Die Gemeinde steht unter Schock. Der Pastor ist im Gefängnis. Die Staatsanwaltschaft geht von einer Wiederholungsgefahr aus. Das Ende eines beliebten Priesters.
Dienstag, 17. Juni 2008 17:43
Michael Hammacher: Was schreibt Ihr hier nur alle?
Natürlich! Die Anklage steht!
Ich war auf Mallorca, als ich, in der vergangenen Wochen in der Kölner Tageszeitung „Express“ zum ersten Mal mit der Tatsache konfrontiert wurde, daß Pfarrer Horst Graffa in U-Haft sitzt!
Was wird hier alles für ein Blödsinn geschrieben!
Mich würde einmal interessieren, ob einer von den Schreibern diesen Pfarrer kennt!
Ich kenne ihn seit nunmehr 20 Jahren und bin, immer noch, stolz darauf! Selten habe ich einen Priester gesehen, der so seinen Glauben lebt und seine Gemeinde an diesem Leben teilhaben ließ!
Er ist auch nur ein Mensch! Ein Mensch, wie DU und ICH! Warum verurteilen wir Menschen, die gnau solche Fehler haben wie wir!
Wir sollten uns, irgendwo, still in die Ecke setzen, vielleicht in einer Kirche, an ihn denken und für ihn beten!
Kaum einer weiß, was dieser Mensch, anderen Menschen Gutes getan hat! Ja, er hat ein Teilgeständnis abgelgt und ist deshalb „Gott sei Dank“ aus der U-Haft entlassen worden!
Ich werde nie vergessen, wie ich diesen Mann kennengelernt habe! Ich bin ihm von Herzen dankbar! In vielen Dingen haben meine Begegnungen mit ihm mein Leben geprägt! Auch in Zukunft wird es so sein!!!
Beten werde ich für ihn und ihn nicht verurteilen!
Lieber Horst Graffa,
Gott gebe Dir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die Du nicht ändern kannst, Dinge zu ändern die Du ändern kannst und die Weisheit, daß eine vom anderen unterscheiden!
Des Geistes Kraft und Gottes reichen Segen für eine schwere Zeit!
Ich war auf Mallorca, als ich, in der vergangenen Wochen in der Kölner Tageszeitung „Express“ zum ersten Mal mit der Tatsache konfrontiert wurde, daß Pfarrer Horst Graffa in U-Haft sitzt!
Was wird hier alles für ein Blödsinn geschrieben!
Mich würde einmal interessieren, ob einer von den Schreibern diesen Pfarrer kennt!
Ich kenne ihn seit nunmehr 20 Jahren und bin, immer noch, stolz darauf! Selten habe ich einen Priester gesehen, der so seinen Glauben lebt und seine Gemeinde an diesem Leben teilhaben ließ!
Er ist auch nur ein Mensch! Ein Mensch, wie DU und ICH! Warum verurteilen wir Menschen, die gnau solche Fehler haben wie wir!
Wir sollten uns, irgendwo, still in die Ecke setzen, vielleicht in einer Kirche, an ihn denken und für ihn beten!
Kaum einer weiß, was dieser Mensch, anderen Menschen Gutes getan hat! Ja, er hat ein Teilgeständnis abgelgt und ist deshalb „Gott sei Dank“ aus der U-Haft entlassen worden!
Ich werde nie vergessen, wie ich diesen Mann kennengelernt habe! Ich bin ihm von Herzen dankbar! In vielen Dingen haben meine Begegnungen mit ihm mein Leben geprägt! Auch in Zukunft wird es so sein!!!
Beten werde ich für ihn und ihn nicht verurteilen!
Lieber Horst Graffa,
Gott gebe Dir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die Du nicht ändern kannst, Dinge zu ändern die Du ändern kannst und die Weisheit, daß eine vom anderen unterscheiden!
Des Geistes Kraft und Gottes reichen Segen für eine schwere Zeit!
