In Deutschland sitzt ein Priester wegen des Verdachtes auf sexuellen Mißbrauch in Untersuchungshaft. Ein gefundenes Fressen für die Hasser von Kirche, Klerus und Zölibat.
Medien versuchen, das Priesteramt mit der Kinderschändung zu verknüpfen.
(kreuz.net, Essen) Ein Priester, der im Bistum Essen tätig war, ist wegen des Verdachts auf sexuellen
Mißbrauch verhaftet worden. Das berichtete die ‘Neue Rhein Zeitung’ am 3. Juni.
Das Bistum Essen teilte
mit, daß Bischof Felix Genn den Beschuldigten unmittelbar nach Bekanntwerden der Vorwürfe vom Dienst
beurlaubt hat.
Die Ermittlungen stehen nach Angaben eines Sprechers der Staatsanwaltschaft Essen kurz
vor dem Abschluß.
Der Priester setzt sich gegen die Vorwürfe zur Wehr.
Nach Informationen der ‘Neuen
Rhein Zeitung’ sitzt der Beschuldigte, der kein Priester des Bistums Essen ist, bereits seit vergangener
Woche in Untersuchungshaft.
Leser ‘enoyna’ meint in einem Posting unter dem Artikel zu dem Fall:
„Kreuzigt
den Mann nicht, bevor seine Schuld bewiesen ist. Sein Priesterstatus allein sollte ihn nicht schuldig
machen. Ist er es aber letztlich doch, ist für mich die Tat um so verwerflicher.“
Ebenfalls gestern
bestätigte das Erzbistum Paderborn, daß gegen einen 49jährigen Pfarrer aus Bielefeld wegen des Besitzes
von Kinderpornos ermittelt wird.
Erzbischof Hans-Josef Becker von Paderborn habe den Priester unmittelbar
nach Bekanntwerden des Verdachtes im Herbst des vergangenen Jahres beurlaubt und aus seiner Gemeinde herausgenommen –
sagte ein Sprecher.
Laut Staatsanwaltschaft wurden auf dem Personalcomputer des Beschuldigten 250 kinderpornografische
Bilder gefunden.
Unter dem Lesernamen ‘TanteTrudi’, wies ein Leser auch auf den Fall des seit März 2007
suspendierten Pfarrers der Gemeinde St. Josef, Steele-Horst-Eiberg, Hw. Ulrich T. hin:
„Inzwischen wurde
er von den weltlichen Gerichten von den erhobenen Vorwürfen freigesprochen.“ Nun müsse Bischof Genn
entscheiden, wie es weitergehen soll:
„Obwohl der Fall Pastor Ulrich T. gänzlich anders liegt, als der
jetzt aktuell gemeldete, sollte der Bischof eine Entscheidung treffen, die eine innere Spaltung der Gemeinde
zu vermeiden hilft, indem er Ulrich T. einen Amtsverzicht nahelegt und für St. Josef in Steele-Horst-Eiberg
einen unbelasteten Neuanfang ermöglicht.“
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47 Lesermeinungen
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Ausflüchte, werter Cismontanus? Der werte Karl versucht eine interessante intellektuelle Operation durchzuführen:
Mit einer (mehr oder minder) ausschließlich auf „cum ex apostolatus“ gestützen Argumentation versucht
er nämlich bereits geraume Zeit, die Pontifikate seit x (Wert beliebig einsetzbar) als akatholisch zu
qualifizieren, um seine sedisvakantistischen Theorien damit zu stützen – was er für sich ja immer für
wahr halten mag, solange er damit anderen nicht ihre Zugehörigkeit zur Kirche oder deren Rechtgläubigkeit
bestreitet. „Cum ex apostolatus“ ist im Rahmen der Tradition zu interpretieren, und diese geht zwar davon
(„sanior pars“) aus, daß sich auch eine Mehrheit irren kann, aber niemals alle. Und die beiden (ungeklärten)
Fragen, die ich stellte, zielen einzig auf die Schwachstellen einer nur auf „cum ex“ gestützten Argumentation
ab: -Wie kann ich die Rechtmäßigkeit eines Pontifikats seither erkennen? -Besteht ein Rückwirkungsverbot?
Im Übrigen: Mein Sachvortrag hierzu wäre nur dann auf argumenta ad hominem bestützt, wenn die Prämisse
auf unseren Leser Karl Murx zuträfe, was ich nicht behaupte.
