In Deutschland sitzt ein Priester wegen des Verdachtes auf sexuellen Mißbrauch in Untersuchungshaft. Ein gefundenes Fressen für die Hasser von Kirche, Klerus und Zölibat.
Montag, 9. Juni 2008 00:21
clarissa colonia: Ausflüchte, werter Cismontanus?
Der werte Karl versucht eine interessante intellektuelle Operation durchzuführen: Mit einer (mehr oder
minder) ausschließlich auf „cum ex apostolatus“ gestützen Argumentation versucht er nämlich bereits
geraume Zeit, die Pontifikate seit x (Wert beliebig einsetzbar) als akatholisch zu qualifizieren, um seine
sedisvakantistischen Theorien damit zu stützen – was er für sich ja immer für wahr halten mag, solange
er damit anderen nicht ihre Zugehörigkeit zur Kirche oder deren Rechtgläubigkeit bestreitet.
„Cum ex apostolatus“ ist im Rahmen der Tradition zu interpretieren, und diese geht zwar davon („sanior pars“) aus, daß sich auch eine Mehrheit irren kann, aber niemals alle. Und die beiden (ungeklärten) Fragen, die ich stellte, zielen einzig auf die Schwachstellen einer nur auf „cum ex“ gestützten Argumentation ab:
-Wie kann ich die Rechtmäßigkeit eines Pontifikats seither erkennen?
-Besteht ein Rückwirkungsverbot?
Im Übrigen: Mein Sachvortrag hierzu wäre nur dann auf argumenta ad hominem bestützt, wenn die Prämisse auf unseren Leser Karl Murx zuträfe, was ich nicht behaupte.
„Cum ex apostolatus“ ist im Rahmen der Tradition zu interpretieren, und diese geht zwar davon („sanior pars“) aus, daß sich auch eine Mehrheit irren kann, aber niemals alle. Und die beiden (ungeklärten) Fragen, die ich stellte, zielen einzig auf die Schwachstellen einer nur auf „cum ex“ gestützten Argumentation ab:
-Wie kann ich die Rechtmäßigkeit eines Pontifikats seither erkennen?
-Besteht ein Rückwirkungsverbot?
Im Übrigen: Mein Sachvortrag hierzu wäre nur dann auf argumenta ad hominem bestützt, wenn die Prämisse auf unseren Leser Karl Murx zuträfe, was ich nicht behaupte.
Montag, 9. Juni 2008 00:04
Gotthard: Murx bleibt Murx
selten so über Beiträge eines Karl gelacht … Murx bleibt einfach Murx oder Quark oder Unsinn.
Sonntag, 8. Juni 2008 23:57
Ultramontanus: @clarissa:
Ziemlich billige Ausflüchte.
Und dann auch noch Argumentum ad hominem. Ich kann Sie immer weniger leiden.
Und dann auch noch Argumentum ad hominem. Ich kann Sie immer weniger leiden.
Sonntag, 8. Juni 2008 23:54
clarissa colonia: Werter Karl,
ich spiele mich als niemandes Richter auf; schon gar nicht über den Hl. Stuhl, denn der kann nicht gerichtet
werden.
Sie sagen: „Ich weiß was katholische Lehre ist, weil ich die Anatheme der Kirche kenne!“
Schön und gut; woher wollen Sie aber wissen, ob nicht ein Pontifex nach der Bulle in Wahrheit ein Häretiker war und sein Amt daher ungültig innehatte? Wenn es so wäre, wären dessen Anordnungen und Weisungen ja auch illegitim, vielleicht sogar Anatheme in dessen Namen?
Außerdem wäre für „cum ex apostolatus“ auch noch die Nichtgeltung des Rückwirkungsverbots zu klären. Trifft dies ggf. auch rückwirkend zu, dann wissen Sie ja gar nicht mehr, ob wenigstens die Anatheme vor „cum ex apostolatus“ denn gültig sind.
Als Fazit können wir festhalten: Nicht nur wir dummen Rechtskundigen, sonden auch Sie in ihrer privatoffenbarten rechtsunkundigen Erleuchtung wissen nicht, was wir wohl mit „cum ex apostolatus“ praktisch anfangen sollen. Im Gegensatz zu Ihnen gibt es aber Menschen, die das einräumen können, weil sie nicht an Persönlichkeitsdefiziten leiden.
Sie sagen: „Ich weiß was katholische Lehre ist, weil ich die Anatheme der Kirche kenne!“
Schön und gut; woher wollen Sie aber wissen, ob nicht ein Pontifex nach der Bulle in Wahrheit ein Häretiker war und sein Amt daher ungültig innehatte? Wenn es so wäre, wären dessen Anordnungen und Weisungen ja auch illegitim, vielleicht sogar Anatheme in dessen Namen?
Außerdem wäre für „cum ex apostolatus“ auch noch die Nichtgeltung des Rückwirkungsverbots zu klären. Trifft dies ggf. auch rückwirkend zu, dann wissen Sie ja gar nicht mehr, ob wenigstens die Anatheme vor „cum ex apostolatus“ denn gültig sind.
Als Fazit können wir festhalten: Nicht nur wir dummen Rechtskundigen, sonden auch Sie in ihrer privatoffenbarten rechtsunkundigen Erleuchtung wissen nicht, was wir wohl mit „cum ex apostolatus“ praktisch anfangen sollen. Im Gegensatz zu Ihnen gibt es aber Menschen, die das einräumen können, weil sie nicht an Persönlichkeitsdefiziten leiden.
Freitag, 6. Juni 2008 14:02
Karl Murx: Die entnehme ich dem Lehramt der Kirche…
…und ihren Verurteilungen der Häretiker.
Bitte keine Ausflüchte:
in Wahrheit spielen Sie sich als Richter über die Bulle Pauls IV auf.
Damit fallen die Zensuren dieser Bulle in §7 auf Sie selbst zurück.
Bitte keine Ausflüchte:
in Wahrheit spielen Sie sich als Richter über die Bulle Pauls IV auf.
Damit fallen die Zensuren dieser Bulle in §7 auf Sie selbst zurück.
Freitag, 6. Juni 2008 13:21
clarissa colonia: Und woher, werter Karl,
nehmen Sie objektive Kriterien dafür, daß der „sensus caroli“ auch mit dem „sensus catholicus fidelium“ deckungsgleich ist?
Freitag, 6. Juni 2008 11:49
Karl Murx: So weit ich lesen kann, …
…handelt can.188,4 vom stillschweigenden Amtsverzicht wegen öffentlichen Glaubensabfalls, die Vakanz
„ipso facto et sine ulla declaratione“ eintritt.
Warum hatte Paul IV diese Bulle so abgefaßt? Weil er wußte, daß es in einem solchen Fall keine Instanz gibt und der Sensus Catholicus alleine helfen muß.
Ja, es wird sogar gesagt, selbst wenn alle Kardinäle zugestimmt haben sollten, wäre eine solche Wahl null und nichtig.
Was ihre übrige Argumentation angeht, so setzen sie voraus, daß der gewöhnliche Katholik nicht wissen könne, was katholisch ist und was nicht.
Man will uns also zumuten, daß ein „Papst“ der die Moslems dazu auffordert ihrem Irrglauben treu zu bleiben und der selbst den Koran geküsst hatte, nicht abgefallen ist?
Schön, Paul IV belegt auch sonst alle mit Zensuren, die einen solch falschen Papst anerkennen. Siehe §7 der Bulle, worin er solche als schismatisch und häretisch bezeichnet.
