Liturgie
Viel Arbeit für den neuen Bischof
„Die Hunde sollen viel Fressen kriegen und die Katzen sollen nie oder nur ganz selten gebadet werden.“ Liturgischer Aufbruch in der Diözese Limburg.
Beim Hundesegen.
Beim Hundesegen.
© George Lezenby, CC
(kreuz.net) Im Tierheim in Fechenheim wurde der erste Tiergottesdienst des Tierschutzvereins Frankfurt abgehalten.

Das berichtete die ‘Frankfurter Rundschau’ am 6. Juni.

Fechenheim ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Das Gebiet gehört zur Diözese Limburg.

Für den Organisator des Gottesdienstes, Mark Nelz (36), war der Gottesdienst ein durchschlagender Erfolg: „Ich bin total begeistert“.

Zu der Veranstaltung erschienen knapp hundert menschliche Besucher – „und deutlich weniger tierische“, so die ‘Frankfurter Rundschau’.

Schon der provisorische Altar deutete an, daß es sich nicht um einen normalen Gottesdienst handelte. Dort befand sich „statt Oblaten eine Maxi-Packung Hundefutter“.

Der evangelische Pfarrer von Fechenheim, Wilfried Steller, habe zwar die Stelle aus Jesaja, gekannt, wo es heißt: „Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein.“

Tierliturgien sind beliebter als Gottesdienste
Tierliturgien sind beliebter als Gottesdienste
© MBK (Marjie), CC
Doch wenn Hasso auf Bello treffe, gebe das meist Rabatz – kommentiert die Zeitung.

Sein katholischer Amtsbruder, Hw. Ludwig Janzen, habe sich auch auf das Wagnis eingelassen: „So liegt heute nicht nur der Panther beim Böcklein, sondern auch der Katholik beim Protestanten“ – erklärt die Zeitung: „Das nennt man Ökumene.“

Der Concordia-Chor stimmte „frohe Weisen“ an. Außerdem wurden Kuchen, belegte Brote und Getränke feilgeboten.

Die Veranstaltung sei „längst überfällig“ gewesen, zitiert die Zeitung den Organisatoren.

Ihn erreichten tagtäglich zahlreiche Anrufe von Menschen, „die sich in einer echten Notsituation befinden, weil ein geliebtes Wesen von ihnen gegangen ist und sie kein geeignetes Forum finden, um ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen.“

Darum sollen die Tiergottesdienst zur festen alljährlichen Größe im Tierleben von Frankfurt und im Tierheim in der Ferdinand-Porsche-Straße werden.

Die Zeitung berichtet, daß hauptsächlich ältere Semester zum ersten Tiergottesdienst kamen. Doch auch einige Kindlein seien dagewesen.

Ein Kind trug die nach Angaben der ‘Frankfurter Rundschau’ vielleicht frömmste, sicher aber schönste Fürbitte des Tages vor:

„Die Hunde sollen viel Fressen kriegen und die Katzen sollen nie oder nur ganz selten gebadet werden.“
      
