kreuzmeldungen
Lob den Reformen + Sekte macht Druck + Kein Gebet gegen Dämonen + Den Esel zum Pferd gemacht + Homo-Paarungen sind keine Familie
Lob den Reformen
Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz würdigte Papst Benedikt XVI. die Reformen seines Vorgängers Johannes XXIII. († 1963) anläßlich des Jahrestages von dessen Tod. Mit dem Zweiten Vatikanum habe angeblich eine Erneuerung der Kirche, ihrer Strukturen und der Liturgie begonnen – so der Papst in seinem Gruß in polnischer Sprache. Der Heilige Vater hofft, daß die Reformen in der Kirche des 3. Jahrtausends Frucht bringen.
Sekte macht Druck
Schweiz. Die ins Sektentum abdriftende katholische Pfarrei Kleinlützel im Bistum Basel will ihre langjährige Gemeindeseelsorgerin Schwester Maria Romer entlassen. Das berichtete das Pfarrblatt der Nordwestschweiz ‘Kirche heute’. Am 12. Juni soll über die Kündigung entschieden werden. Anderenfalls will die große Mehrheit des Sekten-Kirchgemeinderates zurücktreten. Schwester Maria Romer steht auf der Seite von Bischof Kurt Koch von Basel und hat sich in der Vergangenheit gegen die Unterwanderung ihrer Pfarrei durch Anhänger des abgefallenen Priesters Franz Sabo von Röschenz gewehrt.
Kein Gebet gegen Dämonen
Deutschland. Pfarr-Resignat Otto Maurer (80) aus dem Bistum Eichstätt hat eingestanden, ohne bischöfliche Erlaubnis einen Exorzismus gebetet zu haben. In Zukunft werde er „weder einen Exorzismus noch Befreiungsgebete sprechen“. Das gab der Eichstätter Generalvikar Johann Limbacher nach einem Gespräch mit dem Priester bekannt. Der frühere Bischof von Eichstätt, Mons. Walter Mixa, hatte den Priester 1997 als Exorzisten beauftragt. Wenige Monate nach seiner Ernennung zum Bischof von Augsburg wurde Pfarrer Maurer im November 2005 diese Berechtigung entzogen.
Den Esel zum Pferd gemacht
Norwegen. Die Regierungsparteien Norwegens wollen am 11. Juni darüber abstimmen, Homo-Paarungen den Eheleuten rechtlich völlig gleichzustellen. Das berichtete die ökumenische Nachrichtenagentur ‘ENI’. Bereits jetzt gibt es für Sodomisten eine sogenannte „eingetragene Partnerschaft“. ‘ENI’ bewertet eine Verabschiedung des Homo-Gesetzes als wahrscheinlich. Der Bischof von Oslo, Mons. Bernd Eidsvig, warnt vor einer Aushöhlung der Ehe.
Homo-Paarungen sind keine Familie
Deutschland. Homo-Paarungen, die beim Staat angestellt sind, haben kein Recht auf einen Verheiratetenzuschlag. Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden. Die Lebenssituation von Eheleuten und Homo-Paarungen sei nicht vergleichbar – urteilte das Gericht. Bei Ehepaaren verzichte ein Partner häufig auf den Gelderwerb, um sich der Kindererziehung zu widmen. Der Familienzuschlag möchte den dadurch erhöhten Finanzbedarf des Beamten ausgleichen.
Vatikan. Bei der gestrigen Generalaudienz würdigte Papst Benedikt XVI. die Reformen seines Vorgängers Johannes XXIII. († 1963) anläßlich des Jahrestages von dessen Tod. Mit dem Zweiten Vatikanum habe angeblich eine Erneuerung der Kirche, ihrer Strukturen und der Liturgie begonnen – so der Papst in seinem Gruß in polnischer Sprache. Der Heilige Vater hofft, daß die Reformen in der Kirche des 3. Jahrtausends Frucht bringen.
Sekte macht Druck
Schweiz. Die ins Sektentum abdriftende katholische Pfarrei Kleinlützel im Bistum Basel will ihre langjährige Gemeindeseelsorgerin Schwester Maria Romer entlassen. Das berichtete das Pfarrblatt der Nordwestschweiz ‘Kirche heute’. Am 12. Juni soll über die Kündigung entschieden werden. Anderenfalls will die große Mehrheit des Sekten-Kirchgemeinderates zurücktreten. Schwester Maria Romer steht auf der Seite von Bischof Kurt Koch von Basel und hat sich in der Vergangenheit gegen die Unterwanderung ihrer Pfarrei durch Anhänger des abgefallenen Priesters Franz Sabo von Röschenz gewehrt.
Kein Gebet gegen Dämonen
Deutschland. Pfarr-Resignat Otto Maurer (80) aus dem Bistum Eichstätt hat eingestanden, ohne bischöfliche Erlaubnis einen Exorzismus gebetet zu haben. In Zukunft werde er „weder einen Exorzismus noch Befreiungsgebete sprechen“. Das gab der Eichstätter Generalvikar Johann Limbacher nach einem Gespräch mit dem Priester bekannt. Der frühere Bischof von Eichstätt, Mons. Walter Mixa, hatte den Priester 1997 als Exorzisten beauftragt. Wenige Monate nach seiner Ernennung zum Bischof von Augsburg wurde Pfarrer Maurer im November 2005 diese Berechtigung entzogen.
Den Esel zum Pferd gemacht
Norwegen. Die Regierungsparteien Norwegens wollen am 11. Juni darüber abstimmen, Homo-Paarungen den Eheleuten rechtlich völlig gleichzustellen. Das berichtete die ökumenische Nachrichtenagentur ‘ENI’. Bereits jetzt gibt es für Sodomisten eine sogenannte „eingetragene Partnerschaft“. ‘ENI’ bewertet eine Verabschiedung des Homo-Gesetzes als wahrscheinlich. Der Bischof von Oslo, Mons. Bernd Eidsvig, warnt vor einer Aushöhlung der Ehe.
