Holocaust
Gott erleuchte das Herz des Papstes, daß er vom Antijudaismus ablasse
Die Kirchenväter waren alle antisemitische Judenverfolger, direkte Vorgänger von Julius Streicher und anderen, direkt verantwortlich für Auschwitz und sechs Millionen unschuldiger jüdischer Mordopfer. Von Leo G. Schüchter.
Papst Benedikt XVI.
Papst Benedikt XVI.
© Flick-Benützer „mdunham44“, CC
(kreuz.net) Im herrschenden politisch-moralischen Koordinatensystem steht das Signalwort „antifaschistisch“ ganz weit oben.

Am unteren Ende der Skala wird das schlimmste Böse in der neueren Geschichte durch das Wort „Faschismus“ repräsentiert und für die Gegenwart durch „Antisemitismus“ oder „Antijudaismus“ noch an Bosheit übertroffen.

Dem deutsch-jüdischen Pädagogik-Professor Micha Brumlik (60) ist es gelungen, in einem kurzen Kommentar für die ‘Jüdische Allgemeine’ beide Böse-Wörter in Zusammenhang mit der neuformulierten Karfreitagsbitte des Alten Ritus zu bringen:

Die „rückschrittliche Neuerung“ sei ein Zugeständnis des Papstes an die von seinem Vorgänger vergraulten Traditionalisten – „eine vor allem französische Gruppierung, die ihre Wurzeln im französischen Faschismus der Action Francaise“ hätte – donnerte Brumlik.

Anschließend fordert Brumlik zum Gebet auf, „daß Gott das Herz des Papstes erleuchte, vom Antijudaismus abzulassen“.

Perfide Formel

„2000 Jahre christlicher Antijudaismus“ – das ist die perfide Formel, mit der böswillige jüdische Traktakte zur Kirche enden.

Die infame Polemik gegen die Kirche wurde von dem französischen jüdischen Autor Jules Isaak unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg aufgebracht.

Mit dieser pauschalen Unterstellung wollte er nicht nur die Kreuzigung des Messias vergessen machen, sondern auch die jüdische Christenverfolgung in den ersten Jahrzehnten der frühen Gemeinden.

Mit der Entstehung des talmudischen Synagogen-Judentums zum Ende des ersten Jahrhunderts begann eine systematische jüdische Herabsetzung und Hetze gegen Christus und die Christen.

Wenn in der Folgezeit Kirchenväter und Bischöfe sich zum Judenvolk geäußert haben, so waren das eben nicht „völlig grundlose“ Nachstellungen, wie uns der Holocaust-Ideologe Elie Wiesel weismachen will, sondern gewöhnlich Reaktionen auf die im Talmud zum Ausdruck kommenden Überheblichkeiten und Tiraden gegen das Christentum.

Manipuliertes Pastoralkonzil

Von diesem Zusammenhang wollte Jules Isaak ablenken und mit seiner Antisemitismus-Formel für ewig die Juden auf die Opferrolle und die Kirche als Täterin festschreiben.

Besonders böswillig sind die antikirchlichen Kampfparolen Isaaks und anderer Juden, welche die Schriften der Kirchenväter mit den antisemitischem Hetztiraden des nationalsozialistischen Haßpropagandisten Julius Streicher († 1946) gleichsetzen.

Während des Pontifikats von Papst Johannes XXIII. wurde den einflußreichen Kräften der jüdischen Weltlobby Türen geöffnet und Audienzen gewährt.

So überrascht es nicht, daß nach vielfältigen Einflußnahmen und Intrigen jüdisch-liberaler Kreise die ersten Entwürfe und spätere Juden-Deklaration des Zweiten Vatikanums vom Dezember 1964 – von Papst Paul VI. allerdings nie promulgiert – sich hauptsächlich mit dem Antisemitismus beschäftigte.

Auch in dem überarbeiteten Dokument ‘Nostra Aetate’ vom 28. Oktober 1965 wird der Begriff des Antisemitismus verwendet:

„Im Bewußtsein des Erbes, das sie mit den Juden gemeinsam hat, beklagt die Kirche, die alle Verfolgungen gegen irgendwelche Menschen verwirkt, nicht aus politischen Gründen, sondern auf Antrieb der religiösen Liebe des Evangeliums alle Haßausbrüche, Verfolgungen und Manifestationen des Antisemitismus, die sich zu irgendeiner Zeit und von irgend jemandem gegen Juden gerichtet haben.“

Daß die Konzilsväter in dem theologischen Dokument den bürgerlich-politischen Begriff ‘Antisemitismus’ nicht definierten, sollte sich rächen.