Werter Karl, ich spiele mich als niemandes Richter auf; schon gar nicht über den Hl. Stuhl, denn der
kann nicht gerichtet werden. Sie sagen: „Ich weiß was katholische Lehre ist, weil ich die Anatheme der
Kirche kenne!“ Schön und gut; woher wollen Sie aber wissen, ob nicht ein Pontifex nach der Bulle in Wahrheit
ein Häretiker war und sein Amt daher ungültig innehatte? Wenn es so wäre, wären dessen Anordnungen
und Weisungen ja auch illegitim, vielleicht sogar Anatheme in dessen Namen? Außerdem wäre für „cum
ex apostolatus“ auch noch die Nichtgeltung des Rückwirkungsverbots zu klären. Trifft dies ggf. auch
rückwirkend zu, dann wissen Sie ja gar nicht mehr, ob wenigstens die Anatheme vor „cum ex apostolatus“
denn gültig sind. Als Fazit können wir festhalten: Nicht nur wir dummen Rechtskundigen, sonden auch
Sie in ihrer privatoffenbarten rechtsunkundigen Erleuchtung wissen nicht, was wir wohl mit „cum ex apostolatus“
praktisch anfangen sollen. Im Gegensatz zu Ihnen gibt es aber Menschen, die das einräumen können, weil
sie nicht an Persönlichkeitsdefiziten leiden.
Die entnehme ich dem Lehramt der Kirche… …und ihren Verurteilungen der Häretiker. Bitte keine Ausflüchte:
in Wahrheit spielen Sie sich als Richter über die Bulle Pauls IV auf. Damit fallen die Zensuren dieser
Bulle in §7 auf Sie selbst zurück.
So weit ich lesen kann, … …handelt can.188,4 vom stillschweigenden Amtsverzicht wegen öffentlichen
Glaubensabfalls, die Vakanz „ipso facto et sine ulla declaratione“ eintritt. Warum hatte Paul IV diese
Bulle so abgefaßt? Weil er wußte, daß es in einem solchen Fall keine Instanz gibt und der Sensus Catholicus
alleine helfen muß. Ja, es wird sogar gesagt, selbst wenn alle Kardinäle zugestimmt haben sollten, wäre
eine solche Wahl null und nichtig. Was ihre übrige Argumentation angeht, so setzen sie voraus, daß der
gewöhnliche Katholik nicht wissen könne, was katholisch ist und was nicht. Man will uns also zumuten,
daß ein „Papst“ der die Moslems dazu auffordert ihrem Irrglauben treu zu bleiben und der selbst den Koran
geküsst hatte, nicht abgefallen ist? Schön, Paul IV belegt auch sonst alle mit Zensuren, die einen solch
falschen Papst anerkennen. Siehe §7 der Bulle, worin er solche als schismatisch und häretisch bezeichnet.
Sehr eindringlich ist auch der §1: In assessing Our duty and the situation now prevailing, We have been
weighed upon by the thought that a matter of this kind [i.e. error in respect of the Faith] is so grave
and so dangerous that the Roman Pontiff,who is the representative upon earth of God and our God and Lord
Jesus Christ, who holds the fulness of power over peoples and kingdoms, who may judge all and be judged
by none in this world, may nonetheless be contradicted if he be found to have deviated from the Faith.
Werter Marcellus, ich weiß: „Wir fügen hinzu, daß … auch ein Römischer Pontifex vor seiner Erhebung
zum Kardinal oder seiner Wahl … vom katholischen Glauben abgewichen … so ist seine Erhebung oder Wahl …
null und nichtig und wertlos.“ (§ 6) Aber: „Doch bleiben diese Untergebenen der Treue und dem Gehorsam
gegenüber künftigen Bischöfen, Erzbischöfen, Patriarchen, Primaten und dem Römischen Papst, der kanonisch
rechtmäßig nachfolgt, nichtsdestoweniger weiter verpflichtet.“ (§ 7) Das löst aber nicht das Kompetenzproblem
für die rechtserhebliche Feststellung, wann ein Pontifex unter die Häretiker gefallen ist. Gibt es da
ein apostolisches Privileg, das kreuz.net oder (bestimmte/welche?) seiner Leser dazu ermächtigt? Wie
kann man (materialrechtliche) Sicherheit über die Häresie eines Pontifex erlangen, wenn dieser weder
vor Gericht gestellt, noch gegen ihn an ein Konzi appelliert werden kann/darf? Damit entbehrt das Urteil
über die Orthodoxie eines Pontifex grundsätzlich der verfahrensrechtlichen Objaktivierbarkeit und bliebe
im Bereich des reinen Subjektivismus; genau jenes Subjektivismus, der immer wieder (auch in diesem Forum)
für die Zerstörung von Kirche und Staat verantwortlich gemacht wird. Halten Sie das nicht für einen
offensichtlichen Widerspruch? Ich für meinen Teil ziehe es da vor, nur das als bewiesen anzusehen, das
innerhalb eines rechtlich geordneten Verfahrens bewiesen wird, und (bis zum Gegenbeweis) an der Rechtsvermutung
der Rechtmäßigkeit einer kanonisch erfolgten Wahl zu halten.
