Antichristliche jüdische Kreise haben immer noch ein Interesse daran, ihn als Antisemiten zu verleumden. Dabei hat er sogar grausame mosaische Bräuche verteidigt.
Eugenio Pacelli als Nuntius in Bayern, 1922
(kreuz.net, Rom) Kürzlich sind neue Dokumente über den damaligen vatikanischen Staatssekretär Eugenio
Pacelli und späteren Papst Pius XII. († 1958) aufgetaucht.
Das berichtete der Journalist Andrea Tornielli
in der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’ vom 3. Juni.
Der Hintergrund
Im Jahr 1938 – weniger als
ein Jahr vor seiner Wahl zum Papst – wurde Staatssekretär Pacelli vom damaligen französischen Kurienkardinal
Eugène Tisserant († 1972) auf eine Gesetzesvorlage im polnischen Parlament hingewiesen.
Bei der Vorlage
ging es angeblich darum, die rituelle, rabbinische Schächtung von Tieren in Polen zu verbieten.
Kardinal
Tisserant – der spätere Dekan des Kardinalskollegiums – hatte davon in einer Zeitung gelesen.
Er bat
den Staatssekretär gegen das Gesetz zu opponieren.
Grausame Prozedur
Das Schächten ist die rituelle
Schlachtung von Tieren in Judentum und Islam. Es erfolgt mit einem einzigen großen Messerschnitt quer
durch die Halsunterseite des Tieres. Dabei werden die großen Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre
durchtrennt.
Im Judentum erfolgt diese Prozedur ohne Betäubung. Im Islam ist nach bestimmten Rechtsschulen
eine elektrische Betäubung zulässig.
Tierschützer kritisieren das Schächten scharf. Video-Aufnahmen
zeigen, wie Tiere beim Schächten einen teilweise mehrminütigen Todeskampf durchleben, obwohl Luftröhre
und Halsschlagadern sichtbar durchtrennt wurden.
Der Originalbrief
von Kardinal Tisserant und eine Kopie des Berichtes des Apostolischen Nuntius in Warschau wurden im Archiv
der ‘Vereinigung der Freunde von Kardinal Tisserant’ gefunden.
Das Archiv befindet sich in einem französischen
Pyrenäen-Dorf unweit der spanischen Grenze.
Kardinal Tisserant schrieb dem Staatssekretär Pacelli am
6. April 1938. Er bat ihn um Auskunft über den polnischen Gesetzesvorschlag und um eine Intervention
des Heiligen Stuhles.
Der Staatssekretär setzte sich sofort mit dem Apostolischen Nuntius in Warschau,
Erzbischof Filippo Cortesi († 1947), in Verbindung.
In dem Schreiben unterstrich er, daß „jeder Akt
der antisemitischen Verfolgung und Gewalt“ zu verurteilen sei. Er bat den Nuntius einzuschreiten.
Nuntius
Cortesi antwortete am 7. Mai und erklärte, daß die von den Zeitungen berichtete Nachricht „nicht exakt“
sei.
Das Gesetz existiere zwar, sei aber nur von einem Teil des Parlamentes angenommen und später fallengelassen
worden.
Die Vorlage habe im übrigen zum Ziel gehabt, ein jüdisches de facto Monopol im Fleischhandel
zu brechen. Es sei weit über die Bedürfnisse des religiösen Gebrauchs hinaus geschächtet worden.
Dann fährt der Nuntius weiter: „Wie Sie, Herr Kardinal, sagen, ist jeder Akt der antisemitischen Verfolgung
und Gewalt zu verurteilen.“
Verleumdeter Freund und Helfer
Der spätere Papst Pius XII. war seit seiner
Gymnasiastenzeit ein Freund von Guido Mendes, der zur jüdischen Gemeinschaft von Rom gehörte. Nach dem
Erlaß der faschistischen Rassengesetze emigrierte die Familie Mendes mit Hilfe von Kardinal Pacelli in
die Schweiz.
In einem Interview mit der Tageszeitung ‘Jerusalem Post’ erklärte Mendes nach dem Tod von
Pius XII:
„Pacelli war der erste Papst, der in seiner Jugend an einem Sabbatmahl in einem jüdischen
Haus teilgenommen hat und der mit wichtigen Mitgliedern der jüdischen Gemeinschaft in Rom über die jüdische
Theologie diskutiert hat.“
Mendes erzählte auch, daß er das Elternhaus Pacelli besuchte, daß Eugenio
oft bei ihm zuhause war und daß sie sich über ihre Interessen und Ideale austauschten.
Trotz vatikanischen
Protesten zeigt das umstrittene Holocaust-Museum ‘Yad Vashem’ in Jerusalem immer noch auf verleumderische
Weise das Bild von Pius XII. in der Abteilung, die antisemitischen Staatsoberhäuptern gewidmet ist.
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Johannes Rothkranz und Mary Ball Martínez zu „Pius XII.“ Man lese doch nur einmal, was ein anderer katholischer
Theologe, Johannes Rothkranz, im Anschluss an die langjährige Vatikan-korrespondentin Mary Ball Martínez
(Die Unterminierung der katholischen Kirche …ww.verlag-anton-schmid.de/files/untermin.htm) zum Thema
„Pius XII.“ schreibt (Konzilserklärung I …ww.verlag-anton-schmid.de/files/konzerkl.htm, 263): „Zweifellos
konnte sich Zion beglückwünschen, jemanden nicht bloß gefunden, sondern auch auf seinen Posten befördert
zu haben, der in so überwältigender Weise nach außen hin den ‘pastor angelicus’ zu verkörpern vermochte,
ohne es innerlich zu sein… Er muß … kein förmlicher Judas gewesen sein. Objektiv steht jedenfalls
fest, daß er der Synagoge Satans mächtig zugearbeitet hat. (…) Kein Papst hat wie er die Kirche verändert,
kein Papst wie er den Marxismus begünstigt, kein Papst so wie er die Juden begünstigt.“ 1. Pius XII. –
der große Veränderer der Kirche „Daß er seinerzeit niemandem als solcher aufgefallen ist, liegt einzig
und allein daran, daß es seine Aufgabe war, nur die ersten Keime der Veränderung auszustreuen, die allmählich
wachsen und gedeihen würden, nur die ersten Anhaltspunkte zu liefern, an die andere später anknüpfen
könnten, nur den bescheidenen Grundstein zu der neuen Kirche zu legen, auf dem seine Nachfolger weiterbauen
könnten. Tatsächlich war er in allen Dinge ‘der Erste’. Niemand unter den Neomodernisten beruft sich
für irgendeine der neuen ‘Errungenschaften’ auf den hl. Pius X. oder auf Pius XI., aber fast alle berufen
sich auf Pius XII.“ o^/ (Fortsetzung folgt!)