51 Lesermeinungen
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#51   Sozialkatholisch   11:00:59 | Mittwoch, 11. Juni 2008
@ Benedikt
Entscheidend ist nicht, was die Mehrheit sagt oder nicht sagt, sondern wovon man überzeugt ist.
Genau, und das versuche ich zu leben.
Und dieser Überzeugung muss man auch Ausdruck verleihen, ob man everyboy’s darling wird oder nicht. Man soll nicht absichtlich mit dem Wind im Rücken laufen aber auch nicht absichtlich gegen den Wind laufen, sondern man soll dahinlaufen, wo man hin will egal, woher der Wind weht.
Viele verkneifen sich nun mal schnell unangenehme Wahrheiten um weiterhin zur Mehrheit zu gehören. Und Benedikt jeder hat schon aus Bequemlichkeit und/oder Angst seine Überzeugung hinter dem Berg gehalten und jeder sollte dagegen angehen.
Natürlich soll man dahin laufen wo man hin will, man sollte sogar auf der kürzesten Strecke (meist eine Gerade) dorthin laufen. Es gibt Dinge die müssen klar benannt werden auch wenn es für einen Nachteilig ist.
Es mag sein das man dies auch übertreiben kann, aber dies übertreiben ist gewiss besser als dies zu untertreiben.
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#50   Benedikt   10:48:08 | Mittwoch, 11. Juni 2008
@ Sozialkatholisch
Ach und jetzt soll ich dahin laufen wo die Mehrheit ist, machst du das so?
Der Satz zeigt mir, dass ich immer noch nicht durchgedrungen bin. Also nochmal: Sie sollen nicht zur Mehrheit laufen, um dort everybody’s darling zu sein, Sie sollen aber auch nicht deswegen wegbleiben. Entscheidend ist nicht, was die Mehrheit sagt oder nicht sagt, sondern wovon man überzeugt ist. Und dieser Überzeugung muss man auch Ausdruck verleihen, ob man everyboy’s darling wird oder nicht. Man soll nicht absichtlich mit dem Wind im Rücken laufen aber auch nicht absichtlich gegen den Wind laufen, sondern man soll dahinlaufen, wo man hin will egal, woher der Wind weht.
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#49   Sozialkatholisch   12:02:10 | Montag, 9. Juni 2008
@ Benedikt
Viel genölt und nicht ausgesagt, aber das muss man wohl so machen wenn man auch Freund der Welt sein will.
Ja, das Sie das bei Ihrer Freund-Feind Fixierung nicht akzeptieren können ist schon klar. Schließlich ist das das einzige, womit Sie sich immer wieder die vermeintliche Richtigkeit Ihres Tuns einreden können.
OK. Jetzt noch mal der Absatz worum es sich drehte.
Kapieren Sie es einfach mal: Ob eine Aussage sachlich oder moralisch richtig ist hängt nicht davon ab, von wem oder in welcher Weise sie kritisiert oder nicht kritisiert wird. Dass die Redaktion für ihren Stil und ihre Inhalte angegriffen wird lässt also weder Rückschlüsse auf die Korrektheit noch auf die Unkorrektheit des Stils oder der Inhalte zu. 2+2=4, egal ob das jemand kritisiert oder belobigt.
Da sag ich noch einmal viel genöle um nichts, absolut amtskirchentypisch.
schließlich hat sich das Gros des ernstzuehmenden Tradi-Lagers längst von dieser Seite, die von Ihnen in Nibelungentreue immer noch verteidigt wird, verabschiedet.
Ach und jetzt soll ich dahin laufen wo die Mehrheit ist, machst du das so? Ruft man da : kreuzigt kreuz.net?
Ich finde die Seite richtig und gut und ganz besonders finde ich das diese Seite eine absolute Existenzberechtigung hat.
Benedikt will „everybodys darling“ sein und das auch auf Kosten der Wahrheit.
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#48   Benedikt   11:42:08 | Montag, 9. Juni 2008
@ Sozialkatholisch
Viel genölt und nicht ausgesagt, aber das muss man wohl so machen wenn man auch Freund der Welt sein will.
