Kirchenführung einmal anderes
Die Ausstellung ist gar nicht die Ausstellung, sondern nur ein Hinweis auf das Ausgestellte. Warum sieht man in der Kirche rot?

Der Hessentag ist eine jährliche Festveranstaltung des Bundeslandes Hessen zur Darstellung verschiedener Regionen des Landes.
In der katholischen Pfarrkirche Christus Ephata werde zu diesem Anlaß Orte, Symbole und Rituale im Kirchenraum erklärt. Die Aktion nennt sich „So geht katholisch“.
Pfarrer von Christus Ephata ist Hw. Winfried Hahner, Gründungsmitglied des kirchenfeindlichen „Fuldaer Kreises für eine offene Kirche“ und ehemaliger Sprecher des Priesterrats der Diözese Fulda.
Der Geistliche tritt für die Frauenordination und für die Abschaffung des Klerikerzölibats ein.
„So geht katholisch“ ist eine Art Kirchenführung: Lebensgroße beleuchtete Silhouetten aus Plexiglas erklären in dem Gotteshaus Orte, Symbole und Rituale.
Dabei gibt es Antworten auf Fragen wie: Warum knien Katholiken? Wie geht das mit dem Weihwasser und dem Kreuzzeichen? Warum brennt in katholischen Kirchen eine rote Lampe?
Die Ausstellung ist eine Installation in einem Kirchenraum und beschreitet auf diese Weise neue Weg.
Ihre Elemente tragen – nach Angaben der Veranstalter – dem sakralen Charakter des Raumes Rechnung, indem sie das Raumgefüge nicht stören.
Die Exponate würden sich nicht aufdrängen: „Sie zeigt und erklärt grundlegende auf den Ritus ausgerichtete Ausstattungselemente und Verhaltensformen am Ort des Geschehens“ – heißt es in einer Pressemeldung der Fuldaer Diözese.
Insgesamt besteht die Ausstellung aus zehn transparenten und dezent beleuchteten Tafeln.
Auf ihnen sind jeweils die Silhouette einer Person in einer liturgischen Körperhaltung zu sehen und ein erläuternder Text zu lesen ist.
Die Themen sind: Weihwasser, Gebet, Lesung, Evangelium, Opferkerze, Taufe, Beichte, Ewiges Licht und Kommunion.
Video über die ausgestellten Exponate
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Montag, 16. Juni 2008 12:15
Lorenz: @Pünktchen
In Ihrem ersten Video konsekriert der Papst den Wein mit den Worten „für Euch und für alle vergossen.
Was ist denn da los?
Was ist denn da los?
Sonntag, 15. Juni 2008 20:32
Gotthard: @lutheraner
das waren noch Zeiten, als in protestantischen Staaten wie Schweden oder England Katholiken verboten waren…
Sonntag, 15. Juni 2008 19:42
Andreas Wingenfeld: Algermissen und die „Kirche von unten“
Ist ja interessant, dass wir uns im Bistum Fulda von der „Kirche von unten“ vorschreiben lassen sollen, was katholisch ist. Rechtgläubige Priester werden rausgemobbt, und die Linken haben das Sagen. Und das 40 Jahre nach 1968. Wie lange noch?
Sonntag, 15. Juni 2008 19:23
Josef Preßlmayer: Danke „Pünktchen“ für die berührende Stimmung, die in den Videos zum Ausdruck kommt!
Noch kürzer könnte man man das Wesen der Kirche in den Worten Jesu: „Tut Buße und glaubt an das Evangelium!“ ausdrücken!
Sonntag, 15. Juni 2008 14:28
Ansgar: @ Lutheraner
Was? Angela Merkel gesteuert vom Fidschi-Dollar (FJD)?? Ist ja ungeheuerlich!
Sonntag, 15. Juni 2008 13:57
Lutheraner: Der grausame Gott im Armani
Früher hatte die Kirche die Menschen Europas im Griff, heute ist es umgekehrt.
Die postdemokratischen Machthaber des Vielvölkerstaats wollen nicht teilen, was sie ganz alleine haben können. Die Wahl war also nicht sowohl Kirche als auch EU, sondern entweder Kirche oder EU.
Die Kirche erlebt in der EU das erste Mal richtigen Wettbewerb.
Eingeklemmt zwischen Playmobil und Rambofilmen, versucht sie eine Lehre zu verteidigen, die niemandem nützt, außer den Kirchenfürsten selbst.
In Brüssel heißt die Parole: Durchhalten und Skepsis schüren! die Kirche stirbt von selber ab!
Das eine, was man will, das andere, was man kriegt: Stand zwar nicht ausdrücklich drauf auf Schengen und Maastricht, aber drinnen steckte pures Sowjetkonzentrat.
Unser Dank dafür gilt den Katholiken Helmut Kohl, Joschka Fischer, den SED-Blöcken, und last, but not least, der FJD-Agentin Angela Merkel.
Die postdemokratischen Machthaber des Vielvölkerstaats wollen nicht teilen, was sie ganz alleine haben können. Die Wahl war also nicht sowohl Kirche als auch EU, sondern entweder Kirche oder EU.
Die Kirche erlebt in der EU das erste Mal richtigen Wettbewerb.
Eingeklemmt zwischen Playmobil und Rambofilmen, versucht sie eine Lehre zu verteidigen, die niemandem nützt, außer den Kirchenfürsten selbst.
In Brüssel heißt die Parole: Durchhalten und Skepsis schüren! die Kirche stirbt von selber ab!
Das eine, was man will, das andere, was man kriegt: Stand zwar nicht ausdrücklich drauf auf Schengen und Maastricht, aber drinnen steckte pures Sowjetkonzentrat.
Unser Dank dafür gilt den Katholiken Helmut Kohl, Joschka Fischer, den SED-Blöcken, und last, but not least, der FJD-Agentin Angela Merkel.
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