Wie soll PGS denn strafrechtlich verfolgt werden, wenn sich Kreuz.net weigern sollte, die IP des entsprechenden
Posters herauszugeben. Es dürfte mehrere Leute geben, die seinen real-life-Namen haben.
@ rockdino Und vielleicht ist dies auch eine deutliche Warnung für all diejenigen, die sich hier im scheinbar
anonymen Netz im Glauben wähnen, auf schlimmste Art Haß säen zu können.
@ iudex Die Sperrung von PGS kam nicht 2 Wochen zu spät. So hatte die Staatsanwaltschaft wenigstens noch
Gelegenheit, nach diversen Anzeigen gegen ihn weitere strafrechtlich relevante Dinge über PGS zu sammeln.
Ich wünsche ihm viel Vergnügen, wenn er demnächst viel Zeit haben wird, etwas „in sich zu gehen“. Dort,
wo er sich befinden wird, gibt es bestimmt auch einige, die in ihn gehen wollen!
@Brandenburgis: Der König des Hl. Römischen Reiches hieß immer „König der Römer“, und nicht „König
der Deutschen“, und nach der päpstlichen Kaiserkrönung war er ebenso „Kaiser der Römer“ und nicht „Kaiser
der Deutschen“. In späteren Zeiten wurde auf die päpstliche Kaiserkrönung verzichtet und das Reichsoberhaupt
war sofort „Kaiser der Römer“, ohne den Umweg über den römischen Königstitel, der nie ein deutscher
Königstitel war, nicht zu verwechseln mit der Bezeichung „König von Deutschland“, die Maximilian I.
im 16. Jahrhundert untrennbar mit dem Römischen Kaisertitel verband.
Na Leblhuber, Sie liegen wieder mal falsch. Lesen Sie mal meine Postings: Er war Papst und vielleicht
sogar ein heiliger Papst, auch wenn er Fehler gemacht hat, die die Kirche unter seinem Nachfolger in den
Abgrund gestürzt haben. Gewollt hat er das wohl nicht. Klar ist auch, dass die Rolle Pacellis bei der
Ausbreitung der Pest des Modernismus derzeit noch nicht untersucht ist und dringend einer Untersuchung
bedarf. Für die Beurteilung seiner Person ist es jedenfalls unumgänglich seine Motive zu untersuchen.
Handelte er gutwillig aber fehlerbehaftet, oder wolle er den Modernismus (der ja eine Irrlehre ist) in
die Kirche hineintragen. Und noch ein Wort zu pgs, seine Haßtiraden sind genauso abstoßend wie die des
unsäglichen Gotthard.
@Gotthard zumindest gehöre ich nicht zum „Clan der ausgeschlossenen Modernisten“ wie Du, was mich doch
außerordentlich erfreut. Im Übrigen ist es eine intellektuell unredliche aber typische Taktik des demokratischen
Diskurses, haltlose Vorwürfe zu erheben, wenn diese dann sachlich widerlegt werden, in völlig „ungeordnetes“
Geschimpfe auszubrechen. Die Vorstellung, man könne eine bestimmte Intrepretation kirchlichen Geschehens
oktroieren ist zwar seit dem 1. Vatikanum weit verbreitet, sie ist aber trotzdem haltlos und abwegig.
Die Glorifizierung und der Personenkult um die modernistischen Päpste, einschließlich Pius XII., wird
im Lichte der Kirchengeschichtsschreibung und der authentischen kirchlichen Tradition vollkommen in sich
zusammenbrechen. In dieser Kloake der Krichengeschichtsschreibung wirst leider auch Du landen.
@Auferstanden als Sockenpuppe Na, ehemaliger PGS, sind Sie als PFC wieder auferstanden aus den Ruinen…
Heute waren Sie ja selbst für Ihre Verhältnisse arg überdreht! Liegt das daran, dass SIe die Woche
unliebsamen Besuch hatten? …dass man als praktizierender Antisemtit in diesem Land einfach keine Ruhe
hat; schon fies gell, da kann man schon mal ausflippen… @Redaktion: Siehe da, Ihr sperrt auch mal die
Richtgen? Bemerkenswert! Bitte versteht das nicht als Lob – das wäre auch nicht angebracht, denn die
Sperrung kommt definitiv 2 1/2 Monate zu spät…und in diesen 2 1/2 Monaten habt Ihr ungezählte antisemitische
Ausfälligkeiten – einschließlich eines „Neuabdrucks“ von A. Rohlings Hetzschirft über die „Talmudjuden“ –
von diesem Leser ohne weiteres hingenommen, was eure faktische Zustimmung zu PGS wirrem Nazigefasel mehr
als deutlich zum Ausdruck bringt. Wird Zeit, dass Ihr auch mal von den Leuten Besuch bekommt, die sich
diese Woche schon mal für unseren + PGS interessiert haben und sich auch weiter für ihn interessieren
werden… Bei eurem Prozess sitz ich sicher im Zuschauerraum; freu mich schon!!
HeinrichvonOfterdingen: Wem habe ich gedroht, und womit habe ich gedroht? Dass Sie diese dem Stürmer
alle Ehre machenden Hassausbrüche zu tolerieren scheinen, spricht nicht gerade für Sie. „…jedenfalls
1000 Mal besser als diese Drecksäcke!!! Haben Sie schon mal ein Bild des Beichtvaters Pacellis, des unseligen
Augustin „Kardinal“ Bea (höchstwahrscheinlich auch ein Jude!) gesehen? Schaut euch doch nur mal die Bilder
genau an!!! Sieht so ein Katholik aus??? Nein, so hinterlistig kann kein wahrer Katholik aus der Wäsche
schauen!!! Schon viel eher ein jüdischer oder zumindest juden- und freimaurerfreundlicher Scheinkatholik,
wie es die Päpste seit Pacelli durch die Bank waren, aber auch unzählige Kardinäle und Bischöfe. …Pacelli,
Roncalli, Montini, Wojtyla, Ratzinger… sie sind durch die Bank Arschlöcher!!! Das größte Arschloch
unter den Scheinpäpsten des 20. Jahrhunderts ist und bleibt Eugenio Pacelli!!!“ Diese Ausbrüche eines
kranken Geistes gehören gelöscht. Sie haben nirgendwo auch nur die geringste Berechtigung, auf einem
anscheinend kath. Forum schon gar nicht. Sie sehen das offensichtlich nicht so. Tut aber nichts zur Sache.
