Der Bischof von Augsburg weiß nicht, wovon er redet. Bei ihr ist das anders. Schließlich hat sie drei Töchter – und der dumme Bischof keine.
Landesbischöfin Margot Käßmann von Hanno ver
(kreuz.net) Die umstrittene und von den antikirchlichen Medien gehätschelte evangelische Landesbischöfin
Margot Käßmann von Hannover wird heute fünfzig Jahre alt.
Nach Angaben der ‘Westdeutschen Allgemeinen
Zeitung’ war sie „irgendwie schon immer eine Frau der Superlative“.
Frau Käßmann wurde im Jahr 1999
zur Vorsteherin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover und somit zur jüngsten Landesbischöfin
Deutschlands gewählt.
Als Jüngste wurde sie mit 25 Jahren auch Mitglied in der Vollversammlung des
‘Ökumenischen Rates der Kirchen’.
Es handelt sich dabei um einen Zusammenschluß von 347 nichtkatholischen
christlichen Gemeinschaften, der im August 1948 in Amsterdam gegründet wurde.
Bei einer Tagung des Rates
im kanadischen Vancouver erschien Margot Käßmann sogar mit ihrer kleinen Tochter.
Das sei vor 25 Jahren
„keineswegs selbstverständlich“ gewesen – belehrt die ‘Westdeutsche Allgemeine’.
Vor einem Jahr ließ
sich Frau Käßmann von ihrem Ehemann Eckhard Käßmann scheiden. Mit ihm hatte sie sich zeitweise eine
Pfarrstelle geteilt.
Der Scheidung war eine Brustkrebs-Erkrankung vorausgegangen. Die Entscheidung zur
Trennung sei in dieser Zeit „gereift“ – erklärte sie.
Nicht weniger als von der Scheidung wurde Frau
Käßmann von dem Medienrummel mitgenommen, der sich um die Trennung von ihrem Ehemann herum entwickelte.
Jetzt gilt Frau Käßmann trotz Scheidung als Favoritin für die Nachfolge von Wolfgang Huber (66) als
Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland. Huber wird das Amt Ende 2009 abgeben.
Nach Angaben
der ‘Westdeutschen Allgemeinen’ erfüllt Frau Käßmann „wichtige Voraussetzungen“ für das Amt.
Zitat:
„Sie hat ein ausgeprägtes evangelisches Profil, rhetorische Fähigkeiten, und sie weiß sich auf dem
öffentlichen Parkett sicher zu behaupten.“
Die ‘Westdeutsche Allgemeine’ konstruiert einen interessanten
Gegensatz und stellt die Frage, ob Frau Käßmanns theologisches Profil auch immer so scharf sei wie das
evangelische.
Unbestritten sei jedoch Frau Käßmanns „sozial-politisches Profil“.
Ein Beispiel? Als
Bischof Walter Mixa von Augsburg in der Debatte um den Ausbau von Krippenplätzen vom „Vorbild der DDR“
sprach und diesen Ausbau als gesellschaftlich „völlig verfehlt und in hohem Maße ideologisiert“ betrachtet,
gab Frau Käßmann kontra.
Wer dies mit einem Vergleich in der DDR belaste, habe „keine Vorstellung von
der Realität von Müttern in Deutschland heute“ – belehrte Frau Käßmann den Bischof.
Die ‘Westdeutsche
Allgemeine’ weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß Frau Käßmann drei Töchter hat.
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part 4 and end rette die Sterbenden, erlöse die Armen Seelen aus dem Fegefeuer, heilige die Priester,
Ordensleute und Familien, heilige Maria, Mutter Gottes…
Schnur um den Hals Man könnte den Eindruck haben, das einige Katholibans beim Beten überhaupt keine
Ausdauer haben. Was machen die bloß. Nur die Schnur um den Hals hängen…?
Startsignal zu Sühnerosenkranz drei zwei eins – wir sühnen los Im Namen des Vaters und des Sohnes und
des Heiligen Geistes. Amen. Beim Kreuz) Ich glaube an Gott, / den Vater, den Allmächtigen, / den Schöpfer
des Himmels und der Erde, / und an Jesus Christus, / seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, / empfangen
durch den Heiligen Geist, / geboren von der Jungfrau Maria, / gelitten unter Pontius Pilatus, / gekreuzigt,
gestorben und begraben, / hinabgestiegen in das Reich des Todes, / am dritten Tage auferstanden von den
Toten, / aufgefahren in den Himmel; / er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; / von dort
wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. / Ich glaube an den Heiligen Geist, / die heilige
katholische Kirche, / Gemeinschaft der Heiligen, / Vergebung der Sünden, / Auferstehung der Toten / und
das ewige Leben. / Amen. a) Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie im Anfang, so
auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen a) Vater unser im Himmel, Geheiligt werde dein Name. Dein
Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und
vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen. a1) Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den
Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes
Marcelus Gerade die permanente Berieselung der Bevölkerung durch linientreue Antifa-Propaganda heizte
das rassistische Momentum in der DDR besonders an. Es ist also der genau umgekehrte Fall in Kraft getreten!
Erinnern Sie sich an 1992? Die Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen ereigneten sich im August 1992
im Rostocker Stadtteil Lichtenhagen. Es handelte sich um die massivsten ausländerfeindlichen Ausschreitungen
der deutschen Nachkriegsgeschichte. Lichtenhagen – Film carava.net/2007/06/15/123/ Unsere FDJ-Agentin
in Bundeskanzlerwürden war ursächlich an der Gehirnwäsche an Jugenlichen beteiligt gewesen! Und es
ist nicht verwunderlich, daß wir heute mit exakt denselben Methoden in der postdemokratischen BRD tyrannisiert
werden.
Einrichtungen sind nicht per se schlecht, nur weil sie Einrichtungen der DDR sind Die christlich-säkulare
BRD und Westberlin haben zweifellos besser funktionert als die Moskau-UdSSR-Kolonie in Zentraldeutschland-Ostberlin,
was aber nicht bedeutet, daß die DDR auch Positives hatte, wie z.B. der sehr geringe Ausländeranteil.
