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Sonntag, 8. Juni 2008 14:08
Nägellackieren für Buben
Die Perversion wird institutionalisiert: Gendergrütze statt Schnitzel, Berufsschwuchtel als medialer Adelstitel und Homo-Partyveranstalter als neue Hofliturgen.
Die Geschlechtsverwirrung muß früh anerzogen werden.
Die Geschlechtsverwirrung muß früh anerzogen werden.
(kreuz.net) Unter dem Begriff „Gender Mainstreaming“ planen ideologisierte Politiker eine Gleichschaltung der Geschlechter.

Auf ein jüngstes Beispiel hat die rechtsgerichtete ‘Freiheitliche Partei Österreichs’ in einer kürzlichen Aussendung hingewiesen.

Die von der Stadt Wien finanziell geförderte gemeinnützige „Kinderbetreuungs GmbH Fun & Care“ brüstet sich auf ihrer Homepage damit, eine angeblich „geschlechtssensible Pädagogik“ zu betreiben.

Dabei sollen schon früh geschlechtsuntypische Vorkenntnisse sammeln, um angebliche Alternativen zu ihrer naturgegebenen Geschlechtsrolle zu finden.

„Niemand fragt die Kinder, ob sie das auch wollen“ – konstatiert der FPÖ-Abgeordnete und Gleichbehandlungsbeauftragte Karlheinz Klement:

„Die Idee zu dieser Kinderumerziehungseinrichtung stammt von der ehemaligen Wiener Frauenstadträtin Renate Brauner (51), für welche die Küche ein Krankheitsherd zu sein scheint.“

„Das politische Ziel der Gehirnwäsche unserer Kinder darf auf keinen Fall zum Erziehungsstandard werden“ – warnt Klement.

Zu einer gesunden pädagogischen Erziehung brauche es keine abartigen Zwangs-Umerziehungsprogramme. Klement gibt auch Beispiele für die „kranken Ideen aus der Gendergiftküche“ von Frau Brauner.

Bei „Fun & Care“ gibt es besondere Förderung für Mädchen in sogenannt geschlechtergerechtem Sprachgebrauch und in der Verwendung der weiblichen Formen.

Mädchen lernen in der Kinderkrippe zu zwicken, andere von ihrem Platz zu verdrängen, zu schreien und Buben die Spielautos wegzunehmen.

Unschuldige Buben werden ebenfalls mit einem geschlechterideologischen Sprachgebrauch indoktriniert.

Sie bekommen einen Kosmetikkorb, um „schön sein“ zu lernen.

Dazu wird ihnen weibliches Verkleidungsmaterial – zum Beispiel ein Prinzessinnenkleid – angeboten.

Damit sie noch besser in weibliche Rollen schlüpfen können, werden ihnen die Fingernägel lackiert.

„Vielleicht um sie für den nächsten Life-Ball vorzubereiten oder sie ans andere Ufer zu treiben?“ – fragt sich Klement.

Der „Life-Ball“ ist ein Anlaß in Wien, der unter dem Deckmantel der Aids-Hilfe die Homo-Ideologie propagiert.

Klements befürchtet, daß Frau Brauner zum nächsten Bürgermeister der Stadt Wien gewählt werden könnte. Dann würde die Stadt zur „geschlechtssensiblen Stadt“ erklärt.

Das werde für die Wiener bedeuten: „Gendergrütze statt Schnitzel, „Berufsschwuchtel“ als medialer Adelstitel und Homo-Partyveranstalter bekommen weitere Orden.“

Männer würden als potentielle Gewalt-Täter abgestempelt: „Scheidungen werden staatlich verstärkt gefördert, Väter werden zu Ammen umfunktioniert oder – falls geschieden – zu Bankomaten degradiert, die von der Familie möglichst weit wegzuweisen sind.“

Klement fragt sich, ob der große Anteil der nicht-österreichischen Wiener Bevölkerung diese Entwicklung stumm mitmachen wird.