Sehr eindringlich ist auch der §1:
In assessing Our duty and the situation now prevailing, We have been weighed upon by the thought that a matter of this kind [i.e. error in respect of the Faith] is so grave and so dangerous that the Roman Pontiff,who is the representative upon earth of God and our God and Lord Jesus Christ, who holds the fulness of power over peoples and kingdoms, who may judge all and be judged by none in this world, may nonetheless be contradicted if he be found to have deviated from the Faith.
Warum hatte Paul IV diese Bulle so abgefaßt? Weil er wußte, daß es in einem solchen Fall keine Instanz gibt und der Sensus Catholicus alleine helfen muß.
Ja, es wird sogar gesagt, selbst wenn alle Kardinäle zugestimmt haben sollten, wäre eine solche Wahl null und nichtig.
Was ihre übrige Argumentation angeht, so setzen sie voraus, daß der gewöhnliche Katholik nicht wissen könne, was katholisch ist und was nicht.
Man will uns also zumuten, daß ein „Papst“ der die Moslems dazu auffordert ihrem Irrglauben treu zu bleiben und der selbst den Koran geküsst hatte, nicht abgefallen ist?
Schön, Paul IV belegt auch sonst alle mit Zensuren, die einen solch falschen Papst anerkennen. Siehe §7 der Bulle, worin er solche als schismatisch und häretisch bezeichnet.
Sehr eindringlich ist auch der §1:
In assessing Our duty and the situation now prevailing, We have been weighed upon by the thought that a matter of this kind [i.e. error in respect of the Faith] is so grave and so dangerous that the Roman Pontiff,who is the representative upon earth of God and our God and Lord Jesus Christ, who holds the fulness of power over peoples and kingdoms, who may judge all and be judged by none in this world, may nonetheless be contradicted if he be found to have deviated from the Faith.
Donnerstag, 5. Juni 2008 23:13
clarissa colonia: Werter Marcellus, ich weiß:
„Wir fügen hinzu, daß … auch ein Römischer Pontifex vor seiner Erhebung zum Kardinal oder seiner
Wahl … vom katholischen Glauben abgewichen … so ist seine Erhebung oder Wahl … null und nichtig
und wertlos.“ (§ 6)
Aber:
„Doch bleiben diese Untergebenen der Treue und dem Gehorsam gegenüber künftigen Bischöfen, Erzbischöfen, Patriarchen, Primaten und dem Römischen Papst, der kanonisch rechtmäßig nachfolgt, nichtsdestoweniger weiter verpflichtet.“ (§ 7)
Das löst aber nicht das Kompetenzproblem für die rechtserhebliche Feststellung, wann ein Pontifex unter die Häretiker gefallen ist. Gibt es da ein apostolisches Privileg, das kreuz.net oder (bestimmte/welche?) seiner Leser dazu ermächtigt? Wie kann man (materialrechtliche) Sicherheit über die Häresie eines Pontifex erlangen, wenn dieser weder vor Gericht gestellt, noch gegen ihn an ein Konzi appelliert werden kann/darf?
Damit entbehrt das Urteil über die Orthodoxie eines Pontifex grundsätzlich der verfahrensrechtlichen Objaktivierbarkeit und bliebe im Bereich des reinen Subjektivismus; genau jenes Subjektivismus, der immer wieder (auch in diesem Forum) für die Zerstörung von Kirche und Staat verantwortlich gemacht wird. Halten Sie das nicht für einen offensichtlichen Widerspruch?
Ich für meinen Teil ziehe es da vor, nur das als bewiesen anzusehen, das innerhalb eines rechtlich geordneten Verfahrens bewiesen wird, und (bis zum Gegenbeweis) an der Rechtsvermutung der Rechtmäßigkeit einer kanonisch erfolgten Wahl zu halten.
Aber:
„Doch bleiben diese Untergebenen der Treue und dem Gehorsam gegenüber künftigen Bischöfen, Erzbischöfen, Patriarchen, Primaten und dem Römischen Papst, der kanonisch rechtmäßig nachfolgt, nichtsdestoweniger weiter verpflichtet.“ (§ 7)
Das löst aber nicht das Kompetenzproblem für die rechtserhebliche Feststellung, wann ein Pontifex unter die Häretiker gefallen ist. Gibt es da ein apostolisches Privileg, das kreuz.net oder (bestimmte/welche?) seiner Leser dazu ermächtigt? Wie kann man (materialrechtliche) Sicherheit über die Häresie eines Pontifex erlangen, wenn dieser weder vor Gericht gestellt, noch gegen ihn an ein Konzi appelliert werden kann/darf?
Damit entbehrt das Urteil über die Orthodoxie eines Pontifex grundsätzlich der verfahrensrechtlichen Objaktivierbarkeit und bliebe im Bereich des reinen Subjektivismus; genau jenes Subjektivismus, der immer wieder (auch in diesem Forum) für die Zerstörung von Kirche und Staat verantwortlich gemacht wird. Halten Sie das nicht für einen offensichtlichen Widerspruch?
Ich für meinen Teil ziehe es da vor, nur das als bewiesen anzusehen, das innerhalb eines rechtlich geordneten Verfahrens bewiesen wird, und (bis zum Gegenbeweis) an der Rechtsvermutung der Rechtmäßigkeit einer kanonisch erfolgten Wahl zu halten.
Donnerstag, 5. Juni 2008 22:49
Marcelus: @clarissa c.: Sie zitieren aber nur einen Teil von „Cum ex apostolatus“
In derselben Enzyklika wird doch ausdrücklich auch dargelegt, daß eine Papstwahl wegen Häresie auch völlig null und nichtig sein kann.
Donnerstag, 5. Juni 2008 22:39
clarissa colonia: Werter Karl,
sehe ich es richtig, daß Sie in Ihrer Argumentationsführung darauf hinauswollen, durch heterodoxe Lehräußerungen
vor oder nach ihrer kanonischen Wahl hätten sich die Pontifices ipso facto ihres Amtes begeben; ist das
die Sinnspitze, wegen derer Sie auf can. 188 Nr. 4 CIC 1917 verweisen?
Dort heißt es „publice deficit“, wobei das Adverb publice auf den Glaubensabfall zu beziehen ist. Ein solcher Glaubensabfall wäre materiell aber in jedem Fall ein Delikt im Sinne des can. 2314 CIC 1917, weshalb die Öffentlichkeit des Abfalls erst dann eitreten kann, wenn dieser materialrechtlich sicher feststeht (und nicht nur von subjektivistisch behauptet wird) und von dazu befugten Organen festgestellt worden ist.
Selbst angenommen, Sie, werter Karl, wären eine hinreichende Öffentlichkeit zur Feststellung des materialrechtlichen Glaubensabfalls eines Pontifex, stünde Ihnen (und den von Ihnen herbeigeredeten Rechtsfolgen) immer noch die Bulle „Cum ex apostolatus“ (auf deren Autorität Sie sich ja stützen wollen) ausdrücklich entgegen:
„ … hat der Römische Pontifex, der Gottes und unseres Herrn Jesus Christus Stellvertreter auf Erden ist, über die Völker und Reiche unbeschränkte Vollmacht und entscheidet richterlich über alle, ohne selber in dieser Welt richterlichem Urteil zu unterliegen; jedoch darf ihm widersprochen werden, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird.“
Es ist eine petitio principii, die päpstliche Autorität mit päpstlicher Autorität widerlegen zu wollen!