Sonntag, 8. Juni 2008 20:51
Marcelus: @Stephanus: Selbstmord ist eine Todsünde
und führt zur ewigen Verdammnis.
Das ist Lehre der Kirche.
Damit aber jemand eine Todsünde begehen kann, muß er auch in der Lage sein, sich für die Todsünde bewußt zu entscheiden, und hier ist nur Gott der allwissende Richter.
Deshalb verbietet die Kirche auch nicht mehr das kirchliche Begräbnis für die meist psychisch gestörten Selbstmörder.
Das ist Lehre der Kirche.
Damit aber jemand eine Todsünde begehen kann, muß er auch in der Lage sein, sich für die Todsünde bewußt zu entscheiden, und hier ist nur Gott der allwissende Richter.
Deshalb verbietet die Kirche auch nicht mehr das kirchliche Begräbnis für die meist psychisch gestörten Selbstmörder.
Sonntag, 8. Juni 2008 20:48
Stephanus: Ja, ja, werter ruhrgebietler…
nun bin ich schon so manchem katholischen Priester und Theologen begegnet, aber noch keiner, auch kein
Kardinal oder Erzbischof hat bestimmt gewußt wo sich ein Judas, ein Martin Luther oder auch ein Adolf
Hitler z.Z: befinden.
Die heilige Mutter Kirche hat in vielfacher Art und Weise die Worte Jesu dahingehend interpretiert, daß damit wohl nur eine Höllenstrafe gemeint gewesen sein kann.
Die heilige Mutter Kirche hat ja auch Jahrhunderte gelehrt, daß Selbstmord zur Verdammnis führt, weil Todsünde: und vor allem weil sie ja nicht mehr bereut werden kann.
Vorraussetzung wäre hier aber eine bewußte Auflehnung gegen Gottes heiligen Willen.
Und da kommen mir heute Zweifel, jedenfalls kann ich mich heute auch jener Auffassung zuneigen, die da sagt, daß wohl kaum ein Selbstmörder geistig völlig gesund war, will sagen, da zum Zustandekommen einer Sünde auch der absolute freie Wille gehört, kann wohl bei den meisten Selbstmördern davon ausgegangen werden, daß dieser eben nicht in vollem Umfange vorhanden war usw…
Dazu kommt noch, daß ja viele Selbstmörder nicht in Bruchteilen von Sekunden tot sind, noch Sekunden oder noch länger leben und daher „alle Zeit der Welt“ haben doch noch Reue zu üben. Gott liebt seine Geschöpfe nicht nur bis Minuten oder Sekunden vor deren Tot, er liebt sie auf ewig und ein Stoßgebet zu den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä sollen ja bekanntlich ausreichen um auch schwerste Schuld zu mildern.
Und bedenke:
Richtet nicht, damit Ihr nicht gerichtet werdet!!!
Die heilige Mutter Kirche hat in vielfacher Art und Weise die Worte Jesu dahingehend interpretiert, daß damit wohl nur eine Höllenstrafe gemeint gewesen sein kann.
Die heilige Mutter Kirche hat ja auch Jahrhunderte gelehrt, daß Selbstmord zur Verdammnis führt, weil Todsünde: und vor allem weil sie ja nicht mehr bereut werden kann.
Vorraussetzung wäre hier aber eine bewußte Auflehnung gegen Gottes heiligen Willen.
Und da kommen mir heute Zweifel, jedenfalls kann ich mich heute auch jener Auffassung zuneigen, die da sagt, daß wohl kaum ein Selbstmörder geistig völlig gesund war, will sagen, da zum Zustandekommen einer Sünde auch der absolute freie Wille gehört, kann wohl bei den meisten Selbstmördern davon ausgegangen werden, daß dieser eben nicht in vollem Umfange vorhanden war usw…
Dazu kommt noch, daß ja viele Selbstmörder nicht in Bruchteilen von Sekunden tot sind, noch Sekunden oder noch länger leben und daher „alle Zeit der Welt“ haben doch noch Reue zu üben. Gott liebt seine Geschöpfe nicht nur bis Minuten oder Sekunden vor deren Tot, er liebt sie auf ewig und ein Stoßgebet zu den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä sollen ja bekanntlich ausreichen um auch schwerste Schuld zu mildern.