Geißelrute für die Kirche

Schon schnell nach dem Ende des Konzils lenkten jüdisch kontrollierte Medien die Interpretation des Begriffs auf alle gegen jüdisches Handeln gerichteten Aktionen, unabhängig von Anlaß und Berechtigung.

Das Wort „Antisemitismus“ wurde zum Schutzschild, das von den Juden in Geschichte und Gegenwart alle Kritik in dem Maße abschirmt, wie jüdische Interessen die Kritikabwehr braucht.

Für die Kirche erwies sich der Begriff in der Hand der antikirchlichen Medien als eine Geißel-Rute, mit der sie sich durch die Gasse der 2000jährigen Kirchengeschichte treiben ließ.

Die jüdische Welt triumphierte, als Papst Johannes Paul II. im Jahr 2000 naiv und pauschal ein „tua culpa“ gegen die Kirche der Vergangenheit gegenüber den Juden aussprach.

Man sah darin eine Bestätigung des angeblich „2000jährigen christlichen Antijudaismus“.

Manche Juden nutzten die Gelegenheit, den von fremder Schuld gebeugten Papst noch tiefer zu treten, indem sie konkrete Schuldbekenntnisse für einzelne vermeintliche „Manifestationen des Antisemitismus“ forderten.

Jüdische Hetze gegen die Kirche

„Unverständlich ist die Schwammigkeit und Halbherzigkeit der Erklärung“ – kritisierte damals das später in Drogensumpf und Sexsklaverei verstrickte Mitglied des ‘Zentralrates der Juden in Deutschland’, Michel Friedman, den Papst: „Unverzeihlich ist, daß der Holocaust dabei nicht ausdrücklich erwähnt wurde.“

Friedman und andere jüdische Repräsentanten verlangten gar ein Schuldbekenntnis der Kirche für die nationalsozialistischen Judenmorde.

Besonders aggressiv tat sich der in Polen geborene Jerusalemer Oberrabbiner, Israel Meir Lau, mit Verleumdungen hervor:

„Die katholische Kirche und insbesondere Papst Pius XII. stehen in einem Meer von Blut unschuldiger Menschen“ – hetzte er.

Ende der kirchlichen Selbstgeißelung

Papst Benedikt XVI. führte bei seinen Besuchen in der Kölner Synagoge sowie in Auschwitz-Birkenau die Linie der Kirchenbeschuldigung seines Vorgängers nicht weiter.

Er betonte, daß der millionenfache Mord an Juden und anderen Völkern von der neuheidnische Ideologie der Nationalsozialisten hervorgebracht wurde, deren Ziel auch die Beseitigung der Kirche war.

Er stellte weiterhin klar, daß der nationalsozialistische Antisemitismus Ergebnis einer spezifisch bürgerlich-modernen Rassenideologie ist, die sich in der heute gefeierten Aufklärung herausgebildet hat.

Man darf auch nicht verschweigen, daß die Entstehung des Staates Israel von tiefgründigen rassistischen Motiven begleitet war, die bis heute für den eingewanderten jüdischen Bevölkerungsteil prägend sind.

Für diesen zionistischen Rassismus sollte sich Israel nicht nur vor den unterdrückten Palästinensern, sondern vor der ganzen Welt entschuldigen.
      
