Inhalt der Rede Jesu Christi blieb über die Zeiten hinweg gültig: Christentum und Judentum,
Christusglaube und Judenglaube sind unvereinbar.
Täuschen wir uns nicht: Die so deutliche, im achten
Kapitel des Johannes-Evangelium wiedergegebene, vor jüdischen Zuhörern gehaltene Rede Jesu richtet sich
auch an jene unter uns, die vom Glauben an die Gottheit Christi abgefallen sind.
Nächstes Mal: Das Judentum,
nicht das Christentum ist der Kern der westlichen Zivilisation
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@leblhuber Sie sind auch noch da! Ich schleiche nur mal kurz rein, um Ihnen eine gute Nacht zu wünschen!
Ich gehe jetzt nämlich! (Bevor ich wieder bis drei hier sitze)
@kHonk: Der Stachel sitzt noch viel tiefer und er tut verdammt weh. Aber einige wenige können mit diesem
Schmerz immer noch nicht umgehen. Würde das Judentum auch ausgelöscht, bliebe es doch der eigene Grundpfeiler,
bis an das Ende der Tage. Das ist eine Wahrheit, die für manche nicht zu fassen ist. Keine Verleumdung
und Verfolgung konnte und kann daran etwas ändern. Das schmerzt! Der eigene Religionsstifter ein Jude!
Das ist schwer zu verdauen. Zu Brandenburgis: Er ist mit seinem Monarchiefimmel einer der Harmloseren.
Hier gibt es ganz andere Kaliber. Ich verstehe nicht ganz, warum Sie sich das antun. Diese Seite ist weder
katholisch noch demokratisch. Sie ist eine Plattform für rechtsextreme und staatsfeindliche Umtriebe,
die sich auch unter einem katholischen Mäntelchen nicht verbergen lassen.
Das ewige Thema Nicht jeder der zu mir sagt: Herr! Herr! Wird in das Himmelreich kommen, sondern nur,
wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. So viele Juden werden eher vor das Angesicht Gottes treten,
als ein Christ, der sich zu Jesus bekennt, aber nicht den Willen des Vaters erfüllt. Wenn ich mich als
Christ anmaße zu sagen, ein Jude kommt nicht zur Annschauung Gottes, so habe ich nichts von der Botschaft
des Herrn verstanden. Heißt es auch in der Regel des heiligen Benedikt: DIE DEMUT, Wer sich selbst erhöht,
wird erniedrigt.
@Brandenburgis Warum sollte ich auf ihren Schwachsinn antworten? Sie haben ja die Decke vor den Augen …
Viel Spaß im Finstern! Offensichtlich haben Sie es ja doch nötig, zu antworten… Aber sie auch zufrieden
mit ihrer Antwort? Dass Sie es nötig haben, mich und meine Position zu pauschal und entwertend abzutun
(„Schwachsinn“ und „Decke vor den Augen“ => aus der Welt… hehe, schön wärs, oder?!) zeigt doch wie
der jüdische Stachel in ihrer antisemitischen Katholiban-Seele sitzt. Und ich find da sitzt er gut und
ich hoff er drückt feste! (Was ein Pech, dass Ihr Heiland kein adliger arischer Preusse war, sondern
ein jüdischer Kammerknecht…) Aber nehmen Sie zur Kenntnis, daß die Juden im Abendlande die Position
der Kammerknechte der christlichen Könige einnehmen. Da hat der Judex schon recht – das war vielleicht
mal so, in den Zeiten da Ihre Vorfahren als Leibeigene im märkischen Streusand wühlten. Diese kontextlos-unmotivierte
und in ihrer Erbrmlichkeit fast anrührende Bemerkung, die mich (oder das Judentum pauschal) irgendwie
„niedermachen“ soll ist doch wieder nur ein Symtom, das auf den besagten Stachel hinweist – Zum Wohle!