Und bedenke:
Richtet nicht, damit Ihr nicht gerichtet werdet!!!
Samstag, 7. Juni 2008 13:35
Alexander von Eich: @rockdino
„treulose Juden“. In der Karfreitagsbitte in der überlieferten Messe betet der Priester für die Juden
„Oremus et pro perfidis Judaeis…“
Das perfidis bezeiht sich darauf, dass die ungläubigen Juden dem wahren, ewigen Bund nicht treu bleiben wollen, sondern in der Ablehnung des Erlösers verharren. Deshalb betet man für sie, sie wollen sich bekehren.
Es hat also nichts mit „Hetze“ zu tun, wie sie fälschlich unterstellen.
Das perfidis bezeiht sich darauf, dass die ungläubigen Juden dem wahren, ewigen Bund nicht treu bleiben wollen, sondern in der Ablehnung des Erlösers verharren. Deshalb betet man für sie, sie wollen sich bekehren.
Es hat also nichts mit „Hetze“ zu tun, wie sie fälschlich unterstellen.
Samstag, 7. Juni 2008 13:24
rockdino: @ r.ruhrgebietler
„Der eine ist auf ewig verdammt weil Jesus Christus an die treulosen Juden verkauft hat.“
Na, mal wieder ein wenig Judenhetze betreiben?
Sie wollen vielleicht das unselige „Karfreitagsgebet“ noch verschärfen?
Na, mal wieder ein wenig Judenhetze betreiben?
Sie wollen vielleicht das unselige „Karfreitagsgebet“ noch verschärfen?
Samstag, 7. Juni 2008 06:24
Peter-Pan: @r.ruhrgebietler
Der eine ist auf ewig verdammt weil Jesus Christus an die treulosen Juden verkauft hat.
Was für eine interessante Wortwahl, wenn man bedenkt, dass Judas und Jesus selbst Juden waren.
Was für eine interessante Wortwahl, wenn man bedenkt, dass Judas und Jesus selbst Juden waren.
Freitag, 6. Juni 2008 13:04
r.ruhrgebietler: Die ewige Verdammnis Judas schönzureden
ist ähnlich irre wie martin luther im himmel zu wähnen.
Der eine ist auf ewig verdammt weil Jesus Christus an die treulosen Juden verkauft hat.
Der andere ist auf ewig verdammt, da er die Kirche spaltete – Katholiken und Protestanten. Letztere lehnen ja eben die Wesensverwandlung von Wein und Brot in die Gestalten von Fleisch und Blut Jesu in der Opfermesse ab.
Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Das Posting von stephanus erscheint als advocat diabolo. Inhaltlich höchst glaubensgefährdend!
Der eine ist auf ewig verdammt weil Jesus Christus an die treulosen Juden verkauft hat.
Der andere ist auf ewig verdammt, da er die Kirche spaltete – Katholiken und Protestanten. Letztere lehnen ja eben die Wesensverwandlung von Wein und Brot in die Gestalten von Fleisch und Blut Jesu in der Opfermesse ab.
Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Das Posting von stephanus erscheint als advocat diabolo. Inhaltlich höchst glaubensgefährdend!
Freitag, 6. Juni 2008 12:24
Stephanus: Uns sollte das Gewissen plagen…
weil wir es seit langem unterlassen uns dem Wort des Herrn zu öffnen, denn unser Herr Jesus Christus
hat zwar nie behauptet, das Judas nie in den Himmel kommen würde, die Mahnung, es wäre besser gewesen
für ihn, er wäre nie geboren worden, könnte sich z.B auch auf die grösstmögliche Strafe kurz vor
der ewigen Verdammnis, beziehen, jedenfalls ist es kein 100%iger Hinweis auf ewige Verdammnis. Wie sollte
es auch, schreibt ruhrgebietler ja selber, es plagte ihn das gewissen, die bibel geht sogar noch weiter
und behauptet: es reute ihn!