Dort heißt es „publice deficit“, wobei das Adverb publice auf den Glaubensabfall zu beziehen ist. Ein solcher Glaubensabfall wäre materiell aber in jedem Fall ein Delikt im Sinne des can. 2314 CIC 1917, weshalb die Öffentlichkeit des Abfalls erst dann eitreten kann, wenn dieser materialrechtlich sicher feststeht (und nicht nur von subjektivistisch behauptet wird) und von dazu befugten Organen festgestellt worden ist.
Selbst angenommen, Sie, werter Karl, wären eine hinreichende Öffentlichkeit zur Feststellung des materialrechtlichen Glaubensabfalls eines Pontifex, stünde Ihnen (und den von Ihnen herbeigeredeten Rechtsfolgen) immer noch die Bulle „Cum ex apostolatus“ (auf deren Autorität Sie sich ja stützen wollen) ausdrücklich entgegen:
„ … hat der Römische Pontifex, der Gottes und unseres Herrn Jesus Christus Stellvertreter auf Erden ist, über die Völker und Reiche unbeschränkte Vollmacht und entscheidet richterlich über alle, ohne selber in dieser Welt richterlichem Urteil zu unterliegen; jedoch darf ihm widersprochen werden, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird.“
Es ist eine petitio principii, die päpstliche Autorität mit päpstlicher Autorität widerlegen zu wollen!
Donnerstag, 5. Juni 2008 21:36
Karl Murx: Ja und?
Fontes sind Fontes und eine Bulle von Paul IV bleibt was sie ist, selbst wenn Gasparri draufgepinkelt haben sollte.
Donnerstag, 5. Juni 2008 20:58
clarissa colonia: Die CIC-Fontes stammen aber
meiner Kenntnis nach von dem hier weithin modenismus-häresie-freimaurerverdächtigen
Pietro (Card.) Gasparri.
Pietro (Card.) Gasparri.
Donnerstag, 5. Juni 2008 08:28
Karl Murx: Sie sind wirklich ein Dummbatz
Gegen soviel Dummheit ist kein Kraut gewachsen.
Es geht nicht darum, daß da ein „cum ex“ vorkommt, sondern daß die Bulle Teil der Fontes ist. Und mehr noch, ausgerechnet auf den §6 der Bulle wird verwiesen.
Wollen Sie auch behaupten, daß die Kanones des Konzils von Trient nicht mehr gelten?
Es geht nicht darum, daß da ein „cum ex“ vorkommt, sondern daß die Bulle Teil der Fontes ist. Und mehr noch, ausgerechnet auf den §6 der Bulle wird verwiesen.
Wollen Sie auch behaupten, daß die Kanones des Konzils von Trient nicht mehr gelten?
Donnerstag, 5. Juni 2008 00:27
Alois Bischof: Canon 188, Paragraph 4
war ab 1917 die Gesetzgebung und löste also ‘Cum ex apostolatus officio’ (1559) ab. Natürlich kommt
im Canon die Definition aus ‘Cum ex’ vor und wird daran referiert wie es sich gehört. Und immerhin steht
dort definiert, daß öffentliche Apostasie und Häresie stillschweigenden Amtsverlust zur Folge hat.
Murx/Spätmerker/Th.eoSt.uß weicht vom Thema ab: er hat Williamson zu Unrecht beschuldigt und diffamiert als „Rosenkreuzer“, „Verschwörer für Homosexualität“ und Lügner. Wer hier aber tatsächlich mit der Wahrheit kreativ agiert, ist deutlich.
Murx/Spätmerker/Th.eoSt.uß weicht vom Thema ab: er hat Williamson zu Unrecht beschuldigt und diffamiert als „Rosenkreuzer“, „Verschwörer für Homosexualität“ und Lügner. Wer hier aber tatsächlich mit der Wahrheit kreativ agiert, ist deutlich.
Mittwoch, 4. Juni 2008 20:04
Spätmerker: Lieber Alois, da muss man Murx schon Recht geben
Wo hat das CIC1917 die Bulle von Paul IV aufgehoben?
genauso könnten Sie behaupten, der Katechismus von Pius X. hätte den Denzinger aufgehoben.
Das Kirchenrecht vor 1917 war ein Corpus, kein Codex. Das Recht vor dem Codex war nicht thematisch geordnet, sondern die Gesetze fanden sich in zeitlicher Reihenfolge. Keine einzige Bulle und auch nicht die Dekrete des Konzils von Trient, die ja auch als Kirchenrecht zum Corpus Iuris gehörten, sind wortwörtlich in den CIC eingegangen. Wie auch? Der ÜBergang vom Corpus zum Codex wechselte vom Konkreten zum Abstrakten!
Wenn Sie den Link, den Murx gesetzt hat, lesen, dann findet man, dass der can. 188,4 in seinen Fussnoten auf die Paragraphen 3 und 6 der Bulle verweist. Insgsamt 14mal verweisen die Fussnoten auf diese Bulle. Dazu braucht man natürlich eine Ausgabe mit den Bemerkungen der Rechtsquellen (Fontes), die man ansonsten in einem Extraband erwerben muss.
Das sollten Sie mal tun. Übrigens, die Art und Weise, wie man das alte Recht von vor 1917 konsultiert, wird durch can. 6 geregelt. Schon gelesen? Da nun can. 188 direkt auf die Paragraphen der Bulle verweist, wie können Sie da sagen, der CIC hätte die Bulle abgeschafft?
genauso könnten Sie behaupten, der Katechismus von Pius X. hätte den Denzinger aufgehoben.
Das Kirchenrecht vor 1917 war ein Corpus, kein Codex. Das Recht vor dem Codex war nicht thematisch geordnet, sondern die Gesetze fanden sich in zeitlicher Reihenfolge. Keine einzige Bulle und auch nicht die Dekrete des Konzils von Trient, die ja auch als Kirchenrecht zum Corpus Iuris gehörten, sind wortwörtlich in den CIC eingegangen. Wie auch? Der ÜBergang vom Corpus zum Codex wechselte vom Konkreten zum Abstrakten!
Wenn Sie den Link, den Murx gesetzt hat, lesen, dann findet man, dass der can. 188,4 in seinen Fussnoten auf die Paragraphen 3 und 6 der Bulle verweist. Insgsamt 14mal verweisen die Fussnoten auf diese Bulle. Dazu braucht man natürlich eine Ausgabe mit den Bemerkungen der Rechtsquellen (Fontes), die man ansonsten in einem Extraband erwerben muss.
Das sollten Sie mal tun. Übrigens, die Art und Weise, wie man das alte Recht von vor 1917 konsultiert, wird durch can. 6 geregelt. Schon gelesen? Da nun can. 188 direkt auf die Paragraphen der Bulle verweist, wie können Sie da sagen, der CIC hätte die Bulle abgeschafft?
Mittwoch, 4. Juni 2008 19:50
Karl Murx: @Alois: Ich habe damit Geyer genatwortet.
War keine Antwort an Sie!
Mittwoch, 4. Juni 2008 19:46
Alois Bischof: Was hat ‘Cum ex apostolatus’
mit Ihrer Verschwörungstheorie und Ihrer Boulevard-Bild-am-Sonntag-Journalistik auf ‘virgo-maria.org’
und ‘rore-sanctifica.org’ zu tun?
Ich akzeptiere die Bulle und das Kirchenrecht. Jedoch eine Häresie muss formal sein, und es steht ‘publice defecerit’ nicht ‘defecerit’. ‘Publice’ muß auch erfüllt sein, zudem geht hat CIC 1917 ‘Cum ex apostolatus’ aufgehoben und geht es darum ob der Betroffene einen Akt des öffentlichen Glaubensabfalls setzen will, mit allen Konsequenzen.
