Der Bischof von Regensburg hat wieder einmal einen Diözesanangestellten beurlaubt. Für den Schritt gab es mindestens einen handfesten Grund.
Sonntag, 8. Juni 2008 14:42
Josef Preßlmayer: Und wer beurlaubt Kardinal Schönborn und Bischof Küng?
Kardinal Schönborn hat der langjährigen Generalsekretärin der „Aktion Leben Österreich“, Gertraude
Steindl, persönlich den hohen päpstlichen „St. Gregorius Orden“ verliehen!
Bischof Küng hielt die Laudatio bei der Verleihung der Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille an Steindl!
Dieser Verein, der früher gegen die „Fristenlösung“ war, verteidigt diese nunmehr seit etwa 20 Jahren und ist so mitverantwortlich für die grausame Ermordung von etwa 2 Millionen ungeborenen Kindern in Österreich.
Diese Kinder dürfen straflos bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-“,Medizinischen-“ und „Unmündigkeitsindikation“ (Wenn die Mutter bei der Empfängnis unter 14 Jahre alt ist) bis zur Geburt durch Abtreibung getötet werden.
Die Kirche nennt die Abtreibung ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (Gaudium et spes, 51).
Diejenigen jedoch, welche für dieses Verbrechen eintreten, es unterstützen und verteidigen werden von Kardinal und Familienbischof geehrt!
Ja, nicht genug damit, dass Verteidiger und Befürworter von solchen Abtreibungs-Verbrechen mit Orden der Heiligen Kirche geehrt werden, die Kirche selbst interveniert in der Person der „Lebensschutzbeauftragten“ der Erzdiözese Wien, Dr. Stephanie Merckens, um zu verhindern, dass eine gesetzliche Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt erfolgt!
Eine „Beratungsschein-Regelung“ wie in Deutschland soll damit verhindert werden!
Denn das wäre das Ende der „tötungsoffenen“ Beratungsstellen der „Aktion Leben“ in Österreich!
Bischof Küng hielt die Laudatio bei der Verleihung der Kardinal-Opilio-Rossi-Medaille an Steindl!
Dieser Verein, der früher gegen die „Fristenlösung“ war, verteidigt diese nunmehr seit etwa 20 Jahren und ist so mitverantwortlich für die grausame Ermordung von etwa 2 Millionen ungeborenen Kindern in Österreich.
Diese Kinder dürfen straflos bis zur 14. Lebenswoche und in den Fällen der „Eugenischen-“,Medizinischen-“ und „Unmündigkeitsindikation“ (Wenn die Mutter bei der Empfängnis unter 14 Jahre alt ist) bis zur Geburt durch Abtreibung getötet werden.
Die Kirche nennt die Abtreibung ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (Gaudium et spes, 51).
Diejenigen jedoch, welche für dieses Verbrechen eintreten, es unterstützen und verteidigen werden von Kardinal und Familienbischof geehrt!
Ja, nicht genug damit, dass Verteidiger und Befürworter von solchen Abtreibungs-Verbrechen mit Orden der Heiligen Kirche geehrt werden, die Kirche selbst interveniert in der Person der „Lebensschutzbeauftragten“ der Erzdiözese Wien, Dr. Stephanie Merckens, um zu verhindern, dass eine gesetzliche Trennung von abtreibendem und beratendem Arzt erfolgt!
Eine „Beratungsschein-Regelung“ wie in Deutschland soll damit verhindert werden!
Denn das wäre das Ende der „tötungsoffenen“ Beratungsstellen der „Aktion Leben“ in Österreich!
Donnerstag, 5. Juni 2008 20:36
aufrechterkatholik: @schlappes Dämmerungsfurzel
Wie können Sie es wagen, die Abschaffung des Titels Hochwürden zu erheischen? Haben Sie wieder was geraucht? Ehre hoch den Priesterstand, denn Priester sind von Gott gesandt. Das gilt auch für Sie, Sie urologischer Oberfäkalist. Der Priester repräsentiert Christus aufgrund des Hl. Weihesakraments – und dieses Sakrament verleiht ihm den Charakter indilebilis (nicht debil, das sind Sie!), der die Größe Christi auch dann noch durch den Priester durchstrahlen lässt, auch wenn er sündigt. Merken Sie sich das, Sie Hirneinzeller. Und lassen Sie Ihre antiklerikalen Hasstiraden. Jawoll!
Donnerstag, 5. Juni 2008 20:05
reficuL †: 1 Kor 15, 3ff
Pacem volo, bellum paro
Donnerstag, 5. Juni 2008 13:57
miles immaculatae: Zivilcourage?
„Heute wird unter Zivilcourage das Auftreten gegen die herrschende Meinung verstanden, mit dem der Einzelne,
ohne Rücksicht auf sich selbst, soziale Werte oder die Werte der Allgemeinheit vertritt, von denen er
selbst überzeugt ist.“ sagt das Lexikon
Eine Vertreterin der „herrschenden Meinung“ kann doch wohl nicht mit einem Preis für Zivilcourage ausgezeichnet werden? Offenbar verstehen die Herren von Pax Christi unter Zivilcourage das „mutige“ Auftreten gegen die Lehrmeinung der Kirche. Mit Mut hat das nichts zu tun, ganz im Gegenteil. Hier wird Anpassung ausgezeichnet, nicht Widerstand. Wer so handelt, vergewaltigt die Sprache und beleidigt den gesunden Menschenverstand.
Eine Vertreterin der „herrschenden Meinung“ kann doch wohl nicht mit einem Preis für Zivilcourage ausgezeichnet werden? Offenbar verstehen die Herren von Pax Christi unter Zivilcourage das „mutige“ Auftreten gegen die Lehrmeinung der Kirche. Mit Mut hat das nichts zu tun, ganz im Gegenteil. Hier wird Anpassung ausgezeichnet, nicht Widerstand. Wer so handelt, vergewaltigt die Sprache und beleidigt den gesunden Menschenverstand.
Donnerstag, 5. Juni 2008 12:34
Nachtlaterne: könnt ihr den …
…widerlichen audruck „hochwürden“ nicht fallen lassen? merkwürden!
es ist so unendlich traurig dass der „rauch satans“ iin so vielen geistlichen köpfen herumspukt und dort ausgelassen sein unwesen treibt.
trotzdem: die pforten der hölle werden die kirche jesu christi nicht überwinden.
es ist so unendlich traurig dass der „rauch satans“ iin so vielen geistlichen köpfen herumspukt und dort ausgelassen sein unwesen treibt.
trotzdem: die pforten der hölle werden die kirche jesu christi nicht überwinden.
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