Muselmanen
Überfall auf ein Kloster
Die beste Hilfe ist die Selbsthilfe: „Mit unserem Blut und unserer Seele werden wir das Kreuz verteidigen.“
Koptische Kirche in Kairo
Koptische Kirche in Kairo
(kreuz.net) Nach einer mehr als einjährigen Ruhe sind in Ägypten wieder blutige Konflikte zwischen christlichen Kopten und Muslimen ausgebrochen.

Das berichtete die ägyptische Wochenzeitung ‘Al-Ahram’ in ihrer neuesten Ausgabe. In der vergangenen Woche gab es im Land gleich drei interreligiöse Zwischenfälle.

Am 28. Mai wurden in der Innenstadt von Kairo vier koptische Verkäufer eines Juwelierladens ermordet und einer verletzt. Bei den Tätern handelte es sich um zwei maskierte Unbekannte.

Die Gewalttat ereignete sich im christlich-muslimischen Bezirk Zeitoun in Ostkairo. Die Mörder flüchteten, ohne etwas aus dem Laden zu stehlen.

Jetzt leben die Kopten in der Gegend in Panik.

Zwei Tage später stahl ein als verschleierte Frau verkleideter Mann von einem koptischen Juweliergeschäft in Al-Labban in Alexandria 150.000 ägyptische Pfund, umgerechnet etwa 18.000 Euro.

Am 31. Mai führten Landstreitigkeiten in der Nähe der Stadt Minya – 250 Kilometer südlich von Kairo – zu Straßenkämpfen, bei denen ein Moslem getötet und drei Kopten verwundet wurden.

Der Konflikt begann damit, daß Moslems im Dorf Abu Fana behaupteten, daß eine Ausdehnung des örtlichen koptischen Klosters auf illegalem Land stattgefunden habe.

Wegen einer Mauer, die um das erweiterte Land gezogen wurde, begannen am späten Nachmittag moslemische Ausschreitungen in der Nähe des Abu Fana Klosters.

Christliche Kopten erregten sich in der nahegelegenen Stadt Minya und riefen „Mit unserem Blut und unserer Seele werden wir das Kreuz verteidigen.“

Die koptischen Demonstranten wurden von Moslems mit Schußwaffen angegriffen. Zwei Christen wurden verletzt. Gleichzeitig wurden drei Mönchen aus dem Kloster entführt und später wieder freigelassen. Einer erlitt einen Beinbruch.

Ein koptischer Mönch namens Pater Dumadius berichtete vor dem Fernsehen, daß mindestens sechzig bewaffnete Männer das Kloster gestürmt hatten. Eine Gruppe von Angreifern zerstörte die mit staatlicher Erlaubnis errichte Mauer. Eine andere beschädigte eine Kapelle.

Im Abu Fana Kloster leben dreißig Mönche und zehn Novizen. Die Gemeinschaft wurde bereits im vergangenen Januar angegriffen.

Letztes Jahr führt ein Landdisput bei einem anderen Kloster in der Nähe der Stadt Minya zu fünfzehn Verletzten.

Die Kopten beklagen sich, daß sich die Behörden kaum um ihre Sicherheit kümmern und auf interreligiöse Vorfälle mit Gleichgültigkeit reagieren.
      