Die ganze Sedisvakantismus-Theorien haben aber keinen Wert in dieser Diskussion. Sie haben Whbf Williamson wegen Verschwörung, Homo-Unzucht, Exkommunikation (Rosenkreuzermitgliedschaft) und Lüge öffentlich beschuldigt. Ohne Beweise.
Ich akzeptiere die Bulle und das Kirchenrecht. Jedoch eine Häresie muss formal sein, und es steht ‘publice defecerit’ nicht ‘defecerit’. ‘Publice’ muß auch erfüllt sein, zudem geht hat CIC 1917 ‘Cum ex apostolatus’ aufgehoben und geht es darum ob der Betroffene einen Akt des öffentlichen Glaubensabfalls setzen will, mit allen Konsequenzen.
Die ganze Sedisvakantismus-Theorien haben aber keinen Wert in dieser Diskussion. Sie haben Whbf Williamson wegen Verschwörung, Homo-Unzucht, Exkommunikation (Rosenkreuzermitgliedschaft) und Lüge öffentlich beschuldigt. Ohne Beweise.
Mittwoch, 4. Juni 2008 19:43
Karl Murx: @Alois: Natürlich gab es Beweise
Ich kenne die Geschichte auswendig, weil Schmidberger uns ja alles erzählt hatte.
Noch dazu hielt Morello die Untersuchung geheim, ganz im Einklang mit dem Kirchenrecht. Es waren dann Williamson und Schmidberger, die die Beweisaufnahme vereitelt hatten, indem sie coram publico alles ausbreiteten.
Und Zeugen gab es auch genug. Warum ist fast das gesamte Seminar mir Morello gegangen? Doch nur, weil die Seminaristen über die eindeutig bevorzugte Behandlung Urrutigoitys empört gewesen waren.
Aber es war noch ein anderer Grund, warum man Morello elimnieren wollte. Er stand nämlich unter dem Eindruck des Buches von Maurice Pinay alias P. Arriaga y Saëns SJ, dessen Buch auf dem Konzil allen Teilnehmern zugesendet worden war. Leider konnte Mgr Lefèbvr kein Spanisch, weswegen er „Komplott gegen die Kirche nie gelesen hatte“.
Kurz vor seinem Tode las er dann ein thematisch ähnliches Buch von Mgr Delassus.
Schmidberger und Williamson wollten nicht, daß dieses Buch Beachtung fände.
Und dann dieses billige Argument von Williamson Dr. Bond gegenüber: man glaubte Morello nicht, weil er Sedisvakantist gewesen war. Lächerlich!
Wenn Williamson Zweifel hatte, hätte er die Beweisaufnahme nicht vereiteln dürfen und hätte abwarten können.
Noch dazu hielt Morello die Untersuchung geheim, ganz im Einklang mit dem Kirchenrecht. Es waren dann Williamson und Schmidberger, die die Beweisaufnahme vereitelt hatten, indem sie coram publico alles ausbreiteten.
Und Zeugen gab es auch genug. Warum ist fast das gesamte Seminar mir Morello gegangen? Doch nur, weil die Seminaristen über die eindeutig bevorzugte Behandlung Urrutigoitys empört gewesen waren.
Aber es war noch ein anderer Grund, warum man Morello elimnieren wollte. Er stand nämlich unter dem Eindruck des Buches von Maurice Pinay alias P. Arriaga y Saëns SJ, dessen Buch auf dem Konzil allen Teilnehmern zugesendet worden war. Leider konnte Mgr Lefèbvr kein Spanisch, weswegen er „Komplott gegen die Kirche nie gelesen hatte“.
Kurz vor seinem Tode las er dann ein thematisch ähnliches Buch von Mgr Delassus.
Schmidberger und Williamson wollten nicht, daß dieses Buch Beachtung fände.
Und dann dieses billige Argument von Williamson Dr. Bond gegenüber: man glaubte Morello nicht, weil er Sedisvakantist gewesen war. Lächerlich!
Wenn Williamson Zweifel hatte, hätte er die Beweisaufnahme nicht vereiteln dürfen und hätte abwarten können.
Mittwoch, 4. Juni 2008 19:31
Spätmerker: @Murx: auf wen beziehst Du Dich denn?
Auf Geyer, oder?
Mittwoch, 4. Juni 2008 19:28
Karl Murx: Billiges Geschwätz!
Halten Sie sich erst einmal an die Bulle von Paul IV und an das Kirchenrecht, sie Besserwisser:
http://www.kreuz.net/bookentry.2690.html
http://www.kreuz.net/bookentry.2690.html
Mittwoch, 4. Juni 2008 19:26
Alois Bischof: Karl Murx
Wie können Sie moralisch sicher davon sein, daß Mons. Williamson schon vorher klar war und bewiesen,
U. sei der Homo-Unzucht schuldig und zu entlassen. Vor 1999 gab es ja nur Anschuldigungen. Die waren berechtigt,
und Williamson hatte sich geirrt, W. hat aber nicht ‘verschwört’ mit einem Homosex-Kreis, wie Sie es
auf Virgo-Maria mit Abbé Marchiset und anderen behaupten.
Nochmal, Pater Morello hat 1989 nur diese Sache zum Anlass genommen sich formal dem Sedisvakantismus anzuschliessen und der FSSPX den Rücken zu kehren. Hätte er Beweise und Zeugen, so hätte Whbf. W. wohl zugehört und U. schon 1989 entlassen. Das halbe Seminar La Rejas war ja nur Morellos offenemen Sedisvakantismus gefolgt. So war die Lage.
Sie haben auch als Dipl.-Ing. nicht das Recht die FSSPX zu dämonisieren bzw. Whbf. Williamson als Rosenkreuzer und somit Feind der Kirche darzustellen auf Ihren Webseiten virgo-maria und rore-sanctifica. Sie haben keine Beweise. Und was Malcolm Muggeridge angeht, so war doch auch Antonío Gaudí mal in einer Loge für ein Paar Jahre, danach war er jedoch größter Feind der Antiklerikalen und treuer Sohn der Kirche. M. hatte sich auch schon längst bekehrt und von einer hochkirchlich-anglikanischen-freimaurerischen Verschwörung Williamsons mit ihm kann nicht die Rede sein. Ihre Retorik und „Beweise“ scheinen nur mit anti-englischen pétainistisch-croix-de-feu’istische Argumenten begründet zu sein.
Nochmal, Pater Morello hat 1989 nur diese Sache zum Anlass genommen sich formal dem Sedisvakantismus anzuschliessen und der FSSPX den Rücken zu kehren. Hätte er Beweise und Zeugen, so hätte Whbf. W. wohl zugehört und U. schon 1989 entlassen. Das halbe Seminar La Rejas war ja nur Morellos offenemen Sedisvakantismus gefolgt. So war die Lage.
Sie haben auch als Dipl.-Ing. nicht das Recht die FSSPX zu dämonisieren bzw. Whbf. Williamson als Rosenkreuzer und somit Feind der Kirche darzustellen auf Ihren Webseiten virgo-maria und rore-sanctifica. Sie haben keine Beweise. Und was Malcolm Muggeridge angeht, so war doch auch Antonío Gaudí mal in einer Loge für ein Paar Jahre, danach war er jedoch größter Feind der Antiklerikalen und treuer Sohn der Kirche. M. hatte sich auch schon längst bekehrt und von einer hochkirchlich-anglikanischen-freimaurerischen Verschwörung Williamsons mit ihm kann nicht die Rede sein. Ihre Retorik und „Beweise“ scheinen nur mit anti-englischen pétainistisch-croix-de-feu’istische Argumenten begründet zu sein.
