Vor und während seines Besuches in den Vereinigten Staaten, hat Papst Benedikt XVI. dieses Land für seine Laizität gelobt. Der Generalobere der Piusbruderschaft sieht darin einen Kratzfuß vor den Freimaurern.
Montag, 16. Juni 2008 19:49
Marcelus: @Brandenburgis: Ein wenig erfolgreiches Pastoralkonzil ist sicherlich noch die geringste Sache,
die in der Geschichte des Papsttums kein Ruhmesblatt für das Papsttum sind.
Montag, 16. Juni 2008 09:20
clarissa colonia: Darf man zwischen der (angeblichen) Selbstdesavouierung
des Papsttums und der tatsächlichen mancher kreuz.net Leser und ihrer Zuschriften Parallelen ziehen, oder läßt der (quantitative) intellektuelle Niveauunterschied auch auf einen (qualitativen) Unterschied schließen?
Montag, 16. Juni 2008 09:12
Brandenburgis: Das Papsttum hat sich
durch das „2. Vatikanum“ weitgehend diskreditiert. Es ist zu bezweifeln, daß dieser weltweite Vertrauensverlust je wieder gutgemacht werden kann.
Montag, 16. Juni 2008 09:05
Marcelus: Die Analyse des FSSPX-Generalsuperiors Bischof Benard Fellay ist wohl zutreffend
„Man sagt, der Papst ist traditionell. Das ist richtig. Er ist auch vollkommen liberal – vollkommen geteilt.“
Politisch mußte das Papsttum mit der Etablierung der Demokratie in Italien und in Europa eben umdenken,
denn politisch sind bekanntermaßen nahezu alle Päpste Kinder ihrer Zeit und Freunde ihrer staatlichen Schutzherrn, wenn diese Schutzherrn nicht ausdrücklich die Kirche verfolgen.
Und in diesem Zusammenhang müssen zweifellos auch die früheren politischen Verurteilungen der Demokratien durch frühere Päpste gesehen werden, während sie heute die Demokratie empfehlen.
Politisch mußte das Papsttum mit der Etablierung der Demokratie in Italien und in Europa eben umdenken,
denn politisch sind bekanntermaßen nahezu alle Päpste Kinder ihrer Zeit und Freunde ihrer staatlichen Schutzherrn, wenn diese Schutzherrn nicht ausdrücklich die Kirche verfolgen.
Und in diesem Zusammenhang müssen zweifellos auch die früheren politischen Verurteilungen der Demokratien durch frühere Päpste gesehen werden, während sie heute die Demokratie empfehlen.
Donnerstag, 12. Juni 2008 10:00
Przybislav Iamesseblo: Dr. Otterbeck – etwas mehr Präzision bitte
Von einem Juristen – und Sie sind vermutlich nicht der allerschlechteste – darf ich etwas mehr Präzision erwarten. Sie vermuten, dass es die Feinde der Kirche sind, welche für den Lebensunterhalt von S.E. Bischof Fellay aufkommen. Das dürfte wohl nicht die Piusbruderschaft sein, denn dann hätte Ihre Aussage keinen Sinn. Schliesslich ist S.E. Bischof Fellay ihr Oberhirte und es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die Gemeinschaft der er bevorsteht für ihn aufkommt. Also vermuten Sie andere Leute dahinter die Sie als „Feinde der Kirche, die von den Spaltungen profitieren“ bezeichnen. Wer aber sind diese Feinde? Die Piusbruderschaft kann es nicht sein, denn sie spaltet aber zieht daraus keinen Nutzen. Auch die Freimaurer dürften es nicht sein, denn schliesslich haben sie seit fünfzig Jahren einen ihnen genehmen Mann auf dem Stuhle Petri
Mittwoch, 11. Juni 2008 23:29
Dr. Otterbeck: @Spinner
Mit „von da“ meinte ich nicht die „Konzilssekte“, sondern die Feinde der Kirche, die von Spaltungen profitieren.
Mittwoch, 11. Juni 2008 16:44
Hugo: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 11. Juni 2008 13:34
Przybislav Iamesseblo: Dr. Otterbeck: nicht von der Hand zu weisen
Ihre Vermutung ist nicht von der Hand zu weisen. Obschon weitere Anhaltspunkte fehlen, wäre es durchaus denkbar, dass gewisse Kreise innerhalb der Konzilssekte die Piusbruderschaft unterstützen in der Hoffnung auf diese Weise ein Gegengewicht zum allzu modernistisch eingestellten Weltepiskopat schaffen zu können. Mit der Thronbesteigung Ratzingers dürfte sich die Lage allerdings zum Nachteil der Piusbruderschaft verschlechtert haben. Offenbar zieht es Rom vor, das Problem der Tradition in eigener Regie anzugehen anstatt es Dritten zu überlassen. Die Zukunft dürfte einiges ans Licht bringen
Mittwoch, 11. Juni 2008 12:43
Dr. Otterbeck: Wer finanziert die Piusbruderschaft?
Würde mich gar nicht wundern, wenn Fellay sein Gehalt genau von da bezieht, aber „ablenken“ muss…
Mittwoch, 11. Juni 2008 00:32
Przybislav Iamesseblo: Insinuator
wenn es jemand endlich gelingen könnte den „Pius Hänseln“ klarzumachen, dass sie in der Konzilssekte nichts zu suchen haben, so wäre es ein grosser Segen für sie. Allerdings müssten dann auch Kardinal Hoyos das Katz und Maus Spiel, das er mit ihnen treibt, an den Nagel hängen.
Dienstag, 10. Juni 2008 21:51
Maria Escorial: P. Benedikt XVI ist auch Josef Ratzinger geblieben
und wer sein Wappen genauer ansieht, erkennt, dass er nicht eine Tiara hat sondern lediglich einen Bischofshut mit 3 Streifen.
Dienstag, 10. Juni 2008 21:10
Insinuator: Schön, dass die Pius-Hanseln …
… wieder laut schreien: „Wir sind im Abseits“. Diese Ignoranten haben mit uns katholischen Christen nichts zu tun. Bekehrt Euch, Abtrünnige!
Dienstag, 10. Juni 2008 11:44
Przybislav Iamesseblo: Gotthard: wenig ausgebildet aber umso eingebildeter
ich bin kein Anhänger der von Bischof Fellay vertretenen politischen Korrektheit gegenüber Rom. Dennoch würde ich mir nie anmassen, ihm Dinge zu unterstellen, die er weder gedacht noch gesagt haben kann. Liest man Ihre Stellungnahmen, so gewinnt man den Eindruck, Sie sehen in der Piusbruderschaft einen Haufen Ungebildeter die hinter einem Guru her sind. Hier dürften Sie sich irren, denn wie jede andere Gemeinschaft ist auch die Priesterbruderschaft ein Zusammenschluss selbstständig denkender Personen. Darf ich Sie ausserdem darauf aufmerksam machen, dass man nicht in die Piusbruderschaft hineingeboren wird, sondern sich frei dafür entschieden hat, deswegen dort den Gottesdienst zu besuchen, weil einem das Treiben in der Konzilssekte zum Halse heraushängt. Sie täten gut daran, sich endlich mit der Sache auseinanderzusetzen und sich vom Irrglauben zu befreien, die Abneigung gegen die Piusbruderschaft gewährleiste Ihnen das richtige Wissen um sie
Dienstag, 10. Juni 2008 09:38
Nachtlaterne: Über 30 mal spricht Jesus warnend von der Hölle für unbußfertige Seelen, öfter als das gesamte Alte
Über 30 mal spricht Jesus warnend von der Hölle für unbußfertige Seelen, öfter als das gesamte Alte
Testament.
„Denn das sollt ihr wissen: Kein unzüchtiger, schamloser oder habgieriger Mensch – das heißt kein Götzendiener – erhält ein Erbteil im Reich Christi und Gottes. Niemand täusche euch mit leeren Worten: All das zieht auf die Ungehorsamen den Zorn Gottes herab. Habt darum nichts mit ihnen gemein! „ Epheser 5
„Wißt ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.“ 1 Kor. 6
„Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib. Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt?“
1 Kor. 7
„Denn das sollt ihr wissen: Kein unzüchtiger, schamloser oder habgieriger Mensch – das heißt kein Götzendiener – erhält ein Erbteil im Reich Christi und Gottes. Niemand täusche euch mit leeren Worten: All das zieht auf die Ungehorsamen den Zorn Gottes herab. Habt darum nichts mit ihnen gemein! „ Epheser 5
„Wißt ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.“ 1 Kor. 6
„Hütet euch vor der Unzucht! Jede andere Sünde, die der Mensch tut, bleibt außerhalb des Leibes. Wer aber Unzucht treibt, versündigt sich gegen den eigenen Leib. Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt?“
1 Kor. 7
Dienstag, 10. Juni 2008 09:34
karljosef: Es sind zwei verschieden Dinge
1) Religionsfreiheit oder nicht = Der Staat legt fest, wie er mit Religionen umgeht. Ob der Staat dies
korrekt oder unkorrekt tut muss von der Kirche beurteilt werden
2) Alle Religionen führen zum Heil also Moslems, Hindus Juden etc. = Dies ist ein relativistischer Ansatz und nicht mit dem katholischen Glauben zu vereinbaren.
2) Alle Religionen führen zum Heil also Moslems, Hindus Juden etc. = Dies ist ein relativistischer Ansatz und nicht mit dem katholischen Glauben zu vereinbaren.
Dienstag, 10. Juni 2008 09:18
Sozialkatholisch: @ bertcd
Aber sie widerspricht nicht der Religionsfreiheit. Jeder Mensch muss für sich zunächst entscheiden ob
und welche Religion er annimmt. Zum Glück sind die Zeiten bei uns unwiderbringlich vorbei, in der es
Staatsreligionen gab.
Das dieser Gedanke in den satanischen Grundsatz :„Tu was du willst und du bist frei!“ pervertiert ist sieht man daran das es kaum noch katholische Mission in Deutschland gibt obwohl wir sie eigentlich bitter nötig hätten
Natürlich wollen wir als Christen, dass möglichst viele Menschen den Weg zu Christus finden und es ist unser missionarischer Auftrag, daran zu arbeiten.
Das wird aber nicht klappen, weil nach eurer Philosophie ja sowieso jeder in den Himmel kommt und deshalb die Strapazen und Anfeindungen der Mission nicht mehr nötig zu seien scheinen.
Aber das Recht des einzelnen, sich anders zu entscheiden, hat Gott jedem gegeben.
Gottes Wille ist aber auch das jeder die Möglichkeit zur persönlichen Entscheidung hat, durch Nivilierung oder diplomatische Kürzung des Glaubens, sowie verschweigen von wichtigen Glaubenssätzen wird Gottes Wille vom Großteil von euch bestimmt nicht erfüllt.
Im übrigen ich bin überzeugt: Auch Juden und Muslime, selbst Hindus, Bhuddisten und auch Atheisten können den Weg ihrer persönlichen Erlösung zu Gott hin finden.
Mag sein, aber hätte Jesus Christus seinen Jüngern das Sakrament der Taufe und die Verkündigung des Evangeliums so sehr ans Herz gelegt wenn das Christentum nicht mit Abstand den besten Heilsweg hätte?