@Honk Und ihr durchbrecht Mal um Mal euer ohnehin erdrückend niedriges Niveau („Nivo“!!) nach unten,
wenn ihr irgend einen Hetzartikel bringen könnt. Mal schaun, wie tief es noch gehen kann bis ihr in Konflik
mit den Hauptsätzen der Thermodynamik kommt!? Besser kann man es fast nicht sagen! Ein Blick auf kreuz.net
ist ein Blick in den finsteren, stinkenden Abgrund @Redaktion: Schon wieder ein antisemitischer Hetzartikel…
Leute, ich habe lange gedacht, dass Ihr nur auf dem rechten Auge etwas blind und ansonsten etwas blöde
wärt… aber: Ihr seid nicht blöd, sondern ganz einfach hochkriminell! Mindestens die Hälfte von Euch
ist bei irgendwelchen rechtsextremen Gruppen und Grüppchen daheim und aktiv, Ihr missachtet Datenschutzrechte,
in großem Stile das Urheberrecht und Ihr bietet eine Plattform, auf der explizit faschistoides, antisemitisches
und menschenverachtendes Gedankengut unter dem Deckmäntelchen christlicher Lehre unter das dumme Volk
gebracht wird und dort Früchte trägt. Kurz: Ihr seid abstoßend widerlich! Und ich hoffe wirklich,
dass irgendjemand Euch und den schlimmsten Nazis hier (in der Redaktion ebenso wie in den Leserbeiträgen)
mal wirklich das Handwerk legen kann! Fahrt zur Hölle, Ihr neuheidnischen Nazi-Wölfe im christlichen
Schafspelzchen! ach ja, Brandenburger, Sie sind schon extrem blöd, oder: … daß die Juden im Abendlande
die Position der Kammerknechte der christlichen Könige einnehmen. Falsche Zeitstufe, ewiggestrigster
Nachfahre eines Leibeigenen!
@Lutheraner: Die Altamerikaner in Nordamerika haben aber die protestantischen Eroberer ausgerottet, während
Lateinamerika bis heute kein rassisch weißer Kontinent ist, im Gegensatz zu den Protestantengründungen
USA und Kanada.
@Khonk Warum sollte ich auf ihren Schwachsinn antworten? Sie haben ja die Decke vor den Augen … Viel
Spaß im Finstern! Aber nehmen Sie zur Kenntnis, daß die Juden im Abendlande die Position der Kammerknechte
der christlichen Könige einnehmen.
Brandenburger Die heilgen Schriften der Xen wurden nicht zu 4/5, sondern zu 5/5 von gläubigen Juden geschrieben.
Hatte ich das nicht auch geschrieben? So isses! Das X-entum bewahrt im Gegenteil zum „Judentum“ das tatsächliche
jüdische Erbe, während die heutigen Juden Verräter des Erbes ihrer Väter sind… Die heutigen Juden
sind Blinde, die ohne die Hilfe der Kirche verloren und längst ins Vederben getappt wären. Wenn Sie
ein ordnendlicher Christ wären, müssten Sie ordendlichen Juden nicht ihr Jüdisch-Sein absprechen. Im
übrigen ist es zum Schreien komisch, dass Angehörige einer Religion (Christentum) scheinbar nur ihrer
eigenen Religion angehören können, wenn sie gleichzeitig definieren, wer einer anderern Religion (Judentum)
angehört – ohne das berechtigt zu können… Weist das nicht auf einen Systemfehler Ihrer (fanatisch
überdrehten) Spielart des Christentums hin? Ansonsten bleibt die Wahrheit dass der „Heiland“ Gott selbst
ist, der seinem Volk Israel einen ewigen unkündbaren Bund verheißen hat. Ist Ihr Gott, lieber B., ein
Lügner, wenn Israel nicht mehr sein Volk sein soll? Oder ein Etikettenschwindler? Der Gott des Himmels
jedenfalls ist kein Lügner! Wenn sie sich auf Jesus berufen, warum glauben sie dann nicht wie er an den
einen wahren und treuen Gott? Und warum halten Sie sich nicht von Hass, Zorn, Verblendung, Hetze und Gewalt
fern und lieben nicht selbst die, die sie in Ihrem Wahn für ihre Feinde halten?
