Am letzten Sonntag feierte ein deutscher Erzbischof seinen sechzigsten Geburtstag. Dabei stellte sich auch die Frage nach passenden Geschenken für einen solchen Anlaß.
(kreuz.net, Paderborn) Am Sonntag feierte der Erzbischof von Paderborn, Mons. Hans-Josef Becker, seinen
sechzigsten Geburtstag. Das berichtete die Tageszeitung ‘Neue Westfälische’.
Zuerst zelebrierte der
Erzbischof im Hohen Dom ein Pontifikalamt. Dann begaben sich die Geburtstagsgäste in Prozession vom Westeingang
des Domes zum Konrad-Martin-Haus, wo sich die bischöfliche Verwaltung befindet.
Dort lud Mons. Becker
einige Ehrengäste und alle Bürger zu einem Empfang unter freiem Himmel ein.
Bei den Grußworten an
den Erzbischof ging es nicht zuletzt darum, was man ihm zum Geburtstag schenken könne.
Dabei trieb der
Paderborner Generalvikar Alfons Hardt seine Formulierungskünste nach Angaben der ‘Neuen Westfälischen’
auf die Spitze: „Was schenkt eine Kreatur seinem Schöpfer“, fragte er sich.
Der Generalvikar überreichte
seinem Schöpfer schließlich eine Flasche Wein. Das besondere war dabei die Etikette: Sie zeigte eine
Schafherde, bei der ein Tier eine andere Richtung einschlägt.
„Und dieses Schaf ist auch noch violett“,
stellte der Generalvikar fest.
Dompropst Wilhelm Hentze besann sich auf die Vorliebe des Erzbischofs
für die Bahn und schenkte ihm deshalb eine Streckenlampe: „Die wird hoffentlich länger halten als die
Flasche Rotwein“ – meinte er.
Begeisterung brachte auch der Paderborner Bürgermeister Heinz Paus, der
Anfang März ebenfalls sechzig Jahre alt geworden war, zum Ausdruck:
„Sie waren unser Wunschkandidat“ –
erklärte er. Diese Wahl habe sich als gut bestätigt. Der Erzbischof genieße „überkonfessionell“ Anerkennung.
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32 Lesermeinungen
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#29 Dr. Otterbeck 12:53:33 | Mittwoch, 11. Juni 2008
@RRR: Gegendarstellung lt. KNA: „Da waren heute morgen zwei Frauen an meiner Tür, die hatten so einen
modernistischen Blick“, wird der smarte Geistliche von seinem niedlichen Organisten zitiert.
@frollein rottenmaier, brandenburgis Guten Morgen! Wg. meines Namens: tja, was tut man nicht alles aus
Liebe (Frollein, Sie wissen ja…), und wenn es sonst jemanden verwirrt, wunderbar, aber keine Sorge wg.
Loge und Feministinnen, es wird keinen Anlass zur Klage geben. Frl. Rottenmaier, wenn Sie sich umbenennen
wollen, bleiben Sie doch bei „Rosenkreuzerin Rottenmaier“. Ich finde, das klingt richtig gut mit der Alliteration –
heißt das so? Clarissa wüsste das jetzt bestimmt.
@Brandenburgis Ich überlege gerade, ob ich mich in „Strickendes Hausmütterchen aka Rottenmaier“ umbenennen
lassen soll. Dann hätte ich hier sicher einen leichteren Stand.
#26 Brandenburgis 09:32:24 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Warum hat sich denn die Freimaurerin umbenant? Das ist ja eine Kulturschande! Ich meine, wie kann man
die Tradition verteidigen, wenn x-net jede Traditionsbildung durch exzessive Löschung von Accounts verhindert?
@Freimaurerin Sie nennen sich jetzt Eva-Hermann-Fan???? VERRÄTERIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das gehe ich sofort dem Feministenclub und der Loge petzen!!! Das geht ja mal gar nicht! @all: Ihr lobt
Weinetiketten mit ausscherenden Schafen? Komisch! Das ist aber hier im Forum so ganz gar nicht gewünscht.
Hier gilt doch Linientreue bis der Arzt kommt. Konformität über alles. Wer ausschert, wird gnadenlos
platt gemacht.
Wichtige katholische Nachricht Katholische Nachrichten! Der ehrwürdige Hochwürden Dr. Fritz Hupfelberger,
der jeden Dienstag um 8 Uhr das Heilige Messopfer in der außerordentlichen Form des römischen Ritus
in der Stadtpfarrkirche „St. Maria Goretti vom Rosenkranz des Heiligen Pius V.“ in Schneidershausen darbringt,
trauert um den Tod seiner geliebten Meerschweinchen Tupsi und Tipsi. Hw. Hupfelberger vermutet, dass die
Meerschweinchen durch Anhänger des Modernismus vergiftet wurden. „Da waren am Morgen zwei Männer vor
meiner Tür, die hatten so einen modernistischen Blick“, wird der hochangesehene Geistliche von seinen
Gemeindemitglieder zitiert. Das waren die katholischen Nachrichten. Wir danken für Ihre Aufmerksamkeit.
Themen, die die Welt bewegen … … was der Bischof zum Geburtstag geschenkt bekommen hat. Da sind wir
von +.net doch sonst viel mehr „Qualität“ gewohnt. In diesem Zusammenhang auch noch ein wichtiger Hinweis:
Pfarrer Hubert Meier aus Hinterhuglfing aß heute Mittag Schnitzel mit Kartoffelsalat.