31 Lesermeinungen
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#31   Jörg Guttenberger, Köln   18:08:10 | Dienstag, 1. Juli 2008
Marcelus: Häresie
Was soll an meinen Ausfürhungen häretisch sein?
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#30   Marcelus   09:40:35 | Montag, 30. Juni 2008
@Jörg Guttenberger, Köln: Ihre Meinung ist schlichtweg nicht die katholische, sondern Häresie
Die abgefallenen Äste haben natürlich teilweise gültig geweihte Priester, Bischöfe, Sakramente,
manche aber auch nicht.
Ein abgefallener Ast gehört dennoch nicht mehr zur Kirche Christi.
Die Kirche Christi ist alleine die Kirche unter dem Bischof von Rom und Statthalter Christi auf Erden.
Siehe das unfehlbare Dogma des Konzils von Florenz!
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#29   Brandenburgis   08:56:00 | Montag, 30. Juni 2008
Nein, nein,
bin mit „Marcelus“ weder verwandt noch verschwägert, wie ich vermute.
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#28   Jörg Guttenberger, Köln   02:03:00 | Montag, 30. Juni 2008
Brandenburgis: Marcelus
Handelt es sich bei diesem Herrn um Ihren Sohn, daß Sie sich so fürsorglich um ihn kümmern?
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#27   Brandenburgis   18:15:24 | Sonntag, 29. Juni 2008
Nochmals,
der Mann heißt „Marcelus“
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#26   Jörg Guttenberger, Köln   18:05:42 | Sonntag, 29. Juni 2008
Marcellus: Kirche
Ihre Behauptung ist schlichtweg falsch, wi ich Ihnen bereits an anderer Stelle mitgeteilthabe.
Zwar hat Jesus Christuns tatsächlich nur eine einzige Kirche gegründet, und diese Kirch ist gespalten. Zwischen den gespaltenen Teilen der Kirche besteht unerschiedliche insensive Gemeinschaft: mit den reformatorischen Kirchen haben wir zuminds ndie Schrift gemeinsam, weitgehend auch die Taufe. Mit den Traditionskirchen haben wir weitgehend alle 7 Sakramente gemeinsam, es besteht lediglich unerschiedliche Auffassung über den Umfang des päpstlichen Primates!
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#25   Marcelus   10:16:23 | Sonntag, 29. Juni 2008
@Jörg Guttenberger: Die römisch-katholische Kirche unter dem Petrusnachfolger ist die Kirche Jesu
Christi, und außerhalb dieser Kirche gibt es keine Kirche Jesu Christi,
weder der abgefallene Ast von Konstantinopel noch jener von England ist Teil der Kirche Christi.
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#24   Jörg Guttenberger, Köln   23:28:49 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Macellus: Dogmen
Welches Dogma leugne ich nach Ihrer Meinung?
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#23   Marcelus   20:39:33 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@J. Guttenberger: Für Sie gibt es keine Rechtgläubigkeit und keine eine Kirche Christi
Sie sind also kein römischer Katholik, sondern waren es höchstens und sind nach Ihren häretischen Dogmenleugnungen exkommuniziert und in realer Gefahr, ewig verloren zu gehen.
Ein schuldhafter Apostat kann nicht gerettet werden.
Bekehren Sie sich zur Lehre der Kirche Christi.
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#22   Jörg Guttenberger, Köln   20:52:35 | Sonntag, 22. Juni 2008
Aida: Kopten
Das Arabische in der Liturgie ist eine neue Engwcklung, weil, wie Sie richtig bemerken, auch bei den Christen arabisch Umgangssprache ist und heute kaum jemand altägyptisch versteht.
Wie es den Christen in Ägypten geht, zeigt doch der genanne Überfall der Moslems auf deren Kloster. Die muslimische Intolleranz geht doch soweit, daß in Saudiarabien christliche Kirche völlig unmöglich sind (abesehen von abendländischen Gesandtschaften).
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#21   Rudolfus   22:23:11 | Samstag, 21. Juni 2008
@Aida: In allen islamischen Ländern gibt es wenig oder keine Toleranz für religiöse Minderheiten
wie etwa die Christen.