@Khonk Das X-entum bewahrt im Gegenteil zum „Judentum“ das tatsächliche jüdische Erbe, während die
heutigen Juden Verräter des Erbes ihrer Väter sind. Die heilgen Schriften der Xen wurden nicht zu 4/5,
sondern zu 5/5 von gläubigen Juden geschrieben. Die heutigen Juden sind Blinde, die ohne die Hilfe der
Kirche verloren und längst ins Vederben getappt wären. Krank sind Sie, sie verschmähen den Heiland,
die Salbe aus Gilead! Jeremias, UNSER und nicht IHR Prophet sagt EUCH: „Gehe hinauf gen Gilead und hole
Salbe, Jungfrau, Tochter Ägyptens! Aber es ist umsonst, daß du viel arzneiest; du wirst doch nicht heil!“
o^/
@Autor Fällt es Ihnen eigentlich schwer, Ihre antisemitische Ideologie mit ein paar aus jedem Kontext
gerissenen Bibelfetzen und Halbwahrheiten pseudochristlich zu garnieren? Eigentlich sind Sie ja nur ein
ganz billiger, vorbestrafter Volksverhetzer und Fanatiker, der mit Religion nichts am Hut hat, gell? @Redaktion
Und ihr durchbrecht Mal um Mal euer ohnehin erdrückend niedriges Niveau („Nivo“!!) nach unten, wenn ihr
irgend einen Hetzartikel bringen könnt. Mal schaun, wie tief es noch gehen kann bis ihr in Konflik mit
den Hauptsätzen der Thermodynamik kommt!? @Brandenburger, Geyer, Alois B. und andere Betonköpfe und
Fundamentalisten hier Eure Ergüsse les ich mit größtem Vergnügen: Wie wenig Ihr mit „Grundkonstanten“
euerer eigenen Religion klarkommt (z.B. Dass das Christentum aus dem Judentum stammt und der Stifter –
wie seine ersten Anhänger – zeitlebens ein Jude war und dass die Hl. Schrift des Christentums zur 1.„Hälfte“
(eher 4/5) ein jüdisches Buch ist, von gläubigen Juden geschrieben und in der Synagoge gelesen und die
2.„Hälfte“ sich auf die 1. bezieht und ohne sie wenig Sinn macht und ebenfalls von Juden geschrieben
ist, dass ihr eine Baumkrone seid, die ohne ihre gute Wurzel schnell welk wäre,…) und wie vehement
ihr überzogene und einfältige Wahrheitsansprüche und dogmatistische Buchstabengläubigkeiten (die ihr
auf uns Juden projeziert, die aber in Wahrheit nicht unsere, sondern eure Krankheit sind!) ausbreitet
und auch noch daran glaubt… Ihr seid ein amüsantes Spektakel
@brandenburgis Sie haben meine Fragen nicht beantwortet … aber immerhin können Sie schon meinen Namen
korrekt schreiben Meine „Lehrer“ sind allesamt approbierte (sogar vom Vatikan) Professoren einer Theologischen
Fakultät einer namhaften Deutschen Universität – tja, pech. Schönen Sonntag noch
„Lutheraner“ Sie sind nicht einmal Christ mehr, sondern ein Lügner und Gotteslästerer, der die jungfräuliche
Geburt Unseres Göttlichen Heilandes leugnet und hier die Häresien der Gnostiker und Talmudisten verbreitet.
Jesus Christus ist von einer Jungfrau geboren, und sogar der Häretiker Dr. Martin Luther hat trotz seiner
Irrlehre niemals gewagt die Muttergottes und den Göttlichen Heiland so zu beleidigen wie Sie. Dialektik
ist übrigens gerade eine eher gnostische Pseudologik, die in der Moderne ihre Anhänger unter anderem
unter Namen wie Hegel, Kant und Schopenhauer fand. Die Teufelsvaterschaft aller Christusleugner steht
übrigens in der hl. Schrift buchstäblich. Somit beweisen Sie nochmal, daß die hl. Schrift von „dialektischen“
(Unsinn natürlich) Katholiken geschrieben wurde! Hochgelobt sei Unser Herr und Gott Jesus Christus!