Das dieser Gedanke in den satanischen Grundsatz :„Tu was du willst und du bist frei!“ pervertiert ist sieht man daran das es kaum noch katholische Mission in Deutschland gibt obwohl wir sie eigentlich bitter nötig hätten
Natürlich wollen wir als Christen, dass möglichst viele Menschen den Weg zu Christus finden und es ist unser missionarischer Auftrag, daran zu arbeiten.
Das wird aber nicht klappen, weil nach eurer Philosophie ja sowieso jeder in den Himmel kommt und deshalb die Strapazen und Anfeindungen der Mission nicht mehr nötig zu seien scheinen.
Aber das Recht des einzelnen, sich anders zu entscheiden, hat Gott jedem gegeben.
Gottes Wille ist aber auch das jeder die Möglichkeit zur persönlichen Entscheidung hat, durch Nivilierung oder diplomatische Kürzung des Glaubens, sowie verschweigen von wichtigen Glaubenssätzen wird Gottes Wille vom Großteil von euch bestimmt nicht erfüllt.
Im übrigen ich bin überzeugt: Auch Juden und Muslime, selbst Hindus, Bhuddisten und auch Atheisten können den Weg ihrer persönlichen Erlösung zu Gott hin finden.
Mag sein, aber hätte Jesus Christus seinen Jüngern das Sakrament der Taufe und die Verkündigung des Evangeliums so sehr ans Herz gelegt wenn das Christentum nicht mit Abstand den besten Heilsweg hätte?
Dienstag, 10. Juni 2008 08:52
Heggi: Gotthard
Ihr Argumentation ist komplett durchgeknallt. Man muß bei Ihnen nur zurückblättern!
Dienstag, 10. Juni 2008 07:49
karljosef: Fellay hat nicht recht
Zuerst muss man die These ablehnen Religionsfreiheit = liberal. Wenn in einem Land wie den Vereiningten Staaten, wo die Katholiken in der Minderheit sind, die Religionsfreiheit herrscht, bedeutet dies dass Katholiken frei ihre Religion ausüben können. Das ist etwas, was in der Türkei, Saudi Arabie, Algerien, China usw. auch erreicht werden muss. Was ist denn daran schlecht? Ich habe eher den Eindruck, dass die Piusbruderschaft – nach dem Motu Proprio zu traditionnlellen Messe – ihr Schisma krampfhaft rechtfertigen will.
Dienstag, 10. Juni 2008 07:35
bertcd: Benedikt hat recht
Danke an den Papst, dass er die Religionsfreiheit der USA lobt. Klar gehört – wie Fellay sagt – Toleranz zum Glauben. Aber sie widerspricht nicht der Religionsfreiheit. Jeder Mensch muss für sich zunächst entscheiden ob und welche Religion er annimmt. Zum Glück sind die Zeiten bei uns unwiderbringlich vorbei, in der es Staatsreligionen gab. Sie haben das von Gott jedem gegebene Freiheitrecht unrechtmäßig geraubt. Natürlich wollen wir als Christen, dass möglichst viele Menschen den Weg zu Christus finden und es ist unser missionarischer Auftrag, daran zu arbeiten. Aber das Recht des einzelnen, sich anders zu entscheiden, hat Gott jedem gegeben. Im übrigen ich bin überzeugt: Auch Juden und Muslime, selbst Hindus, Bhuddisten und auch Atheisten können den Weg ihrer persönlichen Erlösung zu Gott hin finden.
Dienstag, 10. Juni 2008 01:13
clarissa colonia: Werte Herren,
erlauben möchte ich mir doch, daß nicht ich das Faß „Cum ex apostolatus“ (1559?) geöffnet habe! Dort
heißt es (sinngemäß): Wenn ein kirchlicher Hierarch vom Glauben der Kirche abfällt, ist er ipso facto
seines Amtes ledig; seine kanonische Wahl ist hinfällig; wer als Gläubiger ihm und seinen Anweisungen
keinen Gehorsam leistet, ist (zumindest sittlich) gerechtfertigt.
Und dann habe ich die Frage der nach der Geltung gestellt und überlegt, daß das Festhalten am Glauben der Kirche ja eigentlich göttlichen Rechts sein müßte. Hat Paul IV. mit seiner Bulle also göttliches Recht fixiert? Wer weiß?
Aber: Wenn er es tat, dann hat „cum ex apostolatus“ auch rückwirkende Rechtskraft, will heißen, jeder Pontifex, jedes Pontifikat (auch vor Paul IV.) könnten unter dem Verdikt des Unglaubens stehen und ungültig sein. Und wenn das so sein könnte, dann können wir uns über die Rechtmäßigkeit der in diesen Pontifikaten getroffenen Glaubensentscheidungen wohl keineswegs so gewiß sein, wie Sie das gerne hätten. Und, wenn wir uns darin nicht wirklich abschließend sicher sein können, ist es doch etwas vermessen, auf den „Glauben der Kirche“ zu pochen, ohne zu wissen, ob der Pontifex, der diese oder jene Glaubensaussage anathematisiert hat nicht selbst unter dem Anathem von „cum ex apostolatus“ stand; finden Sie nicht?
Und dann habe ich die Frage der nach der Geltung gestellt und überlegt, daß das Festhalten am Glauben der Kirche ja eigentlich göttlichen Rechts sein müßte. Hat Paul IV. mit seiner Bulle also göttliches Recht fixiert? Wer weiß?
Aber: Wenn er es tat, dann hat „cum ex apostolatus“ auch rückwirkende Rechtskraft, will heißen, jeder Pontifex, jedes Pontifikat (auch vor Paul IV.) könnten unter dem Verdikt des Unglaubens stehen und ungültig sein. Und wenn das so sein könnte, dann können wir uns über die Rechtmäßigkeit der in diesen Pontifikaten getroffenen Glaubensentscheidungen wohl keineswegs so gewiß sein, wie Sie das gerne hätten. Und, wenn wir uns darin nicht wirklich abschließend sicher sein können, ist es doch etwas vermessen, auf den „Glauben der Kirche“ zu pochen, ohne zu wissen, ob der Pontifex, der diese oder jene Glaubensaussage anathematisiert hat nicht selbst unter dem Anathem von „cum ex apostolatus“ stand; finden Sie nicht?
Dienstag, 10. Juni 2008 00:55
Florian Geyer: clarissa
die dogmen und konzilsgeschichte ist in sich absolut stimmig, angefangen von nicäa bis zum v2.
zeitgenössische theologen die wie Sie die Kirche als reines menschenwerk sehen möchten immer glauben machen es handle sich bei der Dogmengeschichte um quasi politmehrheitliche Absprachen und Abmachungen.
Das wirken des geistes sehen die höchstens im Dialog zwischen Individuen nicht als externes einwirken von aussen
zeitgenössische theologen die wie Sie die Kirche als reines menschenwerk sehen möchten immer glauben machen es handle sich bei der Dogmengeschichte um quasi politmehrheitliche Absprachen und Abmachungen.
Das wirken des geistes sehen die höchstens im Dialog zwischen Individuen nicht als externes einwirken von aussen
Dienstag, 10. Juni 2008 00:55
Bayern-Tradi: Liebe Clarissa,
wenn man sich an die Lehre der Kirche hält, steht man auf dem Felsengrund Petri, von dem der Herr gesagt hat, dass ihn die Mächte der Hölle nicht überwältigen werden. Die Kirche hat ein Werk herausgegeben, genannt „Katechismus“, in dem man nachlesen kann, was ein Katholik zu glauben verpflichtet ist und was häretisch und verwerflich ist. Die Konzilien sind immer dann verpflichtend, wenn ein Glaubensatz feierlich verkündet wurde.
Dienstag, 10. Juni 2008 00:49
clarissa colonia: Werter Tradi,
woher kennen Sie die Lehre der Kirche? – Aus dem Nizänum? Und wie ist es mit sonstigen Entscheidungen?
Können Sie eine „Rückwirkung“ der Bulle „Cum ex apostolatus“ (weil göttlichen Rechts) sicher ausschließen?
Wie nun, wenn wir uns auf Aussagen beriefen, die von Päpsten angeordnet wären, die nach „Cum ex“ unrechtmäßig
ihr Amt innegehabt hätten? Wäre das dann immer noch der „Glaube der Kirche“?
Oder die Konzilien? Haben die in allen ihren Entschließungen Recht gehabt und nie geirrt?
Woher können Sie sich (gerade angesichts von „Cum ex apostolatus“) über den tatsächlichen katholischen Glauben denn so abschließend sicher sein? Oder: Ists etwa nur Ihre private Sicherheit? Und wenn ja: Worauf stützte die sich denn dann?
Ich bin mir da in allem nicht so sicher wie sie; nicht, daß ich nicht Bestimmtes für wahr hielte; ich vergesse aber nie, daß das meine Evidenzen sind, die ständiger Kritik und immerwährenden Zweifels wert sind.
Oder die Konzilien? Haben die in allen ihren Entschließungen Recht gehabt und nie geirrt?
Woher können Sie sich (gerade angesichts von „Cum ex apostolatus“) über den tatsächlichen katholischen Glauben denn so abschließend sicher sein? Oder: Ists etwa nur Ihre private Sicherheit? Und wenn ja: Worauf stützte die sich denn dann?
Ich bin mir da in allem nicht so sicher wie sie; nicht, daß ich nicht Bestimmtes für wahr hielte; ich vergesse aber nie, daß das meine Evidenzen sind, die ständiger Kritik und immerwährenden Zweifels wert sind.
Dienstag, 10. Juni 2008 00:39
Bayern-Tradi: @clarissa
Manchen muss man aber die Katholizität absprechen, weil sie schlicht und ergreifend nicht mehr katholisch sind. Es gibt eine offizielle Lehre der Kirche und wer in dieser Sache eine andere Meinung vertritt ist ein Häretiker und kann sich somit nicht mehr als katholisch bezeichnen.
Dienstag, 10. Juni 2008 00:31
matt2 †: @Gotthard…
gehst du persönlich denn gerne ins Puff? Also ich war noch in keinem.
Dienstag, 10. Juni 2008 00:28
Bayern-Tradi: @gotthard
Sie unterliegen gerade einem Vorurteil. Sie gehen vielleicht gern in den Puff, aber nicht alle Männer!
Dienstag, 10. Juni 2008 00:26
Gotthard: @matt2
Aber die Unzucht von Männern ist schlimmer, weil der Mann die Potenz als Ebenbild des Göttlichen darstellt
geht darum der Mann auch so gerne in den Puff?
geht darum der Mann auch so gerne in den Puff?
Dienstag, 10. Juni 2008 00:24
matt2 †: @clarissa: ich behandle Ungleiches ungleich…
ich verstehe den Grund ihres Anstoßes gnä Frau. Es ging mir zwar nicht primär darum gegen die Gleichberechtigung
der Geschlechter anzustreiten, aber ich sehe, dass sie sich offenbar als Frau gekränkt fühlen durch
meine Auffassung das Homosexualität bei Männern ärger ist. Denn konsequenterweise will man sich im
Sinne der Gleichberechtigung auch gleichbehandelt, also gleichverurteilt, gleichgeschmäht, usw. wissen,
was die Unzucht betrifft, sonst fühlt man sich zurückgesetzt.
