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Modernistische Habilitation? + Älteste Kirche? + Sterbetourismus + Im Notfall: Mord + Einfach drauflos ballern?
Modernistische Habilitation?

Vatikan. Im zweiten Band der geplanten Gesammelten Werke von Papst Benedikt XVI. erscheint auch erstmals die ungekürzte Version seiner Habilitationsschrift. Das gaben die Herausgeber in Regensburg bekannt. Das Werk war ursprünglich von dem Zweitkorrektor, dem Münchener Dogmatiker Hw. Michael Schmaus († 1993), wegen „gefährlichem Modernismus“ abgelehnt worden. Joseph Ratzinger reichte darum kurzerhand eine gekürzte Fassung ein. Eine Veröffentlichung des zurückgezogenen Teils ist dem Papst schon seit Jahren ein Anliegen.

Älteste Kirche?

Jordanien. Archäologen in Jordanien behaupten, die älteste christliche Kirche der Welt gefunden zu haben. Es handelt sich um ein Höhlengewölbe im Dorf Rihab in Nordjordanien. Es befindet sich unter der Kirche des Heiligen Georg aus dem 3. Jahrhundert. Die Forscher glauben, daß sich Christen, die von Jerusalem geflohen waren, zwischen 33 und 70 in der Höhlenkirche zur Feier der Messe versammelten.

Sterbetourismus

Schweiz. Der Zürcher Nationalrat der ‘Evangelischen Volkpartei’, Ruedi Aeschbacher, will heute eine Motion einreichen, welche die Beihilfe zum Selbstmord bestraft. Aeschbacher stößt sich an Praktiken der Schweizer Euthanasie-Firma ‘Dignitas’. Das Unternehmen betreibe die Beihilfe zum Selbstmord „geradezu geschäftsmäßig“. Die Grenze des gesellschaftlich und moralisch Akzeptierbaren werde dadurch bei weitem überschritten. In der Schweiz sei ein eigentlicher Sterbetourismus entstanden.

Im Notfall: Mord

Österreich. Die neue Professorin für Moraltheologie an der Universität Wien, Frau Sigrid Müller, findet es „nicht vertretbar“, daß die Kinderabtreibung ein grundsätzliches Recht sei. Das erklärte sie vor der kirchen- und kinderfeindlichen österreichischen Webseite ‘diestandard.at’. Doch dann schränkte sich Frau Müller sogleich ein: „Aber natürlich gibt es immer Notsituationen.“

Einfach drauflos ballern?

„Ich würde hier auch nicht sagen, der Mensch ist eine menschliche Person mit einer menschlichen Seele vom Moment der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle an, sondern ich würde sagen, wir wissen es nicht. Und das genügt. Sie können auch nicht im Wald, wenn es hinter einem Busch raschelt, hinschießen, wenn sie nicht genau wissen, ob es ein Mensch ist oder ein Reh. Wahrscheinlich ist es ein Reh. Und so ist es in diesem Fall auch. Wir wissen zu wenig, um uns das Recht herausnehmen zu können, mit Menschen in irgendeinem Stadium ihrer Entwicklung tödliche Experimente zu machen.“

Der emeritierte Münchener Philosoph Robert Spaemann am 2. Juni vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’ über den Beginn des menschlichen Lebens.
      