@clarissa c.: Sie zitieren aber nur einen Teil von „Cum ex apostolatus“ In derselben Enzyklika wird doch
ausdrücklich auch dargelegt, daß eine Papstwahl wegen Häresie auch völlig null und nichtig sein kann.
Werter Karl, sehe ich es richtig, daß Sie in Ihrer Argumentationsführung darauf hinauswollen, durch
heterodoxe Lehräußerungen vor oder nach ihrer kanonischen Wahl hätten sich die Pontifices ipso facto
ihres Amtes begeben; ist das die Sinnspitze, wegen derer Sie auf can. 188 Nr. 4 CIC 1917 verweisen? Dort
heißt es „publice deficit“, wobei das Adverb publice auf den Glaubensabfall zu beziehen ist. Ein solcher
Glaubensabfall wäre materiell aber in jedem Fall ein Delikt im Sinne des can. 2314 CIC 1917, weshalb
die Öffentlichkeit des Abfalls erst dann eitreten kann, wenn dieser materialrechtlich sicher feststeht
(und nicht nur von subjektivistisch behauptet wird) und von dazu befugten Organen festgestellt worden
ist. Selbst angenommen, Sie, werter Karl, wären eine hinreichende Öffentlichkeit zur Feststellung des
materialrechtlichen Glaubensabfalls eines Pontifex, stünde Ihnen (und den von Ihnen herbeigeredeten Rechtsfolgen)
immer noch die Bulle „Cum ex apostolatus“ (auf deren Autorität Sie sich ja stützen wollen) ausdrücklich
entgegen: „ … hat der Römische Pontifex, der Gottes und unseres Herrn Jesus Christus Stellvertreter
auf Erden ist, über die Völker und Reiche unbeschränkte Vollmacht und entscheidet richterlich über
alle, ohne selber in dieser Welt richterlichem Urteil zu unterliegen; jedoch darf ihm widersprochen werden,
wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird.“ Es ist eine petitio principii, die päpstliche Autorität
mit päpstlicher Autorität widerlegen zu wollen!
Sie sind wirklich ein Dummbatz Gegen soviel Dummheit ist kein Kraut gewachsen. Es geht nicht darum, daß
da ein „cum ex“ vorkommt, sondern daß die Bulle Teil der Fontes ist. Und mehr noch, ausgerechnet auf
den §6 der Bulle wird verwiesen. Wollen Sie auch behaupten, daß die Kanones des Konzils von Trient nicht
mehr gelten?
#34 Alois Bischof 00:27:54 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Canon 188, Paragraph 4 war ab 1917 die Gesetzgebung und löste also ‘Cum ex apostolatus officio’ (1559)
ab. Natürlich kommt im Canon die Definition aus ‘Cum ex’ vor und wird daran referiert wie es sich gehört.
Und immerhin steht dort definiert, daß öffentliche Apostasie und Häresie stillschweigenden Amtsverlust
zur Folge hat. Murx/Spätmerker/Th.eoSt.uß weicht vom Thema ab: er hat Williamson zu Unrecht beschuldigt
und diffamiert als „Rosenkreuzer“, „Verschwörer für Homosexualität“ und Lügner. Wer hier aber tatsächlich
mit der Wahrheit kreativ agiert, ist deutlich.
Lieber Alois, da muss man Murx schon Recht geben Wo hat das CIC1917 die Bulle von Paul IV aufgehoben?
genauso könnten Sie behaupten, der Katechismus von Pius X. hätte den Denzinger aufgehoben. Das Kirchenrecht
vor 1917 war ein Corpus, kein Codex. Das Recht vor dem Codex war nicht thematisch geordnet, sondern die
Gesetze fanden sich in zeitlicher Reihenfolge. Keine einzige Bulle und auch nicht die Dekrete des Konzils
von Trient, die ja auch als Kirchenrecht zum Corpus Iuris gehörten, sind wortwörtlich in den CIC eingegangen.