Mittwoch, 4. Juni 2008 18:40
Florian Geyer: @Murx & Sediideologen
„Und selbst wenn der Papst ein fleischgewordener Teufel wäre, statt eines gütigen Vaters, so müssten
wir ihm dennoch gehorchen, nicht seiner Person wegen, sondern Gottes wegen. Denn Christus will, dass wir
seinem Stellvertreter gehorchen.“
Katharina von Siena
Katharina von Siena
Mittwoch, 4. Juni 2008 18:14
Karl Murx: Alois, Sie sind ein Depp!
Vertrieben?
Das hätten er und Schmidberger schon 1989 machen sollen. Warum hatte er denn fast 10 Jahre gewartet?
Und für diesen Mann war fast das gesamte Seminar von La Reja geopfert worden. Warum hatte man denn nicht auf Morello gehört?
Williamson hatte sich erst von Urrutigoity getrennt, als die Sache nicht mehr zu halten gewesen war.
Das hätten er und Schmidberger schon 1989 machen sollen. Warum hatte er denn fast 10 Jahre gewartet?
Und für diesen Mann war fast das gesamte Seminar von La Reja geopfert worden. Warum hatte man denn nicht auf Morello gehört?
Williamson hatte sich erst von Urrutigoity getrennt, als die Sache nicht mehr zu halten gewesen war.
Mittwoch, 4. Juni 2008 16:22
Alois Bischof: Karl Murx
Weihbischof Richard Williamson hat U. 1997 aus Winona vertrieben, entlassen und sofort den konziliaren
Bischof Timlin von Scranton (USA) informiert und gebeten U. nicht anzustellen.
Sie haben aber auf Ihrer Virgo-Maria.org-Webseite die Verschwörung lanciert Williamson sei Rosenkreuzer, Freimaurer und okkulter Homosex-Beschützer usw. Sie sind ekelhaft in Ihren Anschuldigungen. Nur weil jemand in Cambridge studiert hat, heißt nicht er war in Homo-Kreisen oder der lokalen Loge der Rosikruzianer dabei.
Ja, Ihre Anschuldigungen – Karl Murx – sind sündhaft und befassen sich nicht mit der Realität. Williamson hat einen Fehler bzgl. U. gemacht aber später richtig gehandelt. Und der Austritt Pater Morellos und „vieler“ (nicht „fast aller“) Seminaristen aus dem Seminar von La Reja hatte ja wesentlich mehr mit dem militanten Sedisvakantismus Morellos zu tun als mit Urrigoity.
Bitte erfinden Sie nicht so viele Verschwörungstheorien. Sie und Ihre Ansichten könnten mich ja auch dazu bewegen, Sie in die Ecke der Thule-Gesellschaft und von-Sebottendorf-Okkultisten zu stellen in meinen Flugblättern auf ‘Virgo-Maria’ und ‘Rore-sanctifica’. Denn Ihre Behauptungen und Ihre Obsession ‘Maranos’ usw. gegenüber lassen so einiges vermuten. Aber ich mache das nicht, weil ich weiß, daß Sie nicht okkult organisiert sind, sonder anti-okkult (aber dennoch sonstwo im Irrtum). Genauso ist es mit Weihbischof Williamson. Er ist noch kein Freimaurer nur weil er Ihren Sedisvakantism nicht akzeptiert.
Sie haben aber auf Ihrer Virgo-Maria.org-Webseite die Verschwörung lanciert Williamson sei Rosenkreuzer, Freimaurer und okkulter Homosex-Beschützer usw. Sie sind ekelhaft in Ihren Anschuldigungen. Nur weil jemand in Cambridge studiert hat, heißt nicht er war in Homo-Kreisen oder der lokalen Loge der Rosikruzianer dabei.
Ja, Ihre Anschuldigungen – Karl Murx – sind sündhaft und befassen sich nicht mit der Realität. Williamson hat einen Fehler bzgl. U. gemacht aber später richtig gehandelt. Und der Austritt Pater Morellos und „vieler“ (nicht „fast aller“) Seminaristen aus dem Seminar von La Reja hatte ja wesentlich mehr mit dem militanten Sedisvakantismus Morellos zu tun als mit Urrigoity.
Bitte erfinden Sie nicht so viele Verschwörungstheorien. Sie und Ihre Ansichten könnten mich ja auch dazu bewegen, Sie in die Ecke der Thule-Gesellschaft und von-Sebottendorf-Okkultisten zu stellen in meinen Flugblättern auf ‘Virgo-Maria’ und ‘Rore-sanctifica’. Denn Ihre Behauptungen und Ihre Obsession ‘Maranos’ usw. gegenüber lassen so einiges vermuten. Aber ich mache das nicht, weil ich weiß, daß Sie nicht okkult organisiert sind, sonder anti-okkult (aber dennoch sonstwo im Irrtum). Genauso ist es mit Weihbischof Williamson. Er ist noch kein Freimaurer nur weil er Ihren Sedisvakantism nicht akzeptiert.
Mittwoch, 4. Juni 2008 16:16
level5: …
schließlich hat er es ja bei jedem Priester persönlich versucht und ist überall abgeblitzt …
Mittwoch, 4. Juni 2008 15:39
Sweetdragon: @ Unteroktav
„Es gibt keine praktizierende Homo-Priester in der FSSPX.“
Na klar, SIE wissen das natürlich, Sie wissen ja so viel. Haben Sie einen stichfesten Beweis?
Klar weiß er das … schließlich hat er es ja bei jedem Priester persönlich versucht und ist überall abgeblitzt …
So ein Alois gibt sich nicht mit einem Stich von Otto Normalverbraucher ab, das muß dann schon mit dem RICHTIGEN Gottesmann sein … so ein V2 ler wäre ja schon Häresie
Na klar, SIE wissen das natürlich, Sie wissen ja so viel. Haben Sie einen stichfesten Beweis?
Klar weiß er das … schließlich hat er es ja bei jedem Priester persönlich versucht und ist überall abgeblitzt …
So ein Alois gibt sich nicht mit einem Stich von Otto Normalverbraucher ab, das muß dann schon mit dem RICHTIGEN Gottesmann sein … so ein V2 ler wäre ja schon Häresie
Mittwoch, 4. Juni 2008 14:37
unteroktav: @ Alois Alleswisser 2
„Gott sei Dank ist die Traditionsbewegung, z.B. die Priesterbruderschaf St. Pius X., verschont geblieben,
auch wohl, weil man keine homosexuelle Seminaristen zulässt.“
Aha, und wie sieht dann so ein „Einstellungstest“ bei der Piusfraktion aus? Wird man da an einen Lügendetektor angeschlossen und in einer Art Verhör nach seinen sexuellen Neigungen befragt? Glauben Sie im ernst, dass sich ja jeder zwangsoutet, der homosexuell ist? Ja gut, Sie glauben das wahrscheinlich schon …
Aha, und wie sieht dann so ein „Einstellungstest“ bei der Piusfraktion aus? Wird man da an einen Lügendetektor angeschlossen und in einer Art Verhör nach seinen sexuellen Neigungen befragt? Glauben Sie im ernst, dass sich ja jeder zwangsoutet, der homosexuell ist? Ja gut, Sie glauben das wahrscheinlich schon …
Mittwoch, 4. Juni 2008 14:33
Karl Murx: Seltsamer Einschätzungsfehler!
Da ist die Homosexualität Urrutigoitys seit 1989 bekannt, es gab einen Rieseneklat, aber man unternahm
nichts. Toll!