Frau Käßmann Wer in Einrichtungen der DDR eine Vorbildfunktion sieht, ist doch wirklich nicht einmal
für noch höhere Ämter bei den Protestanten prädestiniert. Mit Frau Käßmann käme es zu einem weiteren
abgleiten der Protestanten.
@Vineta Sie waren aber noch lange auf. Tut mir leid, dass ich meinen Part nicht kompetenter gespielt habe.
Ich verspreche B XVI in Zukunft noch(!) kritischer zu sehen. Bis zum nächsten Thema. Grüße, L.
@ den schlafenden Lorenz: 1) Ach du lieb’s Herrgöttle von Biberach, haben Sie vielleicht Hemmungen, an
einem Papst irgendwas zu kritisieren. Zuerst wagen Sie sich einen Trippelschritt vor, sich einen deutlicheren
Papst wünschend, um dann gleich wieder zurückzuschrecken und wie ein in vatikanischer Diplomatie geschulter
Sprecher auf seine leider ach so begrenzten Möglichkeiten für den geringsten Kurswechsel hinzuweisen (
als ob einer, der seinem Herrn 24 lange Jahre treu gedient hat, ihm nach dessen Tod nicht gerne weiterdienen
wollte und statt dessen auf einen Kurswechsel scharf sein könnte)) 2)“ Ihr Benedikt-Bashing halte ich
für übertrieben“, meinen Sie und hätten sicherlich recht, wenn ich mich allgemein, pauschal, beleidigend
über den Papst ausgelassen hätte. Aber ich habe nur Fakten aufgezählt, die zu bestätigen, korrigieren
oder widerlegen Ihr Part gewesen wäre. 3) Mag schon sein, daß BXVI deutlicher auf die Möglichkeit,
das Seelenheil zu verscherzen, hingewiesen hat als Käßmann. Die Frage ist nur, ob er selber daran glaubt,
wenn er uns doch den Bürgerkrieg aufhalst und Bischöfe, die Pädophile deckten und in immer wieder anderen
Gemeinden einsetzten und dabei die Kirche um über 2 Mrd. Dollar erleichterten, nicht absetzt, sondern
teilweise sogar noch befördert. 4) Im Ernst? Stimmt das, daß jemand namens Merkel regiert? Ich dachte,
wir leben in einem Interregnum.
@Vinata Nur damit Sie ruhig schlafen können: Ich bin kein Funktionär. Leider. Vermutlich haben wir sehr
ähnliche Grundhaltungen. Nur, Ihr Benedikt-Bashing halte ich für übertrieben. Der Papst muss die Spannungen
berücksichtigen, die er mit einem klareren Kurswechsel im Kirchenschiff verursachte. Die Kirche ist –
um im Bild zu bleben – ein wenig torsionssteifer Kahn. Denken sie doch an die letzte Enzyklika. Da lesen
wir: Die Botschaft von ewiger Verdammnis und Fegefeuer ist wahr und gehört logisch zur Frohbotschaft
dazu. So klar hätte es JPII nie gesagt und Frau Käßmann sowieso nicht. Also: Wenn Sie BXVI schon nicht
mögen, sehen sie ihn doch als geringstes Übel, so wie ich Frau Merkel als geringstes Übel sehe.
@Lorenz: Auf dem Holzweg? Päpste doch nicht!? 1) „Du bist Petrus, der Fels „. Davon läßt sich allerhöchstens
ableiten, daß es die Papstkirche , sei es triumphal oder nur unter einem Birnbaum versammelt, bis zum
Ende aller Zeiten geben wird – nicht jedoch, wie Sie es, (Erkenntnisse aus der Kirchengeschichte nicht
berücksichtigend) tun, daß Felsenmänner immer richtig handeln und selbstverständlich nie durch dummes
oder schlechtes Handeln die Christenheit in Turbulenzen und Zeiten des Unglücks stürzen. 2) Es ist kath.
Lehre, daß man am Ende seiner Reflexionen seinem besten Wissen und Gewissen mehr gehorchen muß als Päpsten,
die im Laufe der Kirchengeschichte schon öfters Schlimmes verschuldet haben. In diesem Sinne: Reden Sie
sich nicht länger ein, BXVI wolle vom Umarmungswahn seines Freundes abrücken, denn: a) Er beschleunigt
doch das Verfahren, das den Koranküsser zur Ehre der Altäre erheben soll. b) Im Gegensatz zu Käßmann
macht es ihm nichts aus, seinem Heimatland einen Bürgerkrieg anzutun. c) Er maßregelt nie Bischöfe,
die Moscheen fordern, dafür sammeln lassen und sich für einen möglichst guten Religionsunterricht einsetzen,
sofern es sich nicht um einen katholischen, sondern islamischen handelt. d) Er sicherte der schiitischen
Geistlichkeit zu, den Islam nicht mehr nach einzelnen Koranversen beurteilen zu wollen, in denen Allah
fordert, die Ungläubigen zu töten usw. PS: Sie reden wie ein Funktionär der Kirche o. Politik, verschwurbelt-verklausuliert,
statt im Konkreten verweilend, wollen nicht verstanden werden
#101 Brandenburgis 22:12:36 | Mittwoch, 4. Juni 2008
Gern nehme ich ihn an! Tierischen Ernst hat man mir noch nie vorgeworfen. Möchte bei der Gelegenheit
aber ein paar Abbildungen protestantischer „Pastorinnen“ öffentlich verbrennen dürfen. Ich kannte übrigens
bereits im Jahre 1959 (!!) eine protestantische Pastorin. Das war damals noch eine absolute Rarität.
Sie trug auch nur einen Vulgärtitel, nämlich „Pfarrvikarin“, das war noch weniger als ein „Hilfsprediger“.
