Viel Arbeit für den neuen Bischof
„Die Hunde sollen viel Fressen kriegen und die Katzen sollen nie oder nur ganz selten gebadet werden.“ Liturgischer Aufbruch in der Diözese Limburg.
(kreuz.net) Im Tierheim in Fechenheim wurde der erste Tiergottesdienst des Tierschutzvereins Frankfurt
abgehalten.
Das berichtete die ‘Frankfurter Rundschau’ am 6. Juni.
Fechenheim ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Das Gebiet gehört zur Diözese Limburg.
Für den Organisator des Gottesdienstes, Mark Nelz (36), war der Gottesdienst ein durchschlagender Erfolg: „Ich bin total begeistert“.
Zu der Veranstaltung erschienen knapp hundert menschliche Besucher – „und deutlich weniger tierische“, so die ‘Frankfurter Rundschau’.
Schon der provisorische Altar deutete an, daß es sich nicht um einen normalen Gottesdienst handelte. Dort befand sich „statt Oblaten eine Maxi-Packung Hundefutter“.
Der evangelische Pfarrer von Fechenheim, Wilfried Steller, habe zwar die Stelle aus Jesaja, gekannt, wo es heißt: „Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein.“
Doch wenn Hasso auf Bello treffe, gebe das meist Rabatz – kommentiert die Zeitung.
Sein katholischer Amtsbruder, Hw. Ludwig Janzen, habe sich auch auf das Wagnis eingelassen: „So liegt heute nicht nur der Panther beim Böcklein, sondern auch der Katholik beim Protestanten“ – erklärt die Zeitung: „Das nennt man Ökumene.“
Der Concordia-Chor stimmte „frohe Weisen“ an. Außerdem wurden Kuchen, belegte Brote und Getränke feilgeboten.
Die Veranstaltung sei „längst überfällig“ gewesen, zitiert die Zeitung den Organisatoren.
Ihn erreichten tagtäglich zahlreiche Anrufe von Menschen, „die sich in einer echten Notsituation befinden, weil ein geliebtes Wesen von ihnen gegangen ist und sie kein geeignetes Forum finden, um ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen.“
Darum sollen die Tiergottesdienst zur festen alljährlichen Größe im Tierleben von Frankfurt und im Tierheim in der Ferdinand-Porsche-Straße werden.
Die Zeitung berichtet, daß hauptsächlich ältere Semester zum ersten Tiergottesdienst kamen. Doch auch einige Kindlein seien dagewesen.
Ein Kind trug die nach Angaben der ‘Frankfurter Rundschau’ vielleicht frömmste, sicher aber schönste Fürbitte des Tages vor:
„Die Hunde sollen viel Fressen kriegen und die Katzen sollen nie oder nur ganz selten gebadet werden.“
© Titelbild: George Lezenby, CC
© eingebautes Bild: MBK (Marjie), CC
Das berichtete die ‘Frankfurter Rundschau’ am 6. Juni.
Fechenheim ist ein Stadtteil von Frankfurt am Main. Das Gebiet gehört zur Diözese Limburg.
Für den Organisator des Gottesdienstes, Mark Nelz (36), war der Gottesdienst ein durchschlagender Erfolg: „Ich bin total begeistert“.
Zu der Veranstaltung erschienen knapp hundert menschliche Besucher – „und deutlich weniger tierische“, so die ‘Frankfurter Rundschau’.
Schon der provisorische Altar deutete an, daß es sich nicht um einen normalen Gottesdienst handelte. Dort befand sich „statt Oblaten eine Maxi-Packung Hundefutter“.
Der evangelische Pfarrer von Fechenheim, Wilfried Steller, habe zwar die Stelle aus Jesaja, gekannt, wo es heißt: „Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein.“
Doch wenn Hasso auf Bello treffe, gebe das meist Rabatz – kommentiert die Zeitung.
Sein katholischer Amtsbruder, Hw. Ludwig Janzen, habe sich auch auf das Wagnis eingelassen: „So liegt heute nicht nur der Panther beim Böcklein, sondern auch der Katholik beim Protestanten“ – erklärt die Zeitung: „Das nennt man Ökumene.“
Der Concordia-Chor stimmte „frohe Weisen“ an. Außerdem wurden Kuchen, belegte Brote und Getränke feilgeboten.
Die Veranstaltung sei „längst überfällig“ gewesen, zitiert die Zeitung den Organisatoren.
Ihn erreichten tagtäglich zahlreiche Anrufe von Menschen, „die sich in einer echten Notsituation befinden, weil ein geliebtes Wesen von ihnen gegangen ist und sie kein geeignetes Forum finden, um ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen.“
Darum sollen die Tiergottesdienst zur festen alljährlichen Größe im Tierleben von Frankfurt und im Tierheim in der Ferdinand-Porsche-Straße werden.