Lieber schickt man fast alle Seminaristen weg. Komisch, nicht wahr?
Lieber schickt man fast alle Seminaristen weg. Komisch, nicht wahr?
Mittwoch, 4. Juni 2008 14:33
unteroktav: @ Alois Alleswisser
„Es gibt keine praktizierende Homo-Priester in der FSSPX.“
Na klar, SIE wissen das natürlich, Sie wissen ja so viel. Haben Sie einen stichfesten Beweis?
Na klar, SIE wissen das natürlich, Sie wissen ja so viel. Haben Sie einen stichfesten Beweis?
Mittwoch, 4. Juni 2008 14:32
Pascal123: Gibt es wohl
Es gibt keine praktizierende Homo-Priester in der FSSPX
Gibt es wohl, tut mir ja leid für Ihre kleine Sedi- Welt aber ich muss Ihnen sagen das es doch FSSPX Homo-Priester gibt.
Zwar nicht viele, dafür aber richtig.
Ich könnte Ihnen sogar verraten wo man sich mitunter trifft, falls Sie mal kommen möchten.
Gibt es wohl, tut mir ja leid für Ihre kleine Sedi- Welt aber ich muss Ihnen sagen das es doch FSSPX Homo-Priester gibt.
Zwar nicht viele, dafür aber richtig.
Ich könnte Ihnen sogar verraten wo man sich mitunter trifft, falls Sie mal kommen möchten.
Mittwoch, 4. Juni 2008 14:31
Heggi: Karl Murx
Das mag ja alles interessant sein, aber das ist längst Geschichte und erlaubt nicht die Rückschlüsse, die Sie daraus vielleicht ableiten möchten. Cui bono?
Mittwoch, 4. Juni 2008 14:26
Alois Bischof: Maranos?
General Franco war wohl auch Jude, Herr Karl Murx? Sie haben ganz viel Paranoia-Propaganda geschluckt.
Calderon kam neben Franco im Stadtverzeichnis Toledos vor als Name jüdischer Bürger.
Man hat bei P. Urrigoity, einem Verbrecher, einen Einschätzungsfehler gemacht. Sie machen daraus direkt eine Verschwörung. Das sagt mehr über Sie als über die Leitung der FSSPX bzw. über Mons. Williamson u. P. Schmidberger. Oder wollen Sie behaupten, daß nur weil P. Schmidberger Ihren Sedisvakantismus (und den SV. Pater Morellos und der angeblichen „Mehrheit“ La Rejas – Sie meinen wohl P. Ercoli) nicht angenommen hatte und diese Sede-Vacante-Theorie bis heute widerlegt bzw. ablehnt.
Es gibt keine praktizierende Homo-Priester in der FSSPX. Es gab nur zwei ausgetretene Priester, die in der Konzilskirche diese Verbrechen begangen haben. Dazu gibt es wohl auch noch andere ex-FSSPX-Mitglieder die Verbrechen verübt haben. Es gibt ja auch den im Erzbistum Madrid 1977 zum Priester geweihten, 1978 in die FSSPX genommenen, und 1979 wieder vertriebenen Juan María Fernández y Krohn, der im Jahre 1982 Papst Johannes-Paul II. mit einer Feuerwaffe anzugreifen und zu töten versuchte in Fatimá, weil Fernandez y Krohn (der mittlerweile Sedisvakantist geworden war, und nach 1985 Rechtsanwalt in Brüssel wurde) glaubte JP2 sei ein marxistischer Agent Moskaus und ein Anti-Papst. Man hat überall Spinner. War Erzbischof Lefebvre an diesem Verbrechen mitschuldig? Nein. Ebensowenig Mons. Williamson an U.s.
Man hat bei P. Urrigoity, einem Verbrecher, einen Einschätzungsfehler gemacht. Sie machen daraus direkt eine Verschwörung. Das sagt mehr über Sie als über die Leitung der FSSPX bzw. über Mons. Williamson u. P. Schmidberger. Oder wollen Sie behaupten, daß nur weil P. Schmidberger Ihren Sedisvakantismus (und den SV. Pater Morellos und der angeblichen „Mehrheit“ La Rejas – Sie meinen wohl P. Ercoli) nicht angenommen hatte und diese Sede-Vacante-Theorie bis heute widerlegt bzw. ablehnt.
Es gibt keine praktizierende Homo-Priester in der FSSPX. Es gab nur zwei ausgetretene Priester, die in der Konzilskirche diese Verbrechen begangen haben. Dazu gibt es wohl auch noch andere ex-FSSPX-Mitglieder die Verbrechen verübt haben. Es gibt ja auch den im Erzbistum Madrid 1977 zum Priester geweihten, 1978 in die FSSPX genommenen, und 1979 wieder vertriebenen Juan María Fernández y Krohn, der im Jahre 1982 Papst Johannes-Paul II. mit einer Feuerwaffe anzugreifen und zu töten versuchte in Fatimá, weil Fernandez y Krohn (der mittlerweile Sedisvakantist geworden war, und nach 1985 Rechtsanwalt in Brüssel wurde) glaubte JP2 sei ein marxistischer Agent Moskaus und ein Anti-Papst. Man hat überall Spinner. War Erzbischof Lefebvre an diesem Verbrechen mitschuldig? Nein. Ebensowenig Mons. Williamson an U.s.
Mittwoch, 4. Juni 2008 14:12
timpressum: Guter Umgang
Zum einen finde ich es in Ordnung, wenn Priester, Pfarrer oder Diakone nach Bekanntwerden von Vorwürfen
des sexuellen Missbrauchs beurlaubt werden! Hier scheinen die deutschen Bischöfe nach langer Zeit mal
etwas durchzusetzen, was längst hätte Usus sein müssen.
Zum anderen: Leider verurteilen die Medien solche Menschen immer vorschnell – auch wenn es sich nicht um Kirchenmitarbeiter handelt! Natürlich gilt das Unschuldprinzip bis jemand rechtskräftig schuldig gesprochen!
Zum anderen: Leider verurteilen die Medien solche Menschen immer vorschnell – auch wenn es sich nicht um Kirchenmitarbeiter handelt! Natürlich gilt das Unschuldprinzip bis jemand rechtskräftig schuldig gesprochen!
Mittwoch, 4. Juni 2008 13:29
level5: …
Sie sind ein Lügner. Sie kennen ja gar keinen Priester der FSSPX, Sie wissen nichts. Rufmord ist Sünde,
verstehen Sie das? Auch legal zu bestrafen, ich könnte Sie verklagen.
Wenn Sie wüssten…Alois…
Wenn Sie wüssten…Alois…
Mittwoch, 4. Juni 2008 13:26
LandorganistII: Ich möchte die sehr gute Frage eines User wiederholen:
@Redaktion:Da wären wir wieder bei Euch… Wann kann man denn erwarten, dass über Euch Recht gesprochen wird?!
Mittwoch, 4. Juni 2008 13:18
Karl Murx: Schwuchtelpriester bei der FSSPX
Ich denke, der wohl bekannteste Fall ist der von P. Urrutigoity und P. Ensey, welche dann später auch
die Bruderschaft St. Johannes gegründet haben.
Die Umtriebe von Urrutigoity waren zu seiner Zeit als Seminarist in La Reja allgemein bekannt. Aber Schmidberger und Bischof Williamson verweigerten eine Entlassung dieses Mannes, der von der Marranenfamilie der Calderon (ehemals Ziza Abensabad) protegiert worden war.
Aus Protest verließen damals der Seminarobere Morello und die meisten Seminaristen La Reja. Das war 1989.