Nun ich kann meinem Empfinden nicht helfen. Für mich besitzt der Mann von seinem Idealbild her, von dem her, was er durch sein Geschlecht repräsentiert einen Vorzug gegenüber der Frau. Er ist Prinzip und Potenz des Göttlichen. Daher ist gerade die Unterdrückung und Verleugnung dieses Vorzugs für mich ein Verbrechen zu dem die Frau nicht im Stande ist.
Nun ich kann meinem Empfinden nicht helfen. Für mich besitzt der Mann von seinem Idealbild her, von dem her, was er durch sein Geschlecht repräsentiert einen Vorzug gegenüber der Frau. Er ist Prinzip und Potenz des Göttlichen. Daher ist gerade die Unterdrückung und Verleugnung dieses Vorzugs für mich ein Verbrechen zu dem die Frau nicht im Stande ist.
Dienstag, 10. Juni 2008 00:08
clarissa colonia: Werter matt,
behandeln Sie da nicht Gleiches ungleich?
Dienstag, 10. Juni 2008 00:04
Frollein Rottenmaier: @Matt
Wow, das ist ja mal ein echt langer Beitrag, den Sie mir da schicken. Und das ganz ohne persönliche Angriffe
heute. Genau wie Flori. Das ist ja mal ne Innovation. Liegt was in der Luft, oder haben wir allen nen
Wir-haben-uns-alle-lieb-Tee getrunken?
Wie auch immer, Antwort morgen. Bin jetzt wirklich zu müde.
Wie auch immer, Antwort morgen. Bin jetzt wirklich zu müde.
Dienstag, 10. Juni 2008 00:03
clarissa colonia: Werter Tradi,
Schön, daß Sie gefunden haben, was Sie suchten. Wenn dies Ihr Herz erheben und dem Wort öffnen kann,
ist das über jede Kritik erhaben und sei Ihnen im Bewußtsein das Bessere gewählt zu haben auch gegönnt.
Leicht allergisch reagiere ich nur auf einen exklusiven Katholizitätsanspruch, der sich nur dann gerechtfertigt weiß, wenn er anderen die Katholizität abzusprechen vermag, die ihn nicht teilen.
Wer z.B. sedisvakantistischen Unsinns bedarf, um seine eigene Position zu rechtfertigen.
Wer z.B. (zulässige) sachlich abweichende Auffassung als Anlaß zu billiger Anathematisierung mißbraucht.
Wer z.B. rechtliche und theologische Scheinargumente anführt, um von eigenen (meist theologischen oder kanonistischen) Defizienzen abzulenken.
Wer z.B. billige Ressentiments bedienen muß, um sich der Zustimmung anderer zu versichern.
Wer z.B. alles auf den kleinsten gemeinsamen Intellekt kürzt, weil er keines anderen Nenners fähig ist.
All das gibt es hier, und sein Name ist Legion, denn ihrer sind Viele (leider fehlt die gerasener Schweineherde).
Aber: Wer seiner selbst und seiner Sache sicher ist, bedarf des Eifers nicht; der kann in Ruhe ein Argument goutieren und dann darauf antworten. Geifer ist die Sache des Sicheren nicht!
Leicht allergisch reagiere ich nur auf einen exklusiven Katholizitätsanspruch, der sich nur dann gerechtfertigt weiß, wenn er anderen die Katholizität abzusprechen vermag, die ihn nicht teilen.
Wer z.B. sedisvakantistischen Unsinns bedarf, um seine eigene Position zu rechtfertigen.
Wer z.B. (zulässige) sachlich abweichende Auffassung als Anlaß zu billiger Anathematisierung mißbraucht.
Wer z.B. rechtliche und theologische Scheinargumente anführt, um von eigenen (meist theologischen oder kanonistischen) Defizienzen abzulenken.
Wer z.B. billige Ressentiments bedienen muß, um sich der Zustimmung anderer zu versichern.
Wer z.B. alles auf den kleinsten gemeinsamen Intellekt kürzt, weil er keines anderen Nenners fähig ist.
All das gibt es hier, und sein Name ist Legion, denn ihrer sind Viele (leider fehlt die gerasener Schweineherde).
Aber: Wer seiner selbst und seiner Sache sicher ist, bedarf des Eifers nicht; der kann in Ruhe ein Argument goutieren und dann darauf antworten. Geifer ist die Sache des Sicheren nicht!
Montag, 9. Juni 2008 23:57
Bayern-Tradi: @gotthard
Und was wird von den offiziellen „katholischen“ Priestern gemacht. DIE SIND DEM PAPST SCHON DURCH IHR VERHALTEN UNTREU! Sie machen nämlich genau das, was der Papst nicht will! Sie bekämpfen die „Messe aller Zeiten“, obwohl der Papst sie wünscht, sie betreiben weiterhin ihre Missbräuche, trotz „Redemptionis sacramentum“ usw.
Montag, 9. Juni 2008 23:56
matt2 †: @clarissa: das will ich Ihnen sagen…
weil für mich die männliche Homosexualität ein schlimmeres Übel bedeutet als die weibliche, wenn auch die weibliche unwürdig ist. Aber die Unzucht von Männern ist schlimmer, weil der Mann die Potenz als Ebenbild des Göttlichen darstellt. Und der Mißbrauch und Schändung seines Geschlechtsbildes sowie die Selbstdarstellung als Frauenimitat etwas abscheuliches ist vor Gott, davon bin ich überzeugt.
Montag, 9. Juni 2008 23:54
Gotthard: @bayern-tradi
Aber überwiegend wird der katholische Glaube dargelegt,
wer in „Predigten“ als „Bischof“ gegen Rom schießt, kann keine katholische Predigt halten.
Wer den Papst in einer Rede angreift, stellt sich außerhalb der katholischen Kirche … ist also ein Sektierer!
Dieser Fellay posaunt ständig gegen das irdische Oberhaupt unserer Kirche … ist also ein Sektenguru!
wer in „Predigten“ als „Bischof“ gegen Rom schießt, kann keine katholische Predigt halten.
Wer den Papst in einer Rede angreift, stellt sich außerhalb der katholischen Kirche … ist also ein Sektierer!
Dieser Fellay posaunt ständig gegen das irdische Oberhaupt unserer Kirche … ist also ein Sektenguru!
Montag, 9. Juni 2008 23:49
Bayern-Tradi: Liebe Clarissa,
ich habe schon genügend moderne Predigten ertragen müssen. Und das ist ja der Witz. In vielen offiziellen katholischen Kirchen werden bei der Predigt Häresien verkündet, währen man bei der angeblichen „Sekte“ Pius den unverfälschten katholischen Glauben bekommt. Außerdem ist es herausragend, was die Piusleute auf dem Gebiet der Seelsorge leisten: Sonntag für Sonntag Beichtgelegenheit, Glaubensvortrag, Kinderstunde, Christenlehre. Wo bekommen Sie das bitteschön noch?
Montag, 9. Juni 2008 23:46
clarissa colonia: Warum, werter matt,
sind Sie bei Homosexualität so auf das Virile fixiert?
Montag, 9. Juni 2008 23:46
Alois Bischof: Weihbischof Dr. Bernard Fellay, F.S.S.P.X.
hat wohl Recht, wenn er auf die geistige Spaltung des heutigen Papstes (nach Dipl.-Ing. K. Murx-Stpk „Scheinpapst“)
hinweist.
Es gibt immer wieder die Hegel’schen und Kant’schen Irrtümer der thesis-antithesis-synthesis-Philosophie welche jede Annahme einer objektiven unveränderlichen und an sich existierenden Wahrheit fast unmöglich machen für jeden Anhänger dieser modernen Irrtumsphilosophie(n) aus Brandenburg und Ostpreußen des 18. und 19. Jahrhunderts.
Ich bleibe da doch lieber beim „Spinner“ Léon Bloy, dem genialen Philosophen Frankreichs und La Salettes, und beim Helden Prof. Dr.Philosophiæ Nicolás Gómez Dávila.
Die Problematik des sog. II. Vatikanischen Konzils, der Konzilskirche, und der sonstigen Kontroversen (umstrittene Weiheriten wegen angeblicher Ungültigkeit, die persönlichen angeblichen Häresien der Konzilspäpste – und diese Häresien werden nícht von Sedisvakantisten kreiert und hineininterpretiert!), ist sehr schwierig. Wer kann uns daraus retten? Nur einer: Christus, König aller Länder, aller Völker, aller Zeit, froh soll alle Welt Ihm sagen: Hochgelobt in Ewigkeit!
Die Rettung aus dieser vierzig-, ja fast fünfzigjährigen Krise der hl. Römischen Mutterkirche, wird kommen. Auch wenn die Sedisvakantisten unter uns leider schon bald im Oktober den 50. Jahrestag der behaupteten außerordentlichen Sedisvakanz wegen „Cum ex apostolatus“ (1559) sowie CIC1917 c. 188, 4 begehen werden…
Gott sei uns alle gnädig. Euch allen, Mons. Fellay und Benedikt XVI.
AMDG!
Es gibt immer wieder die Hegel’schen und Kant’schen Irrtümer der thesis-antithesis-synthesis-Philosophie welche jede Annahme einer objektiven unveränderlichen und an sich existierenden Wahrheit fast unmöglich machen für jeden Anhänger dieser modernen Irrtumsphilosophie(n) aus Brandenburg und Ostpreußen des 18. und 19. Jahrhunderts.
Ich bleibe da doch lieber beim „Spinner“ Léon Bloy, dem genialen Philosophen Frankreichs und La Salettes, und beim Helden Prof. Dr.Philosophiæ Nicolás Gómez Dávila.
Die Problematik des sog. II. Vatikanischen Konzils, der Konzilskirche, und der sonstigen Kontroversen (umstrittene Weiheriten wegen angeblicher Ungültigkeit, die persönlichen angeblichen Häresien der Konzilspäpste – und diese Häresien werden nícht von Sedisvakantisten kreiert und hineininterpretiert!), ist sehr schwierig. Wer kann uns daraus retten? Nur einer: Christus, König aller Länder, aller Völker, aller Zeit, froh soll alle Welt Ihm sagen: Hochgelobt in Ewigkeit!
Die Rettung aus dieser vierzig-, ja fast fünfzigjährigen Krise der hl. Römischen Mutterkirche, wird kommen. Auch wenn die Sedisvakantisten unter uns leider schon bald im Oktober den 50. Jahrestag der behaupteten außerordentlichen Sedisvakanz wegen „Cum ex apostolatus“ (1559) sowie CIC1917 c. 188, 4 begehen werden…
Gott sei uns alle gnädig. Euch allen, Mons. Fellay und Benedikt XVI.
AMDG!
Montag, 9. Juni 2008 23:44
matt2 †: @Frollein: ich weiß, dass man gewisse Standards aufrechterhalten muss…
wenn man das nicht tut, geht das ganze Unterfangen unter. Und diese Gefahr ist eine reale. Sie wollen
das offenbar nicht einsehen.