15 Lesermeinungen
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#15   Burgorus   16:02:03 | Dienstag, 10. Juni 2008
@Rheinländer und Landorganist
An den Rheinländer: Ich habe Ihre Postings durchaus mit Humor aufgefasst.
An den Landorganisten: Ich habe doch Ratzinger keine Fehler vorgeworfen. Bei einer Habilitation wird Selbstständigkeit verlangt. Ist es dann ein Fehler, wenn man selbstständig ist und nicht ständig andere mit Fragen belästigt? Meine Kritik richtete sich mehr gegen Prof. Schmaus, in dessen Verhalten ich gekränkte Eitelkeit erkenne.
Aber der Titel „Startheologe“, den Sie mir gegeben habe, gefällt mir.
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#14   LandorganistII   15:40:48 | Dienstag, 10. Juni 2008
Jetzt wird es wirklich komisch
Burgorus, unser Startheologe schreibt dem hl. Vater mal ins Stammbuch, was er bei seiner Habilitation falsch gemacht hat. :-D
Burgorus, Sie wären der Star in all den überflüssen Talk-Shows.
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#13   Burgorus   15:37:45 | Dienstag, 10. Juni 2008
Ratzingers Fehler und Inhalt der Habilitationsschrift
Ratzingers Fehler beim Habilitationsverfahren war wohl kaum angeblicher Modernismus. Ratzingers Fehler war, dass er betreffs seines Habil-Themas nicht Professor Schmaus konsultiert hatte.
„Warum haben Sie da nicht mich gefragt?“, so ungefähr lautete der Vorwurf. Schmaus, der große Experte, fühlte sich übergangen. Ratzinger hätte ihn befragen und mit großer Ergebenheit seinen Rat und sein Expertenwissen annehmen sollen.
Bei der Arbeit, die durchgegangen ist, geht es um die Geschichtstheologie des heiligen Bonaventura, der im Gegensatz zum Sechser- oder Siebener-Schema des heiligen Augustinus ein doppeltes-Siebener-Schema vertritt, vor Christus sieben Zeitalter und nach Christus bis zum Ende der Welt sieben Zeitalter. Das Ende der Welt sah man damals (13. Jh.) bereits nahe, und zwar wegen des einschlagenden Ereignisses der Stigmatisation des heiligen Franziskus.
Bonaventura hat seine Geschichtstheologie nie aufgeschrieben. Es ging in der Habilitationsschrift vor allem darum, sie aus Studentenniederschriften und einem größeren Werk herauszukriegen. Sätze wie „Der und der hat nicht Recht, wenn er sagt…“ sind typisch in Ratzingers Habil-Schrift. Mit anderen Worten: Viele haben die Geschichtstheologie Bonaventuras falsch verstanden.
Mir persönlich ist Bonaventuras Geschichtstheologie zu wenig mathematisch. Es wird einfach ein Parallelismus zwischen sieben vor- und sieben nachchristlichen Zeitaltern hergestellt.
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#12   alter Rheinländer   15:25:53 | Dienstag, 10. Juni 2008
@burgorus
Eine Frage: Sie, Herr Burgorus, sind befugt, aktiv an Habilitationsverfahren mitzuwirken? Und das schon beim Verfahren Ratzinger 1957?
Übrigens liegt es mir ferne, Sie mit pietistischen Vorwürfen zu überziehen. Ich wollte nur andeuten, daß Sie sich mit großen Engagement und Sachverstand nicht nur Fragen der Theologie, sondern auch solchen der weiblichen Kleidermode widmen.
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#11   LandorganistII   15:19:04 | Dienstag, 10. Juni 2008
@Burgorus
Sollte das jetzt Humor sein? Da kennen wir hier aber besseres!
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#10   Burgorus   15:16:51 | Dienstag, 10. Juni 2008
An den alten Rheinländer
Was ich über Ratzinger geschrieben habe, steht in einem seiner Bücher. Ich selbst war bei seiner Habil leider nicht zugegen. Ansonsten hätte ich ihn doch selbst mit einigen meiner konstruktiven Beiträge bereichert.
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#9   Ultramontanus   15:12:09 | Dienstag, 10. Juni 2008
@alter Rheinländer
Auf sowas schaut man automatisch, da brauchen Sie jetzt keinen pietistischen Vorwurf daraus zu konstruieren.
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#8   alter Rheinländer   15:00:25 | Dienstag, 10. Juni 2008
Burgorus, die Dirndl und die Habilitation
Burgorus, das ist der, der in allen Phasen des Habilitationsverfahrens Ratzinger allen Beteiligten über die Schulter geguckt hat.