Urrutigoity wurde später in Winona geweiht und war dort Lehrkraft. Morello kam extra angereist, um die Weihe des Wüstlings zu verhindern, wurde aber von Williamson als Lügner verunglimpft.
Als Gründer der Bruderschaft St. Johannes mißbrauchte Urrutigoity männliche Jugendliche und veruntreute nebenbei 5 Mio Dollar. Und alles geschah unter den Fittichen des Diözesanbischofs Timlin, der weiterhin deckt.
Als Dr. Jeff Bond, Direktor einen Colleges, wo Urrutigoity schwere Verwüstungen angerichtet hatte, Williamson telefonisch befragt hatte, warum man nicht schon 1989 eingeschritten war, kam nur die schwache Antwort, daß man Morello und der Mehrheit der anderen Seminaristen nicht glauben wollte. Warum denn nicht?
Warum nahm man den Exodus der meisten Seminaristen in Kauf und auch den Bruch mit der katholischen Universität von Guadalajara in Mexiko?
Die Umtriebe von Urrutigoity waren zu seiner Zeit als Seminarist in La Reja allgemein bekannt. Aber Schmidberger und Bischof Williamson verweigerten eine Entlassung dieses Mannes, der von der Marranenfamilie der Calderon (ehemals Ziza Abensabad) protegiert worden war.
Aus Protest verließen damals der Seminarobere Morello und die meisten Seminaristen La Reja. Das war 1989.
Urrutigoity wurde später in Winona geweiht und war dort Lehrkraft. Morello kam extra angereist, um die Weihe des Wüstlings zu verhindern, wurde aber von Williamson als Lügner verunglimpft.
Als Gründer der Bruderschaft St. Johannes mißbrauchte Urrutigoity männliche Jugendliche und veruntreute nebenbei 5 Mio Dollar. Und alles geschah unter den Fittichen des Diözesanbischofs Timlin, der weiterhin deckt.
Als Dr. Jeff Bond, Direktor einen Colleges, wo Urrutigoity schwere Verwüstungen angerichtet hatte, Williamson telefonisch befragt hatte, warum man nicht schon 1989 eingeschritten war, kam nur die schwache Antwort, daß man Morello und der Mehrheit der anderen Seminaristen nicht glauben wollte. Warum denn nicht?
Warum nahm man den Exodus der meisten Seminaristen in Kauf und auch den Bruch mit der katholischen Universität von Guadalajara in Mexiko?
Mittwoch, 4. Juni 2008 13:15
Peter-Pan: Ein gefundenes Fressen…
Ein gefundenes Fressen für die Hasser von Kirche, Klerus und Zölibat.
Ich kenne keine Zeitung, keinen Fernsehsender und keine andere Website, wo so sehr auf die katholische Kirche und die katholischen Geistlichen eingehackt wird, wie von kreuz.net selbst.
Fast jeder Priester, Bischof oder sogar Papst scheint nicht gut genug zu sein. Das zweite vatikanische Konzil, eine hochkirchliche Angelegenheit eigentlich, ein Werk des Teufels selbst. Und die meisten getroffenen Entscheidungen scheinen gegen die katholische Lehre zu verstossen, obwohl sie von den katholischen „Lehrern“ selbst getroffen wurden.
Ich, ein Atheist und beileibe kein Freund der Kirche, habe, glaube ich im ganzen Leben nicht so viel Kritik an der RKK geübt, wie die kreuz.net-Redaktion in einem Monat schafft.
Ich kenne keine Zeitung, keinen Fernsehsender und keine andere Website, wo so sehr auf die katholische Kirche und die katholischen Geistlichen eingehackt wird, wie von kreuz.net selbst.
Fast jeder Priester, Bischof oder sogar Papst scheint nicht gut genug zu sein. Das zweite vatikanische Konzil, eine hochkirchliche Angelegenheit eigentlich, ein Werk des Teufels selbst. Und die meisten getroffenen Entscheidungen scheinen gegen die katholische Lehre zu verstossen, obwohl sie von den katholischen „Lehrern“ selbst getroffen wurden.
Ich, ein Atheist und beileibe kein Freund der Kirche, habe, glaube ich im ganzen Leben nicht so viel Kritik an der RKK geübt, wie die kreuz.net-Redaktion in einem Monat schafft.
Mittwoch, 4. Juni 2008 13:13
Pascal123: @Alois Schätzelein
Rufmord wäre wenn ich wissentlich Unwahrheiten verbreiten würde.
Tue ich aber nicht.
Verklagen tz tz tz
Nur weil Ihnen das nicht in den Kram passt, kann der Priester ja nichts dazu.
Nur weil das bei Ihnen nicht vorkommen darf, kann der Priester ja nicht seine sexuelle Orientierung ändern.
Also gewöhnen Sie sich daran.
Pssst es gibt sogar schwule Fußballspieler, da kenn ich auch welche, aber nicht weiter sagen*schön leise*
Tue ich aber nicht.
Verklagen tz tz tz
Nur weil Ihnen das nicht in den Kram passt, kann der Priester ja nichts dazu.
Nur weil das bei Ihnen nicht vorkommen darf, kann der Priester ja nicht seine sexuelle Orientierung ändern.
Also gewöhnen Sie sich daran.
Pssst es gibt sogar schwule Fußballspieler, da kenn ich auch welche, aber nicht weiter sagen*schön leise*
Mittwoch, 4. Juni 2008 13:11
Blind_Watchmaker: @Alios
denn es ist eine Tatsache, daß die Mehrheit der Mißbrauchsfälle einen ephebophilen Charakter haben
und direkt mit Homosexualität und Homo-Erfahrungen in der Pubertät zusammenhängen.
meinst du damit die Mehrheit der >0,03% ? sind dann wohl doch nich so viele. Und überlege mal wo die meißten Priester in spe ihre Kindheit und Pubertät verbrachten…bestimmt nicht in einem Homo-Club…
meinst du damit die Mehrheit der >0,03% ? sind dann wohl doch nich so viele. Und überlege mal wo die meißten Priester in spe ihre Kindheit und Pubertät verbrachten…bestimmt nicht in einem Homo-Club…
Mittwoch, 4. Juni 2008 13:01
Florian Geyer: lol -wenn man sieht
wie sich hier Glaubensbrüder vom Gesindel provozieren lassen muss man sich fast schämen…
Mittwoch, 4. Juni 2008 12:59
Alois Bischof: Pascal 123
Sie sind ein Lügner. Sie kennen ja gar keinen Priester der FSSPX, Sie wissen nichts. Rufmord ist Sünde,
verstehen Sie das? Auch legal zu bestrafen, ich könnte Sie verklagen.
HarroMeyer,
Projektieren Sie bitte Ihre eigene Porno-Perversion und Ihr eigene Todsünden und Ihre Mitarbeit an der pornographischen Frauen-Ausbeutungsindustrie nicht auf alle anderen Männer Ihres Alters. Die Pornographie ist eine Seuche, und drängt immer mehr vor in der dekadenten Westeuropäischen Gesellschaft. Jedoch gibt es auch Personen die der Sexkriminalität gegenüber Widerstand leisten.
HarroMeyer,
Projektieren Sie bitte Ihre eigene Porno-Perversion und Ihr eigene Todsünden und Ihre Mitarbeit an der pornographischen Frauen-Ausbeutungsindustrie nicht auf alle anderen Männer Ihres Alters. Die Pornographie ist eine Seuche, und drängt immer mehr vor in der dekadenten Westeuropäischen Gesellschaft. Jedoch gibt es auch Personen die der Sexkriminalität gegenüber Widerstand leisten.