Wie auch? Der ÜBergang vom Corpus zum Codex wechselte vom Konkreten zum Abstrakten! Wenn Sie den Link,
den Murx gesetzt hat, lesen, dann findet man, dass der can. 188,4 in seinen Fussnoten auf die Paragraphen
3 und 6 der Bulle verweist. Insgsamt 14mal verweisen die Fussnoten auf diese Bulle. Dazu braucht man natürlich
eine Ausgabe mit den Bemerkungen der Rechtsquellen (Fontes), die man ansonsten in einem Extraband erwerben
muss. Das sollten Sie mal tun. Übrigens, die Art und Weise, wie man das alte Recht von vor 1917 konsultiert,
wird durch can. 6 geregelt. Schon gelesen? Da nun can. 188 direkt auf die Paragraphen der Bulle verweist,
wie können Sie da sagen, der CIC hätte die Bulle abgeschafft?
Was hat ‘Cum ex apostolatus’ mit Ihrer Verschwörungstheorie und Ihrer Boulevard-Bild-am-Sonntag-Journalistik
auf ‘virgo-maria.org’ und ‘rore-sanctifica.org’ zu tun? Ich akzeptiere die Bulle und das Kirchenrecht.
Jedoch eine Häresie muss formal sein, und es steht ‘publice defecerit’ nicht ‘defecerit’. ‘Publice’ muß
auch erfüllt sein, zudem geht hat CIC 1917 ‘Cum ex apostolatus’ aufgehoben und geht es darum ob der Betroffene
einen Akt des öffentlichen Glaubensabfalls setzen will, mit allen Konsequenzen. Die ganze Sedisvakantismus-Theorien
haben aber keinen Wert in dieser Diskussion. Sie haben Whbf Williamson wegen Verschwörung, Homo-Unzucht,
Exkommunikation (Rosenkreuzermitgliedschaft) und Lüge öffentlich beschuldigt. Ohne Beweise.
@Alois: Natürlich gab es Beweise Ich kenne die Geschichte auswendig, weil Schmidberger uns ja alles erzählt
hatte. Noch dazu hielt Morello die Untersuchung geheim, ganz im Einklang mit dem Kirchenrecht. Es waren
dann Williamson und Schmidberger, die die Beweisaufnahme vereitelt hatten, indem sie coram publico alles
ausbreiteten. Und Zeugen gab es auch genug. Warum ist fast das gesamte Seminar mir Morello gegangen? Doch
nur, weil die Seminaristen über die eindeutig bevorzugte Behandlung Urrutigoitys empört gewesen waren.
Aber es war noch ein anderer Grund, warum man Morello elimnieren wollte. Er stand nämlich unter dem Eindruck
des Buches von Maurice Pinay alias P. Arriaga y Saëns SJ, dessen Buch auf dem Konzil allen Teilnehmern
zugesendet worden war. Leider konnte Mgr Lefèbvr kein Spanisch, weswegen er „Komplott gegen die Kirche
nie gelesen hatte“. Kurz vor seinem Tode las er dann ein thematisch ähnliches Buch von Mgr Delassus.
Schmidberger und Williamson wollten nicht, daß dieses Buch Beachtung fände. Und dann dieses billige
Argument von Williamson Dr. Bond gegenüber: man glaubte Morello nicht, weil er Sedisvakantist gewesen
war. Lächerlich! Wenn Williamson Zweifel hatte, hätte er die Beweisaufnahme nicht vereiteln dürfen
und hätte abwarten können.
Karl Murx Wie können Sie moralisch sicher davon sein, daß Mons. Williamson schon vorher klar war und
bewiesen, U. sei der Homo-Unzucht schuldig und zu entlassen. Vor 1999 gab es ja nur Anschuldigungen. Die
waren berechtigt, und Williamson hatte sich geirrt, W. hat aber nicht ‘verschwört’ mit einem Homosex-Kreis,
wie Sie es auf Virgo-Maria mit Abbé Marchiset und anderen behaupten. Nochmal, Pater Morello hat 1989
nur diese Sache zum Anlass genommen sich formal dem Sedisvakantismus anzuschliessen und der FSSPX den
Rücken zu kehren. Hätte er Beweise und Zeugen, so hätte Whbf. W. wohl zugehört und U. schon 1989 entlassen.