50 Lesermeinungen
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#51   Marcelus   17:56:14 | Samstag, 7. Juni 2008
@Lutheraner: Jetzt weiß man, woher die NSDAP-Geschichtslügen gegen die katholische Kirche kommen
Von den Protestanten, die mit ihren Nach-1945er-Lügen davon ablenken wollen, daß die NSDAP ein ausschließlich deutsch-protestantisches Phänomen war, die nahezu ausschließlich und nahezu 1:1 alleine von den protestantischen Wahlkreisen Deutschlands gewählt wurde.
Und finanziert wurde die NSDAP, eine ursprünglich unbedeutende Splitterpartei, auch vor allem aus den protestantischen USA und von protestantischen Angelsachsen, um Deutschland endgültig den Garaus zu machen.
Klar, daß er das betonte, denn der brave Pius XI hatte schließlich den Vatikanstaat gekriegt für seinen mördersichen Verrat! Er brachte die dummen Katholiken dazu, Hitler zu wählen. Nachher hätten sie das schnell wieder vergessen. Da brauchte es nur ein kleines Gebet zum jüdischen Blutgott
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#50   Przybislav Iamesseblo   10:40:34 | Mittwoch, 4. Juni 2008
Brandenburgis: besser vertraut als ich
offenbar sind Sie mit meinem Namen besser vertraut als ich. Heissen Sie etwa so?
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#49   Brandenburgis   09:19:13 | Mittwoch, 4. Juni 2008
@Pribslaw
So wird Ihr Name richtig geschrieben!
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#48   Przybislav Iamesseblo   08:46:32 | Mittwoch, 4. Juni 2008
alter Rheinländer. richtig
danke für den Hinweis, ich habe mich in der Tat verschrieben und gestehe deshalb gerne meinen Fehler ein
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#47   alter Rheinländer   00:00:29 | Mittwoch, 4. Juni 2008
@ Przybislav Iamesseblo
Ach so, das wußte ich freilich nicht: Benedikt XVI. ist also der Vorgänger des 1958 verstorbenen Pius XII.
Vielen Dank für die Belehrung!!!!
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#46   Przybislav Iamesseblo   20:30:13 | Dienstag, 3. Juni 2008
alter Rheinländer
Benedikt XVIist insofern der Vorgänger Pius XII als er wie Letzterer auf dem Stuhle Petri sitzt und von dort aus an der Zerstörung der katholischen Gesinnung arbeitet, wofür es bereits mehrere konkludente Zeichen gibt.
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#45   Marcelus   19:55:17 | Dienstag, 3. Juni 2008
@F. Geyer: Die Häresien werden normalerweise auch von den Intelligentesten der Theologen erdacht,
und von keinen theologisch-philosophischen Dummköpfen,
nachdem sich der Teufel seit jeher der Intelligentesten unter den Menschen bedient.
Es ist bereits eine wichtige Erkenntnis, zu wissen, daß kein Mensch intelligent genug ist, um es mit dem Teufel, der „großen intelligenten Bestie“, aufzunehmen,
erst recht nicht die vielfachen Doktoren, insbesonders auch nicht der theologischen Doktoren.
Auch Luther war Dr. Luther.
Besser relativ einfältig, und katholisch, als hochintelligent und Apostat und Kandidat für die ewige Verdammnis.
Gerade dass oftmals die Dümmsten die linienkonformsten sind und ihre unzureichende Mangelerscheinung mit Ideologie kompensieren, macht gerade diese Spezies zu den Perfekten Parteisoldaten und Systemkulis und prädestiniert sie für Karrieren.
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#44   Ultramontanus   17:42:44 | Dienstag, 3. Juni 2008
„katholischer Papst“
ist sowieso Schwachsinn. Papst kann nur ein Katholik sein, also ist ein gültiger Papst immer Katholik.
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#43   alter Rheinländer   17:40:27 | Dienstag, 3. Juni 2008
@ Przybislav Iamesseblo
Frage: Wenn Pius XII der letzte Papst war, wie kann er dann ein Vorgänger von Benedikt XVI sein?
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#42   Przybislav Iamesseblo   14:22:18 | Dienstag, 3. Juni 2008
Wird er dazu schweigen
im Oktober dieses Jahres jährt sich zum fünfzigsten Male der Todestag des letzten katholischen Papstes. Wird Benedikt XVI den Mut dazu aufbringen das Pontifikat seines Vorgängers zu würdigen oder wird er ganz einfach dazu schweigen?
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#41   Andrauos   12:45:08 | Dienstag, 3. Juni 2008
@brandenburgis
Aber da müsste man erst Christus erkennen – auch das ist ein Vorgang, in den die Vernunft miteinbezogen ist…