Die Zeitung berichtet, daß hauptsächlich ältere Semester zum ersten Tiergottesdienst kamen. Doch auch einige Kindlein seien dagewesen.
Ein Kind trug die nach Angaben der ‘Frankfurter Rundschau’ vielleicht frömmste, sicher aber schönste Fürbitte des Tages vor:
„Die Hunde sollen viel Fressen kriegen und die Katzen sollen nie oder nur ganz selten gebadet werden.“
© Titelbild: George Lezenby, CC
© eingebautes Bild: MBK (Marjie), CC
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Mittwoch, 11. Juni 2008 11:00
Sozialkatholisch: @ Benedikt
Entscheidend ist nicht, was die Mehrheit sagt oder nicht sagt, sondern wovon man überzeugt ist.
Genau, und das versuche ich zu leben.
Und dieser Überzeugung muss man auch Ausdruck verleihen, ob man everyboy’s darling wird oder nicht. Man soll nicht absichtlich mit dem Wind im Rücken laufen aber auch nicht absichtlich gegen den Wind laufen, sondern man soll dahinlaufen, wo man hin will egal, woher der Wind weht.
Viele verkneifen sich nun mal schnell unangenehme Wahrheiten um weiterhin zur Mehrheit zu gehören. Und Benedikt jeder hat schon aus Bequemlichkeit und/oder Angst seine Überzeugung hinter dem Berg gehalten und jeder sollte dagegen angehen.
Natürlich soll man dahin laufen wo man hin will, man sollte sogar auf der kürzesten Strecke (meist eine Gerade) dorthin laufen. Es gibt Dinge die müssen klar benannt werden auch wenn es für einen Nachteilig ist.
Es mag sein das man dies auch übertreiben kann, aber dies übertreiben ist gewiss besser als dies zu untertreiben.
Genau, und das versuche ich zu leben.
Und dieser Überzeugung muss man auch Ausdruck verleihen, ob man everyboy’s darling wird oder nicht. Man soll nicht absichtlich mit dem Wind im Rücken laufen aber auch nicht absichtlich gegen den Wind laufen, sondern man soll dahinlaufen, wo man hin will egal, woher der Wind weht.
Viele verkneifen sich nun mal schnell unangenehme Wahrheiten um weiterhin zur Mehrheit zu gehören. Und Benedikt jeder hat schon aus Bequemlichkeit und/oder Angst seine Überzeugung hinter dem Berg gehalten und jeder sollte dagegen angehen.
Natürlich soll man dahin laufen wo man hin will, man sollte sogar auf der kürzesten Strecke (meist eine Gerade) dorthin laufen. Es gibt Dinge die müssen klar benannt werden auch wenn es für einen Nachteilig ist.
Es mag sein das man dies auch übertreiben kann, aber dies übertreiben ist gewiss besser als dies zu untertreiben.
Mittwoch, 11. Juni 2008 10:48
Benedikt: @ Sozialkatholisch
Ach und jetzt soll ich dahin laufen wo die Mehrheit ist, machst du das so?
Der Satz zeigt mir, dass ich immer noch nicht durchgedrungen bin. Also nochmal: Sie sollen nicht zur Mehrheit laufen, um dort everybody’s darling zu sein, Sie sollen aber auch nicht deswegen wegbleiben. Entscheidend ist nicht, was die Mehrheit sagt oder nicht sagt, sondern wovon man überzeugt ist. Und dieser Überzeugung muss man auch Ausdruck verleihen, ob man everyboy’s darling wird oder nicht. Man soll nicht absichtlich mit dem Wind im Rücken laufen aber auch nicht absichtlich gegen den Wind laufen, sondern man soll dahinlaufen, wo man hin will egal, woher der Wind weht.
Der Satz zeigt mir, dass ich immer noch nicht durchgedrungen bin. Also nochmal: Sie sollen nicht zur Mehrheit laufen, um dort everybody’s darling zu sein, Sie sollen aber auch nicht deswegen wegbleiben. Entscheidend ist nicht, was die Mehrheit sagt oder nicht sagt, sondern wovon man überzeugt ist. Und dieser Überzeugung muss man auch Ausdruck verleihen, ob man everyboy’s darling wird oder nicht. Man soll nicht absichtlich mit dem Wind im Rücken laufen aber auch nicht absichtlich gegen den Wind laufen, sondern man soll dahinlaufen, wo man hin will egal, woher der Wind weht.
Montag, 9. Juni 2008 12:02
Sozialkatholisch: @ Benedikt
Viel genölt und nicht ausgesagt, aber das muss man wohl so machen wenn man auch Freund der Welt sein
will.