Homo-Paarungen sind keine Familie
Deutschland. Homo-Paarungen, die beim Staat angestellt sind, haben kein Recht auf einen Verheiratetenzuschlag. Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden. Die Lebenssituation von Eheleuten und Homo-Paarungen sei nicht vergleichbar – urteilte das Gericht. Bei Ehepaaren verzichte ein Partner häufig auf den Gelderwerb, um sich der Kindererziehung zu widmen. Der Familienzuschlag möchte den dadurch erhöhten Finanzbedarf des Beamten ausgleichen.
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Donnerstag, 5. Juni 2008 23:45
Leblhuber: Fräulein Rottenmaier!
Vor dem Scheiterhaufen bin ich ziemlich sicher. Die brauchen hier solche nützliche Idioten wie mich und
dich.
Stell dir vor, die schmissen alle Hexen, Ketzer, Häretiker, Juden, Homosexuelle, Freimaurer und sonstige Untermenschen hinaus. Kotz.net würde umgehend eingehen.
Wie sollten sie dann noch publikumswirksam ihre braune und sonstige Scheiße verbreiten?
Das wäre doch kontraproduktiv! Ganz blöööööööd sind die hier nicht.
Ich schreibe gerne hier. Das Forum ist gut aufgemacht und ich entspanne mich dabei, den hiesigen unkatholischen Umtrieben zu widersprechen. Ist doch nicht verwerflich? Oder?
Stell dir vor, die schmissen alle Hexen, Ketzer, Häretiker, Juden, Homosexuelle, Freimaurer und sonstige Untermenschen hinaus. Kotz.net würde umgehend eingehen.
Wie sollten sie dann noch publikumswirksam ihre braune und sonstige Scheiße verbreiten?
Das wäre doch kontraproduktiv! Ganz blöööööööd sind die hier nicht.
Ich schreibe gerne hier. Das Forum ist gut aufgemacht und ich entspanne mich dabei, den hiesigen unkatholischen Umtrieben zu widersprechen. Ist doch nicht verwerflich? Oder?
Donnerstag, 5. Juni 2008 23:34
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @leblhuber
Ich geh mal langsam pennen und möchte nicht versäumen, Ihnen eine gute Nacht zu wünschen!
Donnerstag, 5. Juni 2008 23:32
Frollein Rottenmaier: Na, na, Leblhuber!
Wer weiß, was aus Österreich nach 1848 noch alles hätte werden können, wäre dem guten Franz Joseph
der Intellekt seiner Sisi gegeben gewesen.
Was sind denn das für ketzerische Töne?! Als ob eine Frau mehr Intellekt hätte als ein Mann! Vorsicht mit solchen Äußerungen, Du willst doch nicht auf dem kreuz.net-Scheiterhaufen enden, oder?
Was sind denn das für ketzerische Töne?! Als ob eine Frau mehr Intellekt hätte als ein Mann! Vorsicht mit solchen Äußerungen, Du willst doch nicht auf dem kreuz.net-Scheiterhaufen enden, oder?
Donnerstag, 5. Juni 2008 23:30
Leblhuber: Marcelus!
Wer weiß, was aus Österreich nach 1848 noch alles hätte werden können, wäre dem guten Franz Joseph der Intellekt seiner Sisi gegeben gewesen.
Donnerstag, 5. Juni 2008 23:27
Marcelus: @F. Geyer: Das II., 800 wiedergegründete Hl. Römische Reich war bereits ein anderes nach dem Abfall
der lutherisch anti-römisch gewordenen Reichsfürsten,
und erst recht 1648 nach dem fürchterlichen I. 30jährigen Krieg 1618-1648.
und erst recht 1648 nach dem fürchterlichen I. 30jährigen Krieg 1618-1648.
Donnerstag, 5. Juni 2008 23:22
Przybislav Iamesseblo: Der Frevler Roncalli ein Mann von Frankreichs Gnaden
Hätte Frankreich das Bewusstsein einer katholischen Nation gehabt anstatt ständig von der eigenen
„Grandeur“ zu träumen, der Lauf der wäre ein anderer gewesen. Frankreich hatte stets nur einen Feind, die Habsburger. Deshalb ist es ständig unheilige Allianzen eingegangen mit den Türken bei der Reformation, mit den Protestanten im dreissigjährigen Krieg und im neunzehnten Jahrhundert unterstützte es die von den Freimaurern ausgelösten Einigungsbestrebungen in Italien. Das Konklave von 1958 wurde von Frankreich aus manipuliert. Man wollte nämlich mit seiner Wahl sicherstellen, dass sein Nachfolger Montini heissen würde. Natürlich schliefen die Ottaviani, Ruffini und Siri und vor allem hatten sie Roncalli eindeutig unterschätzt.
„Grandeur“ zu träumen, der Lauf der wäre ein anderer gewesen. Frankreich hatte stets nur einen Feind, die Habsburger. Deshalb ist es ständig unheilige Allianzen eingegangen mit den Türken bei der Reformation, mit den Protestanten im dreissigjährigen Krieg und im neunzehnten Jahrhundert unterstützte es die von den Freimaurern ausgelösten Einigungsbestrebungen in Italien. Das Konklave von 1958 wurde von Frankreich aus manipuliert. Man wollte nämlich mit seiner Wahl sicherstellen, dass sein Nachfolger Montini heissen würde. Natürlich schliefen die Ottaviani, Ruffini und Siri und vor allem hatten sie Roncalli eindeutig unterschätzt.
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