Es ist Ihr Problem.
Es ist schon bemerkenswert und verwunderlich, wie doch von sich als Katholiken verstehnden Leuten, die
ganz offenbar auch ein gewisses Maß an Bildung besitzen, ein Photo (!) zum Anlass genommen wird, um über
charakterliche Eigenschaften zu spekulieren. Sowas hielt ich nicht für möglich, auch nicht von PGS,
der ja jetzt gelöscht ist.
Lieber Leblhuber, Wird da nicht umgehend eingeschritten, ist das ein Signal für weitere Schändlichkeiten.
… Sie drohen also den gutwilligen Postern auf diesem Forum schon wieder!?
PGS ist für dieses Forum absolut untragbar! Der Poster Pro Germania sancta hat die Grenze, die Moral
und Anstand setzen, weit überschritten. Wer das duldet, stellt sich mit ihm auf eine Stufe. Das tut auch
der, der nach seinen heutigen Entgleisungen noch mit ihm korrespondiert. Ich fordere die Redaktion auf,
diese grenzüberschreitenden Postings zu löschen. Derartige Entwürdigungen von Personen dürfen nicht
sanktionslos stehen bleiben. Wird da nicht umgehend eingeschritten, ist das ein Signal für weitere Schändlichkeiten.
@Brandenburgis haben wir schon reichlichts Fakten geliefert zu welchem KuKluxClan gehörst du denn? Zum
„ungeordneten miesen Clan der Arschgeigen aus der Mark“?
Ach der Gotthard, der alle Arschlöcher nennt, deren Argumente er nicht versteht. Ich sage ja nicht, dass
die Recht haben. Wer aber alle, die anderer Meinung sind als Arschlöcher bezeichnet hat erst mal per
se Unrecht!
@Brandenburgis du bist genauso ein Arschloch wie dieser unsägliche notorische PGS … oder sollte ich
lieber sagen, genauso ein armseliges geistiges Würstchen wie PGS? Mit dir ist keinerlei Diskussion möglich –
da keine Argumente und Fakten von dir und PGS kommen, nur dümmliches rassistisches Geschwafel des ausgehenden
19. Jahrhunderts.
@Heinrich: Jedenfalls 1000 Mal besser als diese Drecksäcke!!! Haben Sie schon mal ein Bild des Beichtvaters
Pacellis, des unseligen Augustin „Kardinal“ Bea (höchstwahrscheinlich auch ein Jude!) gesehen? Sie können
es im Buch „Vorsicht, Wölfe im Schafspelz!“ von Johannes Rothkranz bewundern. Ich sage dazu nur eines:
„abscheulich“ wäre ein Kompliment!!! @Brandenburgis Pius XI. war natürlich auch nicht mehr ganz frei
und insofern auch nicht mehr „das Gelbe vom Ei“. Immerhin hat er die Machtergreifung Hilters begrüßt
und die „Amici Israel“ (und nicht nur – auf Betreiben der Freimaurer Gasparri und Confalonieri – die „Action
francaise“! ) verboten…!
Petrus und Paulus sahen aus wie Heilige aussehen. Ihre Ikonographie ist Teil der Tradition der Kirche.
Pacelli sieht hingegen ganz und gar nicht „heilig“ aus, deutlicher möchte ich mich hier aber nicht ausdrücken.
Eins ist klar, wer diesen Papst „heilig „ oder „heiligmäßig“ nennt, der kann nut ein Träumer sein.
Scheußlich auch der Pesonenkult, den er um sich entfalten ließ – „ich durfte ihm dienen“ …
Gemessen an den Notwendigkeiten der Zeit und der Kirche hat Papst Pius XII. total versagt. Die Machtübernahme
des Modernismus in der KIrche geht zum überwiegenden Anteil auf sein Tun und Lassen zurück.
@Heinrich: Betrachten Sie doch mal ein Bild des Papstes Pius X. oder meinetwegen auch eines von Papst
Pius XI., oder auch eines irgend eines vor 1962 kanonisierten Heiligen oder Seligen. Wenn Sie noch nicht
die letzten Reste katholischen Gespürs für Wahrheit und Gerechtigkeit verloren haben, sollten Ihnen
die Unterschiede zu diesen Scheinheiligen sofort ins Auge springen!!!
@pgs … Bei der nächsten Gelegenheit, am besten gleich am Montag, aufs Rathaus gehen und den Austritt
aus diesem Verein der Scheinheiligen erklären!!! danke für diesen Hinweis! Ich werde anschließend allerdings
nicht in Deinen „Club der Arschgesichtigen“ eintreten …
Pro Germania sancta Sie sind ein erbitterter Hetzer ohne Liebe und dazu glauben Sie gerne den Lügen und
bösesten Unterstellungen zum heiligen Papst Pius XII. Für Sie, mit Ihrer Judenparanoia und Ihrem Rassenwahn,
war wohl der Mitbegründer vieler Traditionskapellen und Freund Erzbischof Lefebvres Hw. P. Dr. Harry
Marchosky www.kreuz.net/article.6353.html Th.D. (100 % jüdischer Abstammung, „Volljude“), einer der ersten
„tridentinischen“ Widerstandspriester in den USA, wohl auch ein „Nichtkatholik“ nur weil er Ihrem nationalsozialistisch-inspirierten
antisemitischen und markionistisch-apostatischen Weltbild nicht entspricht. Sie sind selber der Apostat.
Merken Sie sich das wohl. Ausserhalb der hl. römischen Kirche gibt es kein Heil (damit möchte ich nicht
die bona-fide-Sedisvakantisten angreifen, jedoch Sie sind kein Katholik wie die Sedisvakantisten immerhin
noch sind).
Schaut euch doch nur mal die Bilder genau an!!! Sieht so ein Katholik aus??? Nein, so hinterlistig kann
kein wahrer Katholik aus der Wäsche schauen!!! Schon viel eher ein jüdischer oder zumindest juden- und
freimaurerfreundlicher Scheinkatholik, wie es die Päpste seit Pacelli durch die Bank waren, aber auch
unzählige Kardinäle und Bischöfe. Deshalb: Bei der nächsten Gelegenheit, am besten gleich am Montag,
aufs Rathaus gehen und den Austritt aus diesem Verein der Scheinheiligen erklären!!! o^/
Du kreuz.net-Gemeinde höre, … das größte Arschloch unter allen gegenwärtigen Postern bist doch eindeutig
DU! … Gotthard faucht, weil er glaubt, pgs mache ihm seinen Rang streitig. Lieber Gotthard, beruhigen
Sie sich. Das hat pgs nicht beabsichtigt. Und wenn es ‘s beabsichtigt hätte, es wäre ihm nicht gelungen!