Er guckt aber auch gern woanders hin. Darüber schrieb er am 4. Juni 2008:
Ich halte es zwar für löblich, dass z.B. die Frauen auf dem Münchner Oktoberfest wieder vermehrt Dirndl tragen, jedoch ist der Ausschnitt der meisten Dirndl sehr weit und damit unmoralisch. Allerdings gibt es auch genügend anständige, oben geschlossene Dirndl.
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#7   Burgorus   13:58:09 | Dienstag, 10. Juni 2008
Ratzingers Trick
Beim Umlauf der Habil-Schrift Ratzingers hat Prof. Schmaus alles Mögliche angestrichen, sodass die Schrift nach seinem Durchsehen ziemlich rot aussah und nachfolgenden Ansehern als nicht mehr hinnehmbar erscheinen musste. Allerdings ist Prof. Schmaus das ewige Anstreichen und Rumkritisieren mit der Zeit zu blöd geworden, sodass er nur etwa die ersten zwei Drittel rot angemalt hatte.
Und da kam dann Ratzinger die geniale Idee. Ich baue einfach das letzte, nicht rot angestrichene Drittel meiner Habil-Schrift aus. Wenn Schmaus dann ähnlich rumkritisiert, macht er sich unglaubwürdig. Man würde sich fragen, wieso er hier nicht schon beim ersten Mal rumkritisiert habe, wo er doch alles andere rot angestrichen habe. Am letzten Drittel hatte er damals nichts zu bemängeln. Wenn er’s beim zweiten Versuch getan hätte, hätte jeder gemerkt, dass es ihm nur ums Kritisieren, sprich: um die Person Ratzinger, nicht aber um die Sache gegangen wäre. Das hätte ein schlechtes Bild auf den sich für so berühmt haltenden Schmaus geworfen.
So traute sich nun Schmaus nicht mehr, Ratzingers zweite Habil-Eingabe zu kritisieren. Und sie ging durch.
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#6   Alois Bischof   13:18:35 | Dienstag, 10. Juni 2008
Neo-Modernismus der Nouvelle Théologie
in der Habilitation Ratzingers? Was wird daraus werden? Sollten wir daraus schlußfolgern die Sedisvakantisten haben doch Recht?
Zu Spaemann: seine Analogie ist sehr gut und ich stimme ihm zu.
Zur „ersten Kirche“: eine gleichalte Kirche bzw. Privatkapelle befindet sich in Herculanæum, diese könnte aber auch zwischen 70 und 77 n. Chr. erbaut sein, da erst 79 n. Chr. der Vesuv die sonst weitgehend heidnischen Städte Pompeii und Herculanæum vernichtete durch Lavaströme. In H. gibt es in dieser Hauskapelle auch einen Altar an der Wand, dazu auch ein Kreuz aus Silber und Bronze auf diesem Altartisch. Sehr aufschlußreich: Christus ist eine Realität und die Kirche ist eine Realität, mag auch die atheistische Brut leugnen und brutalisieren.
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#5   athanasius1957   12:23:19 | Dienstag, 10. Juni 2008
thomas von aquin und das dogma der unbefleckten empfängnis sowie die frage wann kommt die seele
Einfach drauflos ballern?
„Ich würde hier auch nicht sagen, der Mensch ist eine menschliche Person mit einer menschlichen Seele vom Moment der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle an, sondern ich würde sagen, wir wissen es nicht. Und das genügt. Sie können auch nicht im Wald, wenn es hinter einem Busch raschelt, hinschießen, wenn sie nicht genau wissen, ob es ein Mensch ist oder ein Reh. Wahrscheinlich ist es ein Reh. Und so ist es in diesem Fall auch. Wir wissen zu wenig, um uns das Recht herausnehmen zu können, mit Menschen in irgendeinem Stadium ihrer Entwicklung tödliche Experimente zu machen.“
Der emeritierte Münchener Philosoph Robert Spaemann am 2. Juni vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’ über den Beginn des menschlichen Lebens.
Die Frage. wann die Seele in den Menschen kommt, ist eigentlich mit dem Dogma der Immaculata Conceptio geklärt worden.
Es wäre nämlich ein Unding wie noch zu Zeiten des Aquinaten aber auch später zu erklären, die Beseelung erfolge im Fötalstadium um das dritte Monat, genau diesen Zeitpunkt bei der Allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter aber für den Moment der Empfängnis zu definieren.
Auch Ihre Empfängnis war dem Naturgesetz unterworfen, da sie Vater und Mutter hatte.
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#4   iudex †   11:53:58 | Dienstag, 10. Juni 2008
@Redaktion – Superjournalisten