Es tut mir leid, wenn ich sie ungerechtfertigt beleidigt habe. Manchmal geht eben mein Ego mit mir durch und ich kann es mir ja gottseidank leisten, das einzugestehen.
Die Homos stellen aus meiner Sicht eine Gefahr dar, weil das was sie machen nicht Liebe ist, sondern – mittlerweile ja offene – Perversion. Daher habe ich hier eigentlich keinen Grund mich den traditionellen Ansichten zu widersetzen. Denn ich sehe ja „meine Ambition mit der Welt“ nicht in totalem Gegensatz zu den Moralvorstellungen des Christentums und schon garnicht zur biblischen Grundlage. Was die Bibel betrifft bin ich ja geradezu ein Fundamentalist.
Es geht mir zwar auch um „mehr Wärme“, aber nicht im Sinne der Homos. Da erwarte ich mir schon ein kreativeres Verständnis davon als lediglich dieses unwürdige, unzüchtige Treiben zwischen erwachsenen Männern. Und da muss ich halt selbst den Fundamentalisten raushängen lassen, der in mancher Hinsicht ja noch radikaler auftritt als die Tradis, die ich hier kennengelernt habe. Einfach weil ich überzeugt bin, dass es Wahrheit ist und daher notwendig und sinnvoll für das Gelingen einer Gesellschaft, und ich daher nicht locker lassen kann.
Es tut mir leid, wenn ich sie ungerechtfertigt beleidigt habe. Manchmal geht eben mein Ego mit mir durch und ich kann es mir ja gottseidank leisten, das einzugestehen.
Die Homos stellen aus meiner Sicht eine Gefahr dar, weil das was sie machen nicht Liebe ist, sondern – mittlerweile ja offene – Perversion. Daher habe ich hier eigentlich keinen Grund mich den traditionellen Ansichten zu widersetzen. Denn ich sehe ja „meine Ambition mit der Welt“ nicht in totalem Gegensatz zu den Moralvorstellungen des Christentums und schon garnicht zur biblischen Grundlage. Was die Bibel betrifft bin ich ja geradezu ein Fundamentalist.
Es geht mir zwar auch um „mehr Wärme“, aber nicht im Sinne der Homos. Da erwarte ich mir schon ein kreativeres Verständnis davon als lediglich dieses unwürdige, unzüchtige Treiben zwischen erwachsenen Männern. Und da muss ich halt selbst den Fundamentalisten raushängen lassen, der in mancher Hinsicht ja noch radikaler auftritt als die Tradis, die ich hier kennengelernt habe. Einfach weil ich überzeugt bin, dass es Wahrheit ist und daher notwendig und sinnvoll für das Gelingen einer Gesellschaft, und ich daher nicht locker lassen kann.
Montag, 9. Juni 2008 23:42
clarissa colonia: Haben Sie beide auch schon mal eine jeweils „andere“ Predigt
– sozusagen als tertium comparationis – gehört?
Montag, 9. Juni 2008 23:39
Bayern-Tradi: @gotthard
Natürlich geht es in einigen Predigten auch um die Beziehungen zu Rom. Aber überwiegend wird der katholische Glaube dargelegt, und das in hervorragender Weise.
Montag, 9. Juni 2008 23:35
Gotthard: @bayern-tradi
Wenn Sie schon mal eine Predigt bei der FSSPX gehört hätten, würden Sie wissen was eine katholische
Predigt ist,
bei diesem Pius-Verein scheint eine Predigt jedesmal ein Angriff auf die katholische Kirche zu sein, um das eigene Sektendasein zu rechtfertigen.
Ein solches Dasein ist doch ein erbärmliches – allein aus dem Gegenüber und der Ablehnung zu leben und dies auch immer neu zu rechtfertigen.
bei diesem Pius-Verein scheint eine Predigt jedesmal ein Angriff auf die katholische Kirche zu sein, um das eigene Sektendasein zu rechtfertigen.
Ein solches Dasein ist doch ein erbärmliches – allein aus dem Gegenüber und der Ablehnung zu leben und dies auch immer neu zu rechtfertigen.
Montag, 9. Juni 2008 23:32
Alois Bischof: Obwohl die USA
kein katholisches Land sind und obwohl die Staatsform der USA nicht das Ideal der Kirche verkörpert (nämlich
eine Monarchie die den Katholizismus als wahre Religion annimmt und vertritt – dabei kann und sollte es
Religiöse Toleranz geben – und dazu von einer Aristokratie, geistig oder politisch, und von einer subsidiären
Demokratischen Vertretung der Stände und Gruppen, gestützt wird), so sind die USA nicht in sich „schlecht“.
Papst Leo XIII., fürwahr kein Liberalistischer Papst, würdigte ja George Washington als „Washington magnus“ (Enzyklika Longinqua, 6.11.1895, Par. 4), als einen großen Staatsmann.
Leo XIII. sagte, daß die Trennung von Kirche und Staat wie in den USA nicht idealiter anzustreben sei für jeden einzelnen Katholiken, nannte jedoch die USA eine „bestens geordnete Republik“ (ibidem, Par. 6) und lobte nochmal die Freiheit und den Schutz welche der hl. Mutterkirche in der U.S.-Republik geschenkt wurden in der amerikanischen Geschichte vor 1895.
Das gilt auch heute noch. Es wäre nur dann liberalistisch und falsch, wenn Benedikt XVI. behaupten würde in diesem Zusammenhang, es könne den katholischen Staat nicht mehr geben, jeder Staat müsse wie die USA religionsneutral und gleichgültig sein und die Religionsfreiheit sei absolut und jeder Religion komme das gleiche Recht zu.
Hat Benedikt XVI. das vor George W. Bush behauptet? Ich glaube nicht. Obwohl man beim Nouvelle Théologie-Theologen Joseph Ratzinger immer gut zuhören muß, da sehr kompliziert.
Papst Leo XIII., fürwahr kein Liberalistischer Papst, würdigte ja George Washington als „Washington magnus“ (Enzyklika Longinqua, 6.11.1895, Par. 4), als einen großen Staatsmann.
Leo XIII. sagte, daß die Trennung von Kirche und Staat wie in den USA nicht idealiter anzustreben sei für jeden einzelnen Katholiken, nannte jedoch die USA eine „bestens geordnete Republik“ (ibidem, Par. 6) und lobte nochmal die Freiheit und den Schutz welche der hl. Mutterkirche in der U.S.-Republik geschenkt wurden in der amerikanischen Geschichte vor 1895.
Das gilt auch heute noch. Es wäre nur dann liberalistisch und falsch, wenn Benedikt XVI. behaupten würde in diesem Zusammenhang, es könne den katholischen Staat nicht mehr geben, jeder Staat müsse wie die USA religionsneutral und gleichgültig sein und die Religionsfreiheit sei absolut und jeder Religion komme das gleiche Recht zu.
Hat Benedikt XVI. das vor George W. Bush behauptet? Ich glaube nicht. Obwohl man beim Nouvelle Théologie-Theologen Joseph Ratzinger immer gut zuhören muß, da sehr kompliziert.
Montag, 9. Juni 2008 23:25
Frollein Rottenmaier: @Messias Matt
Der erste Abschnitt Ihres Beitrags war ja soweit okay! Aber dann wird es hanebüchen!
Ja, man mag darüber lachen, aber so empfinde ich es. Diese neue Kirche hat auch Moral, aber sie ist freizügiger in Hinblick auf das „liebe und tue was du willst“-Prinzip.
Is klar! Wie sehr Sie dieses moralische liebe-und-tue-was-du-wilsst-Prinzip achten, wollten Sie heute Nachmittag noch Homos und Bullen verprügeln lassen.
Da soll mir nochmal jemand sagen, ich sei eine Multiple.
Ja, man mag darüber lachen, aber so empfinde ich es. Diese neue Kirche hat auch Moral, aber sie ist freizügiger in Hinblick auf das „liebe und tue was du willst“-Prinzip.
Is klar! Wie sehr Sie dieses moralische liebe-und-tue-was-du-wilsst-Prinzip achten, wollten Sie heute Nachmittag noch Homos und Bullen verprügeln lassen.
Da soll mir nochmal jemand sagen, ich sei eine Multiple.
Montag, 9. Juni 2008 23:21
Suscipiat †: Danke!
Danke, Papst Benedikt! Man sieht, dass der heilige Geist doch noch wirkt!
Montag, 9. Juni 2008 23:20
matt2 †: Es geht aus meiner Sicht darum das Christentum und seine Beziehung zur Welt zu transzendieren…
das Christentum ist ansich Wahrheitsträger, aber mir ist schon lange klar, dass die Ausdrucksformen des
Christentums viele Menschen nicht erreichen und geradezu kaltlassen. Nicht etwa, weil diese Menschen nicht
an der Wahrheit oder an Liebe interessiert wären, sondern weil das Christentum in seiner Spiritualität
diese Qualität von Liebe einfach nicht anbietet nach der sie sich sehnen. Das ist für mich die nüchterne
Erkenntnis.
Es geht also eigentlich um eine neue Qualität, eine neue Auffassung der Wahrheit und der Liebe in Etwas, was ich auch als neue Kirche verstehen würde, die eben diese traditionelle Spiritualität der Christkirche transzendiert. Und eigentlich verstehe ich mich als Mitbegründer, wenn nicht sogar als Messias dieser neuen Kirche.
Ja, man mag darüber lachen, aber so empfinde ich es. Diese neue Kirche hat auch Moral, aber sie ist freizügiger in Hinblick auf das „liebe und tue was du willst“-Prinzip. Sie ist aber ehrlicher zu sich selbst, wie ich es sehe. Denn sie gibt nicht vor per se vollkommen zu sein. Sie ist in einem Werdegang und für diesen begeistert sie die Welt ihn leidenschaftlich mitzubeschreiten und sich dafür einzusetzen. Es ist also wirklich ein gemeinsames Foranschreiten im Geist der Liebe und Wahrheit zur Vollkommenheit, kein eigensinniges Absolutsetzen von Entitäten, die es nicht sind. Es ist ein dynamischer Prozess in der die ganze Kreativität der menschlichen Seele herausgefordert wird um dem Werden dieses einen Wesens zu dienen.
Es geht also eigentlich um eine neue Qualität, eine neue Auffassung der Wahrheit und der Liebe in Etwas, was ich auch als neue Kirche verstehen würde, die eben diese traditionelle Spiritualität der Christkirche transzendiert. Und eigentlich verstehe ich mich als Mitbegründer, wenn nicht sogar als Messias dieser neuen Kirche.
Ja, man mag darüber lachen, aber so empfinde ich es. Diese neue Kirche hat auch Moral, aber sie ist freizügiger in Hinblick auf das „liebe und tue was du willst“-Prinzip. Sie ist aber ehrlicher zu sich selbst, wie ich es sehe. Denn sie gibt nicht vor per se vollkommen zu sein. Sie ist in einem Werdegang und für diesen begeistert sie die Welt ihn leidenschaftlich mitzubeschreiten und sich dafür einzusetzen. Es ist also wirklich ein gemeinsames Foranschreiten im Geist der Liebe und Wahrheit zur Vollkommenheit, kein eigensinniges Absolutsetzen von Entitäten, die es nicht sind. Es ist ein dynamischer Prozess in der die ganze Kreativität der menschlichen Seele herausgefordert wird um dem Werden dieses einen Wesens zu dienen.