Das halbe Seminar La Rejas war ja nur Morellos offenemen Sedisvakantismus gefolgt. So war die Lage. Sie
haben auch als Dipl.-Ing. nicht das Recht die FSSPX zu dämonisieren bzw. Whbf. Williamson als Rosenkreuzer
und somit Feind der Kirche darzustellen auf Ihren Webseiten virgo-maria und rore-sanctifica. Sie haben
keine Beweise. Und was Malcolm Muggeridge angeht, so war doch auch Antonío Gaudí mal in einer Loge für
ein Paar Jahre, danach war er jedoch größter Feind der Antiklerikalen und treuer Sohn der Kirche. M.
hatte sich auch schon längst bekehrt und von einer hochkirchlich-anglikanischen-freimaurerischen Verschwörung
Williamsons mit ihm kann nicht die Rede sein. Ihre Retorik und „Beweise“ scheinen nur mit anti-englischen
pétainistisch-croix-de-feu’istische Argumenten begründet zu sein.
@Murx & Sediideologen „Und selbst wenn der Papst ein fleischgewordener Teufel wäre, statt eines gütigen
Vaters, so müssten wir ihm dennoch gehorchen, nicht seiner Person wegen, sondern Gottes wegen. Denn Christus
will, dass wir seinem Stellvertreter gehorchen.“ Katharina von Siena
Alois, Sie sind ein Depp! Vertrieben? Das hätten er und Schmidberger schon 1989 machen sollen. Warum
hatte er denn fast 10 Jahre gewartet? Und für diesen Mann war fast das gesamte Seminar von La Reja geopfert
worden. Warum hatte man denn nicht auf Morello gehört? Williamson hatte sich erst von Urrutigoity getrennt,
als die Sache nicht mehr zu halten gewesen war.
Karl Murx Weihbischof Richard Williamson hat U. 1997 aus Winona vertrieben, entlassen und sofort den konziliaren
Bischof Timlin von Scranton (USA) informiert und gebeten U. nicht anzustellen. Sie haben aber auf Ihrer
Virgo-Maria.org-Webseite die Verschwörung lanciert Williamson sei Rosenkreuzer, Freimaurer und okkulter
Homosex-Beschützer usw. Sie sind ekelhaft in Ihren Anschuldigungen. Nur weil jemand in Cambridge studiert
hat, heißt nicht er war in Homo-Kreisen oder der lokalen Loge der Rosikruzianer dabei. Ja, Ihre Anschuldigungen –
Karl Murx – sind sündhaft und befassen sich nicht mit der Realität. Williamson hat einen Fehler bzgl.
U. gemacht aber später richtig gehandelt. Und der Austritt Pater Morellos und „vieler“ (nicht „fast aller“)
Seminaristen aus dem Seminar von La Reja hatte ja wesentlich mehr mit dem militanten Sedisvakantismus
Morellos zu tun als mit Urrigoity. Bitte erfinden Sie nicht so viele Verschwörungstheorien. Sie und Ihre
Ansichten könnten mich ja auch dazu bewegen, Sie in die Ecke der Thule-Gesellschaft und von-Sebottendorf-Okkultisten
zu stellen in meinen Flugblättern auf ‘Virgo-Maria’ und ‘Rore-sanctifica’. Denn Ihre Behauptungen und
Ihre Obsession ‘Maranos’ usw. gegenüber lassen so einiges vermuten. Aber ich mache das nicht, weil ich
weiß, daß Sie nicht okkult organisiert sind, sonder anti-okkult (aber dennoch sonstwo im Irrtum). Genauso
ist es mit Weihbischof Williamson. Er ist noch kein Freimaurer nur weil er Ihren Sedisvakantism nicht
akzeptiert.