Ja, das Sie das bei Ihrer Freund-Feind Fixierung nicht akzeptieren können ist schon klar. Schließlich ist das das einzige, womit Sie sich immer wieder die vermeintliche Richtigkeit Ihres Tuns einreden können.
OK. Jetzt noch mal der Absatz worum es sich drehte.
Kapieren Sie es einfach mal: Ob eine Aussage sachlich oder moralisch richtig ist hängt nicht davon ab, von wem oder in welcher Weise sie kritisiert oder nicht kritisiert wird. Dass die Redaktion für ihren Stil und ihre Inhalte angegriffen wird lässt also weder Rückschlüsse auf die Korrektheit noch auf die Unkorrektheit des Stils oder der Inhalte zu. 2+2=4, egal ob das jemand kritisiert oder belobigt.
Da sag ich noch einmal viel genöle um nichts, absolut amtskirchentypisch.
schließlich hat sich das Gros des ernstzuehmenden Tradi-Lagers längst von dieser Seite, die von Ihnen in Nibelungentreue immer noch verteidigt wird, verabschiedet.
Ach und jetzt soll ich dahin laufen wo die Mehrheit ist, machst du das so? Ruft man da : kreuzigt kreuz.net?
Ich finde die Seite richtig und gut und ganz besonders finde ich das diese Seite eine absolute Existenzberechtigung hat.
Benedikt will „everybodys darling“ sein und das auch auf Kosten der Wahrheit.
Ja, das Sie das bei Ihrer Freund-Feind Fixierung nicht akzeptieren können ist schon klar. Schließlich ist das das einzige, womit Sie sich immer wieder die vermeintliche Richtigkeit Ihres Tuns einreden können.
OK. Jetzt noch mal der Absatz worum es sich drehte.
Kapieren Sie es einfach mal: Ob eine Aussage sachlich oder moralisch richtig ist hängt nicht davon ab, von wem oder in welcher Weise sie kritisiert oder nicht kritisiert wird. Dass die Redaktion für ihren Stil und ihre Inhalte angegriffen wird lässt also weder Rückschlüsse auf die Korrektheit noch auf die Unkorrektheit des Stils oder der Inhalte zu. 2+2=4, egal ob das jemand kritisiert oder belobigt.
Da sag ich noch einmal viel genöle um nichts, absolut amtskirchentypisch.
schließlich hat sich das Gros des ernstzuehmenden Tradi-Lagers längst von dieser Seite, die von Ihnen in Nibelungentreue immer noch verteidigt wird, verabschiedet.
Ach und jetzt soll ich dahin laufen wo die Mehrheit ist, machst du das so? Ruft man da : kreuzigt kreuz.net?
Ich finde die Seite richtig und gut und ganz besonders finde ich das diese Seite eine absolute Existenzberechtigung hat.
Benedikt will „everybodys darling“ sein und das auch auf Kosten der Wahrheit.
Montag, 9. Juni 2008 11:42
Benedikt: @ Sozialkatholisch
Viel genölt und nicht ausgesagt, aber das muss man wohl so machen wenn man auch Freund der Welt sein
will.
Ja, das Sie das bei Ihrer Freund-Feind Fixierung nicht akzeptieren können ist schon klar. Schließlich ist das das einzige, womit Sie sich immer wieder die vermeintliche Richtigkeit Ihres Tuns einreden können.
Natürlich ist das mein Bier und es ist auch mein Recht und sogar meine Pflicht zu gewissen Themen Stellung zu nehmen. Außerdem habe ich dir schonmal gesagt das ich keinem bestimmten Lager angehöre sondern mir mein eigenes Lager bin. Ich habe viele Sympathien zum traditionellen Lager hin weil die Amtskirche Freundschaft mit der Welt will und ihrer eigenen Lehre widerspricht, ja du auch.
Meinetwegen eigenes Lager, ich war eben auch etwas undifferenziert, schließlich hat sich das Gros des ernstzuehmenden Tradi-Lagers längst von dieser Seite, die von Ihnen in Nibelungentreue immer noch verteidigt wird, verabschiedet.
Ja, das Sie das bei Ihrer Freund-Feind Fixierung nicht akzeptieren können ist schon klar. Schließlich ist das das einzige, womit Sie sich immer wieder die vermeintliche Richtigkeit Ihres Tuns einreden können.
Natürlich ist das mein Bier und es ist auch mein Recht und sogar meine Pflicht zu gewissen Themen Stellung zu nehmen. Außerdem habe ich dir schonmal gesagt das ich keinem bestimmten Lager angehöre sondern mir mein eigenes Lager bin. Ich habe viele Sympathien zum traditionellen Lager hin weil die Amtskirche Freundschaft mit der Welt will und ihrer eigenen Lehre widerspricht, ja du auch.