Die Meinung innerhalb der Kirche, Judas wäre verdammt bezieht sich so auf seinen Selbstmord, als eben nicht mehr bereubare Totsünde. Aber was wissen wir von der Psyche unserer Mitmenschen, was wissen wir vom Ablauf dieser Totesdramen?
Wer geht schon mit klarem Verstand in einen Selbstmord?
Wieviele Sekunden oder Bruchteile von Sekunden braucht ein Mensch um Reue zu wecken?
Das alles weiß Gott allein, wir sollten uns lieber darum kümmern, daß wir nicht in eine so auswegloserscheinende Situation kommen+ handeln wie folgt:
1. Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen, aus deiner ganzen Seele, aus deinem ganzen Gemüte und mit allen deinen Kräften!
2.Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! (Mk. 12; 30-31 Mt. 22; 38-40)
und:
Die Werke der Barmherzigkeit üben:
Die Hungrigen speisen
Die Durstigen tränken
Die Nackten bekleiden
Die Fremden beherbergen
Die Gefangenen erlösen
Die Kranken besuchen
Die Toten begraben
Die Meinung innerhalb der Kirche, Judas wäre verdammt bezieht sich so auf seinen Selbstmord, als eben nicht mehr bereubare Totsünde. Aber was wissen wir von der Psyche unserer Mitmenschen, was wissen wir vom Ablauf dieser Totesdramen?
Wer geht schon mit klarem Verstand in einen Selbstmord?
Wieviele Sekunden oder Bruchteile von Sekunden braucht ein Mensch um Reue zu wecken?
Das alles weiß Gott allein, wir sollten uns lieber darum kümmern, daß wir nicht in eine so auswegloserscheinende Situation kommen+ handeln wie folgt:
1. Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen, aus deiner ganzen Seele, aus deinem ganzen Gemüte und mit allen deinen Kräften!
2.Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! (Mk. 12; 30-31 Mt. 22; 38-40)
und:
Die Werke der Barmherzigkeit üben:
Die Hungrigen speisen
Die Durstigen tränken
Die Nackten bekleiden
Die Fremden beherbergen
Die Gefangenen erlösen
Die Kranken besuchen
Die Toten begraben
Freitag, 6. Juni 2008 06:12
r.ruhrgebietler: @Stephanus – ganz genau
Auch Judas Iskariot war beim Volk beliebt – trotzdem verriet er den Herrn Jesus Christus. Judas hatte dem Pfr. G. aber eines voraus: er richtete sich selber. Ihn plagte das Gewissen. UND: er wird niemals in den Himmel kommen (…für denjenigen wäre es besser, er wäre nie geboren worden… Worte Jesu Christi)
Freitag, 6. Juni 2008 01:29
Stephanus: Richtet nicht…
damit ihr nicht gerichtet werdet!!!
Wer kann schon in die tiefen Abgründe menschlicher Seelen blicken?
Wenn es auch schrecklich ist was immer wieder ans Licht kommt, so scheint mir doch alles fast schon lächerlich gering zu sein im Vergleich zu den Vergehen der Menschen in den ersten 3. Geboten!!!.
Und ich beginne zu erahnen, das hier wohl der Grund allen Übels steckt:
Wenn wir nicht mit jeder Faser unserer Selbst Gott in seiner ganzen unüberschaubaren Grösse, in seiner unfassbaren Macht annehmen und unsere Schwachheit in ihn hineingeborgen wissen wollen, dann müssen wir scheitern.