Hätte damals niemand gedacht, was aus dieser Show noch wird …
@Vineta, Koranküsse Ist es so, dass sich B XVI über den Tisch ziehen lässt? Ich bin kein Experte, doch
scheint es mir, als würde er den Kurs seines allumarmenden Vorgägers sanft korrigieren. Sie wünschen
sich einen deutlicheren Papst? Ich auch. Ich beobachte die Feindschaft der Muslime, gerade der hier lebenden,
unserer Kultur gegenüber auch mit Sorge. Das Problem ist – und so kehren wir zum Ausgangspunkt Käßmann
zurück –, dass ein relativistisches Gutmenschenchristentum genauso wenig zu unserer Verteidigung beiträgt,
wie der Protektionismus, den Sie sich scheinbar wünschen. Es geht nicht ohne ganz klares, mit breiter
Brust vorgetragenes, christliches Bekenntnis. Das müssen wir von Amerika lernen. Es wird nichts aus Dialogen
herauskommen, wenn man in der Wahrheitsfrage wackelt und ein Gegenüber hat, dass seinen Glauben hingegen
dummdreist als Absolutum verkauft. Ein christlich-muslimischer Dialog über Religion scheint mir ungefähr
so sinnvoll, wie wenn ein Mathematikprofessor und ein Drittklässler, der gerade das Einmaleins verstanden
hat, über die Grundlagen der Mathematik handelseins werden wollen. Der Mathematikprofessor redet sich
überdies ständig ein, er könne nicht sicher sein. Der Drittklässler glaubt fest, dass er alles verstanden
hat, wenn er weiß, dass 6x7=42 ist. Und vor so einem Drittklässler will sich der Papst nicht in die
Hose machen. Das muss man (ob klug oder nicht) verstehen.
@Lorenz ohne provozierenden Titel 1) Europa birgt Reste einer Kultur , ohne deren Bewahrung auch kein
Neubeginn möglich sein dürfte. Irgendwo und irgendwie wird es das Christentum geben bis zum Ende aller
Tage! Dennoch sollten Sie zur Kenntnis nehmen, daß es über weite Teile der Erde hinweg jederzeit spurlos
verschwinden kann. Vor 500 Jahren z.B. erwies es sich in Kleinasien als mit Stumpf und Stil ausrottbar
und wurde für einen kulturellen Neugbinn nicht benötigt. Und vor noch längerer Zeit war das so in fast
allen Gebieten, die heute der islam. Welt zugerechnet werden. Wie oft schauen die 4 Mio. hier munter Minarette
bauenden Moslems mal neugierig sich in Kirchen um nach etwas Kulturbereichenderem? 2) Sie verdammen 1400
Jahre päpstliche Abwehrhaltung gegenüber der gefährlichen Lehre Islam zugunsten des Koranküssers JPII
und seines besten Freundes BXVI, der sich immer wieder in haarsträubender Weise vom Islam über den Tisch
ziehen läßt, als ob Christus das gemeint hätte mit „Widerstehet nicht dem Bösen!“ ( was ja nur meint,
daß man es nicht blutvergießend angreifen soll) Schon jetzt bei der jährl. zig Mrd.€ verschlingenden
4 Mio.-Parallelgesellschaft, in die sich keine Polizei mehr reinfahren traut und kein Deutsch mehr gesprochen
wird, munkelt man vom Bürgerkrieg. Und da wagt ein BXVI sich zu wünschen, daß es schnell 24 Mio. sind!???
Wie viele Kinder haben Sie denn, auf die Sie jetzt schon stolz sind, wenn ihnen dann im Bürgerkrieg die
Märtyrerkrone winkt?
@ Marcelus, gestern 18:53 Uhr Lieber Marcelus, Jesus hat nie Gebote irgendeiner Art ausgesprochen. Er
gab vielleicht Empfehlungen, die Gebote jedoch kamen am Sinai, an denen Jesus nicht rüttelte. „Du sollst
die Ehe nicht brechen.“ Dies ist das Gebot, das hier angesprochen wird, und war kein Verbot. Ein Verbot
könnte man ja urteilen, jedoch nicht ein Gebot. Dies ist eben der Unterschied zwischen Gott und staatlicher
Gewalt. Später sagt angeblich Gott, doch ich unterstelle es Mose: „Wenn dein Bruder stirbt, dann eheliche
seine Frau, denn durch deinen Bruder, ist sie auch dein Fleisch.“ Dies ist Polygamie. Es gibt so viele
Beispiele wo man Bibel mit Bibel beweisen, aber auch widerlegen kann, doch bleibe ich dabei, wenn Frau
Käsmann ihre eheliche Situation nicht mehr ertragen konnte, war es, und gerade in ihrer Position, besser
sich scheiden zu lassen. Umgekehrt, hätte es sicherlich keinen Medienaufstand gegeben. Der Herr sei mit
uns, … Horst.
Lieber Vineta, immerhin haben Sie mich als angeblichen Besserwisser bezeichnet, ich bin also selbst nach
Ihrer verehrten Meinung nur angeblich ein Besserwisser. Bei so viel Lob halte ich mich zurück und sage
nichts über Sie. Ist doch gut so, oder?
Da hier immer noch kein Ende gefunden Lieber Vineta, seien Sie doch nicht immer gleich auf der Palme.
Auch nicht wegen Heinrichs Kurzkommentar. Ich denke, Ihre sichtweise dessen, was der Papst sagen und tun
sollte, ist mit des Papstes Auftrag nichgt überein zu bringen. Zwar haben die Päpste in der Geschichte
oft die Verteidigung des Abendlandes (mit-)koordiniert (Hlg. Pius V. etwa), aber unser Papst denkt möglicherweise,
dass das Christentum, insb. der Katholizismus, aus der Defensive heraus muss. Das Christentum darf der
apokalyptischen Schlacht, wenn Sie so wollen, nicht ausweichen – auch wenn das eine Rückkehr der Märtyrerkirche
bedeuten könnte, auch wenn es ein Weg ist, der alles wandelt. Ihrem Einwand, dass der Papst das derzeitge
Abendland für nicht besonders verteidigenswert halten könnte, halte ich entgegen, dass Europa (der Westen)
Reste einer Kultur birgt, ohne deren Bewahrung auch kein Neubeginn möglich sein dürfte.