Ihr Superjournalisten, wo habt Ihr denn dass wieder geklaut (bzw. ohne es wirklich zu lesen oder zu verstehen übernommen):
Jordanien. Archäologen in Jordanien behaupten, die älteste christliche Kirche der Welt gefunden zu haben. Es handelt sich um ein Höhlengewölbe im Dorf Rihab in Nordjordanien. Es befindet sich unter der Kirche des Heiligen Georg aus dem 3. Jahrhundert. Die Forscher glauben, daß sich Christen, die von Jerusalem geflohen waren, zwischen 33 und 70 in der Höhlenkirche zur Feier der Messe versammelten.
1. Ist die Höhlenkirche aus dem 3.Jh. und die St.Georgskirche drüber byzantinisch, genauer 6.-7.Jh.
2. die [im 2. Jüdischen Krieg (135 n.Chr.) aus Jerusalem geflohenen] Christen feiern zwischen 33 und 70 n.Chr. im heutigen Jordanien in einer Höhle ihren Gottesdienst, aha! (Zeitreise inklusive?)
3. „Zur Feier der Messe versammelt…“ Das hätte ich gern näher erklärt? Wie sah die Messe aus? Wurde mit dem Rücken zum Volk zelebriert? Wurde der römische Kanon auf Latein verwendet? Mit dem rämischen Martyrologium? Welche Leseordnung gab es? Der Name welches Papstes wurde im Hochgebet erwähnt? Wurde am Karfreitag gegen Juden gehetzt? Hat man Tabernakel für die würdige Aufbewahrung der Kommunion gefunden? Gibt es Spuren von Kommunionbänken oder waren in der Höhle Häretiker, die den Leib Christi auf ihre beschmutzen Hände empfingen? Fragen über Fragen!
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#3   RRR   10:11:08 | Dienstag, 10. Juni 2008
Schwachsinnsüberschrift
Im Notfall: Mord
Gewiss wird man diskutieren müssen, was in Sachen Abtreibung ein „Notfall“ genau ist und ob es das überhaupt geben kann.
ABER: Die Überschrift „Im Notfall: Mord“ ist Schwachsinn, denn PER DEFINTIONEM ist ein Mord im Notfall kein Mord, sondern allenfalls Totschlag.
Aber der Umgang mit Wörtern war ja noch nie die Stärke von kreuz.net.
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#2   Nachtlaterne   09:36:28 | Dienstag, 10. Juni 2008
Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen? Deine Propheten schauten dir Lug un…
Dein Zusammenbruch ist groß wie das Meer, wer kann dich heilen? Deine Propheten schauten dir Lug und Trug. Deine schuld haben sie nicht aufgedeckt, um dein Schicksal zu wenden. Sie schauten dir als Prophetenworte nur Trug und Verführung. Klagelieder 2/13-14
Wie ein Bach laß fließen die Tränen Tag und Nacht! Nie-mals gewähre dir Ruhe, nie laß dein Auge rasten! Steh auf, klage bei Nacht, zu jeder Nachtwache Anfang! Schütte aus wie Wasser dein Herz vor dem Angesicht des Herrn! Erhe-be zu ihm die Hände für deiner Kinder Leben.
Klag. 2/18-19
Wir haben gesündigt und getrotzt; du aber hast nicht ver-geben. Klag. 3/42
Die Krone ist uns vom Haupt gefallen, Weh uns, wir haben gesündigt. Darum ist krank unser Herz, darum sind trüb unsere Augen. Klag. 5/16-17
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#1   clarissa colonia   09:33:52 | Dienstag, 10. Juni 2008
Prof. Sigrid Müller im Wortlaut:
„Wir geben in der Moraltheologie die Lehre der Kirche nicht einfach weiter. Uns interessiert auch, wo stehen wir in der Gesellschaft, welche Zwänge gibt es für Frauen, welche Rahmenbedingungen. Dass Abtreibung ein grundsätzliches Recht ist, ist aber auch für uns nicht vertretbar. Da gibt es also schon Punkte, wo wir feministische Anliegen nicht teilen. Aber natürlich gibt es immer Notsituationen.“(Quelle: diestandard.at)
Nun, wenn es Notsituationen gibt (und es mag sie geben), durch die eine moralisch legitimierbare Güterabwägung im Hinblick auf Abtreibung überhaupt möglich ist, dann doch nur, wenn gleichwertige Güter zur Disposition stehen. Sollte die oben zitierte Aussage in diesem Sinne gemeint sein, handelte es sich dabei noch um die klassisch katholische Position in dieser Frage.
Problematisch wird es jedoch an der Grenzziehung: Ist Abtreibung in einer „Notsituation“ (welche Not, objektiv, subjektiv, etc.?) auch noch eine res intrinsece mala? Oder dient die Not (?) situation zur vermeintlichen Rechtfertigung des Unrechtfertigbaren?
Die Aussage wirft mehr Fragen auf als sie beantwortet.
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