Wenn wir uns an der Welt berauschen wollen, wenn wir uns an ihren Werken befriedigen wollen, wenn es uns etwas wert ist von ihr geliebt und geachtet zu werden, dann müssen wir scheitern, denn dann sind wir heute oder morgen, der eine früher oder später, der eine mehr oder weniger heftig ihrer überdrüssig und uns verlangt erneut nach Befriedigung und immer öfter und immer schneller sind wir auch hier übersättigt, würgen unseren Eckel herunter nur um noch heftiger nach den „Befriedigungen“ der Welt zu gieren und merken es erst wenn es menschlich gesprochen zu spät ist: Wir suhlen uns in den perversesten Abgründen menschlicher Verkommenheiten, eigentlich auf der Suche nach Liebe, nach Annahme, nach einem kleinen Wink von Verstandenwerden, nur die gütige Hand und das barmherzige Lächeln unseres Erlösergottes, daß vermögen wir nicht mehr zu erkennen…
Heiligstes Herz Jesu-erbarme Dich unser!
Wer kann schon in die tiefen Abgründe menschlicher Seelen blicken?
Wenn es auch schrecklich ist was immer wieder ans Licht kommt, so scheint mir doch alles fast schon lächerlich gering zu sein im Vergleich zu den Vergehen der Menschen in den ersten 3. Geboten!!!.
Und ich beginne zu erahnen, das hier wohl der Grund allen Übels steckt:
Wenn wir nicht mit jeder Faser unserer Selbst Gott in seiner ganzen unüberschaubaren Grösse, in seiner unfassbaren Macht annehmen und unsere Schwachheit in ihn hineingeborgen wissen wollen, dann müssen wir scheitern.
Wenn wir uns an der Welt berauschen wollen, wenn wir uns an ihren Werken befriedigen wollen, wenn es uns etwas wert ist von ihr geliebt und geachtet zu werden, dann müssen wir scheitern, denn dann sind wir heute oder morgen, der eine früher oder später, der eine mehr oder weniger heftig ihrer überdrüssig und uns verlangt erneut nach Befriedigung und immer öfter und immer schneller sind wir auch hier übersättigt, würgen unseren Eckel herunter nur um noch heftiger nach den „Befriedigungen“ der Welt zu gieren und merken es erst wenn es menschlich gesprochen zu spät ist: Wir suhlen uns in den perversesten Abgründen menschlicher Verkommenheiten, eigentlich auf der Suche nach Liebe, nach Annahme, nach einem kleinen Wink von Verstandenwerden, nur die gütige Hand und das barmherzige Lächeln unseres Erlösergottes, daß vermögen wir nicht mehr zu erkennen…
Heiligstes Herz Jesu-erbarme Dich unser!
Freitag, 6. Juni 2008 00:10
Robert Ketelhohn: Falsches Bild
Der abgebildete Ausschnitt einer Internetseite stammt von der Seite der Pfarrei St. Franziskus in Weilheim
an der Teck. Hier geht es aber Pfarrer Horst Graffa aus Bottrop-Welheim.
Das sollte schnellstens korrigiert werden, um niemanden in falschen Verdacht zu bringen.
Das sollte schnellstens korrigiert werden, um niemanden in falschen Verdacht zu bringen.
Donnerstag, 5. Juni 2008 23:33
rockdino: @ Pater
Zitat:
Na, vielleicht hat er ja bei „Weltbild“ bestellt, dann geht das wohl in Ordnung, gell.
Dass dieser Mann „beliebt“ ist in seiner „Pfarre“, wundert mich allerdings nicht: In meiner V2-Zeit habe ich gerade das erlebt: Die verkommensten Typen waren gleichzeitig die Beliebtesten.
In einem konkreten Fall wetterte ein V2-„Kaplan“ notorisch lautstark gegen das Zölibat (er hatte zu dem Zeitpunkt bereits das zweite Kind gezeugt und sich dann von seiner Freundin getrennt);
Was hat denn das mit einem Kinderschänder zu tun? Wollen Sie etwa Priester, die mit dem Zölibat nicht leben können, auf eine Stufe mit perversen Pädophilen stellen.