Lieber Vineta, tja neben der Realität, die Sie sich zusammenbasteln gibt es auch noch die reale Welt.
Um die zu verstehen muß man sich allerdings ein wenig bemühen.
@Ach Lorenz! Warum denn keine christliche Türkei? Warum denn kein christliches Afghanistan? Warum denn
kein christliches Japan? Warum denn keine christlichen Aliens? Warum lenken Sie ab? Gelt, Sie sind von
diesem Thema genauso überfordert wie alle andern hier! Es ist einfach zu brisant! Ich verrate es Ihnen
nochmals, worum es geht: Wir haben einen deutschen Papst, der in Anbetracht seiner Autorität meinte,
es sich ohne Achtungseinbußen erlauben zu können , die Deutschen ganz plötzlich vor eine vollendete
Tatsache zu stellen: Ob ihrer Gottvergessenheit und Kinderlosigkeit hat er sie,sie ihrem Schicksal überlassend,
aufgegeben und statt dessen 20 Millionen familien-und kinderfreundlichen Türken das sterbende Mitteleuropa
angeboten, in der Hoffung, daß sie hier, es ihm dankend, Christen werden. Und da die mutige und auch
vor islamistischem Terror sich nicht fürchtende Bischöfin Käßmann sich zu derartig törichten Hoffnungen
und Handlungen nicht hinreißen ließ, wird sie und nicht der Papst von den Deutschen bewundert; besonders
von Katholiken – nur sagt das keiner laut!
Pedantisch vs. analytisch Das ist ein Unterschied. Ich habe mal einen Kommilitionen gehabt, der konnte
aus dem Stand so an die 20 denkbaren Varianten+Rechtsfolge aufsagen, die bei beim Versendungskauf möglich
sind (ohne es vorher irgendwie auswendig zu lernen). Das ist aber nicht Pedanterie, sondern ein überragnder
analytischer Verstand.
@Ultra: natürlich geht das… Pedantische Menschen sind oberflächlich, denn sie eschoffieren sich an
oberflächlichen, kleinlichen Dingen. Ihnen ist es z.B. wichtiger ob jemand einen Satz richtig schreibt,
als über den Inhalt nachzudenken. Sie sind besorgt und beschäftigt mit Äußerlichkeiten, klassisches
Beispiel aus dem Evangelium ist ja die Reinlichkeit bei Tisch, die von manchen Pharisäern so peinlich
genau beachtet wurde, ebenso manche Gesetzesvorschriften. Aber Jesus hat ihnen nachgewiesen, dass ihre
innere Gesinnung schlecht ist.
Eins ist klar: Die Klarisse wird weder für klug, noch für weise, noch für gebildet, noch für belesen
gehalten … … sondern für unbelesen, ungebildet, töricht und dumm. Und es ist auch so.
Tja, manchmal täuscht der Eindruck, da wird jemand für klug gehalten, und es war nur Pedanterie; da
wird jemand für weise gehalten, und es ist nur Fassade; da wird jemand für gebildet gehalten, und es
ist nur Charakterschwäche; da wird jemand für belesen gehalten, und es ist nur ein brauchbares Zitatenlexikon.
… manchmal aber auch nicht … da zeigt sich jemand als unbelesen, und es ist so; da zeigt sich jemand
als ungebildet, und es ist so; da zeigt sich jemand als töricht, und es ist so; da zeigt sich jemand
als dumm, und es ist so.
ich halte auch nicht viel von intellektuellem Wissen… das Wichtigste bei einem Menschen ist mir seine
Herzensbildung, seine Hingabe an das Leben, seine Fähigkeit dem Geist zu folgen und seine Empfindungen
zu erschließen. Die Intellektuellen sind oft gesamtmenschlich unterentwickelt um nicht zu sagen zurückgeblieben.
Sie reiten gern pedantisch herum auf Kleinigkeiten. Sie versuchen damit ihre Entwicklungsdefizite zu übertünchen
und zu kompensieren. Sie sind angewiesen auf ein relativ durchschaubares und oberflächliches Getue mit
dem sie sich sehr gefallen.
Wir wissen, wir wissen, … vergiss das Pinguinkostüm nicht! (Der Blödsinn mit der mohammedanischen
Abfüllstation war schon beim Kollegen von gestern, klappt heute nicht mehr).
Aida: „Ficken darf nur wer Abitur hat!“ Das ist kein Massstab. In Hamburg kriegt jeder Kanacke Abitur,
der sich auf zwei Beinen aufrecht halten kann und dabei ein Kaugummi kauen.
Werte Aida, sollten wir es nicht doch mit einem Integrationskurs versuchen? Ich wüßte nicht, wie man
mißverstehen kann, was ich schrieb. Und, Werteste, die näheren Umtände Ihrer Herkunft sind für mich
weder interessant, noch von Belang. Wenn Sie sich ihrer rühmen wollen, steht Ihnen das frei.
Vineta; Papst und Islam daß dem Papst ein islamisches Deutschland schon in 15 Jahren ( bei EU-Beitritt
der Türkei) lieber ist als erst in 30-40 Jahren. Warum denn keine christliche Türkei? Geben sie die
Seeln der Türken doch nicht so einfach verloren. Ich bin kein evangelikaler Missionar. Aber an die Seelen
der verblendeten, ungläubigen Türken denke ich jetzt voller Sorge.
Ich nix sprechen Latein ich sprechen ARABISCH! Aber nix Latein Frau von und zu! Extra für sie: nicht
auf hochgestochenes Gehabe kommt es an, sondern auf INHALT! Und da fehlt es bei Ihnen. Sie sind nur eine
kleine bornierte Fanatikerin! Hart aber ehrlich!