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#40   Brandenburgis   12:40:33 | Dienstag, 3. Juni 2008
Der Philosophenstaat
ist der Staat, in dem die höchste Weisheit herrscht: Christus.
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#39   Andrauos   10:14:49 | Dienstag, 3. Juni 2008
@brandenburgis
Dies kann ich nur an Sie zurückgeben…
Aus diesem Grunde wäre ich für den Philosophenstaat…
aber da müsste man ja erst nachdenken können…
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#38   Brandenburgis   10:11:47 | Dienstag, 3. Juni 2008
Dummheit herrscht in der Politik
je nach dem Einfluß der Demokratie.
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#37   Florian Geyer   09:21:10 | Dienstag, 3. Juni 2008
In der Theologie
ist es ähnlich wie in der Politik, von der Adenauer gesagt hat dass wenn die leute wüssten welche Dummheit dort herrscht die Leute schreiend davonlaufen würden.
Gerade dass oftmals die Dümmsten die linienkonformsten sind und ihre unzureichende Mangelerscheinung mit Ideologie kompensieren, macht gerade diese Spezies zu den Perfekten Parteisoldaten und Systemkulis und prädestiniert sie für Karrieren.
Größe, Charakter, sowie Idealismus fühlt sich zurecht dabei angewidert und man wendet sich ab wie vor einem Hundstrümmerl.
Theologisch gesehen wird natürlich eine Jesusideologie propagiert die Jesus zeitgeistkonform zurechtstutzt und dabei im Windkanal tetstet ob er auch stromlienenförmig genug ist für die Welt um nirgens anzuecken.
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#36   Andrauos   09:20:58 | Dienstag, 3. Juni 2008
@alle
Also nach einem Wochenende Amusement werde ich doch – wie es schon jemand anderer hier angekündigt hat – den Verfassungsschutz benachrichtigen – diese ständigen Antisemitismen und Diskriminierungen von Andersgläubigen sind sitten-, christen- und gesetzeswidrig!
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#35   Brandenburgis   09:19:14 | Dienstag, 3. Juni 2008
Ja, Brumlik
ist wirklich eine schande für das Volk der Thora! o^/
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#34   miles immaculatae   08:59:13 | Dienstag, 3. Juni 2008
Genosse Micha
Wer, wie Micha Brumlik, zum Beirat der Bibelverfälscher der „Bibel in gerechter Sprache“ gehört, sollte sich mit Kritik an uralten christlichen Gebeten besser zurückhalten. Der wesentliche Inhalt dieses Machwerks ist doch, aus Jesus den netten Rabbi von nebenan zu machen, der die Bibel „heute so auslegt“, statt mit Sohnes-Vollmacht den Willen Gottes zu verkünden.
1970 war Micha Brumlik Mitglied der Föderation Neue Linke, einer Organisation aus der der Frankfurter Kader der Revolutionären Zellen hervorging. Deren Aktivist Bonifatius Böse hat Anfang der siebziger in Kooperation mit der „antizionistischen“ PFLP ein mit jüdischen Passagieren besetztes Flugzeug entführt, um eine regelrechte Judenselektion durchzuführen. Von seinen „linken“ Wurzeln hat sich Genosse Micha nie distanziert. Im Gegenteil, heute ist er der politisch Korrektesten einer. Kein Gedanke an Selbstkritik. Keine Reflektion des antichristlichen Impulses der alten Neuen Linken. Der dezidiert unfromme Brumlik wirft sich zum Zensor auf, sogar zum Zensor authentischer Texte der Bibel. Das bißchen Kritik an der auch schon abgeschwächten Karfreitagsbitte können wir dann ja eigentlich locker nehmen. Ein unbelehrbarer Linker.
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#33   thaumaturgos   08:18:54 | Dienstag, 3. Juni 2008
Wußten Sie, daß in der dt. Büberstetzung wesentliche Teile ausgelassen wurden
… nur die Beifügungen und Erweiterungen des Hieronymus …
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#32   clarissa colonia   00:27:32 | Dienstag, 3. Juni 2008
Werter Kilian,
über Ihre persönlichen Evidenzen will ich mit Ihnen nicht streiten. Vergleichen Sie aber bitte die Texte des AT und des NT mit der deutschen Übersetzung. Dann sagen Sie mir bitte, was denn da ausgelassen worden sein sollte. Soviel für jetzt.
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#31   Kilian   00:22:30 | Dienstag, 3. Juni 2008
clarissa
No, Sie haben schon recht mit dem was Sie geschrieben haben; ohne Widerrede.
Es ist nur, weil ich einige Dinge eben anders sehe als Sie. Was die Päpste anbelangt.