Der (übliche) Angriff auf Weltbild ist auch nicht angebracht.
Na, vielleicht hat er ja bei „Weltbild“ bestellt, dann geht das wohl in Ordnung, gell.
Dass dieser Mann „beliebt“ ist in seiner „Pfarre“, wundert mich allerdings nicht: In meiner V2-Zeit habe ich gerade das erlebt: Die verkommensten Typen waren gleichzeitig die Beliebtesten.
In einem konkreten Fall wetterte ein V2-„Kaplan“ notorisch lautstark gegen das Zölibat (er hatte zu dem Zeitpunkt bereits das zweite Kind gezeugt und sich dann von seiner Freundin getrennt);
Was hat denn das mit einem Kinderschänder zu tun? Wollen Sie etwa Priester, die mit dem Zölibat nicht leben können, auf eine Stufe mit perversen Pädophilen stellen.
Der (übliche) Angriff auf Weltbild ist auch nicht angebracht.
Donnerstag, 5. Juni 2008 20:40
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @maja
Schadet der Kirche und den Kindern
Interessante Reihenfolge!
Interessante Reihenfolge!
Donnerstag, 5. Juni 2008 20:19
HBR: Die Bestrafung tut Not
Warum bezieht +.net hier fast schon Partei für einen Priester mit schädlicher und perverser Neigung? Auch wenn er vielleicht kein Kinderschänder ist, ist er trotzdem ein Pädophiler. Es kann kaum eine schlimmere und verwerflichere Neigung geben. Dagegen verblasst sogar die homo-perverse Neigung.
Donnerstag, 5. Juni 2008 18:36
Pater Lingen: „in großem Umfang Filme und Dateien pornographischen Inhalts“
wurden bei diesem Mann gefunden.
Also selbst wenn er kein Kinderschänder sein sollte (ich weiß es offen gestanden nicht), wäre so einer absolut untragbar. Da reicht eine bloße „Beurlaubung“ nicht aus. Na, vielleicht hat er ja bei „Weltbild“ bestellt, dann geht das wohl in Ordnung, gell.
Dass dieser Mann „beliebt“ ist in seiner „Pfarre“, wundert mich allerdings nicht: In meiner V2-Zeit habe ich gerade das erlebt: Die verkommensten Typen waren gleichzeitig die Beliebtesten.
In einem konkreten Fall wetterte ein V2-„Kaplan“ notorisch lautstark gegen das Zölibat (er hatte zu dem Zeitpunkt bereits das zweite Kind gezeugt und sich dann von seiner Freundin getrennt); ich selbst hatte ihn aber nur mit seinen lockeren „Messen“ erlebt, weswegen ich mich beim V2-Fillialleiter von Aachen, Klaus Hemmerle, über ihn beschwert hatte (Überraschung: völlig erfolglos).
Für diesen „Beliebten“ hat die „Pfarre“ richtig was auf die Beine gestellt, damit der trotz seiner Unzucht im „Amt“ bleiben sollte.
Später hat der „Beliebte“ aber erklärt, er sei „kein Priester mehr“ (?), das „Priestertum“ hätte ihm zwar „Spaß gemacht“, aber es war eigentlich nur eine „Lüge“. Das letzte, was ich von ihm mitbekommen habe, war die Eröffnung einer psychotherapeutischen Praxis und ein Auftritt in einer RTL-Talgschau.
Also selbst wenn er kein Kinderschänder sein sollte (ich weiß es offen gestanden nicht), wäre so einer absolut untragbar. Da reicht eine bloße „Beurlaubung“ nicht aus. Na, vielleicht hat er ja bei „Weltbild“ bestellt, dann geht das wohl in Ordnung, gell.
Dass dieser Mann „beliebt“ ist in seiner „Pfarre“, wundert mich allerdings nicht: In meiner V2-Zeit habe ich gerade das erlebt: Die verkommensten Typen waren gleichzeitig die Beliebtesten.