@Heinrich: Wer den Juden in den Arsch kriecht, ist selbst ein Arschloch… ganz egal, ob er nun Stalin,
Churchill, Adenauer, Kohl, Stoiber, Beckstein, Merkel, Pacelli, Roncalli, Montini, Wojtyla, Ratzinger
oder wie auch immer heißt (es wäre die komplette Liste der amerikanischen Präsidenten des 20. Jahrhunderts –
mit Ausnahme des Katholiken John F. Kennedy – zu ergänzen), sie sind durch die Bank Arschlöcher!!!
Und das ist bitterster Ernst!!! o^/
Lieber pgs, ich bin der Ansicht, dass Sie damit nicht recht haben. Er war Papst und vielleicht sogar ein
heiliger Papst, auch wenn er Fehler gemacht hat, die die Kirche unter seinem Nachfolger in den Abgrund
gestürzt haben. Gewollt hat er das wohl nicht.
Liebe Regina, Nein, nicht Rache, sondern Wut. Wut darüber, daß es immer noch Menschen gibt, die andere
Menschen, nur wegen der Zugehörigkeit zu einer „Rasse“, diffamieren. … das lass ich mir mal auf dem
Mund zergehen! Wo hat pgs denn jemanden nur wegen seiner Zugehörigkeit zu einer „Rasse“ (ich dachte das
gibt ‘s nur bei Hunden) diffamiert? Wenn ich sage, die Amerikaner führen ungerechte Kriege am laufenden
Band, so habe ich doch weder die Amerikaner (ein Volk???) diffamiert, noch irgendjemanden wegen seiner
Zugehörigkeit zu diesem „Volk“.
@mannstein 1. Lernen Sie einmal Singular und Plural richtig zu verwenden. 2, Wer ist den „jeder“? Ich
habe pro germania sancta einen Nazi genannt. Und das ist er auch. Lesen Sie doch mal seine Postings. Dann
geht Ihnen vielleicht ein Licht auf. Regina1961
@Regina 1961 Bei Ihnen ist jeder ein Nazi der eine Meihnung vertritt die nicht in euren Kram past. Fragen
sie sich doch mal haben Nazis auch Menschenrechte. Wenn nein sind sie nicht besser als ein Nazi.
@Marcelus Die „Deutsche Krone“ ist die Deutsche Königskrone, die von den ostfränkischen Stämmen zu
Anfang des 9. Jh. in freier Entscheidung gemeinsam aufgerichtet wurde. Ihre ersten Träger waren Konrad
I., Heinrich I. und Otto I. der Große. Die Deutsche Krone war von Anfang an bis zu ihrer vorläufi endgültigen
Niederlegung im Jahre 1806 stets eine Wahlkrone, nach dem Ableben bzw. der Resignation ihres Trägers
trat das zuständige Wahlkollegium zusammen und wählte in freier Entscheidung den nächsten Träger der
Krone. Seit dem Jahre 962 war durch Übertragungsakt des hl. Stuhls das Kaisertum an die Deutsche Krone
gekoppelt, d.h. der Träger der Deustchen Krone und nur er hatte Anspruch auf die Kaiserwürde, die in
späteren Jahrhunderten auch unmittelbar bei der Wahl vergeben wurde. Der Deutsche König wurde auch „Römischer
König“ genannt, das deutsche Volk ist also als Volk der deutschen Königskrone untrennbar mit Rom verbunden.
@Heinrich v.O. Guten Morgen, lieber Heinrich! Nein, nicht Rache, sondern Wut. Wut darüber, daß es immer
noch Menschen gibt, die andere Menschen, nur wegen der Zugehörigkeit zu einer „Rasse“, diffamieren. Ich
bin kein rachsüchtiger Mensch. Dann könnte ich ja keine Katholikin oder Christin sein. Aber ich werde
nicht aufhören, Unrecht beim Namen zu nennen. Und wenn es sein muß eben auf die blöde, penetrante Art.
Manchmal muß man sich eben doch auf das Niveau des Gegeners einstellen. Auch wenn es gegen die eigene
Überzeugung ist. Regina1961
ZUR INFO AN ALLE!!!! Ich war heute Abend mal ein paar Stunden unterwegs… Ja, tatsächlich, ich habe
noch andere Hobbys als kreuz.net. Unglaublich, aber wahr! Und kaum zurück stehe ich schon wieder in Verdacht,
hier ein neuer Nick zu sein. So langsam bin ich es leid, hier ständig in die Position gebracht zu werden,
mich für den schizophrenen Verfolgungswahn irgendwelcher User hier rechtfertigen zu müssen! Theotantchen
glaubt, dass ich ebenfalls die Freimaurerin, der Aufrechte und Charlotte Bongartz bin. Ultramontanus glaubt,
dass ich ebenfalls die Freimaurerin und die Zahnfee bin. Der Oberheino aus dem Ruhrpott glaubt, dass ich
Charlotte bin. Und nun glaubt Ultra auch noch, dass ich Neuzugang Leopoldine bin. Zum letzten Mal: Nur
wo Frollein Rottenmaier dran steht, ist auch Frollein Rottenmaier drin!!! Ich bin hier NUR unter dem Nick
Frollein Rottenmaier anwesend. Gruß, das Frollein
Werter Marcellus, Sie schrieben: „Das Recht geht außerdem von Gott aus, aber von Gott durch das Volk,
und erst durch Volkes Willen an einen Machthaber, wenn alles recht verläuft.“ Gott gibt also den Menschen
das Recht, das es durch einen (wie auch immer gearteten) Akt der Willensbildung an einen Machthaber überträgt,
indem es auf dieses (oder Teile desselben) verzichtet. Klingt das nicht etwas zu sehr nach Gesellschaftsvertrag,
nach Thomas Hobbes’ Leviathan? Hätte danach das Volk nicht auch das Recht, über die Übertragung dieses
gottgegebenen Rechtes anders zu befinden; sei es hinsichtlich der Person des Machthabers, sei es hinsichtlich
des Umfangs der übertragenen Rechte, sei es hinsichtlich der Zeitdauer oder Befristung dieser Übertragung,
sei es hinsichtlich des Zustandekommens der entsprechenden Willensbildung?
