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Mit traditionellen Gebeten + Reklame für die Falschen + Keine Mädchen + 80jähriges Priesterjubiläum + Alle unfähig?
Mit traditionellen Gebeten

Vatikan. „Ich lade alle ein, im Monat Juni, die Andacht zum Heiligsten Herzen Jesu zu erneuern.“ Das erklärte Papst Benedikt XVI. beim gestrigen Angelusgebet. Der Heilige Vater bat ausdrücklich, die traditionellen Gebete zum Herzen Jesu zu benützen. Dieses drücke auf einfache Weise das Evangelium der Liebe aus: „Es faßt in sich das Geheimnis der Inkarnation und der Erlösung zusammen.“

Reklame für die Falschen

Österreich. Bischof Manfred Scheuer von Innsbruck hat die Gläubigen in seiner Bistumszeitung aufgerufen, eine Bürgerinitiative der umstrittenen Vereinigung ‘Aktion Leben Österreich’ zu unterschreiben, obwohl diese die Fristenendlösung befürwortet. Der Bischof kritisierte auch ein März-Urteil des österreichischen Obersten Gerichtshofs, wonach ein behindertes Kind als Schaden behandelt wird. Er nannte eine Folgewirkung des Urteils: „Wenn Behinderung als vermeidbar angesehen wird, gilt sie als selbstverschuldet.“

Keine Mädchen

Großbritannien. Ein kinderlos gealtertes britisches Ehepaar (59, 72), das ursprünglich aus Indien stammt, unterzog sich vor neun Monaten in Indien einer Fruchtbarkeitsbehandlung, wobei die Frau künstlich befruchtet wurde. Kürzlich hat sie Zwillinge geboren. Doch die Eltern ließen diese im Spital zurück, weil es sich um Mädchen handelte. Das berichtete die britische Boulevardzeitung ‘Sun’ Ende Mai. Der Vater soll die medizinischen Angestellten sogar gefragt haben, wann seine Frau wieder gesund genug wäre, um sich in Indien erneut einer Fruchtbarkeitsbehandlung zu unterziehen. „Das ist Großbritannien im 21. Jahrhundert“ – kommentierte eine Angestellte des Spitals.

80jähriges Priesterjubiläum

Italien. Der älteste Bischof der Welt, Mons. Antonio Rosario Mennonna, feierte am 27. Mai seinen 102. Geburtstag mit einer Messe. Mons. Mennona leitete bis 1983, er war damals 77, die süditalienische Diözese Nardò. Nächste Woche begeht der Bischof sein 80jähriges Priesterjubiläum.

Alle unfähig?

Deutschland. Bischof Walter Mixa von Augsburg präsentierte kürzlich bei einer Veranstaltung der CSU in Memmingen einen „Traum“. Mons. Mixa träumte, daß eine Familie die 1.500 Euro, die eine Kinderkrippe pro Kind und Monat kostet, als Betreuungsgeld direkt beziehen könnte. Der Bischof will zwar keine Kritik an berufstätigen Müttern hören. Doch derzeit bestehe gerade in unteren Einkommensschichten keine echte Wahlfreiheit. Man dürfe den Eltern nicht per se Erziehungsqualität absprechen – so der Bischof.
      