Montag, 9. Juni 2008 23:14
Fabianus: Könnte
mir jemand präzise den Unterschied zwischen dem Beerdigungsamt von Johannes XXIII. (oder Pius XII.) und
dem seit Paul VI. üblichen erklären? Liturgie, Aufbahrung??
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Montag, 9. Juni 2008 23:09
DieFidele: achja
Unser Papst Benedikt XVI. möge uns noch lange erhalten bleiben!
Das musste ich jetzt noch unbedingt anbringen.
Das musste ich jetzt noch unbedingt anbringen.
Montag, 9. Juni 2008 23:08
Bayern-Tradi: @gotthard
„dieser „Bischof“ weiß wohl nicht, was eine Predigt ist.“
Wenn Sie schon mal eine Predigt bei der FSSPX gehört hätten, würden Sie wissen was eine katholische Predigt ist, Sie Hochgradmodernist!
Wenn Sie schon mal eine Predigt bei der FSSPX gehört hätten, würden Sie wissen was eine katholische Predigt ist, Sie Hochgradmodernist!
Montag, 9. Juni 2008 23:02
clarissa colonia: So, so, die anderen haben also witergemacht …
Dann seins doch mal so gut und sagen, seit wann „Cum ex apostolatus“ denn gilt? Seit jeher – seit Erlaß – seit Inkrafttreten (nach welcher Latenzzeit)?
Montag, 9. Juni 2008 23:01
DieFidele: Gott!
Frollein Rottenmeier:
Mit der direkten Begegnung meinen Sie wohl nicht den Heiland in der Eucharistie. Und das Aufgehen in Gott, tja, darum kämpfe ich wohl Tag um Tag, das gebe ich zu.
Mit der direkten Begegnung meinen Sie wohl nicht den Heiland in der Eucharistie. Und das Aufgehen in Gott, tja, darum kämpfe ich wohl Tag um Tag, das gebe ich zu.
Montag, 9. Juni 2008 22:48
Sozialkatholisch: Unser Schrottilein
Ich fürchte, Sie haben keine Ahung, was unter „transzendentes Sein“ zu verstehen ist. Es ist die direkte
Begnung mit Gott, das Aufgehen in Gott. Ihr eindimensionales Denken hindert Sie an der Erfahrung.
Ist dem tranzendalen Sein wahrlich nähergekommen, nur hat ihr tranzendales Sein wahrscheinlich Hörner!
Ist dem tranzendalen Sein wahrlich nähergekommen, nur hat ihr tranzendales Sein wahrscheinlich Hörner!
Montag, 9. Juni 2008 22:42
Frollein Rottenmaier: @Die Fidele
Ich fürchte, Sie haben keine Ahung, was unter „transzendentes Sein“ zu verstehen ist. Es ist die direkte Begnung mit Gott, das Aufgehen in Gott. Ihr eindimensionales Denken hindert Sie an der Erfahrung.
Montag, 9. Juni 2008 22:37
Marranenjäger: Das ist falsch
„Cum ex apostolatus“ spricht nicht von der Amtsenthebung nach gültiger Wahl, sondern von deren Ungültigkeit
wegen Sachverhalten vor ihrer.“
§ 6 a.E.: „So gehen die so Beförderten und Gewählten eo ipso (=von selbst) und ohne irgendeine Erklärung jeglicher Würde, Stellung, Ehre, jeglichen Titels, jeglicher Autorität, jeglichen Amtes und jeglicher Vollmacht verlustig, selbst wenn alle und jeder einzelne so Beförderte oder Gewählte vorher vom Glauben nicht abgewichen wären und nicht Häretiker gewesen wären und nicht ins Schisma verfallen wären oder es hervorgerufen oder veranlaßt hätten.“
Der letzte Satz bezieht sich eindeutig auf den gesamten Abschnitt, also auf alle Ämter.
Aber wie gesagt, es ist letztlich gleichgültig, weil ja die „Nachfolger“ weitergemacht haben und die Dokumente unterzeichneten und umsetzten.
§ 6 a.E.: „So gehen die so Beförderten und Gewählten eo ipso (=von selbst) und ohne irgendeine Erklärung jeglicher Würde, Stellung, Ehre, jeglichen Titels, jeglicher Autorität, jeglichen Amtes und jeglicher Vollmacht verlustig, selbst wenn alle und jeder einzelne so Beförderte oder Gewählte vorher vom Glauben nicht abgewichen wären und nicht Häretiker gewesen wären und nicht ins Schisma verfallen wären oder es hervorgerufen oder veranlaßt hätten.“
Der letzte Satz bezieht sich eindeutig auf den gesamten Abschnitt, also auf alle Ämter.
Aber wie gesagt, es ist letztlich gleichgültig, weil ja die „Nachfolger“ weitergemacht haben und die Dokumente unterzeichneten und umsetzten.
Montag, 9. Juni 2008 22:35
Gotthard: Fellay, der Agitator
dieser „Bischof“ weiß wohl nicht, was eine Predigt ist.
Die Predigt soll die gläubigen Zuhörer im Glauben aufbauen, sie zu Werken der Liebe ermutigen und sie im Glauben unterweisen.
Dieser Typ nutzt seine „Predigten“ zur Agitation gegen unseren Papst …er hätte besser Politiker werden sollen.
Wenn er seine Veranstaltungen schon als „Messe“ ansieht, sollte er sich doch mal über die Bedeutung und Form der Predigt schlau machen …
Die Predigt soll die gläubigen Zuhörer im Glauben aufbauen, sie zu Werken der Liebe ermutigen und sie im Glauben unterweisen.
Dieser Typ nutzt seine „Predigten“ zur Agitation gegen unseren Papst …er hätte besser Politiker werden sollen.
Wenn er seine Veranstaltungen schon als „Messe“ ansieht, sollte er sich doch mal über die Bedeutung und Form der Predigt schlau machen …
Montag, 9. Juni 2008 22:35
Fabianus: @PrudentiaVeritatis
Es lebe vor allem die relativistisch-liberale Einfalt, die Gott abschafft und sich selbst zum Höchsten kürt.
Montag, 9. Juni 2008 22:33
PrudentiaVeritatis: Dieser Artikel ist ein weiterer Beweis, dass…
… Religion den Geist verblendet und die Gedanken völligem Schwachsinn anheim fallen lässt.
Ich rufe dazu auf, sämtliche Kapellen, Kirchen und sonstigen Einrichtungen dieser verbrecherischen Organisationen zu schließen, beschlagnahmen und die Rädelsführer wegen Volksverhetzung zu belangen.
Ich rufe dazu auf, diesen Hort der Intoleranz und Schwachsinnigkeit, der sich auf eine sogenannte „Heilige Schrift“ beruft, der allgemeinen Lächerlichkeit Preis zugeben.
Arme verirrte Nazis, begebt euch in Behandlung oder versinkt in eurem braunen Morast! Verkriecht euch in eure dunklen Löcher!!
Es lebe die Freiheit, es lebe die Aufklärung, es lebe die sexuelle Freizügigkeit, es lebe die Toleranz (euch mit Toleranz zu begegnen, hieße, die Volksverblödung durch euren Mist weiter zuzulassen)!!!
Für eine religionsfreie Welt!
In diesem Sinne Amen
Ich rufe dazu auf, sämtliche Kapellen, Kirchen und sonstigen Einrichtungen dieser verbrecherischen Organisationen zu schließen, beschlagnahmen und die Rädelsführer wegen Volksverhetzung zu belangen.
Ich rufe dazu auf, diesen Hort der Intoleranz und Schwachsinnigkeit, der sich auf eine sogenannte „Heilige Schrift“ beruft, der allgemeinen Lächerlichkeit Preis zugeben.
Arme verirrte Nazis, begebt euch in Behandlung oder versinkt in eurem braunen Morast! Verkriecht euch in eure dunklen Löcher!!
Es lebe die Freiheit, es lebe die Aufklärung, es lebe die sexuelle Freizügigkeit, es lebe die Toleranz (euch mit Toleranz zu begegnen, hieße, die Volksverblödung durch euren Mist weiter zuzulassen)!!!
Für eine religionsfreie Welt!
In diesem Sinne Amen
Montag, 9. Juni 2008 22:31
DieFidele: transzendentes Sein
Wer wollte sich mit einem vagen „transzendenten Sein“ zufrieden geben? Nichtssagendes, worauf ich niemals
mein Leben bauen könnte.
Die Wahrheit ist Jesus Christus! Dieses transzendente Sein ist in Wahrheit eine Person – Gott – mit dem ich auf Du und Du bin. Ihm muss ich für mein Handeln Rechenschaft ablegen und Er wird mich richten.
Was zu tun ist, ist hinlänglich bekannt. Nehmen Sie es nicht auf die leichte Schulter, denn schon morgen könnte der Herr des Hauses kommen und Ihr Leben fordern!
Gelobt sei Jesus Christus!
Die Wahrheit ist Jesus Christus! Dieses transzendente Sein ist in Wahrheit eine Person – Gott – mit dem ich auf Du und Du bin. Ihm muss ich für mein Handeln Rechenschaft ablegen und Er wird mich richten.
Was zu tun ist, ist hinlänglich bekannt. Nehmen Sie es nicht auf die leichte Schulter, denn schon morgen könnte der Herr des Hauses kommen und Ihr Leben fordern!
Gelobt sei Jesus Christus!
Montag, 9. Juni 2008 22:29
clarissa colonia: Werter Zitronenzähler,
also, zur Mitschrift für Semialphabeten:
1) „Cum ex apostolatus“ spricht nicht von der Amtsenthebung nach gültiger Wahl, sondern von deren Ungültigkeit wegen Sachverhalten vor ihrer.
2) Wenn Eugenio Pacelli der letzte gültige (und nach Ihrer Auslegung von „cum ex apostolatus“ auch rechtgläubige) Papst gewesen sein sollte, wie Sie schrieben (Sie erinnern sich?), dann wird dies wohl auch für dessen pontifikale Entscheidungen zu gelten haben.
3) Wenn also das Pontifikat Pius’ XII. gültig und seine Entscheidungen vom rechten Glauben getragen waren, dann wird dies wohl auch für seine Kreierungen zu gelten haben.
4) Wenn also auch die Berufungen ins Hl. Konsistorium rechtmäßig waren, dann hatten Elektoren und Elektus im Jahre 1958 als rechtgläubig zu gelten.
5) Wenn die Formalia der Wahl nach geltendem Recht eingehalten worden sind und der (nachmalige) Elektus als rechtgläubig zu gelten hatte, waren Wahl, Inthronisation und pontifikale Amtshandlungen des Giovanni Roncalli gültig; inclusive der Einberufung des Konzils.
Werter Pflaumenschäler, tun Sie doch wo schon nicht anderen, da doch wenigstens Sich selbst einen Gefallen und äußern Ihren sedisvakantistischen Unsinn dort, wo er gerne gehört wird; dieses Forum gehört aber sicher nicht dazu. Guten Abend!