Naja Clarissa sagte doch schon Ficken darf nur wer Abitur hat! Nee im Ernst. Dieses affektierte Getue
von Frau Madame Baronin geht mir auch aufn Kecks! Ich bin Proll und stolz drauf! Es lebe die Revolution!
Genau und Mitglieder in der Regierung dürfen nur Mensa-Mitglieder werden. Das wäre aber nicht mehr so
lustig, glaub ich, denn der Intellektuelle neigt zu krassen, radikalen Entscheidungen
Wieso, Sie haben doch vor wenigen Minuten gerade auf das borussiche Dreiklassenwahlrecht verwiesen???
Das gab es übrigens auch in anderen deutschen Staaten …
Werter Brandenburger, vielleicht ziehen Sie es ja doch in Erwägung, weiterhin zu Fischen oder zu Sieben.
Mir schwebten andere Kriterien vor, wie ich schon schrieb!
mir kann man gern das Wahlrecht abstreiten… ich war ohnehin noch nie wählen. Das ist doch was für
Dummis. Ausserdem hat meine Stimme mehr Gewicht als alle… ALLE!
@Clarissa Das pr. Dreiklassenwahlrecht war zwar besser als das heutige, doch orientierte es etwas einseitig
an Einkommen und Steuerlast. Hinzu kommen muß wieder die Orientierung an derr KIrchenzugehörigkeit (mag
diese auch rein passiv sein) und an sittlichen Mindeststandards.
Wenn man das Niveau manch hiesiger Zuschrift reflektiert, kann man nur für die Wiedereinführung des
preußischen Dreiklassenwahlrechts etsprechend dem (nachzuweisenden) Intelligenzquotienten sein.
#60 Nachtlaterne 21:08:34 | Dienstag, 3. Juni 2008
mahnmal für zuhälter! erichtet endlich…in berlin ein mahnmal für zuhälter! denn auch diese haben
in der nazizeit schwer gelitten, wurden in kzs eingeliefert, starben dort zu hunderten! zuhälter sind
opfer des faschismus!
@Lorenz: Käßmann, die Türken und der Papst! „ sind Sie gleich obenheraus“ Die Empfindlichkeiten der
Menschen sind etwas verschieden. Ohne Murren hätte ich es hingenommen, wenn Sie sich revanchiert hätten
mit dem Titel „ V, der Schwarzmaler vom Dienst“. Kreuz.net provoziert ja in Überschriften auch gerne
ein bißchen! Der Papst will ein Europa, das die Christlichkeit der Welt befeuert Also wenn das stimmte,
dann müßte er ausblenden, daß inzwischen immer mehr glaubens- und priesterlose Gemeinden von indischen
und afrikanischen Priestern notdürftig versorgt werden, daß die Jesuiten nur noch in Indien Nachwuchs
bekommen usw. „Der Papst will ein christliches Europa, das kulturelle Kraft hat, während Käßmann nicht
so weit denkt“ Na dann viel Spaß, wenn Sie, hungrig vor einem verschlossenen Gasthaus stehend, einen
Schweinebraten wollen und wollen und wollen usw. Da halte ich es lieber mit Käßmann und denke anders.
Wollen kann man vieles. Wenn aber alle Voraussetzungen dafür fehlen? Der Papst sieht die Türkei als
ein Land mit überragender christlicher Tradition, Frau Käßmann sieht den türkischen Halbmond. Wenn
dem so wäre , müßte man den Papst von Geschichtsbüchern fernhalten, damit er die Gegenwart nicht verkennt,
die Käßmann sehr wohl (er)kennt. Außerdem geht es nicht um die Türkei, sondern darum, daß dem Papst
ein islamisches Deutschland schon in 15 Jahren ( bei EU-Beitritt der Türkei) lieber ist als erst in 30-40
Jahren. PS: Es gab schon viele Päpste, die alles falsch machten. Und das kann jederzeit wieder passieren!!
@Lorenz: Papst Benedikt XVI. war als Kardinal auch gegen einen EU-Beitritt der Türkei, und erklärte
die gegenteilige Ansicht erst nach seiner Wahl zum Papst. Und selbst Brüssel und die EU-Granden sind
bekanntlich schwankender Ansicht, ob man den angeblich demokratischen und „areligiös-laizistischen“ Türkenstaat
in die EU aufnehmen sollte, die immerhin erst 1974 durch eine militärische Invasion die Hälfte Zyperns
an sich gerissen hat, weil die dortigen Volkstürken „heim ins türkische Reich“ wollten, und ihren Minderheiten
keinerlei Toleranz gewährt.
@Vineta; Käßmann und Türkei Bitte halblang. Erst beschweren Sie sich, dass kreuz.net zur Amüsiermeile
verkommt (gebe Ihnen recht) und wenn dann jemand Ihren inhaltsvollen Gedanken aufgreift, sind Sie gleich
obenheraus. Der Punkt war, dass Käßmann gegen den Türkeibeitritt ist und der Papst, wie Sie sagen,
dafür. Ich vermute, dass gleichzeitig gilt: Der Papst will ein christliches Europa, das die kulturelle
Kraft hat, die Christlichkeit der Welt zu befeuern. Ich bezweifle, dass Frau Käßmann ähnlich weit denkt.
Der Papst sieht die Türkei als ein Land mit überragender christlicher Tradition. Frau Käßmann sieht
den tödlichen Halbmond. So erkläre ich mir Ihren Befund. Liebe Grüße
@Horst Metzker: Die „Landesbischöfin“ ist keine aufrechte (Häretiker-)Christin, sondern eine Durchschnittsdeutsche
unserer Zeit, die sich einfach über ein strenges Gebot Jesu Christi hinwegsetzt, dem sie vorgibt, dienen
zu wollen, falls überhaupt.