#138 Leblhuber 22:50:46 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Marcelus! @Leblhuber: Eine Drohne auf dem Thron? Die Habsburg-Kaiser können damit nicht gemeint sein,
die vorbildhafte erste Staatsbeamte waren, trotz vieler Unzulänglichkeiten. So blööööööd können
Sie gar nicht sein, lieber Marcelus. Langsam komme ich zu der Überzeugung, dass Sie hier so manchen auf
die Schaufel nehmen. Ich habe ein Faible für schräge Figuren, sofern sie Tabugrenzen nicht überschreiten.
Und diesen Vorwurf kann man Ihnen wirklich nicht machen. :)3 :)3 :)3
@leopoldine Jaja, Homosexuelle können soo intolerant sein. Davon können einige auf diesen Seiten ein
Lied singen. Aber ich finde es gut, dass mal die weibliche HS erwähnt wird – wie erst neulich zur Sprache
kam, kommt die hier immer etwas zu kurz. Dabei wette ich, dass es InteressentInnen gäbe.
@Leblhuber: Eine Drohne auf dem Thron? Die Habsburg-Kaiser können damit nicht gemeint sein, die vorbildhafte
erste Staatsbeamte waren, trotz vieler Unzulänglichkeiten.
#134 Leblhuber 22:37:49 | Donnerstag, 5. Juni 2008
santa rita: Da Sie sich ja so viel auf Ihre staatsrechtlichen Kenntnisse einbilden, mache ich mal auf
Platon aufmerksam, nach dessen Staatslehre die Demokratie immer in die Diktatur umschlägt. Also genau
das was wird heute erleben. Die Reichsidee existiert ausserhalb von Raum, Zeit und Kausalität. Lies mal
in Politikos nach, wer Drohnen sind. Dann kriegst du eine Ahnung davon, wer nach Platon die Demokratie
ruiniert und warum. Ich glaube aber kaum, dass du sinnerfassend lesen kannst, bei dem Schwachsinn, den
du ständig hier absonderst. Du hast dir wohl von einschlägiger Seite ein paar Schlagwörter einbläuen
lassen, die du jetzt als schlagenden Beweis deiner Schlagfertigkeit abfeuerst. Geh in Deckung! Es sind
Querschläger außerhalb von Raum, Zeit und Kausalität. Von mir bekommst du den ersten Preis für Dämlichkeit
am laufenden Band.
wie gesagt: ihr könnts mich ja zum Kaiser machen… denn ich persönlich bin überzeugt davon, dass mir
königliche Würden zustehen und ich eigentlich sinnvollerweise garkeine andere Position einnehmen soll,
es sei denn, ich wollte mich entwürdigen und selbstverleugnen. Allerdings müsste man mir ein süßes
weibliches Wesen zur Seite stellen, was mir mein Leben versüßt und auf das ich den Großteil meiner
repräsentativen Pflichten abwälzen kann, eine „Königin der Herzen“ wie man so schön sagt. Soll mir
recht sein. Wohne ich im Schloß Schönbrunn, lass mich bedienen. Meine Faulheit lässt darauf schließen,
dass ich meine Dienerschaft geistig herbeisehne.
@Brandenburgis: Es gab und gibt auch keine „Deutsche Krone“ Oder hatte das Preußisch-Deutsche Reich eine
Kaiserkrone? Das Recht geht außerdem von Gott aus, aber von Gott durch das Volk, und erst durch Volkes
Willen an einen Machthaber, wenn alles recht verläuft.
#131 Brandenburgis 22:32:55 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Da die Staatsgewalt von Gott ausgeht, ist es letztendlich gleichgültig, ob der Monarch seine Herrschergealt
unmittelbar von Gott oder vermittels einer Übertragung, z.B. durch Repräsentanten des Volkes verliehen
bekommt. Eins ist jedoch sicher – in der Ausübung seienr Herrschergewalt ist er Gott unmittelbar verantwortlich
und nicht dem Übertragungsgremium. Die Deutsche Krone wurde bekanntlich durch die Herzöge der ostfränkischen
Gründerstämme errichtet, dieser Übertragungsakt wurde nicht nur von der Kirche anerkannt, sondern mit
der Kaiserwürde ausgezeichnet. Trotzdem blieb der Kaiser/König Souverän, d.h. er konnte im Normalfalle
nicht abgesetzt werden. Ein einziges Mal ist allerdings auch dieses Grundgesetz durchbrochen worden. Leider
muß ich gehen und wünsche allseites auf die Fürsprache st. Vitus eine Gute Nacht.
Wenn aber alles nichts fruchtet, werden Katastrophen uns in die Gnadenordnung Gottes zurückzwingen Das
sagt die Qaida auch! Ich will keine Reichsordnung! Republik ist besser!
#129 Leblhuber 22:23:06 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Liebe Frau Turecek-Schoitl! Im „Kaisermühlen Blues“ sind Sie ein unvergleichliches Original , aber auf
kotz.net wäre Frau Kaiser besser eingesetzt. Könnten Sie nicht die Rolle tauschen? :(3
Liebe Regina, Wegen dieser braunen Seuche hat meine Familie im und nach dem 2. Weltkrieg viele Nachteile
erfahren müssen. … es geht um Rache! Hätten Sie das doch gleich gesagt. So was kann ich zwar nicht
billigen aber verstehen!
#127 santa rita 22:18:02 | Donnerstag, 5. Juni 2008
An alle Nochmal: Die Reichsidee existiert ausserhalb von Raum, Zeit und Kausalität. Wieviele Herrscher
und Herrschergeschlechter und Menschen sich schon an dieser Idee versündigt haben ist irrelevant. Es
handelt sich insoweit immer nur um Fehler von Menschen, die aber nichts mit der Richtigkeit und Ewigkeit
dieser Idee zu tun haben. Ansonsten müsste man Gott sagen: „Tut uns leid, aber der Mensch ist zu schlecht,
um deine Ideen zu verwirklichen“. Menschliches Versagen hat absolut keinen Einfluss auf den Bestand der
göttlichen Ideen und auf Gottes Willen zu ihrer Verwirklichung in Raum und Zeit. Wir haben von Gott genug
Gnadenmittel erhalten, um uns würdig zur Ausführung seiner Ideen zu machen. Wenn aber alles nichts fruchtet,
werden Katastrophen uns in die Gnadenordnung Gottes zurückzwingen.
