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Errungenschaften der Aufklärung? + Vielgesichtig + Bisher keine Beweise + Fantastisch, fantastisch + Vor der Wahl und danach
Bildschirmfoto aus einem Video des Vatikanischen Fernsehens 'CTV': Der Papst trägt ein Geschenk der asiatischen Bischöfe.
Bildschirmfoto aus einem Video des Vatikanischen Fernsehens ‘CTV’: Der Papst trägt ein Geschenk der asiatischen Bischöfe.
Errungenschaften der Aufklärung?

Vatikan. Die Menschenrechte gründen in der Würde der Person, die nach Gottes Abbild geschaffen ist. Das erklärte Papst Benedikt XVI. beim Ad-Limina Besuch der Bischöfe aus den Ländern Malaysia, Singapur und Brunei: „Wir sollten die wahren Errungenschaften der Aufklärung begrüßen – vor allem die Betonung der Menschenrechte und der freien Religionsausübung.“

Bildunterschrift: "Familie hat heute viele Gesichter. Welches Kästchen ist das richtige? Gibt es noch ein 'katholisches Familienbild'? Darüber wird zurzeit viel diskutiert."
Bildunterschrift: „Familie hat heute viele Gesichter. Welches Kästchen ist das richtige? Gibt es noch ein ‘katholisches Familienbild’? Darüber wird zurzeit viel diskutiert.“
Vielgesichtig

Deutschland. Die ‘Verlagsgruppe Bistumspresse’ publiziert den Kirchenzeitungsmantel für zehn norddeutsche Bistümer. Im Titelbild ihrer aktuellen Ausgabe behauptet sie, daß eines der vielen Gesichter heutiger Familien die Unzuchtsbeziehung von Homo-Perversen sei. Schon vor einigen Jahren hatte die Zentralredaktion in Osnabrück versucht, die „schandbare Gier“ Homo-Unzüchtiger als „biblischen Stolperstein“ aus dem Weg zu räumen.

Bisher keine Beweise

Deutschland. Ein Pfarrer in der Diözese Augsburg ist am Donnerstag wegen Vorwürfen des sexuellen Übergriffs auf Ministrantinnen beurlaubt worden. Am Freitag erklärte der Pressesprecher des Bistums, daß die Diözesanleitung alles tun werde, um die Vorwürfe zu klären. Bislang gäbe es keinerlei Beweise für ein Fehlverhalten des Priesters. Die Presse benennt als angeblichen Täter einen 54jährigen Geistlichen aus dem Raum Schrobenhausen – fünfzig Kilometer nordöstlich von Augsburg.

Phantastisch, phantastisch

Großbritannien. Der anglikanische Erzbischof von York, John Sentamu (58), hat einen Fallschirmsprung aus fast viertausend Meter Höhe gewagt. Mit dem Sprung wollte er Sponsorengelder für ein Hilfsprojekt in Afghanistan gewinnen. Den Sprung bezeichnete er als „ein phantastisches, phantastisches Erlebnis“.

Vor der Wahl und danach

Österreich. Der christdemokratische Vizekanzler Österreichs, Wilhelm Molterer, hat erwirkt, daß die Begutachtungsfrist für den Gesetzesentwurf zum Homo-Konkubinat bis zum 16. Juni verlängert wird. Ursprünglich wäre die Frist gestern Freitag ausgelaufen. Ein möglicher Grund: Am Sonntag sind im einstmals kernkatholischen Tirol Landtagswahlen. Dabei steht die Partei ‘Die Christen’ als Konkurrenz zu den Christdemokraten im ganzen Bundesland zur Wahl.
      