Tja, liebe Freunde, ich gehe davon aus, dass die Mehrheit der hier Schreibenden, Katholiken sind. Gleichwohl
Frau Käsmann in einer anderen Richtung, jedoch christlich denkt, sollten wir sie nicht mit Dümmlichkeiten
überziehen. Dann nämlich disqualifizieren wir unseren Glauben nicht sie, und dies wegen einer Scheidung.
Jeder der schon mal in Lebenskrisen war oder ist weiß, dass es manchmal keinen anderen Ausweg gab oder
gibt, der nicht Regel konform war oder ist. Jeder, der schon mal ähnliches erlebte, weiß wovon ich spreche.
Wer solches nie erlebte, soll froh sein, solch psychische Belastungen noch nie hat oder hatte, tragen
müssen. Trotzdem ist es schade um ihn, sagte doch schon Salomon: „Wen Gott liebt, den züchtigt er.“
Wer den anderen misst, hat sein Urteil schon gesprochen. Was ich bisher von Frau Käsmann hörte und sah
war, dass sie eine aufrechte Christin ist, die vielleicht auch gerade deshalb, von uns Katholiken polemisch
attackiert wird. Wir sind es, die intelligenter werden müssen.
@ Nachtlaterne: alter rheinländer?eine schöne frau??? Werte Nachtlaterne: Daß wir beide irgendwann
über die äußere und innere Schönheit einer Frau übereinstimmen werden, das halte ich für sehr unwahrscheinlich,
und ich möchte es auch gar nicht erleben. Was nun die die Schönheit im Geiste angeht, so sind wir in
Ihrem Falle durch mancherlei Äußerungen ja hinlänglich informiert…
@Lorenz, den Schönfärber vom Dienst! Sie meinen, der Papst durfte ruhig auf die unwiderstehlich wirkende
Attraktivität des Produkts „kath. Christentum“ setzen ( so wie die Politiker hierzulande auf den Exportschlager
„Menschenrechte und Demokratie“). Wenn Sie und der Papst sich da nur mal nicht gewaltig täuschen! Denn:
1)Die Kirche Roms ist alles andere als in einer attraktiven Verfassung, sondern zerrüttet von Mißständen
wie seit 1517 nicht mehr. Vielleicht leiden Sie ja an Wahrnehmungsstörungen oder an katholischem Eigendünkel,
wenn Sie nur bei den Protestanten eine Erosion von Frömmigkeitstraditionen ( was immer das sein soll)
bis auf geringe Reste erkennen wollen ! 2) Die Realität weiß nichts von Ihrer erträumten Attraktivität:
Wieso ist inzwischen jeder dritte Deutsche konfessionslos? Von seltenen Ausnahmen abgesehen, konvertiert
kein Protestant, Moslem, Jude zum Katholizismus! Schon beinahe 1500 Jahre lang sind Missionsversuche bei
Moslems erfolglos, so daß ja auch die Päpste sich stets sorgten um die Abwehr dieser gefährlichen Lehre.
3) Was daher viele denken: BXVI, in Kleinasien vom geliebten türk. Volk redend, hat sein gottvergessenes
Heimatland verkauft. Er setzt auf ein Mitteleuropa mit familienfreundlichen und kinderreichen Türken,
die empfänglich werden könnten für kath. Lehren, falls man nur ein wenig um deren Erleuchtung durch
den Hl. Geist betet. BXVI will selbst nichts entscheiden, er sagt sich: Es kommt eh alles, wie Gott will,
wozu soll ich mich da in etwas besonders reinhängen.
Gratulation Als 50. Lesermeinung ist nun endlich zum 50. Geburtstag von Frau Käßmann ein herzlicher
Glückwunsch fällig! :(3 Eine kleine Gratulation auch an die Redaktion, die uns statt der ewigen Schwulenbildchen
endlich auch mal wieder ein schönes Bild einer schönen Frau zeigt. Weiter so! :)3
#49 Nachtlaterne 17:53:43 | Dienstag, 3. Juni 2008
pascal, wer, wie sie, einen fötus bzw. ein ungeborenes, gottgeliebtes kind zur witzfigur macht, der sollte
aufhören mit der lüge er sei ei n gegner der abtreibung. ein freund der lüge kann kein aufrechter gegner
der abtreibung sein!
Vineta Käßmann vs. Benedikt Vielleicht können wir dieses sagen: Der Papst hat keine Angst vor der Glaubenskonkurrenz
Islam. Er weiss, dass „sein“ Produkt das zigfach überlegene ist, auch wenn das die religionsnachfragenden
Menschen noch nicht alle geschnallt haben. Also: Der Papst ist völlig angstfrei und braucht keine institutionellen
Wettbewerbshemmnisse. Frau Käßmann, die gar nicht weiß, was ihr Produkt ist, die von den Resten einer
aussterbenden (ehemals verdienstvollen) evangelischen Frömmigkeitstradition lebt, hat die Hosen natürlich
voll und fordert ein islamfreies Europa.
@Pascal123+Freimaurerin 1) Na wieder mal kreuz.net als Müllkippe und Amüsiermeile ausgiebig zweckentfremdet?
Und wieder mal sich als nützliche Idioten für die erwiesen, die den Karren „Deutschland“ an die Wand
fahren? Die islamische Parallelgesellschaft bei uns zählt bereits 4 Millionen Menschen, von denen der
größte Teil viele Verwandte und Bekannte in Anatolien hat, die lieber heute als morgen hierher kämen
und bei einem EU-Beitritt und ungehinderter Einreisemöglichkeit dann sofort nach Deutschland aufbrechen
würden. Vernünftige Überlegungen können genaue Informationen durchaus ersetzen. 2) Im übrigen haben
Sie beide das Thema verfehlt. Es ging hier darum, daß Käßmann sich Sorgen macht um Deutschland, während
der Papst da offenbar sorglos ist. Aber dazu haben Sie beide, die Sorglosigkeit in Potenz, natürlich
nichts zu sagen, wie alle andern hier, die, nur über irgendwelchen Mist labernd, ihre kostbare Zeit totschlagen.