Mittwoch, 4. Juni 2008 12:56
iudex †: @Harro
Welcher gesunde Mann von 30 bis 40 hat nicht ein paar Pornos auf seinem PC. Das wird Gott ihm tolerieren
und wir sollten es auch.Aber aber, Sie Sonntagsredner…
1. Interessiert es nicht, was Sie auf ihrem PC haben und für in Ordnung halten.
2. Würde ich einen Kinderporno anders (schlimmer) bewerten als einen „normalen“ Porno (wie Sie ihn [„hoffentlich“] auf Ihrem PC haben) – auch wenn ich finde, dass beide nicht unbdingt auf einem PC sein müssen; gelinde gesagt. Begründung: Bei letztrem besteht zumindest die Möglichkeit, dass alle „Schauspieler“ einvernehmlich mitgewirkt haben, also kein sexueller Missbrauch vorliegt. Von Missbrauch ist aber bei Kinderpornos immer auszugehen, darum sind sie ja auch IMMER strafbar! Kurz&einfach: Kinderpornos am PC sind nie ok, auch nicht bei Männern zwischen 30 und 40, klar, Harrolein!?!?
3. Bleibt noch immer der Missbrauchsvorwurf; und der ist auf keinen Fall schön zu reden, sondern wie in einem Rechtsstaat zu behandeln, d.h. 1. Schutz der mutmaßlichen Opfer, 2. Aufklärung des Sachverhaltes und 3. ggf. Verurteilung eines Straftäters ohne Ansehen der Person (d.h. wenn ein Priester des Missbrauchs überführt und dafür verurteilt wird, ist das keine Intrige gegen die Kirche, sondern ein notweniges Agieren des Rechtsstaates!)
4. Wer Recht verbiegt und Unrecht schön redet verübt schweres Unrecht gegen die Menschen und gegen Gott.
@Redaktion:Da wären wir wieder bei Euch… Wann kann man denn erwarten, dass über Euch Recht gesprochen wird?!
1. Interessiert es nicht, was Sie auf ihrem PC haben und für in Ordnung halten.
2. Würde ich einen Kinderporno anders (schlimmer) bewerten als einen „normalen“ Porno (wie Sie ihn [„hoffentlich“] auf Ihrem PC haben) – auch wenn ich finde, dass beide nicht unbdingt auf einem PC sein müssen; gelinde gesagt. Begründung: Bei letztrem besteht zumindest die Möglichkeit, dass alle „Schauspieler“ einvernehmlich mitgewirkt haben, also kein sexueller Missbrauch vorliegt. Von Missbrauch ist aber bei Kinderpornos immer auszugehen, darum sind sie ja auch IMMER strafbar! Kurz&einfach: Kinderpornos am PC sind nie ok, auch nicht bei Männern zwischen 30 und 40, klar, Harrolein!?!?
3. Bleibt noch immer der Missbrauchsvorwurf; und der ist auf keinen Fall schön zu reden, sondern wie in einem Rechtsstaat zu behandeln, d.h. 1. Schutz der mutmaßlichen Opfer, 2. Aufklärung des Sachverhaltes und 3. ggf. Verurteilung eines Straftäters ohne Ansehen der Person (d.h. wenn ein Priester des Missbrauchs überführt und dafür verurteilt wird, ist das keine Intrige gegen die Kirche, sondern ein notweniges Agieren des Rechtsstaates!)
4. Wer Recht verbiegt und Unrecht schön redet verübt schweres Unrecht gegen die Menschen und gegen Gott.
@Redaktion:Da wären wir wieder bei Euch… Wann kann man denn erwarten, dass über Euch Recht gesprochen wird?!
Mittwoch, 4. Juni 2008 12:54
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @pascal
der Rest ist ansehnlich
Ich geh davon aus, dass Sie seine schöne Seele meinen!
Ich geh davon aus, dass Sie seine schöne Seele meinen!
Mittwoch, 4. Juni 2008 12:43
Pascal123: @Alois
die Priesterbruderschaf St. Pius X., verschont geblieben, auch wohl, weil man keine homosexuelle Seminaristen
zulässt,
Alois da muss ich dich leider enttäuschen ich kenne mindestens 2 Priester der Piusbruderschaft, die Homo- Unzucht treiben.
Einen von denen kenne ich persönlich, keinen schönen Körper, aber der Rest ist ansehnlich
Alois da muss ich dich leider enttäuschen ich kenne mindestens 2 Priester der Piusbruderschaft, die Homo- Unzucht treiben.
Einen von denen kenne ich persönlich, keinen schönen Körper, aber der Rest ist ansehnlich
Mittwoch, 4. Juni 2008 12:35
HarroMeyer: Wenn Gott das so gewollt hätte
hätte er in seinem Schöpfungsplan zur Betreuung seiner Schäfchen auch einige A-Sexuelle untergebracht. Wenn es die nun nicht gibt oder die Kirche sie nicht findet, sollten wir uns nicht so aufregen. Welcher gesunde Mann von 30 bis 40 hat nicht ein paar Pornos auf seinem PC. Das wird Gott ihm tolerieren und wir sollten es auch.
Mittwoch, 4. Juni 2008 12:13
Alois Bischof: Die internationalen antichristilichen
und kontrollierten Medienkonzerne versuchen wie der damalige Propagandaminister Joseph Goebbels auch und
wie die Bolschewisten in Russland damals, alle katholische Priester mit Unzuchtsbehauptungen und minderjährigen
Buben zu dämonisieren.
Das obwohl sogar in den USA, wo es sicher ein Problem gibt, nur 0,03 % der Gesamtzahl der Priester verklagt worden ist, und noch wenigere schuldig sind. In der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil der Pädophilie verdächtigter Personen viel höher.
Aber die Hetze gegen die Kirche muß ja weitergeführt werden.
Gott sei Dank ist die Traditionsbewegung, z.B. die Priesterbruderschaf St. Pius X., verschont geblieben, auch wohl, weil man keine homosexuelle Seminaristen zulässt, denn es ist eine Tatsache, daß die Mehrheit der Mißbrauchsfälle einen ephebophilen Charakter haben und direkt mit Homosexualität und Homo-Erfahrungen in der Pubertät zusammenhängen. Das wird aber bewußt geleugnet von den Medien.
Ebenso der Abtreibungsmord. ‘Mundus vult decipi.’
Das obwohl sogar in den USA, wo es sicher ein Problem gibt, nur 0,03 % der Gesamtzahl der Priester verklagt worden ist, und noch wenigere schuldig sind. In der Gesamtbevölkerung liegt der Anteil der Pädophilie verdächtigter Personen viel höher.
Aber die Hetze gegen die Kirche muß ja weitergeführt werden.
Gott sei Dank ist die Traditionsbewegung, z.B. die Priesterbruderschaf St. Pius X., verschont geblieben, auch wohl, weil man keine homosexuelle Seminaristen zulässt, denn es ist eine Tatsache, daß die Mehrheit der Mißbrauchsfälle einen ephebophilen Charakter haben und direkt mit Homosexualität und Homo-Erfahrungen in der Pubertät zusammenhängen. Das wird aber bewußt geleugnet von den Medien.
Ebenso der Abtreibungsmord. ‘Mundus vult decipi.’
Mittwoch, 4. Juni 2008 12:08
thaumaturgos: … einen 49jährigen Pfarrer aus Bielefeld – der offenbar kein Priester ist
wie soll das gehen?
pfarrer sind immer priester!
pfarrer sind immer priester!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