Das fängt doch schon in der angeblich religionslaizistischen Türkei an.
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#20   Aida   00:54:03 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Lieber Herr Guttenberger,
noch flugs bevor ich ins Bett hüpfe.
Von Befreiung durch die Moslems kann aber keine Rede sein
Das koptische Christentum war völlig desorganisiert nach der Verfolgung durch die Melkiten. Unter der Herrschaft des Islam hat es den großen Teil seiner Literatur geschaffen und konnte sich neu organisieren. Ohne Islam wäre es vermutlich ausgelöscht worden von den Orthodoxen.
Die koptische Liturgie wird nicht in arabischer, sodern in altägyptischer Sprache gefeiert.
Ich bin keine Koptin sondern Muslimin aber ich weiß dass die Kopten auch das Arabische verwenden. Nicht nur aber auch. Im Alltag sprechen sie ganz normal arabisch.
Scnließlich sind die Araber Semiten und die Kopten Hamniten, die sich schwer hüten werden, die Sprache ihrer Verfolger als Liturgiesprache zu übernehmen.
Naja wie gesagt. Die Kopten haben auf jeden Fall das Arabische angenommen. Ausserdem sind Muslime keine Verfolger. 90 Prozent aller Ägypter sind Muslime. Es ist ein Volk. Was soll das? Sie reden als wäre Ägypten Deutschland. In Deutschland nehmt ihr Muslime als Ausländer war. In Ägypten sind Kopten und Muslime gleichermaßen Ägypter. Und es ist eine Tatsache dass die Koptische Kirche (genau wie Nestorianer in Persien) verfolgt wurden von den Griechen und dass sie die Muslime als Befreier empfunden haben. Es hat viele hundert Jahre gedauert bis es eine muslimische Mehrheit gab.
Lesen sie hier www.kreuz.net/bookentry.2572.html
Da steht: Während des Gottesdienstes wird viel gesungen und gebetet…teils auf Arabisch.
Oder hier www.kreuz.net/bookentry.2557.html oder hier. www.kreuz.net/bookentry.2555.html
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#19   Jörg Guttenberger, Köln   00:40:32 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Marcellus: Kopten
Die Kopten gehören nicht u den Orthodoxen (der 7 Konzilen), sondern zu den Altorientalen, alos Orthodoxie der 3 Konzilien.
Bevor Sie soche Urteile fällen, sollten Sie sich ernsthaft mit Kirchengeschichte auseinanderseten, wie es überhaupt zu der Trennung kam.
Die Lehrunterschiede hinsichtlich der Person Jes Christi sind schon seit etwa 40 Jahren behoben. Für eine volle Kirchengemeinschaft sind die Probleme nicht so groß, wie mit der Orthodoxie (der 7 Konzilien), weil es keine poltischen Probleme (Kreuzzüge!) gibt.
Sie argumentieren mit einem höchst unchristlichen Fanatismus!
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#18   Marcelus   20:07:12 | Montag, 16. Juni 2008
@Jörg Guttenberger, Köln: Koptische Christen sind überhaupt keine orthodoxen Katholiken,
sondern schismatische Orientalisten, genauso wie die Konstantinopelsekte auch.
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#17   Jörg Guttenberger, Köln   00:40:01 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Aida: Kopten, Orthodoxe
Daß die Kopten das älteste Christentum der Welt sind, wird zwar gerne behauptet, stimmt aber nicht:
Das syrische Christentum ist wenigstens genauso alt. Das ergibt sich aus der Liturgie des Herrenbruders Jakobus in der Sprache Jesu Christi, im Rahmen der syrischen Tradition.
Sämtlicher christlicher Kult geht auf den jüdischen Tempelkult zurück und hat in den beiden geistigen Zentren des Altertums, Alexandrien und Antiochien, seine Ausprägung gefunden, so daß heute jeder Ritus entweder alexandrinischen oder antiochenischen Typs ist. Der römische, koptische und äthiopische Ritus sind alexandrinischen Typs, wohingegen z. B. der byzantinische Ritus antiochenischen Typs ist. In Antiochien nannte man die Jünger erstmals Christen, von Ignatius von Antiochien stammt der Satz: „Wo Christus ist, ist die katholische Kirche“.