#18 Brandenburgis 20:51:04 | Dienstag, 10. Juni 2008
Ja, Beckers Aussagen entsprechen etwa einer Ausage von 1938 „Wir danken unserem Führer Adolf Hitler,
daß er durch seine Friedenspolitik Europa vor dem Bolschwismus gerettet hat!“
#16 Brandenburgis 20:30:48 | Dienstag, 10. Juni 2008
Derartige Erscheinungen, die mir aus dem protestantischen Bereich bekannt sind (D. C.), sind ebenso uneinegschränkt
zu verurteilen. Jeder Priester, jeder Geistliche, jeder Bischof hat das Evangelium zu predigen und auch
unter Preisgabe des eigenen Lebens zu verteidigen. Wer dazu nicht bereit oder in der Lage ist, der ist
kein Hirte, sondern ein Wolf. Barmer Theologische Erklärung: „Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe
die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihre Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden
weltanschaulichen und politischen Überzeugung überlassen.“
@ Brandenburgis Zitat: „Becker entsprichtden falschen Hirten, die unter dem Kommunismus für eine „Kirche
im Sozialismus“ und für eine „Kirche für den Sozialismus“ plädiert haben und so ihre Schafe den Wölfen
auslieferten.“ Und wie nennt man die, die unter dem Nationalsozialismus für eine Kirche im NS-Staat und
für eine Kirche für den Nationalsozialismus plädiert haben?
#14 Brandenburgis 19:56:13 | Dienstag, 10. Juni 2008
Becker entspricht den falschen Hirten, die unter dem Kommunismus für eine „Kirche im Sozialismus“ und
für eine „Kirche für den Sozialismus“ plädiert haben und so ihre Schafe den Wölfen auslieferten.
#11 Brandenburgis 18:19:38 | Dienstag, 10. Juni 2008
ICh habe vom biblischen Bischofsamt geredet. Becker auf seiner Heimseite: – Der EU-Grundlagenvertrag ist
ein großer Fortschritt für Europa – Demokratie und Freiheit sind die Grundfesten, auf denen der europäische
Frieden aufbaut – In einem „Kinderhirtenbrief“ erzählt er den Kindern … man hält es kaum für möglich …
das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten, – wohl damit sie begreifen, daß sie sich in der (V2-) Märchenstunde
befinden …
Man fragt sich dann ja doch, woher der Ministrant so gut über das Wi***en Bescheid weiß. Jahrelange
Praxis? Und wie viele kleine Graue mögen sich da in seinem Oberstübchen noch tummeln?
@Brandenburgis Es ist zu bezweifeln,daß der Becker überhaupt Bischof ist. Naja, in deiner Sekte zumindest
nicht. Dafür in der römisch-katholischen Kirche. Aber mit der hast du ja nichts am Hut.
@Brandenburgspinner Vielleicht sollten sie weniger wi***en anscheinend gehen dabei nämlich ihre Gehirnzellen
flöten, wenn sie welche besessen haben. (Das Wort mit den *chen ergänze jeder Leser bitte selbst. Der
Autor übernimmt dafür keinerlei Haftung.)
och nööö Brandenburgis langsam wird es echt langweilig Da bin ich aber ein bunteres Repertoire an Spinnereien
von Ihnen gewöhnt. Sonst ist da mehr abwechslung drin, heute ist eher kalter Kaffe, aber vielleicht wird
das ja noch im laufe des abends. Man wirds sehen.
@Brandenburgspinner Eines ist sicher SIE sind es NICHT, ein Glück sie taugen doch nicht mal als Ostarier…und
dann bilden sie sich noch ein einen unbescholtenen röm. – kath. Bischof diffamieren zu können…
Der Autor will uns sagen… dass der HW. Herr Erzbischof dem Herrn sei Dank vernünftige Geschenke erhalten
hat. Unbestätigten Gerüchten zufolge habe er sich tatsächlich mit dem Gedanken getragen, zu Geldspenden
für Donum Vitae aufzurufen. Dem Herrn (wir wiederholen uns) sei Dank haben ihm seine Berater aber diesen
Gedanken schleuniglichst ausgetrieben, so dass HW. Herr Erzbischof auch geschenketechnisch wieder auf
dem aufrechten Pfade der Tugend wandelt.
Häääääääääähhhh Und was will uns der Autor mit dem Artikel sagen?? Ist er neidisch auf die Geschenken.
Findet er Wein unpassen, oder bevorzugt er einen anderen Wein?? Hätte die Streckenlampe lieber ne Taschenlampe
sein sollen. Den Geburtstag ansich findet er blöde?? Oder weil es gerade dieser Erzbischof ist, der überkonfessionell
geachtet wird. Was den Bischöfen der Pius oder Petrus Brüder Sippe versagt bleibt?? Neidisch auf die
Geschenke?? Oder auf die Karriere des Erzbischofes weil er selber nur ein kleines Schreiberlichtlein auf
einer unbedeutenden braunen Seite ist?? Oder ist es gar das Schwule lila Schaf auf der Weinflasche was
deinen unmut erregt. Ist das zu bunt?? Oder ist lila die Farbe der pösen Freimaurer Juden?? Fragen über
Fragen