18:55:32 | Montag, 2. Juni 2008
Die Kirchenväter waren alle antisemitische Judenverfolger, direkte Vorgänger von Julius Streicher und anderen, direkt verantwortlich für Auschwitz und sechs Millionen unschuldiger jüdischer Mordopfer. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) Im herrschenden politisch-moralischen Koordinatensystem steht das Signalwort „antifaschistisch“
ganz weit oben.
Am unteren Ende der Skala wird das schlimmste Böse in der neueren Geschichte durch das
Wort „Faschismus“ repräsentiert und für die Gegenwart durch „Antisemitismus“ oder „Antijudaismus“ noch
an Bosheit übertroffen.
Dem deutsch-jüdischen Pädagogik-Professor Micha Brumlik (60) ist es gelungen,
in einem kurzen Kommentar für die ‘Jüdische Allgemeine’ beide Böse-Wörter in Zusammenhang mit der
neuformulierten Karfreitagsbitte des Alten Ritus zu bringen:
Die „rückschrittliche Neuerung“ sei ein
Zugeständnis des Papstes an die von seinem Vorgänger vergraulten Traditionalisten – „eine vor allem
französische Gruppierung, die ihre Wurzeln im französischen Faschismus der Action Francaise“ hätte –
donnerte Brumlik.
Anschließend fordert Brumlik zum Gebet auf, „daß Gott das Herz des Papstes erleuchte,
vom Antijudaismus abzulassen“.
Perfide Formel„2000 Jahre christlicher Antijudaismus“ – das ist die
perfide Formel, mit der böswillige jüdische Traktakte zur Kirche enden.
Die infame Polemik gegen die
Kirche wurde von dem französischen jüdischen Autor Jules Isaak unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg
aufgebracht.
Mit dieser pauschalen Unterstellung wollte er nicht nur die Kreuzigung des Messias vergessen
machen, sondern auch die jüdische Christenverfolgung in den ersten Jahrzehnten der frühen Gemeinden.
Mit der Entstehung des talmudischen Synagogen-Judentums zum Ende des ersten Jahrhunderts begann eine
systematische jüdische Herabsetzung und Hetze gegen Christus und die Christen.
Wenn in der Folgezeit
Kirchenväter und Bischöfe sich zum Judenvolk geäußert haben, so waren das eben nicht „völlig grundlose“
Nachstellungen, wie uns der Holocaust-Ideologe Elie Wiesel weismachen will, sondern gewöhnlich Reaktionen
auf die im
Talmud zum Ausdruck kommenden Überheblichkeiten und Tiraden gegen das Christentum.
Manipuliertes
PastoralkonzilVon diesem Zusammenhang wollte Jules Isaak ablenken und mit seiner Antisemitismus-Formel
für ewig die Juden auf die Opferrolle und die Kirche als Täterin festschreiben.
Besonders böswillig
sind die antikirchlichen Kampfparolen Isaaks und anderer Juden, welche die Schriften der Kirchenväter
mit den antisemitischem Hetztiraden des nationalsozialistischen Haßpropagandisten Julius Streicher († 1946)
gleichsetzen.
Während des Pontifikats von Papst Johannes XXIII. wurde den einflußreichen Kräften der
jüdischen Weltlobby Türen geöffnet und Audienzen gewährt.
So überrascht es nicht, daß nach vielfältigen
Einflußnahmen und Intrigen jüdisch-liberaler Kreise die ersten Entwürfe und spätere Juden-Deklaration
des Zweiten Vatikanums vom Dezember 1964 – von Papst Paul VI. allerdings nie promulgiert – sich hauptsächlich
mit dem Antisemitismus beschäftigte.
Auch in dem überarbeiteten Dokument ‘Nostra Aetate’ vom 28. Oktober
1965 wird der Begriff des Antisemitismus verwendet:
„Im Bewußtsein des Erbes, das sie mit den Juden
gemeinsam hat, beklagt die Kirche, die alle Verfolgungen gegen irgendwelche Menschen verwirkt, nicht aus
politischen Gründen, sondern auf Antrieb der religiösen Liebe des Evangeliums alle Haßausbrüche, Verfolgungen
und Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und von irgend jemandem gegen Juden
gerichtet haben.“
Daß die Konzilsväter in dem theologischen Dokument den bürgerlich-politischen Begriff
‘Antisemitismus’ nicht definierten, sollte sich rächen.
Geißelrute für die KircheSchon schnell nach
dem Ende des Konzils lenkten jüdisch kontrollierte Medien die Interpretation des Begriffs auf alle gegen
jüdisches Handeln gerichteten Aktionen, unabhängig von Anlaß und Berechtigung.
Das Wort „Antisemitismus“
wurde zum Schutzschild, das von den Juden in Geschichte und Gegenwart alle Kritik in dem Maße abschirmt,
wie jüdische Interessen die Kritikabwehr braucht.
Für die Kirche erwies sich der Begriff in der Hand
der antikirchlichen Medien als eine Geißel-Rute, mit der sie sich durch die Gasse der 2000jährigen Kirchengeschichte
treiben ließ.
Die jüdische Welt
triumphierte, als Papst Johannes Paul II. im Jahr 2000 naiv und pauschal
ein „tua culpa“ gegen die Kirche der Vergangenheit gegenüber den Juden aussprach.
Man sah darin eine
Bestätigung des angeblich „2000jährigen christlichen Antijudaismus“.
Manche Juden nutzten die Gelegenheit,
den von fremder Schuld gebeugten Papst noch tiefer zu treten, indem sie konkrete Schuldbekenntnisse für
einzelne vermeintliche „Manifestationen des Antisemitismus“ forderten.
Jüdische Hetze gegen die Kirche
„Unverständlich ist die Schwammigkeit und Halbherzigkeit der Erklärung“ – kritisierte damals das später
in Drogensumpf und Sexsklaverei verstrickte Mitglied des ‘Zentralrates der Juden in Deutschland’, Michel
Friedman, den Papst: „Unverzeihlich ist, daß der Holocaust dabei nicht ausdrücklich erwähnt wurde.“
Friedman und andere jüdische Repräsentanten verlangten gar ein Schuldbekenntnis der Kirche für die
nationalsozialistischen Judenmorde.
Besonders aggressiv tat sich der in Polen geborene Jerusalemer Oberrabbiner,
Israel Meir Lau, mit
Verleumdungen hervor:
„Die katholische Kirche und insbesondere Papst Pius XII. stehen
in einem Meer von Blut unschuldiger Menschen“ – hetzte er.
Ende der kirchlichen SelbstgeißelungPapst
Benedikt XVI. führte bei seinen Besuchen in der Kölner Synagoge sowie in Auschwitz-Birkenau die Linie
der Kirchenbeschuldigung seines Vorgängers
nicht weiter.
Er betonte, daß der millionenfache Mord an
Juden und anderen Völkern von der neuheidnische Ideologie der Nationalsozialisten hervorgebracht wurde,
deren Ziel auch die Beseitigung der Kirche war.
Er stellte weiterhin klar, daß der nationalsozialistische
Antisemitismus Ergebnis einer spezifisch bürgerlich-modernen Rassenideologie ist, die sich in der
heute
gefeierten Aufklärung herausgebildet hat.
Man darf auch nicht verschweigen, daß die Entstehung des
Staates Israel von tiefgründigen
rassistischen Motiven begleitet war, die bis heute für den eingewanderten
jüdischen Bevölkerungsteil prägend sind.
Für diesen zionistischen Rassismus sollte sich Israel nicht
nur vor den unterdrückten Palästinensern, sondern vor der ganzen Welt entschuldigen.
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