25 Lesermeinungen
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#26   Fragender   22:48:38 | Sonntag, 8. Juni 2008
@ Marcellus: „Christdemokratische“
ich denke für eine christdemokratische Gesinnung gibt es 2 Kriterien: eine christliche Gesinnungund eine demokratische Gesinnung.
Österreich hat derzeit leider keine christdemokratische Partei- und vor alllem die 3 Parteien, die sich um den Spitzenplatz in Xenophobie streieten (FPÖ, BZÖ und ÖVP) sind von beiden Gesinnungen meilenweit entfernt.
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#25   Marcelus   22:18:32 | Sonntag, 8. Juni 2008
@Peter-Pan: „Homo-Konkubinat“ ist ein neutrales
Wort,
im Gegensatz zum Propagandismus von den Leuten, die diese gottlose Unzucht befürworten.
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#24   Peter-Pan   22:17:06 | Sonntag, 8. Juni 2008
@Marcelus
Konkubinat ist ein schräges Wort?
Das ist Juristendeutsch.
Sie lesen nicht richtig, Marcelus.
Ich sagte, Homo-Konkubinat ist ein schräges Wort – und übrigens keineswegs Juristendeutsch.
Und selbst Sie werden nicht leugnen können, dass dieses Wort keineswegs in diesem Gesetzesentwurf vorkommt. Es ist nur eine Wortschöpfung der Haßprediger.
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#23   Marcelus   22:03:12 | Sonntag, 8. Juni 2008
@Peter-Pan: Konkubinat ist ein schräges Wort?
Das ist Juristendeutsch.
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#22   Peter-Pan   22:01:15 | Sonntag, 8. Juni 2008
@Marcelus
Natürlich gibt es den
Nein, einen „Gesetzesentwurf zum Homo-Konkubinat“ gibt es nicht. Allenfalls etwas, dem kreuz.net-Redakteure diesen schrägen und falschen Namen gegeben haben.
Die Mehrheit der Wähler will aber sicher keine Sodomitenehe, sondern ausschließlich die derzeitigen SPÖ-ÖVP-Parteiführungen.
Und um Sodomie geht es hier auch gar nicht, sondern um Homosexualität.
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#21   Marcelus   20:49:02 | Sonntag, 8. Juni 2008
@Fragender: „christdemokratisch“, was sind die Kriterien, damit jemand den Anspruch stellen darf,
„Christdemokrat“ zu sein?
Man muß auch überhaupt kein Christ sein, um christdemokratisches Parteimitglied zu sein.
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#20   Dr. Otterbeck   20:46:36 | Sonntag, 8. Juni 2008
@Möchtergern
Was?? Fürst Albert von Monaco hat die „alte Messe“ eingeführt? Ansonsten gibt’s keine voll-souveränen Fürsten mehr in Europa…)
:-D
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#19   Sozialkatholisch   10:29:54 | Sonntag, 8. Juni 2008
Die Grünen
sprechen zwar ein par Probleme richtig an, aber die Lösungsansätze verkehrt und ohne Segen.
Der Teufel ist nun mal oft als Engel des Lichtes verkleidet.
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#18   Fragender   10:20:38 | Sonntag, 8. Juni 2008
Werte
Die „Homoideologie“ tut doch niemandem weh und so lange es nimanden schädigt, soll jeder glücklich werden, wie wie will, denke ich. Was kümmert es mich, wenn 2 Schwule Sex machen?
(ich rede jetzt ausdrücklich nicht von Vergewaltigungen, die sehr schwere Verbrechen sind, egal ob homo- oder hetreosexuell)
Beispiele für christliche Werte, bei denen die Grünen wesentlich „christlicher“ sind als die ÖVP: Umgang mit den Schwächsten der Gesellschaft (Asylanten, Minderheiten etc.), Bewahrung der Schöpfung, Gleichberechtigung von Frauen (ein zutiefst christlicher, aber leider nicht katholischer Wert), Menschenrechte (was ihr getan habt dem Geringsten…), u.v.m.