In einem konkreten Fall wetterte ein V2-„Kaplan“ notorisch lautstark gegen das Zölibat (er hatte zu dem Zeitpunkt bereits das zweite Kind gezeugt und sich dann von seiner Freundin getrennt); ich selbst hatte ihn aber nur mit seinen lockeren „Messen“ erlebt, weswegen ich mich beim V2-Fillialleiter von Aachen, Klaus Hemmerle, über ihn beschwert hatte (Überraschung: völlig erfolglos).
Für diesen „Beliebten“ hat die „Pfarre“ richtig was auf die Beine gestellt, damit der trotz seiner Unzucht im „Amt“ bleiben sollte.
Später hat der „Beliebte“ aber erklärt, er sei „kein Priester mehr“ (?), das „Priestertum“ hätte ihm zwar „Spaß gemacht“, aber es war eigentlich nur eine „Lüge“. Das letzte, was ich von ihm mitbekommen habe, war die Eröffnung einer psychotherapeutischen Praxis und ein Auftritt in einer RTL-Talgschau.
Donnerstag, 5. Juni 2008 18:07
Biene Maja: Die Anklage steht
Solche Priester gehören vom Kirchlichen Dienst entfernt
Nestbeschmutzer. Schadet der Kirche und den Kindern
Nestbeschmutzer. Schadet der Kirche und den Kindern
Donnerstag, 5. Juni 2008 16:11
unteroktav: @ Mathilde
Das würde aber voraussetzen, dass die schon mal gebrannt hat.
Donnerstag, 5. Juni 2008 16:09
Mathilde Dosenfinger: Der Laterne…
…ist offensichtlich die Birne durchgebrannt.
Donnerstag, 5. Juni 2008 15:45
Peter-Pan: @Nachtlaterne
Davon, dass dieser Priester homosexuell sein soll, ist im Artikel nichts zu finden. Es heißt lediglich,
dass er pädophile Neigungen habe.
Oh, ich vergaß, Sie können Homosexualität und Pädophälie ja nicht auseinanderhalten…
Oh, ich vergaß, Sie können Homosexualität und Pädophälie ja nicht auseinanderhalten…
Donnerstag, 5. Juni 2008 13:15
Gotthard: Präventionsprogramm
Seit 2005 haben sich rund 550 Männer – und auch eine Frau – anonym bei der Charité gemeldet. Rund 90
von ihnen nahm das Institut für Sexualwissenschaften in das Programm auf. Die Hoffnung, von ihrer Neigung
geheilt zu werden, mussten die Ärzte den Betroffenen nehmen. Der Wunsch nach Sex mit Kindern ist nach
Angaben der Ärzte Schicksal – ähnlich wie zum Beispiel Homosexualität. Mit ihrer Therapie können die
Ärzte bei ihren Patienten dennoch viel erreichen: Mitgefühl mit Kindern als Opfer und mehr Selbstkontrolle
zum Beispiel. Im Notfall auch den Einsatz von Medikamenten.
FAZ
FAZ
Donnerstag, 5. Juni 2008 13:05
alter Rheinländer: Nachtlaterne: ein homosexueller…priester der knaben sucht.
findet unter dem Motto „Ministrantinnen und Handkommunion“ in kreuz net ein sehr schön illustriertes
Angebot von Knaben, die lieber ministrieren, „wenn keine Mädchen dabei sind“…
Als glaubensstarke Knaben werden sie gewiß auch gern die Mundkommunion praktizieren.
Als glaubensstarke Knaben werden sie gewiß auch gern die Mundkommunion praktizieren.
Donnerstag, 5. Juni 2008 12:40
Kurt K.: Ein notgeiler
Priester, der sich Knaben sucht, weil er nur heimlich darf. Dürfte er offiziell, dann würde er sich wahrscheinlich nen Mann suchen und mit diesem zusammenleben.
Donnerstag, 5. Juni 2008 12:19
Nachtlaterne: ein homosexueller…
…priester der knaben sucht.
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