@ Unteroktav „Es gibt keine praktizierende Homo-Priester in der FSSPX.“ Na klar, SIE wissen das natürlich,
Sie wissen ja so viel. Haben Sie einen stichfesten Beweis? Klar weiß er das … schließlich hat er es
ja bei jedem Priester persönlich versucht und ist überall abgeblitzt … So ein Alois gibt sich nicht
mit einem Stich von Otto Normalverbraucher ab, das muß dann schon mit dem RICHTIGEN Gottesmann sein …
so ein V2 ler wäre ja schon Häresie
@ Alois Alleswisser 2 „Gott sei Dank ist die Traditionsbewegung, z.B. die Priesterbruderschaf St. Pius
X., verschont geblieben, auch wohl, weil man keine homosexuelle Seminaristen zulässt.“ Aha, und wie sieht
dann so ein „Einstellungstest“ bei der Piusfraktion aus? Wird man da an einen Lügendetektor angeschlossen
und in einer Art Verhör nach seinen sexuellen Neigungen befragt? Glauben Sie im ernst, dass sich ja jeder
zwangsoutet, der homosexuell ist? Ja gut, Sie glauben das wahrscheinlich schon …
Seltsamer Einschätzungsfehler! Da ist die Homosexualität Urrutigoitys seit 1989 bekannt, es gab einen
Rieseneklat, aber man unternahm nichts. Toll! Lieber schickt man fast alle Seminaristen weg. Komisch,
nicht wahr?
@ Alois Alleswisser „Es gibt keine praktizierende Homo-Priester in der FSSPX.“ Na klar, SIE wissen das
natürlich, Sie wissen ja so viel. Haben Sie einen stichfesten Beweis?
Gibt es wohl Es gibt keine praktizierende Homo-Priester in der FSSPX Gibt es wohl, tut mir ja leid für
Ihre kleine Sedi- Welt aber ich muss Ihnen sagen das es doch FSSPX Homo-Priester gibt. Zwar nicht viele,
dafür aber richtig. Ich könnte Ihnen sogar verraten wo man sich mitunter trifft, falls Sie mal kommen
möchten.
Karl Murx Das mag ja alles interessant sein, aber das ist längst Geschichte und erlaubt nicht die Rückschlüsse,
die Sie daraus vielleicht ableiten möchten. Cui bono?
Maranos? General Franco war wohl auch Jude, Herr Karl Murx? Sie haben ganz viel Paranoia-Propaganda geschluckt.
Calderon kam neben Franco im Stadtverzeichnis Toledos vor als Name jüdischer Bürger. Man hat bei P.
Urrigoity, einem Verbrecher, einen Einschätzungsfehler gemacht. Sie machen daraus direkt eine Verschwörung.
Das sagt mehr über Sie als über die Leitung der FSSPX bzw. über Mons. Williamson u. P. Schmidberger.
Oder wollen Sie behaupten, daß nur weil P. Schmidberger Ihren Sedisvakantismus (und den SV. Pater Morellos
und der angeblichen „Mehrheit“ La Rejas – Sie meinen wohl P. Ercoli) nicht angenommen hatte und diese
Sede-Vacante-Theorie bis heute widerlegt bzw. ablehnt. Es gibt keine praktizierende Homo-Priester in der
FSSPX. Es gab nur zwei ausgetretene Priester, die in der Konzilskirche diese Verbrechen begangen haben.
Dazu gibt es wohl auch noch andere ex-FSSPX-Mitglieder die Verbrechen verübt haben. Es gibt ja auch den
im Erzbistum Madrid 1977 zum Priester geweihten, 1978 in die FSSPX genommenen, und 1979 wieder vertriebenen
Juan María Fernández y Krohn en.wikipedia.org/…rn%C3%A1ndez_y_Krohn, der im Jahre 1982 Papst Johannes-Paul
II. mit einer Feuerwaffe anzugreifen und zu töten versuchte in Fatimá, weil Fernandez y Krohn (der mittlerweile
Sedisvakantist geworden war, und nach 1985 Rechtsanwalt in Brüssel wurde) glaubte JP2 sei ein marxistischer
Agent Moskaus und ein Anti-Papst. Man hat überall Spinner. War Erzbischof Lefebvre an diesem Verbrechen
mitschuldig? Nein. Ebensowenig Mons. Williamson an U.s.
#15 timpressum † 14:12:02 | Mittwoch, 4. Juni 2008
Guter Umgang Zum einen finde ich es in Ordnung, wenn Priester, Pfarrer oder Diakone nach Bekanntwerden
von Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs beurlaubt werden! Hier scheinen die deutschen Bischöfe nach
langer Zeit mal etwas durchzusetzen, was längst hätte Usus sein müssen. Zum anderen: Leider verurteilen
die Medien solche Menschen immer vorschnell – auch wenn es sich nicht um Kirchenmitarbeiter handelt! Natürlich
gilt das Unschuldprinzip bis jemand rechtskräftig schuldig gesprochen!