Ja, das Sie das bei Ihrer Freund-Feind Fixierung nicht akzeptieren können ist schon klar. Schließlich ist das das einzige, womit Sie sich immer wieder die vermeintliche Richtigkeit Ihres Tuns einreden können.
Natürlich ist das mein Bier und es ist auch mein Recht und sogar meine Pflicht zu gewissen Themen Stellung zu nehmen. Außerdem habe ich dir schonmal gesagt das ich keinem bestimmten Lager angehöre sondern mir mein eigenes Lager bin. Ich habe viele Sympathien zum traditionellen Lager hin weil die Amtskirche Freundschaft mit der Welt will und ihrer eigenen Lehre widerspricht, ja du auch.
Meinetwegen eigenes Lager, ich war eben auch etwas undifferenziert, schließlich hat sich das Gros des ernstzuehmenden Tradi-Lagers längst von dieser Seite, die von Ihnen in Nibelungentreue immer noch verteidigt wird, verabschiedet.
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#47   Sozialkatholisch   11:34:21 | Montag, 9. Juni 2008
@ Benedikt
Kapieren Sie es einfach mal: Ob eine Aussage sachlich oder moralisch richtig ist hängt nicht davon ab, von wem oder in welcher Weise sie kritisiert oder nicht kritisiert wird. Dass die Redaktion für ihren Stil und ihre Inhalte angegriffen wird lässt also weder Rückschlüsse auf die Korrektheit noch auf die Unkorrektheit des Stils oder der Inhalte zu. 2+2=4, egal ob das jemand kritisiert oder belobigt.
Viel genölt und nicht ausgesagt, aber das muss man wohl so machen wenn man auch Freund der Welt sein will.
Und wenn Sie die bedenklichen Äußerungen der Redaktion zur Hierarchie der Kirche, sowie die vom Standpunkt der christlichen Nächstenliebe äußerst verwerfenswerte Diktion gegenüber Homosexuellen und sonstigen Leuten für richtig befinden, dann ist das Ihr Bier, allerdings erlaubt es bezeichnende Rückschlüsse, wie es im Tradi-Lager mit der Akzeptanz der Hierarchie und der Lehre Christi steht.
Natürlich ist das mein Bier und es ist auch mein Recht und sogar meine Pflicht zu gewissen Themen Stellung zu nehmen. Außerdem habe ich dir schonmal gesagt das ich keinem bestimmten Lager angehöre sondern mir mein eigenes Lager bin. Ich habe viele Sympathien zum traditionellen Lager hin weil die Amtskirche Freundschaft mit der Welt will und ihrer eigenen Lehre widerspricht, ja du auch.
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#46   Benedikt   11:18:50 | Montag, 9. Juni 2008
@ Sozialkatholisch
Kapieren Sie es einfach mal: Ob eine Aussage sachlich oder moralisch richtig ist hängt nicht davon ab, von wem oder in welcher Weise sie kritisiert oder nicht kritisiert wird. Dass die Redaktion für ihren Stil und ihre Inhalte angegriffen wird lässt also weder Rückschlüsse auf die Korrektheit noch auf die Unkorrektheit des Stils oder der Inhalte zu. 2+2=4, egal ob das jemand kritisiert oder belobigt.
Und wenn Sie die bedenklichen Äußerungen der Redaktion zur Hierarchie der Kirche, sowie die vom Standpunkt der christlichen Nächstenliebe äußerst verwerfenswerte Diktion gegenüber Homosexuellen und sonstigen Leuten für richtig befinden, dann ist das Ihr Bier, allerdings erlaubt es bezeichnende Rückschlüsse, wie es im Tradi-Lager mit der Akzeptanz der Hierarchie und der Lehre Christi steht.
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#45   Sozialkatholisch   11:08:07 | Montag, 9. Juni 2008
Ja Benedikt
Das habe ich schon oft gemerkt du du viel zu viel Wert auf den Beifall von Homos und Atheisten in deinen Beiträgen legst.
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#44   Benedikt   11:04:56 | Montag, 9. Juni 2008
@ Sozialkatholisch
Das das Kreuznet-Forum voll von Leuten ist die die Artikel von Kreuznet und/oder die Kreuznetredaktion mit scheinbar diabolischen Hass und Ausdauer permanent schlecht machen, zeigt klar an das diese Lichtbringende Seite der Finsternis ein Dorn im Auge ist.