Es tut – als überzeugter Christdemokrat- fast weh, so etwas zu schreiben, aber die ÖVP hat sowohl die christlichen als auch die demokratischen Werte ziemlich verraten. BM Platter ist ein leuchtendes Beispiel dafür.
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#17   HBR   08:17:41 | Sonntag, 8. Juni 2008
@Fragender, welche Werte meinen Sie?
[…] und christlicher (auch nicht schwer) zumindest über ihren humanistischen Zugang-d.h. sie vertreten in vielen Punkte christliche Werte, wenn auch mit anderem Hintergrund.
Es sollte nie vergessen werden, dass die Grünen jene Partei sind, die der Homoideologie in unseren Ländern Vorschub geleistet haben. Zumindest die Förderung der Homo-Perversion ist kein christlicher Wert.
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#16   Fragender   01:19:24 | Sonntag, 8. Juni 2008
„ christdemokratische Vizekanzler Österreichs“
Willi Molterer und seine ÖVP sind genauso „christdemokratisch“, wir kreuz.net „katholisch“… :-D :-D :-D
… da sind die angeblich „kirchenfeindlichen“ Grünen noch „christdemokratischer“: demokratischer sowieso (ist nicht schwer) und christlicher (auch nicht schwer) zumindest über ihren humanistischen Zugang-d.h. sie vertreten in vielen Punkte christliche Werte, wenn auch mit anderem Hintergrund. :)3
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#15   Marcelus   20:55:12 | Samstag, 7. Juni 2008
@Peter-Pan: Natürlich gibt es den
Von der österreichischen SPÖ-ÖVP-Bundesregierung,
die auch im Nationalrat die Mehrheit besitzt.
Die Mehrheit der Wähler will aber sicher keine Sodomitenehe, sondern ausschließlich die derzeitigen SPÖ-ÖVP-Parteiführungen.
Gesetzesentwurf zum Homo-Konkubinat
So einen Gesetzesentwurf gibt es nicht. Überhaupt ist das Wort Konkubinat eines, das außerhalb von kreuz.net in der westlichen Welt kaum noch gebraucht wird.
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#14   Peter-Pan   20:51:29 | Samstag, 7. Juni 2008
Keine Beweise?
Am Freitag erklärte der Pressesprecher des Bistums, daß die Diözesanleitung alles tun werde, um die Vorwürfe zu klären. Bislang gäbe es keinerlei Beweise für ein Fehlverhalten des Priesters.
Woher soll den ein Pressesprecher des Bistums wissen, ob es bereits Beweise gegen den Verdächtigen gibt? Führt er die Ermittlungen? Oder hat nur das Bistum selbst keine Beweise gefunden?
Gesetzesentwurf zum Homo-Konkubinat
So einen Gesetzesentwurf gibt es nicht. Überhaupt ist das Wort Konkubinat eines, das außerhalb von kreuz.net in der westlichen Welt kaum noch gebraucht wird.
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#13   Brandenburgis   14:31:01 | Samstag, 7. Juni 2008
DAs „Prinzip“
der Religionsfreiheit beruht auf Wahnvorstellungen …
:'( :'( :'(
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#12   möchtegern-kathole   14:16:43 | Samstag, 7. Juni 2008
@Otterbeck
Na immerhin haben sie einen Fürsten gefunden, der „Ihren“ Kult, nämlich die alte Messe schon mal unverbindlich eingeführt – also zugelassen – hat. Das haben vor wenigen Jahren die eingefleischten Modernisten nicht für möglich gehalten.
Wenn man bedenkt, was die Modernisten heute noch alles nicht für möglich halten, dann kann man richtig guter Dinge sein, für die Zukunft.
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#11   Dr. Otterbeck   13:25:24 | Samstag, 7. Juni 2008
Religionsfreiheit!
Ohne Religionsfreiheit gäbe es auch keine „Piusbruderschaft“, aber eine Reformation sui generis wird ihr nicht gelingen. Denn aufgrund des Prinzips der Religionsfreiheit findet sie keinen Fürsten, der ihren Kult verbindlich einführt; nicht einmal mehr in Nepal oder Tibet.