Da heißt es doch irgendwo Das die Glaubenslehrer später viel mehr zur Rechenschaft gezogen werden als
„normale“ Gläubige, dann hat die Frau Käßmann dann da aber wohl nicht die besten Karten!
Mann, dieser dumme Bischof schon wieder… Die umstrittene und von den antikirchlichen Medien gehätschelte
evangelische Landesbischöfin Margot Käßmann von Hannover wird heute fünfzig Jahre alt. gehätschelt?
Ich kann mich nicht mal errinneren, wann die Medien überhaupt zum letzten Mal groß von Käßmann berichtet
haben. (antikirchlich?) Wer dies mit einem Vergleich in der DDR belaste, habe „keine Vorstellung von der
Realität von Müttern in Deutschland heute“ – belehrte Frau Käßmann den Bischof. Hat der Bischof ja
auch nicht – ebensowenig wie eigene Kinder. Also? Jetzt gilt Frau Käßmann trotz Scheidung als Favoritin
für die Nachfolge von Wolfgang Huber (66) als Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Huber wird das Amt Ende 2009 abgeben. Aber warum macht kreuz.net überhaupt so einen Wirbel um diese Sache.
Das kann den Anhängern der ach so wahren Kirche doch egal sein, wer Ratsvorsitzende einer falschen Kirche
ist…
Ach Nachti Ich hatte schonn hundertmal gesagt das mir Abtreibung ebendfalls ein Greuel ist,solange das
Leben der Mutter nicht ersthaft in Gefahr ist, sonder rein aus wirtschaftlichen oder unbequemlichkeits
Gründen abgetrieben wird. Lieber RJH Priester können in Erziehungsfragen gute Dienste leisten weil Sie
selber mal Kind waren?? Meine Urgroßmutter Väterlicherseits fand es auch ganz OK das Ihr Vater Sie fast
täglich verprügelt hat, das galt damals als Mittel der Erziehung. Sie konnte Zeitlebens nicht verstehen,
warum das heute nicht mehr gemacht wird. Nur weil der Priester mal Kind war, weiß er doch immer noch
nicht wie man ein Kind gut erzieht. Geschweige denn was es heisst ein Kind zu erziehen. Was hat der Zölibat
den mit Eheproblemen gemeinsam, oder kann dort ein Beispiel sein?? Woher soll ein Priester wissen wie
es sich für einen Ehepartner anfühlt wenn er betrogen wurde, wenn er noch nicht mal Menschliche Liebe
oder Eheleben kennt. Er kann vermutungen anstellen wie er sich verhalten und fühlen würde, aber wissen
wie das ist, kann er einfach nicht. Ich kann als Priester der nie Sex gehabt hat doch Eheleuten keine
Tipps für das Liebesleben geben?? Wie soll ich über etwas reden was ich nie selber erfahren und gefühlt
habe, noch nicht mal ahnen kann wie das ist, nicht nur auf Sex bezogen. Liebe zu Gott ist etwas völlig
anderes.
#42 Nachtlaterne 13:37:18 | Dienstag, 3. Juni 2008
pascal, lesen sie mal ihre eigenen worte. gegen wen lästern sie: gegen die ungeborenen. damit ist alles
gesagt mein lieber pol pot. von wegen: die anderen sind radikal.
@ pascal Anmerkung der Redaktion* anstelle einen Blumengrußes gibt es ein Fötusmodell in Gold mit lila
Tupfen* Sind aber lila Tupfen nicht eindeutig prostestantisch? Kann er sich denn darüber so aus ganzem
Herzen freuen?? Und , Liebe Funzel der dunkelsten Nacht: WIR(?) haben Lieferengpässe beim Hl. Geist…ich
wusste nicht, dass Sie irgendetwas liefern…und dann noch Geist???
@nachlaterne Nachtlaterne: wir haben dramatische…lieferengpässe beim heiligen geist, weil er zu sehr
bestreikt und verlästert wird. Ich glaube, Sie verwechseln den hl. Geist mit den deutschen Molkereien.
Macht aber nix, kann im Eifer des Gefechts schon mal vorkommen. Immer weiter so! Spaß muß sein!
„Was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen“ Frau Käßmann, die behauptet eine „Bischöfin“
zu sein, hat laut übereinstimmenden Medienberichten sogar vier Töchter. Und trotzdem bin ich der Meinung,
daß ein katholischer Oberhirte mindestens ebenso kompetent zu Erziehungsfragen Stellung beziehen kann.
Den jeder Mensch war schliesslich auch selbst einmal ein Kind. Auch die unerschütterliche Treue zum Zölibat
ist ein gelebtes Beispiel für christliche Eheleute an dem sie sich aufrichten können um in guten wie
in schlechten Tagen, in Gesundheit und Krankheit einander zu lieben, zu achten und die Treue zu halten.
Wie die Priester auch unter grossen Opfern ihr Weiheversprechen halten, sollen die Eheleute sich im Vertrauen
auf Gott ihr Versprechen halten, denn was Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen. Ansonsten
muss sich Frau Käßmann auch fragen lassen, mit welcher Kompetenz eine geschiedene Leiterin der evangelischen
Gemeinschaft mit ihren anvertrauten Mitgliedern ein fruchtbares Traugespräch führen kann?