Nee, das zeigt nur den bedenklichen Zustand Ihrer Bewertungsmaßstäbe auf…
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#43   prada   11:01:22 | Montag, 9. Juni 2008
@ soziopath
Dieser Erblindung kann auch ich mich nicht entziehen… ^-^ . Wenn Sie dies hier als „Das Beste“ bezeichnen, zeigt es doch deutlich Ihre Beschränktheit! Und wenn Sie schon von Mehrheit faseln, wo genau ist diese Mehrheit denn, damit ich sie auch unter den vielen Anderen auch entdecken kann… :-D :-D .
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#42   Gotthard   10:58:20 | Montag, 9. Juni 2008
@sozialkatholisch
zeigt klar an das diese Lichtbringende Seite der Finsternis ein Dorn im Auge ist.
ich bin auch schon fast erblindet durch das strahlende Licht dieser Seite!!!!!
^-^ ^-^
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#41   Sozialkatholisch   10:53:07 | Montag, 9. Juni 2008
@ Klugscheißer Prada
Kreuznet ist von den mir im deutschsprachigen Internet bekannten christlichen Seiten nicht nur beste katholische Seite sondern die beste überhaupt. Das das Kreuznet-Forum voll von Leuten ist die die Artikel von Kreuznet und/oder die Kreuznetredaktion mit scheinbar diabolischen Hass und Ausdauer permanent schlecht machen, zeigt klar an das diese Lichtbringende Seite der Finsternis ein Dorn im Auge ist.
Mein Menschenbild wird von der Mehrheit getragen, oder warum meinst du wird über das Vorgehen mit euch Homos nicht demokratisch abgestimmt.
Diese Persönlichkeitsstruktur hat Ihnen sicher schon öfter Probleme bereitet, gelle?
ich gehe problemen eben nicht aus dem Wege ,dann kommen nach den Problemen Bereicherungen.
Aber das wirst du wohl nie erleben.
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#40   prada   10:26:54 | Montag, 9. Juni 2008
@ soziopath
Sind wir etwa ein kleiner Choleriker?
Sie beweisen doch durchgehend, dass Sie zum einen destruktiv (schreibt man nicht mit „ck“) geprägt sind, zum anderen, dass Sie mit Ihrem Menschenbild allein auf weiter Flur stehen. Diese Persönlichkeitsstruktur hat Ihnen sicher schon öfter Probleme bereitet, gelle?
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#39   Benedikt   10:25:14 | Montag, 9. Juni 2008
Der neue Bischof…
…hat hoffentlich besseres zu tun, als so einer Spinnerei hinterherzuforschen.
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#38   Sozialkatholisch   10:11:11 | Montag, 9. Juni 2008
@ prada
Sehen Sie, das genau meine ich. Bis aus der kleinen dicken Raupe ein Schmetterling wird, da haben Sie noch viel Zeit zum Nachdenken vor sich!
Was willst du dumme Nuss mir damit erzählen? Ich habe gerade deine 36 Postings überflogen und fast nur destrucktive Miesmacherei gelesen, biste mit Schrottie verwand oder ist das Miesepetrn nicht genetisch bedingt?
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#37   Papajewski   10:07:46 | Montag, 9. Juni 2008
Prada sacht: „Frollein Rottenmaier ist mehr Perle …“
Papajewski sacht datt auch und füücht dem Bildbeweis dabei: nämmlich hier www.mev.de/…/VOL_13/13091003.jpg
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#36   prada   09:58:16 | Montag, 9. Juni 2008
@ soziopath
Sehen Sie, das genau meine ich. Bis aus der kleinen dicken Raupe ein Schmetterling wird, da haben Sie noch viel Zeit zum Nachdenken vor sich! :-)
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#35   Sozialkatholisch   09:50:39 | Montag, 9. Juni 2008
@ Prada
Ich weiß gar nicht wie du so selbstüberzeugt daherredest, tief im Herzen müsstest du doch wissen das du auf dem Holzweg bist. Umbrigens kannst du Rottie nicht führen, weil ein Blinder ja keine Blinde führen kann.