1) „Cum ex apostolatus“ spricht nicht von der Amtsenthebung nach gültiger Wahl, sondern von deren Ungültigkeit wegen Sachverhalten vor ihrer.
2) Wenn Eugenio Pacelli der letzte gültige (und nach Ihrer Auslegung von „cum ex apostolatus“ auch rechtgläubige) Papst gewesen sein sollte, wie Sie schrieben (Sie erinnern sich?), dann wird dies wohl auch für dessen pontifikale Entscheidungen zu gelten haben.
3) Wenn also das Pontifikat Pius’ XII. gültig und seine Entscheidungen vom rechten Glauben getragen waren, dann wird dies wohl auch für seine Kreierungen zu gelten haben.
4) Wenn also auch die Berufungen ins Hl. Konsistorium rechtmäßig waren, dann hatten Elektoren und Elektus im Jahre 1958 als rechtgläubig zu gelten.
5) Wenn die Formalia der Wahl nach geltendem Recht eingehalten worden sind und der (nachmalige) Elektus als rechtgläubig zu gelten hatte, waren Wahl, Inthronisation und pontifikale Amtshandlungen des Giovanni Roncalli gültig; inclusive der Einberufung des Konzils.
Werter Pflaumenschäler, tun Sie doch wo schon nicht anderen, da doch wenigstens Sich selbst einen Gefallen und äußern Ihren sedisvakantistischen Unsinn dort, wo er gerne gehört wird; dieses Forum gehört aber sicher nicht dazu. Guten Abend!
Montag, 9. Juni 2008 22:19
Frollein Rottenmaier: Werter Bayern-Tradi,
ich fürchte, dass Sie vom Thema Religion nicht wirklich viel Ahnung haben! Belassen wir es dabei…
Montag, 9. Juni 2008 22:13
Marranenjäger: Und was sollte das im Ergebnis ändern?
Im Ergebnis geht es darum, dass ein Häretiker oder Apostat nicht gültig auf den Stuhl Petri gewählt
werden kann und dass eine Gruppierung, die sich Irrlehren eines Pseudokonzils zu eigen macht, nicht die
katholische Kirche ist.
Abgesehen davon halte ich das für unzutreffend.
Abgesehen davon halte ich das für unzutreffend.
Montag, 9. Juni 2008 22:12
Bayern-Tradi: Gnädiges Fräulein,
das ist typisches Modernisten-Geschwaffel. Alles ist super, jede Religion ist gleich, alles ist zu tolerieren.
Montag, 9. Juni 2008 22:10
clarissa colonia: Werter Matronenquäler,
Sie schrieben:
„Der letzte gültige Papst war Pius XII. Roncalli wollte schon das Glaubensgut „verheutigen“ und die Kirche der modernen Welt anpassen, eindeutige Häersien, welche ihn zur Wahl unfähig machten (Cum ex apsotolatus officio).“
Kennten Sie von „cum ex apostolatus“ mehr als den (auch noch falsch zitierten) Titel, müßten sogar Sie erkennen, daß danach (wenn überhaupt applikabel) eine Wahl nur durch Sachverhalte verungültigt werden kann, die vor ihr eingetreten sind. Die Idee von der „Verheutigung“ der Kirche ist für Johannes XXIII. aber erst aus der Zeit nach seiner Wahl beweisbar. Damit müßte man sogar „cum ex apostolatus“ folgend davon ausgehen, daß Wahl und Inthronisation rechtmäßig erfolgt sind.
Vielleicht sollten Sie im Gebet (das nützt, da gibt es Präzedenzfälle!) um Hirn bitten, da dafür so reichlich Platz vorhanden ist.
„Der letzte gültige Papst war Pius XII. Roncalli wollte schon das Glaubensgut „verheutigen“ und die Kirche der modernen Welt anpassen, eindeutige Häersien, welche ihn zur Wahl unfähig machten (Cum ex apsotolatus officio).“
Kennten Sie von „cum ex apostolatus“ mehr als den (auch noch falsch zitierten) Titel, müßten sogar Sie erkennen, daß danach (wenn überhaupt applikabel) eine Wahl nur durch Sachverhalte verungültigt werden kann, die vor ihr eingetreten sind. Die Idee von der „Verheutigung“ der Kirche ist für Johannes XXIII. aber erst aus der Zeit nach seiner Wahl beweisbar. Damit müßte man sogar „cum ex apostolatus“ folgend davon ausgehen, daß Wahl und Inthronisation rechtmäßig erfolgt sind.
Vielleicht sollten Sie im Gebet (das nützt, da gibt es Präzedenzfälle!) um Hirn bitten, da dafür so reichlich Platz vorhanden ist.
Montag, 9. Juni 2008 22:04
Frollein Rottenmaier: @Bayern-Tradi
Warum sollten denn andere Religionen nicht offiziell sein?
Wissen Sie, einer der besten Beiträge, die ich je auf kreuz.net zu dem Thema gelesen habe, stammt von einem Bernd Stromberg im Thread „Eigentümliche Unschärfe“. Sie lautet:
Durch diese erfahren wir, dass das Heilige kein Gegenstand in Raum und Zeit ist, sondern etwas Überzeitliches. Die Riten sind eine Antwort des Menschen auf die Urerfahrung, dass diese materielle Welt nicht alles ist, sondern dass es ein umfassendes, transzendentes Sein gibt, das alles Seiende umfängt. Und das zieht sich durch alle Religionen, natürlich in je verschiedenen Ausdrucksformen.
Das kann ich nur unterstreichen und das deckt sich auch mit meinen persönlichen Erfahrungen. Selbst wenn jetzt die Tradifraktion im Dreieck springt: DIE EINE WAHRHEIT GIBT ES NICHT! Man kann in den verschiedensten Glaubenssystemen dem von Stromberg beschriebenen „transzendenten Sein“ nahe kommen.
Wissen Sie, einer der besten Beiträge, die ich je auf kreuz.net zu dem Thema gelesen habe, stammt von einem Bernd Stromberg im Thread „Eigentümliche Unschärfe“. Sie lautet:
Durch diese erfahren wir, dass das Heilige kein Gegenstand in Raum und Zeit ist, sondern etwas Überzeitliches. Die Riten sind eine Antwort des Menschen auf die Urerfahrung, dass diese materielle Welt nicht alles ist, sondern dass es ein umfassendes, transzendentes Sein gibt, das alles Seiende umfängt. Und das zieht sich durch alle Religionen, natürlich in je verschiedenen Ausdrucksformen.
Das kann ich nur unterstreichen und das deckt sich auch mit meinen persönlichen Erfahrungen. Selbst wenn jetzt die Tradifraktion im Dreieck springt: DIE EINE WAHRHEIT GIBT ES NICHT! Man kann in den verschiedensten Glaubenssystemen dem von Stromberg beschriebenen „transzendenten Sein“ nahe kommen.
Montag, 9. Juni 2008 22:03
Bayern-Tradi: @clarissa
Ja, ja, ist schon gut. Sie sind wirklich schlau. Geb ich ja zu!
Montag, 9. Juni 2008 22:02
Marranenjäger: unteroktav: Ach, da mache ich mir
weniger Sorgen. Solche Schwafler wie Sie gibt es zuhauf in ihrer Sekte. Ich halte mich lieber an das Lehramt und verwerfe somit alles, was sich hierzu in Gegensatz bringt, ich tue nur meine Pflicht.
Montag, 9. Juni 2008 22:00
clarissa colonia: Werter Tradi, noch Fragen zur Grammatik!
Sie schrieben:
„Sein wir froh, dass sie den Glauben und die Hl. Messe bewahrt haben.
Darauf fragte ich, worauf sich das Prädikat des Nebensatzes (haben) denn beziehen solle.
Sie antworteten:
„Das Prädikat in der 3. Person Plural (haben) bezieht sich, wie in jedem deutschen Satz auf das Subjekt (wir) und wie aus dem vorhergehenden Satz eindeutig hervorgeht ist mit „sie“ das Subjekt des ersten Satzes (FSSPX) gemeint. Noch Fragen zur Grammatik?“
Sytaxanalyse: Ihr Satz gliedert sich in einen Haupt- („Sein wir froh“) und einen Nebensatz („dass … bewahrt haben“). Das adhortative Prädikat „seien“ im HS bezieht sich auf dessen Subjekt „wir“. Im NS ist die Kopula „haben“ zusammen mit dem Prädikatsnomen „bewahrt“ das Prädikat, das sich auf Personalpronomen (der 3. Pers. Pl.) „sie“ als Subjekt bezieht. Dieses könnte zwar als logisches Subjekt gelten, müßte dann aber das im Plural stehende Subjekt des vorangehenden Satzes wiederaufnehmen. Da das Subjekt dieses vorangehenden Satzes aber „FSSPX“ ist, und die damit gemeinte fraternitas eindeutig im Singular steht, macht Ihre Aussage (schon sprachlich) keinen Sinn.
Ein Eingehen auf inhaltliche Fragen erübrigt sich daher schon von vornherein!
Danke.
„Sein wir froh, dass sie den Glauben und die Hl. Messe bewahrt haben.
Darauf fragte ich, worauf sich das Prädikat des Nebensatzes (haben) denn beziehen solle.
Sie antworteten:
„Das Prädikat in der 3. Person Plural (haben) bezieht sich, wie in jedem deutschen Satz auf das Subjekt (wir) und wie aus dem vorhergehenden Satz eindeutig hervorgeht ist mit „sie“ das Subjekt des ersten Satzes (FSSPX) gemeint. Noch Fragen zur Grammatik?“
Sytaxanalyse: Ihr Satz gliedert sich in einen Haupt- („Sein wir froh“) und einen Nebensatz („dass … bewahrt haben“). Das adhortative Prädikat „seien“ im HS bezieht sich auf dessen Subjekt „wir“. Im NS ist die Kopula „haben“ zusammen mit dem Prädikatsnomen „bewahrt“ das Prädikat, das sich auf Personalpronomen (der 3. Pers. Pl.) „sie“ als Subjekt bezieht. Dieses könnte zwar als logisches Subjekt gelten, müßte dann aber das im Plural stehende Subjekt des vorangehenden Satzes wiederaufnehmen. Da das Subjekt dieses vorangehenden Satzes aber „FSSPX“ ist, und die damit gemeinte fraternitas eindeutig im Singular steht, macht Ihre Aussage (schon sprachlich) keinen Sinn.
Ein Eingehen auf inhaltliche Fragen erübrigt sich daher schon von vornherein!
Danke.
Montag, 9. Juni 2008 21:58
unteroktav: Ja, …
Marranenjäger, ist schon gut. Gegen Sie mal lieber Marranen jagen, anstatt Ihre theologischen Erkenntnisse, die keine sind, kundzutun.
Montag, 9. Juni 2008 21:57
Bayern-Tradi: @frollein
Die Ablehnung der Religionsfreiheit bedeutet nicht, dass man alle gewaltsam zu Christen macht, sondern, dass sich der Staat die katholische Religion offiziell als die richtige anerkennt und unter den besonderen staatlichen Schutz stellt. Andere Religionsgemeinschaften können zwar toleriert werden, aber sind nicht offiziell.