Hier kann ich nur zitieren: „…ich werde den Hirten schlagen und die Herde zerstreuen…“ (Bitte verzeihen Sie, daß ich es nicht so auf Ihrem Nivau kann!)
Und dann ist ja noch die privat Offenbarung von La Saltte.
Wußten Sie, daß in der dt. Büberstetzung wesentliche Teile ausgelassen wurden? Schade, daß ich kein französisch beherrsche, sonst würde ich das mal übersetzten.
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#30   clarissa colonia   00:14:07 | Dienstag, 3. Juni 2008
Werter Kilian,
gibt es denn Indizien, die Ihnen nahegelegt haben, sich angesprochen zu fühlen? Fühlen Sie sich gar angesprochen, und warum?
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#29   Kilian   00:11:19 | Dienstag, 3. Juni 2008
Clarissa collonia
Nein, eigentlich nicht. Aber es könnte ja sein, daß auch Sie mich gemeint haben.(?)
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#28   clarissa colonia   00:06:35 | Dienstag, 3. Juni 2008
Werter Kilian,
fühlen Sie sich angesprochen?
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#27   Kilian   00:05:08 | Dienstag, 3. Juni 2008
clarissa collonia
Wen meinen Sie expliziet?
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#26   clarissa colonia   00:00:10 | Dienstag, 3. Juni 2008
Fragen an die Gebildeten unter den Verächtern:
Woher kommt nur diese plebejische Neigung einiger Leser (bzw. ihrer Zuschriften), theologisch Gebildeten unter den Hierarchen der Kirche reflexhaft die Rechtgläubigkeit abzusprechen?
Liegt es daran, daß jene versuchen, den geoffenbarten Glauben mit der von Gott eingestifteten Vernunft zu verstehen? – Dann wären die Kritiker vernunftlos.
Liegt es daran, daß jenen ein höheres Maß theologischer Bildung zuteilgeworden ist? – Dann motivierte Bildungsneid die Kritiker,
Liegt es daran, daß sich jene auch einen Blick für andere kirchliche Probleme bewahrt haben (also außer Homosexualität, „alte Messe“ und fraternitas marcellina? Dann hätten die Kritiker ein Wahrnehmungsproblem.
Liegt es vielleicht daran, daß die Kritiker nicht selbst Hierarchen der Kirche sind, da sie ja alles besser wissen und können? – Dann läge die Ursache der Kritik in einfachem Sozialneid.
Liegt es daran, daß jene diesen Kritikern nicht genügend Aufmerksamkeit schenken? – Dann müßte man die Kritik für Buhlerei halten.
Liegt es daran, daß jene nicht das tun, was sich die Kritiker aus ihrer „Suppentellerperspektive“ wünschen? – Dann litten die Kritiker an Narzißmus.
Aber, vielleicht sind die Kritiker ja auch nur halbgebildete, vorlaute und eingebildete Schnösel, deren Erziehung ihnen nicht zu vermitteln vermochte, daß die Welt nicht geschaffen wurde, damit sie sich um die Wünsche ungezogener Rotzlöffel drehe.
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#25   Kilian   23:37:57 | Montag, 2. Juni 2008
Pius XII. der letzt katholische Papst!
Also für was muß sich der Herr Pfarrer Josef Ratzinger entschuldigen? Er ist doch gar nicht katholischen Glaubens.
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#24   Przybislav Iamesseblo   23:35:55 | Montag, 2. Juni 2008
Eine Entschuldigung muss her
dieses Jahr jährt sich zum fünfzigsten Mal der Todestag des letzten katholischen Papstes: Pius XII. Bin gespannt, ob Benedikt XVI saich dafür entschuldigen wird, seine Nachfolge angetreten zu haben
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#23   Kilian   22:26:45 | Montag, 2. Juni 2008
@ Freimaurerin
Ja, habe ich heute bekommen!
Und auch zurück geschrieben.
Da bin ich mal gespannt, was Sie zu dem Film sagen werden.
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#22   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:22:27 | Montag, 2. Juni 2008
@kilian
Haben Sie meine PN eigentlich gekriegt? Ich hab den Film noch nicht, aber bald. Bin gespannt!
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#21   Kilian   22:20:53 | Montag, 2. Juni 2008
@ Frollein
…nicht zu vergessen, das ich noch dazu ein „verkappter Traditionalist“ bin… O:)
Aber Ihre Aussage ehrt mich sehr und tut meinem Herzen gut. Da muß ich mir doch nicht so große Sorgen machen, daß ich ein übler Flegel bin und zu nichts nutze. ^-^
Danke, danke, danke!
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Ein paar Blume für das Frollein :-$
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#20   Frollein Rottenmaier †   22:13:33 | Montag, 2. Juni 2008