Schrottie ist mehr Perle als ich verkrafte? Was soll das? Und was soll das dumme gelle dahinter?
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#34   prada   09:37:55 | Montag, 9. Juni 2008
Lieber Herr Sozkath,
es gibt leider Menschen, die sehen weder Perlen noch Rosen, sondern nur ihr eigenes problematisches Leben! Sie haben jeden Tag ausfs Neue die Chance, sowohl die Augen wie auch Ihre Herz zu öffnen, dann werden auch Sie die Perlen entdecken; aber wenn Sie so leben wie Sie posten, dann wird wohl nichts draus!
Frollein Rottenmaier ist mehr Perle als Sie wahrscheinlich verkraften können, gelle! ;-)
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#33   Sozialkatholisch   09:31:01 | Montag, 9. Juni 2008
Auch gut Schrottie
Du alte Miesmuschel bist den ganzen Tag ja nur am schlechtmachen was anderen Leuten was bedeutet oder sogar heilig ist. In deinem ganzen Geschwafel ist keine perle, keine Rose garnichts, du willst nur Glauben zerstören und auf solche Kommunikanten kann ich gerne Verzichten.
Geh in deine Lesbenbar oder in deinen Freimaurerclub und werde da glücklich.
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#32   Frollein Rottenmaier †   09:20:47 | Montag, 9. Juni 2008
Okay,
ein Beitrag von mir hat Schrottie gefallen, diesen muss ich sofot aber sorgfälltig überprüfen.
damit erübrigt sich dann wirklich jegliche weitere Kommunikation zwischen uns beiden!
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#31   Sozialkatholisch   08:42:21 | Montag, 9. Juni 2008
Oh Jemine,
ein Beitrag von mir hat Schrottie gefallen, diesen muss ich sofot aber sorgfälltig überprüfen.
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#30   Frollein Rottenmaier †   08:33:59 | Montag, 9. Juni 2008
@Sozie
Ich dachte Schrottie steht auf Betschwestern und nicht auf Betbrüder!
Könntest Du mal aufhören, in jedem einzelnen Thread mir gegenüber persönlich und ausfallend zu werden?! Es nervt!
In dem Wust Deiner 1000 und mehr Spambeiträge, gab es vor kurzem einen, der mir zur Abwechslung mal gefallen hat:
„Was meinst du denn was der Hauptgrund der himmelschreienden Sünden in der Nutztierhaltung ist?
Hat der Bauer Spaß dran die Tiere zu quälen, oder will er durch gnadenlose Rationalisierung noch den letzten Cent auf Kosten der Lebensbedingungen der Tiere dort rausquetschen?“
Was ist also so falsch daran, wenn sich mal Geistliche für Tiere stark machen und damit zeigen, dass sie auch tierisches Leben schätzen und achten und damit ein Zeichen gegen die grenzenlose Ausbeutung und Gewalt setzen?
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#29   clarissa colonia   08:26:51 | Montag, 9. Juni 2008
Wertes Frollein Rottenmeier,
wenn ich die Kategorie des Nutzens hier einführte, geschah dies unter der (stillschweigenden) Prämisse, daß das Haustier dem Menschen allein durch sein Dasein, an dem sich der Mensche erfreut, zu Nutzen ist.
Selbst das zweckfrei gehaltene Haustier kann dem Menschen zum Nutzen sein.
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#28   Frollein Rottenmaier †   08:20:18 | Montag, 9. Juni 2008
Werte Clarissa,
wieso muss immer der „Nutzen“ für den Menschen im Fokus stehen? Kann man ein Tier nicht um seiner Selbst willen lieben und achten?
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#27   Le Trot   08:19:02 | Montag, 9. Juni 2008
@Grübel …
Ab einer gewissen Populationsdichte ( Karnickel, Ratten, Wildschweine, Tauben usw… ) verwandelt sich der Nutzen in eine Plage und dann noch segnen?
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#26   clarissa colonia   08:13:15 | Montag, 9. Juni 2008
Haus- und Nutztiere?