© Titelbild: Lola P, CC
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 96 Lesermeinungen:
Montag, 16. Juni 2008 08:42
Marcelus: @EvaHermanFan aka Freimaurerin: Österreich hegt, was seine Nationalmannschaft seit Jahrzehnten
betrifft, überhaupt keine großen Hoffnungen. Insbesonders auch nicht gegen die Bundesrepublik-Deutschland-Nationalmannschaft, der man auch als Deutschösterreicher gerne den Weltmeistertitel gönnt, nachdem dies für Österreichs Fußballmannschaften in der II. Republik leider ausgeschlossen ist.

2:0! Yippieh! (Äh, möchte natürlich keinem Österreicher auf den Schlips treten. Nicht traurig sein!)
Donnerstag, 12. Juni 2008 15:41
durchfuxt: @ Nachtlaterne
Wort Gottes zu Homos und Lesben
Unbestätigten Angaben aus dem Milieu der triebgesteuerten Unzuchtsperversen zufolge, sollen Lesben angeblich auch immer Homosexuelle sein. Nicht aber jeder Homo auch eine Lesbe.

Dieses Homozeugs ist aber auch echt kompliziert und für normale, geristig gesunde Mitmenschen nur schwer nachvollziehbar.
Mittwoch, 11. Juni 2008 12:39
sportgayfan: @Graf von Galen
Widernatürliche Unzucht ist Ausnutzung des Nächsten
zur Befriedigung der eigenen perversen Gelüste und
hat von daher mit Liebe überhaupt nichts zu tun.


Damit es auch der letzte kapiert.Auch gleichgeschlechtlicher Sex geschieht einvernehmlich und es niemand ausgenützt.Ich habe auch nicht vor jeden zu heiraten mit dem ich mal po…
Dann hätte ich ja die Bude voll.
Mittwoch, 11. Juni 2008 09:44
Nachtlaterne: Warnend sagt die Bibel:
„Wehe denen, die das Gute böse und das Böse gut nennen!“

Die Unzucht bzw. die Hurerei zerstört den ohnehin so dünnen Selbstschutz der Seele, das Schamgefühl. Zurück bleiben dann nur noch entkernte Menschen, die im Sinn des Lebens nur noch das ausleben verstehen. Im wort Ausleben ist nicht von ungefähr das Wort AUS enthalten. Es wird sich sprichwörtlich AUS!!!„gelebt“ Schon sigmund freud, der gewiss kein Moralist war, stellte immer wieder fest: „Die Zerstörung des Schamgegfühls ist der Beginn des Schwachsinns.“

Jeder von uns kann an sich selbst leiicht die verführbarkeit fesstellen und es gibt wohl keinen der noch nicht unzüchtig gewesen ist. Daher sollte sich jeder auch einer Selbstkontrolle unterziehen und nie das Sakrament der Beichte, das ganz große Gnadengeschenk Gottes vergessen.

Die Liebe soll über den Trieben stehen und die Triebe sollen nicht über der Liebe triumphieren. Das sind wir dem geschützten Menschenbild schuldig! Wer nämlich die Liebe nicht achtet und sogar rücksichtslose Triebe in der totalen Untreue als Liebe bezeichnent, der hat längst schon einen perversen Weg beschritten von dem er nicht mehr lassen will und zu dem er andere ermuntert.

Unsere sogenannten Aufklärer sind und bleiben Abfinsterer und das Milliardengeschäft mit der Verführung kostet mehrOpffer als alle unseligen Kriege zusammengerechnet. Mag man sich heute noch kräftig belügen, im gericht Gottes wird uns im anblick der Wahrheit das entsetzen im Gesicht geschrieben und, wie die Bibel schr…
Dienstag, 10. Juni 2008 22:18
Graf von Galen: Wider die widernatürliche Unzucht, @ sportgayfan
Widernatürliche Unzucht ist Ausnutzung des Nächsten
zur Befriedigung der eigenen perversen Gelüste und
hat von daher mit Liebe überhaupt nichts zu tun.
Dienstag, 10. Juni 2008 19:52
Fragender: @ Ultramontus
Danke für ihre geistreichen und liebevollen Kommentare.

Sie zeigen erstens ihr völlige Ahnungslosigkeit und auch, was sowohl aus intellektueller als auch aus christlicher Sicht von „Ultra-Fundis“ zu halten ist.
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