o^/
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#10   Unschuld   12:00:41 | Samstag, 7. Juni 2008
HBR – wie heißt es so schön:
Man soll die Gegenseite nicht noch anstacheln ;-)
Gruß
Unschuld
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#9   HBR   11:59:24 | Samstag, 7. Juni 2008
Mea Culpa, Mea Culpa
ich dachte allerdings, er wäre angesichts mancher Statements passend…an die Redaktion…bitte den Link rausnehmen.
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#8   Unschuld   11:52:37 | Samstag, 7. Juni 2008
HBR – schmämen Sie sich denn gar nicht
mit diesem Link diese Plattform zu bésudeln?
Gruß
Unschuld
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#6   Unschuld   11:28:13 | Samstag, 7. Juni 2008
Und das hier
web246m.dynamic-kunden.ch/maria/verdamm.html
Gottes Segen
Unschuld
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#5   Nachtlaterne   11:25:59 | Samstag, 7. Juni 2008
Kranzniederlegungen
Kranzniederlegungen
für die Opfer
der Demokratie:
www.mutev.de/…fklaerung/Trauer.jpg
www.mutev.de/…r_um_Deutschland.jpg
www.mutev.de/…erung/Endloesung.jpg
www.nachtlaterne.de/…ritik/Verbrecher.jpg
www.nachtlaterne.de/…eschichte_lernen.jpg
www.nachtlaterne.de/…Schwarze_Loecher.jpg
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15
Autonome fragen niemals nach dem Schutz der Ungeborenen, fragen nicht nach Tier KZs, fragen nicht nach Bindungsunfähig machender Pornografie usw? Dennoch fühlen sie sich als Elite???
www.Nachtlaterne.de
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#4   Unschuld   11:02:03 | Samstag, 7. Juni 2008
Lest das hier
www.gloriapolo.de/
Gottes Segen
Unschuld
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#3   HBR   10:51:27 | Samstag, 7. Juni 2008
Umso weniger verständlich
… den meusten schwulen ist die kirchliche Sündenlehre eifach wurst !!!!
Umso weniger verständlich ist es dann, dass ein kirchliches Blatt die homo-perversen Beziehungen überhaupt erwähnt und dann noch quasi in einem Atemzug mit der Familie nennt. Das finde ich äußerst bedenklich.
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#2   thaumaturgos   09:19:57 | Samstag, 7. Juni 2008
Dies zeigt, dass die Homoideologie in der Tat schon ziemlich weit vorgedrungen ist
NEIN, es zeigt einfach, dass sich auch Bistumszeitungen der REALITÄT zuwenden … den meusten schwulen ist die kirchliche Sündenlehre eifach wurst !!!!
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#1   HBR   08:39:01 | Samstag, 7. Juni 2008
Es ist einfach nur traurig
Deutschland. Die ‘Verlagsgruppe Bistumspresse’ publiziert den Kirchenzeitungsmantel für zehn norddeutsche Bistümer. Im Titelbild ihrer aktuellen Ausgabe behauptet sie, daß eines der vielen Gesichter heutiger Familien die Unzuchtsbeziehung von Homo-Perversen sei. Schon vor einigen Jahren hatte die Zentralredaktion in Osnabrück versucht, die „schandbare Gier“ Homo-Unzüchtiger als „als biblischen Stolperstein“ aus dem Weg zu räumen.
Die kirchliche Position zu einer homo-perversen Beziehung sollte doch eigentlich klar sein. Umso trauriger ist es, wenn in einer Kirchenzeitung die homo-unzüchtige Paarung als ein Gesicht heutiger Familien dargestellt wird.
Dies zeigt, dass die Homoideologie in der Tat schon ziemlich weit vorgedrungen ist. Umso wichtiger ist, dass es auch noch andere Menschen gibt, die eben nicht jeder sexuellen Perversion Tür und Tor öffnen wollen.
Amen
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