… Sie sind ein Lügner. Sie kennen ja gar keinen Priester der FSSPX, Sie wissen nichts. Rufmord ist
Sünde, verstehen Sie das? Auch legal zu bestrafen, ich könnte Sie verklagen. Wenn Sie wüssten…Alois…
Ich möchte die sehr gute Frage eines User wiederholen: @Redaktion:Da wären wir wieder bei Euch… Wann
kann man denn erwarten, dass über Euch Recht gesprochen wird?!
Schwuchtelpriester bei der FSSPX Ich denke, der wohl bekannteste Fall ist der von P. Urrutigoity und P.
Ensey, welche dann später auch die Bruderschaft St. Johannes gegründet haben. Die Umtriebe von Urrutigoity
waren zu seiner Zeit als Seminarist in La Reja allgemein bekannt. Aber Schmidberger und Bischof Williamson
verweigerten eine Entlassung dieses Mannes, der von der Marranenfamilie der Calderon (ehemals Ziza Abensabad)
protegiert worden war. Aus Protest verließen damals der Seminarobere Morello und die meisten Seminaristen
La Reja. Das war 1989. Urrutigoity wurde später in Winona geweiht und war dort Lehrkraft. Morello kam
extra angereist, um die Weihe des Wüstlings zu verhindern, wurde aber von Williamson als Lügner verunglimpft.
Als Gründer der Bruderschaft St. Johannes mißbrauchte Urrutigoity männliche Jugendliche und veruntreute
nebenbei 5 Mio Dollar. Und alles geschah unter den Fittichen des Diözesanbischofs Timlin, der weiterhin
deckt. Als Dr. Jeff Bond, Direktor einen Colleges, wo Urrutigoity schwere Verwüstungen angerichtet hatte,
Williamson telefonisch befragt hatte, warum man nicht schon 1989 eingeschritten war, kam nur die schwache
Antwort, daß man Morello und der Mehrheit der anderen Seminaristen nicht glauben wollte. Warum denn nicht?
Warum nahm man den Exodus der meisten Seminaristen in Kauf und auch den Bruch mit der katholischen Universität
von Guadalajara in Mexiko?
Ein gefundenes Fressen… Ein gefundenes Fressen für die Hasser von Kirche, Klerus und Zölibat. Ich
kenne keine Zeitung, keinen Fernsehsender und keine andere Website, wo so sehr auf die katholische Kirche
und die katholischen Geistlichen eingehackt wird, wie von kreuz.net selbst. Fast jeder Priester, Bischof
oder sogar Papst scheint nicht gut genug zu sein. Das zweite vatikanische Konzil, eine hochkirchliche
Angelegenheit eigentlich, ein Werk des Teufels selbst. Und die meisten getroffenen Entscheidungen scheinen
gegen die katholische Lehre zu verstossen, obwohl sie von den katholischen „Lehrern“ selbst getroffen
wurden. Ich, ein Atheist und beileibe kein Freund der Kirche, habe, glaube ich im ganzen Leben nicht so
viel Kritik an der RKK geübt, wie die kreuz.net-Redaktion in einem Monat schafft.
@Alois Schätzelein Rufmord wäre wenn ich wissentlich Unwahrheiten verbreiten würde. Tue ich aber nicht.
Verklagen tz tz tz Nur weil Ihnen das nicht in den Kram passt, kann der Priester ja nichts dazu. Nur weil
das bei Ihnen nicht vorkommen darf, kann der Priester ja nicht seine sexuelle Orientierung ändern. Also
gewöhnen Sie sich daran. Pssst es gibt sogar schwule Fußballspieler, da kenn ich auch welche, aber nicht
weiter sagen*schön leise*
@Alios denn es ist eine Tatsache, daß die Mehrheit der Mißbrauchsfälle einen ephebophilen Charakter
haben und direkt mit Homosexualität und Homo-Erfahrungen in der Pubertät zusammenhängen. meinst du
damit die Mehrheit der >0,03% ? sind dann wohl doch nich so viele. Und überlege mal wo die meißten Priester
in spe ihre Kindheit und Pubertät verbrachten…bestimmt nicht in einem Homo-Club…
Pascal 123 Sie sind ein Lügner. Sie kennen ja gar keinen Priester der FSSPX, Sie wissen nichts. Rufmord
ist Sünde, verstehen Sie das? Auch legal zu bestrafen, ich könnte Sie verklagen. HarroMeyer, Projektieren
Sie bitte Ihre eigene Porno-Perversion und Ihr eigene Todsünden und Ihre Mitarbeit an der pornographischen
Frauen-Ausbeutungsindustrie nicht auf alle anderen Männer Ihres Alters. Die Pornographie ist eine Seuche,
und drängt immer mehr vor in der dekadenten Westeuropäischen Gesellschaft. Jedoch gibt es auch Personen
die der Sexkriminalität gegenüber Widerstand leisten.