Der Mensch und der katholische Antimensch An solchen Beiträgen merkt man immermehr, daß Bösartigkeit
bei Katholiken chronisch ist und Besserung nicht mehr zu erwarten. Der Autor ist nicht nur abgrundtief
dumm, sondern auch abgrundtief schlecht. Wer ihm auf seinem krummen Weg folgt, hat einen Freibrief für
die Höllefahrt. Dialektik für Vorschüler: Jeder, der Jesus, von dem er gehört hat, nicht als Christus –
das heißt: nicht als Messias – bekennt, ist nicht aus Gott. Er hat den Teufel zum Vater. Er ist erfüllt
vom Geist des Antichrist und damit selber zum Lügner und Leugner der Wahrheit geworden. Daß ist kein
Beweis, denn: jeder, der Vögel, von denen er gehört hat, nicht als Delphine bekennt, ist ein charakterloser
Hetzer und hat eine Kanalratte als Vater. Jesus Vater hieß Panthera, ein Römer und ebenso, wie die Christen
die Wahrheit kennen und trotzdem lügen, hat der Vater der Lüge, Jesus, seinen leiblichen Vater verleugnet.
Dialektik ist das Fundament jeder irrationalen und menschenverachtenden Politik, und der betätigen sich
die Katholiken hier und heute besonders.
Den nichtchristusgläubigen Juden und den übrigen ist doch nur rechtzugeben Die Idee klingt doch auch
irgendwie „absurd“, aber es soll sich doch bereits auch ein frühchristlicher Philosoph über die Lehren
des Christentums geäußert haben: „Ich glaube daran, weil es absurd klingt.“ Und immerhin glauben auch
die Juden an einen allmächtigen Gott, dem alles möglich ist. Sowohl für orthodoxe als auch für aufgeklärte
Juden ist die Vorstellung, Gott könne die menschliche Natur annehmen, einfach „absurd“ – wie der jüdische
Philosoph Baruch Spinoza († 1677) gesagt hat.
@brandenburgis Wer „wir“? „Vorgemerkt“? Selten so gelacht. Durchgefallen bei was? Der Durchschnitt bei
meinen Theologieprüfungen ist immer noch bei 1,6…
@ timpressum Historisch ist dieser Satz – wie übrigens auch der restliche Artikel – völliger Mumpitz.
Im besetzten Palästina hatten alleine die Römer das Recht, jemanden zu verurteilen. Und Pontius Pilatus
hat dies so oft gemacht, daß er wegen Grausamkeit nach Rom zurückbeordert wurde! Es steht ausser Zweifel,
dass Jesus von einem römischen Gericht verurteilt worden ist. Die Schuld an der Anklage mit ihrer Konsequenz
tragen aber die Juden. Das sag nicht ich, sondern auch Petrus und Paulus an verschiedenen Stellen im Neuen
Testament. Und deren Worte haben wirklich Gewicht. Der Mumpitzschreiber sind also SIE.
@ timpressem: Sollen wir den Tätern für die Kreuzigung danken? Nein! Sie war eine Sünde, aber… Was
war denn der Wille Gottes? Man unterscheidet zwischen dem einen Willen, der sich in dem manifestiert,
was geschieht, & dem anderen, der sich bezieht auf das, wovon er will, daß wir es wollen – Geschichtswillen &
Gebotswillen. Der erste Wille ist uns verborgen, ehe das Geschehene geschehen ist, der zweite ist uns
jederzeit bekannt. Den ersten dürfen wir gar nicht zu wollen versuchen, wir können uns ihm nur unterwerfen.