Hallo du Vogel Wer sprach von Perversen und von Abtreibung, wieder völlig unqualifiziert irgend einen
dumpf Schiss eingeschmissen. Und Sie liebe Nachtfunzel kriegen den Preis Arschlocke des Jahrhunderts:
Hier meine Laudatio: Nachtfunzel hat sich in ausgesprochen aufopferungsvoller Art und Wise dem Menschenhass
verschrieben. Dafür danken Ihm alle die seinen Hass lesen und spüren durften. Zu den freudigen Gratulanten
zählen Homos wie Lesben, Hindus wie Moslems, Frauen wie Männer, alle Menschen, die nicht so waren wie
er es wollte. Für diese herraus ragende Leistung im hinblick auf die mißachtung der christlichen Lehren
und den Geboten der Gottes und Nächstenlieben, für sein Engagement bei der verbreitung von Hass und
Zwietracht, verleihen wir Ihm die „ Arschlocke des Jahres“. Herzlichen Glückwunsch. Möge er weiterhin
so tapfer im Werk des Teufels arbeiten können und noch viele Menschen mit seinem Hass treffen und strafen
können, dafür wünschen wir Ihm viel Kraft und Gesundheit des Leibes. Auch seinem Vorgesetztem dem Teufel
sei noch einmal für diesen herrausragenden Arbeiter im Dienste des Hasses und der Menschenverachtung
gedankt. Jeder Teufel kann sich glücklich schätzen so einen engagierten Mitarbeiter zu haben. Viel Glück
und Kraft weiterhin auf dem Weg, fort von Gott in die Hölle. Herzlichen Glückwunsch wünscht Ihnen Ihre
HOMOLOBBY Anmerkung der Redaktion* anstelle einen Blumengrußes gibt es ein Fötusmodell in Gold mit lila
Tupfen*
@nachtlaterne Beim vierten Anlauf haben Sie es geschafft, das Wort „Arsch“ richtig zu schreiben. Damit
war aber das Pulver verschossen, beim fünften Versuch ging’s wieder daneben.
#35 Nachtlaterne 13:17:12 | Dienstag, 3. Juni 2008
man sollte endlich… …eine neue stiftung ins leben rufen. die zeitgeistarchkriecherstiftungund jedes
jahr die 100 größten zeitgeistarchriecher mit dem goldenen lenkrad prämieren. der zeitgeistarchriecher
des tages, der woche , des monats und des jahres wäre auch hier im forum gar nicht schlecht. was zeichnet
einen zeitgeistarschkriecher aus: die totale toleranz gegenüber abtreibungen und sonstigen perversionen.
die totale liberalität und eine pervertierte humanität. mithin wünscht ein zeitgeistarchkriecher die
DIKTATUR DER PERVERSEN und macht sich dafür stark.
@pascal, rheinländer Das Schaf wird in der zionistisch-freimaurerischen Welt natürlich zum heiligen
Tier, darf nicht gegessen, ja, nicht einmal von den Bahngleisen weggescheucht werden. rheinländer: Magnifizenz!
Wie schön, Sie hier zu treffen!
@Brandenburgis Brandenburgis: Kaäßmannist dumm, niedertächtig und bösartig. Eine echte Hexe. (Das
würde sie sicherlich sogar bestätigen …) Brandenburger! Ihre Äußerungen sind mir immer wieder Anlaß
zu großer Erheiterung. Wären Sie einverstanden, wenn ich Sie für den „Orden wider den tierischen Ernst“
vorschlage? Da ja die Wiedereinführung der Monarchie bald zu erwarten steht, könnte es sein, daß Sie
dann als Ordensritter nachträglich in den (erblichen?) Adelsstand erhoben werden. Würde Sie das reizen?
@Freimaurerin. Alles eingefädelt von den zionistischen Freimaurern. Durch die Schafsbomben, steigt Nachfrage
nach Schafen. Mehr Schafe benötigen mehr Futter( Weizen). Weizen wird Schweine,- respektive Schafsteuer.
Teurer Weizen, hungernde Menschen. Hungernde Mensche= Revolte in den armen Ländern. Zionisten setzen
ihre Regierungen ein und pressen den „reichen“ Industrie- Nationen das Geld ab, weil Sie ( die zionistischen
Regierungen) ja sooo arm sind. So fällt die ganze Welt an die Zionisten, und keiner merkts. Und wer ist
nachher Schuld?? Richtig!!! Die Schafe *Mäh Mäh Mäh*
@Freimaurerin u. Pascal Ihr seid ja heute wieder unbezahlbar… Bei manchen Threads kann man getrost
die redaktionellen Beiträge überspringen. Die Userkommentare sind um einiges unterhaltsamer! :(3
@brandenburgis Bleiben Sie doch endlich mal bei der Sache und belegen Sie Ihre Anschuldigungen! Beleidigungen
ohne Erklärung, das ist moralisch bedenklich!
Was soll die künstl. Aufregung? Liebe Tradis, worüber regt Ihr Euch bei Frau Käßmann so auf? Einerseits
sprecht ihr den Protestanten das „Kirche-sein“ ab, andrerseits meint ihr, Frau Käßmann irgendwelche
Vorschriften für ihre Lebensführung machen zu müssen. Was geht Euch das an?
Genau! Die haben beim Filmabend beim jährlichen Hirtenkongress „Magnolia“ gesehen und gleich gedacht,
was mit Fröschen geht, ist mit Schafen noch viel effektvoller! Deshalb sitzen sie auch auf den Koffern!
Damit die Schafe nicht rauskönnen! Ja, ja, es beginnt, Sinn zu machen.
Schafsbomben Und während des Fluges schmeißen die hinterlistigen Anatolier, dann die Schafe als Bomben
wahlweise mit dem Koran oder ganzen Schafskäse Laiben bestückt, aus dem Flugzeug. Tausende gute christliche
Europaer pflastern von Schafen erschlagen die Bürgersteige. Untergang des Abendlandes.
@Vineta Woher wissen Sie das mit der Zuwanderung schon wieder. Sie kommen aber auch an Hintergrund Infos,
die hat der CIA noch nicht mal. Mann oh Mann. Oder sind Sie etwa an einem Schleuserring beteiligt. Oder
gehört Ihnen ein Busunternehmen, das die Türken dann ankarrt. Und das sind alles Hirten, mit oder ohne
Schafe?? Wenn mit Schafen, wo sollen die dann weiden?? Wie muss ich mir das vostellen, sitzen da echt
die Hirten auf Koffern in den Bergen oder am Busbahnhof. Kommen die überhaupt mit dem Bus??