Meinetwegen eigenes Lager, ich war eben auch etwas undifferenziert, schließlich hat sich das Gros des ernstzuehmenden Tradi-Lagers längst von dieser Seite, die von Ihnen in Nibelungentreue immer noch verteidigt wird, verabschiedet.
Montag, 9. Juni 2008 11:34
Sozialkatholisch: @ Benedikt
Kapieren Sie es einfach mal: Ob eine Aussage sachlich oder moralisch richtig ist hängt nicht davon ab,
von wem oder in welcher Weise sie kritisiert oder nicht kritisiert wird. Dass die Redaktion für ihren
Stil und ihre Inhalte angegriffen wird lässt also weder Rückschlüsse auf die Korrektheit noch auf die
Unkorrektheit des Stils oder der Inhalte zu. 2+2=4, egal ob das jemand kritisiert oder belobigt.
Viel genölt und nicht ausgesagt, aber das muss man wohl so machen wenn man auch Freund der Welt sein will.
Und wenn Sie die bedenklichen Äußerungen der Redaktion zur Hierarchie der Kirche, sowie die vom Standpunkt der christlichen Nächstenliebe äußerst verwerfenswerte Diktion gegenüber Homosexuellen und sonstigen Leuten für richtig befinden, dann ist das Ihr Bier, allerdings erlaubt es bezeichnende Rückschlüsse, wie es im Tradi-Lager mit der Akzeptanz der Hierarchie und der Lehre Christi steht.
Natürlich ist das mein Bier und es ist auch mein Recht und sogar meine Pflicht zu gewissen Themen Stellung zu nehmen. Außerdem habe ich dir schonmal gesagt das ich keinem bestimmten Lager angehöre sondern mir mein eigenes Lager bin. Ich habe viele Sympathien zum traditionellen Lager hin weil die Amtskirche Freundschaft mit der Welt will und ihrer eigenen Lehre widerspricht, ja du auch.
Viel genölt und nicht ausgesagt, aber das muss man wohl so machen wenn man auch Freund der Welt sein will.
Und wenn Sie die bedenklichen Äußerungen der Redaktion zur Hierarchie der Kirche, sowie die vom Standpunkt der christlichen Nächstenliebe äußerst verwerfenswerte Diktion gegenüber Homosexuellen und sonstigen Leuten für richtig befinden, dann ist das Ihr Bier, allerdings erlaubt es bezeichnende Rückschlüsse, wie es im Tradi-Lager mit der Akzeptanz der Hierarchie und der Lehre Christi steht.
Natürlich ist das mein Bier und es ist auch mein Recht und sogar meine Pflicht zu gewissen Themen Stellung zu nehmen. Außerdem habe ich dir schonmal gesagt das ich keinem bestimmten Lager angehöre sondern mir mein eigenes Lager bin. Ich habe viele Sympathien zum traditionellen Lager hin weil die Amtskirche Freundschaft mit der Welt will und ihrer eigenen Lehre widerspricht, ja du auch.
Montag, 9. Juni 2008 11:18
Benedikt: @ Sozialkatholisch
Kapieren Sie es einfach mal: Ob eine Aussage sachlich oder moralisch richtig ist hängt nicht davon ab,
von wem oder in welcher Weise sie kritisiert oder nicht kritisiert wird. Dass die Redaktion für ihren
Stil und ihre Inhalte angegriffen wird lässt also weder Rückschlüsse auf die Korrektheit noch auf die
Unkorrektheit des Stils oder der Inhalte zu. 2+2=4, egal ob das jemand kritisiert oder belobigt.
Und wenn Sie die bedenklichen Äußerungen der Redaktion zur Hierarchie der Kirche, sowie die vom Standpunkt der christlichen Nächstenliebe äußerst verwerfenswerte Diktion gegenüber Homosexuellen und sonstigen Leuten für richtig befinden, dann ist das Ihr Bier, allerdings erlaubt es bezeichnende Rückschlüsse, wie es im Tradi-Lager mit der Akzeptanz der Hierarchie und der Lehre Christi steht.
Und wenn Sie die bedenklichen Äußerungen der Redaktion zur Hierarchie der Kirche, sowie die vom Standpunkt der christlichen Nächstenliebe äußerst verwerfenswerte Diktion gegenüber Homosexuellen und sonstigen Leuten für richtig befinden, dann ist das Ihr Bier, allerdings erlaubt es bezeichnende Rückschlüsse, wie es im Tradi-Lager mit der Akzeptanz der Hierarchie und der Lehre Christi steht.
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