Montag, 9. Juni 2008 21:54
Marranenjäger: Schismatiker
ist auch, wer einem falschen Papst anhangt. Wie gesagt, Sie kennen Cum ex apostolatus offenbar nicht und haben auch keinen katholischen Kirchenbgeriff. Sie stehen in voller Gemeinschaft mit Häretikern oder Apostaten. Sie beten in ihren Messen für einen Scheinpapst und die, die ihm anhängen. Diese Messen sind somit obejtiv Sakrilegien.
Montag, 9. Juni 2008 21:51
Frollein Rottenmaier: @Quis ut deus
Schluss mit der Religionsfreiheit.
Yo, is klar! Und bist Du nicht willig, dann brauch ich Gewalt! Die moderne Inquisition a la kreuz.net wird’s schon richten.
Yo, is klar! Und bist Du nicht willig, dann brauch ich Gewalt! Die moderne Inquisition a la kreuz.net wird’s schon richten.
Montag, 9. Juni 2008 21:50
Brandenburgis: @subkontraoktav
Ja, die r-k Kirche hat in unermüdlichem Einsatz und unter unvorstellbaren Opfern das Glaubensgut weltweit 1900 Jahre lang rein gehalten und den Menschen stiftungsgemäß das Evangelium verkündet. Dann drehten einige Prälaten durch …
Montag, 9. Juni 2008 21:50
Bayern-Tradi: @marannenjäger
Die Piusbruderschaft kann nicht häretisch sein, da sie keines der katholischen Dogmen leugnet.
Sie dagegen sind Schismatiker, weil sie behaupten Pius XII. sei der letzte legitimierte Papst gewesen.
Sie dagegen sind Schismatiker, weil sie behaupten Pius XII. sei der letzte legitimierte Papst gewesen.
Montag, 9. Juni 2008 21:48
QUIS UT DEUS: Frage an die Modernisten:
Muss JESUS CHRISTUS herschen über die Gesellschaft?
Das CHRISTKöNIGTUM muss wieder hergestelt werden!
Und wir Tradis müssen mit der Hilfe Gottes und der der Königin der Christenheit alles dafür tun.
Wir arbeiten dafür für die heilige Apostolische römische Katholische Kirche nicht für den Abriss wie die lieberalen Katholiken die Angst haben vor der Wahrheit das unser Herr Jesus Christus herschen muss.
Schluss mit der Religionsfreiheit.
Jesus ist Gott und nur er hat ein recht das man in alleine anbetet!
1.Gebot du sollst nur an einen Gott Glauben!
Christus vincit !
Das CHRISTKöNIGTUM muss wieder hergestelt werden!
Und wir Tradis müssen mit der Hilfe Gottes und der der Königin der Christenheit alles dafür tun.
Wir arbeiten dafür für die heilige Apostolische römische Katholische Kirche nicht für den Abriss wie die lieberalen Katholiken die Angst haben vor der Wahrheit das unser Herr Jesus Christus herschen muss.
Schluss mit der Religionsfreiheit.
Jesus ist Gott und nur er hat ein recht das man in alleine anbetet!
1.Gebot du sollst nur an einen Gott Glauben!
Christus vincit !
Montag, 9. Juni 2008 21:46
Marranenjäger: Es gibt keine „modernen Päpste“,
das ist eine Schwachsinns-Propaganda, die von der FSSPX kommt, weil diese Leute mit der häretischen „Konzislkirche“ formal verbunden bleiben wollen, als sich klar zur einen katholischen Kirche zu bekennen. Diese Leute haben weder einen katholischen Kirchenbegriff, noch kennen sie das Kirchenrecht. Sie sind leider als Häretiker zu betrachten und sind aufgefordert von ihrem häretischen Kirchenbgriff abzuschwören und mit Pseudopäpsten und Pseudokonzil eindeutig zu brechen. Der letzte gültige Papst war Pius XII. Roncalli wollte schon das Glaubensgut „verheutigen“ und die Kirche der modernen Welt anpassen, eindeutige Häersien, welche ihn zur Wahl unfähig machten (Cum ex apsotolatus officio).
Montag, 9. Juni 2008 21:45
Bayern-Tradi: @unteroktav
Sie verstehen es einfach nicht!
Natürlich gibt es auch in der Kirche immer wieder Änderungen und Neues und natürlich muss die Kirche den Glauben in der jeweiligen Zeit verkünden, d. h. dass sie sich zu gewissen Zeitumständen a u f d e m B o d e n d e r u n v e r ä n d e r l i c h e n Gl a u b e n s l e h r e äußern muss. Und genau in diesem Punkt scheint es heute gewisse Differenzen zu geben.
Natürlich gibt es auch in der Kirche immer wieder Änderungen und Neues und natürlich muss die Kirche den Glauben in der jeweiligen Zeit verkünden, d. h. dass sie sich zu gewissen Zeitumständen a u f d e m B o d e n d e r u n v e r ä n d e r l i c h e n Gl a u b e n s l e h r e äußern muss. Und genau in diesem Punkt scheint es heute gewisse Differenzen zu geben.
Montag, 9. Juni 2008 21:44
unteroktav: @Schlauberger
OK, und die knapp 1940 Jahre vor Pius XII. blieb alles unverändert, wie am ersten Tag. Schon klar …
Montag, 9. Juni 2008 21:38
Brandenburgis: Ich dar Sie mal
beiläufig an den päpstlichen Krönungseid erinnern:
Ich gelobe nichts an der Überlieferung, nichts an dem, was ich von meinen gottgefälligen Vorgängern bewahrt vorgefunden habe, zu schmälern, zu ändern, oder darin irgendeine Neuerung zuzulassen; vielmehr mit glühender Hingabe als ihr wahrhaft treuer Schüler und Nachfolger mit meiner ganzen Kraft und Anstrengung das überlieferte Gut ehrfurchtsvoll zu bewahren; alles, was im Widerspruch zu der kanonischen Ordnung auftauchen mag, zu reinigen
…
Wenn ich es unternehmen sollte, in irgend etwas nach anderem Sinn zu handeln, oder zulassen sollte, daß es unternommen wird, so wirst Du mir an jenem furchtbaren Tag des göttlichen Gerichts nicht gnädig sein.
…
Durch dieses Raster fallen alle modernen Päpste, incl. Pius XII…
Ich gelobe nichts an der Überlieferung, nichts an dem, was ich von meinen gottgefälligen Vorgängern bewahrt vorgefunden habe, zu schmälern, zu ändern, oder darin irgendeine Neuerung zuzulassen; vielmehr mit glühender Hingabe als ihr wahrhaft treuer Schüler und Nachfolger mit meiner ganzen Kraft und Anstrengung das überlieferte Gut ehrfurchtsvoll zu bewahren; alles, was im Widerspruch zu der kanonischen Ordnung auftauchen mag, zu reinigen
…
Wenn ich es unternehmen sollte, in irgend etwas nach anderem Sinn zu handeln, oder zulassen sollte, daß es unternommen wird, so wirst Du mir an jenem furchtbaren Tag des göttlichen Gerichts nicht gnädig sein.
…
Durch dieses Raster fallen alle modernen Päpste, incl. Pius XII…
Montag, 9. Juni 2008 21:28
unteroktav: @Bayern-Tradi
„Darin widerspricht sich aber die heutige Führung der Kirche!“
Na dann zeigen Sie mal auf, wo zum Beispiel.
Sicher ist Gott immer derselbe. Aber es gibt eben die ecclesia semper reformanda, die sich im Lauf ihrer 2000-jährigen ebenfalls gewandelt und weiterentwickelt hat, ohne jedoch ihre Fundamente aufzugeben. Und das Glaubensgut muss den Menschen in ihrer jeweiligen Zeit vermittelt werden und dafür müssen sich eben auch manche Formen und Strukturen ändern. Dass es immer Grüppchen gibt, die in der Vergangenheit leben und glauben, dass früher alles besser war und Veränderungen als Bedrohung und Verrat empfinden und strikt ablehnen, ist normal und wird es immer gegeben haben und auch weiterhin geben. Daher sollte man Institutionen wie FSPPX zwar zur Kenntnis nehmen, aber mehr auch nicht, sondern in der Gegenwart leben.
Na dann zeigen Sie mal auf, wo zum Beispiel.
Sicher ist Gott immer derselbe. Aber es gibt eben die ecclesia semper reformanda, die sich im Lauf ihrer 2000-jährigen ebenfalls gewandelt und weiterentwickelt hat, ohne jedoch ihre Fundamente aufzugeben. Und das Glaubensgut muss den Menschen in ihrer jeweiligen Zeit vermittelt werden und dafür müssen sich eben auch manche Formen und Strukturen ändern. Dass es immer Grüppchen gibt, die in der Vergangenheit leben und glauben, dass früher alles besser war und Veränderungen als Bedrohung und Verrat empfinden und strikt ablehnen, ist normal und wird es immer gegeben haben und auch weiterhin geben. Daher sollte man Institutionen wie FSPPX zwar zur Kenntnis nehmen, aber mehr auch nicht, sondern in der Gegenwart leben.
Montag, 9. Juni 2008 21:24
alter Rheinländer: @Bayern-Tradi
FSSPX ist die Abkürzung für: Fraternitas Sacerdotalis Sancti Pii X. Das ist ein Singular. Deshalb muß
es heißen: …bewahrt hat.
Das Wort Gehirn schreibt man übrigens so: Gehirn.
Noch Fragen?
Das Wort Gehirn schreibt man übrigens so: Gehirn.
Noch Fragen?
Montag, 9. Juni 2008 21:23
catharina: Gespaltene Persönlichkeiten
geben sich durch verschiedene Merkmale zu erkennen. Vor allem durch Widersprüchlichkeit ihrer Aussagen
oder ihres Verhaltens. SOlches vermag ich bei unserem Papst nicht auszumachen, im Gegenteil: Seine Worte
über die USA liegen ganz auf der Linie dessen, was er schon immer vertreten hat. Hingegen bemerkte ich
bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. – und sogar bei ihrem Gründer – ein gewisses Lavieren. Da stehen
freundliche Aussagen über den Papst und Aufrufe, Vaticanum II als lehramtliches Dokument zu betrachten
(z.B. im Brief an die ratlosen Katholiken) neben den schärfsten Kondemnationen und Titulierungen wie
„Räubersynode“. Da sagt ein Bischof Fellay, er werde hineilen, wenn ihn der Papst rufe, und zugleich
mäkelt er an fast allem herum, was aus Rom kommt. Usw.
Übrigens, lieber „Quis ut Deus“, deutet auch die Häufung von Ausrufe- und Fragezeichen (in der Stilkunde als „Schreistil“ bezeichnet) nach landläufiger Einschätzung auf Persönlichkeitsstörungen hin.
Übrigens, lieber „Quis ut Deus“, deutet auch die Häufung von Ausrufe- und Fragezeichen (in der Stilkunde als „Schreistil“ bezeichnet) nach landläufiger Einschätzung auf Persönlichkeitsstörungen hin.