Die koptische Liturgie wird nicht in arabischer, sodern in altägyptischer Sprache gefeiert. Scnließlich sind die Araber Semiten und die Kopten Hamniten, die sich schwer hüten werden, die Sprache ihrer Verfolger als Liturgiesprache zu übernehmen. Der Patriarch von Alexandrien und ganz Afrika führt ebenfalls den Papst-Titel und trägt eine Krone.
Nach Trennung (3. Konzil) der Altorientalen zu denen die Kopten gehören, von Rom hat es in der Tat Unterdrückung der sich getrennt habenden Kirchen gegeben. Von Befreiung durch die Moslems kann aber keine Rede sein, wie wir erst neulich in diesem Forum erfahren haben (Zerstörung eines koptischen Klosters durch die Moslems…
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#16   Aida   23:23:02 | Dienstag, 10. Juni 2008
War das nicht eher umgekehrt?
Ich meine ich weiß zwar nicht was die römische Liturgie ist aber das koptische Christentum ist das älteste der Welt. Jedenfalls war Ägypten das erste christliche Land das von Markus missioniert worden war, dessen Leiche die Venezianer geklaut haben.
Die Kopten waren schweren Verfolgungen von Seiten der Griechisch Orthodoxen ausgesetzt. Richtig entwickelt hat sich das koptische Christentum erst nach der Befreiung durch den Islam. Die Kopten haben ja auch das Arabische übernommen.
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#15   Jörg Guttenberger, Köln   23:18:07 | Dienstag, 10. Juni 2008
Lutheraner: Orthodoxie
Orthodoxes Christentum ist gesellschaftsfeindlich. Es unterminiert jedes Staatswesen durch seine Intoleranz, will selber Kalif an Stelle des Kalifen werden.
Ihre genannten Ausführungen sind reines Dienstmädchengeschwätz, eine ganz üble Verleumdung der Orthodoxie!
Unser aller Mitgefühl gebührt unseren koptischen Mitchristen. „Außere Drangsal bewirkt inneres Wachstum“, so hat Bischof Anba Damian einmal sinngemäß während einer Philoxenia-Tagung in Siegburg (Abtei Michaelsberg) formuliert.
Die koptische Liturgie steht der römischen am nächsten, weil sie aus ihr hervorgegangen ist.
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#14   LandorganistII   15:44:33 | Dienstag, 10. Juni 2008
@Weißer Ritter
Ach, die Freimaurer waren das. Ich wusste nicht das es soviele gibt, und dann noch auf dem Schlachtfeld! Danke für die Aufklärung.
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#13   Alois Bischof   23:56:00 | Montag, 9. Juni 2008
Gott segne
unsere verfolgten Brüder und Schwestern im Nahen Osten und in Ägypten. Ich bewundere euch, liebe Kopten, sehr und schätze eure Liturgie! Bitte harrt aus, Christus wird siegen durch Seine Liebe und Seine Wahrheit! Die Gewalt und der Haß siegen nie!
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#12   Weißer Ritter   20:21:51 | Montag, 9. Juni 2008
Ho! Die Christen!
Warum, Kurt K., unterwandern Sie dann nicht die ach so mächtigen Christen? :-D
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#11   Brandenburgis   18:12:18 | Montag, 9. Juni 2008
Mensch, Lutheraner
war doch nur ein kleiner Scherz. Wer wüßte beser als ich, wie trinkfest Lutheraner sein können …
>:)
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#10   Kurt K.   16:48:55 | Montag, 9. Juni 2008
Ho! Die FM!
Warum, Weisser Ritter, unterwandern Sie dann nicht die ach so mächtigen Freimaurer? :-D
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#9   Weißer Ritter   16:45:54 | Montag, 9. Juni 2008
Lutheraner ist wirklich
„bekifft“.
Sonst wüßte er, daß nicht „Die US-„Christen“ (…) mit gefälschen Beweismitteln im März 2003 und unter den Jubelrufen der Israeliten den Irak „illegal (Kofin Annan)“ angegriffen“ haben, sondern Freimaurer – solche in den USA und außerhalb der USA.
Statt zu polemisieren, sollten sie sich informieren!
Und ja, FREACE ist ein (oft) gutes Informationsmedium.
Nur: Sie müssen schon genau lesen, was bei FREACE steht.
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#8   Brandenburgis   16:07:40 | Montag, 9. Juni 2008
Allerdings kann es
zu Militärschlägen auch massiver Art kommen; allerdings könne derlei Geschehnisse auch eskalieren bzw. aus dem Ruder laufen.