@Harro Welcher gesunde Mann von 30 bis 40 hat nicht ein paar Pornos auf seinem PC. Das wird Gott ihm tolerieren
und wir sollten es auch. Aber aber, Sie Sonntagsredner… 1. Interessiert es nicht, was Sie auf ihrem
PC haben und für in Ordnung halten. 2. Würde ich einen Kinderporno anders (schlimmer) bewerten als einen
„normalen“ Porno (wie Sie ihn [„hoffentlich“] auf Ihrem PC haben) – auch wenn ich finde, dass beide nicht
unbdingt auf einem PC sein müssen; gelinde gesagt. Begründung: Bei letztrem besteht zumindest die Möglichkeit,
dass alle „Schauspieler“ einvernehmlich mitgewirkt haben, also kein sexueller Missbrauch vorliegt. Von
Missbrauch ist aber bei Kinderpornos immer auszugehen, darum sind sie ja auch IMMER strafbar! Kurz&einfach:
Kinderpornos am PC sind nie ok, auch nicht bei Männern zwischen 30 und 40, klar, Harrolein!?!? 3. Bleibt
noch immer der Missbrauchsvorwurf; und der ist auf keinen Fall schön zu reden, sondern wie in einem Rechtsstaat
zu behandeln, d.h. 1. Schutz der mutmaßlichen Opfer, 2. Aufklärung des Sachverhaltes und 3. ggf. Verurteilung
eines Straftäters ohne Ansehen der Person (d.h. wenn ein Priester des Missbrauchs überführt und dafür
verurteilt wird, ist das keine Intrige gegen die Kirche, sondern ein notweniges Agieren des Rechtsstaates!)
4. Wer Recht verbiegt und Unrecht schön redet verübt schweres Unrecht gegen die Menschen und gegen Gott.
@Redaktion:Da wären wir wieder bei Euch… Wann kann man denn erwarten, dass über Euch Recht gesprochen
wird?!
@Alois die Priesterbruderschaf St. Pius X., verschont geblieben, auch wohl, weil man keine homosexuelle
Seminaristen zulässt, Alois da muss ich dich leider enttäuschen ich kenne mindestens 2 Priester der
Piusbruderschaft, die Homo- Unzucht treiben. Einen von denen kenne ich persönlich, keinen schönen Körper,
aber der Rest ist ansehnlich
Wenn Gott das so gewollt hätte hätte er in seinem Schöpfungsplan zur Betreuung seiner Schäfchen auch
einige A-Sexuelle untergebracht. Wenn es die nun nicht gibt oder die Kirche sie nicht findet, sollten
wir uns nicht so aufregen. Welcher gesunde Mann von 30 bis 40 hat nicht ein paar Pornos auf seinem PC.
Das wird Gott ihm tolerieren und wir sollten es auch.
Die internationalen antichristilichen und kontrollierten Medienkonzerne versuchen wie der damalige Propagandaminister
Joseph Goebbels auch und wie die Bolschewisten in Russland damals, alle katholische Priester mit Unzuchtsbehauptungen
und minderjährigen Buben zu dämonisieren. Das obwohl sogar in den USA, wo es sicher ein Problem gibt,
nur 0,03 % der Gesamtzahl der Priester verklagt worden ist, und noch wenigere schuldig sind. In der Gesamtbevölkerung
liegt der Anteil der Pädophilie verdächtigter Personen viel höher. Aber die Hetze gegen die Kirche
muß ja weitergeführt werden. Gott sei Dank ist die Traditionsbewegung, z.B. die Priesterbruderschaf
St. Pius X., verschont geblieben, auch wohl, weil man keine homosexuelle Seminaristen zulässt, denn es
ist eine Tatsache, daß die Mehrheit der Mißbrauchsfälle einen ephebophilen Charakter haben und direkt
mit Homosexualität und Homo-Erfahrungen in der Pubertät zusammenhängen. Das wird aber bewußt geleugnet
von den Medien. Ebenso der Abtreibungsmord. ‘Mundus vult decipi.’