@Kilian
Das liegt wohl daran, dass Sie einer der wenigen Leute von der katholischen Front sind, mit denen man auf einem netten Level reden kann. Nicht selbstverständlich bei kreuz.net. :-)
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#19   Kilian   22:11:09 | Montag, 2. Juni 2008
Hallo meine beinen Damen!
Wie geht es Ihnen?
Es erfreut mich sehr, daß sie beide nach mir fragen!
Das ist man ja sonst nicht so hier gewohnt… ;-)
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#18   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:59:19 | Montag, 2. Juni 2008
Hallo Kilian!
Nett, Sie mal wieder zu sehen (bzw. zu lesen)! :-)
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#17   Peter-Pan   21:59:15 | Montag, 2. Juni 2008
@Kilian
Im deutschen Fernsehen ist überwiegend die Rede von den Verbrechen der Deutschen an den Juden. Sogar in amerk. Serien…
Soviel wird das Thema Holocaust dieser Tage gar nicht im deutschen Fernsehen behandelt. Und soweit es amerikanische Serien angeht, weiß ich nicht was Sie meinen. Wenn es um rassistische Themen oder dergleichen mehr geht, bedienen sich amerikansiche Serienproduzenten durchaus gerne der eigenen amerikanischen Geschichte.
Und die ersten (Neu)Amerikaner waren überwiegend Protestanten. Wobei man den Spaniern viele Priester gegen die würdelose Behandlung der Ureinwohner waren.
Anglikaner vor allem, aber es waren sehr wohl auch eine Menge Katholiken dabei. Und niemand war schrecklicher gegenüber den amerikanischen Ureinwohnern als gerade die katholische Kirche im heutigen Südamerika.
Mit hängt eben die ganze NS-Maschinerie aus dem Hals heraus. Was kann ich dazu, wenn die amerk. Juden Hitler finanziert haben und der dann die dt. Juden verfolgt hat?
Oh bitte, schenken Sie sich diesen lächerlichen Verschwörungsschwachsinn, der den Juden auch noch eine Mit- oder sogar Hauptschuld am Holocaust geben soll.
Und von den ermordeten Priestern und Ordensleuten wird auch nicht so viel geredet. Es sei denn, diese waren jüd. Konvertiten.
Von den homosexuellen Opfern der Nazis wird auch nicht so viel geredet. Und wenn es dann doch vorkommt, dass man ihrer mal gedenkt, rasten gerade die Katholiken hier deswegen geradezu aus.
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#16   Kilian   21:41:25 | Montag, 2. Juni 2008
Peter-Pan
Welcher Schuß?
Im deutschen Fernsehen ist überwiegend die Rede von den Verbrechen der Deutschen an den Juden. Sogar in amerk. Serien…
Und die ersten (Neu)Amerikaner waren überwiegend Protestanten. Wobei man den Spaniern viele Priester gegen die würdelose Behandlung der Ureinwohner waren.
Ich selbst habe es erlebt, daß ein Mexikaner auf das gleiche Kleidungstück (gleiche Größe u. die gleiche Frima) länger hat warten müssen als ich.
Mit hängt eben die ganze NS-Maschinerie aus dem Hals heraus. Was kann ich dazu, wenn die amerk. Juden Hitler finanziert haben und der dann die dt. Juden verfolgt hat?
Zu der Zeit war ich noch nicht einmal „flüssig“ (geschweige denn mein Vater).
Und von den ermordeten Priestern und Ordensleuten wird auch nicht so viel geredet. Es sei denn, diese waren jüd. Konvertiten.
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#15   Frollein Rottenmaier †   21:33:26 | Montag, 2. Juni 2008
Hallo Kilian,
schön, Sie mal wieder zu lesen. Sie waren ja lange nicht mehr hier. Wie geht es Ihnen?
Und ja, es ist schlimm, was mit Amerikas Ureinwohnern geschah und zum Teil noch heute geschieht. Und in der Tat ein Thema, was zwar aufgegriffen wird, aber in der Vielzahl der medialen Aufreger untergeht.
LG,
Frl. Ro.
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#14   möchtegern-kathole   21:30:36 | Montag, 2. Juni 2008
@lutheraner
Schimofen Sie nicht so laut, das tut nicht gut. Ganz sachlich kann man unter
weimarer-wahlen.de/
erkennen, wer die Nazi gewählt hat. Es waren übrigens nicht die Katholen.
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#13   Peter-Pan   21:28:17 | Montag, 2. Juni 2008
@Kilian
Wo waren denn…die ersten KZ der Welt?
Na, wisst ihrs?
In Amerika.
Was die Amis mit den Ureinwohnern, den Schwarzen usw. gemacht haben und immer noch machen, dafür scheint sich niemand zu interssieren. Oder vielleicht doch?