Montag, 9. Juni 2008 21:20
Bayern-Tradi: @unteroktav
Sicher hat sich die Welt verändert seit dem 16. Jahrhundert. Aber Gott ändert sich nie! Er ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit! Oder glauben Sie, dass Gott etwas, dass er im 16. Jahrhundert für richtig gehalten hat, heute plötzlich für falsch hält? Genauso ist es mit dem Glauben. Wir berufen uns ja schließlich im Glaubensbekenntnis auf die Apostel, das heißt, dass die Kirche noch immer dasselbe glaubt, wie sie es schon immer getan hat. Darin widerspricht sich aber die heutige Führung der Kirche!
Montag, 9. Juni 2008 21:16
unteroktav: @Bayern-Tradi
„Es ist ein Faktum, dass die Piusbruderschaft den traditionellen katholischen Glauben bewahrt hat. Dass
die Führung der modernen Kirche, immer noch nicht begriffen hat, oder sich zumindest nicht eingesteht,
dass während und nach VII was falsch gelaufen ist, ist nicht die Schuld der FSSPX.“
Exakt auf dieses übliche Universal-Rundumschlags-Argument habe ich gewartet! Volltreffer! Dass Sie und die Piustruppe immer noch nicht begriffen haben und sich nicht eingestehen wollen, dass wir nicht mehr im 16., sondern im 21. Jahrhundert leben, ist auch nicht Schuld der RKK.
Exakt auf dieses übliche Universal-Rundumschlags-Argument habe ich gewartet! Volltreffer! Dass Sie und die Piustruppe immer noch nicht begriffen haben und sich nicht eingestehen wollen, dass wir nicht mehr im 16., sondern im 21. Jahrhundert leben, ist auch nicht Schuld der RKK.
Montag, 9. Juni 2008 21:10
Bayern-Tradi: Gehrin ausgeschaltet!
@unteroktav
Es ist ein Faktum, dass die Piusbruderschaft den traditionellen katholischen Glauben bewahrt hat. Dass die Führung der modernen Kirche, immer noch nicht begriffen hat, oder sich zumindest nicht eingesteht, dass während und nach VII was falsch gelaufen ist, ist nicht die Schuld der FSSPX.
@clarissa
Das Prädikat in der 3. Person Plural (haben) bezieht sich, wie in jedem deutschen Satz auf das Subjekt (wir) und wie aus dem vorhergehenden Satz eindeutig hervorgeht ist mit „sie“ das Subjekt des ersten Satzes (FSSPX) gemeint. Noch Fragen zur Grammatik?
Es ist ein Faktum, dass die Piusbruderschaft den traditionellen katholischen Glauben bewahrt hat. Dass die Führung der modernen Kirche, immer noch nicht begriffen hat, oder sich zumindest nicht eingesteht, dass während und nach VII was falsch gelaufen ist, ist nicht die Schuld der FSSPX.
@clarissa
Das Prädikat in der 3. Person Plural (haben) bezieht sich, wie in jedem deutschen Satz auf das Subjekt (wir) und wie aus dem vorhergehenden Satz eindeutig hervorgeht ist mit „sie“ das Subjekt des ersten Satzes (FSSPX) gemeint. Noch Fragen zur Grammatik?
Montag, 9. Juni 2008 21:04
unteroktav: @Bayern-Tradi
Genau, die haben die Hl. Messe so sehr bewahrt, dass die Römisch Katholische Kirche ihren Gläubigen empfiehlt, an diesen Messen nach Möglichkeit teilzunehmen.
Montag, 9. Juni 2008 21:00
clarissa colonia: Werter Tradi,
auf welches Plural-Subjekt soll sich denn das Prädikat in der 3. Person Plural beziehen?
Montag, 9. Juni 2008 20:56
Bayern-Tradi: @HBR-
Die FSSPX ist keine Sekte. Sein wir froh, dass sie den Glauben und die Hl. Messe bewahrt haben!
Montag, 9. Juni 2008 20:42
HBR: Was erlaubt sich Fellay?
Woher nimmt sich der Führer der Lefebvre-Sekte das Recht, den heiligen Vater zu kritisieren? Das steht einem Schismatiker nicht zu. Herr Fellay sollte sich lieber mal an seine eigene Nase fassen und bewußt werden, dass er mit jedem Tag der Fortdauer seiner schismatischen Sekte den Heiland ein erneutes Mal kreuzigt.
Montag, 9. Juni 2008 19:52
QUIS UT DEUS: Deo Gratias Bischof Fellay ,das ist die Wahrheit!!
Nach dem 2 Vat. Konzil,gab es noch Länder und Kantone die ganz Katholisch waren,aber der Vatikan hat
es abgeschaft!!!!!
Spanien Kolumbien Wallis oder fast ganz Italien diese zu laizisieren war vollkommen ungerechtfertigt,da sieht man den Freimaurer Geist!
z.B. Kolumbien wurde von den Sekten überrollt und die Protestanten forderten die gleiche Rechte wie die Katholiken hatten!
Ich frage Euch wie viele Priesterberufungen wurden so zerstört??????
Kyrie eleison!!!!!!
Man muss sich fragen sind diese Leute noch Katholisch?
Wenn für sie die Herrschaft Unsreres Herrn JESUS CHRISTUS über die Gesellschaft eine überholte Vorstellung ist??
Betet Brüder !!!!!
Ave Maria…!!!
Spanien Kolumbien Wallis oder fast ganz Italien diese zu laizisieren war vollkommen ungerechtfertigt,da sieht man den Freimaurer Geist!
z.B. Kolumbien wurde von den Sekten überrollt und die Protestanten forderten die gleiche Rechte wie die Katholiken hatten!
Ich frage Euch wie viele Priesterberufungen wurden so zerstört??????
Kyrie eleison!!!!!!
Man muss sich fragen sind diese Leute noch Katholisch?
Wenn für sie die Herrschaft Unsreres Herrn JESUS CHRISTUS über die Gesellschaft eine überholte Vorstellung ist??
Betet Brüder !!!!!
Ave Maria…!!!
Montag, 9. Juni 2008 19:43
clarissa colonia: Werter Karl,
ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen schrieben Sie gerade, nicht der Pontifex Benedikt XVI., sondern der
Generalobere der fraternitas marcellina sei in sich gespalten.
Da ist also ein ungültig geweihter Bischof (Ihre Meinung gem. nachfolgendem Zitat) also schon zum Papst avanciert, denn Samstag, 17. Mai 2008 10:53 schrieben Sie in der Leserzeitung noch zur Gültigkeit der Bischofsweihe:
„Die neue Form leugnet also das Filioque, sie setzt außerdem ein göttliches Attribut mit einer göttlichen Person gleich und verfälscht die Lehre der Menschwerdung. Also ist sie ungültig! … Es ist vollkommen klar, daß eine solche Form der Bischofsweihe so ungültig ist, wie eine Taufe, welche die trinitarischen Begriffe verdreht.“
Wie kommt es, daß ein mutmaßlich ungültig geweihter Bischof durch möglicherweise auch nach „Cum ex apostolatus“ ungültiger Wahl nun plötzlich (gültig?) Pontifex ist, während sich der Hohepriester des Antimodernismus in sich gespalten scheint?
Das verstehe ich nicht.
Da ist also ein ungültig geweihter Bischof (Ihre Meinung gem. nachfolgendem Zitat) also schon zum Papst avanciert, denn Samstag, 17. Mai 2008 10:53 schrieben Sie in der Leserzeitung noch zur Gültigkeit der Bischofsweihe:
„Die neue Form leugnet also das Filioque, sie setzt außerdem ein göttliches Attribut mit einer göttlichen Person gleich und verfälscht die Lehre der Menschwerdung. Also ist sie ungültig! … Es ist vollkommen klar, daß eine solche Form der Bischofsweihe so ungültig ist, wie eine Taufe, welche die trinitarischen Begriffe verdreht.“
Wie kommt es, daß ein mutmaßlich ungültig geweihter Bischof durch möglicherweise auch nach „Cum ex apostolatus“ ungültiger Wahl nun plötzlich (gültig?) Pontifex ist, während sich der Hohepriester des Antimodernismus in sich gespalten scheint?
Das verstehe ich nicht.
Montag, 9. Juni 2008 19:36
Nachtlaterne: es würde keinen sinn machen…
…wenn der papst alles was ihm nicht gefallen kann verflluchen würde. alle sind in die neue welt gottes eingeladen und viele brauchen vielleicht einfach zeiut für die tieferen erkenntnissse des katholizismus!
Montag, 9. Juni 2008 19:13
unteroktav: Und es zeigt sich wieder einmal:
die Piusfraktion lebt einfach in Ihrer eigenen Welt.
Montag, 9. Juni 2008 18:50
Karl Murx: Lieber Mgr Fellay,
Sie, und nicht etwa Benedikt XVI, sind gespalten.
Montag, 9. Juni 2008 18:40
Konrad: @ Guru Fellay
RRR: Der „Generalobere“ dieses privaten Vereins voll exkommunizierter Bischöfe und suspendierter Priester
hat gefälligst das Tun des Heiligen Vaters demütig hinzunehmen und nicht es öffentlich durch den Dreck
zu ziehen.
Demut kennt die vom Satan beherrschte FSSPX nicht!
Demut kennt die vom Satan beherrschte FSSPX nicht!
Montag, 9. Juni 2008 18:31
clarissa colonia: Dignitatis Humanae No. 10:
Es ist ein Hauptbestandteil der katholischen Lehre, in Gottes Wort enthalten und von den Vätern ständig verkündet, daß der Mensch freiwillig durch seinen Glauben Gott antworten soll, daß dementsprechend niemand gegen seinen Willen zur Annahme des Glaubens gezwungen werden darf. Denn der Glaubensakt ist seiner Natur nach ein freier Akt, da der Mensch, von seinem Erlöser Christus losgekauft und zur Annahme an Sohnes Statt durch Jesus Christus berufen, dem sich offenbarenden Gott nicht anhangen könnte, wenn er nicht, indem der Vater ihn zieht, Gott einen vernunftgemäßen und freien Glaubensgehorsam leisten würde. Es entspricht also völlig der Wesensart des Glaubens, daß in religiösen Dingen jede Art von Zwang von seiten der Menschen ausgeschlossen ist. Und deshalb trägt der Grundsatz der Religionsfreiheit nicht wenig bei zur Begünstigung solcher Verhältnisse, unter denen die Menschen ungehindert die Einladung zum christlichen Glauben vernehmen, ihn freiwillig annehmen und in ihrer ganzen Lebensführung tatkräftig bekennen können.
Montag, 9. Juni 2008 18:24
RRR: Jaja, die „katholische“ FSSPX
Vor und während seines Besuches in den Vereinigten Staaten, hat Papst Benedikt XVI. dieses Land für
seine Laizität gelobt. Der Generalobere der Piusbruderschaft sieht darin einen Kratzfuß vor den Freimaurern.
Der „Generalobere“ dieses privaten Vereins voll exkommunizierter Bischöfe und suspendierter Priester hat gefälligst das Tun des Heiligen Vaters demütig hinzunehmen und nicht es öffentlich durch den Dreck zu ziehen.
Der „Generalobere“ dieses privaten Vereins voll exkommunizierter Bischöfe und suspendierter Priester hat gefälligst das Tun des Heiligen Vaters demütig hinzunehmen und nicht es öffentlich durch den Dreck zu ziehen.
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