9 Lesermeinungen
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#9   Stephanus   15:14:08 | Dienstag, 3. Juni 2008
Mixa, die faulen Früchte und wieder ist alles beim Alten (alten)…
Warum ist es so schwer einmal beim Thema zu bleiben?
Wenn ich auch S.Ex. Mixa in Fragen bezüglich der Heiligen Liturgie nicht für konservativ halte, so zeigt er im Denken, Wollen und Handeln bezüglich sozialer Fragen und unser Herr Jesus Christus hat ja gerade auch diese immer und immer wieder in den Vordergrund seiner Predigt gestellt,eine sehr realistische Einstellung.
Dafür muß ihm gedankt werden, von uns allen, von den Verständigen und von den Unverständigen, ob diese es wollen oder nicht, denn Tatsache ist es nun einmal, daß Leistung (Arbeit) schon lange von ihrer ureigensten Wertigkeit abgekoppelt diskutiert wird.
Statt dessen wird die Bezahlbarkeit in den Vordergrund gestellt und zwar sehr sehr einseitig.
Wir müssen zurück zu den Wurzeln, müssen begreifen, daß jede Arbeit ihren Wert hat.
Ob ich nun im Büro verwalte, oder im Park den Müll einsammle,ob ich als Ordensfrau in der Krankenpflege tätig bin oder als Mutter verantwortlich für meine Kinder.
Wer in der Lage ist nach der sogenannten Wiedervereinigung millionenfache Doppelrenten an Bürger zu zahlen, die (ohne Schuld) jahrzehntelang nichts in die bestehenden Sozialkassen eingezahlt haben, der sollte auch in der Lage sein, die Arbeit einer mehrfachen Mutter entsprechend ihrer Leistung zu abzugelten.
Und S.Ex. Mixa hat recht, wer für einen KiKaplatz mtl. 1500Euro bezahlen kann, der könnte und das ist meine Meinung einer Mutter pro Kind auch 1000 Euro bezahlen.Diese Lösung wäre für uns Steuerzahler die preiswertere!!!
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#8   Kilian   23:47:14 | Montag, 2. Juni 2008
In welchem Sinne faul?
Faul als das er nichts tut,
oder,
faul im Sinne daß er abgestorben ist und zu wesen beginnt?
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#7   Jörg Guttenberger, Köln   23:41:04 | Montag, 2. Juni 2008
Brandenburgis: Bischof Mixa
ist eine besonders reife Rebe am Weinstock Jesu Chrsti! Und Sie sind eine Irrlehrerin!
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#6   Brandenburgis   15:56:19 | Montag, 2. Juni 2008
Jetzt hackt
auch noch der googler auf mir rum, obwohl der mich gar nicht kennt.
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#5   Googler   15:42:39 | Montag, 2. Juni 2008
googler
letzter Ausspruch ist nicht ernstzunehmen. Egal was man von ihnen liest… Oder sagen wir so:
Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm, bei Brandenburgis ist das andersrum :-) :-P
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#4   Brandenburgis   13:05:48 | Montag, 2. Juni 2008
@Regina
Richtig wäre „Dummschwätzer“. Warum aber eigentlich – habe ich denn je ein dummes Wort egsagt?
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#3   Regina 1961   12:35:21 | Montag, 2. Juni 2008
@Brandenburgis
Und Sie sind ein(e) Dummschwätzer(in)!
Regina1961
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#2   Alois Bischof   09:22:57 | Montag, 2. Juni 2008
Exz. Mennonna
ist der zweitälteste Bischof der Welt.
Nach Angaben des Vatikans ist Bischof Antoine Nguyên Van Thien aus Vietname (102.22 Jahre alt) der älteste. Jedoch ist Exz. Van Thien erst 1961 zum Bischof geweiht worden – von Erzbischof Pierre Martin Ngô Dinh Thuc, dem späteren Sedisvakantisten – und „erst“ 1932 zum Priester (Mennonna wurde 1955 zum Bischof geweiht und 1928 zum Priester).
Der noch lebende Bischof Franziskus Hong Yong-ho, vom damaligen Bischof Josef Bonifatius Sauer O.S.B. im Juni 1944 in Südkorea (unter japanischer Besetzung) geweiht, der 101 Jahre alt ist, ehemaliger Bischof von Pyong-Yang (Nordkorea) ist und in Südkorea residiert, hat am längsten im Bischofsamt gedient. Er ist bereits fast 64 Jahre Bischof und somit summus sacerdos, konnte jedoch nach der bolschewistischen Übernahme Nordkoreas nicht mehr zu seinen (heute fast ausgerotteten) Gläubigen im Sozialistischen Paradies Nordkorea zurückkehren.
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#1   Brandenburgis   09:19:59 | Montag, 2. Juni 2008
Mons. Mixa
ist ein fauler Reben an Christi Weinstock.
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