Es waren keine KZs, aber ja, an den Indianern und Afrikanern ist fraglos schreckliches Unrecht begangen worden – und zwar in vielen Varianten.
Aber woher Sie das haben, dass sich dafür niemand interessiert, weiß ich nicht. Es wird im Geschichtsunterricht behandelt, beeinflusst bis heute das politische Geschehen und findet auch in der modernen Pop-Kultur eine Menge Anklang. Auch sind viele Filme zu diesen Themen gedreht worden.
Vielleicht kommen Sie einfach nicht genug raus.
Und noch zwei Dinge:
1. Das war nicht im entferntesten das erste Mal, das Unrecht dieser Art begangen wurde. Solche entsetzlichen Dinge kamen vor, seit die Menschen von den Bäumen geklettert sind.
2. Was heißt hier „die Amis“? „Die Europäer“ wollten Sie vermutlich sagen. Denn die Amis waren gerade in der ersten Zeit noch reine Europäer (und Christen übrigens). Der Schuß geht also im wahrsten Wortsinne nach hinten los.
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#12   bischofbraun   21:25:28 | Montag, 2. Juni 2008
@lutheraner
Klar, daß er das betonte, denn der brave Pius XI hatte schließlich den Vatikanstaat gekriegt für seinen mördersichen Verrat! Er brachte die dummen Katholiken dazu, Hitler zu wählen. Nachher hätten sie das schnell wieder vergessen. Da brauchte es nur ein kleines Gebet zum jüdischen Blutgott
Immer langsam!
Wer hat denn im dritten Reich hauptsächlich mit Hittler zusammengearbeitet?
War es nicht Hittler, der die lutheranischen Bischöfe bestellte, die mit ihm unter einer Decke saßen?
Anstatt ständig gegeneinander los zu hetzen und uns gegenseitig fertig zu machen, sollten wir vielleicht alle, Katholiken und Protestanten unsere Fehler eingestehen und dies nicht nur von unserem Gegenüber erwarten!!!
Denken Sie mal ein bischen nach, bevor Sie Blödsinn reden; dann klappt es vielleicht auch irgendwann mit der Ökumene!
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#11   Kilian   21:16:31 | Montag, 2. Juni 2008
Wo waren denn…
die ersten KZ der Welt?
Na, wisst ihrs?
In Amerika.
Was die Amis mit den Ureinwohnern, den Schwarzen usw. gemacht haben und immer noch machen, dafür scheint sich niemand zu interssieren. Oder vielleicht doch?
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#10   Gotthard   20:56:40 | Montag, 2. Juni 2008
@lutheraner
Er brachte die dummen Katholiken dazu, Hitler zu wählen.
kannst Du mich Dummen bitte einmal aufklären, WIE er die Katholiken dazu gebracht haben sollte, Hitler zu wählen?
Welche Wahl meinst Du?
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#9   Peter-Pan   20:46:30 | Montag, 2. Juni 2008
De Jooden, de Jooden, …
Er stellte weiterhin klar, daß der nationalsozialistische Antisemitismus Ergebnis einer spezifisch bürgerlich-modernen Rassenideologie ist, die sich in der heute gefeierten Aufklärung herausgebildet hat.
:-D :-D :-D
Ich sollte ja nicht lachen; ein Mensch der so vom grenzenlosen Haß und kaum unterdrückter Wut aufgefressen wird, verdient er mein Mitleid.
Aber das hier ist wirklich zu komisch.
Um die Kirche in Schutz zu nehmen, darf der Antisemitismus der Nazis nicht der alte christliche Antisemitismus sein, der Jahrhunderte lang auch und gerade von der RKK gehegt und gepflegt wurde.
Nein, es muss ein neuer, ganz moderner Antisemitus gewesen sein – der mit dem „gerechten“ Zorn standhafter Christen auf den Jud nicht zu verwechseln ist.
Das sind doch Äpfel und Birnen, wirklich ;-) .
@Brandenburgis
Da ich gerade erst hier reingeschaut habe, weiß ich nicht, was Sie geschrieben haben. Und es macht wirklich neugierig. Was um alles in der Welt muss man auf kreuz.net schreiben, damit es gelöscht wird. Ich hatte inzwischen den Eindruck gewonnen, hier kommt man mit allem durch.
Das muss ja ein Hammer-Statement von Ihnen gewesen sein.
@möchtegern-kathole
Sie wissen schon, dass Hitler selbst Katholik war? Nur aus Neugier?
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#8   Lutheraner   20:45:27 | Montag, 2. Juni 2008
Gebet zum Rachemonster Jahwe – jetzt wird alles gut
Merken diese gutmenschlichen Aufarbeitungsphantasten eigentlich nicht, daß sie immer denselben stinkigen Brei aufkochen? Es ist, wie wenn einer immer wieder falsch zählt: 1,3,4,5,7,9,10! Die Unaufrichtigkeit quillt ihnen aus Ohren und Nase und ist längst ein Programm so vielzahlig wie der Sand am Meer.