Den zweiten sollen wir uns zu eigen machen & ihm gehorchen. Jeder Versuch, mit dem göttlichen Geschichtswillen
unmittelbar zu konspirieren, führt zum Ungehorsam gegen seinen Gebotswillen. „Der Menschensohn muß zwar
verraten werden, aber wehe dem Menschen, durch den er verraten wird“, sagt Jesus mit Bezug auf den Verrat
des Judas. Gott will die Sünde also freilich nicht. Aber die Sünden dienen dennoch seinem Willen. Sie
sind, wie Mephisto im Faust sagt, „ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will & stets das Gute
schafft“. Gott ist ein Maler, in dessen Gemälde ein Bösewicht immer wieder Farbkleckse wirft, & der
jeden dieser Kleckse benutzt, um aus ihm noch eine bessere Variante des Bildes zu machen. Am Ende muß
man sagen: All diese Kleckse waren notwendig, um dieses vollkommene Bild zustande zu bringen, so wie der
Verrat des Judas notwendig war, um unsere Erlösung in der Form zu bewirken, in der sie stattfand. Was
nicht heißt, daß Gott nicht auf andere Art auch zu seinem Ziel gekommen wäre. Aber das Bild wäre dann
eben ein anderes Bild geworden.
„theologisch reflektierter Ausschluss aus der Mahlgemeinschaft der Kirche…“ … und ich hatte so gehofft,
datt die Siebziger-Jahre nun schon über dreissig Jahre vorbei sind. Iam foetet!!
@Flo: für mich ist die Kirche ein Weibsbild… es dienen zwar auch Männer darin, aber im Grunde ist
es eine weibliche Institution. Und wo hätte ein Weib die Wahrheit gepachtet. Das Weib weiß nur das,
was man ihm einredet. Mehr weiß es nicht und das gibt es wieder. Und so verhält es sich mit euch Katholiken.
Und darum seid ihr in vielerlei Hinsicht ja so ein belangloser und biederer Haufen Elend.
@brandenburgis Nö ist es nicht… Anathema ist nur ein theologisch reflektierter Ausschluss aus der Mahlgemeinschaft
der Kirche… Ist Antijudaismus vielleicht das, was Sie als katholisch definieren?
Anathema Am „Anathema“ kann man nicht die göttliche Gnade festmachen, Herr Geyer! Also Vorsicht mit Antijudaismen –
und vor allen DIngen Vergwaltigungen von Texten aus der Alten Kirche Liebe Grüße, einer, der in Kirchengeschichte
Diplomarbeit schreibt
matt2 wir glauben an einen Gott Vater Allherrscher Schöpfer alles sichtbaren und unsichtbaren und an
einen Herrn Jesus Christus den Sohn Gottes geboren (NICHT GESCHAFFEN)aus dem Vater als Einziggeborener
aus dem Wesen des Vaters Gott aus Gott Licht aus Licht wahrer Gott aus wahrem Gott geboren, nicht geschaffen,
wesenseins mit dem Vater, durch den alles georden ist, der herabstieg und Fleisch und Mensch geworden
ist. (nicäa352) ps: welche sagen „es war einmal da er nicht war“ und „bevor er gezeugt wurde war er nicht“
und „aus nichtseiendem sei er geworden“ oder er sei geschaffen oder wandelbar oder veränderlich, der
Sohn Gottes, diese belegt die apostolische Kirche mit dem Anathema
was soll das überhaupt heissen: die menschliche Natur annehmen? Gott ist bereits im AT schon als Mensch
erschienen, etwa den Ureltern, oder dem Abraham. Gott kann auch als physische Gestalt in die Welt treten.
Mit Jesus ist das was anderes. Da ist nicht Gott (der Allmächtige) in die Welt getreten, wie etwa im
AT, sondern Gott (der Allmächtige) hat sein Wesen in die Welt gezeugt, damit es in ihr heranreift zur
Herrlichkeit des Vaters. Das haben leider die Christen trotz 2000 jährigen Bestehens immer noch nicht
begriffen: Jesus ist nicht per se vollkommen, er ist nicht per se Gott. Und wenn man ihn 100mal als solchen
darstellt, er besitzt als Sohn nicht die Allmacht des Vaters, er ist nicht der Schöpfergott.