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#7   Lutheraner   16:07:11 | Montag, 9. Juni 2008
Brandenburgis
Sind Sie bekifft? Besoffen gar, wie Ihr Nick vermuten läßt?
Sie kommen aus der Gosse und benehmen sich entsprechend.
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#6   matt2 †   16:02:14 | Montag, 9. Juni 2008
Der nahe Osten lässt sich nicht amerikanisieren…
aber das wissen die Amis längst und sind bereit die Konsequenzen zu ziehen. Sie wollen ja einen „change“ und kein 2. Vietnam. Das Sebelrasseln gegen den Iran im Zuge der Walen sollte man nicht so ernst nehmen. Bei all den Schurkenstaaten die über Atomwaffen verfügen fällt einer mehr auch nicht mehr ins Gewicht.
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#5   Brandenburgis   16:00:23 | Montag, 9. Juni 2008
@Lutheraner
Sind Sie bekifft? Besoffen gar, wie Ihr Nick vermuten läßt?
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#4   Lutheraner   15:55:45 | Montag, 9. Juni 2008
„interreligiöser Zwischenfäll“
„Inter“ ist ein lateinisches Präfix und bedeutet „zwischen“. Ein „interreligiöser Zwischenfäll“ wäre demnach eine Tautologie und so verwerflich wie der „interreligiöser Dialog zwischen Muslimen und Christen“.
Die US-„Christen“ haben mit gefälschen Beweismitteln im März 2003 und unter den Jubelrufen der Israeliten den Irak „illegal (Kofin Annan)“ angegriffen. Damit nicht genug soll nach Plänen der US-Administration der gesamte Nahe Osten neu geordnet werden: Weitere Kriege sind angedroht!
Der internationale Terror hat einen Namen und seine Unterstützer sind allen bekannt.
Daß Juden und Christen in der arabischen Welt mittlerweile so beliebt sind wie ein Juckreiz, wen wundert das?
Bauen doch beide auf dieselbe chauvinistischer Ideologie, alles Volkstum „auszurotten“; das dürfte auch den Muslimen nicht entgangen sein.
Orthodoxes Christentum ist gesellschaftsfeindlich. Es unterminiert jedes Staatswesen durch seine Intoleranz, will selber Kalif an Stelle des Kalifen werden.
Der Kriegspräsident www.freace.de/…/200801/310108a.html
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#3   ExBochumer †   15:41:44 | Montag, 9. Juni 2008
Es passt ins Konzept:
„Kreuz.net“ betreibt weitere Hetze.
Ein Hetzorgan ist kreuz.net.
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#2   Pascal123   15:00:52 | Montag, 9. Juni 2008
stimmt klar doch
Natürlich die Juden nutzten den Islam zur ausrottung des Christentums.
Dummerweise will der Islam( Iran) die Juden auslöschen.
Aber wahrscheinlich auch nur das eine heimtückische List des pösen Judens um sich so der Unterstützung der Christen zu versichern, die dann natürlich weil Freunden der Juden, sich selbst im Krieg mit dem Islam auslöschen.
Das Weltjudentum ist kurz vor seiner vollendung.
So langsam ergibt der ganze Käse Sinn.
Danke dafür.
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#1   Karl Murx   14:52:04 | Montag, 9. Juni 2008
Sarkistische Antwort von Israelis auf dieses Problem:
„Der arabische Nationalismus ist eine Erfindung der Christen, – und viele gibt es von ihnen jetzt noch im nahen Osten?“
Dies die Antwort eines israelischen Analytikers auf die Frage des naiven Westlers, ob denn die Juden wenigstens den Bestand des Christentums in dem Bereich israelischen Einflusses garantieren würden.
Der Islam ist seit je her das Hauptwerkzeug des Judentums im Rahmen ihrer unitarischen Aktionen (Zeugen Jehovas, Adventisten, Unitarier, Freimaurer etc.) gegen das trinitarische Christentum.
Die Juden werden also immer solche Aktionen der Moslems unterstützen, ja entfachen und anstacheln.
In der jerusalemer Altstadt spucken Juden und Moslems gemeinsam die verbliebenen Christen an. In den pariser Vorstädten mischen sich zionistisch-sephardische Aktivististen unter die Maghrebinier und verursachen manchen Aufruhr.
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