Gibt es da einen nennenswerten Unterschied, oder sind nicht auch die ersteren dem Menschen zu Nutzen? Und wenn man schon mit Kreuzpartikel das Wetter segnen kann, daß es dem Menschen gedeihlich sei, warum dann nich auch Weihwasser für Tiere?
Wenn Modernismus eine Ideologie ist, wovon ich ausgehe, dann ist es der Antimodernismus ebenso – zumindest aber das, was manch hiesiger Leser dafür hält!
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#25   Le Trot   08:09:30 | Montag, 9. Juni 2008
@Fr. Rottweiler
Ach so, Sie sind die nette Dame neben mir, die bei der Tiersegnung die Häufchen von Dackel Waldemar mit einem Kunststoffhandschuh aufnimmt und fachgerecht ins Handtäschchen entsorgt, wenn Waldemar einmal wieder vor Aufregung nicht einhalten konnte.
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#24   Sozialkatholisch   08:06:22 | Montag, 9. Juni 2008
Ich dachte immer
Schrottie steht auf Betschwestern und nicht auf Betbrüder!
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#23   Frollein Rottenmaier †   08:04:17 | Montag, 9. Juni 2008
Der von William Blake beschriebene Garten der Liebe
vom Küster mit dem Luftgewehr abgeknallt wurden.
wird nicht nur von den kreuz.net-Betschwestern zu zementiert, die Reste des Lebendigen beginnen auch gerade zu vermodern, zu verschimmeln und zu verwesen, wie von Le Trot eindrucksvoll dargelegt.
Kreuz.net ist die Pest!
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#22   Le Trot   07:55:47 | Montag, 9. Juni 2008
@Fr. Rottweiler
Ja, ich spür den Balsam auch schon und erinnere mich mit Schrecken an die Tauben, die ohne Genehmigung in unsere Kathedrale eingeflogen waren und bevor sie Altar und Orgel zuscheissen konnten vom Küster mit dem Luftgewehr abgeknallt wurden.
Ich bereue es bitter nicht eingeschritten zu sein.
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#21   Sozialkatholisch   07:53:31 | Montag, 9. Juni 2008
Dann steht Gotthard
im Schrottie-Index ja weit oben, was aber nicht unbedingt positiv sein muss.
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#20   Frollein Rottenmaier †   07:36:35 | Montag, 9. Juni 2008
@Gotthard
Der Mensch trägt nach christlicher Überzeugung Verantwortung für die Mitgeschöpfe und die gesamte Natur. Durch Tiersegnungen wird dieses Verhältnis von Mensch und Tier in der Liturgie zum Ausdruck gebracht. Tiersegnungen können die Schönheit der Schöpfung und ihre Bewahrung zum Inhalt haben oder auch den Dank an Gott für die Geschöpfe in den Mittelpunkt stellen.
Und wieder einmal eine der wenigen Perlen, die man in diesem Forum hier zu lesen bekommt. Entsetzt habe ich mich durch die Horrorbeiträge des Wochenendes gekämpft. Aber Ihr Beitrag ist Balsam für die Seele! :)3 :(3
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#19   Le Trot   11:12:42 | Samstag, 7. Juni 2008
@Gotthard
Mein traditioneller Wellensittich Hansi schimpft immer über unser Hausschwein Erna, das bei jeder Gelegenheit zum Segen abstauben in die Kirche läuft.
Er ruft dann immer: „Du alte Modernistensau!“
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#18   Krak des Chevaliers   08:01:53 | Samstag, 7. Juni 2008
wir leben in chaotischen Zeiten
Wir leben in einer Zeit, da man wirklich nur noch verwundert und verdutzt mit den Ohren schlackern kann: Schwulensegungen, chaotische Tiermessen, Karnevalsklamauk in den Kirchen, Scheidungsfeiern (bei den Evangelen), negative Schlagzeilen über Priester in den Medien, ungehorsame Bischöfe, flächendeckender Verfall der Liturgie, Verfall der päpstlichen Autorität (trotz Benedikt), Abriss von Kirchen, und vieles andere mehr. Der Heilige Geist gibt uns ein Mittel an die Hand, das diese Geschwüre heilen könnte: die würdige Feier der Heiligen Messe. Es sind die Bischöfe, die sich weigern, dieses Mittel anzuwenden. Darum liegt der Großteil der Verantwortung bei ihnen. o.O