Er betonte, daß der millionenfache Mord an Juden und anderen Völkern von der neuheidnische Ideologie der Nationalsozialisten hervorgebracht wurde, deren Ziel auch die Beseitigung der Kirche war.
Er stellte weiterhin klar, daß der nationalsozialistische Antisemitismus Ergebnis einer spezifisch bürgerlich-modernen Rassenideologie ist, die sich in der heute gefeierten Aufklärung herausgebildet hat.
Klar, daß er das betonte, denn der brave Pius XI hatte schließlich den Vatikanstaat gekriegt für seinen mördersichen Verrat! Er brachte die dummen Katholiken dazu, Hitler zu wählen. Nachher hätten sie das schnell wieder vergessen. Da brauchte es nur ein kleines Gebet zum jüdischen Blutgott
Der Papst wälzte wie immer die Schuld ab. Mit gutem Grund, denn der Judenmord war ein lange gelpanter, an Häßlichkeit, Hinterhältigkeit und Abscheulichkeit nicht zu überbietender Komplott der Kirche zum Schaden der Deutschen und zum Nutzen der Juden!
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#6   möchtegern-kathole   19:50:48 | Montag, 2. Juni 2008
Dass die kath. Kirche …
… viel gegen das Hitlerregime gewirkt hat, kann man erahnen, wenn man die Regime-Opfer unter den kath, Geistlichen zählt. Wenn man die Katholikenverteilung mit den Wahlergebnissen der Nazi vergleicht (da wo Katholen waren, wurden die nicht gewählt, und umgekehrt). Wenn man viele Anti-Nazi-Predigten liest. usw.
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#5   Marcelus   19:18:27 | Montag, 2. Juni 2008
@Navon: Sie reden über die Zeit nach der NS-Kapitulation,
als bereits die Deutschen 1945-1948 in den Ex-SS-Konzentrationslagern saßen und ermordet wurden.
Während der NSDAP-SS-Zeit in Europa war es in erster Linie nur der Papst und der Episkopat in den NS-besetzten Staaten, die Juden gerettet haben –
im Gegensatz zu den USA und zu Großbritannien.
Und auch nach 1945 hat insbesonders der Papst Anstrengungen unternommen, die Deutschen nach der Kapitulation aus den KZs zu befreien.
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#4   Karl Murx   19:16:01 | Montag, 2. Juni 2008
Ist doch gut!
Das ist wenigstens eine kleine Wiedergutmachung von Pius XII, weil er doch die Juden jahrelang vevorzugt hatte.
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#3   Navon   19:08:46 | Montag, 2. Juni 2008
Und so wird aus einem Nazi-Fluchthelfer ein Retter der Juden gemacht.
Wer wissen will wen der Vatikan wirklich rettete, der suche mal nach dem Begriff „Rattenlinie“!
de.wikipedia.org/wiki/Rattenlinie
Daraus:
Rattenlinien (englisch „rat lines“) war die von US-amerikanischen Geheimdienst- und Militärkreisen geprägte Bezeichnung für Fluchtrouten führender Vertreter des NS-Regimes und Angehöriger der SS und der Ustascha nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Aufgrund einer aktiven Beteiligung hochrangiger Vertreter der Katholischen Kirche an den Fluchtrouten trugen sie bis zur Beteiligung des US-amerikanischen Geheimdienstes den Namen „Klosterrouten“.
Die Fluchtrouten führten über Italien (meist Südtirol und Rom) nach Südamerika und dort hauptsächlich nach Argentinien, aber auch in Länder Arabiens. Über diese Routen gelang es nach dem Zweiten Weltkrieg einer großen Zahl von NS-Tätern, Faschisten und Kollaborateuren aus verschiedenen europäischen Ländern, einer gerichtlichen Anklage und Bestrafung zu entgehen.
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#2   Karl Murx   19:05:27 | Montag, 2. Juni 2008
Solange dieser Schüchter weiterhin von 6 Mio schreibt,…
…sind seine Artikel nicht wert gelesen zu werden.
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#1   Marcelus   19:03:44 | Montag, 2. Juni 2008
Der hoffentlich bald sel. Papst Pius XII. war das einzige Staatsoberhaupt im besetzten Hitler-
Europa, welches unzählbare verfolgte Juden in den Klausurklöstern vor der SS verstecken konnte und diese mit gefälschten Taufscheinen vor der SS gerettet hat.
London und Washington hatten dagegen die Lufthoheit über Europa und haben die SS-Lager unbehindert weiterarbeiten lassen –
abgesehen von den mehrmals abgelehnten Angeboten Hitlers, sämtliche europäische Juden an die USA und das Britische Weltreich auszuliefern,
siehe z.B. auch Das St. Louis-Drama von Mauthner-Markhoff, ein Schiff mit jüdisch-deutschen Flüchtlingen vor der USA-Küste.
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