#126 Regina 1961 22:16:55 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Lieber Heinrich v. O. Nein, mir sind die Argumente nicht ausgegangen. Hat sie pgs doch in einem früheren
Posting ganz klar auf den Tisch gelegt. Ich zündele bei Nazis übrigens gerne. Wegen dieser braunen Seuche
hat meine Familie im und nach dem 2. Weltkrieg viele Nachteile erfahren müssen. Und in meinen Adern fließt
kein jüdisches Blut. Wer sich so deutlich gegen das jüdische Volk stellt kann nur so bezeichnet werden.
Mir geht es hauptsächlich darum, pgs das Schreiben zu verbieten. Und daher habe ich auch die Redaktion
über dieses Posting informiert. Wie die damit weiterhin umgehen kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls
habe ich damit meinen „Unmut“ bezeugt. Nicht mehr und nicht weniger. Was Wahr ist muß wahr bleiben. So,
und nun wünsche ich Ihnen eine Gute Nacht und Gottes Segen. Regina1961
@„Pius XII“: Sie haben von der römisch-katholischen und deutschen Geschichte wenig bis gar keine Ahnung.
Und die Deutschen als das auserwählte Volk des Neuen Bundes – sorry, ich bin katholisch. Ist aber auch
nicht verwunderlich. Katholisch sind Sie wahrscheinlich schon – deswegen kennen Sie aber noch lange nicht
die europäische und katholische Geschichte.
Nun, es ging mir ja nur um einige Fragen: Z.B. was denn die Venzianer oder Sanmarinesen mit der Reichsidee
zu schaffen gehabt hätten; Ob die Untertanen (z.B. in Reichsitalien oder die deutschen Barone), die gegen
die kaiserliche Reichspolitik opponierten auch gleich zur religiösen Heterodoxie zu rechnen wären (wenn
die Reichsidee göttlichen Charakters ist, wer könnte sich unterfangen, ihr zu widersprechen)? Hätte
die lex salica nicht auch im Reich gelten müssen, und in welchem Verhältnis stand zu ihr dann die Pragmatische
Sanktion Karls VI.?
Brandeburgis versteht’s nicht, Santa Rita auch nicht! Brandenburgis, nicht nur zitieren, auch verstehen.
Identität heißt, daß die, die beherrscht werden, auch herrschen. Repräsentation heißt, daß einer
anstelle der Behrrschten regiert, wobei die Verbindung zwischen Herrschen und Beherrschtwerden darin liegt,
daß der Monarch die Beherrschten repräsentiert. Der Monarch ist also so etwas wie das Symbol des Volkes.
Sehen Sie: Auch bei Carl Schmitt geht die Staatsgewalt vom Volke aus, bei der Demokratie eben direkt,
bei der Monarchie über den Kunstgriff eines Repräsentanten des Volkes. Nun zu Santa Rita etc. Sie müssen
sich schon entscheiden, wofür Sie sind: für den souveränen Nationalstaat oder für einen universalen
Staatsansatz. Sind Sie für den souveränen Staat, müssen Sie die EU ablehnen und die Einschränkung
der Volkssouveränität durch den EU-Vertrag beklagen. Sind Sie aber für einen universalen Staat, dann
müssen Sie – wie weiland Pius XII – die Römischen Verträge begrüßen. Was ist denn näher am universalen
Reich: der abgegrenzte Nationalstaat oder die Union? Und die Deutschen als das auserwählte Volk des Neuen
Bundes – sorry, ich bin katholisch.
Frau Freimaurerin ja ich bin auch sehr dankbar für ihn. Auch wenn er eine sehr strenge Hand hat. Aber
ingeheim gefällts mir ja eh wenn er mir ein bischen den Popo versohlt, ja das braust mich sogar richtig
auf. Schade dass ich die Lydia, die Hyazinthia und die Hildegard als Freundinnen verloren haben. Seit
ich mit Hektor verheiratet bin sind sie spinnefeind und bezeichnen mich als Verräterin. Dabei hab ich
ihnen schon lange klargemacht dass das ewige Herumfingern und Dildostöpseln viel zu fad ist und ichs
gern mal mit einem richtigen …naja sie wissen schon,,,,hätte.
Liebe Regina, das ist so der Zug der Zeit: Wenn einer was behauptet und man weiss nicht so recht, was
man drauf antworten soll, so bezeichnet man diesen als Nazi. Er ist dann erst mal diskreditiert und in
der Defensive, man selbst ist gut drauf, da man wieder eine Hexe verbrannt hat (tja, Hexenverbrennung
hat Tradition in Teutschland!). Fröhliches Vergnügen beim Zündeln! Mir sagt das jedenfalls,dass Ihnen
im Augenblick die Argumente ausgegangen sind. Da diskreditiert man sich schon mal selber!
@clarissa colonia: Das Hl. Römische Reich Deutscher Nation hat bis zum Jahre 1806 fortgedauert, da gab
es schon lange keine Stauffer mehr, und die Fortführung als multinationales Imperium Austriacum hat immerhin
114 Jahre unter Habsburgs Regierung funktioniert, und wurde erst durch England und die USA besiegt.
Liebe Clarissa Darling, dass diese Idee heute neu erfunden werden müsste ist ja ohnehin klar. Heute ist
jeder Staat totalitär! Nicht weil er es gerne wäre, sondern weil es heute die technischen Möglichkeiten
gibt! Das heutige Schäuble-Deutschland ist in vieler Hinsicht totalitärer als das Goebbels-Deutschland
oder das Mielke-Deutschland, nicht weil alles Menschenfresser sind, sondern weil die technischen Möglichkeiten
so verfeinert wurden, dass mit einem Bruchteil des Aufwands mit dem das Blockwart-System verbunden war,
heute effektiv eine viel bessere Kontrolle verwirklicht werden kann.
@leopoldine Sie haben einen sehr fürsorglichen Mann – ich gestehe, ich werde blass vor Neid, denn so
einen aufmerksamen, katholischen Gatten hätte ich auch gern! Genauer gesagt einen bestimmten, viele hier
wissen schon, welchen! Vielleicht können wir uns bei Gelegenheit mal austauschen, wie man auf solche
Herren Eindruck macht. (Und zwar guten)
@santa rita: Leider ist sich der Deutsche dieser Sendung schon lange nicht mehr bewußt, inzwischen auch
der katholisch gebliebene, nicht-apostatische Deutsche.
Sind an der „Wiederherstellung“ dieser Reichsidee nicht schon die Kaiser des staufischen Hauses gescheitert?
