17:40:07 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Das Land ist klein und steinreich. Die Bevölkerung hat fast keine Kinder mehr. Die Katholiken sind eine kleine Minderheit. Aber die Kirche blüht.
(kreuz.net) Die Erzdiözese von Singapur hat unter ihren Gläubigen zum ersten Mal eine Befragung durchgeführt.
Das berichtete die Nachrichten- agentur ‘Union of Catholic Asian News’.
Singapur ist ein winziger Inselstaat
am Süd-Ende von Malaysia. Er umfaßt eine Gesamtbevölkerung von 4.5 Millionen, von denen 174,109 registrierte
Katholiken sind. Die Katholiken machen etwa vier Prozent der Bevölkerung aus.
Unter den reichsten Ländern
der Welt belegt Singapur Platz 17. Das kleine Land besitzt auch riesige Finanzreserven.
Die Befragung
wurde im August 2007 während zweier Wochenenden durchgeführt. Insgesamt nahmen 94.447 Personen über
zwölf Jahre daran teil. Unter den Befragten befanden sich auch in Singapur wohnhafte Gläubige aus den
Philippinen, Malaysia, Indonesien, Indien, Pakistan und Bangladesch.
Acht von zehn Katholiken des Inselstaates
sagten, die Messe jeden Sonntag zu besuchen. Davon erklärte die Hälfte, daß der Kirchenbesuch ihre
einzige kirchliche Aktivität ist.
Siebzig Prozent der Befragten
berichteten, nie an einer Gebetsgruppe oder einer anderen katholischen Gemeinschaft teilgenommen zu haben.
Dreißig Prozent hätten aber daran Interesse.
Fast 13 Prozent der Befragten gaben an, mehr als vier
Stunden im Monat bei kirchlichen Aktivitäten oder in kirchlichen Diensten zu verbringen.
Am höchsten
ist der Meßbesuch bei den Jugendlichen. Spitzenreiter sind die Zwölf- bis Vierzehnjährigen. 89 Prozent
von ihnen nehmen regelmäßig an der Sonntagsmesse teil.
Bei den Fünfzehn- bis Neunzehnjährigen sind
es immer noch 85 Prozent.
Die jungen Katholiken von Singapur sind auch am stärksten mit ihren Pfarreien
verbunden. Sie nehmen häufiger an kirchlichen Aktivitäten teil als andere Gläubige.
Die Untersuchung
führt die starke kirchliche Verbundenheit der jungen Katholiken auf den Religionsunterricht in den Pfarreien
zurück.
Die katholischen Familien sind nach Angaben des Berichtes stark. 60 Prozent der Gläubigen stammen
aus Familien, in denen alle Mitglieder katholisch sind.
Unter den verheirateten Gläubigen erklärten
83.5 Prozent mit Katholiken verheiratet zu sein.
Etwa 65 Prozent der Gläubigen erklärten, die Sonntagsmesse
mit einem oder mehreren Familienmitgliedern zu besuchen.
Mitglieder dieser Gruppe gehören auch zu den
Erwachsenen, die am häufigsten an der Heiligen Messe teilnehmen. 86 Prozent von ihnen sind jeden Sonntag
in der Kirche.
Die Befragung stellt auch fest, daß die meisten katholischen Familien nicht viel miteinander
beten.
Zwei Drittel der Befragten sagten, selten oder nie in der Familie zu beten.
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Franz Kappes 10:49:08 | Mittwoch, 10. September 2008
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Sozialkatholisch 08:27:46 | Dienstag, 10. Juni 2008
#21
Frollein Rottenmaier † 23:13:08 | Montag, 9. Juni 2008
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Sozialkatholisch 23:04:48 | Montag, 9. Juni 2008
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Frollein Rottenmaier † 23:01:15 | Montag, 9. Juni 2008
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Sozialkatholisch 22:55:54 | Montag, 9. Juni 2008
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PrudentiaVeritatis 22:39:02 | Montag, 9. Juni 2008
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Marcelus 18:12:55 | Samstag, 7. Juni 2008
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natas lived 22:12:18 | Freitag, 6. Juni 2008
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Vineta 15:40:09 | Freitag, 6. Juni 2008
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Stephanus 01:09:44 | Freitag, 6. Juni 2008
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Vineta 21:51:04 | Donnerstag, 5. Juni 2008
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Marcelus 21:31:44 | Donnerstag, 5. Juni 2008
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the_аtheist 21:26:22 | Donnerstag, 5. Juni 2008
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Marcelus 21:14:22 | Donnerstag, 5. Juni 2008
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the_аtheist 21:09:43 | Donnerstag, 5. Juni 2008
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Heggi 21:09:28 | Donnerstag, 5. Juni 2008
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Marcelus 20:55:02 | Donnerstag, 5. Juni 2008
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the_аtheist 18:59:36 | Donnerstag, 5. Juni 2008
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