timpressum Da Sie selbst die hl. Evangelisten (alles Juden) beschuldigen Sie hätten die Schuld den Juden
„zugeschoben“ und die Römer absolvieren wollen, und mehr solche Lügen, können Sie gar nicht wissen
was Katholisch (Christlich) ist. Sie sind gar kein Christ, sondern Modernist wenn Sie in solch einer Weise
die hl. Evangelien angreifen als wären diese politische Produkte! Nein, kein heutiger Jude ist des Gottesmordes
schuldig. Nur ist er zu kritisieren in soweit er der Hinrichtung des Heilandes aller Völker zustimmt,
wie der Talmud-Glaube das ja tut. Das hat mit „Antisemitismus“ und Biologie nichts zu tun. Wie schon mal
gesagt, hat der hl. Pius V. im römischen Katechismus klargemacht, daß nicht die Juden so sehr schuldig
seien (obwohl auch nicht unschuldig), aber vielmehr wir die durch unsere Sünden den Heiland immer noch
täglich ans Kreuz nageln und beleidigen. Die Mehrheit des jüdischen Mobs auf dem Tempelplatz in Jerusalem
wußte ja nicht, daß sie den Herrgott der Welten und den Herrn des Himmels verurteilte zum Kreuzestod.
Historischer Quark, die II. Schonmal auf die Idee gekommen, daß es sich die Autoren der Evangelien nicht
mit den Römern verscherzen wollten und besser die Juden beschuldigten, Jesus umgebracht zu haben? Daß
die Geschichtsschreibung tendenziös war in dieser Zeit ist wohl nicht zu verleugnen! Ausserdem: wenn
Christi Tod am Kreuz eine Erlösungstat ist, sollte man den Tätern doch eher dankbar sein… Hier wird
mal wieder Antisemitismus mit dem uralten Gottesmordvorwurf geschürt. Das ist weder katholisch nocht
christlich!
Christ – Antichrist … Ich halte mich an die Offenbarung der Hl. Schrift. So heißt es u.A. in Offb 21,3-8:
Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird
in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. 4 Er wird alle
Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal.
Denn was früher war, ist vergangen. 5 Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu.
Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr. 6 Er sagte zu mir: Sie sind
in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den
werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. 7 Wer siegt, wird
dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein. 8 Aber die Feiglinge und
Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner –
ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod. Der Herr – der christliche
Gott – ist das Alpha und das Omega. Auch wenn die verblendeten Juden das nicht wahrhaben wollen – es ist
so. Die Juden haben Jesus Christus nicht anerkannt. Damit ist ein Schlußstrich gezogen. Wozu sollte es
noch einen Dialog geben? Nun ja – Jesus stammt aus dem jüdischen Geschlecht. – Jedoch ist er der Messias,
was die jüdischen Religionsangehörigen nicht anerkennen.
Die Talmud- und Kabbalah-Rabbinerbewegung die heute und schon seit dem 6. Jh. unter dem Namen „Judentum“
bzw. „judaïsme“ bekannt ist, hat mit dem von Gott gewollten Judentum des Aäron und Makkabäus genauso
wenig am Hut wie die jüdischen Anbeter des goldenen Kalbes (heute wohl: Plutokratie) und die abgefallenen
heidnischen Hellenisten-Juden. Es gibt nur noch die Karaiter, eine jüdische Sekte aus dem Sammlungsraum
Osteuropa, vor allem in Litauen und Russland ansässig, die nicht Talmud und Kabbalah zur Norm erhoben
haben. Zum aus wirklich jüdischer Sicht ungültigen und unrechtmäßigen Todesurteil des Sanhedrin im
Jahre 33 nach Christi Geburt, haben die Priester und leibliche Brüder Hw.Hw. H.H. Auguste und Joseph
Lémann, Konvertiten aus dem Judaeo-Rabbinismus und ansässig in Lyon (Frankreich) – aus einer reichen
liberalen jüdischen Bänkerfamilie, die kurze Schrift „Jésus devant Caiaphe et Pilate“ verfaßt (1896),
welche 1911 im englischen Sprachraum als „Jesus before the Sanhedrin“ erschien und im Weltnetz direkt
zu lesen ist. Es gibt auch eine Schrift zum Talmudjudentum durch Pater Edgardo Mortara († März 1940,
Belgien), den umstrittenen geistigen Sohn des sel. Pius IX. Den Titel habe ich nicht direkt dabei. Sieh
auch das Buch des litauischen römisch-katholischen Priesters und Professor Pranaitis. I. B. Pranaitis,
Christianus in Talmude Judaeorum sive rabbinicae doctrinae de christianis secreta, Academia Caesarea scientiarum,
Petropoli (Sankt Petersburg, Russisches Reich), 1892.