Haben nicht die lombardischen Städte und die deutschen Barone die Verwirklichung dieser Kaiser- und Reichsidee
nicht selbst torpediert? Machen Sie die jetzt allesamt (posthum) zu Ketzern gegen die Reichsidee? Hat
nicht auch schon Friedrich-Roger politische Opposition mit religiöser Heterodoxie gleich- und durch ein
ausgefeiltes Spitzelsystem durchzusetzen versucht?
grüß Gott Frau Freimaurerin ich darf seit letzter Woche jeden Abend 90 Minuten im Internet surfen, natürlich
nur die Seiten die mein Mann freigeschalten hat, unter anderem kreuz.net. Ich bin froh dass ich diese
Seite anschauen darf denn hier lerne ich viel über Religion. Ich muss mich ohnehin religiös vertiefen
da ich eine schlimme Phase hinter mir habe. Ich war nämlich in lesbischen kreisen gefangen.
@Brandenburgis: Der letzte Kaiser des Römischen Reiches (der Römer) und der erste Kaiser von Öster-
reich waren dieselbe Person: Als letzter Kaiser der Römer – Franz II. (bis 1806), als erster Kaiser von
Österreich (der Österreicher) – Franz I. (ab 1804); Franz von Habsburg-Lothringen hatte damit zwei Jahre
eine zweifache Kaiserwürde (1804-1806) und war gleichzeitig zwei Jahre Kaiser des untergehenden, vom
Franzosenkaiser Napoleon I. akut bedrohten Römischen Reiches und Kaiser des neugegründeten römisch-katholischen
Kaiserreiches Österreich, das vorsorglich bereits 1804 gegründet worden war, als unmittelbare Reaktion
auf die Gründung des Kaiserreiches Frankreich durch Napoléon Bonaparte. Es kann schon deshalbkeine „Fortführung“
gewesen sein, weil es ja bereits zwei Jahre vor Niederlegung der Kaiserkrone errichtet wurde, als ausgesprochenes
Hauskaisertum des Hauses „Habsburg-Lothringen“.
@leopoldine Herzlich willkommen! Ich glaube, Sie haben in der kreuz.net-Palette noch gefehlt! Wie kamen
Sie denn auf diese Seite? Ich nehme an, Ihr Mann hat Ihnen davon erzählt.
#109 santa rita 21:40:42 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Brandenburgis Ich meine, das den Deutschen die Verwirklichung (Objektivierung) einer göttlichen Idee
aufgetragen ist, nämlich der Reichsidee. Diese göttliche Idee ist in Raum und Zeit erschienen (verwirklicht
oder objektiviert worden) zwischen 800 und 1806. Die Vernichtung der Erscheinung in Raum und Zeit im Nachgang
hat keinen Einfluss auf den Fortbestand der Idee, da die Idee außerhalb von Raum, Zeit und Kausalität
besteht… Das heisst die Idee existiert nach wie vor und ist auch unvergänglich, sie ist zur Zeit nur
nicht objektiviert. Die ideologischen Gebilde, die sich nach Untergang der Erscheinung (nicht der Idee)
des Reiches auf Reichsboden ausgetobt haben bzw. immer noch austoben, werden ihrerseits untergehen, weil
sie keine göttlichen Ideen waren und deshalb auch keinen Bestand haben können, und die ursprüngliche,
eigentliche Idee wird wieder erscheinen. Deshalb ist die Frage, ob die BRD ein Staat ist eigentlich dahingehend
zu beantworten, dass es sich bei dem Staat BRD zwar um eine äussere Erscheinung handelt, der aber keine
göttliche Idee zugrunde liegt. Dieser Staat ist daher zum Untergang verurteilt, da der Wille Gottes auf
die Verwirklichung seiner Ideen drängt.
#107 Brandenburgis 21:35:31 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Es kann schon deshalb keine „Fortführung“ gewesen sein, weil es ja bereits zwei Jahre vor Niederlegung
der Kaiserkrone errichtet wurde, als ausgesprochenes Hauskaisertum des Hauses „Habsburg-Lothringen“. Und
aus den Gebetsformularen geht eindeutig hervor, daß Rom nicht etwa dieses Hauskaiserum meinte, sondern
das HRRDN, dessen Wiedererrichtung Rom ja auch 1815 im Wien gefordert hatte. Wenn das österreichische
Kaisertum eine „Fortführung“ gewesen wäre, hätte Rom ja wohl kaum die Wiedererrichtung bzw Aufnahme
des HRRDN fordern müssen.
Lieber pgs, was Sie in Ihrem letzten Posting schrieben, das mag alles so sein. Aber wieso war er dann
nicht nur ein schlechter Papst (oder vielleicht sogar ein guter Papst mit einer final nicht entscheidenden
Schwäche), sondern ein Nicht-Papst. Den Beweis sind Sie uns schuldig. ( Bleiben Sie wohl auch!) Lieber
Marcelus, o mei! Sei haben Sich vor allem als intellektuelles Fliegengewicht geoffenbart. Na, macht nix,
dass Sie das nicht merken ( unter uns: ist auch kein Wunder!), die andern merkens schon.
@clarissa colonia/Brandenburgis: Das letzte römisch-katholische Kaisertum war das Kaisertum Österreich
(1804-1918), als Fortführung des II. Heiligen Römischen Reiches (800-1806).
@Pro Germania Sancta: Mit Ihren Vorhaltungen gegen den Retter des jüdischen Volkes, und somit auch „Gerechten“
aus Sicht Israels, haben Sie sich leider als rassistischen Antijudaisten und somit Nationalsozialismusanhänger
bewiesen: Und damit als ausdrücklichen Apostaten.
@Pro Germania Sancta: Was wird wohl in der Liturgie der Kirche mit „Vaterland“ und „Religion“ gemeint
sein! Die Auswahl ist da ja nicht so groß, nachdem ein Staatsbürger nur ein Vaterland hat, und ein Katholik
nur eine Religion. – er ersetzte die Karfreitagsfürbitte „für den allerchristlichen Kaiser“ durch eine
für die Republiken, für „Vaterland“ und „Religion“ ohne dass dabei gesagt wurde, was mit „Vaterland“
und „Religion“ gemeint ist Einen allerchristlichsten Kaiser gibt es außerdem schon seit 1918 nicht mehr –
zumindest in Europa.
@Pro Germania Sancta: Sie sind doch ein ausgezeichneter Verteidiger, den man sich für den Diener Gottes
Papst Pius XII. nur wünschen kann. Sie zeigen allerdings auch, daß Sie Nichtkatholik sind und somit
außerhalb der einzigen Fähre, die in den Himmel fährt. Schuldhafte Nichtkatholiken befinden sich definitiv
auf dem Weg in die ewige Hölle, der man nur durch die heilige katholische Kirche unter dem Petrusnachfolger
entgehen kann, derzeit der Hl. Vater Benedikt XVI.