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#17   matt2 †   23:12:47 | Freitag, 6. Juni 2008
Absurdes Treiben…
also bei sowas wird mir schlecht. Ich kann noch verstehen, dass auf dem Land zu den Volksfesten ein Nutztierbestand (natürlich ausserhalb des Kirchengebäudes) mit Weihwasser besprenkelt wird, aber hier verwandelt man ja die Kirche in einen Tierzoo. Das ist geradezu widerlich und abartig.
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#16   ExBochumer †   23:07:46 | Freitag, 6. Juni 2008
Der neue Bischof …
setzt „neue Akzente“.
Schön von derartigen Informationen zu erfahren.
Danke dem kreuz.net.
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#15   SignumSalutis †   22:46:55 | Freitag, 6. Juni 2008
… nachmittags
Tiersegnung: z. B. im Rahmen einer liturgischen Vesper am Sonntagnachmittag auf dem Pfarrgelände, im Sommer. Das ist liturgie- wie tiergerechter (die armen Viecher wissen ja auch nicht, weshalb sie ne knappe Stunde da auf dem Schoß oder in der Kirchenbank hocken sollen).
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#14   K. Heinz   22:46:37 | Freitag, 6. Juni 2008
An Regina1961
Ihre Frage, ob es nichts Schlimmeres zu berichten gebe, muss man leider mit Ja beantworten. Z.B:
Barbarischer Angriff auf das Abu-Fana-Kloster in Ägypten
Christen werden wie Freiwild behandelt
(MEDRUM) Grausamkeiten, die in Deutschland kaum vorstellbar sind, passieren in anderen Teilen dieser Welt wie jetzt in Ägypten. Da wird ein christliches Kloster beschossen, teilweise niedergebrannt, ein Mönch wird getötet, drei Mönche werden entführt und elf Mönche zum Teil schwer verletzt. Ihre Hilferufe bleiben erfolglos.+
Wenn Sie weiter lesen wollen, muss ich Sie leider auf die Webseite www.medrum.de www.medrum.de/?q=node/671 verweisen.
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#13   Gotthard   20:53:58 | Freitag, 6. Juni 2008
liturgische Feiern
Der Mensch trägt nach christlicher Überzeugung Verantwortung für die Mitgeschöpfe und die gesamte Natur. Durch Tiersegnungen wird dieses Verhältnis von Mensch und Tier in der Liturgie zum Ausdruck gebracht. Tiersegnungen können die Schönheit der Schöpfung und ihre Bewahrung zum Inhalt haben oder auch den Dank an Gott für die Geschöpfe in den Mittelpunkt stellen. Segnungen sind Zeichenhandlungen. Sie sollen das Leben von Menschen aus dem Glauben heraus deuten und gestalten. Der Mensch bringt sich dabei mit seinen Anliegen und Sorgen in die Gebete und liturgischen Handlungen ein und bittet stellvertretend für andere.
Im „Benediktionale“ der Katholischen Kirche, einem Buch mit Segensformularen für verschiedene Anlässe, ist auch eine Segnung von Tieren vorgesehen. Eine Tiersegnung soll in Form eines Wortgottesdienstes erfolgen. Unter anderem sind dabei Gebete, Lesungen, Lieder, Fürbitten und eine Ansprache vorgesehen. Tiersegnungen können bei besonderen Anlässen stattfinden, etwa an den Gedenktagen von Heiligen, die Schutzpatrone bestimmter Tiere sind. Auch wenn ein Priester oder Diakon beim Besuch eines Bauernhofes darum gebeten wird, kann eine Tiersegnung erfolgen. Möglich sind Tiersegnungen ebenso, wenn beispielsweise in Kindergarten oder Schule die Bedeutung von Tieren für den Menschen im Mittelpunkt steht und in diesem Zusammenhang ein Gottesdienst gefeiert wird, zu dem die Kinder ihre Haustiere mitbringen können.
Ein Segensgebet aus dem Benediktionale lautet: „Guter Gott…
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#12   HeinrichvonOfterdingen   20:48:48 | Freitag, 6. Juni 2008
Lieber Gotthard,