Lieber timpressum, Seinen Sitz hatte der Sanhedrin zunächst in Jerusalem. Noch während der römischen
Herrschaft über Judäa verfügte die Versammlung über einen erheblichen Einfluss und eine gewisse Autonomie,
hatte allerdings möglicherweise nicht mehr das Recht, über Tod und Leben zu entscheiden. Im Neuen Testament
kommt die Bezeichnung Synhedrion in den Evangelien und der Apostelgeschichte 22 Mal vor. Nach neutestamentlicher
Überlieferung hatte der Hohe Rat einen wichtigen Anteil am Tod Jesu. Er konnte zwar das Todesurteil nicht
selbst vollstrecken, hat Jesus jedoch mit der Anklage eines Messiasanspruchs an den römischen Statthalter
Pontius Pilatus überstellt.
Was heißt hier Bekehrung? Fragen Sie diese Leute doch mal nach der Trinität und der Menschwerdung. In
der Regel bewegen sich diese „Juden für Jesus“ auf der Ebene des monarchianischen Dynamismus des 2. Jhr.,
eine Abart des Modalismus hinsichtlich der innergöttlichen Wirklichkeit. Hinsichtlich der Menschwerdung
ist für diese Leute Jesus nichts weiter als ein durch die „Kraft Gottes illuminierter Mensch“, der in
der Taufe am Jordan den Heiligen Geist empfangen hatte und so zum Messias wurde.
Historischer Quark! Er wurde daher vom Hohen Rat des jüdischen Volkes zu Recht zum Tode verurteilt. Historisch
ist dieser Satz – wie übrigens auch der restliche Artikel – völliger Mumpitz. Im besetzten Palästina
hatten alleine die Römer das Recht, jemanden zu verurteilen. Und Pontius Pilatus hat dies so oft gemacht,
daß er wegen Grausamkeit nach Rom zurückbeordert wurde!
Juden für Jesus? Letzte Woche in München am Marienplatz vorm Hugendubel hat ein Mädel Flugblätter
„Juden für Jesus“ ausgeteilt! Es gibt also auch Juden die sich bekehren!
Ausgerechnet das Joh.Evan. als Kronzeuge zu nehmen ist ja schon etwas gewagt. Nicht ohne Grund hat Hieronymus
es nicht in die Vulgata aufgenommen und sehr,sehr kritisch gewürdigt.
Lieber mil. imm., Die Juden, die sich nicht zu Jesus bekennen sind des Teufels, doch kommt „das Heil von
den Juden.“ (Joh. 4,22). … das heißt, dass das Heil von Christus Jesus kommt. Nicht mehr und nicht
weniger.
Das Heil kommt von den Juden Wer die polemische Predigt der johanneischen Schriften aus dem Zusammenhang
reißt, produziert nur Mißverständnisse und Antijudaismus. Tatsächlich scheint das Johannes-Evangelium
das judenfeindlichste zu sein. Doch ist es gleichzeitig das am eindeutigsten judenchristliche. Der Verfasser
ist ganz eindeutig Jude, mindestens einer, der sich auf einen jüdischen Kronzeugen beruf, auf jeden Fall
ist dieser Evangelist der, der die jüdische Kultur, Religion und Rechtsprechung besser kennt als jeder
andere Evangelist. Die Juden, die sich nicht zu Jesus bekennen sind des Teufels, doch kommt „das Heil
von den Juden.“ (Joh. 4,22). Antijüdische Bibeltexte aus dem Zusammenhang zu zitieren, ist schon seit
jeher Mittel antijüdischer Polemik. Also etwa mehr Vorsicht bitte.