#94 Regina 1961 20:42:01 | Donnerstag, 5. Juni 2008
@pgs Wenn… …alles das, was Sie Papst Pius XII vorwerfen stimmt, dann ist er in meinen Augen ein Heiliger.
Und was Sie sind, habe ich schon einmal in einem früheren Posting geschrieben: Sie sind ein Nazi. Regina1961
#93 santa rita 20:38:58 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Pius XII Hochmut kommt vor dem Fall. Inhaltlich haben Sie meinem Beitrag wohl nichts entgegenzusetzen. politblog.net/…errater-im-bundestag/ Da Sie sich ja so viel auf Ihre staatsrechtlichen Kenntnisse einbilden,
mache ich mal auf Platon aufmerksam, nach dessen Staatslehre die Demokratie immer in die Diktatur umschlägt.
Also genau das was wird heute erleben.
Spätestens Pacelli war ausgesprochener Judaist und Zionist und daher der erste Nicht-Papst!!! „Pius
XII.“ ist definitiv in der Hölle!!! o^/ Falls jemand noch Zweifel haben sollte: – Pacelli hat den Erzverbrecher,
Kriegstreiber und Stalinkomplizen Franklin D. Roosevelt bereits im Herbst 1936 durch einen Freundschaftsbesuch
mit zum Wahlsieg verholfen, – er ließ anlässlich dieses Besuchs die Zionistenflagge auf dem „Conte di
Savoia“ hissen, – auf sein Geheiß hin wurden im November 1938 die Kultgegenstände der Münchner Synagoge
in das Erzbischöfliche Palais verbracht, – auf seinen Wunsch hin genossen seit 1933, vor allem gesellschaftlich
hochstehende, Halacha-Juden im Vatikan Asyl – auf seinen Wunsch hin durften auf dem Klostergelände von
Assisi während des 2. Weltkriegs Synagogengottesdienste abgehalten werden, – auf sein Geheiß hin mussten
zur Rettung von Jüdlein Taufbescheinigungen gefälscht werden, – auf sein Geheiß hin wurde 1947 das
bis dahin gültige Selektionskriterium bei den Jesuiten „keine jüdischen Vorfahren bis ins 7. Geschlecht“
aufgehoben, – er verweigerte den katholischen Freiwilligenregimentern gegen Stalin seinen apostatischen
Segen, – er ersetzte die Karfreitagsfürbitte „für den allerchristlichen Kaiser“ durch eine für die
Republiken, für „Vaterland“ und „Religion“ ohne dass dabei gesagt wurde, was mit „Vaterland“ (bei den
Freimaurern Synonym für den Weltstaat) und was mit „Religion“ (bei seiner Verehrung der jüdische äußerst
fraglich!) gemeint ist. Pfui Daibi, sog i do!!!
#91 Brandenburgis 20:05:37 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Dann darf ich mal Schmitten zitieren. Der erste Abschnitt in seiner „Lehre von der Monarchie“ ist überschrieben
mit „Der Gegensatz von Monarchie und Demokratie beruht auf dem Gegensatz der beiden politischen Formprinzipien
Repräsentation und Identität.“
Danke, UM, war aber nicht nötig. Ich teile ja auch aus, also stecke ich auch ein. Alles andere wäre
wenig überzeugend. Aber dennoch Danke. Die Geste zählt!
Oh Gott, „sancta rita“! Merken Sie nicht, daß die Debatte zwischen „Brandenburgis“ und mir am Ende akademisches
Niveau erreicht hatte? Und dann kommen Sie mit diesem Dumm-Dumm-Geschoß von einem Beitrag? Schämen Sie
sich!
#87 santa rita 18:22:49 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Pius XII Aber natürlich geht die EU längst über die moderne liberale Staatslehre hinaus und stellt
etwas staatsrechtlich Neues dar. Die EU stellt keineswegs staatsrechtlich etwas Neues dar, sondern es
handelt sich hier um eine Neuauflage der Sowjetunion mit der EU-Kommission als Politbüro und dem EU-Parlament
als oberstem Sowjet. Die Demokratie ist mit dem Vertrag von Lissabon abgeschafft. Die nationalen Parlamente
sind entmachtet und haben nur noch Richtlinien aus Brüssel umzusetzen. Staatliche Wahlen werden zur reinen
Farce, da die EU-Kommission nicht abgewählt werden kann. Es handelt sich hier letztlich um eine Übertragung
der staatlichen Souveränität auf Grossbanken und Konzerne bzw. auf diejenigen, denen Banken und Konzerne
gehören, also Rockefeller / Rothschild & Co, im letzten also eine staatliche Souveränitätsabtretung
an die Synagoge Satans. Die ganzen Politmarionetten, die da mitmachen, wird man eines Tages als Hochverräter
drankriegen.
Carl Schmitt ist super Schmitts Verfassungslehre ist sicher unerreicht. Wobei er, wohlgemerkt, den modernen
Staat beschreibt. Und im Vorwort zur 5. Auflage des „Begriffs des Politischen“ (1962) sagt er ja selbst:
„Die Epoche der Staatlichkeit ist zu Ende. Darüber gibt es kein Wort mehr zu verlieren.“ Aber kennen
muss man den modernen Staat schon. Alles, was wir nun haben, kann man nur in bezug auf ihn verstehen.
Aber natürlich geht die EU längst über die moderne liberale Staatslehre hinaus und stellt etwas staatsrechtlich
Neues dar.
#85 Brandenburgis 16:07:56 | Donnerstag, 5. Juni 2008
@Pius XII Vielleicht die von Carl Schmitt? Ist die modern genug? Präzision der Begriffe dürfte auch
ausreichen … (Aber nicht, daß ich mir jetzt wieder endlos anhören muß, ich sei Schmitt-Fan oder hätte
mich auf Schmitten berufen …)
Immer noch zu umfassend! Was machen Sie mit kommunaler Demokratie? Was machen Sie mit den schweizerischen
Landgemeinden? Nicht die Demokratie ist das Problem (sie ist überhaupt keins), sondern die Idee des souveränen
Staates. Nur, dann geht aber auch der gerade in konservativen Kreisen so beliebte Nationalstaat den Bach
runter. Und die EU wird plötzlich sympathisch, denn diese basiert nicht auf der Volkssouveränität.
M.a.W.: Ehe Sie sich hier auf juristisches Terrain wagen, sollten Sie zumindest mal eine gute Verfassungslehre
lesen, damit wenigstens die Begriffe präzise eingesetzt sind.