die Arbeit, die auf den Bischof zukommt ist, den Augiasstall mal auszumisten.
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#11   Gotthard   20:39:43 | Freitag, 6. Juni 2008
Arbeit?
Welche besonders harte Arbeit sollte auf den Limburger Bischof zukommen?
Ich verstehe die Überschrift zu diesem netten Artikel nicht …
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#10   Regina 1961   20:18:13 | Freitag, 6. Juni 2008
@Biene
Regt sich bei Ihnen etwa die humoristische Ader?
:-O
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#9   Biene Maja   20:16:08 | Freitag, 6. Juni 2008
Regina 1961
4 Jahre keine Bienen gibt es bald nichts mehr zu Essen.
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#8   Regina 1961   20:07:49 | Freitag, 6. Juni 2008
Mein Gott…
In einer Kirche müßte das ja nicht unbedingt stattfinden. Aber ich habe schon sehr schöne Tiersegnungen bei Gottesdiensten unter freiem Himmel erlebt. Die wirkten nicht so chaotisch. Aber hier haben wir mal wieder einen Grund gefunden, uns über das geliebte Bistum Limburg auszulassen. Habt Ihr eigentlich nichts anderes mehr an Themen? Solang der Hund dem Pfarrer nicht ans Bein pinkelt gibt es wirklich Schlimmeres. Z. B. die Grammatik von Biene Maja. :-D :-D :-D
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#7   Pünktchen   20:07:34 | Freitag, 6. Juni 2008
Ein echt amerikanischer Kommentar
im Meinungsthread zum Film lautet:
„Lovely. What happy animals.“ :-S
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#6   Bayern-Tradi   20:02:50 | Freitag, 6. Juni 2008
@pünktchen
Ich habe mir eben das Video auf youtube angeschaut. Ist das wirklich ein katholischer Gottesdienst? Da gehts ja zu wie bei Hempels.
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#5   Pünktchen   20:01:32 | Freitag, 6. Juni 2008
Deute ich das richtig und ist auf dem
unten von mir verlinkten Film eine katholische Messe zu sehen, bei dem die Teilnehmer sogar den Laienkelch empfangen mit einem mitgebrachten Haustier auf dem Arm? :-!
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#4   Biene Maja   19:56:11 | Freitag, 6. Juni 2008
Tiesegnung
ja aber nicht in einer geweihten Kirche, aber noch eine Frage sind Kinder besonders das ungeborene weniger Wert?????
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#3   Pünktchen   19:50:40 | Freitag, 6. Juni 2008
Katholischer Tiergottesdienst
auf youtube! www.youtube.com/watch?v=-ogGGnq4YMY :-!
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#2   Vineta   19:32:29 | Freitag, 6. Juni 2008
Noch bei Verstand?
Angesichts derart haarsträubender Banalitäten und Verirrungen ( Hunde und Katzen als Kinderersatz in Deutschland?) müßte sich eigentlich jeder, der noch bei Verstand ist, feierliche Messen zurückwünschen mit dem in die Zeit Christi entrückenden wohltönenden Latein, das nach dem Zweiten Vatikanum törichterweise versenkt wurde, obwohl es unter Wissenschaftlern und bei Gymnasiasten immer mehr geschätzt wird.
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#1   Krak des Chevaliers   19:25:04 | Freitag, 6. Juni 2008
Nach Valentinssegnungen nun noch das
Nach den Valentinssegnungsfeiern nun die nächste Schrulle in den Kirchen: Originelle Tiersegungen. So wie das hier beschrieben wird, hat das sicherlich nichts mit den Tiersegungen vergangener Zeiten zu tun, bei denen die Bauern ihr Vieh segnen ließen. Bei der modernen Variante kommt klar zum Ausdruck, dass man nach immer neuen Knallern sucht, um die Leute noch irgendwie in die Kirchen zu bekommen. Das Niveau wird dabei immer flacher und beliebiger. Was ist in den letzten 4 Jahrzehnten nur aus der Kirche geworden? o.O
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